Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenbahn + Bahnverkehr + Straßenverkehr: Endspurt fĂŒr Ausbau der Görlitzer Bahn in Schöneweide Station wird kundenfreundlicher ‱ 45 Millionen Euro fĂŒr Neubau von Bahnhof und SterndammbrĂŒcken

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3250718/bbmv20130227.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 27. Februar 2013) Die Deutsche Bahn AG beginnt im MĂ€rz dieses Jahres ihr letztes großes Teilprojekt im Rahmen der Grunderneuerung der Görlitzer Bahn. FĂŒr insgesamt 45 Millionen Euro wird bis zum Jahr 2018 der Bahnhof Berlin-Schöneweide einschließlich der BrĂŒcken ĂŒber den Sterndamm von Grund auf erneuert. Dabei sollen Busse und Bahnen enger verknĂŒpft werden.

Nachdem im vergangenen Jahr die Gleise und Weichen im Bahnhof erneuert wurden, mĂŒssen nun die sechs S- und FernbahnbrĂŒcken ĂŒber den Sterndamm Schritt fĂŒr Schritt ersetzt werden. Die Station, die tĂ€glich von rund 40.000 Reisende genutzt wird, erhĂ€lt neue Bahnsteige einschließlich Wetterschutz und Zuwegung. Das EmpfangsgebĂ€ude wird modernisiert und mit einem neuen Dach versehen. FĂŒr einen direkten Zugang zur Straßenbahnhaltestelle wird die PersonenunterfĂŒhrung durch den Bahndamm in Richtung SĂŒden erweitert. Damit ist es dann möglich, den nördlichen Vorplatz modern zu gestalten.

Die Planungen enthalten auch eine verĂ€nderte FĂŒhrung der Straßenbahn, die einen eigenen Tunnel durch den Bahndamm erhĂ€lt.

