Regionalverkehr: Mehr Komfort, QualitĂ€t und Service fĂŒr Kunden im Nahverkehr – intensive Vorbereitung auf den Winter, DB Regio Nordost, Verkehrsbetrieb Cottbus stellt Maßnahmen der Kunden- und QualitĂ€tsinitiative sowie zur Wintervorbereitung vor

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111121.html

(Berlin/Cottbus, 21. November 2011) DB Regio verbessert im Rahmen der

konzernweiten Kunden- und QualitÀtsinitiative QualitÀt und Service in den

ZĂŒgen sowie beim Ein- und Ausstieg an den Bahnhöfen deutlich. DafĂŒr hat die

Bahn Ende 2010 ein Maßnahmepaket geschnĂŒrt und investiert bis 2015

zusĂ€tzlich ĂŒber 330 Millionen Euro.

„Einsteigen, hinsetzen, losfahren und wohlfĂŒhlen, das erwarten unsere

FahrgÀste vom Angebot von DB Regio. Als kundenorientiertes Unternehmen

wollen wir das bieten, um auch als starker MarktfĂŒhrer im immer hĂ€rteren

Wettbewerb bestehen zu können. ZuverlÀssigkeit, bester Service und höchste

QualitĂ€t hat dafĂŒr oberste PrioritĂ€t“, betont Christian Hocke, Sprecher des

Verkehrsbetriebes (VB) Cottbus der DB Regio Nordost.

Kunden- und QualitÀtsinitiative im VB Cottbus, DB Regio Nordost:

Schwerpunkt zur GewĂ€hrleistung einer hohen FahrzeugverfĂŒgbarkeit sind die

Linien RE 1 und RE 3. Der VB Cottbus hat dafĂŒr mit DB-Services und den

Wagenmeistern am Standort Frankfurt (Oder), dem Endhalt der RE 1, eine

Kooperation abgeschlossen. An und in den ZĂŒgen der RE 1 wird nach kleinen,

sichtbaren MÀngeln und Störungen Ausschau gehalten. Diese werden behoben

oder aufgenommen, wenn sie nicht behebbar sind. Nach Meldung an das mobile

Instandhaltungsteam der DB Regio-Werkstatt Cottbus kann dieses zeitnah

außerhalb der Werkstatt Reparaturen ausfĂŒhren. Am Endpunkt der RE 3 in

Elsterwerda sind Wagenmeister mit der mobilen Instandhaltung beauftragt

worden.

In der DB Regio-Werkstatt arbeiten die Mitarbeiter intensiv an der

Komfortverbesserung in den RegionalzĂŒgen. So werden unter anderem

zerkratzte Scheiben ausgetauscht, Polster erneuert, Toilettenanlagen

runderneuert und Fußböden sowie WĂ€nde aufgefrischt.

Um das SicherheitsgefĂŒhl der FahrgĂ€ste in den Abendstunden zu verbessern,

setzt der VB auf zusĂ€tzliche Bestreifungen von DB Sicherheit – die PrĂ€senz

der Kundenbetreuer vor Abfahrt der ZĂŒge am Bahnsteig wurde erhöht.

„Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Gesamtsituation fĂŒr unsere Kunden zu

verbessern. Mit diesen Maßnahmen arbeiten wir daran, QualitĂ€t und Service

weiter auszubauen sowie die VerlĂ€sslichkeit sicherzustellen. DafĂŒr werden

wir in den kommenden Jahren bei 200 Wagen die WC-Anlagen auffrischen, um

konsequent ein sauberes inneres und Ă€ußeres Erscheinungsbild herzustellen.

Weiter erhöhen wir den Aufwand in die umfassende Aus- und Weiterbildung

unserer Kundenbetreuer“, fasst Hocke das Engagement zusammen.

Wintervorbereitungen im Verkehrsbetrieb Cottbus, DB Regio Nordost:

Im Rahmen der Wintervorbereitungen hat der Verkehrsbetrieb Cottbus in der

Abstellanlage Frankfurt (Oder) ein Abtauzelt aufgebaut und am

Werkstattstandort Cottbus die Waschanlage im Winter in eine Abtauhalle

umfunktioniert. Dadurch werden die Abtauzeiten der Fahrzeuge beschleunigt,

um unter extremen Winterbedingungen die Aufenthaltszeiten in den

WerkstĂ€tten auf das notwendige Maß zu reduzieren. Ohne Abtauvorrichtungen

wĂŒrden rund acht Stunden benötigt, um ZĂŒge von Eis und Schnee zu befreien –

im Abtautauzelt sind rund vier Stunden vorgesehen.

Die personellen WerkstattkapazitĂ€ten fĂŒr die Abtauarbeiten, die Einrichtung

von Winterbereitschaften und der Einsatz zusÀtzlicher Mitarbeiter bei

extremer Wetterlage wurde vorbereitet. Sie sollen die

Werkstattinfrastruktur von Eis und Schnee freihalten, die mobilen

AbtaugerĂ€te ĂŒberwachen und bedienen und zusĂ€tzliche Hilfestellung beim

Bremssohlenwechsel oder bei Entkupplungsarbeiten geben. Durch sogenannte

Eispanzer können diese Arbeiten besondern erschwert werden. Eine

Überspannung zusĂ€tzlicher Werkstattgleise mit Oberleitung zur beheizten

Abstellung der Wagen in der Werkstatt Cottbus ist im nÀchsten Jahr

vorgesehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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S-Bahn: EVG lehnt S-Bahn-Zerschlagung ab

http://www.lok-report.de/

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) lehnt eine Zerschlagung der
Berliner S-Bahn ab. „Eine Teilausschreibung wĂŒrde zwangslĂ€ufig zur Trennung
von Infrastruktur und Betrieb und damit zur Zerschlagung fĂŒhren“, moniert
der EVG-Vorsitzende, Alexander Kirchner.
In diesem Sinne Ă€ußert er sich auch in einem Brief an den Berliner SPD-Chef
Michael MĂŒller. Die rund 3.000 BeschĂ€ftigten wĂŒrden „sehr enttĂ€uscht sein,
dass die Berliner SPD ihre klare Aussage zur S-Bahn im Berlin-Programm
2011-2016 nun nicht einhĂ€lt“, unterstreicht der EVG-Vorsitzende. In dem
Papier hatte sich die Partei u. a. gegen eine Teilausschreibung
ausgesprochen.
Eine Teilausschreibung hÀtte vermutlich zur Folge, dass ein weiteres
Unternehmen fĂŒr den S-Bahn-Betrieb verantwortlich sei. Damit wĂŒrde dem
Senat und dem Verkehrsverbund im Grunde eine Vielzahl von Unternehmen
gegenĂŒberstehen.
Der EVG-Vorsitzende warnt, dass eine solche Entwicklung „ein nicht mehr
beherrschbares Chaos“ verursachen wĂŒrde. Bei Problemen wĂŒrden
wechselseitige „Schuldzuweisungen“ gegenĂŒber den Verantwortlichen die Folge
sein. Außerdem kĂ€me eine Teilausschreibung einer Teilprivatisierung gleich.
„Das ist fĂŒr uns unverstĂ€ndlich, zumal sich die Berliner SPD immer fĂŒr den
Erhalt des Bahnkonzerns im öffentlichen Eigentum eingesetzt hat“, betonte
Kirchner in seinem Schreiben.
Die EVG ruft deshalb auch zu einer Kundgebung vor dem Landesparteitag der
SPD am kommenden Montag (21.11.) auf. Um 15:30 Uhr soll gemeinsam mit dem
BĂŒndnis „Rettet unsere S-Bahn“ fĂŒr den Erhalt des Unternehmens und dessen
Struktur protestiert werden. Kundgebungsort: Leonardo Royal Hotel,
Otto-Braun-Straße 90, 10249 Berlin (NĂ€he Alexanderplatz)

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Regionalverkehr: ODEG: Erfolgreiche Schlichtung im Tarifkonflikt

