S-Bahn + Straßenverkehr: Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien

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Verkehrsmeldung
Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau

Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien

(Berlin, 26. September 2012) Die Deutsche Bahn erneuert am S-Bahnhof Friedenau die Eisenbahnüberführung über die Rubensstraße. Von Samstag, 29. September, 4 Uhr, bis Montag, 8. Oktober, 1.30 Uhr, sind die Gleise der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg gesperrt. Zur Umfahrung steht zwischen Rathaus Steglitz und Bundesplatz die U-Bahnlinie U9 zur Verfügung. Zwischen Bundesplatz und Schöneberg verkehren die Ringbahnlinien S41, S42 und S46.

Die neue Brückenkonstruktion ist aus Stahlbeton und wurde ohne Einschränkungen für die Fahrgäste in den letzten Monaten vor Ort parallel zu den S-Bahn-Gleisen montiert.

Während der neuntägigen Sperrung werden die bereits vorhandenen Hilfsbrücken entfernt und das neue Bauwerk in seine endgültige Position eingeschoben. Es ersetzt Brücken aus den Jahren 1890/91.

Für den lokalen Verkehr ist während der Bauzeit zusätzlich ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Feuerbachstraße und Schöneberg eingerichtet. Da wegen der Baumaßnahmen auch die Rubensstraße gesperrt ist, kann der S-Bahnhof Friedenau nicht direkt anfahren werden. Es ist eine Ersatzhaltestelle am Breslauer Platz (Rathaus Friedenau) eingerichtet. Eine zusätzliche Haltestelle Innsbrucker Platz ermöglicht bereits ein frühzeitiges Umsteigen auf die Ringbahn.

Als weitere Umfahrungsmöglichkeiten bieten sich auch die Linie S7 zwischen Wannsee, Westkreuz und Friedrichstraße an sowie die Buslinien X76 und M76 zwischen Priesterweg und Feuerbachstraße.

Die ursprünglich ab Montag, 1. Oktober, geplanten Arbeiten mussten um zwei Tage vorgezogen werden, da für die lärmintensiven Arbeiten in den Nächten keine Ausnahmegenehmigung erteilt wurde. Daher ist auch der An- und Abreiseverkehr zum 39. Berlin-Marathon von der Streckensperrung betroffen. Ein Teil der Laufstrecke verläuft zudem auf der Route des Ersatzverkehrs, so dass dieser verändert angeboten wird. Am Samstag, 29. September, 14.30 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 30. September, 7 bis 18 Uhr, fahren die Busse abweichend zwischen Feuerbachstraße und Priesterweg. Am Bahnhof Priesterweg verkehren die Züge der Linien S2 und S25 vom und ins Stadtzentrum.

Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung

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Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: DB-Preise im Personenverkehr steigen um durchschnittlich 2,8 Prozent Sparpreis ab 29 Euro innerhalb Deutschlands bleibt • Jugend BahnCard 25 und Zusatzkarten im BahnCard-Familienangebot auch weiterhin preisstabil

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/2997254/p20120925.html

(Berlin, 25. September 2012) Die Deutsche Bahn (DB) hebt zum 9. Dezember 2012 die Preise im Personenverkehr um durchschnittlich 2,8 Prozent an. Vor allem die kontinuierlich gestiegenen Energiekosten machen teurere Bahntickets notwendig.

„Bezahlbare Mobilität für jedermann erhalten und den gestiegenen Kosten des Bahnbetriebs Rechnung tragen: Dieser Prämisse folgt die aktuelle Preisanpassung der DB. Denn wir erhöhen die Fahrpreise moderater als die anderen europäischen Bahnen und bleiben auch unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Dementsprechend halten wir unsere Sparangebote ab 29 Euro innerhalb Deutschlands und ab 39 Euro für das Europa-Spezial preisstabil.“
Mit dem Sparpreis können Bahnfahrer weiterhin eine einfache Fahrt ab 29 Euro in der 2. Klasse (1. Klasse ab 49 Euro) und auf Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro unternehmen – gültig für Reisen im ICE oder Intercity/Eurocity. Mit der BahnCard 25 erhält man zusätzlich 25 Prozent Rabatt auf den Sparpreis.

Der Maximalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt von 135 auf 139 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke Hamburg – München (+3,0 Prozent). Die Fahrkarte von Stuttgart nach München verteuert sich um 1 Euro (+1,9 Prozent) von 54 auf 55 Euro. Mit 28 Euro statt vorher 27 Euro ist auf der Strecke Frankfurt (Main) – Mannheim 1 Euro (+3,7 Prozent) mehr zu entrichten.

Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise sowie die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnittlich 2,8 Prozent angehoben. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten sind von der DB-Preismaßnahme nicht betroffen, da sie in Verkehrsverbünden erfolgen. Die Verbünde gestalten ihre Preise selbst.

BahnCards werden durchschnittlich um 2,4 Prozent teurer. Die BahnCard 25 kostet somit 60 Euro (1. Klasse 122 Euro), die ermäßigte BahnCard 25 kostet zukünftig 40 Euro (1. Klasse 80 Euro). Die BahnCard 50 wird um 7 Euro auf 247 Euro angehoben (1. Klasse von 482 Euro auf 496 Euro). 3 Euro mehr zahlen Bahnkunden künftig für die ermäßigte BahnCard 50: statt bislang 122 Euro dann 125 Euro (1. Klasse von 244 Euro auf 250 Euro). Die BahnCard 100 kostet ab 9. Dezember 4.090 Euro (in der 1. Klasse 6.890 Euro).

Zudem plant die DB zum Fahrplanwechsel die Ausweitung der City-Ticket-Funktion auch für den Startbahnhof und will damit allen BahnCard-Kunden eine zusätzliche Mobilitätsleistung anbieten. Karteninhaber können dann auch zum Startbahnhof ihrer Reise mit dem öffentlichen Nahverkehr ohne Mehrkosten gelangen. Damit folgt die Bahn dem vielfach geäußerten Wunsch ihrer Kunden, die bereits bestehende City-Ticket-Funktion nicht nur am Zielbahnhof nutzen zu können. Hierzu steht die DB aktuell in intensiven Verhandlungen mit den beteiligten Partnern. Für den Fall der Leistungserweiterung käme ein zusätzlicher Aufschlag von 1 Euro bei der BahnCard 25 und 2 Euro bei der BahnCard 50 auf die neuen BahnCard-Preise hinzu. Die darüber hinaus gehenden Mehrkosten für diese zusätzliche Leistung übernimmt die DB.

Die Jugend BahnCard 25 bleibt in jedem Fall mit einer einmaligen Gebühr von 10 Euro preisstabil. Auch die Zusatzkarten im Rahmen des BahnCard-Familienangebots für 10 Euro werden nicht teurer. Ebenfalls unverändert bleiben die Preise für Sitzplatzreservierungen.

Der Vorverkauf für Fahrten ab dem 9. Dezember 2012 startet am 16. Oktober. Die Fahrkarten für Verbindungen des neuen Fahrplans können dann über alle Verkaufswege gebucht werden. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbuchung frühzeitig abzuschließen. Ein weiterer Vorteil: Die Fahrgäste können alle Angebote bis zum 8. Dezember 2012 zu den alten Preisen buchen.

Hinweis für Hörfunkredaktionen: Unter www.deutschebahn.com/mediathek stehen ab 11 Uhr O-Töne von DB-Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg zum Download bereit.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fahrplananalyse Berlin-Lichtenberg – Gorzów Wlkp.

http://www.lok-report.de/

Nach sechs Jahren Wirken der Mitglieder, kooperativen Mitglieder und der vielen Unterstützer für die Ertüchtigung der Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów Wlkp – Krzyz Wlkp. – Pila können wir voller Stolz auf die Modernisierung der Infrastruktur, der Bahnhofsumfelder, der Anbindung mit dem übrigen ÖPNV an den Verknüpfungsstellen und auf den Einsatz moderner Fahrzeuge blicken.
Die Zahlen der Ein-und Aussteiger sind stetig gestiegen und haben auf dem deutschen Teil die Zahl 10.000 pro Tag fast erreicht.
Bisher nicht geschafft haben wir – trotz großer Anstrengungen und mit dem politischen Willen im Hintergrund – eine kundenfreundliche Anpassung des Fahrplanes in Kostrzyn nad Odra, die Anpassung der Kapazität der einsetzten Fahrzeuge an die gestiegenen Nutzerzahlen, die Installation des RE 300 (schnelle Verbindung von Pila nach Berlin) oder überhaupt einer durchgehenden Eisenbahnverbindung auf dieser Strecke.
Die Zeit dafür ist überreif und es gibt auch keinen Grund mehr dafür, es nicht zu wollen. Wenn man es ernsthaft will, findet man auch eine Lösung für diese grenzüberschreitende Eisenbahnverbindung. Was in Sachsen geht, sollte auch in Brandenburg funktionieren. Wir wollen nicht darüber nachdenken wie es nicht geht, auch nicht dem Partner die Schuld in die Schuhe schieben, sondern gemeinsam so lange mit unseren Partnern arbeiten, bis wir auch dafür eine Lösung gefunden haben – auch für die Finanzierung!
Kundenzufriedenheit ist das Maß für die Qualität der Ergebnisse unserer Arbeit und das Ziel des Einsatzes der finanziellen Mittel! Im Moment haben wir damit, zumindest auf dem deutschen Teil, ein Problem.
Auf dem deutschen Abschnitt der Ostbahn hat sich beim Fahrplan im Vergleich zu 2007/08 wenig geändert. Die Anzahl der Zugfahrten ist mit 16 Zugfahrten im Abschnitt Berlin-Lichtenberg – Kostrzyn, bzw. 17 Zugfahrten in der Gegenrichtung gleichgeblieben. Die Fahrzeit der schnelleren Züge ist zwischen Berlin-Lichtenberg und Kostrzyn vier, bzw. sechs Minuten in der Gegenrichtung kürzer als 2007/08. Die Takt-Abfahrtszeit aller Zugabfahrten in Berlin-Lichtenberg zum Halbknoten hat sich geringfügig um drei Minuten zur Minute 37 hin verschoben.
Hinsichtlich der Route Berlin-Lichtenberg – Gorzów mit Umsteigen in Kostrzyn gibt es gegenüber 2007/08 am Morgen eine frühere und schnellere Reisemöglichkeit. Statt um 6:34 Uhr mit Ankunft in Gorzów um 9:22 Uhr kann man aktuell schon um 5:37 Uhr abfahren und erreicht Gorzów schon um 7:40 Uhr. Hinsichtlich der spätesten Verbindung mit Abfahrt um 18:37 Uhr in Berlin mit Ankunft in Gorzów um 21:02 Uhr hat sich nichts geändert.
In der Gegenrichtung kommt man in der Fahrplanperiode 2011/12 gegenüber 2007/08 in Berlin-Lichtenberg eine Stunde früher an. Die Abfahrt ist um 5:59 Uhr mit der Ankunft schon um 8:28 Uhr. Während man 2007/08 von 6:18 Uhr bis 9:28 Uhr brauchte. Die letzte Verbindung in Gorzów startet 2011/12 hingegen eine halbe Stunde früher als 2007/08, nämlich schon um 19:14 Uhr, statt um 19:41 Uhr.
Im aktuellen Fahrplanjahr haben acht Reisezüge von Berlin-Lichtenberg in Kostrzyn Anschluss in Richtung Gorzów. 2007/08 war dies nur bei sieben Reisezügen gegeben. Die fahrplanmäßige Übergangszeit betrug 2007/08 im Durchschnitt 36 Minuten. Der schnellste Übergang betrug vier, der längste 56 Minuten. Aktuell beträgt die Übergangszeit in Kostrzyn im Durchschnitt 21 Minuten, der schnellste Übergang liegt bei vier Minuten und der längste bei 61 Minuten. In der Gegenrichtung gab es 2007/08 acht Reiseverbindungen mit im Durchschnitt 30 Minuten Übergangszeit. Die kürzeste lag bei fünf Minuten, die längste bei 45 Minuten. Heute gibt es ebenfalls acht Reisemöglichkeiten, mit einer durchschnittlichen Übergangszeit von 21 Minuten. Die kürzeste beträgt fünf und die längste 45 Minuten. Diese Übergangszeiten sind m.E. immer noch viel zu lang. Zehn Minuten sollten sicher erstrebenswert sein.
Die Fahrzeiten auf dem polnischen Abschnitt der Ostbahn zwischen Kostrzyn und Krzyż haben sich nicht wesentlich verkürzt. Zwischen Gorzów – Kostrzyn ist man knapp fünf Minuten schneller unterwegs. Die Anzahl der werktäglichen Zugfahrten auf besagten polnischen Abschnitt der Ostbahn sind nahezu gleich geblieben. Lediglich an Sa und So gibt es ein Aufschließen zur Anzahl werktäglicher Zugfahrten. Zwischen Gorzów und Krzyz und der Gegenrichtung gibt es an So sogar einen Zug mehr als an Werktagen.
Sonstige Besonderheiten: Nur bis Gorzów existiert 2011/12 eine überregionale TLK-Schnellzugverbindung von/nach Bydgoszcz. Ein Nahverkehrszug von und nach Kostrzyn kommt/fährt bis Poznań. 2007 gab es noch den Schnellzug „Chełmianin“ von Kostrzyn über Warszawa nach Chełm. Obwohl zwischen Kostrzyn und Krzyż nahezu im zweistündigen Rhythmus gefahren wird, gibt es noch keinen Taktverkehr mit festen und damit für den Fahrgast leicht merkbaren Abfahrtszeiten.
Als Fazit kann man festhalten: Im Vergleich zum Fahrplanjahr 2007/08 haben sich die Reisezeiten auf der Ostbahn etwas verkürzt, auf dem Abschnitt Berlin – Kostrzyn sind es im Schnitt fünf Minuten. Auf dem Abschnitt Kostrzyn – Gorzów reist man ebenfalls im Schnitt fünf Minuten schneller. Durch verbesserte Anschlussbedingungen in Kostrzyn sind im Einzelfall Reiseverbindungen Berlin-Lichtenberg – Kostrzyn – Gorzów und der Gegenrichtung von etwas mehr als zwei Stunden möglich.
Von Vorteil sind die schnellen Reisemöglichkeiten nach Berlin-Lichtenberg und Gorzów am Morgen. Eine attraktive Spätverbindung zwischen Berlin und Gorzów und der Gegenrichtung fehlt hingegen mangels nicht abgestimmten Anschluss in Kostrzyn.
Auf dem polnischen Abschnitt hat sich das Zugangebot an Wochenenden erhöht. Immer noch unbefriedigend sind die langen Übergangszeiten in Kostrzyn von durchschnittlich 21 bzw. 30 Minuten. Im Einzelfall sind es sogar 46 bzw. 61 Minuten, die die Fahrgäste auf den Anschlusszug in Richtung Berlin oder Gorzów warten müssen.
Wünschenswert wären feste Taktfahrzeiten ab Kostrzyn mit gleichbleibend kurzen Übergangszeiten von und nach Berlin-Lichtenberg. Bedauerlich ist im Vergleich zu 2007/08 der Wegfall der Schnellzugverbindung nach Warszawa von und nach Kostrzyn (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV, 24.09.12).

Flughäfen: Lufthansa lässt Berliner Airport fallen Weiterer Rückschlag für den Pannen-Airport BER in der Hauptstadt: Lufthansa wird ihre neue Billig-Airline nicht wie geplant in Berlin ansiedeln, sondern am Kölner Flughafen., aus stern.de

http://www.stern.de/reise/service/gruendung-der-billig-fluglinie-lufthansa-laesst-berliner-airport-fallen-1897698.html

Die Lufthansa wird ihre neue Fluglinie für den Deutschland- und Europaverkehr am Kölner Airport ansiedeln – und nicht wie geplant in Berlin. Diese Entscheidung hat der Aufsichtsrat des Luftfahrtkonzerns am Mittwoch getroffen. Für den pannenbehafteten neuen Berliner Flughafen bedeutet dies einen weiteren Rückschlag. Der Hauptstadt-Airport hatte bei der Lufthansa zunächst als Favorit gegolten, auch aufgrund der avisierten staatlichen Investitionsbeihilfen.

Kein Umzug nach Berlin

Zwischen Köln und Berlin war ein heftiger Wettbewerb um den …

Tarife + Bahnverkehr: Streckensperrung Rostock – Berlin, Bahn bleibt hart: Kein Bau-Rabatt Bahnreisende nach Berlin, die wegen der Bauarbeiten den Umweg über Pasewalk nehmen wollen, müssen weiter einen Aufpreis zahlen. Nur ab Rostock gilt über Schwerin eine Ausnahme., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neubrandenburg/bahn-bleibt-hart-kein-bau-rabatt-1.487632

Neubrandenburg (jsp)

Mit dieser Reaktion der Deutschen Bahn ist Lothar Hardt alles andere als zufrieden. „Die Antwort ist ernüchternd“, ärgert sich der Chef des Reiseservice auf dem Bahnhof in Altentreptow, der auch die ehemalige Fahrkartenausgabe in Demmin betreibt. Der Osten des Landes gehe mal wieder leer aus.
Bereits einige Wochen vor der Sperrung der Bahnstrecke Berlin-Rostock hatte Hardt die Bahn schriftlich gebeten, von den Reisenden keinen Aufpreis für den Umweg von Neubrandenburg über Pasewalk nach Berlin zu verlangen. Eine solche Kulanzregelung gilt auf der Strecke von Rostock nach Berlin mit dem Umweg über Schwerin. Nicht nur die größere Entfernung werde hier nicht berechnet: Auch …

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Odeg wartet weiter auf neue Züge für den Regionalverkehr Die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) kann bei der Übernahme des RE2 und des RE4 im Dezember 2012 die Regionalexpresslinien wohl nicht wie gefordert komplett mit neuen Zügen befahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article109342470/Odeg-wartet-weiter-auf-neue-Zuege-fuer-den-Regionalverkehr.html

Das bestätigte am Dienstag Odeg-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann der Berliner Morgenpost. Das private Eisenbahnverkehrsunternehmen prüft derzeit, wo es für eine Übergangszeit Ersatzzüge ausleihen kann. Ausfälle von Fahrten auf den Strecken von Berlin nach Wismar, Wittenberge und Cottbus sowie nach Jüterbog und Stendal soll es nach Möglichkeit nicht geben.
Hintergrund sind Lieferrückstände bei der Schweizer Stadler AG. Deren Berliner Tochter, Stadler Pankow, präsentiert gerade auf der Schienenfahrzeugmesse Innotrans in Berlin den ersten für Odeg hergestellten Doppelstocktriebzug. Laut Odeg-Chef Schuchmann sind bisher erst neun der insgesamt 16 bestellten Züge vom Typ Kiss gebaut worden. Für den Einsatz auf den beiden Regionallinien werden aber mindestens …

S-Bahn: Berliner S-Bahn wehrt sich gegen die Teilausschreibung Im Juni hat der Berliner Senat den S-Bahn-Ring ausgeschrieben. Gegen das Vergabeverfahren will das Unternehmen notfalls vor Gericht ziehen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article109352357/Berliner-S-Bahn-wehrt-sich-gegen-die-Teilausschreibung.html

Die Deutsche Bahn akzeptiert die Bedingungen der Ausschreibung für den Berliner S-Bahn-Ring ab dem Jahr 2017 nicht. Das Unternehmen habe am Donnerstag Beschwerde vor der Vergabekammer eingelegt und werde, falls es dort keinen Erfolg habe, vor das Oberlandesgericht ziehen, sagte S-Bahn-Chef Peter Buchner in Berlin.
Man wolle nicht grundsätzlich die gesamte Teilausschreibung angreifen. Aber die Grundkonstruktion der Vertragsbedingungen stelle die Bieter vor „erhebliche Probleme“ und würden gegen die bisher gängige Praxis verstoßen. Deshalb wolle man mit der Beschwerde für Rechtssicherheit sorgen.
Der Senat hatte die Teilausschreibung des Berliner S-Bahn-Netzes im …

Cottbus + Straßenbahn: Cottbusverkehr soll Geld für Tramstrecke zurückzahlen Cottbus Das Aus für den Straßenbahnabschnitt zwischen Schmellwitz-Anger und Bonnaskenplatz scheint beschlossene Sache. , aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbusverkehr-soll-Geld-fuer-Tramstrecke-zurueckzahlen;art1049,3949379

Das Aus für den Straßenbahnabschnitt zwischen Schmellwitz-Anger und Bonnaskenplatz scheint beschlossene Sache. Während die Strecke Jessener Straße–Hauptbahnhof nach einer neuen Wirtschaftlichkeitsberechnung doch am Netz bleiben soll, hat selbst eine nochmalige Kalkulation für den Abschnitt im Cottbuser Norden zu keinem anderen Ergebnis geführt.
Mit dem dauerhaften Umstieg von Bahn auf Bus soll Cottbusverkehr nach den Berechnungen rund 370 000 Euro pro Jahr sparen. Deshalb will das Unternehmen möglichst schnell den Wechsel vollziehen. Als Stichtag ist der Dezember im Jahr 2015 vorgesehen.
Einkalkuliert worden sei bisher auch, dass zu diesem Zeitpunkt noch Fördermittel …

Flughäfen: BER-Chef Schwarz wird entmachtet Als Konsequenz aus dem Flughafen-Debakel verliert BER-Chef Schwarz Befugnisse – im Amt soll er allerdings weiterhin bleiben., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article109289855/BER-Chef-Schwarz-wird-entmachtet.html

Es ist eine Entmachtung auf Raten: Als Konsequenz aus dem Debakel um den Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld wird dem umstrittenen Flughafenchef Rainer Schwarz die Kompetenz für die Finanzen entzogen.
Die Geschäftsführung soll um einen neuen Finanzvorstand erweitert werden. Dies bestätigte Rainer Bomba (CDU), Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, gegenüber Morgenpost Online am Montag.
Der Posten soll laut Bomba ausgeschrieben werden. „Wir brauchen den Besten“, sagte der CDU-Politiker. Inzwischen ist eine Personalie vom Tisch, über die in …

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012 Der Mobilitäts- und Logistikkonzern präsentiert sein Leistungsspektrum rund um das System Bahn • DB-Chef Dr. Rüdiger Grube auf dem Rail Leader Summit • Präsentation des Endwagenmodells des ICx in Originalgröße auf dem DB-Messestand mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2992732/ubd20120918a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 18. September 2012) Die Deutsche Bahn ist einer der größten Aussteller auf der diesjährigen Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans 2012, vom 18. bis 21. September 2012 in Berlin. Vom 22. bis 23. September 2012 beteiligt sich die DB mit einem bunten Programm an den beiden Publikumstagen. Rund um das System Bahn präsentiert der Konzern ein umfassendes Leistungsspektrum und lädt zum Dialog ein. „Wir sind ein global agierendes Unternehmen. Wir nutzen die InnoTrans als führenden Branchentreff, um unsere Geschäftsbeziehungen weltweit auszubauen und zu vertiefen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, anlässlich der heutigen Messeeröffnung.

n Halle 18, Stand 110 findet der Messeauftritt des DB-Konzerns statt. Highlight ist ein Endwagenmodell des neuen ICx-Zuges in Originalgröße, der heute im Rahmen des Messerundgangs durch den Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, den Vorstandsvorsitzenden der DB, Dr. Rüdiger Grube sowie DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer und dem CEO Rail Systems der Siemens AG, Dr. Hans-Jörg Grundmann der Öffentlichkeit erstmalig präsentiert wurde. Das Modell ist rund 10 Meter lang und knapp vier Meter hoch. Der ICx, der Zukunftsträger für den Schienenpersonenverkehr, wird 2016 die bisherigen IC-Züge ablösen. Rund um das Modell zeigen sechs Themeninseln zu Fahrzeugen, Infrastruktur, Betrieb, Personalmanagement sowie Einkauf und Ökologie ein breites Leistungsspektrum aus allen Bereichen der DB. Innerhalb dieser Themeninseln stehen die Experten unter anderem von DB Schenker, DB International, DB Netz oder DB Fahrzeuginstandhaltung und DB Systemtechnik sowie dem Personenverkehr interessierten Fachbesuchern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Weiterhin ist die DB mit ihrer Bahnbaugruppe in Halle 25; Stand 215 und mit dem Bereich Human Resources auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202 vertreten. Auf dem Freigelände der Messe, Gleis G1/30 präsentiert die DB zusammen mit ihren Partnern das erste umgebaute Hybridfahrzeug für den Personenverkehr der DB-Tochter Westfrankenbahn auf der Basis eines VT 642. Das Projekt wurde vom Bundesverkehrsministerium im Rahmen des Projektes Modellregionen Elektromobilität, das von der Nationalen Organisation für Wasserstoff- und Brennzellentechnologie koordiniert wird, mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert. Es wurde vor zwei Jahren auf der damaligen InnoTrans als Pilotvorhaben gestartet. Die neue Technologie verringert die CO2-Emissionen sowie den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent.

Am heutigen Eröffnungstag der Messe nimmt DB-Chef Dr. Rüdiger Grube an dem hochrangig besetzten Expertenforum Rail Leader Summit (RLS) teil. Die DB fördert diese internationale Tagung bereits zum siebten Mal. Das Forum hat zum Ziel, einen intensiven Meinungsaustausch zu den Auswirkungen globaler Einflussfaktoren auf das System Bahn zu fördern. „Zahlreiche Trends üben auf Bahn- und Infrastrukturbetreiber hohen Anpassungsdruck aus. Es sind mehr denn je Unternehmen gefragt, die vernetzte Mobilität aus einem Guss anbieten und zugleich ernsthaften Umwelt- und Klimaschutz betreiben. Genau das tut die DB“, erklärte Dr. Grube.

Weiterhin zeichnet der DB-Konzern heute auf der Messe seine besten Partnerunternehmen in sieben Kategorien mit dem DB-Lieferantenprädikat aus. „Zuverlässigkeit und Qualität unserer Lieferanten sind mit entscheidend für das Einhalten unserer Leistungsversprechen gegenüber unseren Kunden“, erklärte Dr. Volker Kefer, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand. Die DB ist einer der größten Auftraggeber der Wirtschaft. Mit einem jährlichen Auftragsvolumen von etwa 20 Milliarden Euro sichert der Konzern alleine in Deutschland rund 600.000 Arbeitsplätze.

Termine der DB und Fachvorträge auf einen Blick:

Dienstag, 18.09.2012, gegen 13.45 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Endwagenmodell ICx
(DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube, DB-Technik und Infrastrukturvorstand, Dr. Volker Kefer und Dr. Jörg Grundmann, CEO Rail Systems, Siemens AG)
Dienstag, 18.09.2012, 16.15 Uhr, Halle 7.3, Raum Berlin Kurzstatement zum Rail Leaders Summit (RLS)
(DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube)
Dienstag, 18.09.2012, 16 Uhr, Halle 18, Stand 110 Verleihung DB-Lieferantenprädikat
(DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer)
Mittwoch, 19.09.2012, 9.15 Uhr, Halle 18, Stand 110 Vertragsunterzeichnung mit dem polnischen Hersteller PESA über die Lieferung von Regionalzügen
(Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur und Technik sowie Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn und Robert Świechowicz, Finanzvorstand sowie Marcin Jędryczka, Vorstand Marketing und Entwicklung bei PESA)
Mittwoch, 19.09.2012, 10.30 Uhr, Freigelände, GleisG1/30 Präsentation Hybridfahrzeug der DB-Regio Westfrankenbahn
(Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesverkehrsministerium, DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer, Dr. Ulrich Dohle, Technikvorstand Tognum AG)
Mittwoch, 19.09.2012, 12 Uhr, Halle 18, Stand 110 Präsentation Weiterentwicklung strategische Plattform Eco Rail Innovation (ERI)
(DB-Technik-und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer)
Donnerstag, 20.09.2012, Halle 6.1, PTI-Hallenforum DB-Lieferantenforum: „Zukunft gestalten – Qualität nachhaltig sichern
(DB-Technik- und Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer)
Freitag, 21.09.2012, 10.30 Uhr, Halle 18, Stand 110
Deutsche Bahn und die DVV Media Group, Hamburg, präsentieren das Buch „Infrastrukturprojekte 2012“ – herausgegeben von der DB ProjektBau. Das Buch gibt mit zahlreichen Fachbeiträgen von Ingenieuren der Bahn sowie aus Bauwirtschaft und Ingenieurbüros einen Einblick in die Vielfalt der Infrastrukturprojekte der DB.
Samstag, 22.09.2012 bis Sonntag, 23.09.2012, Freigelände Publikumstage

Die Deutsche Bahn auf der InnoTrans 2012:
Besuchen Sie uns in Halle 18, Stand 110 (DB-Messestand) und in Halle 25, Stand 215 sowie auf dem Career Point in der Halle 7.1c, Stand 202. Im Freigelände der Messe F1/30, F2/31 und G1/30 sowie G2/30 und 31 zeigt die Bahn verschiedene Exponate von Fahrzeugen und Komponenten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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