Regionalverkehr: Neue Regionalzugverbindung von Frankfurt (Oder) nach Posen ab 8. August Zweimal täglich pro Richtung mit Anschluss an den RE 1 nach/aus Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7608166/bbmv20140801.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 1. August 2014) DB #Regio Nordost bietet ab Freitag, 8. August, eine neue Zugverbindung zwischen #Frankfurt (Oder) und #Posen an.

Die ersten planmäßigen Züge werden an diesem Tag um 15.06 Uhr ab Posen und 20.17 Uhr ab Frankfurt (Oder) fahren. Die Verbindungen um 6.40 Uhr aus Poznan Glowny und 12.13 Uhr aus Frankfurt (Oder) fahren ab Samstag, 9. August. Zweimal täglich pro Richtung fahren dann Züge mit Zwischenhalten in #Slubice, #Kunowice, #Rzepin, #Torzyn, #Swiebodzin, #Zbaszynek, #Zbaszyn, #Nowy Tomysl, #Opalenica, #Buk und #Poznan Gorzyn. In Frankfurt (Oder) besteht Anschluss an den RE 1 nach/aus Berlin.

In den Zügen gilt der #internationale #Tarif. Weitere Informationen unter www.bahn.de.

Fahrplan der neuen Zugverbindung:

06:40 Uhr 15:06 Uhr ab Poznan Glowny an 14:54 Uhr 22:37 Uhr
08:50 Uhr 17:27 Uhr an Frankfurt (O.) ab 12:13 Uhr 20:17 Uhr

Anschluss an den RE 1 aus/nach Berlin:

09:00 Uhr 17:33 Uhr ab Frankfurt (O.) an 12:01 Uhr 20:01 Uhr
10:09 Uhr 18:39 Uhr an Berlin Hbf ab 10:51 Uhr 18:51 Uhr

Sonderzug mit Zugtaufen in Posen und Frankfurt (Oder)

Anlässlich dieser neuen Verbindung schickt DB Regio Nordost am 8. August einen Sonderzug auf die Strecke und verlost dazu 40 Hin- und Rückfahrten. Der Zug startet gegen 6.30 Uhr in Berlin Gesundbrunnen über Frankfurt (Oder), Rzepin und wird gegen 10 Uhr in Posen sein, wo ein Festakt mit Zugtaufe stattfinden wird. Die Rückfahrt ist gegen 12 Uhr vorgesehen mit Halt in Rzepin um ca. 13.50 Uhr und Frankfurt (Oder) gegen 14.20 Uhr, wo es ebenfalls Feierlichkeiten mit einer Zugtaufe geben wird. Die Abfahrt in Frankfurt (Oder) ist um ca. 16 Uhr geplant. Die Rückankunft in Berlin Gesundbrunnen ist gegen 17.20 Uhr vorgesehen.

Wer die neue Verbindung testen und an der Sonderzugfahrt teilnehmen möchte, ruft am 4. August zwischen 10 Uhr und 11 Uhr die Hotline mit der Telefonnummer (030) 577 95 819 an. Die schnellsten Anrufer sichern sich die Mitfahrt. Pro Anrufer werden maximal fünf Plätze verlost.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Neue Regionalzugverbindung von Frankfurt (Oder) nach Posen ab 8. August Zweimal täglich pro Richtung mit Anschluss an den RE 1 nach/aus Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7608166/bbmv20140801.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 1. August 2014) DB #Regio Nordost bietet ab Freitag, 8. August, eine neue Zugverbindung zwischen #Frankfurt (Oder) und #Posen an.

Die ersten planmäßigen Züge werden an diesem Tag um 15.06 Uhr ab Posen und 20.17 Uhr ab Frankfurt (Oder) fahren. Die Verbindungen um 6.40 Uhr aus Poznan Glowny und 12.13 Uhr aus Frankfurt (Oder) fahren ab Samstag, 9. August. Zweimal täglich pro Richtung fahren dann Züge mit Zwischenhalten in #Slubice, #Kunowice, #Rzepin, #Torzyn, #Swiebodzin, #Zbaszynek, #Zbaszyn, #Nowy Tomysl, #Opalenica, #Buk und #Poznan Gorzyn. In Frankfurt (Oder) besteht Anschluss an den RE 1 nach/aus Berlin. In den Zügen gilt der #internationale #Tarif. Weitere Informationen unter www.bahn.de. Fahrplan der neuen Zugverbindung: 06:40 Uhr 15:06 Uhr ab Poznan Glowny an 14:54 Uhr 22:37 Uhr 08:50 Uhr 17:27 Uhr an Frankfurt (O.) ab 12:13 Uhr 20:17 Uhr Anschluss an den RE 1 aus/nach Berlin: 09:00 Uhr 17:33 Uhr ab Frankfurt (O.) an 12:01 Uhr 20:01 Uhr 10:09 Uhr 18:39 Uhr an Berlin Hbf ab 10:51 Uhr 18:51 Uhr Sonderzug mit Zugtaufen in Posen und Frankfurt (Oder) Anlässlich dieser neuen Verbindung schickt DB Regio Nordost am 8. August einen Sonderzug auf die Strecke und verlost dazu 40 Hin- und Rückfahrten. Der Zug startet gegen 6.30 Uhr in Berlin Gesundbrunnen über Frankfurt (Oder), Rzepin und wird gegen 10 Uhr in Posen sein, wo ein Festakt mit Zugtaufe stattfinden wird. Die Rückfahrt ist gegen 12 Uhr vorgesehen mit Halt in Rzepin um ca. 13.50 Uhr und Frankfurt (Oder) gegen 14.20 Uhr, wo es ebenfalls Feierlichkeiten mit einer Zugtaufe geben wird. Die Abfahrt in Frankfurt (Oder) ist um ca. 16 Uhr geplant. Die Rückankunft in Berlin Gesundbrunnen ist gegen 17.20 Uhr vorgesehen. Wer die neue Verbindung testen und an der Sonderzugfahrt teilnehmen möchte, ruft am 4. August zwischen 10 Uhr und 11 Uhr die Hotline mit der Telefonnummer (030) 577 95 819 an. Die schnellsten Anrufer sichern sich die Mitfahrt. Pro Anrufer werden maximal fünf Plätze verlost. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Notfallübung im Nord-Süd-Tunnel

http://www.lok-report.de/ In der Nacht von Dienstag, 29.07.2014, auf Mittwoch, 30.07.2014, führten die #Feuerwehr, DB #Netz AG, DB #Regio AG sowie die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH eine gemeinsame #Notfallübung im Berliner #Nord-Süd-Tunnel durch. Getestet wurde das #Sicherheitskonzept unter (fast) realen Bedingungen.

Im ersten Übungsteil blieb ein brennender Zug im Tunnel liegen. Hier standen sowohl die Abläufe bei der Kommunikation als auch die Rettung der fiktiven Fahrgäste und das Zusammenwirken aller Beteiligten im Vordergrund. Alle Übungsinhalte wurden erfolgreich durchgeführt und die „Fahrgäste“ konnten schnell und reibungslos in Sicherheit gebracht werden. Im zweiten Szenario übten die ODEG und DB Regio das Schieben und Schleppen eines im Tunnel havarierten Triebzuges. Die ODEG beteiligte sich mit einem Triebzug vom Typ KISS und DB Regio mit einem Fahrzeug vom Typ Talent 2. Die Fahrzeuge schoben bzw. schleppten sich gegenseitig in der Steigung vom Potsdamer Platz zum Bahnhof Südkreuz. Auch dieser Übungsteil wurde erfolgreich gemeistert. Das Fazit von Jörg Kiehn, ODEG-Eisenbahnbetriebsleiter, fällt positiv aus: „Eine Havarie kann nie ausgeschlossen werden, aber wenn sie eintritt, müssen alle Beteiligten im Sinne der Sicherheit rasch und effektiv handeln. Die Übung hat gezeigt, dass sowohl die Kommunikationswege als auch die technische Unterstützung gut funktioniert haben“. Die Fahrgäste der ODEG und DB Regio AG können beruhigt einsteigen. (Pressemeldung ODEG, Fotos ODEG, Stefan Rasch/Berliner Feuerwehr, 01.08.14).

Straßenverkehr + S-Bahn + Regionalverkehr: Klarheit zur S-Bahnverlängerung in Spandau (IV) – Auswirkungen auf Straßenverkehr und Regionalverkehr, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie bewertet die Senatsverwaltung bei einer etwaigen #S-Bahnverlängerung bis ins #Falkenhagener Feld die Notwendigkeit, die wichtige Staakener Verkehrsader #Seegefelder Weg kreuzen zu müssen? Frage 2: Sollen hier die #Gleisanlagen eingleisig oder zweigleisig gebaut und genutzt werden? Frage 3: Welche Auswirkungen hat dies für die Frequenz der Verschränkung des Seegefelder Weges mit der Folge des Stopps des Individual-, des Wirtschafts- und des sonstigen #ÖPNV-Verkehrs? Frage 4: Sind #Tunnel- oder #Brückenlösungen in der Diskussion? Antwort zu 1 bis 4: Die konkrete Ausgestaltung zur notwendigen Länge von Gleisanlagen, eine Entscheidung über eingleisige und zweigleisige Abschnitte wird ebenso wie die konkrete Ausgestaltung von Kreuzungen mit anderen Verkehrswegen erst im Rahmen der weiteren Planungsvertiefung festgelegt. Für eine Kreuzung mit der Seegefelder Straße wird derzeit eine niveaufreie Lösung angestrebt. Frage 5: Wie werden die Fahrgäste nach Meinung der Senatsverwaltung zu möglichen neuen Bahnhöfen (standortgenau) einer etwaigen S-Bahnverlängerung von Spandau ins Falkenhagener Feld gelangen (bitte aufteilen in fußläufig, per ÖPNV, per Auto)? Frage 6: Wie sieht das Zubringerkonzept über den ÖPNV aus, welche Bus-Linien werden aus welchen Bereichen die Fahrgäste zu welchen Bahnhöfen führen? Antwort zu 5 und 6: Der Stadtentwicklungsplan Verkehr 2025 (StEP Verkehr) als verkehrspolitische Strategie des Berliner Senats hat das Ziel gesetzt, eine zukunftsfähige Mobilität für alle Einwohnerinnen und Einwohner Berlins zu gewährleisten. Zur Schaffung eines effizienten und attraktiven ÖPNV-Angebotes muss sich der Senat u. a. an die Vorgaben des Nahverkehrsplanes halten. Er legt verbindliche Standards und Anforderungen hinsichtlich Erschließung (Haltestellendichte, Wege zur Haltestelle, Taktdichte, Betriebszeiten, Fahrtzeiten und Umsteigehäufigkeit), Qualität (Sicherheit, Pünktlichkeit, Umweltstandards, Barrierefreiheit) sowie Integration des Verkehrsangebots (Zusammenwirken von Schiene und Bus, mit dem Brandenburger Umland, mit dem Fahrradverkehr) fest. Sobald ein politischer Beschluss des Senats für die Realisierung einer S-Bahnverlängerung über Spandau hinaus und damit eine Entscheidung für eine Streckenführungsvariante inkl. Bahnhöfe vorliegt, sind die weiteren Planungsschritte zeitnah einzuleiten und damit auch eine Konkretisierung von Zubringerkonzepten und Zuwegungen zu den neuen S-Bahnhöfen. Frage 7: Sind Park & Ride-Parkplätze entlang der etwaigen Strecke realisierbar? Antwort zu 7: Es wird eingeschätzt, dass Park&Ride (P&R) zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse aufgrund der hohen Kosten für Grunderwerb, Betrieb und Unterhaltung sowie dem geringen verkehrlichen Nutzen (möglichen Neukundenzuwachs und Entlastung der Straßen vom Individualverkehr) nur sehr begrenzt geeignet und wirtschaftlich tragfähig erscheint. Berlin und Brandenburg orientieren deshalb auf ein für den Berufsverkehr attraktives Angebot, insbesondere im Regional- und S-Bahnverkehr. Für bahnferne Wohnstandorte empfiehlt sich eine Pkw- oder aber auch Fahrradnutzung als Zugang zur nächstgelegenen Schienenstre- cke (falls ein Bus als Zubringer nicht vorhanden ist) und ein möglichst schneller Umstieg auf den öffentlichen Verkehr. D.h. Schnittstellen zwischen PKW und ÖPNV sollten im Land Brandenburg liegen, wo in aller Regel freie Flächen eher verfügbar und finanzierbar sind. Im Berliner Stadtgebiet wird vor allem die Kombination von Fahrrad und ÖPNV im Rahmen eines Investitionsprogramms mit BVG und S-Bahn gefördert. Im StEP Verkehr ist darüber hinaus vorgesehen, zusammen mit Brandenburg das Thema P&R konzeptionell zu überprüfen. Frage 8: Wie wird die Senatsverwaltung den zu erwartenden Parkplatzsuchverkehr in den Wohngebieten rund um die Bahnhöfe verhindern? Antwort zu 8: Es wird auf die Antwort zu 5 und 6 verwiesen. Frage 9: Hält die Senatsverwaltung die Einführung einer Parkraumbewirtschaftung/Parkraummanagement für ein sinnvolles Mittel? Antwort zu 9: Der StEP Verkehr empfiehlt die schrittweise Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung auf alle innerstädtische Zielgebiete des Pkw-Verkehrs mit starker Parkraumnachfrage sowie die unmittelbar angrenzenden Wohngebiete. Potenzielle Erweiterungsgebiete sind vor allem die hoch verdichteteten und nutzungsgemischten Stadtteile und Quartiere. Die Erfahrungen in Berlin haben gezeigt, dass die Parkraumbewirtschaftung deutlich zur Verbesserung des Wohnumfeldes und der Wohnsituation beitragen kann: – Bewohnerinnen und Bewohner finden leichter einen Parkplatz, – bessere Zugänglichkeit für Kundinnen und Kunden und Besucherinnen und Besucher, – weniger Parksuchverkehr, – Dämpfung des Pkw-Zielverkehrs von Beschäftigten, weniger Dauerparker. Die Bezirke treffen die Entscheidung über die Einführung der Parkraumbewirtschaftung auf der Grundlage von detaillierten Untersuchungen zur Parkraumsituation und zur Wirtschaftlichkeit der Maßnahme. Frage 10: Welche Auswirkungen auf die Relevanz, zum Beispiel Qualität und Quantität der Regionalbahnhalte, der Bahnhöfe Albrechtshof und Staaken wird durch die mögliche Verlängerung der S-Bahn im Einzugsbereich gesehen? Antwort zu 10: Regionalverkehr und S-Bahnverkehr bedienen überwiegend ein unterschiedliches Kundenpotential. Die Regionalbahnstrecke im Zuge der Hamburger Bahn aus dem Land Brandenburg führt bis zum Bahnhof Spandau und dann weiter zur Berliner Innenstadt. Der Berliner Regionalverkehr ist durch weitere Reiselängen (gegenüber der S-Bahn) und eine sehr hohe Auslastung durch die Brandenburger Pendler geprägt. Eine Verlängerung der S-Bahn über Spandau hinaus in Richtung Westen dient der Beseitigung der bestehenden Anbindungsdefizite im westlichen Spandau und bietet eine weitere direkte Verbindung für die Spandauer Einwohnerinnen und Einwohner bis in die Berliner Innenstadt. Frage 11: Wie begegnet der Senat der vielfach geäußerten Befürchtung, dass die Taktdichte der Regionalbahn bei Engpässen wegen des priorisierten Fernverkehrs verringert werden könnte? Antwort zu 11: Der Netzbetreiber muss die Bestellungen von Zugleistungen entsprechend den Regelungen des Allgemeines Eisenbahngesetzes (AEG) und der Eisenbahninfrastruktur- Benutzungsverordnung (EIBV) annehmen und bearbeiten. Dies betrifft auch den Eisenbahnregionalverkehr. Bei absehbaren Engpässen müssen die Bestimmungen des AEG und der EIBV berücksichtigt werden. Der Senat nutzt dabei alle sich bietenden Möglichkeiten, damit die von ihm gemeinsam mit dem Land Brandenburg bestellten Leistungen des Eisenbahnregionalverkehrs in gewünschter zeitlicher Lage, Umfang und Qualität gefahren werden können. Berlin, den 1. August 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. August 2014)

Regionalverkehr: Ausfälle und Ersatzverkehr auf der RB 22 wegen Bauarbeiten zwischen Ludwigsfelde-Struveshof und Berlin Schönefeld Flughafen am 2. August 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7592668/bbmv20140729.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 29. Juli 2014) Wegen #Bauarbeiten zwischen #Ludwigsfelde-Struveshof und Berlin #Schönefeld #Flughafen sind in der Nacht am 2. August (von 21.30 Uhr bis 5.30 Uhr) folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB22 erforderlich:

Die Züge fallen zwischen Ludwigsfelde-Struveshof – Berlin-Schönefeld Flughafen/ Königs Wusterhausen aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse fahren in Königs Wusterhausen bis zu 18 Minuten früher ab. Die Fahrzeiten der Züge bleiben unverändert. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Ausfälle und Ersatzverkehr auf der RB 5 zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster) wegen Gleisbauarbeiten in Jüterbog vom 1. bis 3. August 2014

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7586142/bbmv20140728.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 28. Juli 2014) Auf Grund von #Gleisbauarbeiten in #Jüterbog vom 1. August (ca. 21 Uhr) bis 3. August werden folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RE5 erforderlich:

Die Züge fallen zwischen Jüterbog und #Falkenberg (Elster) aus und werden durch #Busse ersetzt. Die Busse fahren ab Falkenberg (Elster) 55 Minuten früher. In Jüterbog besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 5 in Richtung Stralsund. Die Züge aus Richtung Stralsund verspäten sich in der Ankunft auf dem Abschnitt Luckenwalde – Jüterbog um wenige Minuten. Die Abfahrtsorte des Ersatzverkehrs liegen nicht immer unmittelbar am Bahnhof. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Keine Zusatzzüge an die Ostsee Zehntausende Berliner wollen in diesem Sommer an die Küste fahren. Doch die Deutsche Bahn hält neue Angebote für nicht wirtschaftlich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article130540594/Keine-Zusatzzuege-an-die-Ostsee.html An heißen Sommertagen wie diesen mit der #Bahn an die Ostsee oder zu den Brandenburger Gewässern fahren – das ist im Moment nicht unbedingt eine Empfehlung. Die #Regionalexpresszüge auf den Linien #RE2 (Berlin–#Wismar über Spandau) und #RE3 (Berlin-#Stralsund über Bernau) und #RE5 (Berlin–#Rostock/#Stralsund über Oranienburg) sind oft schon völlig überfüllt, bevor sie überhaupt am Stadtrand angekommen sind. Wer da, vielleicht gar noch mit Kinderwagen oder Fahrrad, zusteigen will, hat wenig Chancen. Alternativen gibt es kaum, denn die Deutsche Bahn hat schon vor Jahren ihr Fernzug-Angebot von Berlin in Richtung Küste kräftig ausgedünnt. Einzig nach Rostock und nach Binz auf Rügen fährt ab und an noch ein ICE oder IC. Hinzu kommt lediglich der private InterConnex, der einmal am Tag bis nach Warnemünde rollt. Bleibt vielen nur der Umstieg in den Privat-Pkw oder den Fernbus, um zu den Ostseebädern im Norden zu gelangen.

Nur an wenigen Tagen gefragt Daran wird sich auf absehbare Zeit auch nichts ändern. Trotz der stetig steigenden Nachfrage werde die Deutsche Bahn keine zusätzlichen Züge zwischen Berlin und der Ostseeküste fahren lassen, sagte der für Personenverkehr zuständige Bahn-Vorstand, Ulrich Homburg, der Berliner Morgenpost. „Die Nachfrage beschränkt sich auf einige wenige Tage im Jahr. Angebote nur für diese Tage sind für ein Unternehmen, wie wir es sind, wirtschaftlich …

Bahnhöfe: Bahnhof Ostkreuz, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie bewertet der Berliner Senat den kurzfris-tigen Entschluss der Deutschen Bahn AG, auf ursprüng-lich geplante #abwärtsführende #Rolltreppen bei der Sanie-rung des #Bahnhofs #Ostkreuz zu verzichten, was zu einer deutlichen Verschlechterung für die Fahrgäste beim Um-steigen führen wird? Frage 2: Sieht der Senat Möglichkeiten darauf hin zu wirken, dass der Einbau dieser Rolltreppen dennoch er-folgt?

Frage 3: Wie bewertet der Senat den Entschluss der Deutschen Bahn AG, auf das Dach des unteren Regional-bahnsteiges zu verzichten und somit wieder einmal die eigenen Fahrgäste im Regen stehen zu lassen? Frage 4: Wird der Senat Maßnahmen ergreifen, um die Deutsche Bahn AG zum Bau des Daches zu motivieren ohne wie beim oberen Bahnsteig die Finanzierung selbst zu übernehmen? Antwort zu 1 – 4: Dem Senat sind keine Pläne der Deutschen Bahn bekannt, auf abwärts führende Fahrtrep-pen bzw. auf das Dach des unteren Regionalbahnsteigs zu verzichten. Der Umbau des Bahnhofs Ostkreuz ist mit Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahnbundesamtes vom 30.10.2006 planfestgestellt. Abweichungen von diesem Planfeststellungsbeschluss muss die Deutsche Bahn mit dem Eisenbahnbundesamt abstimmen. Der Senat wird in den regelmäßig stattfindenden Ge-sprächen mit der Deutschen Bahn diese Fragestellungen ansprechen und erforderlichenfalls auf eine Lösung, die die Belange der Fahrgäste angemessen berücksichtigt, hinwirken. Frage 5: Wie konnte es zu den Mängeln am Boden des oberen Regionalbahnsteiges kommen, wird es Schadener-satz geben? Frage 6: Wie sehen diese konkret aus, wie hoch wer-den die Kosten für die Sanierung sein und warum gab es kein Controlling, das frühzeitig diese Mängel entdecken konnte? Antwort zu 5 und 6: Hierzu liegen dem Senat keine Erkenntnisse vor. Frage 7: Wie erfolgt die Information der Bahnkunden zum aktuellen Baugeschehen am Bahnhof Ostkreuz? Antwort zu 7: Nach Informationen der Deutschen Bahn erfolgt die Information zum aktuellen Baugesche-hen neben den üblichen Informationsmitteln (u.a. Aus-hänge vor Ort, Flyer, Informationen im Internet, Presse-mitteilungen) auch über regelmäßige Informationsangebo-te und Veranstaltungen im Info-Container am Ausgang Hauptstraße. Frage 8: Wie bewertet der Senat die derzeit eheblichen Einschränkungen für behinderte Menschen, die die S3 benutzen und am Bahnhof Ostkreuz umsteigen müssen? Antwort zu 8: Der Senat bedauert die mit den Bauar-beiten am Bahnhof Ostkreuz für alle Fahrgäste, aber ins-besondere auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste verbundenen Einschränkungen und Belastungen. Der Senat hat sich schon im Rahmen der Planung für den Umbau des Bahnhofs Ostkreuz für die Berücksichtigung der Belange der betroffenen Fahrgäste eingesetzt und intensiv mit der Deutschen Bahn nach fahrgastfreundli-chen Lösungen gesucht. Aufgrund der notwendigen um-fangreichen Umbaumaßnahmen waren Einschränkungen aber nicht zu vermeiden. Durch intensive Bemühungen aller Beteiligten ist eine weitest gehende Aufrechterhal-tung des Verkehrsangebotes durch provisorische Nutzung der neu errichteten zukünftigen Regionalverkehrsbahn-steige ermöglicht worden. Nach der Fertigstellung des derzeit in Bau befindlichen Bahnsteigs D im Herbst 2014 und Nutzung durch die in Richtung Lichtenberg verkeh-renden S-Bahnzüge wird sich die Umsteigesituation für alle möbilitätseingeschränkten Fahrgäste durch die dann vollständige barrierefreie Erreichbarkeit aller Bahnsteige deutlich verbessern. Berlin, den 25. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Juli 2014)

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Strecke Berlin – Hamburg wegen Bombenentschärfung in Wittenberge Umleitungen und Busersatzverkehr am Donnerstag, 24.07. von 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7546450/bbmv20140722a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können.

Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich.

Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden.

Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt.

Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt.

Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden.

Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Strecke Berlin – Hamburg wegen Bombenentschärfung in Wittenberge Umleitungen und Busersatzverkehr am Donnerstag, 24.07. von 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/7546450/bbmv20140722a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 22. Juli 2014) Wegen der Entschärfung einer #Fliegerbombe in #Wittenberge (nördlich des Bahnhofs) werden am Donnerstag, 24. Juli 2014 ab 9.45 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr keine Züge zwischen Wittenberge und #Dergenthin sowie Wittenberge und #Perleberg fahren können. Der Bahnhof Wittenberge kann während der Sperrung aus Richtung Süden von Bad Wilsnack und Geestgottberg angefahren werden. Ein Ein- und Ausstieg ist möglich. Fernverkehrszüge der Relation Hamburg – Berlin – Halle/Leipzig – Nürnberg – München werden in beiden Richtungen über Uelzen – Stendal umgeleitet. In Hamburg und ab Berlin muss deshalb mit Ankunftsverspätungen von 30 bis 45 Minuten gerechnet werden. Im Nahverkehr wird die #RE-Linie 2 (ODEG) zwischen Wittenberge und Ludwigslust durch Busse ersetzt. Die #RE-Linie 6 (DB Regio) wird ebenfalls zwischen Wittenberge und Perleberg durch Busse ersetzt. Die Straße/Brücke (B 189) in Wittenberge Nord muss im genannten Zeitraum ebenfalls gesperrt werden. Informationen gibt es im Internet unter www.bahn.de/aktuell, sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher