Am 28. November und am 12. Dezember 2010 pendelt der historische Triebwagen
Tatra 001 als „Glühwein-Express“ zwischen dem Hauptbahnhof und den
Weihnachtsmärkten in der Innenstadt und dem Krongut Bornstedt.
Der „Glühwein-Express“ beginnt seine erste Fahrt um 13:25 Uhr ab S
Hauptbahnhof in Richtung Kirschallee und zurück. Folgefahrten ab S
Hauptbahnhof beginnen um …
Kategorie: Straßenbahn
Straßenverkehr + Straßenbahn: Übergeordnetes Interesse in der Kastanienallee, Anwohner wehren sich gegen einen Umbau der Straße, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1115/berlin/
0096/index.html
Länger als eine Stunde haben die Leute vom Bezirksamt mit etwa 50 Anwohnern
der Kastanienallee diskutiert, alle kennen sich und auch die Argumente der
anderen. Da stellt Sebastian Mücke, der in der Kastanienallee drei Läden
führt, dem Pankower Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) die Frage: „Woher
nehmen Sie das Recht, die Bevölkerung so zu traktieren?“ Da muss der
schlagfertige Kirchner kurz schlucken.
Dabei war doch allen klar, es wird wieder Streit geben. Seit 2007 wird
geplant, die Kastanienallee in Prenzlauer Berg umzubauen. 1,5 Millionen
Euro können ausgegeben werden, um Gehwege auszubessern, Parkbuchten, sowie
Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Tram-Haltestellen und neue Leuchten zu
bauen. Auch die Wasserleitungen werden erneuert. Das Geld kommt aus dem
Programm städtebaulicher Denkmalschutz.
Ende des Monats beginnen die Arbeiten, Ende 2012 sollen die Arbeiten auf
einer Länge von 650 Metern zwischen …
Straßenbahn: Fehlstart für neue Straßenbahn,Später aufs Gleis. Drei Monate später als vorgesehen werden die neuen „Flexitiy“-Straßenbahnen fahren können, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
fehlstart-fuer-neue-strassenbahn/1974536.html
Nach dem Hochwasser im Bombardierwerk beginnt die Produktion von vorn. Die
BVG erhält die modernen „Flexity-Züge“ weit später als vorgesehen.
Der Start zur großen Serie ging schief: Die ersten Bauteile für die neuen
Flexity-Straßenbahnen der BVG müssen verschrottet werden, die ersten der 99
bestellten Fahrzeuge kommen deshalb später nach Berlin als vorgesehen.
Hochwasser hatte am 7. August das Herstellerwerk von Bombardier im
sächsischen Bautzen lahmgelegt, bis zu 1,60 Meter habe das Wasser in den
Hallen gestanden, sagt Werkleiter Volker Eickhoff. Monatelang konnte nicht
produziert werden. Doch jetzt wird auch wieder am Berliner Flexity-Modell
geschweißt und geschraubt; im September 2011 soll die BVG das erste
Serienfahrzeug übernehmen, drei Monate später als vorgesehen.
Die Zeit dränge, sagt Straßenbahnchef Klaus-Dietrich Matschke, denn
spätestens …
Potsdam + Straßenbahn + Taxi: Vereinbarung über Taxi-Ersatzverkehr unterzeichnet – Taxis künftig als Soforthilfe bei Tram-Störungen im Einsatz, aus Potsdam-ABC
http://www.potsdam-abc.de/news/index.php?
rubrik=1&news=124765&typ=1
Die Geschäftsführer der ViP, Martin Weis, und der Taxigenossenschaft
Potsdam, Detlef Baatz, haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen,
welche den Schienenersatzverkehr (EV) mit Taxis für die Straßenbahn zum
Inhalt hat. Um zukünftig im Störungsfall den Fahrgästen ein rascheres
Weiterkommen zu ermöglichen, werden Taxis – als Ergänzung zum Ersatzverkehr
mit Bussen – eingesetzt, um noch flexibler reagieren zu können und das
Ersatzverkehrsangebot weiter zu verbessern. Die Vereinbarung gilt ab 1.
November 2010.
Grundsätzlich richtet die ViP-Leitstelle Ersatzverkehr (EV) für die
Straßenbahn ein, wenn die Unterbrechung voraussichtlich …
Straßenbahn + BVG: Kein Geld mehr für die "schönste Straßenbahnlinie", Senat will nicht alle Kosten für die Schmöckwitz-Tram zahlen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1101/berlin/
0060/index.html
Nicht nur für den Krimiautor und Nahverkehrs-Fan Horst Bosetzky ist sie die
„schönste der Berliner Straßenbahnlinien“. Seit 1912 führt die Uferbahn von
Grünau nach Schmöckwitz – oft durch Wald und in Sichtweite des Langen Sees.
Doch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lassen ein klares Bekenntnis zu
ihrem Erhalt vermissen. Die verschlissene Trasse muss dringend saniert
werden, aber die BVG hat die Entscheidung, ob sie Geld dafür bereitstellt,
vertagt. „Wenn wir keine zusätzlichen Mittel vom Senat bekommen, sanieren
wir die Strecke nicht“, sagte ein Aufsichtsratsmitglied der Berliner
Zeitung. Das Land will aber nicht noch mehr bezahlen.
„Wir tragen schon rund die Hälfte“, sagte Mathias Gille von der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Aus eingesparten S-Bahn-Geldern gibt
das Land der BVG …
Straßenbahn + BVG: Kein Geld mehr für die „schönste Straßenbahnlinie“, Senat will nicht alle Kosten für die Schmöckwitz-Tram zahlen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1101/berlin/
0060/index.html
Nicht nur für den Krimiautor und Nahverkehrs-Fan Horst Bosetzky ist sie die
„schönste der Berliner Straßenbahnlinien“. Seit 1912 führt die Uferbahn von
Grünau nach Schmöckwitz – oft durch Wald und in Sichtweite des Langen Sees.
Doch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lassen ein klares Bekenntnis zu
ihrem Erhalt vermissen. Die verschlissene Trasse muss dringend saniert
werden, aber die BVG hat die Entscheidung, ob sie Geld dafür bereitstellt,
vertagt. „Wenn wir keine zusätzlichen Mittel vom Senat bekommen, sanieren
wir die Strecke nicht“, sagte ein Aufsichtsratsmitglied der Berliner
Zeitung. Das Land will aber nicht noch mehr bezahlen.
„Wir tragen schon rund die Hälfte“, sagte Mathias Gille von der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Aus eingesparten S-Bahn-Geldern gibt
das Land der BVG …
Straßenbahn + Bus: Bund der Steuerzahler: Schwarzbuch 2010
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat viel Geld in sogenannte
Vorrangschaltungen investiert. Ganze 31 Mio. Euro wurden in den letzten
Jahren für das Beschleunigungsprogramm ausgegeben, um Busse und
Straßenbahnen schneller zu machen. Doch der Erfolg lässt bislang auf sich
warten. Im Rahmen des Programms der Berliner Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung sollen Verkehrsflüsse zugunsten von Linienbussen und
Straßenbahnen beeinflusst werden. Für das Projekt Straßenbahnbeschleunigung
sind derzeit 294 Ampelanlagen mit Vorrangschaltungen ausgerüstet worden.
Kosten: 19,9 Mio. Euro. Effekt: eine Verlangsamung der Straßenbahn. Noch im
Jahr 2008 fuhr sie mit durchschnittlich 19,6 km/h durch die Hauptstadt;
2009 waren es dann nur noch 19,3 km/h. Nicht viel anders sieht es beim
Busverkehr aus. 710 Ampelanlagen wurden bislang für den Busverkehr mit
entsprechender Technik ausgestattet. Doch auch hier blieb, trotz der
Investition von 11 Mio. Euro, die Durchschnittsgeschwindigkeit von 19,5
km/h unverändert. Für die Senatsverwaltung für Stadt entwicklung liegt die
Ursache für die teure „Entschleunigung“ des öffentlichen
Personennahverkehrs im komplexen Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren.
So hätten Baustellen in der Stadt, aber auch die Konkurrenz zum
Fußgängerverkehr, den man natürlich auch beschleunigen wolle, zu den
Geschwindigkeitseinbußen geführt. Aktuelle Daten zur
Geschwindigkeitsentwicklung von Bus und Straßenbahn werden erst zum Ende
des Jahres erwartet. Erst dann lässt sich der endgültige Effekt der teuren
Investition feststellen. Der Bund der Steuerzahler wird den Sachverhalt
weiter beobachten. Denn schnellere Verkehrsmittel zahlen sich durchaus aus.
Wenn Busse und Straßenbahnen schneller fahren, können die Verkehrsbetriebe
weniger Fahrzeuge einsetzen, was entsprechend Kosten spart – auch für das
Land Berlin (WKZ, Quelle Pressemeldung Bund der Steuerzahler, 29.10.10).
Straßenbahn + Strausberg + BVG: Strausberg testet Straßenbahn FLEXITY Berlin
Ab Freitag, den 29. Oktober 2010, wird eine FLEXITY- Bahn der Berliner
Verkehrsbetriebe für zwei Wochen bei der Strausberger Eisenbahn fahren.
Hintergrund ist, dass die Strausberger Eisenbahn im Jahr 2014 zwei neue
Straßenbahnen kaufen möchte. Die Bestellung von lediglich zwei Bahnen wäre
für Strausberg aber zu teuer. So ziehen sie in Erwägung, im Rahmen eines
Großauftrages der BVG zwei Bahnen mitproduzieren zu lassen, und damit neben
den finanziellen Einsparungen auch von der Qualität der Berliner Bahnen zu
profitieren.
Andreas Gagel, Geschäftsführer der Strausberger Eisenbahn, ist sich sicher:
„Wenn die Bahnen für Berlin gut sind, dann sind sie ganz bestimmt auch für
Strausberg gut.“
In der Nacht vom 27.10.10 wurde die Straßenbahn mit der Wagennummer 4001
von Berlin nach Strausberg überführt. In der Nacht vom 9. November auf den
10. November geht sie wieder zurück nach Berlin. Die FLEXITY wird von
BVGern gefahren und verkehrt innerhalb Strausbergs auf der Linie 89
zwischen den Stationen S-Bahn-hof Strausberg und Lustgarten (Pressemeldung
BVG, 29.10.10).
Straßenbahn: Gleisbett wird saniert, aus MOZ
http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/
dg/0/1/263985/
Strausberg (moz) Die Bürgermeister von Strausberg, Hoppegarten und
Rüdersdorf, Elke Stadeler, Klaus Ahrens und André Schaller, haben bei einem
Gespräch mit dem Chef der Potsdamer Staatskanzlei Albrecht Gerber die
gemeinsamen Bemühungen um den Status Regionaler Wachstumskern bekräftigt.
„Wir sind am Dienstag mit der Rückendeckung der Interessengemeinschaft
Zukunftsraum östliches Berliner Umland nach Potsdam gefahren“, erklärte
Elke Stadeler. Sie verwies auf das gemeinsam erarbeitete
Standortentwicklungskonzept, in dem die Potenziale der drei Kommunen als
Wachstumskern herausgearbeitet worden seien.
Albrecht Gerber habe in dem Gespräch deutlich gemacht, dass es bei der Zahl
von 15 Wachstumskernen …
U-Bahn + Straßenbahn + Bus + BVG: Ferien auch für Bus und Bahn
http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/802807.html
Während der Herbstferien vom 11. bis 24. Oktober 2010 gilt bei der BVG auf
einigen Linien ein Ferienfahrplan:
U-Bahn
Montag bis Freitag
* U3 Nollendorfplatz – Krumme Lanke vom 11. bis 17. Oktober erfolgt ein
durchgehender Einsatz von 4-Wagenzügen
* U4 Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz verkehrt im 10 Minuten-Takt
(statt 5-Min-Takt) in der Hauptverkehrszeit
* U5 Hönow – Kaulsdorf-Nord verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5
Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, Zwischen Kaulsdorf-Nord –
Alexanderplatz im 5 Minuten-Takt
* U7 Rathaus Spandau – Rudow verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt
4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit
* U8 Wittenau – Osloer Straße verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5
Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, zwischen Osloer Straße – Hermannstraße
im 5 Minuten-Takt
* U9 Osloer Straße – Rathaus Steglitz verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt
4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit
Wir bitten um Beachtung der Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen.
Bus und Straßenbahn
Bei den Bus- und Straßenbahnlinien entfallen die im Fahrplan
besonders gekennzeichneten Schulfahrten.