Flughäfen: Experten kritisieren Abflugroute von Schönefeld, Vom Flughafen in Berlin soll das Kernkraftwerk am Wannsee überflogen werden. Dabei habe der Reaktor keine Spezial-Schutzhülle, so Politiker., aus Die Welt

http://www.welt.de/politik/deutschland/

article10242690/

Experten-kritisieren-Abflugroute-von-Schoenefeld.html

Mit der Inbetriebnahme des neuen Großflughafens BBI in Schönefeld sollen

die startenden Flugzeuge auch die nukleare Forschungsanlage des

Helmholtz-Zentrums und ein Lager für radioaktiven Müll in Wannsee

überfliegen. Das berichtete die „Berliner Zeitung“.

Anders als große Atomkraftwerke hat der Forschungsreaktor in Wannsee dem

Zeitungsbericht zufolge nur ein einfaches Hallendach und keine spezielle

Schutzhülle. So ein Reaktor gehöre ganz bestimmt nicht unter eine viel

genutzte Flugroute, kritisiert Anja Schillhaneck, wissenschaftspolitische

Sprecherin der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Ähnlich wie beim umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 entflammt in diesen

Wochen auch in Berlin und Brandenburg die Wut vieler Bürger …

S-Bahn: Kurze Züge bedeuten gekürztes Geld, Neuer S-Bahn-Vertrag bringt mehr Sanktionen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1012/berlin/
0057/index.html

Der neue S-Bahn-Vertrag ist unterzeichnet und bringt dem Land deutlich mehr
Sanktionsmöglichkeiten als bisher: Bis zu 16 Prozent der Landeszahlungen an
die Bahn-Tochter – in diesem Jahr wären dies mehr als 42 von 265 Millionen
Euro – können einbehalten werden, wenn Pünktlichkeit und Sauberkeit der
Züge nicht so ausfallen wie vereinbart; bisher waren es nur fünf Prozent.
Hinzu kommen Kürzungen, wenn Züge ausfallen und – auch das ist neu – wenn
sie nicht so viele Wagen haben wie bestellt. Gestern unterschrieben
Verkehrssenatorin …

Regionalverkehr + S-Bahn + Potsdam: Sperrung des Hauptbahnhofs Potsdam wegen Bombenentschärfung am 14. Oktober Nahverkehrslinien RE 1, RB 20, RB 21 und RB 22 sowie S-Bahn-Linie S 7 von Sperrung betroffen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101013.html

(Berlin, 13. Oktober 2010) Entsprechend einer Mitteilung des Ordnungsamtes
der Stadt Potsdam, wird am Donnerstag, den 14. Oktober eine
250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich der Nuthe
entschärft.Der Sperrkreis umfasst den gesamten Bahnhof Potsdam Hauptbahnhof
(einschließlich umliegender Straßen).

Aus diesem Grund kommt es zu Einschränkungen im Regionalverkehr auf den
Nahverkehrslinien RE 1 und RB 20, 21, 22 und auf der S-Bahn-Linie S 7.

In der Zeit von 8 bis 11 Uhr erfolgt die allgemeine Evakuierung des
betroffenen Gebietes. Bereits während dieser Zeit dürfen die Reisezüge
nicht mehr im Hauptbahnhof (Hbf) Potsdam halten.

Ab 8 Uhr bis zum Ende der Sperrung verkehren die Züge der S-Bahn-Linie S 7
bis zum S-Bahnhof Babelsberg (zwischen Wannsee und Babelsberg nur alle 20
Minuten). Von dort nutzen Reisende die Straßenbahnlinien 94 und 99 nach und
von Potsdam Zentrum (Platz der Einheit).

Die Züge der RE Linie 1 fahren in der genannten Zeit in Potsdam Hbf durch
und halten neu halbstündlich in Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park
Sanssouci. Die Regionalbahnen werden nach Werder (Havel) beziehungsweise
Potsdam Park Sanssouci umgeleitet und beginnen und enden dort.

In der Zeit von 11 Uhr bis 14.30 Uhr wird der gesamte Bahnhof Potsdam Hbf
für den Zugverkehr gesperrt. Die Züge der RE 1 Brandenburg-Berlin-Frankfurt
(Oder) fallen zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee aus.
Die Züge der RB 21 und 22 beginnen und enden in Potsdam Park Sanssouci und
Potsdam Griebnitzsee.

Die Züge der RE 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt (Oder) werden über Golm und
Wustermark umgeleitet und halten zusätzlich in Golm. In Golm können
Reisende den regulären Linienbusverkehr der Linien 605 und 606 nutzen.

Es werden Busse zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee
eingesetzt.

Informationen zu den Fahrmöglichkeiten auf den betroffenen
Nahverkehrslinien sind im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim
Kundendialog von DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235-6881 und 6882 (am
Donnerstag, 14. Oktober, während der Sperrung unter 0385 750 2405)
erhältlich. Für die S-Bahn gibt es Informationen unter www.s-bahn-berlin.de
und beim S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297 43333.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Tarife: DB verzichtet auf Preiserhöhung im Fernverkehr – Auch BahnCard-Preise bleiben unverändert – Grube: „Wollen Zeichen setzen, nehmen Kundeninitiative sehr ernst“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn

/de/presse/presseinformationen/ubp/

p20101013.html

Erstmals seit acht Jahren bleiben Fernverkehrspreise stabil –

Durchschnittliche Preiserhöhung im Regionalverkehr liegt mit 1,9 Prozent

deutlich unter dem Durchschnitt der Verkehrsverbünde – Quer-durchs-

Land-Ticket wieder im Angebot

(Berlin, 13. Oktober 2010) Die Deutsche Bahn verzichtet zum Fahrplanwechsel

am 12. Dezember 2010 auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr. Damit bleibt

erstmals seit acht Jahren die Tarifstruktur im Fernverkehr stabil. Im Nah-

und Regionalverkehr, wo die Deutsche Bahn ihre Leistungen überwiegend in

Kooperation mit Verkehrsverbünden und im Auftrag der öffentlichen

Aufgabenträger erbringt, steigen die Normal- und Zeitkartenpreise um

durchschnittlich 1,9 Prozent. Mit dieser Maßnahme bleibt die DB deutlich

unter den durchschnittlichen Preiserhöhungen der Verkehrsverbünde.

„Als wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen können wir uns solche

Kraftanstrengungen nur im Ausnahmefall leisten“, sagte Dr. Rüdiger Grube,

Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Es war uns aber wichtig, ein

klares Zeichen zu setzen: Wir nehmen unsere Kundeninitiative sehr ernst und

wollen mit der Aussetzung der Preiserhöhung bisherige Kunden an uns binden

und neue Fahrgäste hinzugewinnen.“

Im Rahmen der Kunden- und Qualitätsinitiative hat die DB bereits

Investitionen von mehr als einer halben Milliarde Euro in den nächsten fünf

Jahren angekündigt. Auch bei den Ticketangeboten kommt die Bahn

Kundenwünschen nach: Aufgrund der großen Nachfrage wird ab 12. Dezember das

Quer-durchs-Land-Ticket wieder eingeführt. Nach der sechsmonatigen

erfolgreichen Testphase ab August 2009 können Bahnreisende nun das Angebot

bis Ende 2011 für 42 Euro plus 6 Euro pro Mitfahrer (maximal fünf)

erwerben. Neu ist der Familienvorteil: Kinder und Enkel unter 15 Jahren

können jetzt kostenfrei mitgenommen werden. Die Tickets gelten von Montag

bis Freitag einen Tag lang für beliebig viele Fahrten von 9 Uhr bis 3 Uhr

des Folgetags in der 2. Klasse in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen der

DB und teilnehmenden Bahnen. Die Sonderangebote im Freizeitverkehr bleiben

ebenfalls günstig: Der Länder-Ticketpreis steigt um 1 Euro, das

Schöne-Wochenende-Ticket um 2 Euro.

„Mit dem sehr niedrigen Preisanstieg im Nahverkehr berücksichtigen wir im

Sinne unserer Kunden die derzeit positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung

mit überschaubaren Kostensteigerungen. Wie auch die in den

Verkehrsverbünden steigenden Preise zeigen, ist der gesamte deutsche

Nahverkehr von Mehrkosten betroffen und wir können uns nicht völlig von der

Preisentwicklung abkoppeln“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr

der Deutschen Bahn. „Allerdings bleibt durch diese Preismaßnahme mit

Augenmaß auch künftig moderne, umweltschonende und verlässliche Mobilität

für unsere Kunden bezahlbar, vor allem im Vergleich zu anderen

Verkehrsträgern.“

Die Verbindungen und Angebote des neuen Fahrplans sind ab dem 2. November

2010 buchbar. Buchungen und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB

Agenturen, bei der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB

Automaten und im Internet unter www.bahn.de.

* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Änderungsvertrag zum S-Bahn-Vertrag unterzeichnet

http://www.lok-report.de/

Die Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Ingeborg Junge-Reyer,

der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg,

Jörg Vogelsänger, das Mitglied des Vorstandes der DB AG für

Personenverkehr, Ulrich Homburg, und der Sprecher der Geschäftsführung der

S-Bahn Berlin GmbH, Peter Buchner, haben am 11.10.10 den Änderungsvertrag

zum laufenden S-Bahn-Vertrag unterzeichnet. Wichtigster Inhalt des

Änderungsvertrages ist die Festlegung der Zahl der im täglichen

Spitzenbedarf zur Verfügung zu stellenden Fahrzeuge.

Rückwirkend ab dem 1. Januar 2010 hat sich die S-Bahn Berlin GmbH

verpflichtet, mindestens 562 Viertelzüge (netto ohne Betriebsreserve)

einzusetzen. Diese Verpflichtung erhöht sich auf 575 Viertelzüge, sobald

die zusätzlichen Leistungen zur Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg

zu erbringen sind. Auf dieser Basis sind die Länder Berlin und Brandenburg

berechtigt, die Zuglängen je Fahrt vorzugeben.

Bei Nichterfüllung dieser Festlegungen können die Länder den finanziellen

Beitrag für jedes vertragswidrig nicht eingesetzte Fahrzeug (Viertelzug)

kürzen. Der konkrete Kürzungsbetrag hängt davon ab, wie schnell die S-Bahn

Berlin GmbH wieder die vertraglich vorgegebenen Kapazitäten erreicht.

Darüber hinaus erhalten die Länder schärfere Sanktionsmöglichkeiten bei

„Schlechtleistungen“, d.h. bei Verfehlungen des vertraglich vereinbarten

Qualitätsniveaus. Kürzungen sind bei Qualitätsmängeln künftig nicht mehr

auf 5 % des jährlichen Bestellerentgelts begrenzt. Vielmehr wird ab 2010

die Grenze bei 16 %, also dem mehr als Dreifachen liegen. Zudem wird ab dem

Jahr 2011 unzureichende Sauberkeit zusätzlich bestraft.

Im Ergebnis soll der geänderte Vertrag gewährleisten, dass die

S-Bahn-Kapazität der aktuellen Nachfrage, aber auch dem künftigen,

wachsenden Bedarf der Fahrgäste entspricht.

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Mit dem Änderungsvertrag ist es gelungen,

den Umfang und die Qualität der S-Bahn-Verkehrsleistung konkreter als

bisher zu beschreiben und Leistungsmängel stärker als bisher finanziell zu

sanktionieren. Um Missverständnisse zu vermeiden: Kürzungen sind kein

Selbstzweck. Sie sind ein Instrument, um die S-Bahn Berlin GmbH dazu

anzuhalten, das vereinbarte Leistungsniveau nach Umfang und Qualität

möglichst schnell zu erreichen und dauerhaft sicherzustellen. Dafür werden

wir gern so bald wie möglich wieder den vollen Preis zahlen!“

Das S-Bahn-System ist ein zentraler Bestandteil des ÖPNV in Berlin. Der

teilweise Ausfall und die Einschränkungen in diesem System beeinträchtigen

das ÖPNV-Angebot über einen längeren Zeitraum schwer. Die S-Bahn Berlin

GmbH ist aufgefordert, das Vertrauen der Kunden in die S-Bahn und damit in

den ÖPNV insgesamt durch eine möglichst zeitnahe hohe Qualität des

S-Bahn-Verkehrs wiederherzustellen.

Zum Nutzen der Kundinnen und Kunden werden die einbehaltenen Mittel zur

weiteren Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur mit Schwerpunkt bei der BVG

verwendet (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 12.10.10).

Parkeisenbahn: Der Adler ist gelandet, Ausgebuchte Züge am 1. Fahrtag

http://www.parkeisenbahn.de

Viele Besucher nutzten bei spätsommerlichem Wetter den Ausflug ins Grüne

mit einem Besuch im Volkspark Wuhlheide und mit einer Fahrt mit der

Parkeisenbahn.

Besonders gefragt waren die Fahrten mit dem detailgetrau nachgebauten Adler

und den dazugehörigen Wagen von der Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn, der

noch bis zum 20. Oktober täglich seine Runden auf dem Netz der

Parkeisenbahn Wuhlheide (14 und 15.30 Uhr) dreht. Fahrkarten für diese

einmaligen Fahrten können besonders für die Woche noch unter 030 53 89 26

60 bestellt werden. Restfahrkarten werden am Veranstaltungstag direkt am

Zug verkauft.

Die Fahrpreise für den Adler-Zug betragen Mo-Fr 6 € (incl. Führung durch

das Bahnbetriebswerk), Sa + So 9 € (zzgl. zu den Führungen noch eine

Bratwurst und ein Getränk).

In den Herbstferien bis 24. Oktober drehen auch die anderen Züge der

Parkeisenbahn Wuhlheide täglich ihre Runden (Mo-Fr von 10 bis 17 Uhr , Sa

12 bis 18 Uhr und So 11 bis 17 Uhr). Fahrpreise betragen hier 2 € (Kind)

und 3 € (Erwachsene).

Insgesamt fuhren schon am Sonnabend über 1.000 kleine und große Fahrgäste

mit der „kleinen Bahn für große Augen“.

BPE Berliner Parkeisenbahn

gemeinnützige Gesellschaft mbH

– Träger der freien Jugendhilfe –

Bereich Öffentlichkeitsarbeit

An der Wuhlheide 189

12459 Berlin

Telefon: +49 (30) 53 89 26 – 60

Info-Telefon: +49 (30) 53 89 26 – 66

Telefax: +49 (30) 53 89 26 – 99

Email: andre.ketzer@parkeisenbahn.de

Internet: www.parkeisenbahn.de

Tarife + BVG: BVG-Ticket demnächst aus Plastik, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/

bvg-ticket-demnaechst-aus-plastik-article1001142.html

So groß wie eine EC-Karte mit einem Mikrochip, auf dem alle Tarifdaten

gespeichert sind. Das ist die neue Plastik-Fahrkarte der Berliner. Ab

Sommer 2011 sollen die ersten der 300.000 Abo-Stammkunden der BVG damit

ausgestattet werden, später auch andere Zeitkarten-Besitzer. Der

Einzelfahrschein aber bleibt.

„Es wird leichter und einfacher mit dem elektronischen Ticket“, verspricht

Elke Krokowski vom Verkehrsverbund VBB. Kein Wertmarkenwechsel mehr, bei

Verlust lässt sich die Karte …

U-Bahn + Straßenbahn + Bus + BVG: Ferien auch für Bus und Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/

103839/article/802807.html

Während der Herbstferien vom 11. bis 24. Oktober 2010 gilt bei der BVG auf

einigen Linien ein Ferienfahrplan:

U-Bahn

Montag bis Freitag

* U3 Nollendorfplatz – Krumme Lanke vom 11. bis 17. Oktober erfolgt ein

durchgehender Einsatz von 4-Wagenzügen

* U4 Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz verkehrt im 10 Minuten-Takt

(statt 5-Min-Takt) in der Hauptverkehrszeit

* U5 Hönow – Kaulsdorf-Nord verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5

Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, Zwischen Kaulsdorf-Nord –

Alexanderplatz im 5 Minuten-Takt

* U7 Rathaus Spandau – Rudow verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt

4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit

* U8 Wittenau – Osloer Straße verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5

Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, zwischen Osloer Straße – Hermannstraße

im 5 Minuten-Takt

* U9 Osloer Straße – Rathaus Steglitz verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt

4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit

Wir bitten um Beachtung der Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen.

Bus und Straßenbahn

Bei den Bus- und Straßenbahnlinien entfallen die im Fahrplan

besonders gekennzeichneten Schulfahrten.

BVG: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/803761.html

Mehr als 100 Gegenstände werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen
gefunden und abgegeben.

Im Jahr gehen cirka 40.000 verlorene Gegenstände beim Fundbüro der BVG ein,
wovon rund 30 Prozent wieder von ihrem Besitzer abgeholt werden.

Die übrig gebliebenen Fundstücke, die nach der festgelegten Frist nicht
abgeholt wurden, werden im Auktionshaus Beier versteigert. Darunter
befinden sich unter anderem Fahrräder, Handys und Fotoapparate.

Der nächste und letzte Termin in 2010 ist am 21. Oktober.

Die Versteigerung findet wieder im Auktionshaus Beier in der Saalburgstraße
3/3a in 12099 Berlin statt. Besichtigungen ab 8 Uhr, Versteigerung ab 10
Uhr.

Die Termin für 2011 werden wir in Kürze veröffentlichen.

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 12/PEG vom 11. bis 22. Oktober

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101008.html

(Berlin, 8. Oktober 2010) Wegen Bauarbeiten an Bahnübergängen vom 11. bis
22. Oktober fallen die Züge der RB 12/PEG zwischen Templin Stadt und
Zehdenick aus und werden durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeiten
des Ersatzverkehrs fahren die Busse circa 13 Minuten früher ab. In
Zehdenick besteht Anschluss an die Züge der RB 12/PEG in Richtung Berlin.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland