Regionalverkehr: Probleme auf Regionalexpresslinie 2 zwischen Wismar und Cottbus Klima-Ärger in neuen Odeg-Zügen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12518078/62129/Klima-Aerger-in-neuen-Odeg-Zuegen.html KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (Odeg) kommt auf der Regionalexpresslinie 2 zwischen Wismar und Cottbus noch immer nicht so recht in die Spur. Erst verzögerte sich die Lieferung der neuen Züge um Monate. Nun haben die modernen Kiss-Waggons von Hersteller Stadler aus Berlin-Pankow technische Probleme. Vereinzelt falle die Klimaanlage aus, bestätigte Arnulf Schuchmann, Sprecher der Odeg-Geschäftsführung, gestern. MAZ-Leser Bert Schöneich aus Königs Wusterhausen hatte sich am 8. Mai in einem Leserbrief darüber beschwert, dass er am ersten Maiwochenende in einem nicht klimatisierten Wagen fahren musste. Nach Informationen der Odeg ist das kein Einzelfall. In den Kiss-Zügen falle immer wieder die …

Regionalverkehr: Cottbus (MOZ) Die für 130 Millionen Euro ausgebaute Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus bleibt ein Sorgenkind. Unpünktliche Züge, Probleme mit dem Gleisbett. , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1145882/ Der Bahn fährt die Zeit davon Cottbus (MOZ) Die für 130 Millionen Euro ausgebaute Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus bleibt ein Sorgenkind. Unpünktliche Züge, Probleme mit dem Gleisbett. „Der Fahrplan ist so nicht einzuhalten“, sagte Arnulf Schuchmann, Sprecher der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg), die seit Dezember die Strecke bedient. Die Moorlinse bei Bestensee (Dahme-Spreewald) ist nur das kleinste Übel. Pünktlich vor dem Gipfeltreffen von Bahnchef Rüdiger Grube und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ist die Schwachstelle im Untergrund zwar beseitigt, doch bis dahin hat das Sumpfgebiet den Fahrplan …

U-Bahn + Bahnindustrie: Stadler: Mock-up der Berliner U-Bahn wird in Genf präsentiert

http://www.lok-report.de/ Ab 2015 werden die ersten U-Bahn-Züge von Stadler in Berlin bei der BVG zum Einsatz kommen. Erstmals erhält das internationale Fachpublikum im Rahmen des UITP-Kongresses Ende Mai in Genf die Möglichkeit, das Modell der neuen U-Bahn IK in Form eines begehbaren 1:1 Mock-ups zu besichtigen. In der UITP Hostcity Genf können die Besucher mit dem Tango-Tram von Stadler fahren. Diese Tram-Familie zeichnet sich insbesondere auch dadurch aus, dass sie bereits in verschiedensten kundenspezifischen Varianten gebaut wurde. Im Juli vergangenen Jahres hat die Stadler Pankow GmbH, das Deutsche Unternehmen der Schweizer Stadler Rail Group, die Ausschreibung für die U-Bahn der Reihe IK der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gewonnen. Im ersten Los handelt es sich um 2 Vorserienfahrzeuge mit einer Option auf weitere 34 U-Bahnen. Dieser U-Bahn Auftrag ist der erste dieser Art bei Stadler. Die beiden Vorserienfahrzeuge werden 2015 auf den Linien U1 bis U4 in Berlin zum Ein­satz kommen. In den letzten Monaten entstand in den Filmstudios Babelsberg unter Anleitung der Designer (Designbüro Staubach) und des Projektteams von Stadler und der BVG ein 1:1 Modell eines Wagenteils inkl. Führerstand. Dieses kann vom Fachpublikum im Rahmen der UITP in Genf betreten und begutachtet werden. Die neue Kleinprofil U-Bahn hat einige Besonderheiten, die auch bereits beim Mock-up gut ersichtlich sind. Die U-Bahnen sind 10 cm breiter – umgesetzt durch die so genannte „Bombierung“ – und bieten mehr Platz für die Fahrgäste. Sitzflächen und Mehrzweckbereiche sind komfor­tabel angeordnet. Es wurden extra Bereiche für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder geschaffen – ebenso wurde auch auf eine durchgängige Barrierefreiheit geachtet. Das Fahrzeug verfügt über moderne Fahrgastinformationssysteme und Videokameras. Der erhöhte Fahrkomfort wird auch in der Laufruhe zu finden sein – eine spezielle Luftfederung ist dafür vorgesehen. Eine weitere Besonderheit ist u.a. der Fahrerarbeitsplatz – dieser ist so gestaltet, dass die Zugführer sowohl sitzend als auch stehend arbeiten können – dafür ist der Sitz mit wenigen Handgriffen umrüstbar. Neben dem Mock-up der BVG wird Stadler weitere Einblicke in die neuesten Fahrzeug-Innovationen gewähren. Es werden verschiedene Modelle ausgestellt, unter anderem

Bahnhöfe + Regionalverkehr + Bahnindustrie: Breddin muss weiter warten Es fehlen noch Züge für die Regionalbahn RE 2 / Hersteller bedauert Verzögerung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12503893/61299/Es-fehlen-noch-Zuege-fuer-die-Regionalbahn-RE.html NEURUPPIN – Die Regionalbahn RE 2 wird ab Mai doch nicht wieder im gewohnten Stundentakt in Breddin im Amt Neustadt (Dosse) halten. Grund: Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) hat vom Hersteller Stadler erst elf der 16 neuen Züge vom Typ Kiss erhalten. Damit muss die Odeg weiter auf Wagen der Deutschen Bahn zurückgreifen. Da es dabei angeblich zu einem Fahrzeitverlust von zwei Minuten auf der Strecke zwischen Wismar, Schwerin, Wittenberge und Berlin kommt, halten die Züge in Breddin statt stündlich nur alle zwei Stunden (die MAZ berichtete). Landrat Ralf Reinhardt zeigte sich gestern in Neuruppin verschnupft darüber, dass dieser Zustand …

S-Bahn + Bahnindustrie: Hersteller Bombardier will in Berlin S-Bahn fahren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausschreibung-hersteller-bombardier-will-in-berlin-s-bahn-fahren/7983742.html Schluss mit Zugausfällen und Unzuverlässigkeit im Berliner S-Bahn-Verkehr? Der Fahrzeughersteller Bombardier will sich mit einem Partner um den Betrieb des Rings bewerben – und hat ehrgeizige Ziele. Das ist ein Versprechen: Neue S-Bahnen sollen zuverlässiger fahren als heute und unterwegs kaum noch schlappmachen. „Wir streben eine Verlässlichkeit von rund 99 Prozent an“, sagte am Montag der Deutschland-Chef des Fahrzeugherstellers Bombardier, Michael Clausecker, dem Tagesspiegel. Bombardier will sich – mit einem noch nicht ausgewählten Partner – um den Betrieb der S-Bahn bewerben, der für den Ring und die südöstlichen Zulaufstrecken ausgeschrieben wird. Die Firma will dabei auch für die Wartung der neuen Züge …

Bahnverkehr + Bahnindustrie: Warten auf neue Züge, Die Deutsche Bahn präsentiert für das Vorjahr einen Rekordgewinn. Doch der ist schnell wieder ausgegeben., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/deutsche-bahn-warten-auf-neue-zuege,10808230,22178622.html Wer gute Zahlen vorlegt, darf Sprüche klopfen: „Bei Schönwetter und Rückenwind kann jeder fahren, wir wollen das bei jedem Wetter“, sagte der Finanzchef der Deutschen Bahn (DB), Richard Lutz, als er am Donnerstag zusammen mit Konzernchef Rüdiger Grube beachtliche Jahreszahlen vorgelegt hat. Danach fuhr die Bahn mit 1,5 Milliarden Euro einen Rekordgewinn ein – nach 1,3 Milliarden 2011. Der Umsatz stieg um 3,7 Prozent auf 39,3 Milliarden. Wohin mit dem Geld? Wir nennen die wichtigsten Ausgabenposten: Investitionen: In den nächsten fünf Jahren will die DB 50 Milliarden Euro investieren, etwa die Hälfte davon steuert Eigentümer Bund bei. Das Geld fließt vor allem ins Netz, in Bahnhöfe und neue Züge. Stuttgart 21: Die Kosten für den umstrittenen Tiefbahnhof laufen aus dem Ruder, sie werden nun auf 6,5 Milliarden Euro geschätzt, zwei Milliarden mehr als geplant. Derzeit verhandelt Bahnchef Rüdiger Grube mit den Projektpartnern Stuttgart und Baden Württemberg, sich an den …

S-Bahn + Bahnindustrie: Bombardier will die S-Bahn in Berlin betreiben / Produktion in Hennigsdorf, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12490486/62249/Bombardier-will-die-S-Bahn-in-Berlin-betreiben.html POTSDAM – Der Schienenfahrzeugproduzent Bombardier meldet Interesse an der S-Bahn in Berlin und Brandenburg an. Die Kanadier wollen nicht nur neue Züge für das angeschlagene Nahverkehrssystem in ihrem Werk in Hennigsdorf (Oberhavel) bauen. Zusätzlich will der Konzern Mitverantwortung für den Betrieb der Linien übernehmen. „Wir wollen die neuen S-Bahn-Züge nicht nur herstellen, sondern auch warten und mit einem Zugbetreiber ein starkes Team bilden“, sagte Bombardier-Deutschland-Chef Michael Clausecker. Sein Interesse gilt fünf S-Bahn-Linien, die auf dem Berliner Ring und im Südwesten Brandenburgs verkehren. Die Linien sollen für 15 Jahre ab 2017 ausgeschrieben werden (MAZ berichtete). Mit im Paket sind 380 neue Wagen, auf die die S-Bahn dringend angewiesen ist. Ob Bombardier im Falle eines Zuschlags zusätzliche Stellen in Hennigsdorf schaffen würde, ist …

Bahnindustrie + S-Bahn: Bombardier: Ansprüche der Deutschen Bahn zurückgewiesen

http://www.lok-report.de/ Bombardier Transportation weist die Ansprüche der Deutschen Bahn zur Berliner S-Bahn-Reihe 481 als unbegründet und die Anschuldigungen als rufschädigend zurück. Bombardier behält sich alle Rechte sowie ihre Durchsetzung mit Blick auf die rufschädigenden Anschuldigungen vor. Die allgemeine Gewährleistungspflicht für die Berliner S-Bahn-Reihe 481 ist im gegenseitigen Einvernehmen im Jahr 2007 ausgelaufen. Bis zu diesem Zeitpunkt lag die Verfügbarkeit regelmäßig bei über 98 Prozent. Das ist auch im Vergleich mit ähnlichen Transportsystemen in Europa eine sehr gute Zahl. Die S-Bahn Berlin war von Beginn an für ihre eigenen Wartungsarbeiten verantwortlich. Bombardier Transportation hat keinerlei vertragliche Verpflichtungen zur Wartung und Reparatur der 481-Reihe. Bombardier Transportation ist der Ansicht, dass ein langwieriger Rechtsstreit nicht im Interesse der einzelnen Unternehmen ist, und zeigt sich weiterhin offen für Gespräche mit der Deutschen Bahn (Pressemeldung Bombardier, 05.03.13).

Bahnindustrie + S-Bahn: Deutsche Bahn klagt wegen Mängeln an Zügen der S-Bahn Berlin gegen Bombardier

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/3257950/h20130304.html (Berlin, 4. März 2013) Die Deutsche Bahn hat durch ihre Tochter S-Bahn Berlin beim Landgericht Berlin eine Klage wegen schwerer Mängel an den Zügen der S-Bahn Berlin gegen Bombardier Transportation Deutschland eingereicht. In den vergangenen Monaten hatte die DB versucht, mit einem Vergleich zu einer Einigung zu kommen, jedoch ohne Erfolg. Nach Auslaufen der Stillhaltefrist hat sich das Unternehmen nun zu einer gerichtlichen Klärung der Ansprüche entschieden. Die eingeklagten Forderungen betragen rund 350 Millionen Euro. Im Zusammenhang mit den Mängeln mussten mit hohem finanziellem Aufwand die Räder und Radsatzwellen durch eine Neukonstruktion vollständig ersetzt, Bremsanlagen und Fahrmotoren angepasst und teilweise getauscht werden. Eine externe unabhängige Untersuchung durch eine Rechtsanwaltskanzlei hatte diese Mängel zutage gebracht und die Notwendigkeit der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen verdeutlicht. An den Landgerichten München und Berlin sind weitere Verfahren gegen Bombardier wegen anderer Züge anhängig. Insgesamt liegen die Forderungen der DB allein hier bei rund 160 Millionen Euro. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Auf der Regionallinie RE2 wird endlich bald „gekisst“ Bahnreisende auf der Linie RE2 (Wismar–Cottbus) können in Kürze endlich in die modernen Doppelstock-Triebwagen vom Typ Kiss einsteigen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article114064154/Auf-der-Regionallinie-RE2-wird-endlich-bald-gekisst.html

Wie die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) am Freitag bestätigte, ist der Einsatz der ersten vier Neubau-Züge vom 10. März an geplant. Ursprünglich sollten die Fahrzeuge des Berliner Herstellers Stadler bereits seit Dezember 2012 unterwegs sein.
Doch Probleme bei der Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt und Verzögerungen bei der Herstellung sorgten für Zeitverzug. Erst seit Januar sind einige Kiss-Züge auf der Odeg-Linie RE4 (Jüterbog–Rathenow) im Einsatz. Auf dem RE2, der zweitwichtigsten Regional-Express-Linie in Berlin und Brandenburg, hilft wegen der Lieferprobleme seit Monaten die Deutsche Bahn (DB) aus. Deren Fahrzeuge werden nun nach und nach von der Linie abgezogen und durch die neuen Stadler-Triebwagen ersetzt. Odeg-Chef Arnulf Schuchmann hofft, dass bis zum 28. April die zehn für den RE2 benötigten …