Bahnverkehr: Wechsel bei Konzernbevollmächtigten der DB für Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zum 1. Juli

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/8971816/h20150226a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Stuttgart/Berlin, 26. Februar 2015) Der #Vorstand der #Deutschen Bahn hat Veränderungen bei der Besetzung der #Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn in einigen Bundesländern beschlossen.

Eckart Fricke, bisher zuständig für Baden-Württemberg, wird ab dem 1. Juli die Position des Konzernbevollmächtigten für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bekleiden. Er ist seit 1977 für den DB Konzern tätig und war unter anderem Vorstand Produktion im Geschäftsfeld DB Schenker Rail. Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter für Sachsen-Anhalt, tritt am 1. Juli die Nachfolge von Ingulf #Leuschel in #Berlin an, der im Frühjahr 2016 nach 50 Dienstjahren für die Deutsche Bahn in den Ruhestand treten wird. Bis dahin wird Leuschel weiterhin die Arbeit der Konzernbevollmächtigten bundesweit koordinieren. Der Konzernbevollmächtigte für Sachsen, Artur Stempel, ist bereits seit dem 1. Februar 2015 in Personalunion Gesamtprojektleiter für die Inbetriebnahme des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 8 und wird sich ab 1. Juli 2015 auf diese Aufgabe konzentrieren. Der Ausbauabschnitt Leipzig/Halle–Erfurt wird im Dezember 2015 in Betrieb gehen, die Neubaustrecke Erfurt–Nürnberg wird im Dezember 2017 eröffnet. Volker Hädrich, Konzernbevollmächtigter für Thüringen, wird zum 1. Juli 2015 in den Ruhestand wechseln. Büros des Konzernbevollmächtigten für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wird es neben dem Sitz in Leipzig auch weiterhin in Magdeburg und Erfurt geben. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenbahn: Die Uferbahn wird weiter fahr’n!, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002943

Der #Vorstand der BVG hat in einem Brief an #Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer mitgeteilt, dass die Berliner Verkehrsbetriebe von einer #Einstellung des #Straßenbahnbetriebes auf der Strecke zwischen #S-Bahnhof #Grünau und #Alt-Schmöckwitz vorerst absehen. Allerdings dementierte BVG-Betriebsvorstand Thomas #Necker sofort, dass diese Entscheidung aufgrund der zahlreichen Proteste gefallen sei. Warum also dann? Bei einer sofortigen Stillegung hätte die BVG die Strecke im Bereich des Strandbades zurückbauen müssen. Diese Auflage wurde ihr durch den Bezirk Treptow-Köpenick gemacht, der an dieser Stelle Parkplätze errichten wollte. Mit der #Rückzahlung von Investitionsmitteln hätte die BVG rund zwei Millionen Euro allein in diesem Bereich für die Stillegung zahlen müssen. Stattdessen sollen jetzt erst einmal für 600 000 Euro die wichtigsten Reparaturen an der Strecke ausgeführt werden.

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BVG: Bei solchen BVG-Gehältern wird selbst Wowereit blass Auch Führungskräfte der zweiten Reihe bekommen mehr als der Regierende Bürgermeister/Scharfe Kritik in Geheimbericht des Rechnungshofes, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bei-solchen-bvg-gehaeltern-wird-selbst-wowereit-blass/495946.html

Die #BVG, die mehr als eine Milliarde Euro #Schulden hat und in diesem Jahr wahrscheinlich einen Verlust von mehr als 140 Millionen Euro einfährt, schüttet in ihrer #Führungsebene das #Füllhorn aus. Selbst für die acht Direktoren, die in der Hierarchie unter dem Vorstand angesiedelt sind, zahlt das Unternehmen zwischen 143 161 Euro und 191 834 Euro im Jahr. Dieses #Spitzeneinkommen liegt damit nach Angaben des Rechnungshofes 129 Prozent über den Amtsbezügen des Regierenden Bürgermeisters und sogar 153 Prozent über den Einkünften eines Senators. Das Einkommen des nominell dreiköpfigen Vorstands übertrifft diese Summen noch einmal deutlich. Die BVG leistet es sich dabei, einen vierten #Vorstand weiter zu bezahlen, auf dessen Arbeit sie verzichtet hat. Der Vertrag läuft erst in diesem Frühjahr aus. Vergleichsweise seien die Bezüge der #BVG-Führungskräfte „häufig deutlich überhöht“, urteilt der #Rechnungshof in einem geheimen Bericht, der dem Tagesspiegel vorliegt.

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