Mit der Inbetriebnahme des neuen Großflughafens BBI in Schönefeld sollen
die startenden Flugzeuge auch die nukleare Forschungsanlage des
Helmholtz-Zentrums und ein Lager für radioaktiven Müll in Wannsee
überfliegen. Das berichtete die „Berliner Zeitung“.
Anders als große Atomkraftwerke hat der Forschungsreaktor in Wannsee dem
Zeitungsbericht zufolge nur ein einfaches Hallendach und keine spezielle
Schutzhülle. So ein Reaktor gehöre ganz bestimmt nicht unter eine viel
genutzte Flugroute, kritisiert Anja Schillhaneck, wissenschaftspolitische
Sprecherin der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus.
Ähnlich wie beim umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 entflammt in diesen
Wochen auch in Berlin und Brandenburg die Wut vieler Bürger …
Autor: Ralf Reineke
S-Bahn: Kurze Züge bedeuten gekürztes Geld, Neuer S-Bahn-Vertrag bringt mehr Sanktionen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1012/berlin/
0057/index.html
Der neue S-Bahn-Vertrag ist unterzeichnet und bringt dem Land deutlich mehr
Sanktionsmöglichkeiten als bisher: Bis zu 16 Prozent der Landeszahlungen an
die Bahn-Tochter – in diesem Jahr wären dies mehr als 42 von 265 Millionen
Euro – können einbehalten werden, wenn Pünktlichkeit und Sauberkeit der
Züge nicht so ausfallen wie vereinbart; bisher waren es nur fünf Prozent.
Hinzu kommen Kürzungen, wenn Züge ausfallen und – auch das ist neu – wenn
sie nicht so viele Wagen haben wie bestellt. Gestern unterschrieben
Verkehrssenatorin …
Regionalverkehr + S-Bahn + Potsdam: Sperrung des Hauptbahnhofs Potsdam wegen Bombenentschärfung am 14. Oktober Nahverkehrslinien RE 1, RB 20, RB 21 und RB 22 sowie S-Bahn-Linie S 7 von Sperrung betroffen
http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101013.html
(Berlin, 13. Oktober 2010) Entsprechend einer Mitteilung des Ordnungsamtes
der Stadt Potsdam, wird am Donnerstag, den 14. Oktober eine
250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich der Nuthe
entschärft.Der Sperrkreis umfasst den gesamten Bahnhof Potsdam Hauptbahnhof
(einschließlich umliegender Straßen).
Aus diesem Grund kommt es zu Einschränkungen im Regionalverkehr auf den
Nahverkehrslinien RE 1 und RB 20, 21, 22 und auf der S-Bahn-Linie S 7.
In der Zeit von 8 bis 11 Uhr erfolgt die allgemeine Evakuierung des
betroffenen Gebietes. Bereits während dieser Zeit dürfen die Reisezüge
nicht mehr im Hauptbahnhof (Hbf) Potsdam halten.
Ab 8 Uhr bis zum Ende der Sperrung verkehren die Züge der S-Bahn-Linie S 7
bis zum S-Bahnhof Babelsberg (zwischen Wannsee und Babelsberg nur alle 20
Minuten). Von dort nutzen Reisende die Straßenbahnlinien 94 und 99 nach und
von Potsdam Zentrum (Platz der Einheit).
Die Züge der RE Linie 1 fahren in der genannten Zeit in Potsdam Hbf durch
und halten neu halbstündlich in Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park
Sanssouci. Die Regionalbahnen werden nach Werder (Havel) beziehungsweise
Potsdam Park Sanssouci umgeleitet und beginnen und enden dort.
In der Zeit von 11 Uhr bis 14.30 Uhr wird der gesamte Bahnhof Potsdam Hbf
für den Zugverkehr gesperrt. Die Züge der RE 1 Brandenburg-Berlin-Frankfurt
(Oder) fallen zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee aus.
Die Züge der RB 21 und 22 beginnen und enden in Potsdam Park Sanssouci und
Potsdam Griebnitzsee.
Die Züge der RE 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt (Oder) werden über Golm und
Wustermark umgeleitet und halten zusätzlich in Golm. In Golm können
Reisende den regulären Linienbusverkehr der Linien 605 und 606 nutzen.
Es werden Busse zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee
eingesetzt.
Informationen zu den Fahrmöglichkeiten auf den betroffenen
Nahverkehrslinien sind im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim
Kundendialog von DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235-6881 und 6882 (am
Donnerstag, 14. Oktober, während der Sperrung unter 0385 750 2405)
erhältlich. Für die S-Bahn gibt es Informationen unter www.s-bahn-berlin.de
und beim S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297 43333.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnverkehr + Tarife: DB verzichtet auf Preiserhöhung im Fernverkehr – Auch BahnCard-Preise bleiben unverändert – Grube: „Wollen Zeichen setzen, nehmen Kundeninitiative sehr ernst“
http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/presseinformationen/ubp/
p20101013.html
Erstmals seit acht Jahren bleiben Fernverkehrspreise stabil –
Durchschnittliche Preiserhöhung im Regionalverkehr liegt mit 1,9 Prozent
deutlich unter dem Durchschnitt der Verkehrsverbünde – Quer-durchs-
Land-Ticket wieder im Angebot
(Berlin, 13. Oktober 2010) Die Deutsche Bahn verzichtet zum Fahrplanwechsel
am 12. Dezember 2010 auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr. Damit bleibt
erstmals seit acht Jahren die Tarifstruktur im Fernverkehr stabil. Im Nah-
und Regionalverkehr, wo die Deutsche Bahn ihre Leistungen überwiegend in
Kooperation mit Verkehrsverbünden und im Auftrag der öffentlichen
Aufgabenträger erbringt, steigen die Normal- und Zeitkartenpreise um
durchschnittlich 1,9 Prozent. Mit dieser Maßnahme bleibt die DB deutlich
unter den durchschnittlichen Preiserhöhungen der Verkehrsverbünde.
„Als wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen können wir uns solche
Kraftanstrengungen nur im Ausnahmefall leisten“, sagte Dr. Rüdiger Grube,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Es war uns aber wichtig, ein
klares Zeichen zu setzen: Wir nehmen unsere Kundeninitiative sehr ernst und
wollen mit der Aussetzung der Preiserhöhung bisherige Kunden an uns binden
und neue Fahrgäste hinzugewinnen.“
Im Rahmen der Kunden- und Qualitätsinitiative hat die DB bereits
Investitionen von mehr als einer halben Milliarde Euro in den nächsten fünf
Jahren angekündigt. Auch bei den Ticketangeboten kommt die Bahn
Kundenwünschen nach: Aufgrund der großen Nachfrage wird ab 12. Dezember das
Quer-durchs-Land-Ticket wieder eingeführt. Nach der sechsmonatigen
erfolgreichen Testphase ab August 2009 können Bahnreisende nun das Angebot
bis Ende 2011 für 42 Euro plus 6 Euro pro Mitfahrer (maximal fünf)
erwerben. Neu ist der Familienvorteil: Kinder und Enkel unter 15 Jahren
können jetzt kostenfrei mitgenommen werden. Die Tickets gelten von Montag
bis Freitag einen Tag lang für beliebig viele Fahrten von 9 Uhr bis 3 Uhr
des Folgetags in der 2. Klasse in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen der
DB und teilnehmenden Bahnen. Die Sonderangebote im Freizeitverkehr bleiben
ebenfalls günstig: Der Länder-Ticketpreis steigt um 1 Euro, das
Schöne-Wochenende-Ticket um 2 Euro.
„Mit dem sehr niedrigen Preisanstieg im Nahverkehr berücksichtigen wir im
Sinne unserer Kunden die derzeit positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung
mit überschaubaren Kostensteigerungen. Wie auch die in den
Verkehrsverbünden steigenden Preise zeigen, ist der gesamte deutsche
Nahverkehr von Mehrkosten betroffen und wir können uns nicht völlig von der
Preisentwicklung abkoppeln“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr
der Deutschen Bahn. „Allerdings bleibt durch diese Preismaßnahme mit
Augenmaß auch künftig moderne, umweltschonende und verlässliche Mobilität
für unsere Kunden bezahlbar, vor allem im Vergleich zu anderen
Verkehrsträgern.“
Die Verbindungen und Angebote des neuen Fahrplans sind ab dem 2. November
2010 buchbar. Buchungen und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB
Agenturen, bei der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB
Automaten und im Internet unter www.bahn.de.
* 14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
S-Bahn: Änderungsvertrag zum S-Bahn-Vertrag unterzeichnet
Die Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Ingeborg Junge-Reyer,
der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg,
Jörg Vogelsänger, das Mitglied des Vorstandes der DB AG für
Personenverkehr, Ulrich Homburg, und der Sprecher der Geschäftsführung der
S-Bahn Berlin GmbH, Peter Buchner, haben am 11.10.10 den Änderungsvertrag
zum laufenden S-Bahn-Vertrag unterzeichnet. Wichtigster Inhalt des
Änderungsvertrages ist die Festlegung der Zahl der im täglichen
Spitzenbedarf zur Verfügung zu stellenden Fahrzeuge.
Rückwirkend ab dem 1. Januar 2010 hat sich die S-Bahn Berlin GmbH
verpflichtet, mindestens 562 Viertelzüge (netto ohne Betriebsreserve)
einzusetzen. Diese Verpflichtung erhöht sich auf 575 Viertelzüge, sobald
die zusätzlichen Leistungen zur Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg
zu erbringen sind. Auf dieser Basis sind die Länder Berlin und Brandenburg
berechtigt, die Zuglängen je Fahrt vorzugeben.
Bei Nichterfüllung dieser Festlegungen können die Länder den finanziellen
Beitrag für jedes vertragswidrig nicht eingesetzte Fahrzeug (Viertelzug)
kürzen. Der konkrete Kürzungsbetrag hängt davon ab, wie schnell die S-Bahn
Berlin GmbH wieder die vertraglich vorgegebenen Kapazitäten erreicht.
Darüber hinaus erhalten die Länder schärfere Sanktionsmöglichkeiten bei
„Schlechtleistungen“, d.h. bei Verfehlungen des vertraglich vereinbarten
Qualitätsniveaus. Kürzungen sind bei Qualitätsmängeln künftig nicht mehr
auf 5 % des jährlichen Bestellerentgelts begrenzt. Vielmehr wird ab 2010
die Grenze bei 16 %, also dem mehr als Dreifachen liegen. Zudem wird ab dem
Jahr 2011 unzureichende Sauberkeit zusätzlich bestraft.
Im Ergebnis soll der geänderte Vertrag gewährleisten, dass die
S-Bahn-Kapazität der aktuellen Nachfrage, aber auch dem künftigen,
wachsenden Bedarf der Fahrgäste entspricht.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Mit dem Änderungsvertrag ist es gelungen,
den Umfang und die Qualität der S-Bahn-Verkehrsleistung konkreter als
bisher zu beschreiben und Leistungsmängel stärker als bisher finanziell zu
sanktionieren. Um Missverständnisse zu vermeiden: Kürzungen sind kein
Selbstzweck. Sie sind ein Instrument, um die S-Bahn Berlin GmbH dazu
anzuhalten, das vereinbarte Leistungsniveau nach Umfang und Qualität
möglichst schnell zu erreichen und dauerhaft sicherzustellen. Dafür werden
wir gern so bald wie möglich wieder den vollen Preis zahlen!“
Das S-Bahn-System ist ein zentraler Bestandteil des ÖPNV in Berlin. Der
teilweise Ausfall und die Einschränkungen in diesem System beeinträchtigen
das ÖPNV-Angebot über einen längeren Zeitraum schwer. Die S-Bahn Berlin
GmbH ist aufgefordert, das Vertrauen der Kunden in die S-Bahn und damit in
den ÖPNV insgesamt durch eine möglichst zeitnahe hohe Qualität des
S-Bahn-Verkehrs wiederherzustellen.
Zum Nutzen der Kundinnen und Kunden werden die einbehaltenen Mittel zur
weiteren Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur mit Schwerpunkt bei der BVG
verwendet (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 12.10.10).
Parkeisenbahn: Der Adler ist gelandet, Ausgebuchte Züge am 1. Fahrtag
Viele Besucher nutzten bei spätsommerlichem Wetter den Ausflug ins Grüne
mit einem Besuch im Volkspark Wuhlheide und mit einer Fahrt mit der
Parkeisenbahn.
Besonders gefragt waren die Fahrten mit dem detailgetrau nachgebauten Adler
und den dazugehörigen Wagen von der Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn, der
noch bis zum 20. Oktober täglich seine Runden auf dem Netz der
Parkeisenbahn Wuhlheide (14 und 15.30 Uhr) dreht. Fahrkarten für diese
einmaligen Fahrten können besonders für die Woche noch unter 030 53 89 26
60 bestellt werden. Restfahrkarten werden am Veranstaltungstag direkt am
Zug verkauft.
Die Fahrpreise für den Adler-Zug betragen Mo-Fr 6 € (incl. Führung durch
das Bahnbetriebswerk), Sa + So 9 € (zzgl. zu den Führungen noch eine
Bratwurst und ein Getränk).
In den Herbstferien bis 24. Oktober drehen auch die anderen Züge der
Parkeisenbahn Wuhlheide täglich ihre Runden (Mo-Fr von 10 bis 17 Uhr , Sa
12 bis 18 Uhr und So 11 bis 17 Uhr). Fahrpreise betragen hier 2 € (Kind)
und 3 € (Erwachsene).
Insgesamt fuhren schon am Sonnabend über 1.000 kleine und große Fahrgäste
mit der „kleinen Bahn für große Augen“.
BPE Berliner Parkeisenbahn
gemeinnützige Gesellschaft mbH
– Träger der freien Jugendhilfe –
Bereich Öffentlichkeitsarbeit
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Telefon: +49 (30) 53 89 26 – 60
Info-Telefon: +49 (30) 53 89 26 – 66
Telefax: +49 (30) 53 89 26 – 99
Email: andre.ketzer@parkeisenbahn.de
Internet: www.parkeisenbahn.de
Tarife + BVG: BVG-Ticket demnächst aus Plastik, aus BZ Berlin
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/
bvg-ticket-demnaechst-aus-plastik-article1001142.html
So groß wie eine EC-Karte mit einem Mikrochip, auf dem alle Tarifdaten
gespeichert sind. Das ist die neue Plastik-Fahrkarte der Berliner. Ab
Sommer 2011 sollen die ersten der 300.000 Abo-Stammkunden der BVG damit
ausgestattet werden, später auch andere Zeitkarten-Besitzer. Der
Einzelfahrschein aber bleibt.
„Es wird leichter und einfacher mit dem elektronischen Ticket“, verspricht
Elke Krokowski vom Verkehrsverbund VBB. Kein Wertmarkenwechsel mehr, bei
Verlust lässt sich die Karte …
U-Bahn + Straßenbahn + Bus + BVG: Ferien auch für Bus und Bahn
http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/802807.html
Während der Herbstferien vom 11. bis 24. Oktober 2010 gilt bei der BVG auf
einigen Linien ein Ferienfahrplan:
U-Bahn
Montag bis Freitag
* U3 Nollendorfplatz – Krumme Lanke vom 11. bis 17. Oktober erfolgt ein
durchgehender Einsatz von 4-Wagenzügen
* U4 Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz verkehrt im 10 Minuten-Takt
(statt 5-Min-Takt) in der Hauptverkehrszeit
* U5 Hönow – Kaulsdorf-Nord verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5
Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, Zwischen Kaulsdorf-Nord –
Alexanderplatz im 5 Minuten-Takt
* U7 Rathaus Spandau – Rudow verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt
4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit
* U8 Wittenau – Osloer Straße verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5
Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, zwischen Osloer Straße – Hermannstraße
im 5 Minuten-Takt
* U9 Osloer Straße – Rathaus Steglitz verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt
4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit
Wir bitten um Beachtung der Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen.
Bus und Straßenbahn
Bei den Bus- und Straßenbahnlinien entfallen die im Fahrplan
besonders gekennzeichneten Schulfahrten.
BVG: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten
http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/803761.html
Mehr als 100 Gegenstände werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen
gefunden und abgegeben.
Im Jahr gehen cirka 40.000 verlorene Gegenstände beim Fundbüro der BVG ein,
wovon rund 30 Prozent wieder von ihrem Besitzer abgeholt werden.
Die übrig gebliebenen Fundstücke, die nach der festgelegten Frist nicht
abgeholt wurden, werden im Auktionshaus Beier versteigert. Darunter
befinden sich unter anderem Fahrräder, Handys und Fotoapparate.
Der nächste und letzte Termin in 2010 ist am 21. Oktober.
Die Versteigerung findet wieder im Auktionshaus Beier in der Saalburgstraße
3/3a in 12099 Berlin statt. Besichtigungen ab 8 Uhr, Versteigerung ab 10
Uhr.
Die Termin für 2011 werden wir in Kürze veröffentlichen.
Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 12/PEG vom 11. bis 22. Oktober
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101008.html
(Berlin, 8. Oktober 2010) Wegen Bauarbeiten an Bahnübergängen vom 11. bis
22. Oktober fallen die Züge der RB 12/PEG zwischen Templin Stadt und
Zehdenick aus und werden durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeiten
des Ersatzverkehrs fahren die Busse circa 13 Minuten früher ab. In
Zehdenick besteht Anschluss an die Züge der RB 12/PEG in Richtung Berlin.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland