U-Bahn + Straßenbahn + Bus: So fährt die BVG an Weihnachten und Silvester

http://www.bvg.de/index.php/de/

103842/name/Pressemitteilungen/

article/836227.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sorgen auch in diesem Jahr wieder

dafür, dass die Berliner an Weihnachten und Silvester ihre Ziele mit dem

ÖPNV erreichen.

Weihnachtsferien

Mit Beginn der Weihnachtsferien am 23. Dezember haben auch einige Busse und

Bahnen schulfrei, die Schülerfahrten entfallen. Auf einigen U-Bahnlinien

werden in der Hauptverkehrszeit die Minutenabstände geringfügig erweitert

(von 4 auf 5 bzw. von 5 auf 10 Minuten oder von 8 auf 10 Minuten), dies

betrifft die U2, U4, U5, U7, U8 und U9. Taktveränderungen gibt es auch bei

der Straßenbahn: Die M4 fährt im Berufsverkehr alle 8 Minuten von

Falkenberg bzw. Zingster Straße. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren nur

nachmittags zwischen Betriebshof bzw. S-Bahnhof Marzahn und Landsberger

Allee / Petersburger Straße. Die Linie 18 fährt im Früh-Berufsverkehr nur

alle 20 Minuten, die Linie 50 bis 9 Uhr nur bis Björnsonstraße.

Heiligabend

In der Nacht vom 23.12. zum 24.12. fährt die U-Bahn durchgehenden

Nachtverkehr (außer U4 und U55). Heiligabend fahren Busse und Bahnen nach

dem Samstagsfahrplan. Auf den U-Bahnlinien U1, U2, U5, U6, U7, U8 und U9

fahren die Bahnen von 8 bis 15 Uhr im 5-Minuten-Takt.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

Alle U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach den

Sonntagsfahrplänen. In den Nächten vom 24. auf den 25. Dezember bzw. 25.

auf 26. Dezember fahren die U-Bahnlinien durch (außer U4 und U55).

Silvester

An Silvester gilt der Samstagsfahrplan. Von 8 bis 15 Uhr ver-kehren die U1,

U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord),

U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Die

U55 verkehrt an Silvester nur bis 16:00 Uhr und nimmt am 1. Januar mit

Betriebsbeginn wieder Fahrt auf. Während auf den Linien U3, U4, U5, U7, U8

die Züge durchgängig bis Mitternacht nach dem Samstagsfahrplan alle 10

Minuten fahren (auf der U1 bis circa 2 Uhr) und bis Neujahrmorgen 8 Uhr im

15-Minuten-Abstand unterwegs sind, besteht auf den Linien U2, U6 und U9 in

der Silvesternacht ein 10-Minuten-Takt. Außerdem werden die U2 (zwischen

Pankow und Theodor-Heuss-Platz), U6 (zwischen Seestraße und Tempelhof) und

U9 ab 19.30 Uhr bis etwa 4 Uhr auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

Straßenbahn

Bei der Straßenbahn gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf

folgenden Linien: M4 zwischen Zingster Straße und Hackescher Markt bis

circa 23 Uhr alle 7 bis 13 Minuten. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren bis

23 Uhr bis zum S-Bahnhof Hackescher Mark, auch auf der M10 sind ab 18 Uhr

mehr Züge zwischen Eberswalder Straße (Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark) und

Warschauer Straße unterwegs.

In der Silvesternacht gibt es diese Verstärkungen: Die M1 verkehrt zwischen

Schillerstraße und Am Kupfergraben im 20-Minuten-Takt. Alle 10 Minuten ist

die M2 zwischen Hackeschem Markt und Am Steinberg unterwegs. Die M4 wird

zwischen Hansastraße und Hackeschem Markt verstärkt, mit den Wagen aus

Hohenschönhausen fährt dann zum S-Bahnhof Hackescher Markt alle 10 Minuten

eine Bahn. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Straße im

15-Minuten-Abstand, dazu kommen die Verstärkerzüge ab Eberswalder Straße

(Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark), das macht rechnerisch alle 7,5 Minuten

eine Tram.

Straßenbahn + Straßenverkehr: 2011 beginnt der Ausbau der Invalidenstraße, Gericht weist Klagen gegen Verbreiterung zurück, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1223/berlin/
0068/index.html

Im März kann es losgehen. Dann soll der seit Jahren geplante Ausbau der
Invalidenstraße in Mitte beginnen. Der Senat will diesen Teil des inneren
Rings durchgängig auf insgesamt vier Fahrspuren verbreitern – mit
Fahrradstreifen an den Rändern und zwei Straßenbahngleisen, die zum
Hauptbahnhof führen. „Ich freue mich, dass dieses wichtige Verkehrsprojekt
umgesetzt werden kann“, sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg
Junge-Reyer (SPD). 2013 soll alles fertig sein. Die Klagen gegen die
Verbreiterung blieben erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies sie gestern
ohne Ausnahme ab.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die City Grund
Verwaltungsgesellschaft sowie die Anwohner Verena und Ulf Meyer zu Eissen
waren gegen den Ausbau vor Gericht gezogen. Sie begründeten ihre Klage
damit, dass die Straße künftig noch mehr …

Potsdam + Straßenbahn: STADTENTWICKLUNG: Verkehrsumbau ist abgeschlossen, Arbeiten rund ums künftige Schloss blieben im Kostenrahmen / Jakobs lobt alle Beteiligten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/11965495/60709/

Arbeiten-rund-ums-kuenftige-Schloss-blieben-im-Kostenrahmen.html

POTSDAM / INNENSTADT – Es hat 33 Monate gedauert, 32,5 Millionen Euro

gekostet und an den Nerven von unzähligen Planern, Bauarbeitern und

Autofahrern gezehrt – nun ist der aufwändige Verkehrsumbau in Potsdams

Mitte abgeschlossen. Vom obersten Stock des Mercure-Hotels aus freuten sich

gestern Nachmittag Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und Erich Jesse,

Chef des mit den Arbeiten beauftragten Sanierungsträgers, gemeinsam über

den flüssigen Verkehr zur Hauptstoßzeit. Lediglich ein Detail, die

Linksabbiegerspur von der Langen Brücke in die Breite Straße fehlt noch.

Sie darf bislang nicht freigegeben werden, weil die

Verkehrsunfallkommission einen Vorwegweiser fordert, damit es beim

Spurwechsel nicht zu Unfällen kommt. Im Januar soll diese letzte Lücke

geschlossen werden.

Mit dem ersten Spatenstich für die neue Trambrücke neben der Langen Brücke

begann im …

Straßenbahn: Sportvereine fürchten um die Uferbahn in Schmöckwitz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1480305/
Sportvereine-fuerchten-um-die-Uferbahn-in-Schmoeckwitz.html

Die Zukunft einer der ältesten und attraktivsten Straßenbahn-Strecken
Berlins steht auf dem Spiel. Die Gleise der Linie 68 im Ausflugsgebiet von
Grünau und Schmöckwitz müssen dringend erneuert werden.
Andernfalls droht die Stilllegung der Linie wegen technischer Mängel. Doch
die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) scheuen die hohen Kosten des Vorhabens.
18 bis 19 Millionen Euro müsste das Unternehmen voraussichtlich
investieren. An diesem Dienstag entscheidet der Aufsichtsrat in seiner
Sitzung, ob er der Streckensanierung zustimmt.

Straßenbahn + Potsdam: VERKEHR: Variobahn ab September im Liniendienst, Vip-Aufsichtsrat begutachtet Potsdams künftige Stadler-Straßenbahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11959870/60709/
Vip-Aufsichtsrat-begutachtet-Potsdams-kuenftige-Stadler-Strassenbahn-Variobahn.html

POTSDAM / BERLIN – Im September 2011 wird die erste der bestellten zehn
Vario-Straßenbahnen aus Pankow im Potsdamer Linienbetrieb starten. Das
kündigte der Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, Michael Daum, an.
Bereits im Januar werde die Bahn auf die Schiene gesetzt und in Velten
(Oberhavel) auf die Teststrecke gehen, versicherte er dem Aufsichtsrat der
Verkehrsbetrieb in Potsdam GmbH, der seiner Vario-Bahn Nummer eins gestern
einen Besuch in der Montagehalle abstattete.
Nach dem kostspieligen Experiment mit den rissanfälligen
Aluminium-Wagenkästen der 17 Combino-Straßenbahnen von Siemens hatten die
Einkäufer des Verkehrsbetriebes Vip diesmal die Order, Solides und …

U-Bahn + Straßenbahn: U 2 soll bald wieder nach Pankow fahren, BVG will den Termin 20. Dezember schaffen. Verein würdigt Viadukt als „besonderes Denkmal“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1207/berlin/
0046/index.html

Auch wenn es sich bei Kälte und Schnee nicht besonders gut im Freien
arbeiten lässt, halten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) unverdrossen an
ihrem Plan fest. Sie sind zuversichtlich, dass die U-Bahn wie versprochen
vom 20.Dezember an wieder von und nach Pankow fahren wird. Das hat
Projektleiter Reinhard Sept gestern bekräftigt. „Wir gehen davon aus, dass
wir diesen Termin schaffen“, sagte er. „Die Bauarbeiten am Hochbahnviadukt
in der Schönhauser Allee sind im Zeitplan.“ Für den Fall, dass das Wetter
wieder erheblich schlechter werde, habe man sich schon einiges ausgedacht:
andere Bauverfahren.
Es dürfte eine Menge Fahrgäste geben, die Sept und den Bauteams die Daumen
drücken. Denn schon seit Mai gibt es zwischen Senefelderplatz und …

U-Bahn + Straßenbahn: U 2 soll bald wieder nach Pankow fahren, BVG will den Termin 20. Dezember schaffen. Verein würdigt Viadukt als "besonderes Denkmal", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1207/berlin/
0046/index.html

Auch wenn es sich bei Kälte und Schnee nicht besonders gut im Freien
arbeiten lässt, halten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) unverdrossen an
ihrem Plan fest. Sie sind zuversichtlich, dass die U-Bahn wie versprochen
vom 20.Dezember an wieder von und nach Pankow fahren wird. Das hat
Projektleiter Reinhard Sept gestern bekräftigt. „Wir gehen davon aus, dass
wir diesen Termin schaffen“, sagte er. „Die Bauarbeiten am Hochbahnviadukt
in der Schönhauser Allee sind im Zeitplan.“ Für den Fall, dass das Wetter
wieder erheblich schlechter werde, habe man sich schon einiges ausgedacht:
andere Bauverfahren.
Es dürfte eine Menge Fahrgäste geben, die Sept und den Bauteams die Daumen
drücken. Denn schon seit Mai gibt es zwischen Senefelderplatz und …

Straßenbahn: Traurige Nachrichten, Peter Neumann meint, dass sich Straßenbahnunfälle offenbar nicht verhindern lassen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1202/berlin/
0091/index.html

Vier Fußgänger sind in diesem Jahr bei Unfällen mit Straßenbahnen ums Leben
gekommen, doppelt so viele wie 2009. Das sind traurige Nachrichten. Nicht
nur für die Hinterbliebenen, sondern auch für das Fahrpersonal der
Straßenbahn, das ansehen muss, wie es mit seinem Zug einen Menschen erfasst
und tötet. Der Schock und die Erinnerung an das Unausweichliche, das
plötzlich über den Menschen im Führerstand hereinbricht, wirken noch lange
nach – meist jahrelang.
Angesichts dessen ist es positiv, dass die Debatte über Straßenbahnunfälle
mittlerweile …

Straßenbahn: Kind stirbt bei Unfall mit Straßenbahn, Mutter mit zwei Kindern wollte in Wedding die Gleise überqueren/Frau schwer verletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1130/berlin/
0033/index.html

35 Unfälle mit Straßenbahnen

Immer wieder kommt es in Berlin zu Straßenbahnunfällen, an denen Fußgänger
beteiligt sind und auch fast immer die Verursacher sind. In diesem Jahr
wurden 35 Fälle gezählt. Erst im September wurde eine 76 Jahre alte Frau
auf der Falkenberger Chaussee in Hohenschönhausen von einem Zug der Linie M
4 angefahren. Sie starb später im Krankenhaus.

Ein paar Tage zuvor war bereits eine 43-Jährige bei einem Straßenbahnunfall
in Prenzlauer Berg an den Beinen schwer verletzt worden. Sie hatte bei Rot
die Fußgängerfurt an der Landsberger Allee überquert und wurde von einem
Zug der Linie M 6 mitgeschleift und anschließend darunter eingeklemmt. Auch
im vergangenen Jahr gab es 39 Straßenbahn-Unfälle, bei denen zwei Fußgänger
starben. 2008 zählte die BVG 46 Straßenbahnunfälle mit sieben Toten. (mit
pn.)

Potsdam + Straßenbahn + Museum: "Glühwein-Express" zwischen den Weihnachtsmärkten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11946026/3092914/
Gluehwein-Express-zwischen-den-Weihnachtsmaerkten.html

Am 28. November und am 12. Dezember 2010 pendelt der historische Triebwagen
Tatra 001 als „Glühwein-Express“ zwischen dem Hauptbahnhof und den
Weihnachtsmärkten in der Innenstadt und dem Krongut Bornstedt.
Der „Glühwein-Express“ beginnt seine erste Fahrt um 13:25 Uhr ab S
Hauptbahnhof in Richtung Kirschallee und zurück. Folgefahrten ab S
Hauptbahnhof beginnen um …