Wann geht mein Flug und – vor allem – von wo? Diese Fragen stellen sich seit zwei Wochen Millionen von Passagieren. Seit bekannt ist, dass der neue Hauptstadtflughafen BER nicht wie geplant am 3. Juni eröffnen kann, wird bei den Airlines eiligst an Ersatzkonzepten gearbeitet, um möglichst alle geplanten Verbindungen von und nach Berlin an den bisherigen Flughäfen Tegel und Schönefeld realisieren zu können. Am Donnerstag entscheidet die in Frankfurt am Main ansässige Flughafenkoordination Deutschland über die Verteilung der sogenannten Slots, also der Zeitfenster für Starts und Landungen an den Airports. Noch bis Dienstag können die Fluggesellschaften ihre Anträge einreichen. Neben Tegel und Schönefeld hatten sich zuletzt auch die Flughäfen Erfurt-Weimar und Leipzig-Halle als mögliche Ausweichstandorte ins Spiel gebracht.
Die Berliner Flughafengesellschaft hofft, dass sie durch die …
Sie wollen das verlängerte Wochenende für eine Erkundungstour durch Berlin nutzen? Dann nehmen Sie doch öffentliche Verkehrsmittel. Diese können weit mehr, als Sie nur von A nach B zu bringen. Morgenpost Online mit den interessantesten Linien:
Charlottenburg – Klassische Reiseroute
Sie ist der Liebling in Reiseführern, die Linie 100. Im großen Gelben, am besten oben und ganz vorne. Das ist Sightseeing auf berlinerisch. Für 2,30 Euro geht es von der zweiten Station der Buslinie, vom Bahnhof Zoo zuerst durch die City-West mit ihren Sehenswürdigkeiten: vorbei an den architektonisch gelungenen Nordischen Botschaften durch den Tiergarten zum Großen Stern und dem Sitz des Bundespräsidenten, dem Schloss Bellevue. Fast jede Station würde den Ausstieg lohnen: Haus der Kulturen der Welt, Reichstag, Brandenburger Tor, …
(Berlin, 15. Mai 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen am Freitag, 18. Mai, von 5.45 Uhr bis 7.45 Uhr sowie von 15.30 Uhr bis 19.15 Uhr einige Regional-Express-Züge der Linie RE 3 zwischen Berlin Südkreuz/Berlin Gesundbrunnen und Eberswalde Hbf aus.
Reisende nutzen als Ersatz zeitnah fahrende Züge in dieser Verbindung.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 15. Mai 2012) Mit einer DB Regio-Sonderfahrt an die polnische Ostseeküste – Die Teilnehmer der RegioTOUR erreichen Swinoujscie (Swinemünde) auf ungewöhnlichem Weg, nämlich im reservierten Sonderteil an der Spitze jenes regulären Zuges, der sonst in Stettin (Szczecin) endet. Der erste Teil des Dieselzuges 646 fährt weiter auf den westlichen Teil der Insel Wollin. Von dort geht es mit der Fähre auf die Insel Usedom. Ein komfortabler Reisebus bringt die Teilnehmer zum Restaurant an der Strandpromenade, wo es nach einem typisch polnischen 2-Gang-Menü zur Stadtrundfahrt durch Swinemünde geht. Sehenswert sind vor allem der 150 Jahre alte Leuchtturm, die alten preußischen Festungen an der Swinemündung, die Windmühle – Wahrzeichen Swinemündes – das Kurviertel mit Villen im Stile der Bäderarchitektur, das alte Rathaus sowie historische Villen im Stadtzentrum.
Im Anschluss geht es mit der Fähre zurück zur polnischen Insel Wollin, um das Seebad Misdroy (Miedzyzdroje) zu erkunden. Sehenswürdigkeiten sind die 400 Meter lange Seebrücke mit Ladenstraße, die 90 Meter hohe Steilküste und Bauten der Bäderarchitektur. Bereits seit dem 19. Jahrhundert war die Stadt besonders bei den (wohlhabenden) Berlinern sehr beliebt. Nach der Stadtrundfahrt bleibt noch Zeit für einen Strandspaziergang, bevor der Bus zum Bahnhof Misdroy fährt.
Die RegioTOUR startet jeweils am Freitag, 1. Juni, und Samstag, 2. Juni, ab Berlin Hbf um 7.48 Uhr und erreicht Swinoujscie um 11.50 Uhr. Der Zug fährt ab Miedzyzdroje um 18.40 Uhr zurück nach Berlin Hbf (an 22.53 Uhr).
Informationen zur RegioTOUR und den Kosten gibt es im Internet unter www.regiotouren.de, über die Hotline 030 20 45 11 15 und an den Schaltern „Reisebüro im Bahnhof“ im Berliner Hauptbahnhof, im ServiceStore DB Bahnhof Berlin Gesundbrunnen, im ServiceStore DB Express Berlin-Charlottenburg, in der Fahrkartenagentur Berlin-Schöneweide, in der FahrKartenAgentur Königs Wusterhausen sowie im DB Mobility Center Berlin-Stegelitz, Schloßstraße 129. Dort kann die Tour bis zum 22. Mai gebucht werden.
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(Berlin, 14. Mai 2012) Die DB Regio AG Nordost hat in den zurückliegenden Tagen von Bombardier Transportation (BT) die ersten Elektrotriebwagen (ET) vom Typ TALENT 2 ausgeliefert bekommen. Der erste TALENT 2 ist ab heute erstmals mit Fahrgästen auf der RB-Linie 21 zwischen Wustermark, Potsdam und Griebnitzsee unterwegs.
„Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit wir die neuen Züge in Berlin und Brandenburg schrittweise im regulären Fahrplan einsetzen können“, erläuterte Thomas Stahlberg, Leiter des Verkehrsbetriebes Berlin der DB Regio AG Nordost. „Gegenwärtig sind wir dabei, unsere Triebfahrzeugführer und Kundenbetreuer auf Probe- und Testfahrten der neuen Fahrzeuge einzusetzen und zu schulen. Außerdem erhalten unserer Werkstattmitarbeiter Schulungen an den für sie völlig neuen Fahrzeugen“, erklärt Thomas Stahlberg.
Der Verkehrsbetrieb Berlin der DB Regio AG Nordost erhält zunächst 17 von insgesamt 48 Fahrzeuge (für das Netz Stadtbahn), davon 14 dreiteilige und drei fünfteilige Elektrotriebwagen. Die TALENT 2 – Züge sind entsprechend ihres vorgesehenen Einsatzes auf die jeweiligen Bahnsteighöhen abgestimmt und machen barrierefreie Einstiege möglich. Ein weiterer Vorteil sind die Spaltüberbrückungen für den sicheren Zustieg für Fahrgäste mit Rollstühlen, Kinderwagen und Fahrrädern. Großzügige Mehrzweckbereiche bieten Stellflächen für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder. Die Züge sind vollklimatisiert, verfügen über eine Videoüberwachung, bieten Plätze für die erste und zweite Klasse und werden mit Kundenbetreuern besetzt sein.
Die Wartung der Fahrzeuge erfolgt ausschließlich in der DB Regio-Werkstatt Berlin-Lichtenberg, des Verkehrsbetriebes Berlin der DB Regio AG Nordost. Dafür wurde in der Werkstatt unter anderem ein neuer Lagerbereich für technische Komponenten des TALENT 2 errichtet, eine Oberleitung in der Wagenhalle installiert, Dacharbeitsstände, für ein sicheres Arbeiten auf den Fahrzeugdächern eingebaut sowie eine speziell zum Rangieren dieser Fahrzeuge ausgerüstete Rangierlok beschafft. Die notwendigen Umbauten an der Waschanlage werden bis Ende Juni abgeschlossen sein.
„Mit der Wartung der neuen Fahrzeuge in unserer DB Regio-Werkstatt Berlin-Lichtenberg werden sich zukünftig auch die Arbeitsaufgaben der Mitarbeiter ändern. So werden beispielsweise erstmals Arbeiten auf den Dacharbeitsständen ausgeführt, da viele Komponenten auf dem Dach der Fahrzeuge angebracht sind. Waren die Mitarbeiter bisher entweder für die Triebfahrzeuge oder für das Wagenmaterial spezialisiert, wird mit dem Einsatz der TALENT 2 – Züge das Fachwissen beider Bereiche zusammengeführt“, erläutert Thomas Stahlberg, Leiter des Verkehrsbetriebes Berlin der DB Regio AG Nordost.
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Klaus Wowereit hat sich in dieser Woche, in der auf ihn und seine Stadt Spott und Häme wie ein schwerer Hagelschauer niedergehen, zu einem bemerkenswerten Satz hinreißen lassen. Berlins Regierender Bürgermeister sagt ihn vergangenen Donnerstag im Abgeordnetenhaus, wo er die Terminverschiebung für den neuen Hauptstadt-Flughafen rechtfertigen muss. „Man kann es als ein Desaster bezeichnen“, flüchtet sich Wowereit in eine merkwürdig unpersönliche Phrase. „Da gibt es nichts zu beschönigen“, fügt er an.
Natürlich kann man „Desaster“ sagen, und schön ist es für die Hauptstadt nicht. Doch wäre eine Eröffnung zum versprochenen Termin in Schönefeld südöstlich hinter der Stadtgrenze ein geradezu unwürdiger Abschluss gewesen. Eine solche finale Szene hätte nicht gepasst. Nicht zu Berlin und nicht zu jenem 20-jährigen Schauspiel voller Pannen, in dem sich Größenwahn, Dilettantismus und die Eigenheiten deutschen Planungsrechtes aufs Übelste verknoteten. Nur wer weit weg von der Hauptstadt wohnt und die Geschehnisse um Berlins neuen, 2,5 Milliarden teuren Flughafen mit bestenfalls beiläufigem …
42 Kilometer weißer Sandstrand von Peenemünde bis nach Ahlbeck, über 1900 Sonnenstunden im Jahr und unter freiem Himmel die 29 Spiele der Fußball-Europameisterschaft erleben: In diesem Jahr gibt es einen zusätzlichen Grund, die Insel Usedom zu besuchen.
Nicht nur, dass vom 8. Juni bis 1. Juli Oliver Kahn sowie Katrin Müller-Hohenstein für das ZDF im Kaiserbad Heringsdorf von der EM berichten und alle Begegnungen in Osteuropa auf einer Großbildleinwand zu sehen sind. Ergänzt wird das Angebot durch eine Reihe von Mitmach-Aktionen. Am ZDF-Fußballstrand stehen für die Zuschauer Beach-Soccer, Zorbing, Wasserlounge, virtuelles Torwandschießen, Geschicklichkeitsparcours und mehr zur Auswahl.
Karten für das Fußball-Event sind online unter www.drei-kaiserbaeder.de, zu allen Spielen an der Tageskasse, bei einigen Hotels sowie bei der Buchung einer …
(Berlin, 10. Mai 2012) Die Eisenbahnbrücke über die Bundesautobahn 10, Berliner Ring, zwischen den Bahnhöfen Blankenburg und Buch wird durch den Einbau neuer Brückenelemente verlängert, um Platz für die Verbreiterung der Bundesautobahn 10 zu schaffen. Vier vorgefertigte 42 Meter lange Brückenteile werden in die vier vorhandenen Gleise in zwei Zeitabschnitten im Mai eingehoben, um die vorhandenen Überbauten und die im vorigen Jahr eingebauten Hilfsbrücken zu ersetzen.
Die beiden Gleise der S-Bahn sind für diese Arbeiten vom 17. Mai, 22 Uhr, bis 21. Mai, 1.30 Uhr, gesperrt, und die S-Bahnen der Linie S2 fallen zwischen Blankenburg–Karow–Buch aus. Für die ausfallenden S-Bahnen ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingereichet.
Informationen über die S-Bahn erhalten Reisende im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, an den Aushängen auf den Stationen und am Kundentelefon der S-Bahn Berlin unter 030 297 43333.