http://www.lok-report.de/

Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die Gewerkschaft Deutscher
LokomotivfĂŒhrer (GDL) haben sich im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens
unter dem Vorsitz von Professor Georg Milbradt, dem ehemaligen
MinisterprÀsidenten des Freistaates Sachsen, erstmals auf den Abschluss
eines Tarifvertrages geeinigt.
Im Beisein des Schlichters unterzeichneten heute die Vertragsparteien den
Tarifvertrag, der eine Laufzeit von zwei Jahren hat.
Der Haustarifvertrag, der fĂŒr alle Berufsgruppen bei der ODEG gilt, sieht
eine jÀhrliche Anhebung des jetzigen Entgeltes um jeweils drei Prozent zum
1.1.2012 und 1.1.2013 vor. Gleichzeitig verstÀndigten sich ODEG und GDL auf
ein Entgeltniveau, das bei kĂŒnftigen Ausschreibungen zugrunde gelegt wird.
DarĂŒber hinaus enthĂ€lt der Tarifvertrag besondere Regelungen fĂŒr
LokomotivfĂŒhrer (z.B. ĂŒber die Betreuung bei traumatischen Ereignissen und
bei Verlust persönlicher Eignung). Außerdem sieht der Tarifvertrag erstmals
Regelungen fĂŒr den Fall vor, dass ein Konkurrent die Verkehrsleistungen im
Wettbewerb ĂŒbernimmt.
Ulrike Riedel, VerhandlungsfĂŒhrerin und Arbeitsdirektorin fĂŒr BeNEX zum
Abschluss des Tarifvertrages: „Unser besonderer Dank gilt dem Schlichter,
ohne dessen Erfahrung und Verhandlungsgeschick eine Einigung nicht möglich
gewesen wÀre. Mit dem vorliegenden Tarifvertrag ist die ODEG an die Grenze
des wirtschaftlich Vertretbaren gegangen.“
Arnulf Schuchmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer ODEG, ergĂ€nzt: „Wir können jetzt einen
Tarifvertrag umsetzen, der nach den lang anhaltenden und zum Teil sehr
scharfen Tarifauseinandersetzungen wieder Ruhe in die Belegschaft bringen
kann.“ (Pressemeldung ODEG, 21.11.11).

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Bahnhöfe + Bahnverkehr: Grube sicherte eine PrĂŒfung zum Fernbahnhalt Zoo zu

http://www.lok-report.de/

Seit Mai 2006 halten am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten, verkehrlich
sehr gut mit zwei U-Bahn- und dutzenden Buslinien erschlossen, keine
FernzĂŒge mehr. Forderungen an die DB, wegen dieser guten Einbindung in das
stĂ€dtische Nahverkehrsnetz die FernzĂŒge auf der Berliner Stadtbahn hier
halten zu lassen, wurden bisher abgelehnt.
Alleine die Bestimmung im SPD-/CDU-Koalitionsvertrag, dass am Bahnhof Zoo
wieder FernzĂŒge halten sollen, wird an der jetzigen Situation wenig Ă€ndern.
Der Fernverkehrsbereich agiert eigenwirtschaftlich und ist von Weisungen
der Politik nicht abhÀngig.
Am 17. November 2011 fĂŒhrte der langjĂ€hrige Vorsitzende des Berliner
Fahrgastverbandes IGEB und heutige DBV-PrÀsident Gerhard J. Curth ein
lĂ€ngeres GesprĂ€ch mit dem Vorstandsvorsitzenden der DB AG, Dr. RĂŒdiger
Grube. PrĂ€sident Curth brachte das Thema auf den Punkt: „Warum halten dort
keine FernzĂŒge? Es sind dafĂŒr keine Baumaßnahmen erforderlich, der
Fahrzeitverlust ist gering und ein Halt bedeutet fĂŒr viele
Fernverkehrskunden weniger Anreisezeit als bis zum Hauptbahnhof.“
Als Kompromiss schlug PrÀsident Curth vor, dass wenigstens alle IC- und
D-ZĂŒge, die zwischen 22 und 6 Uhr auf der Stadtbahn fahren, am Bahnhof
halten sollten.
DB-Chef Grube sicherte eine PrĂŒfung zu und wird die DBV-Forderung im
Konzern erörtern (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband
Berlin-Brandenburg e. V., 21.11.11).

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S-Bahn: AusfĂ€lle wegen Fahrermangels, VerspĂ€tungen wegen leerer BremssandbehĂ€lter sowie Störungen in Stellwerken und an Signalen – die S-Bahn steckt seit Tagen wieder tief im Schlamassel. , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/596562/

Große Probleme gibt es ausgerechnet dort, wo man dachte, endlich eine

Lösung gefunden zu haben: bei den Anlagen fĂŒr den Bremssand. Bei ihnen

waren im vergangenen Winter hÀufig die Rohre eingefroren, weshalb das Tempo

von 80 km/h auf 60 km/h reduziert werden musste.

Nach Angaben von Mitarbeitern waren am Dienstag bereits wieder rund 30 ZĂŒge

im Netz unterwegs, die nicht schneller als 60 km/h fahren durften, was den

Fahrplan gewaltig durcheinander bringt – und eigentlich nur fĂŒr den Notfall

eines extremen Winters mit viel Schnee und eisigen Temperaturen vorgesehen

war. Schließlich waren die modernen ZĂŒge einst fĂŒr Tempo 100 konzipiert.

Am Dienstagabend mussten FahrgĂ€ste, wie berichtet, auf dem Ring bis zu …

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Regionalverkehr: VERKEHR: Triebwagen ohne Stolperfalle, Mit der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH fahren neue ZĂŒge nach Rathenow, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12221031/60889/Mit-der-Ostdeutschen-Eisenbahn-GmbH-fahren-neue-Zuege.html

PRITZERBE – Auf dem Weg nach Rathenow wird am 11. Dezember um 5.27 Uhr der

erste fabrikneue Zug der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) auf dem

Pritzerber Bahnhof eintreffen. Nur zwei Minuten spÀter folgt das in

Gegenrichtung nach Brandenburg fahrende Pendant. An diesem Tag ist

Fahrplanwechsel. Dann wird aus der MĂ€rkischen Regiobahn 51 (MR 51) auf der

Strecke Brandenburg–Rathenow die OE 51. Das KĂŒrzel verweist auf die Odeg

als neuen Betreiber.

Das erst 2002 gegrĂŒndete Eisenbahnverkehrsunternehmen löst damit die zur

Veolia-Gruppe gehörende Ostseeland Verkehr GmbH (Ola) ab. Die 34 Kilometer

lange Strecke war bereits 2009 vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg fĂŒr

den Fahrplanwechsel 2011 neu ausgeschrieben worden. Die Odeg bekam den

Zuschlag, die Ola hatte sich nicht mehr neu beworben. Deshalb werden die

weiß-blauen RegionalzĂŒge, deren SchriftzĂŒge Sehnsucht nach Meer aufkommen

lassen, durch

www.odeg.info (Von Frank BĂŒrstenbinder)

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FlughĂ€fen: Nach der Landes-CDU fordert jetzt auch Brandenburgs Volksinitiative fĂŒr ein striktes Nachtflugverbot am Flughafen Schönefeld, fĂŒr eine spĂ€tere Erweiterung des Hauptstadt-Airports rechtzeitig einen zweiten Standort vorzubereiten. , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/596799/

Potsdam – Auf einer Anhörung im Infrastrukturausschuss des Landtages

brachte Sprecher Matthias Schubert am Donnerstag konkret einen

„Doppelflughafen“ Schönefeld–Sperenberg fĂŒr eine „dritte oder vierte

Startbahn“ sowie langfristig eine komplette Verlegung ins Spiel. Mit den

Planungen mĂŒsse man „sofort beginnen“, sagte Schubert, der auch

Verwaltungsrichter ist. Man könne beide Standorte „mit Schnellbahnen“

verbinden, dann habe man einen „Doppelflughafen“, das gebe es auch

anderswo. Dagegen sagte Verkehrsminister Jörg VogelsÀnger (SPD) den PNN,

ein neuer Standort sei angesichts der Finanzlage von Bund, Berlin und

Brandenburg „völlig unrealistisch.“ Schon BER sei ein „riesiger Kraftakt“.

Allerdings hat die Volksinitiative, getragen von FluglÀrmbetroffenen aus

Anrainerkommunen, in kurzer Zeit mit …

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Carsharing + Straßenverkehr: 10 Jahre Carsharing der Bahn – eine Erfolgsgeschichte, DB-Chef Dr. Grube: „DB Carsharing ist Vorreiter fĂŒr das System des Autoteilens in Deutschland“ ‱ Bundesweit 800 Stationen mit 2.500 Autos ‱ 140 StĂ€dte im Angebot ‱ MarktfĂŒhrer in Deutschland

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ubd/ubd20111117.html

(Berlin, 17. November 2011) Was vor zehn Jahren beim Start in Berlin von

Verkehrsexperten belÀchelt wurde, ist heute aus dem öffentlichen

Personenverkehr nicht mehr wegzudenken: DB Carsharing – das flexible und

stundenweise Automietsystem der Bahn fĂŒr jedermann. In Deutschland stehen

den Kunden in ĂŒber 140 StĂ€dten an 800 Stationen rund 2.500 Autos zu

gĂŒnstigen Mietpreisen zur VerfĂŒgung. Rund 85 Elektroautos können schon

jetzt unter anderem in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und Stuttgart

gemietet werden. Rund 170.000 Kunden haben sich bei DB Carsharing bereits

registriert. Damit ist das Unternehmen MarktfĂŒhrer in Deutschland. Aufgrund

von zahlreichen Kooperationen mit Partnerunternehmen können nicht nur in

den NachbarlÀndern Schweiz und Niederlande, sondern weltweit insgesamt

weitere 2.000 Autos gebucht werden – von Spanien ĂŒber SĂŒdafrika bis

Australien.

