Regionalverkehr + VBB: Verkehrsvertrag zum „Netz Stadtbahn“ unterzeichnet Überspringen: Verkehrsvertrag zum „Netz Stadtbahn“ unterzeichnet (Berlin, 22. September 2010) Heute wurde auf der InnoTrans, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der Verkehrsvertrag für das so genannte „Netz Stadtbahn“ zwischen dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der DB Regio AG unterzeichnet.

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bbmv20100922a.html

(Berlin, 22. September 2010) Heute wurde auf der InnoTrans, der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der Verkehrsvertrag für das so genannte „Netz Stadtbahn“ zwischen dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und der DB Regio AG unterzeichnet. Für die DB Regio AG unterschrieb Frank Sennhenn, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG, den Vertrag: „Mit neuen und neu gestalteten Fahrzeugen, mehr Sitzplätzen und einer Besetzung aller Züge mit Servicepersonal schaffen wir die Voraussetzungen für zufriedene Kunden. Neben unseren Stammkunden wollen wir damit viele Neukunden für einen umweltfreundlichen und stressfreien Zugverkehr gewinnen.“

Das „Netz Stadtbahn“ umfasst Regionalverkehrslinien in den Ländern Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, mit einem Gesamtleistungsvolumen von rund 23 Millionen Zugkilometern pro Jahr.

Die DB Regio AG erhielt den Zuschlag für die Lose 1 und 3 des „Netzes Stadtbahn“ mit einem Leistungsumfang von rund 16 Millionen Zugkilometern. Darüber hinaus konnte die ODEG die weiteren Verkehre des „Netzes Stadtbahn“ akquirieren.

Die DB Regio AG wird Ende 2011 bereits die ersten Verkehre aufnehmen. Die großen RE-Linien folgen im Ende 2012. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum Ende 2022.

Folgende Linien umfasst das Leistungspaket der DB Regio AG:

* RE1 Magdeburg–Brandenburg (Havel)–Frankfurt (Oder)
* RE11 Frankfurt (Oder)–Cottbus
* RB13 Berlin-Spandau–Wustermark
* RB20 Oranienburg–Potsdam Hbf
* RB21 Wustermark–Griebnitzsee
* RB22 Königs-Wusterhausen–Potsdam Hbf
* RB23 Michendorf–Potsdam Hbf
* RE7 Dessau–Belzig–Senftenberg
* RE9 Berlin Hbf (tief)–BBI-Terminal1
* RB14 Berlin-Friedrichstrasse–Nauen
* RB24 Eberswalde–Berlin-Lichtenberg-Wünsdorf-Waldstadt

Für den Betrieb werden unter anderem 48 elektrische Triebzüge (ET) im Wert von rund 200 Millionen Euro bei Bombardier Transportation bestellt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Messe + Bahnindustrie: Innotrans: Eröffnungsbericht – Zuwachs bei Ausstellern und Ausstellungsfläche

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Die Welt der Schienenverkehrstechnik trifft sich ab Dienstag (21. September) für vier Tage in Berlin. Insgesamt 2.242 Aussteller aus 45 Ländern belegen mit ihren Präsentationen innovativer Produkte und Services erstmals das gesamte Messegelände am Funkturm. Das sind 330 Aussteller mehr als zur InnoTrans 2008. Auch die Internationalität der Branchenleitmesse ist weiter gewachsen. Sie liegt jetzt bei 55 Prozent, in einzelnen Messesegmenten sogar bei zwei Dritteln.
Die 3.500 Meter lange Gleisanlage ist komplett ausgebucht. Dort werden 121 neue Fahrzeuge vorgestellt, 30 mehr als vor zwei Jahren. Für viele Unternehmen ist die InnoTrans ein wichtiger Premierentermin: So sind allein 52 Weltpremieren ankündigt. Zur InnoTrans 2010 werden rund 100.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern erwartet.
Messedirektor Matthias Steckmann: „Die InnoTrans hat in allen wichtigen Kennziffern gegenüber 2008 noch einmal zugelegt – trotz Finanzkrise und deren Auswirkungen auf die Branche. Das unterstreicht ihren Leitmessencharakter für internationale Schienenverkehrstechnik. Vor allem aus dem Ausland ist der Zuspruch stärker denn je. Das reicht von global agierenden Konzernen über Mittelständler bis zu Verkehrsunternehmen und nationalen Industrieverbänden. Deutliche Zuwächse gibt es beispielsweise bei den Ausstellern aus den USA, Kanada und Brasilien. Auch aus dem asiatischen und arabischen Raum ist das Interesse an der führenden Marketingplattform für Schienenverkehrstechnik deutlich gewachsen. Aus außereuropäischen Ländern haben sich außerdem zahlreiche Expertengruppen angemeldet, die sich auf der InnoTrans über Mobilitätslösungen für die Zukunft informieren wollen.“
Bei der vermieteten Ausstellungsfläche erreicht die achte InnoTrans mit mehr als 81.000 Quadratmetern neue Spitzenwerte. Das bedeutet eine Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber 2008. Neu ist die Einbindung des Hallenrings um den Funkturm. In allen fünf Messesegmenten gab es Zuwächse: Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Insgesamt belegt die InnoTrans in diesem Jahr 150.000 Quadratmeter Hallen- und Freifläche (brutto).
Die Internationalität der InnoTrans spiegelt sich nicht nur in der hohen Präsenz ausländischer Firmen wider, sondern auch in der Beteiligung von Verbänden und Verkehrsunternehmen aus aller Welt. So haben sich allein 15 nationale Industrieverbände angemeldet, die auf der InnoTrans die Leistungskraft ihrer Länder präsentieren. Dazu zählen unter anderem ACRI (Tschechien), Danish Railway Group, MAFEX (Spanien), RIA (Großbritannien), Swerig (Schweden), SWISSRAIL, aus Asien CRIDA (Taiwan), JORSA (Japan) und KORSIA (Südkorea) sowie der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und der Verband der Europäischen Eisenbahnindustrie (UNIFE). InnoTrans-Premiere hat die American Railway Engineering and Maintenance-of-Way Association (AREMA) aus den USA.
Ihre Position als Premierentermin baut die InnoTrans weiter aus. Die Aussteller haben bislang 72 Produktpremieren angekündigt, davon allein 52 Weltpremieren. Das Spektrum reicht von neuen Hochgeschwindigkeitszügen, über Hybridantriebe für Loks, Innovationen in den Bereichen Sicherheit und Kommunikation bis zu neuen Mobilitätskonzepten. Eine Übersicht über die auf der Messe gezeigten neuen Produkte und Dienstleistungen bietet der als Print- und Onlineversion erscheinende Neuheitenreport der InnoTrans 2010 (Pressemeldung Innotrans, Fotos Bend Piplack, WKZ, 21.09.10).

S-Bahn: Grünes Licht für S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde Überspringen: Grünes Licht für S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde DB Regio–Vorstand stimmt Investitionsmittelbedarf in Höhe von 7,5 Millionen Euro zu

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(Berlin, 21. September 2010) Die S-Bahn Berlin hat grünes Licht für die dauerhafte Reaktivierung der S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde erhalten. Der Vorstand der DB Regio AG stimmte dem dafür erforderlichen Mittelbedarf in Höhe von 7,5 Millionen Euro zu. Damit erhält das 100-prozentige Tochterunternehmen die Möglichkeit, die Werkstattkapazitäten dauerhaft den gestiegenen Instandhaltungsanforderungen ihrer Züge anzupassen.

Die ehemalige Betriebswerkstatt Friedrichsfelde war im Januar dieses Jahres zunächst provisorisch in Betrieb genommen worden. Damit konnten die vorhandenen Standorte Grünau, Wannsee und Oranienburg kurzfristig bei einfachen Arbeiten in der betriebsnahen Instandhaltung unterstützt werden. Dem Engagement und Improvisationstalent der Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass das Werk Friedrichsfelde seitdem trotz eingeschränkter Infrastruktur zur Stabilität des S-Bahn-Betriebes beitragen kann.

Der Standort Friedrichsfelde wird stufenweise bis 2012 zu einem vollwertigen Werk im Drei-Schicht-Betrieb hochgefahren. In einer ersten Stufe werden die Mittel für die Instandsetzung der Werkhalle sowie ein Teil der Planungsmittel zur Sanierung der Gleisanlagen freigegeben.

Während der Bauzeit stehen mindestens acht Arbeitsstände zur Behandlung von Zügen zur Verfügung. Nach Fertigstellung der Anlagen können dauerhaft 15 Arbeitsstände genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Nur 20 km Oberleitung können den Bahnverkehr Berlin-Stettin voranbringen

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Anläßlich einer Exkursion des verkehrspolitischen informationsvereins e.V. nach Stettin fordert der Verein eine schnelle Verbesserung der Bahnverbindung zwischen Berlin und seiner nächsten Hafenstadt:
130 Kilometer liegen zwischen Berlins Alexanderplatz und dem Hochseehafen von Stettin. Während das Eisenbahnnetz von Berlin in alle nahen deutschen Großstädte schon auf mindestens 160 km/h ertüchtigt worden ist, bzw. momentan ertüchtigt wird, bleiben die Verbindungen in unsere polnischen Nachbarstädte in einem trostlosen Zustand.
Schon 1905 verband der „Theaterzug“ Berlin und Stettin in einer Stunde und fünfzig Minuten. Noch etwas länger brauchen heute die schnellsten Züge. Die Fahrzeiten der Jahrhundertwende könnte man leicht unterbieten, würde die Lücke zwischen den elektrischen Netzen von Deutscher Bahn und PKP zwischen Passow und Stettin geschlossen. 30 km Draht fehlen hier seit Jahren und verhindern den Einsatz moderner Mehrsystemfahrzeuge, die umsteigefreie Verbindungen bis in den Berliner Hbf herstellen könnten. Verglichen mit sonstigen Großvorhaben wäre das eine überschaubare und schnell zu realisierende Investition, die auch dem wachsenden Güterverkehr zum wachsenden Hafen Stettin zugute käme.
„An dieser Stelle kann das Zusammenwachsen Europas praktisch realisiert werden und das mit wenig Geld und kurzer Realisierungszeit. Stattdessen wird in der Bundesverwaltung über eine Realisierung ab dem Jahr 2025 gegrübelt. Offensichtlich will man den wachsenden Verkehr aus Stettin auch zum neuen Berliner Flughafen weiterhin illegalen Busverkehren und Sammeltaxen überlassen. Berlin und Brandenburg müssen sich dringend für eine neue Prioritätensetzung der Bundesverkehrswegeplanung einsetzen!“ so der Vorsitzende des viv e.V., Alexander Kaczmarek, abschließend (Pressemeldung Verkehrspolitischer Informationsverein e.v., 20.09.10).

Bahnhöfe: Neue Aufzüge für Bahnhof Griebnitzsee Überspringen: Neue Aufzüge für Bahnhof Griebnitzsee Deutsche Bahn AG setzt Aufzugsprogramm fort – Bereits sechs Millionen investiert

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(Berlin, 20. September 2010) Die Deutsche Bahn beginnt heute am Bahnhof Griebnitzsee mit den Arbeiten für den Austausch der beiden vorhandenen Aufzüge. So wird sichergestellt, dass die starke beanspruchte Anlage auf dem aktuellen Stand der Technik ist und zuverlässig ihren Dienst versieht. Die neuen Anlagen tragen mit weniger Stromverbrauch zum Energiesparen bei.
Die Arbeiten dauern bis Mitte November. Reisende sollten während der Bauzeit den eingeschränkten Zugang zur Station in ihren Planungen berücksichtigen.

Die Bahn beginnt damit die nächste Phase des Austauschprogramms für dieses Jahr. Bis Jahresende werden noch die Anlagen an den Berliner S-Bahnstationen Nordbahnhof, Savignyplatz, Südende, Lichterfelde Ost, Schöneweide und Wittenau sowie an den Brandenburger S-Bahnhöfen Erkner und Birkenwerder erneuert.

Die Deutsche Bahn investierte seit 2008, mit Abschluss der aktuellen Phase, rund sechs Millionen Euro in den Austausch von Aufzügen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Entscheidung über Flugrouten kommt früher Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit will sich für eine "schonende Lösung" einsetzen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0918/berlin/
0081/index.html

Das Gerangel um die Flugrouten vom künftigen Hauptstadtflughafen BBI soll schnellstmöglich beendet werden. Die Entscheidung werde „einige Monate früher“ als bisher geplant fallen, kündigte am Freitag Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, am Rande einer Aufsichtsratssitzung der Berliner Flughafengesellschaft in Schönefeld an. Über den Verlauf der Flugrouten würden Gespräche mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) geführt. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) setzte sich dafür ein, die Diskussion um die neuen Flugrouten „möglichst zügig“ zu beenden. Bisher wurde davon ausgegangen, dass der endgültige Routenverlauf erst Anfang 2012 feststeht.
Die DFS hatte ihr erstes Konzept vor knapp zwei Wochen vorgestellt. Danach sollen die Flugzeuge nach dem Start vom neuen Airport überraschend zum Teil auch Flugrouten benutzen, die über das …

Flughäfen: Entscheidung über Flugrouten kommt früher Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit will sich für eine „schonende Lösung“ einsetzen, aus Berliner Zeitung

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Das Gerangel um die Flugrouten vom künftigen Hauptstadtflughafen BBI soll schnellstmöglich beendet werden. Die Entscheidung werde „einige Monate früher“ als bisher geplant fallen, kündigte am Freitag Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, am Rande einer Aufsichtsratssitzung der Berliner Flughafengesellschaft in Schönefeld an. Über den Verlauf der Flugrouten würden Gespräche mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) geführt. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) setzte sich dafür ein, die Diskussion um die neuen Flugrouten „möglichst zügig“ zu beenden. Bisher wurde davon ausgegangen, dass der endgültige Routenverlauf erst Anfang 2012 feststeht.
Die DFS hatte ihr erstes Konzept vor knapp zwei Wochen vorgestellt. Danach sollen die Flugzeuge nach dem Start vom neuen Airport überraschend zum Teil auch Flugrouten benutzen, die über das …

S-Bahn: Verkehr auf dem Ring wird unterbrochen S-Bahn-Fahrgäste müssen auf Busse umsteigen, aus Berliner Zeitung

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Voll, voller, Ringbahn: Der Ring gehört zu den S-Bahn-Strecken, auf denen besonders viele Menschen unterwegs sind. Doch die Fahrgäste müssen sich darauf einrichten, dass diese wichtige Trasse unterbrochen wird – und sie in Busse umsteigen müssen. Denn im nächsten Jahr werden von Februar bis Oktober an nahezu allen Wochenenden Abschnitte der Ringbahn zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee für den S-Bahn-Verkehr gesperrt. Auf den betroffenen Teilstücken wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Das geht aus der Übersicht der Bauschwerpunkte 2011 hervor, die auf der S-Bahn-Internetseite nachzulesen ist.
Die Totalsperrung werden erforderlich, weil die Bahn an der Frankfurter Allee ein elektronisches Stellwerk einrichtet. In Schönefeld wird ebenfalls ein solches Stellwerk gebaut, im März geht es in den Betrieb. Folge für die S-Bahn-Reisenden: Schienenersatzverkehr zwischen Adlershof und …

Bus: Rost am Bus Weil nun auch der BVG Technikprobleme zu schaffen machen, warten Fahrgäste länger, aus Berliner Zeitung

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Korrosion, brechende Stahlteile, kaputte Türen: Nicht nur die Berliner S-Bahn, sondern auch der Busverkehr der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) leidet unter massiven Technikproblemen. Folge für die Fahrgäste ist, dass viele Busfahrten ausfallen. Zwar reagiert das Landesunternehmen nun, indem es erstmals seit langem wieder Techniker anheuert. „Wir stellen 20 Werkstattmitarbeiter ein. Außerdem vergeben wir jetzt auch Reparaturaufträge außer Haus. Es wird aber noch bis zum Frühjahr 2011 dauern, bis wir alle Rückstände aufgearbeitet haben“, sagt die BVG-Sprecherin Petra Reetz.
Lutz S. aus Friedrichshain steht an der Haltestelle Memhardstraße und ärgert sich. Auf der Anzeigetafel leuchtet Orange auf Schwarz: Der nächste 200er-Bus kommt in 18 Minuten. „Wo sind wir hier eigentlich, in der Provinz?“ fragt sich S. „Seit einiger Zeit fallen auf dieser Linie immer wieder …

Parkeisenbahn Wuhlheide sucht junge Mitarbeiter

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Seit fast 55 Jahren dreht die kleine Bahn für große Augen ihre Runden durch die Wuhlheide. Tausende von Kindern und Jugendlichen kurbelten in dieser Zeit Schranken, verkauften Fahrkarten oder bedienten Weichen und Signale.
Auch in diesem Jahr sucht die Parkeisenbahn Wuhlheide junge Eisenbahnerinnen und Eisenbahner ab elf Jahren, die ab der Saison 2011 zunächst als Zugschaffner, Streckenläufer und Schrankenwärter tätig sein möchten.
Neben den spannenden Aufgaben im Fahrbetrieb bietet die Einrichtung ihren Mitgliedern ein abwechslungsreiches und interessantes Freizeitprogramm – von Weihnachtsfeiern über Tagesausflüge hin zu Ferienfahrten.
Am 26. September findet um 15.00 Uhr im Bahnhof Eichgestell eine Informationsveranstaltung statt, zu der die Parkeisenbahn Wuhlheide alle Interessierten herzlich einladen möchte. Anmeldeschluss für die Ausbildung ist der 1. Oktober 2010.

Weitere Informationen…
… im Internet: www.parkeisenbahn.de
… per E-Mail: mitmachen@parkeisenbahn.de
… telefonisch: (030) 538926-60.
… vor Ort im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn: An der Wuhlheide 189,
Haltestelle „Freizeit- und Erholungszentrum“ (Tram 27, 63, 67)