Am 12. Juli 2006 setzten Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin fĂŒr Stadtentwicklung des Landes Berlin, Dr. Klaus Ulbricht, BezirksbĂŒrgermeister Treptow-Köpenick, und Ingulf Leuschel, KonzernbevollmĂ€chtigter der Deutschen Bahn AG fĂŒr das Land Berlin, den 1. Spatenstich am Bahnhof Adlershof. Insgesamt stehen rund 350 Millionen Euro fĂŒr die Grunderneuerung der S-Bahnstrecken zwischen Treptower Park und den Stationen Spindlersfeld, Schönefeld und Königs Wusterhausen zur VerfĂŒgung. Die Baumaßnahmen, die heute zu mehr als zwei Dritteln abgeschlossen sind, umfassen die Erneuerung der S-Bahnhöfe Baumschulenweg, Schöneweide, Adlershof und Wildau. Sieben BrĂŒcken werden durch Neubauten ersetzt: darunter ĂŒber die Baumschulenstraße mit vier Überbauten, den Britzer Verbindungskanal, die Rixdorfer Straße, den Straßenbahntunnel Schöneweide, den Sterndamm mit vier S- und zwei FernbahnĂŒberbauten sowie die TeltowkanalbrĂŒcke. In den Abschnitten Baumschulenweg–Schöneweide / Schöneweide–GrĂŒnauer Kreuz / GrĂŒnauer Kreuz–Schönefeld werden Schotter, Schwellen und Schienen erneuert. Dazu werden die Abschnitte mit Elektronischer Stellwerkstechnik ausgerĂŒstet. Nach Abschluss des Bauvorhabens kann die Streckengeschwindigkeit von heute 80 auf 100 km/h erhöht werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3250718/bbmv20130227.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 27. Februar 2013) Die Deutsche Bahn AG beginnt im MĂ€rz dieses Jahres ihr letztes großes Teilprojekt im Rahmen der Grunderneuerung der Görlitzer Bahn. FĂŒr insgesamt 45 Millionen Euro wird bis zum Jahr 2018 der Bahnhof Berlin-Schöneweide einschließlich der BrĂŒcken ĂŒber den Sterndamm von Grund auf erneuert. Dabei sollen Busse und Bahnen enger verknĂŒpft werden. Nachdem im vergangenen Jahr die Gleise und Weichen im Bahnhof erneuert wurden, mĂŒssen nun die sechs S- und FernbahnbrĂŒcken ĂŒber den Sterndamm Schritt fĂŒr Schritt ersetzt werden. Die Station, die tĂ€glich von rund 40.000 Reisende genutzt wird, erhĂ€lt neue Bahnsteige einschließlich Wetterschutz und Zuwegung. Das EmpfangsgebĂ€ude wird modernisiert und mit einem neuen Dach versehen. FĂŒr einen direkten Zugang zur Straßenbahnhaltestelle wird die PersonenunterfĂŒhrung durch den Bahndamm in Richtung SĂŒden erweitert. Damit ist es dann möglich, den nördlichen Vorplatz modern zu gestalten. Die Planungen enthalten auch eine verĂ€nderte FĂŒhrung der Straßenbahn, die einen eigenen Tunnel durch den Bahndamm erhĂ€lt. Am 12. Juli 2006 setzten Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin fĂŒr Stadtentwicklung des Landes Berlin, Dr. Klaus Ulbricht, BezirksbĂŒrgermeister Treptow-Köpenick, und Ingulf Leuschel, KonzernbevollmĂ€chtigter der Deutschen Bahn AG fĂŒr das Land Berlin, den 1. Spatenstich am Bahnhof Adlershof. Insgesamt stehen rund 350 Millionen Euro fĂŒr die Grunderneuerung der S-Bahnstrecken zwischen Treptower Park und den Stationen Spindlersfeld, Schönefeld und Königs Wusterhausen zur VerfĂŒgung. Die Baumaßnahmen, die heute zu mehr als zwei Dritteln abgeschlossen sind, umfassen die Erneuerung der S-Bahnhöfe Baumschulenweg, Schöneweide, Adlershof und Wildau. Sieben BrĂŒcken werden durch Neubauten ersetzt: darunter ĂŒber die Baumschulenstraße mit vier Überbauten, den Britzer Verbindungskanal, die Rixdorfer Straße, den Straßenbahntunnel Schöneweide, den Sterndamm mit vier S- und zwei FernbahnĂŒberbauten sowie die TeltowkanalbrĂŒcke. In den Abschnitten Baumschulenweg–Schöneweide / Schöneweide–GrĂŒnauer Kreuz / GrĂŒnauer Kreuz–Schönefeld werden Schotter, Schwellen und Schienen erneuert. Dazu werden die Abschnitte mit Elektronischer Stellwerkstechnik ausgerĂŒstet. Nach Abschluss des Bauvorhabens kann die Streckengeschwindigkeit von heute 80 auf 100 km/h erhöht werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich fĂŒr den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenbahn + Bahnverkehr + Straßenverkehr: Sanierung Bahnhof Schöneweide Mit Tempo 100 durch Berlins SĂŒdosten, aus Berliner Zeitung

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S-Bahn: VerspÀtungen auf den Linien S2, S8 und S9 Erneut haben Kabeldiebe die S-Bahn in Berlin lahmgelegt, aus MAZ

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Tarife + S-Bahn: DBV fordert auch RĂŒckgabe der einbehaltenen Gelder an die Kunden

http://www.lok-report.de/ „Wir halten die Einbehaltung fĂŒr gerechtfertigt, weil die Leistungen nicht erbracht wurden.“ Mit diesen Worten begrĂŒndete Brandenburgs Verkehrsminister Jörg VogelsĂ€nger (SPD) laut Plenarprotokoll vom 24. Februar 2010 die AbzĂŒge von den vereinbarten Bestellentgelten bei der S-Bahn Berlin GmbH. Der DBV-Landesverband versteht nicht, warum die FahrgĂ€ste, wie veröffentlicht, bis zu 8,3 Prozent mehr fĂŒr eine Leistung zahlen sollen, die an vielen Stellen nicht wie vereinbart erbracht wird. Verkehrte Welt! Der eine Kunde soll mehr zahlen, denn „die QualitĂ€t bestimmt den Preis“ (VBB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Werner Franz auf einer Pressekonferenz). Die anderen Kunden – die LĂ€nder Berlin und Brandenburg – ziehen selbstverstĂ€ndlich von den vereinbarten ZuschĂŒssen seit Jahren etliche Millionen ab und sparen auf diese Weise. Diese Ungleichbehandlung muss endlich abgestellt werden. Ein ausgefallener Zug oder ein verpasster Busanschluss mit einer Wartezeit von einer halben Stunde in Falkensee wegen eines verspĂ€teten Regionalzuges aus Berlin haben immer den gleichen Verursacher. Deshalb widerholt der DBV-Landesverband seine Forderung, dass eine Fahrpreiserhöhung nicht gerechtfertigt ist. „Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass es technische Probleme und ZugausfĂ€lle gibt. Das ist nicht akzeptabel und muss dringend abgestellt werden.“ So drastisch formulierte im Dezember 2012 ebenfalls VBB-Chef Hans-Werner Franz die Situation. Beispielsweise sind die Probleme auf der Berliner Stadtbahn immer noch nicht abgestellt. Viele ZĂŒge haben tagsĂŒber VerspĂ€tungen von vier und mehr Minuten. AnschlĂŒsse außerhalb Berlins gehen dadurch verloren und beeintrĂ€chtigen den gesamten Fahrplan. SelbstverstĂ€ndlich bekommen die Verkehrsunternehmen DB Regio und ODEG fĂŒr verspĂ€tete oder ausgefallene ZĂŒge Gelder abgezogen. Nur die FahrgĂ€ste sollen fĂŒr die gleiche Leistung ab 1. Juli 2012 20 Cent (oder 8 Prozent) pro Einzelfahrt mehr zahlen. Deshalb wiederholt der DBV seine Forderung, dass sich die QualitĂ€t des Verkehrsangebotes auch in den Fahrpreisen niederschlagen muss. „Die QualitĂ€t des Angebotes, dazu zĂ€hlen PĂŒnktlichkeit, Sauberkeit und Komfort, mĂŒssen sich fĂŒr den Fahrgast genauso auszahlen wie fĂŒr den Besteller der Leistungen – die LĂ€nder Berlin und Brandenburg.“ sagt dazu Frank Böhnke, Landesvorsitzender des DBV. Eine Lösung wĂ€re beispielsweise, die HĂ€lfte der Pönale auf geplante Fahrpreiserhöhungen anzurechnen bzw. um diesen Betrag die Fahrpreise zu senken (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 27.02.13).

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Regionalverkehr: Bahn wartet auf ZĂŒge Ob in Breddin ab 10. MĂ€rz wieder stĂŒndlich gehalten wird, ist unklar / Odeg kann sich „Teilbetrieb“ vorstellen, aus MAZ

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Der S-Bahnverkehr lĂ€uft wieder, nachdem sich FahrgĂ€ste am Morgen auf Verzögerungen einstellen mussten: Wegen eines Kabeldiebstahls gab es Signalstörungen in Pankow. Außerdem war in Rummelsburg nach einem Brandsatz gesucht worden. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/kabeldiebstahl-und-brandsatz-s-bahnverkehr-laeuft-wieder-planmaessig-nach-polizeieinsaetzen/7840214.html Die S-Bahn kommt nicht zur Ruhe: Am Morgen gab es wieder Verzögerungen und ZugausfĂ€lle. „In Pankow am Dreieck zwischen Wollankstraße, Bornholmer Straße und Pankow hatte es gegen 2.50 Uhr eine Störungsmeldung gegeben“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Wie sich herausstellte, waren dort Kabeldiebe tĂ€tig und hatten rund 25 Meter Kupferkabel – das entspricht etwa 30 Kilo – entwendet. Daher kam es auf der Linie S9 zu erheblichen BeeintrĂ€chtigungen. Sie verkehrte nur zwischen Flughafen Schönefeld und Treptower Park. Laut Bundespolizei seien die Spurensicherung und Reparaturen gegen 10 Uhr morgens abgeschlossen gewesen, so dass der Verkehr wieder regelmĂ€ĂŸig lief. Gegen kurz nach 5 Uhr frĂŒh hatte es einen weiteren Alarm gegeben. Ein TriebfahrzeugfĂŒhrer soll auf der Linie S 3 „einen …

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S-Bahn + Bauarbeiten + Fahrplan: FahrplanÀnderungen wegen Bauarbeiten Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Teil 3

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/012_3_Serie-fahrgastinformation.htm Um die LeistungsfĂ€higkeit des Berliner S-Bahn-Netzes weiterhin zu gewĂ€hrleisten, sind regelmĂ€ĂŸige Instandhaltungsarbeiten der Gleisanlagen nötig. Der Informationsbedarf fĂŒr die FahrgĂ€ste ist groß, wenn die planmĂ€ĂŸigen Bauarbeiten zu EinschrĂ€nkungen und FahrplanĂ€nderungen fĂŒhren. Bei grĂ¶ĂŸeren Projekten informiert die S-Bahn Berlin im Vorfeld ausfĂŒhrlich ĂŒber die HintergrĂŒnde sowie den Ablauf der Bauarbeiten und die Umfahrungs-alternativen. Auf folgenden Wegen erhalten FahrgĂ€ste zusĂ€tzliche Informationen bei grĂ¶ĂŸeren Baumaßnahmen: Max Bahnbau-Treff Bei grĂ¶ĂŸeren Baumaßnahmen, die ĂŒber mehrere Wochen gehen oder bei denen Ersatzverkehr mit Bussen fĂŒr mindestens eine durchgehende Woche notwendig ist, findet eine ausfĂŒhrliche Informationsveranstaltung – der Max-Bahnbautreff – statt. „Max Maulwurf“ und Bauexperten der DB ProjektBau, von DB Netz und DB Station&Service sowie der S-Bahn Berlin geben auf dem Bahnhof, der auf dem Streckenabschnitt mit den geplanten EinschrĂ€nkungen am stĂ€rksten frequentiert ist, umfangreiche Informationen zu den Fahralternativen – wie z. B. im Fall Lichtenrade (S 2, s. Foto o.). FahrgĂ€ste und Anwohner sind eingeladen, sich ĂŒber Ersatzmaßnahmen und Reisealternativen zu informieren. WĂ€hrend dieser Veranstaltungen wird das Sonderfaltblatt mit Informationen zum Ersatzverkehr verteilt. AnkĂŒndigungsplakate Damit die FahrgĂ€ste gut vorbereitet sind, weisen AnkĂŒndigungsplakate auf den entsprechenden Bahnhöfen und Zulaufstrecken auf die anstehenden Bauarbeiten hin. So kann man sich rechtzeitig auf die EinschrĂ€nkungen einstellen und Umfahrungen planen. Sonderfaltblatt Ein Sonderfaltblatt mit Hintergrundinformationen wird erstellt. Darin ist das Bauvorhaben erlĂ€utert. Fahralternativen und Ersatzverkehr werden anhand von Fahrplantabellen und Skizzen zu den Haltestellen des Ersatzverkehrs erklĂ€rt. Das Faltblatt ist im Vorfeld in den S-Bahn-Kundenzentren und an den Fahrkartenausgaben erhĂ€ltlich sowie online unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar, außerdem wird es beim Max-Bahnbautreff verteilt. punkt 3 Die punkt3 ergĂ€nzt und vertieft die Bauinformationen mit redaktionellen BeitrĂ€gen und HintergrĂŒnden zu den Baumaßnahmen. Zum Beispiel berichten regelmĂ€ĂŸig Projektleiter der DB Projektbau von den Fortschritten auf den verschiedenen Baustellen im Netz. Ausgaben mit solchen Hintergrundinformationen erreichen die Anwohner auch ĂŒber gezielte Hausverteilung an den jeweiligen Streckenabschnitten. Redaktionelle Inhalte werden zusĂ€tzlich auf der Webseite der S-Bahn Berlin veröffentlicht. Kundentelefon und Webseite Immer aktuell: die Fahrplanauskunft unter www.s-bahn-berlin.de und fĂŒrs Smartphone oder Tablet auf mobil.s-bahn-berlin.de Aktuelle FahrplanĂ€nderungen auf Grund von Baumaßnahmen werden im Routenplaner berĂŒcksichtigt. Unterwegs können sich Nutzer des mobilen Internets also leicht von A nach B navigieren und Umfahrungsmöglichkeiten anzeigen lassen. Wer nicht weiter weiß, kann auch telefonisch Hilfe erfragen. Die Experten der S-Bahn Berlin sind tĂ€glich 0-24 Uhr – rund um die Uhr – erreichbar unter Telefon: 030 297-43333.

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Max Bahnbau-Treff

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AnkĂŒndigungsplakate
Damit die FahrgÀste gut vorbereitet sind, weisen
AnkĂŒndigungsplakate auf den entsprechenden Bahnhöfen und
Zulaufstrecken auf die anstehenden Bauarbeiten hin.

So kann man sich rechtzeitig auf die EinschrÀnkungen einstellen und Umfahrungen planen.

Sonderfaltblatt
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punkt 3

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Kundentelefon und Webseite

Immer aktuell:
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