BERLIN. Schiffsausflüge auf deutschen Flüssen und Seen könnten im kommenden
Jahr teurer werden. Davon geht der Bund der deutschen Binnenschifffahrt
(BDB) aus. Denn nach aktuellem Stand läuft der seit 1984 für die Branche
geltende verminderte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent zum Jahresende
aus. Danach würden dann für die „Beförderung von Personen mit Schiffen“ die
vollen 19 Prozent fällig werden.
Die Fahrtpreise für die circa 15 bis 35 Euro teuren Tagestouren zum
Beispiel auf der Spree dürften sich zwar nur um zwei bis vier Euro erhöhen,
schätzt BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen, rechnet aber dennoch mit
Umsatzeinbrüchen von bis zu 30 Prozent, weil auch für die Flusskreuzfahrten
die Preise steigen würden. Insgesamt wären so rund …
Autor: Ralf Reineke
Flughäfen: Mit Auflagen genehmigt, Grünes Licht für Regierungsflughafen in Schönefeld, aus MAZ
Potsdam – Berlin als deutsche Hauptstadt erhält in Schönefeld auch einen
„echten Regierungsflughafen“. Als Planfeststellungsbehörde hat das
Brandenburger Verkehrsministerium jetzt den dafür eingereichten Antrag der
Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) mit Auflagen genehmigt, wie das
Ministerium heute in Potsdam mitteilte.
Im Norden des Flughafens, im jetzigen Bereich der Flugzeugabfertigung des
Flughafens Schönefeld, sollen auf einer Fläche von 223.080 Quadratmetern
Anlagen „für die Durchführung des …
Flughäfen: Seit 100 Jahren heißt es in Berlin „Up, up and away“, In den Pionierjahren wurde die Fliegerei gelegentlich als grober Unfug geahndet. Doch schon bald entstand in Johannisthal der erste Flughafen Berlins. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/
seit-100-jahren-heisst-es-in-berlin-up-up-and-away/
1598096.html
Die Berliner Flughäfen feiern in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag. Am 26.
September 1909 wurde der Flugplatz Johannisthal mit einer internationalen
Flugwoche eröffnet. Während in Schönefeld der neue Airport Berlin
Brandenburg International seiner Vollendung in zwei Jahren entgegen geht,
zeugt in Adlershof noch der historische Windkanal der Deutschen
Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) von der großen Tradition.
Vor 100 Jahren sorgte die aufstrebende Fliegerei auch in Berlin für
Aufsehen. Diverse Pioniere führten hier ihre fliegenden Kisten vor, selbst
Orville Wright startete vom Tempelhofer Feld aus zu Rundflügen. Für den
sich abzeichnenden Bedarf nach einem festen Hauptstadt-Flugplatz wollten
die Militärs ihr dortiges Exerziergelände allerdings …
Flughäfen: "Das wäre doch ein Treppenwitz", Flughafen-Chef Schwarz will kein langes Nachtflugverbot, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0917/berlin/
0065/index.html
Rainer Schwarz wird im Gericht sein. Denn mit der Nachtflugregelung gehe es
dort um ein Thema, das für den neuen Airport „existenziell“ ist, sagt der
Flughafen-Chef.
Können Sie es verstehen, dass viele Anwohner des neuen Flughafens um ihren
Nachtschlaf fürchten?
Natürlich. Aber darauf reagieren wir doch auch mit einem umfassenden
Schallschutzprogramm.
Doch das wird heftig kritisiert.
Wir halten unsere rechtlichen Verpflichtungen nicht nur peinlich genau ein,
sondern gehen weit darüber hinaus. Wir legen unseren Berechnungen den
Endausbauzustand des Flughafens …
Flughäfen: „Das wäre doch ein Treppenwitz“, Flughafen-Chef Schwarz will kein langes Nachtflugverbot, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0917/berlin/
0065/index.html
Rainer Schwarz wird im Gericht sein. Denn mit der Nachtflugregelung gehe es
dort um ein Thema, das für den neuen Airport „existenziell“ ist, sagt der
Flughafen-Chef.
Können Sie es verstehen, dass viele Anwohner des neuen Flughafens um ihren
Nachtschlaf fürchten?
Natürlich. Aber darauf reagieren wir doch auch mit einem umfassenden
Schallschutzprogramm.
Doch das wird heftig kritisiert.
Wir halten unsere rechtlichen Verpflichtungen nicht nur peinlich genau ein,
sondern gehen weit darüber hinaus. Wir legen unseren Berechnungen den
Endausbauzustand des Flughafens …
Flughäfen: Lärm, aber nur mit gutem Grund, Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt ab Dienstag über die Nachtflüge am Hauptstadtflughafen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0917/berlin/
0048/index.html
Für die Fluglärm-Gegner, die seit Wochen demonstrieren, ist die Sache klar:
Sie wollen keine Nachtflüge am künftigen Hauptstadtflughafen BER. „Ruhe von
22 – 6 Uhr“ hatte beispielsweise eine junge Frau bei der jüngsten Demo in
Schönefeld auf ihr Papp-Schild geschrieben und viele andere der 8000
Teilnehmer hielten ähnliche Losungen in die Luft.
Doch ob der Wunsch nach einem generellen Nachtflugverbot in Erfüllung geht,
ist eher ungewiss. Auch wenn sich am Dienstag und Mittwoch nächster Woche
das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit der Nachtruhe am künftigen
Großflughafen befasst. Denn das Gericht greift nur die Punkte wieder auf,
die es fünfeinhalb Jahre zuvor in seinem grundsätzlichen Schönefeld-Urteil
nicht akzeptiert hatte: Statt des geplanten 24-Stunden-Betriebs verlangte
es eine weitgehende …
S-Bahn: Internet zeigt Verspätung bei der S-Bahn an, Fahrgäste bekommen jetzt Echtzeitinformationen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0916/berlin/
0064/index.html
Fahren die nächsten S-Bahnen pünktlich? Oder gibt es größere Verspätungen?
Auf diese Fragen gibt es nun im Internet Antworten. Die S-Bahn bietet seit
Kurzem Fahrplanauskünfte an, die auf Echtzeitdaten basieren – und damit
über das reale Betriebsgeschehen informieren. Wenn sich Züge zum Beispiel
wegen einer Störung in größerem Ausmaß verspäten, wird dies angezeigt.
Anhand dieser Daten können die Fahrgäste entscheiden, ob sie später zum
S-Bahnhof gehen oder gleich andere Reisewege nutzen.
Wer www.s-bahn-berlin.de anklickt und das Suchwort „Echtzeitdaten“ eingibt,
gelangt …
Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Wittstock (Dosse) und Neuruppin Rheinsberger Tor
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110915b.html
(Berlin, 15. September 2011) Wegen Gleisarbeiten auf der Linie RE 6 fallen
von Sonntag, 18. September, bis Mittwoch, 21. September, jeweils von 18.40
Uhr bis 22 Uhr, zwischen Neuruppin Rheinsberger Tor und Wittstock die Züge
aus und werden durch Busse ersetzt.
Wegen der längeren Fahrzeit fahren die Busse früher ab als die Züge.
In Neuruppin Rheinsberger Tor haben die Reisenden Anschluss an die Züge der
RE 6 in Richtung Berlin und in Wittstock nach Wittenberge.
Informationen zu den Fahrplanänderungen erhalten Reisende im Internet unter
www.bahn.de/bauarbeiten, in der Online-Reiseauskunft unter www.bahn.de, auf
den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235
6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Oranienburg und Löwenberg
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110915.html
(Berlin, 15. September 2011) Am Samstag, 17. September, und Sonntag, 18.
September, werden die Züge der Linie RB 12 (Berlin-Lichtenberg – Templin
Stadt) und der Prignitzer Eisenbahn (PEG) zwischen Oranienburg und
Löwenberg durch Busse ersetzt. Grund für den Ausfall der Züge sind
Bauarbeiten zwischen Löwenberg und Nassenheide.
Die Busse fahren in Löwenberg zirka 23 Minuten früher ab. In Oranienburg
erreichen die Reisenden die Anschlusszüge der Linie RB 12 / PEG und der
S-Bahn Richtung Berlin.
Alternativ stehen den Fahrgästen, die ab Löwenberg Richtung Stralsund/
Rostock oder Berlin reisen wollen, die Züge der Regionallinie RE 5 zur
Verfügung, da diese zusätzlich in Löwenberg halten.
Informationen zu den Fahrplanänderungen erhalten Reisende im Internet unter
ww.bahn.de/bauarbeiten, auf den Bahnhöfen und beim Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
S-Bahn: Ringbahn wird zur Umleitungsstrecke für die Stadtbahn, Deutsche Bahn bündelt Baumaßnahmen am Wochenende • S-Bahn Berlin empfiehlt Umfahrung mit Ringbahn, U12 und Nord-Süd-Schnellbahnlinien
http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=628
Die Deutsche Bahn bündelt am kommenden Wochenende zahlreiche Baumaßnahmen
auf der Berliner Stadtbahn, um mehrfache Streckensperrungen zu vermeiden.
Zwischen Ostkreuz und Zoologischer Garten werden auf drei Abschnitten
Gleise ausgewechselt, Weichen durchgearbeitet und weitere
Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Den Fahrgästen stehen
Umfahrungsmöglichkeiten mit der Ringbahn und den in Nord-Süd-Richtung
verkehrenden S- und U-Bahn-Linien zur Verfügung. Vielfach kommt es bei
Nutzung der Umleitungen nur zu geringen Fahrzeitverlängerungen.
Von Freitag, 16. September, 22 Uhr, bis Montag, 19. September, 1.30 Uhr ist
der S-Bahn-Verkehr zwischen Ostkreuz und Zoologischer Garten dadurch
erheblich eingeschränkt. Es wird Pendelverkehr mit Umsteigen in Ostbahnhof,
Friedrichstraße, Bellevue und Zoologischer Garten eingerichtet. Die Züge
fahren je nach Abschnitt alle 10 bis 15 Minuten. Dabei steht nur ein
Drittel der gewohnten Beförderungskapazität zur Verfügung. Die Nutzung ist
daher nur zu empfehlen, wenn der gewünschte Zielbahnhof nicht über andere
S- und U-Bahn-Verbindungen zu erreichen ist.
Am Samstag, 17. September fallen aus dem gleichen Grund ganztägig die
RE1-Verstärkerzüge zwischen Ostbahnhof und Zoologischer Garten aus. Bei der
RE 2 gilt dies für alle Züge auf dem Abschnitt Friedrichstraße –
Zoologischer Garten.
Rechtzeitiges Informieren spart zusätzliche Fahrzeiten
Die S-Bahn Berlin empfiehlt unbedingt die Umfahrungsmöglichkeiten zu
nutzen. Die Ringbahnlinien S41/S42 benötigen von Ostkreuz nach Westkreuz
die gleiche Fahrzeit wie die Stadtbahnlinien. Es ist lediglich zusätzliches
Umsteigen erforderlich. 17 von 27 Ringbahnstationen verfügen über gute
Verknüpfungen zu den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden S- und
U-Bahn-Linien. Als zusätzliche Alternative steht zwischen Warschauer Straße
und Zoologischer Garten die Linie U12 zur Verfügung, die am gesamten
Wochenende mit Langzügen verkehren wird.
Besucher des Fußballbundesligaspiels von Hertha BSC im Olympiastadion
können unter Nutzung der Umleitungsstrecken auch diesmal bequem anreisen.
Dazu fahren die S-Bahn-Züge am Samstag, 17. September, ab 13.30 Uhr
zwischen Neukölln und Westend sowie zwischen Charlottenburg und
Olympiastadion im Fünf-Minuten-Takt. Nach Spielende ab zirka 17.15 Uhr wird
für die Rückreise der Fußballfans ebenfalls der verdichtete Fahrplan
angeboten. Zum Olympiastadion fahren auch die Züge der U-Bahnlinie U12.
Ingo Priegnitz
Sprecher S-Bahn Berlin
Tel. 030 297-58227
Fax 030 297-58206