Bahnverkehr + S-Bahn: BahnbrückenAngst fährt Eisenbahn Alltagstrott S-Bahn-Fahren: Gedränge, Müdigkeit, Langeweile. Doch wer sich damit beschäftigt, wie marode Brücken sind, dem ist nicht mehr langweilig beim Bahnfahren. von Kai Biermann, aus Zeit

http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-08/bahn-kaputte-bruecke-berlin

Die #S-Bahn sirrt, draußen ziehen die Bäume vorbei, der Nachbar gähnt. Müdigkeit, Langeweile, unterbrochen nur vom tüüdiiilüü, dem Warnsignal der sich schließenden Türen. Pendlerschicksal. Doch etwas ist anders. Denn nun ist da diese Karte im Kopf.

Was sie zeigt: 1.148 #Bahnbrücken in Deutschland sind so #marode, dass sie #abgerissen gehören. Beziehungsweise dass „eine wirtschaftliche Instandsetzung nicht mehr möglich ist“, wie es im Bahnsprech heißt. Sie haben „gravierende Schäden am Bauwerksteil, welche die Sicherheit nicht beeinflussen“. Der zweite Halbsatz beruhigt, der erste nicht. Denn ein Dutzend der Schrottbrücken liegt auf dem eigenen Arbeitsweg.
Brücken gehören zu den Dingen, die man erst schätzen lernt, wenn sie nicht mehr da sind. So ähnlich wie Zähne. Mehr als fünfzig Bahnbrücken passiert, wer morgens mit der S-Bahn von …

Bahnverkehr: IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg ausgeweitet – Neuer Entlastungszug am Sonntag, 7.9. bis Dezember Ab dem Fahrplanwechsel dann täglich zwei Züge pro Richtung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7927932/bbmv20140903.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. September 2014) Die Deutsche Bahn (#DB) weitet das #IRE-Berlin-#Hamburg-Angebot zwischen Berlin und Hamburg aus. Wegen der hohen Nachfrage bietet die DB bis zum Fahrplanwechsel an jedem Sonntag vom 7.9. bis zum 7.12.2014 einen zusätzlichen #Entlastungszug und damit weitere Sitzplatzkapazität an. Die Verbindung verkehrt mit ausschließlichem Unterwegshalt in Stendal. Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember sind täglich zwei Züge pro Richtung unterwegs. Diese Züge halten dann alle auch in Salzwedel, Uelzen und Lüneburg.

Fahrzeiten:
Berlin Ostbahnhof ab 15.20 Uhr Hamburg Hbf ab 18.44 Uhr
Berlin Hbf ab 15.36 Uhr Stendal ab 20.53 Uhr
Berlin Zoo ab 15.42 Uhr Berlin-Spandau an 21.42 Uhr
Berlin-Spandau ab 15.51 Uhr Berlin Zoo an 21.55 Uhr
Stendal ab 16.34 Uhr Berlin Hbf an 22.00 Uhr
Hamburg Hbf an 18.32 Uhr Berlin Ostbahnhof an 22.10 Uhr

Im zusätzlichen IRE Berlin-Hamburg gilt ebenfalls ein Festpreis von 19,90 Euro für eine Fahrt und 29,90 Euro für eine Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen. Beim Kauf im Zug gibt es einen Aufpreis von 2 Euro. Eine Sitzplatzreservierung ist zu den üblichen DB-Konditionen von 4,50 Euro möglich. Für Familien (zwei Erwachsene und bis zu drei Kindern) kostet die Reservierung 9 Euro. Ein preiswertes Catering rundet das Angebot im IRE ab.

Alle Informationen zum aktuellen IRE-Angebot zwischen Berlin und Hamburg gibt es unter www.bahn.de/berlin-hamburg.

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Straßenverkehr + Bus: Ersatzneubau der Freybrücke Inbetriebnahme der stadtauswärts führenden zwei Fahrspuren auf der Behelfsbrückenumfahrung in Richtung Nauen, aus Senat

www.berlin.de

Mit Hochdruck werden die Bauleistungen vorangetrieben, um die notwendigen #Behelfsbrücken für den Neubau der #Freybrücke fertigzustellen. Ab heute kann nun der Verkehr in #stadtauswärtsführender Richtung über den ersten Teil der Behelfsbrücken rollen.

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller informiert sich vor Ort über den Bauverlauf und würdigt die zügige Inbetriebnahme des ersten Teils der Behelfsbrücken.

Senator Müller: „Der notwendige Neubau von vorhandenen Brücken bedingt immer planerische, ingenieurtechnische und bauliche Höchstleistung, fordert aber auch viel Geduld von den Nutzerinnen und Nutzern dieser Verkehrsverbindung. Deshalb ist es mir wichtig, dass der Baufortschritt bei solchen wichtigen, hochfrequentierten Verkehrsachsen wie der Freybrücke mit hoher Qualität und in möglichst kurzer Zeit voranschreitet. Mit der heutigen Teilfreigabe der Behelfsbrücke kann der Busverkehr der BVG den ursprünglichen Fahrbetrieb wieder aufnehmen und damit ist eine erste Hürde bei der Beseitigung der Verkehrseinschränkungen genommen.“

Die Freybrücke überquert im Zuge der Heerstraße (Bundesstraße 2 und 5) die Untere Havel Wasserstraße (UHW) in Berlin-Spandau. Der Bauwerkszustand der ca. 100 Jahre alten Freybrücke wurde im Rahmen der turnusmäßigen Brückenprüfungen als nicht mehr ausreichend eingestuft. Für den eigentlichen Ersatzneubau der stark befahrenen Freybrücke ist die Errichtung einer leistungsfähigen Behelfsumfahrung notwendig.

Nach Errichtung der ingenieurtechnisch anspruchsvollen Gründungen und Herstellung mehrerer Brückenwiderlager konnten zwei große Behelfsbrücken vor Ort montiert und gemäß Bauablauf zum Einschwimmvorgang über die Wasserstraße der Unteren Havel verschoben werden. Die wieder verwendbaren Behelfsbrücken bilden die beiden Kernstücke zur bauzeitlichen Querung über die Havel während der Bauzeit zum Abriss der alten und zum Bau der neuen Freybrücke.

Nach der Inbetriebnahme der stadtauswärts führenden Fahrspuren können die Verkehrseinschränkungen stadtauswärts aufgehoben und der Verkehr auf einen Teil der Behelfsumfahrung verschwenkt werden.

Durch die Inbetriebnahme der zwei stadtauswärts führenden Fahrspuren auf der Behelfsumfahrung ist ein weiterer Meilenstein zum Bauvorhaben des Ersatzneubaus der Freybrücke erreicht. Die fortschreitende Schädigung am Bestandsbauwerk führte schon im Januar 2014 dazu, dass die Freybrücke einer weiteren Lastbeschränkung auf 18 Tonnen unterzogen werden und der ÖPNV hierdurch auch auf die Einschränkungen mit einen minimierten Fahrbetrieb reagieren musste. Hiervon war auch der Schwerlastverkehr betroffen. Bereits durch die Inbetriebnahme der stadtauswärts führenden Behelfsbrücke ab dem 01.09.2014 wird das bestehende alte stark geschädigte Brückenbauwerk entlastet. Somit können ab dem 02.09.2014 die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wieder den ursprünglichen Fahrbetrieb aufnehmen. Damit profitieren insbesondere die Fahrgäste der BVG-Busse von der Inbetriebnahme der Behelfsbrücke, denn auch Gelenkbusse und Doppeldecker können wieder über die Freybrücke fahren. Die Linien M49 (Heerstr./Nennhauser Damm – S+U Zoologischer Garten), X34 (Kladow, Kaserne Hottengrund – S+U Zoologischer Garten) und X49 (Staaken, Hahneberg – S Messe Nord (ICC)) fahren wieder mit den üblichen Fahrzeugen auf ihren gewohnten Strecken. Vom 2.September an gilt auf allen genannten Linien wieder der reguläre, vor der Gewichtsbeschränkung gültige Fahrplan.

Die zwischenzeitliche Umleitungsstrecke für den Schwerlastverkehr über 18 Tonnen in stadtauswärts führender Fahrtrichtung von Kaiserdamm über Königin-Elisabeth Straße, Spandauer Damm, Charlottenburger Chaussee, Ruhlebener Straße, Wilhelmstraße bis zur Ecke Gatower Straße kann ebenfalls zum 01.09.2014 aufgehoben werden.

Nach der Inbetriebnahme der stadtauswärts führenden Behelfsbrücke ab dem 01.09.2014 muss bis zur Inbetriebnahme der stadteinwärts führenden Behelfsbrücke die Lastbeschränkung für Fahrzeuge über 18 Tonnen aufrecht erhalten bleiben. Die stadteinwärts installierte Umleitungsstrecke für den Fahrzeugverkehr über 18 Tonnen bleibt weiterhin bestehen. Voraussichtlich im November 2014 werden die Arbeiten an der stadteinwärts führenden Behelfsbrücke abgeschlossen sein.

Die Dauer der Arbeiten wird auch durch die zahlreichen Leitungen der verschiedenen Versorgungsunternehmen beeinflusst. Diese Leitungen müssen gesichert, bauzeitlich umverlegt und unter Abhängigkeit der Versorgungsbereitstellung umgeschaltet werden.Bilder:
Baustelle Freybrücke im Mai 2014

Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Flughäfen: Freigabe des Pier Nord im Oktober – Terminal problematisch Das Bauordnungsamt gibt im Oktober den Pier Nord mit 40 Gebäuden frei. Alle betriebswichtigen Gebäude sind dann fertiggestellt und einsatzbereit – bis auf das ewige Sorgenkind, das BER-Hauptterminal., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article131779013/Freigabe-des-Pier-Nord-im-Oktober-Terminal-problematisch.html

Nach Angaben von Landrat Stephan Loge sind inzwischen alle sogenannten #betriebsspezifischen Gebäude am künftigen #Hauptstadtflughafen fertiggestellt und vom #Bauordnungsamt freigegeben – bis auf das Problemterminal, das Herzstück des Flughafens. Feuerwachen, Energiezentralen, Parkhäuser, die Gebäude für die Sicherheits- und Bodenverkehrsdienste sowie die Fahrzeughallen – laut #Flughafengesellschaft handelt es sich um insgesamt 40 Gebäude.

Im Terminal geht es zumindest in einem Bereich voran. Die Baubehörde in Dahme-Spreewald will spätestens im Oktober das Pier Nord des künftigen Hauptstadtflughafens abnehmen, sagte Landrat Stephan Loge auf Anfrage der Berliner Morgenpost.
„Das Unternehmen hat im Auftrag der Flughafengesellschaft Mitte August die Fertigstellung des Pier Nord angezeigt“, so der Landrat. „Ich bin optimistisch, dass bis Ende September auch die noch nachzureichenden …

S-Bahn: Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Woidke: keine S-Bahn nach Velten – DBV kritisiert Verkehrspolitik nach Gutsherrenart

(31.08.2014) Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Woidke: keine S-Bahn nach Velten

DBV kritisiert Verkehrspolitik nach Gutsherrenart

Inzwischen sollte sich über die Aussage niemand mehr aufregen oder verwundert zeigen. Die Aussage von Ministerpräsident Dr. Woidke, dass Velten kurz- und mittelfristig keinen S-Bahn-Anschluss bekäme, reiht sich ein in die unsystematische und nicht nachvollziehbare Verkehrspolitik Brandenburgs. Verkehrsminister Vogelsänger verteilt zur Zeit Wahlkampfgeschenke, die konzeptionslos nach Gutsherrenart von Ihro Allerhöchsten Gnaden untertänigst gewährt werden.

Die Untersuchung einer S-Bahn-Verlängerung von Hennigsdorf nach Velten ergab einen positiven Wert von 1,3 – der Nutzen würde den Aufwand um 30 % übersteigen. Kein Grund für die Landesregierung, hier tätig zu werden. Denn auch in Sachen Verlängerung des Prignitz-Expresses direkt nach Gesundbrunnen tut sich seit Jahrzehnten nichts.

In den vergangenen fünf Jahren ist die Brandenburger Verkehrspolitik fast immer nur dann aktiv geworden, wenn es darum ging, Forderungen der Verkehrsunternehmen, Kommunen und Fahrgäste mit Hinweis auf fehlendes Geld zur Finanzierung abzulehnen. Wer, so Vogelsänger bisher, Verbesserungen wolle, müsse sagen, wo er dafür Leistungen einspare. Für ihn selber gilt diese Regel im Moment nicht – er zieht mit der Geldschatulle durch die Landkreise und zeigt sich generös. Woher das Geld dafür konkret kommt? Nicht wichtig.

Gestaltende Politik sähe anders aus. Sie hätte in den vergangenen fünf Jahren versucht, konkrete Antworten auf bestehende und absehbare Probleme zu geben.

Der DBV-Landesverband hofft, dass sich nach der Wahl der neue Landtag in Brandenburg aktiver und selbstbewusster in die Verkehrspolitik einbringt, als das in der zu Ende gehenden Legislatur der Fall war.

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV):
Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

Bahnverkehr + Flughäfen: Bahn probt Notfall im Flughafentunnel Enge Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Einsatzkräften und Bahnmitarbeitern rettet im Notfall Menschenleben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7904026/bbmv20140830.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2014) Bei einer #Notfallübung im #Tunnel der Deutschen Bahn AG unter dem neuen #Flughafen Berlin Brandenburg in #Schönefeld überprüften heute Vormittag Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdiensten, der DB Netz AG sowie der Bundes- und Landespolizei ihre Einsatzbereitschaft und das Zusammenspiel der Kräfte.

Nach dem simulierten Nothalten eines mit 42 Reisendendarstellern besetzten S-Bahn-Zuges und eines mit 32 Reisendendarstellern besetzten Regionalexpress-Zuges wurden die erforderlichen Handlungen zur Rettung und Bergung von Reisenden einschließlich Rollstuhlfahrern trainiert. Auch das Abschleppen des Zuges aus dem Tunnel wurde geprobt.

Die Unternehmensbereiche der Deutschen Bahn überprüften gleichzeitig, ob die im Notfallmanagement festgeschriebenen Meldewege und Handlungen innerhalb des Betriebsablaufes eingehalten und umgesetzt wurden. Insgesamt waren rund 75 Statisten und fast 50 Rettungskräfte und Beobachter an dieser Übung beteiligt.

Nach gut drei Stunden konnte die Übung abgeschlossen und festgestellt werden: Die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften hat funktioniert. In den nächsten Tagen und Wochen wird die Übung von allen Beteiligten intensiv aufgearbeitet, um weitere, detaillierte Schlussfolgerungen zu ziehen.

Der Bahntunnel unter dem Flughafen Berlin Brandenburg ist rund drei Kilometer lang und führt direkt zum Bahnhof unter dem neuen Terminalgebäude. Er ist der einzige große Eisenbahntunnel im Land Brandenburg. Der Flughafen wurde am 30. Oktober 2011 an das Schienennetz der Deutschen Bahn angeschlossen.

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Straßenbahn: Bauarbeiten bei der Straßenbahn in Oberschöneweide, von BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014

Die BVG modernisiert ihre Straßenbahninfrastruktur in der Wilhelminenhofstraße zwischen der Schillerpromenade und der Firlstraße. Bei dieser Gelegenheit wird die Haltestelle Firlstraße barrierefrei ausgebaut, um allen Fahrgästen einen sicheren und komfortablen Einstieg zu ermöglichen. Am kommenden Montag, 1. September 2014, beginnen bauvorbereitende Maßnahmen. Der Straßenbahnverkehr der Linien 27, 63 und 67 wird in diesem Bereich unterbrochen. Zeitgleich finden Arbeiten in der Straße An der Wuhlheide statt. Als Ersatz fahren Busse zwischen den Haltestellen Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße und Bahnhofstraße/Lindenstraße.

Vom 8. September bis voraussichtlich 28. September 2014 haben die Bauarbeiten Auswirkungen auf den Individualverkehr. In dieser Zeit wird nur der Verkehr in Richtung Köpenick über die Wilhelminenhofstraße
geführt und je nach Baufortschritt verlagert. Der Verkehr Richtung
Edisonstraße wird über die Firlstraße und Griechische Allee umgeleitet.

Die betroffenen Straßenbahnlinien fahren wie folgt:

27 Weißensee, Pasedagplatz Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße und weiter als 63 Richtung Johannisthal, Haeckelstraße sowie
Krankenhaus Köpenick Bahnhofstraße/Lindenstraße und weiter als 63
Richtung S Köpenick
Von Montag bis Freitag fährt die 27 während der Betriebszeit wie die
Linie 67 im 10-Minuten-Takt.

63 Johannisthal, Haeckelstraße Wilhelminenhofstr./Edisonstr. und weiter als 27 Richtung Weißensee, Pasedagplatz sowie
S Köpenick Bahnhofstraße/Lindenstraße und weiter als 27 Richtung
Krankenhaus Köpenick
Von Montag bis Freitag fährt die 63 während der Betriebszeit wie die
Linie 67 im 10-Minuten-Takt.

Bahnhöfe: Weitere Bauarbeiten im Bahnhof Friedrichstraße Sanierung der Auflager – Modernisierung und Erweiterung der technischen Anlagen – Attraktivere Ladenflächen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7891994/bbmv20140828b.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

Weitere Bauarbeiten im Bahnhof Friedrichstraße

Sanierung der Auflager – Modernisierung und Erweiterung der technischen Anlagen – Attraktivere Ladenflächen

(Berlin, 28. August 2014) Nach dem Absturz eines Betonteils durch die Hallendecke des Bahnhofs Friedrichstraße im Dezember 2012 hatte die Deutsche Bahn zunächst umfangreiche Maßnahmen eingeleitet, um den Bahnhof zu sichern. Das Sanierungskonzept wurde als Pilotprojekt im April und Mai dieses Jahres zunächst an vier Auflagerpunkten erfolgreich erprobt. Die Sanierung der verbleibenden 240 Lager wird jetzt unter der Prämisse geringstmöglicher betrieblicher Beeinflussungen weiter geplant und anschließend umgesetzt.

Daneben investiert die Bahn in eine verbesserte Sicherheit und in die Anlagentechnik auf Grund geltender Normen. Das betrifft zum Beispiel die Brandmelde-, Sprinkler- und Sprachalarmanlage, die erneuert bzw. ergänzt werden. In diesem Zusammenhang wird auch eine Akustikdecke eingebaut. Die Planung für dieses Vorhaben ist abgeschlossen, die Arbeiten haben bereits begonnen. Im Zuge des Baufortschrittes werden bereits jetzt die Decken an einigen Stellen geöffnet und vorerst mit Folien verschlossen.

Die betroffenen Mieteinheiten werden zeitweise geschlossen und mit der verbesserten Anlagentechnik ausgestattet. Im Zusammenhang mit dem Umbau nutzen Mieter die Gelegenheit, das Shopdesign und die Ladenreinrichtung zu modernisieren und bestmöglich zu gestalten.

Der Bahnhof Friedrichstraße ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Berlin und wird täglich von rund 210.000 Reisenden frequentiert. Er hat eine Gesamtfläche von etwa 10.000 Quadratmetern und bietet Platz für rund 50 Mieteinheiten. Der Bahnhof wurde 1882 eröffnet und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

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S-Bahn: Bei der S-Bahn geht es im Herbst mit wichtigen Bauarbeiten weiter Auf der S 3 wird an zwölf Wochenenden gebaut

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/123_S3_bau.htm

Nach dem heißen Bau-Sommer geht es im Herbst mit wichtigen Maßnahmen weiter. Ein neues Elektronisches Stellwerk wird an der S-Bahn-Linie S 3 gebaut. Beginnend am 12. September müssen dafür an insgesamt zwölf Wochenenden bis zum 22. Dezember Streckenabschnitte für den S-Bahn-Verkehr gesperrt werden. Unter anderem werden dann Kabeltiefbauarbeiten durchgeführt, Signalfundamente gegossen und Signalausleger errichtet.

Den Anfang macht das Wochenende vom 12. bis 15. September, wenn zwischen Erkner und Köpenick ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet ist. Zwischen Köpenick und Ostkreuz fährt die S 3 aber.
In Ostkreuz geht es voran: Vom 2. bis 6. Oktober wird das neue Streckengleis von Ostbahnhof bis Ostkreuz in Betrieb genommen. Deshalb wird zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof ein Pendelverkehr eingerichtet. Zwischen Lichtenberg – Ostkreuz – Ostbahnhof fahren Busse. Die S 7 kann nach der Hauptverkehrszeit im Abschnitt Ahrensfelde – Lichtenberg nur alle 20 Minuten fahren.

Die S 75 ist zwischen Wartenberg und Lichtenberg im 20-Minuten-Takt unterwegs. Ab 6. Oktober halten die S 5, S 7 und S 75 in östlicher Richtung in Warschauer Straße und in Ostkreuz verändert. Eine umfangreiche Erneuerung von Weichen ist vom 23. bis 27. Oktober am Biesdorfer Kreuz geplant. In dieser Zeit fahren keine Bahnen zwischen Wuhletal sowie Springpfuhl und Lichtenberg.

Außerdem werden in den Herbstferien – vom 27. bis 31. Oktober – die Schwellen zwischen Friedrichshagen und Köpenick gewechselt. Dafür wird der Abschnitt gesperrt. Ab Januar wird der Nord-Süd- Tunnel zwischen Gesundbrunnen und Yorckstraße für voraussichtlich fünf Monate gesperrt und ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Über alle Bauarbeiten wird punkt 3 rechtzeitig informieren.

S-Bahn: Wieder freie Fahrt auf der Stadtbahn Nach sechswöchiger Gleiserneuerung in den Sommerferien rollen die S-Bahn-Züge wieder

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/122_stadtbahn_ade.htm

Es ist geschafft: Eine der größten Baumaßnahmen dieses heißen Sommers ist am 25. August erfolgreich beendet worden. Kein Verkehrschaos, keine Verzögerungen – pünktlich zum Ende der Ferien sind die S-Bahn-Gleise auf der Stadtbahn erneuert und die rot-gelben Züge rollen wieder. Wie Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der DB AG für das Land Berlin, mitteilt, habe man das in zwei Bauphasen realisierte Vorhaben „reibungslos abwickeln“ können.

Das galt auch – bis auf wenige Ausnahmen – für die Kundeninformation. Positive Rückmeldung gab es dafür von den Fahrgästen, wie Detlef Speier von der S-Bahn Berlin sagte. „Wir haben unter anderem 200 000 Bauflyer gedruckt. Rund 80 000 davon wurden zwei Tage vor der Baumaßnahme durch Promotionteams in den Zügen auf der Stadtbahn verteilt.

Das hat sich bewährt“, so Speier, der bei der S-Bahn Berlin für die Fahrgastinformation zuständig ist. Des Weiteren kamen die Fußtapsen, die den Weg vom Bahnhof zum Ersatzverkehr mit Bussen wiesen, gut an. Die innerstädtische Stadtbahn war zunächst vom 14. Juli bis 4. August zwischen Friedrichstraße und Zoologischer Garten und direkt im Anschluss zwischen Friedrichstraße und Ostbahnhof saniert worden. Projektleiter Ulrich Burkhardt von der DB Netz AG: „Eine besondere Herausforderung stellte die Logistik dar.

Vor allem in der zweiten Bauphase war die Zu- und Rückfuhr der Materialien durch die Arbeiten in Ostkreuz nicht ganz einfach, aber alles hat geklappt.“ Laut Burkhardt gab es während der Bauphase keine Überraschungen. „Nur die Verschmutzung der Bahnhöfe war höher als erwartet. Deshalb haben wir mit DB Services die Grundreinigungen vereinbart, so dass wir die Bahnhöfe sauber übergeben konnten“, erklärt der Projektleiter. Er rechnet damit, dass die Stadtbahn durch die rund 17 Millionen teure Gleiserneuerung nun für die kommenden 20 Jahre gut gerüstet ist. Das sei die ungefähre Haltbarkeitsdauer für stark befahrene Strecken wie die Stadtbahn. Ulrich Burkhardt: „Natürlich kann es währenddessen mal zu kleineren Instandhaltungsarbeiten kommen, aber erst einmal ist Ruhe.“