Straßenverkehr: Moderne Mobilität Der Stoff brennt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/moderne-mobilitaet-der-stoff-brennt/7405326.html Brennstoffzellen-Autos, die mit Wasserstoff angetrieben werden, krönen die Elektromobilität – doch Deutschland hat Nachholbedarf. Toyota will schon 2014 ein serienreifes Modell auf den Markt bringen. Berlin – Am 5. Dezember wird der Grundstein für die Zukunft gelegt: Am Berliner Flughafen BER, wo sonst nur wenig vorangeht, beginnt der Bau einer besonderen Tankstelle. Ein Konsortium aus Berliner Flughäfen, dem Mineralölkonzern Total, dem Industriegasespezialist Linde und dem Windanlagenbauer Enertrag bringt die weltweit erste CO2-neutrale Tankstelle an den Start. Neben konventionellem Sprit kann hier künftig Strom getankt werden – oder Wasserstoff, der im Windpark produziert wird, der nebenan entsteht. 2013 soll die Station eröffnet werden. „Wir liegen im Zeit- und Budgetplan“, versichert ein Total-Sprecher. Die Verzögerungen auf der Airport-Baustelle hätten …

Flughäfen: Wegen eines mangelhaften Brandschutzes konnte der Hauptstadtflughafen nicht termingerecht eröffnet werden. Dennoch hat die Anlage bis jetzt schon 300 Millionen gekostet. Viel zu viel, sagen Experten., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article111249067/Mutierter-BER-Brandschutz-kostet-300-Millionen.html Die Brandschutzanlage innerhalb des Terminals am künftigen Flughafen BER in Schönefeld hat bereits Kosten von 200 bis 300 Millionen Euro verursacht, ohne dass sie funktioniert. Die Zahl nannte Flughafen-Chef Rainer Schwarz bei einer Podiumsdiskussion in Schönefeld. Dafür baut man in anderen Ländern ganze Terminals, fügte Schwarz hinzu. Die komplexe Anlage habe immer weitere Mutationen erfahren. Kritiker sehen in der Kündigung der Planungsgesellschaft PG BBI einen Grund für die derzeitigen Schwierigkeiten beim …

S-Bahn: Berliner S-Bahn-Chefs müssen zahlenDeutsche Bahn gewinnt Klage Drei Jahre nach dem Winterchaos bei der Berliner S-Bahn gewinnt die Deutsche Bahn ihre Schadenersatzklage wegen schlechter Waggon-Wartung. Nach Zeitungsinformationen verurteilt ein Gericht die inzwischen entlassenen Berliner S-Bahn-Manager zur Zahlung eines zweistelligen Millionenbetrags., aus n-tv

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bahn-gewinnt-Klage-article7785801.html Die Deutsche Bahn hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Millionenklage gegen ehemalige Manager der Berliner S-Bahn gewonnen. Wegen des monatelangen Chaos‘ vor drei Jahren aufgrund mangelnder Wagen-Wartung hat die Deutsche Bahn nach Informationen der „Bild am Sonntag“ die inzwischen entlassenen S-Bahnchefs auf Schadensersatz verklagt und vom Gericht 11,4 Mio. Euro zugesprochen bekommen. Das Geld zahlen dem Blatt zufolge die Versicherungen der Ex-Manager. Das Eisenbahnbundesamt hatte im Jahr 2009 wegen mangelnder Wartung …

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die BVG sieht jetzt scharf Verkehrsbetriebe rüsten bis Ende dieses Jahres 21 U-Bahnhöfe mit modernen, hochauflösenden Videokameras aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111223275/Die-BVG-sieht-jetzt-scharf.html