Die beiden Gleise des Regional- und Fernverkehrs sind von Freitag, 25. Mai, 23 Uhr, bis Dienstag, 29. Mai, 4.50 Uhr, gesperrt. Die Regional-Express-Züge der Linie RE 3 fallen in dieser Zeit zwischen Gesundbrunnen und Bernau aus. Die Regionalbahnen der Linie RB 66 und der Usedom-Express beginnen ihre Fahrt erst ab Bernau, bzw. beenden ihre Fahrt dort vorzeitig. Reisende nutzen hier die S-Bahnen der Linie S2.
Die IC-Züge werden zwischen Berlin Gesundbrunnen und Stralsund Hbf über Neubrandenburg bzw. Rostock Hbf mit zusätzlichem Halt umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte fallen aus.
Die IC-Züge nach/von Seebad Heringsdorf werden zwischen Berlin Gesundbrunnen und Stralsund Hbf über Neubrandenburg mit zusätzlichem Halt umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte fallen aus. Von/nach Stralsund Hbf fahren die Züge über Greifswald nach/von Seebad Heringsdorf.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
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(Berlin, 10. Mai 2012) Auf Grund von Bauarbeiten an Weichen im Bahnhof Cottbus fallen von Montag, 14. Mai, 5.45 Uhr bis Donnerstag, 17. Mai, 1 Uhr die meisten Züge der Regional-Express-Linie RE 18 zwischen Cottbus und Drebkau aus.
Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen des Schienenersatzverkehrs ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert.
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(Berlin, 9. Mai 2012) Die Deutsche Bahn beginnt im Mai mit der Erneuerung der 100 Jahre alten Bahnbrücke über die Treskowallee am Bahnhof Karlshorst. Für den Einbau der Hilfsbrücken und Bauweichen muss der Straßenverkehr umgeleitet werden. Die Züge der Linie S 3 fahren nur zwischen Karlshorst und Erkner; als Ersatz fahren Busse:
Vom Donnerstag, 10. Mai, 19 Uhr, bis Montag, 14. Mai, 4 Uhr,
Vom Donnerstag, 17. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 21. Mai, 4 Uhr.
Der Regionalverkehr ist unterbrochen; es muss die S-Bahn benutzt werden:
Vom Freitag, 25. Mai, 5 Uhr, bis Freitag, 1. Juni, 4 Uhr.
Die Straße unter der Brücke kann vom 10. Mai, 22 Uhr, bis 15. Mai, 4 Uhr, und vom 26. Mai, 5 Uhr, bis 2. Juni, 4 Uhr, nicht befahren werden. Umleitungen für Pkw und Lkw sind ausgeschildert.
Mit Abschluss der Bauarbeiten Ende 2013 steht dem Straßenverkehr in der Treskowallee eine vierspurige Durchfahrt zur Verfügung. Der S-Bahnhof Karlshorst erhält einen westlichen Zugang von der Treskowallee mit Fußgängersteg sowie ein überdachtes Treppenhaus mit Aufzug. Das Wegeleitsystem wird erweitert und die Beleuchtung erneuert.
Die 85 Kilometer lange Fernbahnstrecke vom Berliner Ostbahnhof bis zur deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder) wird für Geschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometer pro Stunde ausgebaut. Die Verbindung ist Teil der europäischen Verbindung Paris – Berlin – Warschau – Moskau. In Deutschland wird sie im Stundentakt von der Regionalexpresslinie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) befahren. Hinzu kommen Regionalbahnen, Fernzüge in Richtung Warschau, Moskau und St. Petersburg sowie zahlreiche Güterzüge. Da die Bahnstrecke den gewachsenen Anforderungen nicht mehr genügt, wird sie seit 1997 schrittweise ausgebaut. Erneuert werden Gleise, zwölf Bahnhöfe und Haltepunkte, 15 Eisenbahnbrücken und 16 Durchlässe. Die Strecke wird von neun elektronischen Stellwerken gesteuert. 2020 wird sie vollständig fertiggestellt sein. Von Berlin Ostbahnhof bis Frankfurt (Oder) brauchen die Züge dann statt einer Stunde nur noch 36 Minuten.
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