Bahnhöfe + Regionalverkehr: Die Bahn hat die beiden Treppenaufgänge an den Trebbiner Bahnsteigen erneuert, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520540/61939/Die-Bahn-hat-die-beiden-Treppenaufgaenge-an-den.html TREBBIN – Kurz vor Pfingsten ging es los: die Deutsche Bahn schickte Handwerker auf den Trebbiner Bahnhof, um dort einen großen Schandfleck zu beseitigen. Rund zwei Jahre waren die Treppenauf- und abgänge mit Spanplatten verkleidet – die Flächen waren mit Graffiti übersäht, die Scheiben teilweise eingeschlagen. Nun zeigt sich der Überbau an den Treppen in kühlem Grau. Es wurden sogenannte Sprossenrahmen an beiden Treppenaufgängen angebracht. Diese bestehen im unteren Bereich aus Mixbeton-Elementen, im oberen aus Sicherheitsglas, teilte die Deutsche Bahn auf MAZ-Nachfrage mit. Für die Sanierungsarbeiten auf den Trebbiner Bahnsteigen hat das Verkehrsunternehmen rund 36 000 Euro ausgegeben. Fritz Peschka freut sich über die Neuerung: „Die Fahrgäste müssen nun den schändlichen Anblick der …

Bahnhöfe + U-Bahn + BVG: Die Berliner Verkehrsbetriebe erinnern an die Geschichte des Rosa-Luxemburg-Platzes. 15 großflächige Fotos bieten dabei durchaus einige Überraschungen. Allerdings sind den Machern der Ausstellung auch ein paar peinliche Fehler unterlaufen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin-rosa-luxemburg-platz-historisches-im-u-bahnhof,10809148,22825660.html Sechs Namen in 105 Jahren – der heutige Rosa-Luxemburg-Platz ist wohl einer der geschichtsträchtigsten Orte der Stadt. Das Areal im Scheunenviertel der Berliner City hieß Babelsberger Platz (1907 bis 1910), dann Bülowplatz (bis 1933), ab 1933 dann Horst-Wessel-Platz, danach, nach dem Ende der Nazidiktatur, Liebknechtplatz. 1947 gab es dann schon wieder einen neuen Namen – den der Kampfgefährtin von Karl Liebknecht: Rosa Luxemburg, die mit ihm zusammen die Kommunistische Partei Deutschlands gegründet hatte. 1969 erfolgte dann nochmals eine, wenn auch nur marginale Namensänderung: der Platz vor der Volksbühne wurde vom Luxemburgplatz zum Rosa-Luxemburg-Platz. Und so heißt er noch heute – fast 45 Jahre später. Seit ein paar Wochen erinnern die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit 15 großflächigen Fotos im U-Bahnhof an die Geschichte des Platzes. Und da sind durchaus Überraschungen dabei. Wer weiß denn schon, dass Mitte des 19. Jahrhunderts in der Münzstraße 20 ein riesiger …

S-Bahn + Regionalverkehr: Politik und Bahn lassen zweiten Bahnhof Zehlendorf verrotten Zehlendorf wartet auf die Rattenherrschaft, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/politik-und-bahn-lassen-zweiten-bahnhof-zehlendorf-verrotten-zehlendorf-wartet-auf-die-rattenherrschaft/8232588.html Über den zweiten Ausgang am S-Bahnhof Zehlendorf wird gestritten, aber wer redet über den zweiten Bahnhof, der seit Jahren verrottet? Brigitte Grunert hat für den Zehlendorf Blog recherchiert. Das Ergebnis ist zum Piepen! Über den richtigen Platz für einen zweiten Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf wird lebhaft gestritten, der Zehlendorf Blog hat ausführlich darüber berichtet, über den seit nunmehr 33 Jahren tot gelegten und verfallenden zweiten Bahnsteig beredt geschwiegen, als gäbe es ihn gar nicht. Was daraus werden soll, wissen die Götter. Abwarten, heißt es bei der S-Bahn und beim Senat. Na fabelhaft, was Verkehrsplaner alles dürfen. Unvorstellbar, dass unsereiner zum Beispiel ausrangierte Möbel auf die Straße stellt und abwartet, bis sie verrottet sind. Das Bild ist gespenstisch: baufällige Holzbänke, marode Wartehäuschen, geborstene Fensterscheiben, reichlich Graffiti, undichte Regenrinnen, wucherndes …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neues zur S-Bahn-Posse: Steglitz-Zehlendorf kämpft BVV geht gegen Senat auf die Barrikaden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/neues-zur-s-bahn-posse-steglitz-zehlendorf-kaempft-bvv-geht-gegen-senat-auf-die-barrikaden/8210900.html Der Zehlendorf Blog hatte exklusiv berichtet, wie Senat und Bahn den Bezirk beim Thema zweiter Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf ignorieren. Jetzt wollen alle Parteien gemeinsam kämpfen, den Plan noch zu verhindern. Es ist wohl zu spät. Die Parteien in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf haben Konsequenzen aus einem Bericht des Zehlendorf Blogs auf Tagesspiegel.de gezogen und wollen gegen eine Entscheidung von Senat und S-Bahn kämpfen. Auf der Bezirksverordnetenversammlung am Mittwochabend wurden zwei Anträge gemeinschaftlich von CDU, Grünen, SPD und Piraten beschlossen, in denen es um den lange erwünschten zweiten Ausgang am verkehrstechnisch hoch belasteten S-Bahnhof Zehlendorf geht. Wie berichtet haben sich Senat und S-Bahn entgegen den langjährigen Wünschen des Bezirks dazu entschlossen, den zweiten Ausgang …

Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Bauarbeiten am Ostkreuz verzögern sich bis 2017, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/grossbaustelle-in-berlin-bauarbeiten-am-ostkreuz-verzoegern-sich-bis-2017/8210208.html Zu den Berliner Problembaustellen gesellt sich eine weitere hinzu: das Ostkreuz. Erst 2017 sollen hier nun die Arbeiten abgeschlossen werden – ein Jahr später als geplant. Ob Flughafen, Staatsoper oder Straßenbahn zum Hauptbahnhof – alles wird später oder sehr viel später als geplant fertig. Nun gesellt sich auch die Großbaustelle Ostkreuz hinzu: Erst 2017, ein Jahr später als bisher vorgesehen, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Damit müssen auch die Fahrgäste der S 3 aus Erkner fast zwei Jahre länger als gedacht am Ostkreuz zwangsumsteigen, was ursprünglich bereits 2015 nicht mehr nötig sein sollte. Und auch die S-Bahn zum Flughafen kann erst im August 2017 direkt aus der Innenstadt zum dann …

Bahnhöfe: DB Reisezentrum im Berliner Hauptbahnhof wird vergrößert Bauarbeiten im Obergeschoss beginnen am 14. Mai • DB Reisezentrum im Untergeschoss wird für die Bauphase erweitert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3917664/bbmv20130514.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Mai 2013) Um den Kundenservice weiter zu verbessern, modernisiert und vergrößert die Deutsche Bahn im Berliner Hauptbahnhof das DB Reisezentrum im Obergeschoss. Während der Bauphase ab dem 14. Mai bis Dezember 2013 können sich Fahrgäste täglich von 6 bis 22 Uhr im bestehenden DB Reisezentrum im Untergeschoss (Ebene -1) beraten lassen und Fahrkarten kaufen. Hier stehen insgesamt 13 Schalter zur Verfügung, darunter zwei für die 1. Klasse und einer für mobilitätseingeschränkte Reisende. Begrüßt werden die Kunden wie gewohnt von einem Empfangschef, der Tipps und Hilfestellung für den Erwerb von Fahrkarten gibt. Zusätzlich können Reisende an DB Fahrkartenautomaten direkt vor dem DB Reisezentrum und im Zugang zur U-Bahn Fahrkarten erwerben. Darüber hinaus stehen auf den Bahnsteigen und auf der Ebene der Ein- und Ausgänge des Bahnhofs weitere DB Fahrkartenautomaten zur Verfügung. Ergänzt wird das DB-Angebot durch das „Reisebüro im Bahnhof“ direkt neben dem DB Reisezentrum. Für entstehende Umwege und Unannehmlichkeiten während der Umbauphase bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: DB Reisezentrum im Berliner Hauptbahnhof wird vergrößert Bauarbeiten im Obergeschoss beginnen am 14. Mai • DB Reisezentrum im Untergeschoss wird für die Bauphase erweitert

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3917664/bbmv20130514.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 14. Mai 2013) Um den Kundenservice weiter zu verbessern, modernisiert und vergrößert die Deutsche Bahn im Berliner Hauptbahnhof das DB Reisezentrum im Obergeschoss. Während der Bauphase ab dem 14. Mai bis Dezember 2013 können sich Fahrgäste täglich von 6 bis 22 Uhr im bestehenden DB Reisezentrum im Untergeschoss (Ebene -1) beraten lassen und Fahrkarten kaufen. Hier stehen insgesamt 13 Schalter zur Verfügung, darunter zwei für die 1. Klasse und einer für mobilitätseingeschränkte Reisende. Begrüßt werden die Kunden wie gewohnt von einem Empfangschef, der Tipps und Hilfestellung für den Erwerb von Fahrkarten gibt. Zusätzlich können Reisende an DB Fahrkartenautomaten direkt vor dem DB Reisezentrum und im Zugang zur U-Bahn Fahrkarten erwerben. Darüber hinaus stehen auf den Bahnsteigen und auf der Ebene der Ein- und Ausgänge des Bahnhofs weitere DB Fahrkartenautomaten zur Verfügung. Ergänzt wird das DB-Angebot durch das „Reisebüro im Bahnhof“ direkt neben dem DB Reisezentrum.

Für entstehende Umwege und Unannehmlichkeiten während der Umbauphase bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + S-Bahn: Jubiläum für die Station Julius-Leber-Brücke

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/072_julius_leber_bruecke.htm Bei der Eröffnung vor fünf Jahren wurde die 166. Station der Berliner S-Bahn von den Anwohnern bejubelt und sofort mit Begeisterung angenommen. Schließlich hatten die Bewohner zwanzig Jahre darauf gewartet, wieder einen direkten Zugang zum S-Bahn-Netz zu erhalten. Wieder, weil das kleine Jubiläum eben nur ein Teil der Verkehrsgeschichte der sogenannten Roten Insel in Schöneberg ist. Schließlich kommt schon die Bezeichnung „Insel“ daher, dass das Viertel von Eisenbahngleisen begrenzt wird. Eine völlige Neuerfindung war der jetzige Jubilar also nicht. An der gleichen Stelle war bereits 1881 ein Haltepunkt eröffnet worden, damals noch mit dem Namen Schöneberg. Dieser Bahnhof war Teil der Südringspitzkehre, die die Ringbahn mit dem Potsdamer Ringbahnhof in der Innenstadt verband. 1932 wurde der heutige Bahnhof Schöneberg eingeweiht und der alte war unter dem Namen Kolonnenstraße bis 1944 in Betrieb. 2008 – 64 Jahre nach seiner Zerstörung im Krieg – wurde er dann am 2. Mai wieder in Betrieb genommen, mit neuem Namen. Für die rund 28 000 Menschen im Einzugsgebiet ein Grund zu feiern. So erhielten sie mit der S 1 direkten Anschluss zum S-Bahn-Netz und via Schöneberg nach Südkreuz eine schnelle Verbindung zum Regional- und Fernverkehr. Werktäglich steigen 9000 Fahrgäste an der Julius-Leber-Brücke ein und aus.

Bahnhöfe + S-Bahn: Neue Bahnsteige gehen in Betrieb Baustellen-Marathon am Ostkreuz, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_05/Bauarbeiten_am_Ostkreuz.html Viel Geduld brauchen Fahrgäste der Berliner S-Bahn rund um den Bahnhof Ostkreuz. Bereits seit Mittwochabend sind die Stadtbahnlinien S5, S7 und S75 zwischen Lichtenberg und Ostkreuz unterbrochen. Zwischen Lichtenberg und Rummelsburg müssen Fahrgäste in Ersatzbusse umsteigen. Zwischen Rummelsburg und Ostbahnhof gibt es auf der S3 Pendelverkehr, bei dem man zusätzlich an der Warschauer Straße umsteigen muss. Seit Freitagabend müssen auch Fahrgäste der Ringbahnlinien S41 und S42 sowie der S8 und S9 mehr Zeit einplanen. Bis Sonntagnacht gibt es zwischen Greifswalder Straße und Ostkreuz nur einen 20-Minuten-Takt. Die Linie S9 vom und zum Flughafen Schönefeld fährt erst ab Treptower Park. Wer kann, sollte am Wochenende lieber einen Bogen um das Ostkreuz machen. Umsteigen ohne Treppen Nach dem Baustress wird es dann ab Montag für zehntausende Fahrgäste bequemer: die Züge in Richtung …

S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Bahnsteige: Weitere Bauetappe zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße erreicht

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3889166/ubd20130506.html Vom 8. bis 13. Mai Einschränkungen zwischen Lichtenberg/Rummelsburg und Ostbahnhof • Ab 13. Mai fährt S-Bahn stadteinwärts auf neuem Gleis (Berlin, 6. Mai 2013) Neue Bahnsteige in den Bahnhöfen Ostkreuz und Warschauer Straße, ein neues Gleis zwischen den Bahnhöfen Nöldnerplatz und Ostbahnhof: Am 13. Mai 2013 müssen sich die Kunden der S-Bahn beim Umsteigen in Ostkreuz und an der Warschauer Straße an neue Wege gewöhnen. Um Platz zu schaffen für den weiteren Umbau der Bahnanlagen zwischen Ostbahnhof und Nöldnerplatz/Rummelsburg, fahren die S-Bahnzüge stadteinwärts jetzt auf der Nordseite der Bahntrasse. Am Ostkreuz kann erstmals zwischen der Ringbahn und den stadteinwärts fahrenden Zügen (S 5; S 7; S 75) barrierefrei umgestiegen werden. Ein Aufzug und Rolltreppen verbinden den Ringbahnsteig mit dem Bahnsteig an der Sonntagstraße. Der neue Bahnsteig, der zunächst für drei Jahre als S-Bahnsteig dient, wird im Endzustand zum Regionalbahnsteig der „Ostbahn“ von und nach Lichtenberg. Ebenfalls in Betrieb genommen werden eine Behelfsbrücke über der Karlshorster Straße, um dort die Brückenerneuerung fortsetzen zu können, sowie die erste neue Bahnsteigkante im Bahnhof Warschauer Straße. Für die Inbetriebnahme der neuen Bahnanlagen muss der S-Bahnverkehr zwischen Lichtenberg und Ostbahnhof vom 8. Mai, 22 Uhr bis 13. Mai, 1.30 Uhr unterbrochen werden. Zwischen Rummelsburg und Warschauer Straße sowie Warschauer Straße und Ostbahnhof pendelt die S-Bahn alle 15 Minuten. Zwischen Rummelsburg, Nöldnerplatz und Lichtenberg fahren Busse alle drei Minuten. Da ab Freitagabend auch auf der Ringbahn der S-Bahnverkehr eingeschränkt ist, empfiehlt die S-Bahn Berlin, die Baustelle mit der U 5 zwischen Alexanderplatz, Frankfurter Allee und Lichtenberg zu umfahren. Richtung Karlshorst können auch die Regionalzüge genutzt werden. Alle Informationen zu den Fahrplanänderungen: www.s-bahn-berlin.de Informationen zum Bauprojekt: www.deutschebahn.com/ostkreuz Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher