Regionalverkehr + S-Bahn: Brandenburg: Mehr Zentren, weniger Provinz im neuen Landesnahverkehrsplan

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat am 06.11.12 den Entwurf des Landesnahverkehrsplans (LNVP) für die Jahre 2013 bis 2017 vorgestellt. Das ÖPNV-Gesetz des Landes sieht alle fünf Jahre eine Fortschreibung des Landesnahverkehrsplans vor. Vogelsänger: „Viele der Ziele des laufenden Landesnahverkehrsplans konnten erfolgreich umgesetzt werden. Insbesondere die konsequente Vergabe von Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) über den Wettbewerb hat sich in den vergangenen Jahren, was die Qualität betrifft wie auch die Kosten, positiv ausgewirkt.“ Die Bahnregionalisierung wertet der Minister als großen Erfolg. Täglich werden mehr als 170.000 Ein- und Aussteiger im Regionalverkehr gezählt. Dazu kommen pro Tag 150.000 S-Bahn-Nutzer auf den Brandenburger Streckenabschnitten. Über 150 Millionen Euro konnten an die Kommunen als Fördermittel zur Gestaltung der Bahnhofsumfelder zur Verfügung gestellt werden. „Der neue Landesnahverkehrsplan setzt Vorgaben für die Jahre 2013 bis 2017“, erläutert der Minister weiter. Er beschreibt schwerpunktmäßig den Umfang und die Qualität der Leistungen beim Schienenpersonennahverkehr in Brandenburg. Darüber hinaus enthält er Ziele, Prüfaufträge und Vorschläge, die dazu beitragen sollen, den SPNV noch attraktiver zu gestalten. Er dient den kommunalen Aufgabenträgern des übrigen ÖPNV als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- beziehungsweise Nahverkehrsplanungen. Vogelsänger: „Über die Eckpunkte wurde auf Regionalkonferenzen und in bilateralen Gesprächen mit Landkreisen, Städten und Verkehrsunternehmen viel diskutiert. Im Mittelpunkt stand dabei immer die Frage, was können wir, was müssen wir und was wollen wir im Land als Angebot im Personennahverkehr aufrecht erhalten? Für das Engagement möchte ich allen Beteiligten danken. Wir haben alle Anliegen intensiv geprüft, abgewogen und soweit wie möglich berücksichtigt. Die Fortschreibung des LNVP setzt auf Kontinuität. Bus/Bahn-Konzepte und Korridoruntersuchungen haben sich dabei bewährt. Sie verfolgen das Ziel, Maßnahmen zu identifizieren, die das Potenzial für den ÖPNV erhöhen. Dieser Ansatz soll als Instrument für ein abgestimmtes und integriertes Vorgehen weiterverfolgt werden.“ Das insgesamt gut ausgebaute ÖPNV-System in Berlin-Brandenburg kann sich sehen lassen, unterstreicht Minister Vogelsänger. Für dessen Erhalt ist nicht zuletzt der finanzielle Rahmen ausschlaggebend. Bis 2013 stehen in Brandenburg jährlich rund 54 Millionen Euro Entflechtungsmittel für den ÖPNV und den kommunalen Straßenbau zur Verfügung. 2013 soll die Hälfte dieser Bundesmittel in Investitionen für den ÖPNV gehen. Wegen der Revision der beiden wichtigsten Finanzierungsgrundlagen des ÖPNV – des Entflechtungsgesetzes im Jahr 2013 und des Regionalisierungsgesetzes 2014 – ist derzeit offen, inwieweit der Bund Kürzungen bei den Mitteln für den öffentlichen Personnahverkehr vornimmt. Hierzu laufen intensive Verhandlungen zwischen dem Bund und den Ländern. Ohnehin führen steigende Infrastruktur- und Energiekosten dazu, dass bei gleich bleibenden Verkehrsleistungen der Spielraum für Bestellungen geringer wird. Gerade mit Blick auf Familien, Schüler, Senioren, Behinderte sollen aber auch die Ticketpreise im Personnahverkehr bezahlbar bleiben. Das bedeutet, dass zurzeit kein Spielraum für Neubestellungen ohne Abbestellungen an anderer Stelle besteht. Bei den Überweisungen des Landes an die Landkreise und kreisfreien Städte bleiben die Mittel für den straßengebundenen ÖPNV mit 83 Millionen Euro konstant. Mit einer gesonderten jährlichen Pauschalzuweisung in Höhe von fünf Millionen Euro statt der bisherigen Einzelförderung durch das Land sollen die Aufgabenträger für Straßenbahnen und O-Busse nach einem dynamischen Schlüssel mehr Entscheidungsfreiheit und Planungssicherheit erhalten. Ein wesentliches Ziel des neuen Landesnahverkehrsplans ist, die Mobilitätssicherung im öffentlichen Verkehr in allen Landesteilen gewährleisten zu können. Im Flächenland Brandenburg wird dabei besonderes Augenmerk auf die Bewältigung der Anforderungen in strukturschwachen ländlichen Regionen gelegt. Hier ist der demografische Wandel deutlicher als anderswo spürbar. Durch eine stärkere Integration aller Verkehrsträger und neue Konzepte wird diese Herausforderung angenommen. Zur Förderung neuer Bedienformen sollen die alternativen Bedienungsformen im ÖPNV bei den Zuweisungen des Landes angemessener berücksichtigt werden. 30 Projekte konnten für Park & Ride beziehungsweise Bike & Ride realisiert werden. Dazu zählt auch das erste Brandenburger Fahrradparkhaus in Bernau, das der Minister gerade eröffnet hat. Aktuell stehen in Brandenburg an 243 Bahnstationen 23.000 Fahrradparklätze zur Verfügung. An 185 Stationen werden im Land 17.000 Stellplätze für Kfz bereit gehalten. Im Regionalverkehr und bei der S-Bahn werden derzeit 335 Stationen bedient. Davon sind 159 Stationen barrierefrei und zusätzlich 137 Stationen stufenfrei erreichbar und wiederum davon 40 Stationen mit Aufzügen ausgerüstet. Die vollständige Barrierefreiheit im ÖPNV-Betrieb wird für das Jahr 2022 angestrebt. Die Schaffung eines attraktiven ÖPNV von und nach Polen ist weiterhin ein Entwicklungsschwerpunkt. Dazu gehören die Herstellung von Anschlüssen an Grenzbahnhöfen, deutsch-polnische Kooperationen von Verkehrsunternehmen und die gemeinsame Ausschreibung von grenzüberschreitenden Verkehren. Die im Frühjahr auf den Regionalkonferenzen erörterten Zielnetze 2013, 2016 und das Perspektivnetz sichern ein quantitativ und qualitativ hochwertiges SPNV-Angebot. Zielnetz 2013 (nach Inbetriebnahme Fughafen BER) • Fortschreibung Fahrplan 2012 • keine Abbestellung von kompletten Linien • Entfall von schwach nachgefragten Zügen, reduziertes Angebot für die Prignitz • Betriebsaufnahme Netz „Stadtbahn“ mit Angebotausweisungen Zielnetz 2016 (nach Inbetriebnahme Ostkreuz) • Inbetriebnahme der Bahnstrecke Berlin – Rostock für 160 Kilometer pro Stunde • Berlin-Ostkreuz als Regionalbahnhof, bessere Einbindung nach Berlin durch Verlängerung der Linien 12, 24, 25, 26 über Lichtenberg, Umsteigeknoten (Halt aller Stadtbahnlinien) Zielnetz 2030 (neue Bundesverkehrswegeplanung, Einführung Deutschlandtakt) • Berlin-Gesundbrunnen wird als Knoten gestärkt durch Anbindung des Prignitz-Express und der Heidekrautbahn • Fertigstellung Dresdner Bahn • Elektrifizierung Stettiner Bahn • Einbindung der Linie 33 aus Jüterbog nach Potsdam über Pirschheide • Ausbau des Taktfahrplans (Deutschlandtakt) S-Bahn GmbH • Brandenburg spricht sich für die weitere – schrittweise – Ausschreibung des S-Bahnbetriebs aus. Netzerweiterungen sind unter den gegebenen Finanzperspektiven nicht möglich, aber auch nicht zwingend erforderlich (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 08.11.12).

S-Bahn + Regionalverkehr: Brandenburg gegen neue S-Bahnstrecken, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg-gegen-neue-s-bahnstrecken/7353898.html Potsdam/Berlin – Das Land Brandenburg hat einer Verlängerung der S-Bahn ins Umland eine Absage erteilt. Das geht aus dem neuen Nahverkehrsplan für das Land Brandenburg in den Jahren 2013 bis 2017 hervor, den Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) am Dienstag vorstellte. Außerdem werden in dünnbesiedelte Regionen der Mark weniger Regionalzüge fahren, wobei gering frequentierte Züge etwa in den Nachtstunden gestrichen, aber keine Strecke generell stillgelegt werden soll. In der rot-roten Regierungskoalition Brandenburgs hatten die Linken ihr Veto gegen jedwede Streckenstilllegung eingelegt und auf einen entsprechenden Passus im Koalitionsvertrag gepocht. Der in den vergangenen Jahren immer wieder diskutierte Ausbau von S-Bahn-Strecken etwa nach Falkensee oder auch nach Velten oder Rangsdorf …

S-Bahn: Die Konkurrenz der Deutschen Bahn schläft nicht Mehrere Interessenten wollen die S-Bahn übernehmen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article110709035/Die-Konkurrenz-der-Deutschen-Bahn-schlaeft-nicht.html Im Dezember 2017 könnten auch Züge einer privaten Bahngesellschaft über die Schienen des Berliner S-Bahnnetzes rollen. Zumindest gibt es Unternehmen, die an diesem prestigeträchtigen Milliardenauftrag in der deutschen Hauptstadt Interesse haben. Das bestätigte am Dienstag Elke Krokowski, Sprecherin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Im ersten Schritt eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens hätten sich mehrere potenzielle S-Bahnbetreiber beim VBB gemeldet, sagte sie. Am Montagabend war die Frist für die Teilnahme am Wettbewerb um die S-Bahn ausgelaufen. Wer künftig auf dem Ring fahren will, dazu machte der VBB keine Angaben. Die VBB-Sprecherin verwies auf das …

S-Bahn: Die Konkurrenz der Deutschen Bahn schläft nicht Mehrere Interessenten wollen die S-Bahn übernehmen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article110709035/Die-Konkurrenz-der-Deutschen-Bahn-schlaeft-nicht.html

Im Dezember 2017 könnten auch Züge einer privaten Bahngesellschaft über die Schienen des Berliner S-Bahnnetzes rollen. Zumindest gibt es Unternehmen, die an diesem prestigeträchtigen Milliardenauftrag in der deutschen Hauptstadt Interesse haben. Das bestätigte am Dienstag Elke Krokowski, Sprecherin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Im ersten Schritt eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens hätten sich mehrere potenzielle S-Bahnbetreiber beim VBB gemeldet, sagte sie. Am Montagabend war die Frist für die Teilnahme am Wettbewerb um die S-Bahn ausgelaufen.
Wer künftig auf dem Ring fahren will, dazu machte der VBB keine Angaben. Die VBB-Sprecherin verwies auf das …

S-Bahn: Endspurt für Bauarbeiten im Berliner S-Bahn-Netz Am Wochenende müssen Fahrgäste viel Geduld haben, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article110547585/Endspurt-fuer-Bauarbeiten-im-Berliner-S-Bahn-Netz.html

Für die Nutzer der S-Bahn brechen bald bessere Zeiten an. Gleich zwei Großbaustellen verschwinden in wenigen Tagen, wie das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn am Donnerstag bestätigte. Vor allem die Fahrgäste der wichtigen Nord-Süd-Linie S1 profitieren davon. Zum Wochenstart am Montag sind die Gleisarbeiten auf dem Nordabschnitt zwischen den Stationen Wollankstraße und Schönholz beendet. Auch die S25 fährt dort dann wieder planmäßig. Bereits einen Tag vorher, gegen 7 Uhr am Sonntagmorgen, sollen erstmals seit April dieses Jahres wieder Züge der S1 in den Bahnhof Wannsee einfahren. Dort sind die Brückenarbeiten so weit abgeschlossen, dass der Verkehr zur gewohnten …