U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum 23. April 2011: Ein junger Mann prügelt und tritt. Selbst als sein Opfer schon hilflos am Boden liegt, geht der Gewaltexzess weiter, Kameras halten jede Sekunde der Tat fest. Die Videobilder schockieren ganz Deutschland, lösen eine Debatte über Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft und die Sicherheit im Nahverkehr aus – vor allem in Berlin. Kurz nach der Prügelnacht stellt sich der Täter der Polizei. Ob er allein anhand der von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgezeichneten und von der Polizei später veröffentlichten Bilder der Sicherheitskameras hätte überführt werden können, diese Frage stellt sich deshalb nicht. Zweifel sind aber erlaubt. Denn die Bilder, die in dieser Nacht aufgezeichnet und später bundesweit …

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die BVG sieht jetzt scharf Verkehrsbetriebe rüsten bis Ende dieses Jahres 21 U-Bahnhöfe mit modernen, hochauflösenden Videokameras aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article111223275/Die-BVG-sieht-jetzt-scharf.html U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum 23. April 2011: Ein junger Mann prügelt und tritt. Selbst als sein Opfer schon hilflos am Boden liegt, geht der Gewaltexzess weiter, Kameras halten jede Sekunde der Tat fest. Die Videobilder schockieren ganz Deutschland, lösen eine Debatte über Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft und die Sicherheit im Nahverkehr aus – vor allem in Berlin. Kurz nach der Prügelnacht stellt sich der Täter der Polizei. Ob er allein anhand der von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgezeichneten und von der Polizei später veröffentlichten Bilder der Sicherheitskameras hätte überführt werden können, diese Frage stellt sich deshalb nicht. Zweifel sind aber erlaubt. Denn die Bilder, die in dieser Nacht aufgezeichnet und später bundesweit …

Bahnhöfe: Bahnhof Löwenberg (Mark) unterm Hammer Empfangsgebäude in Neulöwenberg wird in Berlin versteigert / Bahnhof Zehdenick-Neuhof zurückgezogen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424966/61129/Empfangsgebaeude-in-Neuloewenberg-wird-in-Berlin-versteigert-Bahnhof.html BERLIN/NEULÖWENBERG – Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Löwenberg (Mark) im Ortsteil Neulöwenberg soll am Freitag, 7. Dezember, im Rahmen einer privaten Grundstücksauktion in Berlin versteigert werden. Das teilte gestern das Auktionshaus Karhausen mit, das seit dem Jahr 2010 mehr als 300 Bahnhöfe aus dem gesamten Bundesgebiet vermarktet hat. Karhausen ist für eine private Gesellschaft tätig, die in der Vergangenheit deutschlandweit rund 1000 Bahnhofsgebäude erworben hatte. Nunmehr wird also auch das Empfangsgebäude des Bahnhofs in …

S-Bahn: „Coladosen“ müssen weiter Dienst schieben Verschleppte Ausschreibung für Teile der S-Bahn kostet 100 Millionen Euro / Neue Fahrzeuge werden nicht fertig, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12425019/62249/Verschleppte-Ausschreibung-fuer-Teile-der-S-Bahn-kostet.html POTSDAM – Die Neuvergabe von Teilen der S-Bahn in Berlin-Brandenburg wird teuer. Der nötige Weiterbetrieb älterer Wagen nach 2017 kostet nach Schätzungen rund 100 Millionen Euro an Steuermitteln. Das räumte der Berliner Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) jetzt in einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen im Abgeordnetenhaus ein. Die alten Züge müssen weiter rollen, weil der Berliner Senat die Ausschreibung der Strecken verschleppt hat. „Ein weiterer Fall für den Rechnungshof“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen in Berlin, Stefan Gelbhaar. Es sei kaum zu glauben, „wie hier Steuergeld verschwendet wird“. Die 150 Wagen einer noch aus den späten 1980er Jahren stammenden Baureihe müssen …

S-Bahn: Ausschreibung Chinesen greifen nach Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausschreibung-chinesen-greifen-nach-berliner-s-bahn,10809148,20883860.html Die erste Phase des Wettbewerbs um die Berliner S-Bahn ist beendet: Ausländische Unternehmen glauben, dass sie besser als die DB sind. Sie haben ihre Bewerbungen eingereicht. Die geplagten Fahrgäste der Berliner S-Bahn können gespannt sein. Denn aus dem Ausland hat sich Hilfe angekündigt, um die Reisenden von Kurzzügen, Verspätungen, Zugausfällen und anderem Ärger zu erlösen. Große Verkehrsunternehmen aus China, Frankreich und Großbritannien wollen einen besseren Service bieten als die Deutsche Bahn (DB), die derzeit noch alle S-Bahnen in Berlin und Brandenburg betreibt. Das haben sie jedenfalls versprochen. MTR aus Hongkong, RATP aus Paris und National Express aus London …

S-Bahn + VBB: Erneut Probleme bei S-Bahn Berlin GmbH

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Zu den erneuten Problemen bei der Berliner S-Bahn äußert sich VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz wie folgt: „Die Häufung der Weichenstörungen in den letzten Tagen zeigt, dass die Verantwortlichen, in dem Fall die DB Netz AG, die Instandhaltung der Infrastruktur offenbar nicht in dem Umfang durchführen, wie es für einen weitestgehend störungsfreien Betrieb erforderlich ist. Wir erwarten, dass die DB Netz AG nun endlich geeignete Maßnahmen ergreift, damit solche ad hoc-Ausfälle nicht mehr vorkommen. Es ist zudem unverständlich, dass zu dem Problem fehlender Fahrzeugführer jetzt anscheinend auch fehlendes Personal in den Stellwerken hinzugekommen ist. Dies ist ein Managementproblem, das nicht zu Lasten der Fahrgäste gehen darf. Von der S-Bahn Berlin GmbH erwarten wir, dass die Fahrgäste umfassend, zutreffend und in hoher Qualität über Verspätungen, Zugausfälle und mögliche Alternativrouten informiert werden. Dazu bedarf es weiterhin deutlicher Verbesserungen gegenüber dem aktuellen Niveau.“ (Pressemeldung VBB, 14.11.12).

Regionalverkehr: DBV fordert Beibehaltung der RE 6-Verlängerung nach Gesundbrunnen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Seit etwa einem Jahr fahren die Züge der Regionalexpress-Linie 6 über ihren bisherigen Endpunkt Spandau hinaus bis nach Gesundbrunnen. Diese Verlängerung war notwendig, um den Bahnhof Spandau zu entlasten, der dafür die RE 1-Umleiterzüge aufnehmen musste. So richtig gewollt war die RE 6-Verlängerung nicht, weil sich beide Bundesländer über die Bestellung dieser Ersatzleistung nicht einigen konnten. Deshalb bezahlt auch einmal wieder mehr Brandenburg diese Leistung auf Berliner Stadtgebiet – nach DBV-Schätzungen etwa 600.000 Euro. Wenn ab 9. Dezember 2012 die Strecke durch den Grunewald wieder befahren werden kann, entfallen die RE 1-Umleiterzüge über den Bahnhof Spandau. Der RE 6 soll dann wieder in Spandau enden. Die Züge zwischen Spandau und Gesundbrunnen, die auch am wichtigen Umsteigebahnhof Jungfernheide halten, sind mit 100 Fahrgästen pro Richtung durchweg gut besetzt. Eine direkte, umsteigefreie Fahrtmöglichkeit gibt es nicht. Mit einer Fahrzeit von 12 Minuten zwischen Spandau und Gesundbrunnen ist sie konkurrenzlos zu jeder Autofahrt. Was spricht also gegen die Weiterführung dieses Angebotes? Geld für diese Zusatzbestellung ist vorhanden, auch wenn die Berliner Verkehrsverwaltung das Gegenteil behauptet. Aus den zurückbehaltenen S-Bahn-Bestellgeldern könnte diese Zusatzleistung bezahlt werden. Die Berliner Verkehrsverwaltung muss nur wollen! Die RE 6-Verlängerung wäre sinnvoll: sie kostet wenig Geld, wird bereits heute gut nachgefragt, ist eine neue Querverbindung innerhalb Berlins und hat über 1.000 Fahrgäste täglich (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 15.11.12).