S-Bahn + Regionalverkehr: DB Weihnachts- und Silvesterverkehr Berlin/Brandenburg Zusätzliche Züge im Einsatz ● Durchgängiger Nachtverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190406/_bbmv20121219.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 19. Dezember 2012) Auch in diesem Jahr setzt die Deutsche Bahn zu Weihnachten und Silvester zusätzlich Züge ein.

S-Bahn-Verkehr

23.12. 2012 (So)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 24. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa).

24.12. 2012 (Mo)
Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan bis 17.00 Uhr.
Ab ca. 17.00 Uhr besteht auf allen S-Bahn-Linien ein 20-Minuten-Takt,
die Ringbahnlinien fahren im 10-Minuten-Takt.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 25. Dezember (Di).

25.12. 2012 (Di) und 26.12. 2012 (Mi)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Am 25. Dezember besteht durchgehender Nachtverkehr zum 26. Dezember 2012 (Mi).

27.12. 2012 (Do), 28.12.2012 (Fr), 2.1. 2013 (Mi), 3.1.2013 (Do) und 4.1. 2013 (Fr)
Es gilt der Ferienfahrplan – die Verstärkerzüge (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren nicht.

27.12. 2012 (Do) bis 30.12. 2012 (So)
Die Züge fahren unverändert nach gültigem Aushangfahrplan.
In den Nächten 28./29. Dezember (Fr/Sa) und 29./30. Dezember (Sa/So) besteht durchgehender Nachtverkehr; ebenso in der Nacht zum 31. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa).

31.12. 2012 (Mo)
Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 1. Januar 2013 im 20-Minuten-Takt. Es gibt folgende Verdichtungen/Veränderungen:

S1 Wannsee – Oranienburg
Zehlendorf – Gesundbrunnen: 10-Minuten-Takt bis ca. 3 Uhr

S2 Blankenfelde – Bernau
Lichtenrade – Buch: 10-Minuten-Takt bis ca. 23.30 Uhr

S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf
S3 Erkner – Ostkreuz

S41 S42 Ring im durchgehenden 10-Minuten-Takt

S45 Flughafen Schönefeld – Südkreuz: bis ca. 1 Uhr

S46 Königs Wusterhausen – Westend: bis ca. 1 Uhr
Königs Wusterhausen – Südkreuz: ab ca. 1.Uhr

S47 Spindlersfeld – Schöneweide
ab ca. 0 Uhr mit angepassten Fahrzeiten
Spindlersfeld ab :18, :38, :58
Schöneweide ab :11, :31, :51

S5 Strausberg Nord – Spandau
ab ca. 23.30 Uhr mit Umsteigen in Mahlsdorf
Mahlsdorf – Spandau: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr

S7 Ahrensfelde – Potsdam Hbf
Ahrensfelde – Potsdam Hbf: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr
Lichtenberg – Charlottenburg: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 Uhr bis
ca. 3 Uhr

S75 Wartenberg – Westkreuz
Wartenberg – Westkreuz: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr
Springpfuhl – Westkreuz: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 bis ca. 3 Uhr

S8 Grünau – Blankenburg – Birkenwerder
unverändert bis 23.45 Uhr, weiter bis ca. 5.30 Uhr Greifswalder
Straße – Birkenwerder im 60-Minuten-Takt
Schöneweide ab 0.08 -> Greifswalder Straße ab 0.28 Uhr ->
Blankenburg ab 0.43 Uhr -> Birkenwerder an 1.03 Uhr
Greifswalder Straße ab 1.18 bis 8.18 Uhr -> Blankenburg ab
1.33 bis 8.33 Uhr -> Birkenwerder an 1.53 bis 8.53 Uhr im 60-Minuten-Takt Birkenwerder ab 23.24 bis 8.24 Uhr -> Blankenburg ab 23.45
bis 8.45 Uhr -> Greifswalder Straße an 23.58 bis 8.58 Uhr im 60-Minutentakt

S9 Flughafen Schönefeld – Pankow
Flughafen Schönefeld – Treptower Park: ab ca. 1 Uhr

1.1.2013 (Di)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Weitere Informationen zum S-Bahnverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog unter 030 297 43333 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Regionalverkehr

Zusätzliche Züge in der Silvesternacht:

Berlin – Erkner – Fürstenwalde – Frankfurt (Oder)
Die Züge starten um 0.44 Uhr in Zoologischer Garten bzw. 2.16 Uhr und wenige Minuten später am Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Zusätzliche Abfahrten gibt es um 1.15 Uhr ab Zoologischer Garten mit Umsteigen in Ostbahnhof und 3.38 Uhr ebenfalls mit den genannten Zughalten. Der Zug um 3.38 Uhr ab Zoologischer Garten hält nicht zwischen Fürstenwalde und Frankfurt(Oder). Die zusätzlichen Fahrten von Frankfurt (Oder) in Richtung Berlin beginnen um 2 Uhr und 2.55 Uhr.

Berlin – Potsdam – Brandenburg (Havel)
Der planmäßige Zug ab Friedrichstraße 2.37 Uhr beginnt bereits in Ostbahnhof um 2.27 Uhr. Neu verkehrt ab Friedrichstraße um 3.20 Uhr ein Zug über Potsdam nach Brandenburg mit Ankunft in Brandenburg um 4.15 Uhr und Anschluss nach Magdeburg um 4.21 Uhr ab Brandenburg.

Berlin – Bernau – Eberswalde
Hier wird eine zusätzliche Verbindung ab Friedrichstraße (ab 2.58 Uhr) über Ostbahnhof angeboten. Die Fahrten von Eberswalde beginnen um 0.49 Uhr und 3.57 Uhr. Alle Züge halten auch in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.

Berlin – Potsdam – Rehbrücke – Michendorf – Bad Belzig
Der Zug 0.10 Uhr ab Berlin Ostbahnhof fällt aus. Dafür verkehrt neu ein
Zug um 1 Uhr ab Ostbahnhof mit allen Halten der RE 7 bis Bad Belzig.

Berlin – Wünsdorf – Waldstadt
Nach Wünsdorf bestehen zwei Fahrtmöglichkeiten in dieser Nacht. Ein zusätzlicher Zug fährt 1.42 Uhr ab Zoologischer Garten und 1.59 Uhr
ab Ostbahnhof. Außerdem fährt 2.40 Uhr ab Zoologischer Garten, 2.49 Uhr ab Friedrichstraße ein weiterer Zug. Ab Wünsdorf fährt ein Zug 1.12 Uhr nach Berlin. Der Zug 3.15 Uhr ab Wünsdorf verkehrt bis Berlin Zoologischer Garten.

Berlin – Falkensee – Nauen
Planmäßig fährt ein Zug 0.52 Uhr ab Friedrichstraße über Charlottenburg nach Nauen und 2.29 Uhr von Friedrichstraße (wenige Minuten später auch in Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Charlottenburg). Zusätzlich wird ein Zugpaar zwischen Friedrichstraße und Nauen eingesetzt. Die Abfahrt ist 1.52 Uhr ab Friedrichstraße (ab Zoologischer Garten 2.02 Uhr). Ab Nauen fahren 0.59 Uhr, 1.40 Uhr und 3.15 Uhr Züge Richtung Berlin.

Weitere Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de.

Fernverkehr

Im Fernverkehr verkehrt am 24. und 25. Dezember je ein zusätzlicher Zug ab Berlin nach Hamburg. Abfahrt um 21.26 Uhr. Hier besteht auch noch Anschluss vom EC 170 aus Richtung Prag / Dresden (Ankunft: Berlin Hauptbahnhof, 21.15 Uhr).

In der Nacht vom 31.Dezember auf den 1. Januar 2013 fährt ein ICE ab Berlin um 2.36 Uhr nach Hamburg sowie um 2.48 Uhr nach Köln.
Die zusätzlichen Züge sind bereits im aktuellen Fahrplan enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar.

In diesem Jahr wird sich der Hinreiseverkehr zu Weihnachten auf die Tage vom 21. bis 23. Dezember verteilen. Aufgrund der Montagslage Heilig Abend verteilt sich die Nachfrage in diesem Jahr auf das gesamte davorliegende Wochenende. Die stärkste Nachfrage erwartet die Deutsche Bahn am Freitag, 21. Dezember und Samstag, 22. Dezember. Der stärkste Rückreiseverkehr findet am 26. und 27. Dezember statt. An diesen Tagen empfiehlt die Deutsche Bahn den Kunden, wenn möglich auf die Tagesrandlagen (vor 10 Uhr und nach 15 Uhr) auszuweichen.

Ein sehr starker Reisetag wird aufgrund des Silvesterrückreiseverkehrs zudem der 2. Januar. Auch hier sollten Kunden, wenn möglich auf die Vormittags- und Abendstunden ausweichen.

Generell zeichnet sich in diesem Jahr eine erhöhte Nachfrage ab. Kunden empfehlen wir daher frühzeitig ein Ticket zu buchen und einen Sitzplatz zu reservieren.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bahnhof Erkner nach Umbau reisefreundlich Wichtiger Schritt für mehr Bahnreisende • Acht Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190442/_bbmv20121219a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. Dezember 2012) Der Bahnhof Erkner ist jetzt reisefreundlich. Seit 2009 wurden Schritt für Schritt die Bahnsteige für den Regional- und S-Bahnverkehr neu gebaut, ein barrierefreier Zugang geschaffen sowie das Empfangsgebäude energetisch saniert. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, und der Bürgermeister der Stadt Erkner, Jochen Kirsch, nahmen die Verkehrsstation heute feierlich in Betrieb. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Für die Fahrgäste in Erkner ist der neue Bahnhof eine tolle Sache. Wir müssen attraktive Bahnhöfe mit modernen Umfeldern, Parkplätzen und Bushaltestellen anbieten, wenn wir die Leute vom Auto auf die Schiene bringen wollen. In Erkner sind wir jetzt einen guten Schritt dabei vorangekommen und ich wünsche mir mehr Bahnkunden hier.“ Im Jahr 2009 wurden 3,7 Millionen Euro investiert: Neubau der beiden Regionalbahnsteige Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Frankfurt (Oder) im Juni 2009 Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Berlin im Dezember 2009 Länge 210 m, Höhe 0,76 m Stufenfreiheit durch Rampe und Aufzug Direktverbindung vom Bahnsteig 2 zur S-Bahn Verglasung im Aufenthaltsbereich mit mehreren Sitzgruppen und Wetterschutzhäusern im vorderen Bereich Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurden rund 1,2 Millionen Euro investiert: Energetische Sanierung des Empfangsgebäudes Erneuerung und Dämmung von Dach, Fassade und Fenster Von November 2011 bis Dezember 2012 wurden 3,3 Millionen Euro investiert: Neubau der S-Bahnsteige Bau eines modernen Funktionsgebäudes Anstelle des alten Bahnsteigdachs Neubau von zwei Längsdächern entlang der Bahnsteigkante und zwei Querdächern im Bereich des Aufsichtsgebäudes und des Treppenaufganges. Zusätzlicher Windschutz Insgesamt wurden für die neue Verkehrsstation über acht Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn sowie vom Land Brandenburg, dem Landkreis Oder-Spree und der Stadt Erkner investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bahnhof Erkner nach Umbau reisefreundlich Wichtiger Schritt für mehr Bahnreisende • Acht Millionen Euro investiert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190442/_bbmv20121219a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 19. Dezember 2012) Der Bahnhof Erkner ist jetzt reisefreundlich. Seit 2009 wurden Schritt für Schritt die Bahnsteige für den Regional- und S-Bahnverkehr neu gebaut, ein barrierefreier Zugang geschaffen sowie das Empfangsgebäude energetisch saniert. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, und der Bürgermeister der Stadt Erkner, Jochen Kirsch, nahmen die Verkehrsstation heute feierlich in Betrieb.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Für die Fahrgäste in Erkner ist der neue Bahnhof eine tolle Sache. Wir müssen attraktive Bahnhöfe mit modernen Umfeldern, Parkplätzen und Bushaltestellen anbieten, wenn wir die Leute vom Auto auf die Schiene bringen wollen. In Erkner sind wir jetzt einen guten Schritt dabei vorangekommen und ich wünsche mir mehr Bahnkunden hier.“

Im Jahr 2009 wurden 3,7 Millionen Euro investiert:

Neubau der beiden Regionalbahnsteige
Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Frankfurt (Oder) im Juni 2009
Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Berlin im Dezember 2009
Länge 210 m, Höhe 0,76 m
Stufenfreiheit durch Rampe und Aufzug
Direktverbindung vom Bahnsteig 2 zur S-Bahn
Verglasung im Aufenthaltsbereich mit mehreren Sitzgruppen und Wetterschutzhäusern im vorderen Bereich

Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurden rund 1,2 Millionen Euro investiert:

Energetische Sanierung des Empfangsgebäudes
Erneuerung und Dämmung von Dach, Fassade und Fenster

Von November 2011 bis Dezember 2012 wurden 3,3 Millionen Euro investiert:

Neubau der S-Bahnsteige
Bau eines modernen Funktionsgebäudes
Anstelle des alten Bahnsteigdachs Neubau von zwei Längsdächern entlang der Bahnsteigkante und zwei Querdächern im Bereich des Aufsichtsgebäudes und des Treppenaufganges.
Zusätzlicher Windschutz

Insgesamt wurden für die neue Verkehrsstation über acht Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn sowie vom Land Brandenburg, dem Landkreis Oder-Spree und der Stadt Erkner investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Steinschlag auf dem Bahnhof Friedrichstraße, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/steinschlag-auf-dem-bahnhof-friedrichstrasse/7518852.html Ein mehr als 20 Kilo schweres Betonteil kracht am Vormittag in die Halle – nur durch Zufall gibt es keine Verletzten. Rund 190 000 Menschen steigen pro Tag am Bahnhof Friedrichstraße ein, aus oder um. Aber in der entscheidenden Sekunde war glücklicherweise keiner von ihnen am falschen Ort: Um 10.45 Uhr am Donnerstag fiel ein mehr als 20 Kilogramm schweres Stück Beton krachend in die Bahnhofshalle. Eine danebenstehende Frau erlitt nach Auskunft der Bundespolizei einen Schock, musste aber nicht ärztlich behandelt werden. Nachdem das Betonteil durch die Zwischendecke gebrochen war, wurden ein Teil der Halle sowie das darüberliegende Gleis …

Museum + S-Bahn: Ein Wiedersehen mit dem S-Bahn-Weihnachtszug Traditioneller S-Bahn-Weihnachtsmarkt zum 3. Advent auf dem S-Bahnhof Grunewald • Shuttleverkehr zum „Sägewerk“ im Grunewald

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3184402/bbmv20121213.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 13. Dezember 2012) Es gibt liebgewonnene Traditionen, die es einfach wert sind, gepflegt zu werden. Der diesjährige S-Bahn-Weihnachtsmarkt findet am dritten Adventssonntag, 16. Dezember, von 11 bis 18 Uhr, auf dem S-Bahnhof Grunewald statt. Erstmals ist der historische S-Bahn-Weihnachtszug aus dem Jahre 1928 wieder mit von der Partie. Die Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn haben den Zug liebevoll herausgeputzt und festlich dekoriert. Leider können noch keine Sonderfahrten angeboten werden. Doch bei Glühwein und Stollen auf den rustikalen Holzbänken vergangener Jahrzehnte dürfte der Besuch des Weihnachtsmannes im Waggon ein ganz besonderes Erlebnis für Jung und Alt werden. S-Bahn Berlin und der Verein Historische S-Bahn sind fest entschlossen, die jahrzehntelange Tradition des Weihnachtszuges wieder lebendig werden zu lassen. Der ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern bestehende Verein hat sich das Ziel gesetzt, in den kommenden Wochen ausreichend Geld für die Instandsetzung eines ihrer Züge zu sammeln, um schon bald wieder die beliebten Sonderfahrten ermöglichen zu können. Im historischen Ambiente des über einhundert Jahre alten Bahnhofs inmitten eines der größten Waldgebiete Berlins kommt die Vorweihnachtszeit besonders romantisch daher. Lichterglanz und Tannenduft begleiten die Besucher beim Bummel zwischen den Marktständen, die nicht nur für Eisenbahnfans das passende Geschenk parat haben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Märchenerzählerin fasziniert kleine Besucher mit ihren Geschichten. Und der Weihnachtsmann belohnt alle, die schon ein Gedicht aufsagen können. Auch wenn die im Volkslied besungene Holzauktion im Grunewald längst Geschichte ist, gibt es noch immer ein Sägewerk. Die heutige Ausbildungsstätte für benachteiligte Jugendliche lädt zeitgleich zum Besuch ein. Geboten werden Holz- und Naturkunst sowie Erlebnisstände für Kinder. Ein historischer Shuttlebus verbindet beide Veranstaltungen. Der S-Bahnhof Grunewald ist mit der Linie S7 im Zehn-Minuten-Takt erreichbar. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist kostenlos. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Museum + S-Bahn: Ein Wiedersehen mit dem S-Bahn-Weihnachtszug Traditioneller S-Bahn-Weihnachtsmarkt zum 3. Advent auf dem S-Bahnhof Grunewald • Shuttleverkehr zum „Sägewerk“ im Grunewald

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3184402/bbmv20121213.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 13. Dezember 2012) Es gibt liebgewonnene Traditionen, die es einfach wert sind, gepflegt zu werden. Der diesjährige S-Bahn-Weihnachtsmarkt findet am dritten Adventssonntag, 16. Dezember, von 11 bis 18 Uhr, auf dem S-Bahnhof Grunewald statt.

Erstmals ist der historische S-Bahn-Weihnachtszug aus dem Jahre 1928 wieder mit von der Partie. Die Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn haben den Zug liebevoll herausgeputzt und festlich dekoriert. Leider können noch keine Sonderfahrten angeboten werden. Doch bei Glühwein und Stollen auf den rustikalen Holzbänken vergangener Jahrzehnte dürfte der Besuch des Weihnachtsmannes im Waggon ein ganz besonderes Erlebnis für Jung und Alt werden.

S-Bahn Berlin und der Verein Historische S-Bahn sind fest entschlossen, die jahrzehntelange Tradition des Weihnachtszuges wieder lebendig werden zu lassen. Der ausschließlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern bestehende Verein hat sich das Ziel gesetzt, in den kommenden Wochen ausreichend Geld für die Instandsetzung eines ihrer Züge zu sammeln, um schon bald wieder die beliebten Sonderfahrten ermöglichen zu können.

Im historischen Ambiente des über einhundert Jahre alten Bahnhofs inmitten eines der größten Waldgebiete Berlins kommt die Vorweihnachtszeit besonders romantisch daher.

Lichterglanz und Tannenduft begleiten die Besucher beim Bummel zwischen den Marktständen, die nicht nur für Eisenbahnfans das passende Geschenk parat haben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Märchenerzählerin fasziniert kleine Besucher mit ihren Geschichten. Und der Weihnachtsmann belohnt alle, die schon ein Gedicht aufsagen können.

Auch wenn die im Volkslied besungene Holzauktion im Grunewald längst Geschichte ist, gibt es noch immer ein Sägewerk. Die heutige Ausbildungsstätte für benachteiligte Jugendliche lädt zeitgleich zum Besuch ein. Geboten werden Holz- und Naturkunst sowie Erlebnisstände für Kinder. Ein historischer Shuttlebus verbindet beide Veranstaltungen.

Der S-Bahnhof Grunewald ist mit der Linie S7 im Zehn-Minuten-Takt erreichbar. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist kostenlos.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + S-Bahn: Winterchaos im Nahverkehr

http://www.lok-report.de/ Winter bei der Bahn und wieder fallen reihenweise Züge aus – von den inzwischen üblichen Verspätungen ganz abgesehen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) erwartet mehr Anstrengungen, er droht sogar vollmundig finanzielle Konsequenzen an! Es bringt eine wohlwollende Presse, sich verstehend auf die Seite der Betroffenen zu stellen. Und: es kostet nichts. Druckmittel hat er kaum in der Hand – dass müsste er eigentlich wissen. Wem will er denn Geld kürzen mit dem Ziel, es besser zu machen? Hauptverursacher für Zugausfälle und Verspätungen ist die DB AG. Sie ist verantwortlich dafür, dass auch im Winter die Züge fahren, Gleise und Weichen von Schnee beräumt werden, die Sicherungstechnik bei – 10 Grad einwandfrei funktioniert, Bahnsteige schneefrei gehalten werden und ausreichend gestreut wird. Leider aber kann er direkt bei den verantwortlichen DB-Unternehmen nichts kürzen. Denn zwischen dem Land Brandenburg bzw. dem Verkehrsverbund (er bestellt im Auftrag die Verkehrsleistungen) und der DB AG gibt es keine Verträge. Unter den wiederholt schlechten Wintervorbereitungen leiden nicht nur Fahrgäste. Betroffen sind auch die Verkehrsunternehmen: sie bekommen weniger Geld vom VBB, wenn ihre Züge unpünktlich sind oder überhaupt nicht fahren. Weitere Druckmittel – gerade finanzieller Art – haben sie genauso wenig wie Minister Vogelsänger. So bleibt alles beim Alten: Vogelsänger bespricht, appelliert, fordert auf, erwartet, drängt, weist auf Mißstände hin und hat damit seine Pflicht getan. Konkrete Verbesserungen sind kaum zu erwarten, weil er vor einer grundsätzlichen Änderung seiner eigenen Politik zurücksckreckt. Der DBV schlägt vor, dass sowohl Trassen als auch Bahnhofshalte direkt vom VBB bei der DB bestellt werden. So ließen sich durch ein direktes Vertragsverhältnis Kriterien vereinbaren und mit Sanktionen ahnden, die immer wieder bemängelt werden. Ein solches Umdenken würde voraussetzen, dass das Land Brandenburg auch bereit ist, mehr Verantwortung zu übernehmen. So könnten die immer wieder angeprangerten Missstände wirkungsvoll angegangen werden. Im Moment fehlt der Brandenburger Verkehrspolitik dazu der Mut (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 14.12.12).

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: Deckensturz am Bahnhof Friedrichstraße Wieder Beeinträchtigungen im S-Bahn-Verkehr in Berlin/ Herrenlose Taschen an zwei U-Bahnhöfen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12440219/62249/Wieder-Beeintraechtigungen-im-S-Bahn-Verkehr-in-Berlin.html Berlin – Nicht nur die winterlichen Temperaturen, auch eine eingestürzte Decke am S-Bahnhof Friedrichstraße und herrenlose Taschen haben heute für Chaos im öffentlichen Verkehr in Berlin gesorgt. In dem belebten S-Bahnhof Friedrichstraße sind Teile der Decke vor einem Reisezentrum im Erdgeschoss abgestürzt. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Vormittag nach ersten Erkenntnissen niemand, wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr sagte. Es seien kiloschwere Betonstücke durch die Deckenverschalung gestürzt. Die Feuerwehr hat eine etwa 50 Quadratmeter große Fläche abgesperrt. Die Decke sollte von Experten untersucht werden. Ein Gleis über der Eingangshalle wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt, wie es bei der Bundespolizei hieß. Züge wurden auf benachbarte Gleise umgeleitet. Im Regional- und Fernverkehr kam es zu minimalen …

S-Bahn: Schnee und Eis in Berlin Erneut Probleme bei der S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schnee-und-eis-in-berlin-erneut-probleme-bei-der-s-bahn,10809148,21097120.html Berlin/Potsdam – Auch am Mittwochmorgen haben Schnee und Eis für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen in Berlin und Brandenburg gesorgt. Bei der S-Bahn gab es Verspätungen auf den Linien S5, S7 und S75. Fehlende Ansagen und unzureichende Anzeigen auf den Bahnsteigen erschwerten den Verkehr zusätzlich. Auch am Mittwochmorgen haben Schnee und Eis für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen in Berlin und Brandenburg gesorgt. Es habe aber keine Zunahme bei den …

Die S-Bahn und der Schnee Winter in Berlin heißt Warten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/die-s-bahn-und-der-schnee-winter-in-berlin-heisst-warten,10809148,21074362.html Weichenstörungen, Fahrzeugprobleme, Räumungsengpässe: Der Winter macht der S-Bahn wieder mal zu schaffen. Und wegen der Warnstreiks des Sicherheitspersonals war auch noch der Flugverkehr war am Montag beeinträchtigt. Fahr- und Fluggäste haben am Montag einen schlechten Start in die Woche erlebt. Technikprobleme brachten den S-Bahn-Verkehr durcheinander. Busse verspäteten sich auf glatten Straßen. Auf den Flughäfen störte ein Warnstreik des Sicherheitspersonals zusätzlich zum Winterwetter den Verkehr. Am Montag gab es wieder einmal eine Weichenstörung …