„Vor zehn Jahren hatte die Bahn ein gutes GespĂŒr fĂŒr einen Markttrend und

hat diesen konsequent weiterentwickelt. DB Carsharing ist Vorreiter fĂŒr das

System des Autoteilens in Deutschland und steht fĂŒr die wegweisende

VerknĂŒpfung von Schiene und Straße. Zum erfolgreichen Bestandteil unserer

MobilitÀtskette gehört auch unser innovatives Fahrradmietsystem Call a

Bike“, erklĂ€rte Dr. RĂŒdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn

AG, heute in Berlin.

Ende November 2001 startete DB Carsharing mit knapp 200 Fahrzeugen in

Berlin. 2005 wurden bereits in mehr als 80 StÀdten rund 1.800 Autos von

57.000 Kunden genutzt. Vier Jahre spÀter wurden der 100.000. Kunde

registriert und die ersten Elektroautos als Pilotprojekt in das System

integriert. „Der Ausbau der ElektromobilitĂ€t ist fĂŒr uns von großer

Bedeutung. Gerade junge Menschen entscheiden sich fĂŒr ökologische

MobilitĂ€tsangebote“, sagte Rolf LĂŒbke, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von DB Rent und DB

Fuhrpark.

Seit diesem Sommer werden alle AktivitÀten im Bereich Carsharing bei der

Bahn unter der Marke „Flinkster – Mein Carsharing“ gebĂŒndelt. Den Kunden

stehen dabei zwei Tarifmodelle zur VerfĂŒgung. Bei dem bundesweiten Tarif

ohne monatliche GrundgebĂŒhr können Fahrzeuge zu einem Stundenpreis ab 1,50

Euro gemietet werden. Hier ist eine einmalige GrundgebĂŒhr von 50 Euro zu

entrichten, die fĂŒr BahnCard-Inhaber entfĂ€llt. In den StĂ€dten Berlin, Köln

und Stuttgart ist alternativ ein Lokaltarif mit einer monatlichen

GrundgebĂŒhr von zehn Euro wĂ€hlbar. Aus Anlass des zehnjĂ€hrigen JubilĂ€ums

von DB Carsharing verlost die Bahn in ihrem Kundenmagazin „mobil“ – im

Rahmen eines Preisausschreibens – ein Elektroauto im Wert von 40.000 Euro.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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Regionalverkehr: Ausfall von ZĂŒgen zwischen Velten (Mark) und Neuruppin, Arbeiten am BahnĂŒbergang ‱ Busse ersetzen ZĂŒge

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111116.html

(Berlin, 16. November 2011) Die Deutsche Bahn fĂŒhrt von Samstag, 19.
November, 19.45 Uhr, bis Sonntag, 20. November, 2.30 Uhr Arbeiten am
BahnĂŒbergang zwischen Velten (Mark) und Kremmen durch.

Auf Grund der Arbeiten fallen die ZĂŒge der RE-Linie 6 in diesem Zeitraum
zwischen Velten und Neuruppin West und die Regionalbahn RB 28943 der Linie
RB 55, Ankunft in Hennigsdorf 21.24 Uhr, von Kremmen bis Hennigsdorf aus
und werden durch Busse mit verÀnderten und lÀngeren Fahrzeiten ersetzt. Die
Busse halten grĂ¶ĂŸtenteils nicht in Wustrau-Radensleben. Als Ersatz fĂ€hrt
hier ein Taxi.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der lĂ€ngeren Reisezeit gegebenenfalls eine frĂŒhere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den AushÀngen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Regionalverkehr: Regionalbahnen und Regional-Express-ZĂŒge werden in mehreren NĂ€chten innerhalb Berlins umgeleitet, Ausfall von Halten im Raum Berlin ‱ Ersatz durch S-Bahnen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111116a.html

(Berlin, 16. November 2011) Auf Grund von nÀchtlichen Arbeiten an mehreren
Weichen in Berlin Ostbahnhof und an der Leit- und Sicherungstechnik
zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin Ostbahnhof werden von
Donnerstag/Freitag, 17./18. November, bis Sonntag/Montag, 20./21. November,
jeweils in der Zeit von 23.45 Uhr bis 2 Uhr NahverkehrszĂŒge der Linie RE 1,
RE 2, RE 4, RE 5, RE 7 und RB 14 innerhalb Berlins teilweise umgeleitet und
Halten nicht zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Ostbahnhof,
Berlin-Schönefeld Flughafen und Berlin Jungfernheide.

Als Ersatz nutzen Reisende die S-Bahn.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der lĂ€ngeren Reisezeit gegebenenfalls eine frĂŒhere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den AushÀngen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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