Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der RE 5 Rostock/Stralsund – Berlin – Falkensee (Elster) von Montag, 2. August, 20 Uhr bis Mittwoch, 4. August, 23.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4247074/bbmv20130730.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. Juli 2013) Aufgrund von Baumaßnahmen zwischen Jüterbog und Oehna vom 2. August, 20 Uhr bis 4. August, 23.30 Uhr durchgehend werden folgende Fahrplanänderungen für die Züge bzw. Busse der Linie RE 5 erforderlich: Die Züge fallen zwischen Jüterbog und Holzdorf (Elster) aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Der bereits bestehende Ersatzverkehr von Holzdorf (Elster) bis Falkenberg (Elster) wird von/bis Jüterbog verlängert. Die Busse fahren ab Falkenberg (Elster) bis zu 30 Minuten früher ab. In Jüterbog besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 5 in Richtung Stralsund. In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahnhof HermannstraßeTäglich grüßt die Weichenstörung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahnhof-hermannstrasse-taeglich-gruesst-die-weichenstoerung,10809148,23825194.html

Berlin – Keine #Bahnanlage ist so unzuverlässig wie die #Weiche 435 im #S-Bahnhof #Hermannstraße. Sie ist so störanfällig, dass es Beobachtern merkwürdig vorkommt, wenn sie mal einen Tag durchhält. Nun soll das Problem endlich gelöst werden. Man sieht es dem S-Bahnhof Hermannstraße nicht an. Doch dort befindet sich ein Rekordhalter der besonderen Art: die Weiche 435. Wenn es eine Hitliste der unzuverlässigsten Berliner Bahnanlagen gäbe, stünde sie seit Wochen unangefochten auf Platz 1. Denn es vergeht kaum ein Tag, an dem diese Weiche keine Störung hat – was meist dazu führt, dass der S-Bahn-Verkehr im Südosten Berlins großflächig lahmgelegt werden muss. Nun will die Bahn dem Problemfall endlich zu Leibe rücken. Die Weiche 435 ist so störanfällig, dass es Beobachtern merkwürdig vorkommt, wenn sie mal …

S-Bahn: Wochenendsperrung auf der Linie S5 zwischen Lichtenberg und Wuhletal Betriebswerkstatt Friedrichsfelde erhält neue Zufahrtsweichen • S-Bahn Berlin empfiehlt Alternativrouten mit der Straßenbahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4234394/bbmv20130724.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 24. Juli 2013) Kurz vor dem Ende der Sommerferien gehen die Sanierungsarbeiten der Schieneninfrastruktur von S- und #U-Bahn im Osten der Stadt in die „heiße Phase“. Während auf der U-Bahnlinie U5 durchgehend in den Sommerferien an sieben Tagen der Woche gebaut wird, beschränken sich die Gleisarbeiten auf der #S-Bahn-Linie #S5 derzeit auf die Wochenenden. Am vorletzten Ferienwochenende gibt es aus diesem Grund in diesem Bereich nur ein eingeschränktes Schnellbahnangebot. Von Freitag, 26. Juli, 22 Uhr, bis Montag, 29. Juli, 1.30 Uhr, fahren auf der Linie S5 zwischen #Lichtenberg und #Wuhletal keine #S-Bahn-Züge. Ersatzweise steht auf diesem Abschnitt die U-Bahn-Linie U5 zur Verfügung. Diese kann zwischen Biesdorf Süd und Wuhletal jedoch nur im Zehn-Minuten-Takt fahren. Es wird daher empfohlen, den Bereich wenn möglich weiträumig zu umfahren. Dabei bieten sich insbesondere Straßenbahnverbindungen an. Die Linie S5 fährt zwischen Spandau und Lichtenberg sowie zwischen Wuhletal und Hoppegarten im Zehn-Minuten-Takt. Auf der Linie S7 kann zwischen Ostbahnhof und Ahrensfelde nur ein 20-Minuten-Takt angeboten werden. Zwischen Springpfuhl und Wartenberg ist ein Pendelzug der Linie S75 im Einsatz. Auch hier wird die Nutzung alternativer Verbindungen mit der Straßenbahn empfohlen. Der S-Bahnhof Biesdorf ist von Wuhletal mit einem Schienenersatzverkehr mit Bussen erreichbar, der zusätzlich auch die Bushaltestelle Oberfeldstraße bedienen wird. Grund für die Einschränkungen bei der S-Bahn ist der Einbau neuer Weichen für die Zufahrt in die Betriebswerkstatt Friedrichsfelde. Diese wird derzeit mit einem Investitionsvolumen von über 15 Millionen Euro grundlegend modernisiert. Der Standort Friedrichsfelde ist insbesondere für die Wartung der entlang der Stadtbahn eingesetzten S-Bahn-Züge zuständig. Detaillierte Informationen zu den Fahrplanänderungen gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung „punkt3“, die in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich sind. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ausfälle, Ersatzverkehr auf der RB 22 Potsdam Hbf – Berlin-Schönefeld Flughafen vom 26. Juli bis 25. August 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4229752/bbmv20130723.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 23. Juli 2013) Auf Grund von #Gleisarbeiten zwischen Diedersdorf und Genshagener Heide vom 26. Juli bis 25. August werden folgende #Fahrplanänderungen auf der Linie #RB22 erforderlich. Die Züge RB 28820 und RB 28821 fallen zwischen #Ludwigsfelde-Struveshof und #Berlin-Schönefeld Flughafen aus und werden durch Busse ersetzt. RB 28820 Ludwigsfelde Struveshof an 14:45 Ludwigsfelde-Struveshof, (Haltestelle Bus Gröbener Heide) ab 14:52 Berlin-Schönefeld Flughafen an 15:27 RB 28821 Berlin-Schönefeld Flughafen ab 14:32 Ludwigsfelde-Struveshof, (Haltestelle Bus Gröbener Heide) an 15:07 Ludwigsfelde Struveshof ab 15:14 Auf Grund der längeren Fahrzeit fährt der Bus ab Berlin-Schönefeld Flughafen bis zu 30 Minuten früher beziehungsweise kommt aus der Gegenrichtung später an. Bitte beachten Sie, das in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich ist. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder – 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bau-Marathon bremst Verkehr in Berlins Bahnhöfen Nicht nur Autofahrer, auch Bahnreisende bekommen den Sommer zu spüren. An allen vielen Stellen im Netz wird von der Deutschen Bahn gebaut, nicht alle Arbeiten kommen zügig voran., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article118235873/Bau-Marathon-bremst-Verkehr-in-Berlins-Bahnhoefen.html

Sommerzeit ist #Baustellenzeit. Diese durchaus stressige Erfahrung machen in diesen Tagen nicht nur die Autofahrer. Auch an vielen Berliner #Bahnhöfen wird derzeit repariert und modernisiert. Für #Fahrgäste und Anwohner bedeutet dies nicht nur Lärm und Dreck, sondern auch Umwege. Die #Deutsche Bahn wirbt um Verständnis für die vielen Sommerbaustellen, die notwendig seien, um die Leistungsfähigkeit des Netzes zu erhalten. Was viele Reisende indes ärgert, ist die lange Dauer vieler Bauprojekte – oft weit über den Sommer hinaus. Bahnhof #Friedrichstraße Der Bahnhof ist einer der wichtigsten Knoten im Berliner Schienenverkehrsnetz: #Regionalzüge und #S-Bahnen halten hier ebenso wie #U-Bahnen, #Straßenbahnen und #Busse, etwa 190.000 Fahrgäste steigen hier jeden Tag ein, aus oder um. Doch die große Bahnhofshalle, durch die fast jeder hindurchmuss, ist bereits seit mehr als …

Potsdam + Straßenbahn + Straßenverkehr: Noch bis Sonntag ist Potsdams Tramnetz geteilt. Am Hauptbahnhof geht es deshalb langsamer voran – nicht nur für Trams, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/770933/

Auch kleine Baustellen haben bisweilen größere Störungen zur Folge: Seit Mittwochabend werden an der Heinrich-Mann-Allee die Gleise der Straßenbahn in Höhe Friedhofsgasse ausgetauscht. Das führte am Donnerstag zu Stau auf den Straßen rings um den Hauptbahnhof. Auch mit der Tram dauert es von der Innenstadt zum Hauptbahnhof länger als üblich. Ursache für die Verkehrsbehinderungen ist die Wendeschleife der Straßenbahn am Leipziger Dreieck. Wegen der Baustelle in der Heinrich-Mann-Allee enden alle Straßenbahnen aus der Innenstadt bis Sonntagabend am Hauptbahnhof. Von der Langen Brücke fahren sie jedoch nicht direkt zur Haltestelle am Bahnhof, sondern müssen die Kreuzung überqueren, um die Wendeschleife zu erreichen. Weil die Gleise aber auf der Brücke neben der Straße und hinter der Kreuzung in der Straßenmitte verlegt sind, braucht die Tram eine eigene Ampelphase, in der die Autos in den anderen Richtungen warten müssen. Am Donnerstag gab es deshalb einen Rückstau bis hinauf auf den Brauhausberg. Diese Straße müssen derzeit alle von der B 2 kommenden Autos nutzen, weil die Leipziger Straße ebenfalls gesperrt ist. Auch auf der Friedrich-Engels-Straße stauten sich die Autos zeitweise vom Hauptbahnhof bis zur …

Berliner S-Bahn Zugverkehr am Südring bleibt bis August unterbrochen Wegen Bauarbeiten ist der Zugverkehr der Berliner Ringbahn im Südwesten komplett unterbrochen. Fahrgäste der S-Bahn müssen solange auf Busse ausweichen. Die Arbeiten sollen bis zum 5. August dauern., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118080693/Zugverkehr-am-Suedring-bleibt-bis-August-unterbrochen.html

Der Ring der Berliner S-Bahn ist zurzeit nur ein Dreiviertelkreis. Seit drei Wochen schon fehlt dem 37 Kilometer langen Schienenoval, das von den Zügen in exakt einer Stunde umrundet werden kann, ein wichtiges Stück: Im Südwesten ist der Zugverkehr zwischen Bundesplatz und Südkreuz komplett unterbrochen. Zehntausende S-Bahn-Nutzer müssen in Busse umsteigen, die als Ersatz fahren. Das ist nicht nur unbequem, es kostet vor allem Zeit – bis zu 15 Minuten mehr müsse man für den Arbeitsweg einplanen, berichten Fahrgäste, die täglich auf die Ringbahn angewiesen sind. Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, kann den Ärger vieler S-Bahn-Kunden nachvollziehen. Doch er bittet um Verständnis: „Die Ringbahn ist eine der am stärksten beanspruchten S-Bahn-Strecken, nach 20 Jahren sind die Gleisanlagen am Ende und müssen einfach erneuert werden.“ Analog zum Straßenbau würde auch die Bahn versuchen, einen Großteil der notwendigen Instandhaltungsarbeiten möglichst in die …

Regionalverkehr: Ersatzverkehr mit Bussen auf der RE 3 Stralsund/Schwedt (Oder) –Angermünde – Berlin –Wünsdorf-Waldstadt/Elsterwerda von 14. bis 17. Juli 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4170590/bbmv20130711.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 11. Juli 2013) Wegen Gleisarbeiten zwischen #Rangsdorf und #Zossen werden vom 14. Juli (15 Uhr) bis 17. Juli (4 Uhr) folgende #Fahrplanänderungen für die Linie #RE3 erforderlich: Einige Züge fallen im oben genannten Zeitraum zwischen Rangsdorf und Wünsdorf Waldstadt aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse müssen ab #Wünsdorf-Waldstadt bis zu ca. 30 Minuten früher abfahren, um den Anschluss zu den Zügen in Rangsdorf zu erreichen. Bitte beachten Sie, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich sind. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Schnellfahrstrecke Berlin-Hannover: Aufwändige Schadensanalyse und Instandsetzung nach Hochwasser macht längere Streckensperrung notwendig • DB erstellt optimierten Fahrplan

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/4159368/p20130709.html

Umfassende Begutachtung der Strecke erst nach vollständigem Abfluss des Wassers möglich • Hochmodernes Georadar-Verfahren soll verborgene Schäden sichtbar machen • Interimsfahrplan ab 29. Juli in Kraft und ab 19. Juli buchbar • Bahn verlängert Kulanzregelungen und kostenlose Servicenummer • Kunden sollten sich bis zur Aktualisierung der … (Berlin, 9. Juli 2013) Die Aufräum- und Instandsetzungsmaßnahmen an der von Hochwasserschäden betroffenen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Berlin und Hannover haben begonnen, gleichzeitig werden umfangreiche Untersuchungen des Bahndamms und der Fahrbahn vorbereitet. Betroffen ist ein fünf Kilometer langer Streckenabschnitt zwischen Stendal und Rathenow. Die Gleise des betroffenen Streckenabschnittes sind weitgehend abgetrocknet. Das Wasser unter den Schienen und auf den umgebenden Flächen beeinflusst jedoch weiterhin den Untergrund der Strecke und verhindert somit die umfassende Untersuchung der Fahrbahn. „Wir stehen in den Startlöchern und wollen mit der umfassenden Schadensermittlung lieber heute als morgen beginnen. Um jedoch gesicherte Untersuchungsergebnisse zu erhalten, müssen wir zunächst abwarten, bis das Wasser komplett abgeflossen und der Untergrund getrocknet ist. Ziel ist es, den betroffenen Streckenabschnitt schnellstmöglich wieder freizugeben, dabei gilt jedoch auch im Interesse unserer Kunden Sicherheit vor Schnelligkeit“, so Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer. Die andauernde Sperrung der Strecke macht eine Fortschreibung des derzeit gültigen Interimsfahrplans bis 28. Juli notwendig. Fahrplanexperten von DB Netz, DB Fernverkehr, DB Regio und den nicht bundes¬eigenen Bahnen im Gebiet der gesperrten Strecke erarbeiten jetzt mit Hochdruck optimierte Fahrpläne für die betroffenen Linien, die ab 29. Juli bis auf weiteres Gültigkeit haben. Fahrgäste, die bereits Tickets für Fernverkehrsfahrten ab dem 20. Juli von oder nach Berlin erworben haben, werden gebeten, sich einige Tage vor Reiseantritt über die tatsächlichen Abfahrt- und Ankunftszeiten mittels der DB-Fahrplan-informationen in den DB-Verkaufsstellen, Bahnhöfen, im Internet oder über die Servicenummer zu erkundigen. „Wir bedauern die damit verbundenen Beeinträchtigungen für unsere Kunden sehr und bitten alle betroffenen Reisenden um Verständnis“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Mit einer Fortschreibung des Interimsfahrplans bieten wir nun allen Fahrgästen eine solide Planungsgrundlage für ihre Reise.“ Kunden, die aufgrund des verlängerten Interimsfahrplans ihre Fahrkarten zurückgeben oder umtauschen möchten, können dies gemäß der bisherigen Hochwasser-Kulanzregelungen bis zum 31. Juli weiterhin kostenlos und unbürokratisch tun. Auch die kostenlose Servicenummer zu den Auswirkungen des Hochwassers auf den Bahnverkehr bleibt bis auf weiteres geschaltet. Unter 08000 99 66 33 erhalten Fahrgäste aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Informationen zur aktuellen Betriebslage können auch unter www.bahn.de/aktuell oder unter m.bahn.de abgerufen werden. Aussagen über die voraussichtliche Dauer der Streckensperrung und damit zum Geltungszeitraum des ab 29. Juli gültigen Interimsfahrplans sind erst nach Abschluss der noch laufenden Schadensanalyse in einigen Wochen möglich. Die DB wird schnellstmöglich über den weiteren Fortschritt der Arbeiten informieren. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der Linie der RE 11 zwischen Peitz Ost und Kerkwitz vom 13. Juli, 5.40 Uhr bis 14. Juli, 22.20 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4154488/bbmv20130708.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 8. Juli 2013) Wegen Bauarbeiten zwischen Peitz Ost und Kerkwitz vom 13. Juli, 5.40 Uhr bis 14. Juli, 22.20 Uhr werden Fahrplanänderungen für die Linie RE 11 erforderlich. Die Züge dieser Linie fallen zwischen Peitz Ost und Kerkwitz aus. Für die ausfallenden Züge verkehren Busse. Reisende erreichen auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs in Peitz Ost bzw. Kerkwitz erst einen späteren Zug. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher