Regionalverkehr + Bus: „48 Stunden Uckermark“ am 14. und 15. September Mit dem Shuttle-Bus von Angermünde nach Prenzlau, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2897

Am 14. und 15. September heißt es erstmals „#48Stunden #Uckermark“. Alle sind eingeladen, die Region mit #Bahn und #Bus noch ein wenig besser kennenzulernen. Die Busse der #UckermärkischenVerkehrsgesellschaft stehen bereits ab 8.40 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Angermünde bereit und gehen dann stündlich auf Fahrt bis nach Prenzlau. Der letzte Bus endet dort um 19.51 Uhr.
An der Strecke liegen malerische Märchenschlösser, Herrenhäuser, verträumte Dörfer, historische Stadtkerne und jede Menge Natur. Man stellt sich einfach eine eigene Tour für dieses Wochenende zusammen, steigt aus, wo es gerade gefällt – besucht die Schokoladenmanufaktur im Historischen Marstall des Schlosses Boitzenburg, das Fischereimuseum Gerswalde, steigt im Templiner Stadthafen aufs …

www.vbbonline.de

Regionalverkehr + Bus: „48 Stunden Uckermark“ am 14. und 15. September Mit dem Shuttle-Bus von Angermünde nach Prenzlau, aus Punkt 3

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Am 14. und 15. September heißt es erstmals „#48Stunden #Uckermark“. Alle sind eingeladen, die Region mit #Bahn und #Bus noch ein wenig besser kennenzulernen. Die Busse der #UckermärkischenVerkehrsgesellschaft stehen bereits ab 8.40 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Angermünde bereit und gehen dann stündlich auf Fahrt bis nach Prenzlau. Der letzte Bus endet dort um 19.51 Uhr. An der Strecke liegen malerische Märchenschlösser, Herrenhäuser, verträumte Dörfer, historische Stadtkerne und jede Menge Natur. Man stellt sich einfach eine eigene Tour für dieses Wochenende zusammen, steigt aus, wo es gerade gefällt – besucht die Schokoladenmanufaktur im Historischen Marstall des Schlosses Boitzenburg, das Fischereimuseum Gerswalde, steigt im Templiner Stadthafen aufs … www.vbbonline.de

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Lichtenrader demonstrieren für Tunnel am S-Bahnhof Fernzüge sollen den Bahnhof Lichtenrade künftig ebenerdig passieren. Anwohner befürchten jedoch eine massive Lärmbelästigung und eine Teilung des Bezirks. Sie fordern eine Tunnel-Variante., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article119723355/Lichtenrader-demonstrieren-fuer-Tunnel-am-S-Bahnhof.html

Bildquelle: Deutsche Bahn

Die Ausbaupläne für die #Dresdner #Bahn bringen die #Lichtenrader am Donnerstag auf die Straße. Sie sind verärgert. Die letzte Demonstration, mit der sie sich für eine #Tunnellösung am #S-Bahnhof stark machten, ist genau sieben Jahre her. Doch getan hat sich bislang nicht viel. Noch immer liegt das Planfeststellungsverfahren beim Eisenbahn-Bundesamt – mit der von der Deutschen Bahn beantragten Variante, dass die Fernzüge den Bahnhof Lichtenrade ebenerdig passieren.
Der Auto-, Rad-, Bus- und Fußgängerverkehr würde bei dieser Variante unter der Bahntrasse hindurchgeführt. Eine „menschenfeindliche Bauform“, an die Bahn und Bund nicht länger festhalten sollten, kritisiert die Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn. Wegen ihres Lärms gehörten die Züge in einen Tunnel. Sonst würde der Westteil Lichtenrades durch die meterhohen Schallschutzwände vom Rest abgeschnitten, der Einzelhandel nehme Schaden, und die Wege der Kinder zur Schule seien ohne Begleitung nicht zu verantworten.

Protestmarsch mit Trompeten
Die Bürgerinitiative hat die Anwohner deshalb für den heutigen Donnerstag zu einer Demonstration durch die …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Lichtenrader demonstrieren für Tunnel am S-Bahnhof Fernzüge sollen den Bahnhof Lichtenrade künftig ebenerdig passieren. Anwohner befürchten jedoch eine massive Lärmbelästigung und eine Teilung des Bezirks. Sie fordern eine Tunnel-Variante., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article119723355/Lichtenrader-demonstrieren-fuer-Tunnel-am-S-Bahnhof.html

Bildquelle: Deutsche Bahn Die Ausbaupläne für die #Dresdner #Bahn bringen die #Lichtenrader am Donnerstag auf die Straße. Sie sind verärgert. Die letzte Demonstration, mit der sie sich für eine #Tunnellösung am #S-Bahnhof stark machten, ist genau sieben Jahre her. Doch getan hat sich bislang nicht viel. Noch immer liegt das Planfeststellungsverfahren beim Eisenbahn-Bundesamt – mit der von der Deutschen Bahn beantragten Variante, dass die Fernzüge den Bahnhof Lichtenrade ebenerdig passieren. Der Auto-, Rad-, Bus- und Fußgängerverkehr würde bei dieser Variante unter der Bahntrasse hindurchgeführt. Eine „menschenfeindliche Bauform“, an die Bahn und Bund nicht länger festhalten sollten, kritisiert die Bürgerinitiative Lichtenrade Dresdner Bahn. Wegen ihres Lärms gehörten die Züge in einen Tunnel. Sonst würde der Westteil Lichtenrades durch die meterhohen Schallschutzwände vom Rest abgeschnitten, der Einzelhandel nehme Schaden, und die Wege der Kinder zur Schule seien ohne Begleitung nicht zu verantworten. Protestmarsch mit Trompeten Die Bürgerinitiative hat die Anwohner deshalb für den heutigen Donnerstag zu einer Demonstration durch die …

Potsdam + Straßenbahn + Regionalverkehr: Stadtbahn wird geprüft Hauptausschuss für Tramverkehr auf Bahnschienen, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/783083/

Fährt die #Straßenbahn bald auf Bahnschienen bis nach #Beelitz und #Teltow? Die Stadtverwaltung soll prüfen, unter welchen Bedingungen eine Verlängerung des Potsdamer #Tramangebotes bis in die Umlandgemeinden realisiert werden kann. Das hat der Hauptausschuss am Mittwochabend auf Antrag von SPD und Grünen beschlossen. Dieses Modell einer sogenannten #Regio-Stadtbahn wird unter anderem bereits in Kassel, Chemnitz und Karlsruhe angewendet. Gegenüber dem Neubau von Tramstrecken hat es den Vorteil, dass die Planungszeiten kürzer sind und ein bereits bestehendes Schienennetz genutzt werden kann. Über erste Ergebnisse soll die Verwaltung Anfang 2014 berichten. Zunächst müsse sich die Landeshauptstadt mit dem Landkreis …

Potsdam + Straßenbahn + Regionalverkehr: Stadtbahn wird geprüft Hauptausschuss für Tramverkehr auf Bahnschienen, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/783083/

Fährt die #Straßenbahn bald auf Bahnschienen bis nach #Beelitz und #Teltow? Die Stadtverwaltung soll prüfen, unter welchen Bedingungen eine Verlängerung des Potsdamer #Tramangebotes bis in die Umlandgemeinden realisiert werden kann. Das hat der Hauptausschuss am Mittwochabend auf Antrag von SPD und Grünen beschlossen. Dieses Modell einer sogenannten #Regio-Stadtbahn wird unter anderem bereits in Kassel, Chemnitz und Karlsruhe angewendet. Gegenüber dem Neubau von Tramstrecken hat es den Vorteil, dass die Planungszeiten kürzer sind und ein bereits bestehendes Schienennetz genutzt werden kann.
Über erste Ergebnisse soll die Verwaltung Anfang 2014 berichten. Zunächst müsse sich die Landeshauptstadt mit dem Landkreis …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. September mehr Züge zwischen Hannover und Berlin: Nicht elektrifizierte „Stammstrecke“ nach Beseitigung der Hochwasser-Schäden wieder befahrbar Nahverkehr zwischen Rathenow und Stendal rollt im ursprünglichen Fahrplan  Fernverkehr fährt zusätzliches Zugpaar Hannover–Berlin Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibt weiter gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4386078/bbmv20130830.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2013) Nach Beseitigung der #Hochwasserschäden auf dem eingleisigen, nicht elektrifizierten Abschnitt #Stendal–Rathenow steht die sogenannte „#Stammstrecke“ ab dem 9. September wieder für den #Bahnverkehr zur Verfügung. Damit kann die Deutsche Bahn (DB) auf der Relation Hannover/Stendal–Berlin wieder mehr Züge einsetzen und das Angebot für die Fahrgäste ausweiten. Im #Fernverkehr verkehrt zusätzlich zu dem seit 29. Juli geltenden Interimsfahrplan ein Zugpaar im Dieselbetrieb auf der Stammstrecke. Damit verbessert sich vor allem für Berufspendler von und nach #Wolfsburg das Verbindungsangebot. Die zusätzlichen Züge fahren zwischen Berlin und Hannover mit Halten in Berlin Ostbahnhof, Berlin Hbf, Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg. Montags bis freitags fährt IC 18647 ab Berlin Ostbahnhof 6.11 Uhr, an Wolfsburg Hbf 8.18 Uhr, an Hannover Hbf 8.59 Uhr. In der Gegenrichtung ist IC 18648 ab Hannover Hbf 15.59 Uhr, ab Wolfsburg 16.42 Uhr, an Berlin Ostbahnhof 18.48 Uhr unterwegs. Samstags und sonntags fährt IC 18649 erst um 12.25 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und kommt in Wolfsburg Hbf um 14.35 Uhr sowie in Hannover Hbf um 15.20 Uhr an, in der Gegenrichtung fährt IC 18648 zu den gleichen Zeiten wie montags bis freitags. Der mit Dieseltriebwagen betriebene Regionalverkehr (RB 13) zwischen Stendal und Rathenow verkehrt nach Wiedereröffnung der Stammstrecke in den gleichen Fahrzeiten wie vor der Sperrung. Einzige Ausnahme ist das erste Zugpaar Stendal–Rathenow–Stendal (17953 / 17954 Mo-Sa (S)). Dieses Zugpaar wird 10 Minuten früher fahren, um in Stendal Anschluss an den ersten Fernverkehrszug Richtung München herzustellen. Ab 3. September sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot auf der Stammstrecke auch in den Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt. Die zwischen Hannover und Berlin parallel zur Stammstrecke verlaufende elektrifizierte Hochgeschwindigkeitsverbindung bleibt zunächst weiter auf beiden Gleisen gesperrt. Der wesentliche Grund dafür liegt in der technisch komplexen Bauform der sogenannten Festen Fahrbahn. Im Gegensatz zum Gleisoberbau mit Schotter auf der Stammstrecke ist bei den betonierten Gleisen der Zeitaufwand für Reparatur und Sanierung ungleich höher. Besonders das Austrocknungsverhalten der bis zu 60 Zentimeter starken Betonschichten ist vergleichsweise schwer vorherzusagen, da Strecken mit Fester Fahrbahn bislang nicht von Überflutungen betroffen waren. Eine abschließende Schadensanalyse für die Hochgeschwindigkeitsstrecke soll nach Abschluss der Untergrunduntersuchungen Ende September 2013 vorgestellt werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ab 9. September mehr Züge zwischen Hannover und Berlin: Nicht elektrifizierte „Stammstrecke“ nach Beseitigung der Hochwasser-Schäden wieder befahrbar Nahverkehr zwischen Rathenow und Stendal rollt im ursprünglichen Fahrplan  Fernverkehr fährt zusätzliches Zugpaar Hannover–Berlin Hochgeschwindigkeitsstrecke bleibt weiter gesperrt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4386078/bbmv20130830.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. August 2013) Nach Beseitigung der #Hochwasserschäden auf dem eingleisigen, nicht elektrifizierten Abschnitt #Stendal–Rathenow steht die sogenannte „#Stammstrecke“ ab dem 9. September wieder für den #Bahnverkehr zur Verfügung. Damit kann die Deutsche Bahn (DB) auf der Relation Hannover/Stendal–Berlin wieder mehr Züge einsetzen und das Angebot für die Fahrgäste ausweiten.

Im #Fernverkehr verkehrt zusätzlich zu dem seit 29. Juli geltenden Interimsfahrplan ein Zugpaar im Dieselbetrieb auf der Stammstrecke. Damit verbessert sich vor allem für Berufspendler von und nach #Wolfsburg das Verbindungsangebot. Die zusätzlichen Züge fahren zwischen Berlin und Hannover mit Halten in Berlin Ostbahnhof, Berlin Hbf, Berlin-Spandau, Stendal und Wolfsburg.

Montags bis freitags fährt IC 18647 ab Berlin Ostbahnhof 6.11 Uhr, an Wolfsburg Hbf 8.18 Uhr, an Hannover Hbf 8.59 Uhr. In der Gegenrichtung ist IC 18648 ab Hannover Hbf 15.59 Uhr, ab Wolfsburg 16.42 Uhr, an Berlin Ostbahnhof 18.48 Uhr unterwegs. Samstags und sonntags fährt IC 18649 erst um 12.25 Uhr ab Berlin Ostbahnhof und kommt in Wolfsburg Hbf um 14.35 Uhr sowie in Hannover Hbf um 15.20 Uhr an, in der Gegenrichtung fährt IC 18648 zu den gleichen Zeiten wie montags bis freitags.

Der mit Dieseltriebwagen betriebene Regionalverkehr (RB 13) zwischen Stendal und Rathenow verkehrt nach Wiedereröffnung der Stammstrecke in den gleichen Fahrzeiten wie vor der Sperrung. Einzige Ausnahme ist das erste Zugpaar Stendal–Rathenow–Stendal (17953 / 17954 Mo-Sa (S)). Dieses Zugpaar wird 10 Minuten früher fahren, um in Stendal Anschluss an den ersten Fernverkehrszug Richtung München herzustellen.

Ab 3. September sind alle Informationen zum Personenverkehrsangebot auf der Stammstrecke auch in den Fahrplanmedien der Bahn hinterlegt.

Die zwischen Hannover und Berlin parallel zur Stammstrecke verlaufende elektrifizierte Hochgeschwindigkeitsverbindung bleibt zunächst weiter auf beiden Gleisen gesperrt. Der wesentliche Grund dafür liegt in der technisch komplexen Bauform der sogenannten Festen Fahrbahn. Im Gegensatz zum Gleisoberbau mit Schotter auf der Stammstrecke ist bei den betonierten Gleisen der Zeitaufwand für Reparatur und Sanierung ungleich höher. Besonders das Austrocknungsverhalten der bis zu 60 Zentimeter starken Betonschichten ist vergleichsweise schwer vorherzusagen, da Strecken mit Fester Fahrbahn bislang nicht von Überflutungen betroffen waren.

Eine abschließende Schadensanalyse für die Hochgeschwindigkeitsstrecke soll nach Abschluss der Untergrunduntersuchungen Ende September 2013 vorgestellt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Umleitung RB 12 Berlin-Lichtenberg –Zehdenick (Mark) – Templin am 31. August und 1. September 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4377430/bbmv20130828.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 28. August 2013) Wegen #Bauarbeiten im Raum Berlin werden die in der Zeit von 9 Uhr bis 18.30 Uhr zwischen #Oranienburg und #Berlin-Lichtenberg fahrenden Züge der #RB12 im Raum Berlin umgeleitet. Es entfällt der Verkehrshalt in #Berlin-Hohenschönhausen. Die Züge kommen wenige Minuten später in Berlin-Lichtenberg an. Fahrgäste werden gebeten zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin-Hohenschönhausen die S-Bahn zu nutzen. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informieren Sie sich rechtzeitig und nutzen Sie gegebenenfalls eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel pünktlich zu erreichen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Potsdams Bahn-Anbindung Stadt fordert Regionalbahn nach Spandau, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/781945/

Bahnchef Rüdiger Grube erteilt einem #ICE-Halt in #Potsdam eine Absage. Die Zahl der Reisenden, für die ein ICE-Stopp Vorteile hätte, sei kleiner als die Gruppe, für die ein solcher Halt Nachteile hätte, heißt es. Haltende Fernzüge werden auch in Zukunft ein seltener Anblick am Potsdamer Hauptbahnhof sein. Bahnchef Rüdiger Grube lehnt den Halt von ICE-Zügen in der brandenburgischen Landeshauptstadt ab. Deshalb fordert die Stadt Potsdam zumindest eine bessere Erreichbarkeit durch eine Regionalbahnverbindung zum ICE-Bahnhof in Berlin-Spandau. Die Absage an Stopps von Fernzügen bedauere man sehr, hieß es am Montag. Ein ICE-Stopp in Potsdam hätte für mehr Reisende Nachteile, als durch einen zusätzlichen Halt in Potsdam profitieren würden, so Grube in einer Antwort auf einen Brief des Brandenburgischen Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger (SPD). Anlass der Diskussion ist die Umleitung von ICE-Zügen seit dem Hochwasser im Juni. Wegen Schäden an der Elbbrücke können vorerst keine Züge über die Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und Hannover fahren. Stattdessen leitet die Bahn den von Westen kommenden Fernverkehr mit Zwischenstopps in Braunschweig und …