http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sanierung-bahnhof-schoeneweide-mit-tempo-100-durch-berlins-suedosten,10809148,21958230.html Die Deutsche Bahn erneuert ab März den Bahnhof Schöneweide. Es ist der letzte Abschnitt beim Ausbau der Görlitzer Bahn. Der Bahnhof Schöneweide ist wahrlich kein Schmuckstück. Regenwasser tropft durch die Gleisanlagen ins Bahnhofsgebäude. Fliesen, Treppen und Bahnsteige sehen alt und marode aus. Das weiß auch die Deutsche Bahn. Sie beginnt nun ab März mit der Komplettsanierung des Bahnhofs sowie der Bahnsteige, Gleise und Brücken. Die Bahn startet damit den letzten Abschnitt bei der Grunderneuerung der Görlitzer Bahn zwischen Baumschulenweg und Grünauer Kreuz. „Wir investieren massiv in die Infrastruktur und stellen einen guten S-Bahnverkehr im Südosten Berlins sicher“, sagte Bahnsprecher Burkhard Ahlert am Mittwoch. Etwa 45 Millionen Euro will die Bahn am Bahnhof Schöneweide, der täglich von mehr als …
Kategorie: S-Bahn
S-Bahn: Verspätungen auf den Linien S2, S8 und S9 Erneut haben Kabeldiebe die S-Bahn in Berlin lahmgelegt, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12477245/62249/Erneut-legen-Kabeldiebe-die-S-Bahn-in-Berlin.html POTSDAM/BERLIN – Kabeldiebe haben am Mittwochmorgen erneut die Berliner S-Bahn-Linie S9 teilweise lahmgelegt. Die Bahn fuhr zwischenzeitlich nur zwischen den Bahnhöfen Flughafen Schönefeld und Treptower Park, teilte die S-Bahn Berlin GmbH mit. Erst gegen 10.30 Uhr konnte das Problem behoben werden. Wegen der durch den Diebstahl am Bahnhof Pankow ausgelösten Signalstörung konnte die Strecke nach Pankow nicht bedient werden. Es kam auch auf der S2 und der S8 zu Verspätungen. Zwischen Treptower Park und Schönhauser Allee mussten die Fahrgäste auf die S41/S42 und die S8 umsteigen, zwischen Schönhauser Allee und Pankow auf die Linie S8 und die U2. Nach Angaben der Bundespolizei erbeuteten die Diebe in der Nacht auf den Mittwoch etwa …
Tarife + S-Bahn: DBV fordert auch Rückgabe der einbehaltenen Gelder an die Kunden
http://www.lok-report.de/ „Wir halten die Einbehaltung für gerechtfertigt, weil die Leistungen nicht erbracht wurden.“ Mit diesen Worten begründete Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) laut Plenarprotokoll vom 24. Februar 2010 die Abzüge von den vereinbarten Bestellentgelten bei der S-Bahn Berlin GmbH. Der DBV-Landesverband versteht nicht, warum die Fahrgäste, wie veröffentlicht, bis zu 8,3 Prozent mehr für eine Leistung zahlen sollen, die an vielen Stellen nicht wie vereinbart erbracht wird. Verkehrte Welt! Der eine Kunde soll mehr zahlen, denn „die Qualität bestimmt den Preis“ (VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz auf einer Pressekonferenz). Die anderen Kunden – die Länder Berlin und Brandenburg – ziehen selbstverständlich von den vereinbarten Zuschüssen seit Jahren etliche Millionen ab und sparen auf diese Weise. Diese Ungleichbehandlung muss endlich abgestellt werden. Ein ausgefallener Zug oder ein verpasster Busanschluss mit einer Wartezeit von einer halben Stunde in Falkensee wegen eines verspäteten Regionalzuges aus Berlin haben immer den gleichen Verursacher. Deshalb widerholt der DBV-Landesverband seine Forderung, dass eine Fahrpreiserhöhung nicht gerechtfertigt ist. „Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass es technische Probleme und Zugausfälle gibt. Das ist nicht akzeptabel und muss dringend abgestellt werden.“ So drastisch formulierte im Dezember 2012 ebenfalls VBB-Chef Hans-Werner Franz die Situation. Beispielsweise sind die Probleme auf der Berliner Stadtbahn immer noch nicht abgestellt. Viele Züge haben tagsüber Verspätungen von vier und mehr Minuten. Anschlüsse außerhalb Berlins gehen dadurch verloren und beeinträchtigen den gesamten Fahrplan. Selbstverständlich bekommen die Verkehrsunternehmen DB Regio und ODEG für verspätete oder ausgefallene Züge Gelder abgezogen. Nur die Fahrgäste sollen für die gleiche Leistung ab 1. Juli 2012 20 Cent (oder 8 Prozent) pro Einzelfahrt mehr zahlen. Deshalb wiederholt der DBV seine Forderung, dass sich die Qualität des Verkehrsangebotes auch in den Fahrpreisen niederschlagen muss. „Die Qualität des Angebotes, dazu zählen Pünktlichkeit, Sauberkeit und Komfort, müssen sich für den Fahrgast genauso auszahlen wie für den Besteller der Leistungen – die Länder Berlin und Brandenburg.“ sagt dazu Frank Böhnke, Landesvorsitzender des DBV. Eine Lösung wäre beispielsweise, die Hälfte der Pönale auf geplante Fahrpreiserhöhungen anzurechnen bzw. um diesen Betrag die Fahrpreise zu senken (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 27.02.13).
Der S-Bahnverkehr läuft wieder, nachdem sich Fahrgäste am Morgen auf Verzögerungen einstellen mussten: Wegen eines Kabeldiebstahls gab es Signalstörungen in Pankow. Außerdem war in Rummelsburg nach einem Brandsatz gesucht worden. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/kabeldiebstahl-und-brandsatz-s-bahnverkehr-laeuft-wieder-planmaessig-nach-polizeieinsaetzen/7840214.html Die S-Bahn kommt nicht zur Ruhe: Am Morgen gab es wieder Verzögerungen und Zugausfälle. „In Pankow am Dreieck zwischen Wollankstraße, Bornholmer Straße und Pankow hatte es gegen 2.50 Uhr eine Störungsmeldung gegeben“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Wie sich herausstellte, waren dort Kabeldiebe tätig und hatten rund 25 Meter Kupferkabel – das entspricht etwa 30 Kilo – entwendet. Daher kam es auf der Linie S9 zu erheblichen Beeinträchtigungen. Sie verkehrte nur zwischen Flughafen Schönefeld und Treptower Park. Laut Bundespolizei seien die Spurensicherung und Reparaturen gegen 10 Uhr morgens abgeschlossen gewesen, so dass der Verkehr wieder regelmäßig lief. Gegen kurz nach 5 Uhr früh hatte es einen weiteren Alarm gegeben. Ein Triebfahrzeugführer soll auf der Linie S 3 „einen …
S-Bahn + Bauarbeiten + Fahrplan: Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Teil 3
http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/012_3_Serie-fahrgastinformation.htm Um die Leistungsfähigkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Der Informationsbedarf für die Fahrgäste ist groß, wenn die planmäßigen Bauarbeiten zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen führen. Bei größeren Projekten informiert die S-Bahn Berlin im Vorfeld ausführlich über die Hintergründe sowie den Ablauf der Bauarbeiten und die Umfahrungs-alternativen. Auf folgenden Wegen erhalten Fahrgäste zusätzliche Informationen bei größeren Baumaßnahmen: Max Bahnbau-Treff Bei größeren Baumaßnahmen, die über mehrere Wochen gehen oder bei denen Ersatzverkehr mit Bussen für mindestens eine durchgehende Woche notwendig ist, findet eine ausführliche Informationsveranstaltung – der Max-Bahnbautreff – statt. „Max Maulwurf“ und Bauexperten der DB ProjektBau, von DB Netz und DB Station&Service sowie der S-Bahn Berlin geben auf dem Bahnhof, der auf dem Streckenabschnitt mit den geplanten Einschränkungen am stärksten frequentiert ist, umfangreiche Informationen zu den Fahralternativen – wie z. B. im Fall Lichtenrade (S 2, s. Foto o.). Fahrgäste und Anwohner sind eingeladen, sich über Ersatzmaßnahmen und Reisealternativen zu informieren. Während dieser Veranstaltungen wird das Sonderfaltblatt mit Informationen zum Ersatzverkehr verteilt. Ankündigungsplakate Damit die Fahrgäste gut vorbereitet sind, weisen Ankündigungsplakate auf den entsprechenden Bahnhöfen und Zulaufstrecken auf die anstehenden Bauarbeiten hin. So kann man sich rechtzeitig auf die Einschränkungen einstellen und Umfahrungen planen. Sonderfaltblatt Ein Sonderfaltblatt mit Hintergrundinformationen wird erstellt. Darin ist das Bauvorhaben erläutert. Fahralternativen und Ersatzverkehr werden anhand von Fahrplantabellen und Skizzen zu den Haltestellen des Ersatzverkehrs erklärt. Das Faltblatt ist im Vorfeld in den S-Bahn-Kundenzentren und an den Fahrkartenausgaben erhältlich sowie online unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar, außerdem wird es beim Max-Bahnbautreff verteilt. punkt 3 Die punkt3 ergänzt und vertieft die Bauinformationen mit redaktionellen Beiträgen und Hintergründen zu den Baumaßnahmen. Zum Beispiel berichten regelmäßig Projektleiter der DB Projektbau von den Fortschritten auf den verschiedenen Baustellen im Netz. Ausgaben mit solchen Hintergrundinformationen erreichen die Anwohner auch über gezielte Hausverteilung an den jeweiligen Streckenabschnitten. Redaktionelle Inhalte werden zusätzlich auf der Webseite der S-Bahn Berlin veröffentlicht. Kundentelefon und Webseite Immer aktuell: die Fahrplanauskunft unter www.s-bahn-berlin.de und fürs Smartphone oder Tablet auf mobil.s-bahn-berlin.de Aktuelle Fahrplanänderungen auf Grund von Baumaßnahmen werden im Routenplaner berücksichtigt. Unterwegs können sich Nutzer des mobilen Internets also leicht von A nach B navigieren und Umfahrungsmöglichkeiten anzeigen lassen. Wer nicht weiter weiß, kann auch telefonisch Hilfe erfragen. Die Experten der S-Bahn Berlin sind täglich 0-24 Uhr – rund um die Uhr – erreichbar unter Telefon: 030 297-43333.
S-Bahn + Bauarbeiten + Fahrplan: Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Teil 3
http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/012_3_Serie-fahrgastinformation.htm
Um die Leistungsfähigkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Der Informationsbedarf für die Fahrgäste ist groß, wenn die planmäßigen Bauarbeiten zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen führen.
Bei größeren Projekten informiert die S-Bahn Berlin im Vorfeld ausführlich über die Hintergründe sowie den Ablauf der Bauarbeiten und die Umfahrungs-alternativen. Auf folgenden Wegen erhalten Fahrgäste zusätzliche Informationen bei größeren Baumaßnahmen:
Max Bahnbau-Treff
Bei größeren Baumaßnahmen, die über mehrere Wochen gehen oder bei denen Ersatzverkehr mit Bussen für mindestens eine durchgehende Woche notwendig ist, findet eine ausführliche Informationsveranstaltung – der Max-Bahnbautreff – statt.
„Max Maulwurf“ und Bauexperten der DB ProjektBau, von DB Netz und DB Station&Service sowie der S-Bahn Berlin geben auf dem Bahnhof, der auf dem Streckenabschnitt mit den geplanten Einschränkungen am stärksten frequentiert ist, umfangreiche Informationen zu den Fahralternativen – wie z. B. im Fall Lichtenrade (S 2, s. Foto o.).
Fahrgäste und Anwohner sind eingeladen, sich über Ersatzmaßnahmen und Reisealternativen zu informieren. Während dieser Veranstaltungen wird das Sonderfaltblatt mit Informationen zum Ersatzverkehr verteilt.
Ankündigungsplakate
Damit die Fahrgäste gut vorbereitet sind, weisen
Ankündigungsplakate auf den entsprechenden Bahnhöfen und
Zulaufstrecken auf die anstehenden Bauarbeiten hin.
So kann man sich rechtzeitig auf die Einschränkungen einstellen und Umfahrungen planen.
Sonderfaltblatt
Ein Sonderfaltblatt mit Hintergrundinformationen wird erstellt. Darin ist das Bauvorhaben erläutert. Fahralternativen und Ersatzverkehr werden anhand von Fahrplantabellen und Skizzen zu den Haltestellen des Ersatzverkehrs erklärt.
Das Faltblatt ist im Vorfeld in den S-Bahn-Kundenzentren und an den Fahrkartenausgaben erhältlich sowie online unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar, außerdem wird es beim Max-Bahnbautreff verteilt.
punkt 3
Die punkt3 ergänzt und vertieft die Bauinformationen mit redaktionellen Beiträgen und Hintergründen zu den Baumaßnahmen. Zum Beispiel berichten regelmäßig Projektleiter der DB Projektbau von den Fortschritten auf den verschiedenen Baustellen im Netz.
Ausgaben mit solchen Hintergrundinformationen erreichen die Anwohner auch über gezielte Hausverteilung an den jeweiligen Streckenabschnitten.
Redaktionelle Inhalte werden zusätzlich auf der Webseite der S-Bahn Berlin
veröffentlicht.
Kundentelefon und Webseite
Immer aktuell:
die Fahrplanauskunft unter www.s-bahn-berlin.de und fürs Smartphone oder Tablet auf mobil.s-bahn-berlin.de
Aktuelle Fahrplanänderungen auf Grund von Baumaßnahmen werden im Routenplaner berücksichtigt. Unterwegs können sich Nutzer des mobilen Internets also leicht von A nach B navigieren und Umfahrungsmöglichkeiten anzeigen lassen.
Wer nicht weiter weiß, kann auch telefonisch Hilfe erfragen. Die Experten der
S-Bahn Berlin sind täglich 0-24 Uhr – rund um die Uhr – erreichbar unter
Telefon: 030 297-43333.
S-Bahn: Brücken und Tunnel für die neue S-Bahn-Linie S 21 Im Wedding wird in die Höhe, am Hauptbahnhof in die Tiefe gebaut
http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/036_s21-bruecken_und_tunnel.htm Die Bauarbeiten für die künftige S 21 sind in vollem Gange. Die Baufelder südlich der Invalidenstraße im Bereich des Berliner Hauptbahnhofs sind ein besonders sensibler Bereich. Hauptbahnhof muss funktionsfähig bleiben Der Bauablauf muss so gestaltet werden, dass der Hauptbahnhof möglichst störungsfrei funktioniert. So muss zum Beispiel die Belieferung des Hauptbahnhofes vom Friedrich-List-Ufer aus zu jeder Zeit möglich sein. Die erforderlichen Umverlegungen von Leitungen (Fernwärme, Wasser, Gas) sind bereits erledigt, nun erfolgt der Voraushub der Baugrube. Nördlich der Invalidenstraße wurden in zwei Baufeldern auf rund 250 m Länge Schlitzwände und 138 Bohrpfähle (Durchmesser 1,2 m, Länge ca. 25 m, Bohrtiefe ca. 45 m) eingebracht. Im Februar beginnt nun der schrittweise Aushub der Baugruben und der Einbau sogenannter Steifenlagen. Zu Land und zu Wasser… Wenn der Aushub erfolgt ist – die Baugrube füllt sich fortlaufend mit Grundwasser – kommen Taucher zum Einsatz. Sie stellen mit Hilfe von Betonpumpen die Sohle der Baugrube her. Wenn das geschehen ist, wird die Baugrube ausgepumpt (man nennt das auch gelenzt). Erst dann kann der eigentliche Rohbau für den künftigen Tunnelabschnitt der S 21 begonnen werden. Weiter im Norden geht es jetzt auch endlich los mit den Bauarbeiten. Hier soll ein 465 Meter langer Brückenzug entstehen, über den die künftige S 21 in den Berliner Innenring einbindet. Hierfür werden die Baufelder beräumt, Baustraßen eingerichtet und Vermessungsarbeiten durchgeführt. Im Sommer beginnen dann Leitungsumverlegungen und notwendige Straßenanpassungen im Bereich der Tegeler Straße.
S-Bahn: Brücken und Tunnel für die neue S-Bahn-Linie S 21 Im Wedding wird in die Höhe, am Hauptbahnhof in die Tiefe gebaut
http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/036_s21-bruecken_und_tunnel.htm
Die Bauarbeiten für die künftige S 21 sind in vollem Gange. Die Baufelder südlich der Invalidenstraße im Bereich des Berliner Hauptbahnhofs sind ein besonders sensibler Bereich.
Hauptbahnhof muss funktionsfähig bleiben
Der Bauablauf muss so gestaltet werden, dass der Hauptbahnhof möglichst störungsfrei funktioniert. So muss zum Beispiel die Belieferung des Hauptbahnhofes vom Friedrich-List-Ufer aus zu jeder Zeit möglich sein. Die erforderlichen Umverlegungen von Leitungen (Fernwärme, Wasser, Gas) sind bereits erledigt, nun erfolgt der Voraushub der Baugrube.
Nördlich der Invalidenstraße wurden in zwei Baufeldern auf rund 250 m Länge Schlitzwände und 138 Bohrpfähle (Durchmesser 1,2 m, Länge ca. 25 m, Bohrtiefe ca. 45 m) eingebracht. Im Februar beginnt nun der schrittweise Aushub der Baugruben und der Einbau sogenannter Steifenlagen.
Zu Land und zu Wasser…
Wenn der Aushub erfolgt ist – die Baugrube füllt sich fortlaufend mit Grundwasser – kommen Taucher zum Einsatz. Sie stellen mit Hilfe von Betonpumpen die Sohle der Baugrube her. Wenn das geschehen ist, wird die Baugrube ausgepumpt (man nennt das auch gelenzt). Erst dann kann der eigentliche Rohbau für den künftigen Tunnelabschnitt der S 21 begonnen werden.
Weiter im Norden geht es jetzt auch endlich los mit den Bauarbeiten. Hier soll ein 465 Meter langer Brückenzug entstehen, über den die künftige S 21 in den Berliner Innenring einbindet. Hierfür werden die Baufelder beräumt, Baustraßen eingerichtet und Vermessungsarbeiten durchgeführt. Im Sommer beginnen dann Leitungsumverlegungen und notwendige Straßenanpassungen im Bereich der Tegeler Straße.
S-Bahn: Modifikation der Vergabe der S-Bahn Leistungen auf dem Teilnetz Ring
http://www.lok-report.de/ Die Länder Berlin und Brandenburg werden das im letzten Jahr gestartete Verfahren zur Vergabe von S-Bahn Leistungen auf dem Berliner S-Bahn Ring modifizieren. S-Bahn Bisher war vorgesehen, dass nach einer Verkehrsvertragsphase von 15 Jahren die Fahrzeuge für weitere 15 Jahre vorgehalten werden sollten. Diese Vorhaltepflicht wird nun entfallen. Stattdessen werden die Fahrzeuge am Ende der Vertragslaufzeit an die Länder oder an einen Nachfolgebetreiber zu übergeben sein. Damit beträgt die künftige Vertragslaufzeit 15 Jahre. Ob und ggf. wie eine Vertragsdauer von 22,5 Jahren Gegenstand der Vergabe werden kann, ist noch nicht entschieden. Die bisherige Vergabekonzeption war vom Bahn-Konzern mit einer sofortigen Beschwerde beanstandet worden. Während die Vergabekammer die Rechtsposition der Länder bestätigte, hat das in zweiter Instanz zuständige Kammergericht in seiner Verhandlung am 24.01.2013 zu erkennen gegeben, die Frage der rechtlichen Zulässigkeit dem EuGH vorlegen zu wollen. Zwar sind die Länder weiterhin von der rechtlichen Zulässigkeit der gewählten Vergabekonzeption überzeugt. Mit der Prüfung durch den EuGH, wäre aber eine unabsehbare Verfahrensdauer und damit einhergehend eine erhebliche Zeitverzögerung verbunden. Dies würde den rechtzeitigen Abschluss eines Vertrages zur Sicherstellung der S-Bahnleistungen gefährden und damit die Beschaffung von Neufahrzeugen untragbar verzögern. Die Länder haben die bisherigen Bewerber über die geänderte Konstellation informiert und gehen davon aus, dass diese auch nach der Anpassung ihre Bewerbung aufrecht erhalten; selbstverständlich werden sich auch neue Interessenten am geänderten Verfahren beteiligen können. Die am 19.06.2012 vom Senat beschlossene Vergabekonzeption mit ihren verbindlichen Qualitäts- und Sozialstandards wird im Übrigen unverändert zum Gegenstand der Vergabe gemacht. Das von der DB AG betriebene Gerichtsverfahren ist damit gegenstandslos geworden (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 25.02.13).
S-Bahn: Defekte Weichen, ausgefallene Signalanlagen und Schäden an Stellwerken: 2012 gab es nach der Zählung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg bei der Berliner S-Bahn 11.000 Störungen, die auf das schlechte Schienennetz zurückzuführen sind., aus rbb-online.de
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2013_02/das_berliner_s_bahn.html Kaputtes Schienennetz bremst S-Bahn aus Defekte Weichen, ausgefallene Signalanlagen und Schäden an Stellwerken: 2012 gab es nach der Zählung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg bei der Berliner S-Bahn 11.000 Störungen, die auf das schlechte Schienennetz zurückzuführen sind. Der Grund: Die Bahn-Tochter DB Netz AG hat jahrelang zu wenig investiert und zugleich Milliarden-Gewinne an die Deutsche Bahn abgeführt. Deshalb sind Gleise und Weichen jetzt überaltert und störanfällig. „Verehrte Fahrgäste, aufgrund einer Stellwerksstörung endet dieser Zug hier. Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen“. Ansagen wie diese kennen die Berliner und Brandenburger Fahrgäste zur Genüge – und sie haben sie satt. Das Schienennetz der Berliner S-Bahn ist das teuerste S-Bahn-Netz Deutschlands. Aber ist es auch das Beste? Rund 70 Prozent der Schienen sind schon zu lange in Benutzung, mehr als die Hälfte der Stellwerke sind nach Angaben der Bahn älter als 50 Jahre und …