S-Bahn: Endspurt für Bauarbeiten im Berliner S-Bahn-Netz Am Wochenende müssen Fahrgäste viel Geduld haben, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article110547585/Endspurt-fuer-Bauarbeiten-im-Berliner-S-Bahn-Netz.html Für die Nutzer der S-Bahn brechen bald bessere Zeiten an. Gleich zwei Großbaustellen verschwinden in wenigen Tagen, wie das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn am Donnerstag bestätigte. Vor allem die Fahrgäste der wichtigen Nord-Süd-Linie S1 profitieren davon. Zum Wochenstart am Montag sind die Gleisarbeiten auf dem Nordabschnitt zwischen den Stationen Wollankstraße und Schönholz beendet. Auch die S25 fährt dort dann wieder planmäßig. Bereits einen Tag vorher, gegen 7 Uhr am Sonntagmorgen, sollen erstmals seit April dieses Jahres wieder Züge der S1 in den Bahnhof Wannsee einfahren. Dort sind die Brückenarbeiten so weit abgeschlossen, dass der Verkehr zur gewohnten …

Bahnhöfe + Regionalverkehr + S-Bahn: Bahnhof bekommt neuen Bahnsteig Strausberg (MOZ) Die Bahn hat jetzt erste Vorstellungen zur Umgestaltung des Bahnhofs Strausberg geäußert., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1051179/

Strausberg (MOZ) Die Bahn hat jetzt erste Vorstellungen zur Umgestaltung des Bahnhofs Strausberg geäußert. In Vorbereitung auf den 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Nord soll dort ein neuer Regionalbahnsteig entstehen. Ende November soll zudem die erste Planung für den Begegnungsabschnitt Hegermühle da sein.
Nach der medienwirksamen Übergabe des Förderbescheides durch Minister Jörg Vogelsänger auf dem Strausberger Markt hat die Deutsche Bahn tatsächlich die Arbeit zur Vorbereitung des 20-Minuten-Takts nach Nord aufgenommen. Die DB Netz AG ?hat laut Bahn-Sprecher Gisbert Gahler eine …

Bahnhöfe + Regionalverkehr + S-Bahn: Bahnhof bekommt neuen Bahnsteig Strausberg (MOZ) Die Bahn hat jetzt erste Vorstellungen zur Umgestaltung des Bahnhofs Strausberg geäußert., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1051179/ Strausberg (MOZ) Die Bahn hat jetzt erste Vorstellungen zur Umgestaltung des Bahnhofs Strausberg geäußert. In Vorbereitung auf den 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Nord soll dort ein neuer Regionalbahnsteig entstehen. Ende November soll zudem die erste Planung für den Begegnungsabschnitt Hegermühle da sein. Nach der medienwirksamen Übergabe des Förderbescheides durch Minister Jörg Vogelsänger auf dem Strausberger Markt hat die Deutsche Bahn tatsächlich die Arbeit zur Vorbereitung des 20-Minuten-Takts nach Nord aufgenommen. Die DB Netz AG ?hat laut Bahn-Sprecher Gisbert Gahler eine …

S-Bahn: Linie S1 fährt ab kommender Woche wieder auf direktem Weg durchgehend zwischen Oranienburg und Wannsee

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3034578/bbmv20121101.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 1. November 2012) Die Deutsche Bahn beendet am kommenden Wochenende planmäßig mehrere Baumaßnahmen im Berliner S-Bahn-Netz. Um Gleise, Weichen, Stromversorgungseinrichtungen und Signaltechnik wieder für den Regelbetrieb anzuschließen, sind stadtweit umfangreiche Betriebseinschränkungen erforderlich. Die S-Bahn Berlin empfiehlt ihren Kunden daher sich rechtzeitig zu informieren. Zwei gute Nachrichten gibt es für Fahrgäste auf der Linie S1: Nach Beendigung der vierwöchigen Sanierungsarbeiten zwischen Schönholz und Bornholmer Straße fahren die Züge von Oranienburg kommend ab Montag, 5. November, 4 Uhr, wieder auf direktem Weg über Frohnau und Schönholz Richtung Innenstadt. Die Umleitung über Blankenburg und Pankow entfällt. Im Bereich Nikolassee sind die Arbeiten am neuen Brückenbauwerk der Stadtbahngleise so weit fortgeschritten, dass die darunter befindliche Trasse der Wannseebahn wieder genutzt werden kann. Wegen der erforderlichen Gleisarbeiten besteht am Samstag, 3. November, ganztägig Busersatzverkehr zwischen Schlachtensee und Nikolassee. Ab Sonntag, 4. November, 7 Uhr, enden und beginnen die Züge der Linie S1 wieder in Wannsee. Der Umstieg in Nikolassee entfällt. Bis zur Wiederherstellung aller Gleisanlagen im Bereich der Großbaustelle Grunewald – Wannsee am 26. November kann der zeitgleiche Anschluss zwischen S1 und S7 in Wannsee noch nicht hergestellt werden. Erhebliche Verkehrseinschränkungen in den Wochenendnächten 2./3./4. November Im Zusammenhang mit der Wiederherstellung des Regelzustands auf der S1 müssen in den Wochenendnächten 2./3./4. November jeweils ab zirka 22 Uhr umfangreiche Softwareanpassungen der Elektronischen Stellwerke vorgenommen werden. Pendel- und Busersatzverkehre werden eingerichtet. Dies betrifft in Teilabschnitten zeitweise auch die Nord-Süd-Linien S2 und S25 sowie die Ringbahnlinien S41/S42 zwischen Beusselstraße und Greifswalder Straße und die Linien S8 und S9. Auch in anderen Teilen des S-Bahn-Netzes schreiten Bauprojekte voran und machen Einschränkungen erforderlich: Wegen Umbau und Erneuerung des S-Bahnhofs Wildau besteht von Freitag, 2. November, 21.45 Uhr, bis Montag, 5. November, 1.30 Uhr, auf der Linie S46 zwischen Zeuthen und Königs Wusterhausen Ersatzverkehr mit Bussen. Fahrgäste sollten zwischen Berlin Ostbahnhof und Königs Wusterhausen auch die Züge der Linie RE 2 nutzen. Auf den Linien S5, S7 und S75 ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag von 0.30 Uhr bis 4 Uhr der S-Bahn-Verkehr zwischen Lichtenberg und Ostkreuz wegen Neubaus der Brücke Karlshorster Straße unterbrochen. Zwischen Lichtenberg und Rummelsburg fahren Ersatzbusse. Ein Umstieg auf die Linie U5 wird empfohlen. Informationen zu allen Fahrplanänderungen stehen unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung. Zudem ist in den S-Bahn-Kundenzentren das Faltblatt „Fahrplanänderungen bei der S-Bahn“ mit Details zu allen Einschränkungen erhältlich. Dieses gibt es auch per Download im Internet. Zur Ermittlung einer individuellen Alternativroute empfiehlt das Verkehrsunternehmen die Nutzung des elektronischen Fahrinfoprogramms unter www.s-bahn-berlin.de. Für Fragen steht rund um die Uhr das Kundentelefon der S-Bahn Berlin unter 030 / 29 74 33 33 zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

BVG + S-Bahn: Berlin beherbergt immer mehr Menschen – und die fahren immer häufiger mit Straßen-, U- oder S-Bahnen und Bussen. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) soll die Fahrgastzahl in den nächsten Jahren die Milliardengrenze überschreiten., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nahverkehr-berlin-busse-und-bahnen-in-spitzenzeiten-uebervoll,10809148,20760522.html Berlin wächst, die Zahl der Fahrgäste auch. Bis zum Jahr 2018 muss das Nahverkehrssystem eine Nachfragesteigerung von rund zehn Prozent bewältigen, sagt Jan Werner vom Center Nahverkehr Berlin (CNB). Er hat im Auftrag des Senats die Perspektiven des öffentlichen Verkehrs untersucht. Sie sind blendend. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) werde die Fahrgastzahl, die im vergangenen Jahr knapp 937 Millionen betrug, die Milliardengrenze übersteigen. Auch bei der S-Bahn nehme die Zahl der Reisenden weiter zu – trotz Krise. „Die Nachfrage steigt, und die angebotene Kapazität stößt bereits heute zunehmend an …