http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3235864/bbmv20130213.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 13. Februar 2013) Die Deutsche Bahn AG hat heute ihr Ersatzkonzept für den Regional- und Fernverkehr vorgestellt. Dieses Programm wurde notwendig, weil mehr Zeit für die vielschichtigen Arbeiten beim Ausbau der Bahnmagistrale Berlin–Rostock gebraucht wird, als geplant. Unter anderem summierten sich im vergangenen Herbst die Munitionssuche an der Strecke, ein Baustopp wegen einer Anwohnerklage, der Kälteeinbruch im November und die überaus langwierige Pfahlgründung in den Moorstellen zu diesem Bauverzug. Trotz der Bauzeitverlängerung auf zwei Abschnitten gibt es für Bahnreisende ab 27. April Verbesserungen: Am 27. April wird der Zugverkehr zwischen Neustrelitz und Rostock wieder aufgenommen. Die Züge der Linien RE 5 und RB 12 aus Richtung Berlin fahren bis Oranienburg. Durch Anpassen der Busfahrzeiten sind Reisende fünf bis zehn Minuten weniger unterwegs. Nach Aufheben der Streckensperrungen am 9. Juni fahren die Züge der Linie RE 5 mit kleinen Einschränkungen wieder zwischen Rostock und Lutherstadt Wittenberg bzw. zwischen Stralsund und Holzdorf/Falkenberg. Auf der Linie RB 12 zwischen Berlin-Lichtenberg und Templin Stadt müssen wegen der Eingleisigkeit zwischen Löwenberg und Nassenheide sechs Züge pro Richtung durch Busse ersetzt werden. Der Übergang auf die Züge der Linie RE 5 wird dabei sichergestellt. Unabhängig von dem Streckenausbau werden vom 16. Februar bis 3. März, im Rahmen der Munitionssuche in und um Oranienburg, vier Fundstellen in unmittelbarer Nähe der S-Bahngleise wegen des Verdachts auf Blindgänger geöffnet. Ein S-Bahnverkehr ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg fahren Busse. Zusätzlich wird die Buslinie C des Regionalverkehr bis Birkenwerder verlängert. Alle Fahrpläne finden Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell, weitere Informationen auch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 und unter der Service-Rufnummer 01805-996633. Informationen zum S-Bahnverkehr gibt es beim Kundentelefon der S-Bahn unter (030) 297 43333 und auf der Internetseite www.s-bahn-berlin.de. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Kategorie: S-Bahn
Regionalverkehr: Bahn stellt Ersatzkonzept für Regionalverkehr vor Trotz längerer Bauzeit auf zwei Abschnitten der Strecke Berlin–Rostock Verbesserungen für Reisende • Munitionsbergung Oranienburg im Plan • Ersatzkonzept für S-Bahnsperrung Birkenwerder–Oranienburg vorgestellt
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3235864/bbmv20130213.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 13. Februar 2013) Die Deutsche Bahn AG hat heute ihr Ersatzkonzept für den Regional- und Fernverkehr vorgestellt. Dieses Programm wurde notwendig, weil mehr Zeit für die vielschichtigen Arbeiten beim Ausbau der Bahnmagistrale Berlin–Rostock gebraucht wird, als geplant. Unter anderem summierten sich im vergangenen Herbst die Munitionssuche an der Strecke, ein Baustopp wegen einer Anwohnerklage, der Kälteeinbruch im November und die überaus langwierige Pfahlgründung in den Moorstellen zu diesem Bauverzug.
Trotz der Bauzeitverlängerung auf zwei Abschnitten gibt es für Bahnreisende ab 27. April Verbesserungen: Am 27. April wird der Zugverkehr zwischen Neustrelitz und Rostock wieder aufgenommen. Die Züge der Linien RE 5 und RB 12 aus Richtung Berlin fahren bis Oranienburg. Durch Anpassen der Busfahrzeiten sind Reisende fünf bis zehn Minuten weniger unterwegs.
Nach Aufheben der Streckensperrungen am 9. Juni fahren die Züge der Linie RE 5 mit kleinen Einschränkungen wieder zwischen Rostock und Lutherstadt Wittenberg bzw. zwischen Stralsund und Holzdorf/Falkenberg. Auf der Linie RB 12 zwischen Berlin-Lichtenberg und Templin Stadt müssen wegen der Eingleisigkeit zwischen Löwenberg und Nassenheide sechs Züge pro Richtung durch Busse ersetzt werden. Der Übergang auf die Züge der Linie RE 5 wird dabei sichergestellt.
Unabhängig von dem Streckenausbau werden vom 16. Februar bis 3. März, im Rahmen der Munitionssuche in und um Oranienburg, vier Fundstellen in unmittelbarer Nähe der S-Bahngleise wegen des Verdachts auf Blindgänger geöffnet. Ein S-Bahnverkehr ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg fahren Busse. Zusätzlich wird die Buslinie C des Regionalverkehr bis Birkenwerder verlängert.
Alle Fahrpläne finden Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell, weitere Informationen auch beim Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235 6881 oder -6882 und unter der Service-Rufnummer 01805-996633. Informationen zum S-Bahnverkehr gibt es beim Kundentelefon der S-Bahn unter (030) 297 43333 und auf der Internetseite www.s-bahn-berlin.de.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn: Sperrung auf der Strecke Birkenwerder – Oranienburg
http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/027_kampfmittelbeseitigung_oranienburg.htm Hintergründe Seit September 2012 werden auf der Strecke Berlin – Rostock insgesamt 63 Kilometern Gleise und technische Ausrüstung erneuert und für Tempo 160 sowie höhere Achslasten im Güterverkehr ausgebaut. Unter anderem mussten Moorabschnitte zwischen Nassenheide und Löwenberg mit 7.200 bis zu 21 Meter langen Rammpfählen sowie zwischen Fürstenberg und Neustrelitz mit 16.000 Rüttelstopfsäulen stabilisiert werden. Eisenbahnbrücken, Bahnübergänge und Bahnhöfe müssen erneuert, 55 Weichen sowie fünf Elektronische Stellwerke gebaut werden. Die 196 Kilometer lange Eisenbahnstrecke Berlin–Rostock ist Bestandteil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes. Sie verlängert die Magistrale Berlin – Mailand – Neapel in Richtung Skandinavien und hat eine große Bedeutung für die Ostseeregion. Bis 2015 wird die Strecke für schwere Güterzüge mit bis zu 25 Tonnen Radsatzlast und für 160 km/h im Personenverkehr ausgebaut. Europäische Union, Bund und Bahn investieren insgesamt rund 850 Millionen Euro. Für die Strecke Birkenwerder – Oranienburg Im Rahmen der Munitionssuche in Oranienburg konnten vier Verdachtspunkte an den Fernbahngleisen identifiziert werden, die geöffnet werden müssen. Dabei ist es notwendig auch in die Gleisanlagen der S-Bahn einzugreifen, so dass ein Betrieb aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. Die Arbeiten müssen absolut erschütterungsfrei ausgeführt werden. Zur Vermeidung von langen Sperrzeiten bei Einzelbearbeitung werden alle vier Punkte in Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg gleichzeitig geöffnet, so dass voraussichtlich der S-Bahnverkehr von Birkenwerder nach Oranienburg vom 16. Februar 2013 7 Uhr bis voraussichtlich 3. März 2013 18 Uhr unterbrochen wird. Nähere Informationen folgen.
VBB + BVG + S-Bahn: Verkehrsverbund startet Befragung von Fahrgästen Welche Verkehrsmittel werden in welchem Umfang genutzt? Das will der VBB ermitteln. Für die Unternehmen geht es dabei um viel Geld., aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article113515984/Verkehrsverbund-startet-Befragung-von-Fahrgaesten.html Wer in den kommenden Tagen in Berlin und Brandenburg mit Bus oder Bahn unterwegs ist, muss nicht nur mit der Kontrolle seines Fahrscheins rechnen. Mitarbeiter des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) sind ab Montag unterwegs, um die Reisenden auch nach Einstiegsort und Fahrziel zu fragen. Rund 800.000 Berliner und Brandenburger sollen bis zum 16. Juni befragt werden. Für die beteiligten Verkehrsunternehmen geht es dabei um viel Geld. Denn mithilfe der VBB-Umfrage soll ermittelt werden, welche Verkehrsmittel in welchem Umfang von den Fahrgästen genutzt werden. Was auf den ersten Blick eine simple Sache ist, hat erhebliche Auswirkungen auf das bisherige System der Aufteilung der Fahrgelder. Insgesamt geht es um Erlöse von rund …
VBB + BVG + S-Bahn: Verkehrsverbund startet Befragung von Fahrgästen Welche Verkehrsmittel werden in welchem Umfang genutzt? Das will der VBB ermitteln. Für die Unternehmen geht es dabei um viel Geld., aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article113515984/Verkehrsverbund-startet-Befragung-von-Fahrgaesten.html
Wer in den kommenden Tagen in Berlin und Brandenburg mit Bus oder Bahn unterwegs ist, muss nicht nur mit der Kontrolle seines Fahrscheins rechnen. Mitarbeiter des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) sind ab Montag unterwegs, um die Reisenden auch nach Einstiegsort und Fahrziel zu fragen. Rund 800.000 Berliner und Brandenburger sollen bis zum 16. Juni befragt werden.
Für die beteiligten Verkehrsunternehmen geht es dabei um viel Geld. Denn mithilfe der VBB-Umfrage soll ermittelt werden, welche Verkehrsmittel in welchem Umfang von den Fahrgästen genutzt werden.
Was auf den ersten Blick eine simple Sache ist, hat erhebliche Auswirkungen auf das bisherige System der Aufteilung der Fahrgelder. Insgesamt geht es um Erlöse von rund …
S-Bahn: Eine S-Bahn-Reise Der Ring, der uns verbindet, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/eine-s-bahn-reise-der-ring-der-uns-verbindet/7757492.html Eine Stunde, 37 Kilometer, 27 Bahnhöfe, sieben Bezirke: Der S-Bahn-Ring ist zugleich Partyzug und Pendlergeißel, Anziehungspunkt für Sprayer ebenso wie für Nostalgiker. Eine Rundreise auf einem Berliner Wahrzeichen. Auf dem Weg über die Swinemünder Brücke kommen, langsamen Schrittes, die Zweifel. Eine Geschichte über die Ringbahn? Ehrlich? Im Kreis fahren, von A nach A also, ganz gemütlich, wenn jeder von A nach B hetzt? Nicht ankommen wollen, wo jeder doch gerade ankommen will? Eine Strecke so fahren, wie es sie eigentlich gar nicht gibt, weil sie niemand so erlebt: Den Ring einmal komplett – wer macht das schon, außer betrunkenen Kids in der Nacht zu Sonntag? Jetzt ist Berufsverkehr. Einsteigen, losfahren, aus dem Fenster schauen, zwischendurch immer mal wieder aussteigen. Ein unzeitgemäßes, vielleicht absurdes Vorhaben. Einmal herum, eine Stunde, 37 Kilometer, 27 Bahnhöfe, sieben Bezirke. Eine Runde Berlin, gegen den Uhrzeigersinn. Gleich zu Beginn wird es hässlich. Eingequetscht zwischen zwei Einkaufszentren bietet der Bahnhof Gesundbrunnen …
S-Bahn + Tarife: Nicht immer kommt die S-Bahn – dafür aber immer öfter die Kontrolleure. Das führte dazu, dass 2012 mehr Menschen ohne Fahrkarte erwischt wurden. 300 000 Schwarzfahrer zählte die Bahn. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrscheine-bitte-mehr-schwarzfahrer-in-der-s-bahn-erwischt/7760846.html Die Zahl der Schwarzfahrer bei der S-Bahn ist erneut gestiegen. Im vorigen Jahr wurden 300 000 Fahrgäste ohne gültiges Ticket festgestellt. 2011 waren es 290 000, 2010 noch 238 000. Das Unternehmen führt die gestiegene Zahl auf verstärkte Kontrollen zurück. Wie hoch die Schwarzfahrerquote ist, sagte das Unternehmen nicht; in der Vergangenheit lag die Quote bei etwa vier Prozent. Angesichts von 360 Millionen Fahrgäste bei der S-Bahn liegt die Quote bei unter 0,1 Prozent. Bei der BVG waren es etwa fünf Prozent im vergangenen Jahr gewesen, wie eine Sprecherin sagte. Absolute Zahlen für 2012 sollen erst im März vorliegen. Wie berichtet war die Quote im Herbst von zuvor 4,5 Prozent auf 5,2 Prozent gestiegen, da die BVG den privaten Sicherheitsdienst …
BVG + S-Bahn: Wie sich die BVG mit S-Bahn-Strafen saniert, aus BZ Berlin
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/wie-sich-die-bvg-mit-s-bahn-strafen-saniert-article1636411.html Aufzüge, Blindenleitstreifen, Werkstatt-Sanierung: Seit Jahren wird der Nahverkehr behindertengerecht ausgebaut. Die BVG könnte einen neuen Slogan an Haltestellen und Aufzüge anbringen: „Mit freundlicher Unterstützung der S-Bahn“… Weil es immer wieder zu Zugausfällen und Verspätungen bei der S-Bahn kommt, behält das Land zur Strafe jedes Jahr Millionen Euro an Zuschüssen ein. Dabei fließt das Geld nicht zurück in den Haushalt, sondern in die Modernisierung der Berliner Verkehrsbetriebe. Wie sich die BVG mit den S-Bahn-Strafen saniert: Seit 2008 behielt das Land insgesamt rund 140 Millionen Euro ein, wie aus einer Kleinen Anfrage des …
BVG + S-Bahn: BVG und S-Bahn Zwölf Millionen Euro Schaden durch Vandalen, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-und-s-bahn-zwoelf-millionen-euro-schaden-durch-vandalen/7752924.html Vandalismus bleibt weiterhin ein großes Problem in Berlin. Im vergangenen Jahr mussten bei BVG und S-Bahn Schäden in Höhe von 12 Millionen Euro behoben werden. Mehr Überwachungstechnik soll nun Abhilfe schaffen. Fast zwölf Millionen Euro mussten die BVG und die S-Bahn im vergangenen Jahr ausgeben, um durch Vandalismus verursachte Schäden an Fahrzeugen und Anlagen zu beseitigen – etwa so viel wie im Jahr 2011. Geld, das man sinnvoller ausgeben könnte, wie BVG-Sprecherin Petra Reetz sagt. Fast ein Dutzend Aufzüge ließen sich mit dieser Summe in Stationen der U-Bahn einbauen, die nach den aktuellen Plänen der BVG frühestens im Jahr 2020 alle barrierefrei sein werden. Über 300 Mal hat die Polizei 2012 nach Vandalismusvorfällen Aufnahmen von Kameras der BVG ausgewertet. Wie häufig es dabei gelang, Täter zu ermitteln, lasse sich …
S-Bahn: Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten bei der S-Bahn Berlin Teil 2: Wie orientiere ich mich vor Ort während der Baumaßnahmen?, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2493 Um die Leistungsfähigkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewährleisten, sind regelmäßige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Der Informationsbedarf für die Fahrgäste ist groß, wenn die planmäßigen Bauarbeiten zu Einschränkungen und Fahrplanänderungen führen. Wie man sich vor Fahrtantritt informiert, war Gegenstand von Teil 1 der Serie. Diesmal geht es um schnelle und übersichtliche Orientierungshilfen vor Ort, wenn der S-Bahnverkehr aufgrund von Baumaßnahmen unterbrochen ist. Diese Informationsquellen weisen auf Ersatzverkehr und Umfahrungsmöglichkeiten hin: Wegeleitung bei Ersatzverkehr Wenn Züge nicht fahren und als Ersatz Busse eingesetzt werden, gibt es eine einheitliche Beschilderung mit allen notwendigen Informationen zu Betriebsführung, Ersatzverkehr und Umfahrungsmöglichkeiten. Wenn der Ersatzverkehr in den Nächten von Montag bis Freitag auf weniger frequentierten Streckenabschnitten stattfindet, werden …