Straßenbahn: Brückenarbeiten der Deutschen Bahn: Tramlinie 21 unterbrochen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1829900.html

Die Deutsche Bahn AG erneuert von Juli bis voraussichtlich September 2014 #Brückenbauten der Fernbahn an der #Karlshorster Straße in #Lichtenberg. Durch die Arbeiten kommt es zu Einschränkungen auf der #Straßenbahnlinie #21. Um die Auswirkungen auf ihre Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, installiert die BVG bereits im Vorfeld der Brückenarbeiten Weichen im Straßenzug Hauptstraße/Marktstraße. Dadurch können die Straßenbahnen der #Linie 21 während der Arbeiten der DB AG direkt bis an die Baustelle heranfahren. Fahrgäste erreichen die nächste Haltestelle dann mit einem etwa 250 Meter langen Fußweg und müssen nicht in Ersatzbusse umsteigen. Zum Einbau der Weichen wird die Linie 21 von Montag, 30. Juni, an für zwei Wochen verkürzt. Parallel erneuert die BVG in dieser Zeit auch die Gleise in der Boxhagener Straße. In dieser ersten Bauphase vom 30. Juni (4.30 Uhr) bis 14. Juli (4.30 Uhr) fährt die Straßenbahn wie folgt: Linie 21 S+U Bhf Lichtenberg/Gudrunstraße Bersarinplatz Ein Ersatzverkehr mit Bussen verkehrt zwischen Bersarinplatz Hegemeisterweg (dort Umsteigemöglichkeiten zu den Linien M17 und 37 in Richtung S Schöneweide/Sterndamm) Im zweiten Bauabschnitt (Brückenarbeiten der DB AG) vom 14. Juli bis voraussichtlich September fährt die Straßenbahn wie folgt: Linie 21 S+U Bahnhof Lichtenberg/Gudrunstraße Marktstraße sowie S Schöneweide Hauptstraße (S Rummelsburg). Fahrgäste müssen einen Fußweg von ca. 250 Meter zwischen den beiden Endhaltestellen einplanen. Es wird kein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Bus: Sommerbus zum Wannsee

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/name/Archiv/article/1829339.html

Die #Bäderlinie #312 ist wieder unterwegs und die #Tram 61 fährt länger Pünktlich mit Beginn der #Sommerferien startet die #BVG auch wieder ihren #Busshuttle zum Strandbad #Wannsee. Als Linie 312 verkehrt der „Bäderbus“ vom 9. Juli bis 24. August zwischen S-Bahnhof Nikolassee und Strandbad Wannsee und zwar montags bis freitags von ca. 9 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von ca. 8 bis 21 Uhr, jeweils alle zehn Minuten (sonntags von 8 bis 10 Uhr alle zwanzig Minuten). Eine sommerliche Spätschicht legt die #Straßenbahnlinie 61 (Karl-Ziegler-Straße Rahnsdorf/Waldschänke) ein. Der Zubringer zum beliebten Strandbad Müggelsee verkehrt in den Sommermonaten Juli und August zwei Stunden länger und fährt statt um 20 Uhr erst um 22 Uhr ins Depot.

BVG + Straßenbahn: Straßenbahnlinie 50 Gereizte Fahrgäste, genervte Fahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/strassenbahnlinie-50-gereizte-fahrgaeste–genervte-fahrer,10809148,27116606.html

Die #BVG erneuert bis Mitte Juni die #Gleise der #Straßenbahnlinie 50. Doch der #Ersatzverkehr in Pankow funktioniert nicht richtig. Die Fahrzeit hat sich verdoppelt. Der Unmut unter den Fahrgästen wird immer größer. Die Berliner sind das Fahren mit dem Schienenersatzverkehr eigentlich gewöhnt, wenn an S- und U-Bahntrassen oder Straßenbahnstrecken gebaut wird. In der Regel klappt der Ersatzverkehr mit Bussen auch ganz gut. Doch in Pankow ist es seit dem vergangenen Wochenende anders. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erneuern dort insbesondere in der Breiten Straße die Schienen der Straßenbahnlinie 50. Tausende Fahrgäste sind täglich betroffen – und sie sind genervt. Denn sie müssen für einen Monat auf Busse umsteigen, die zwischen Pankow-Kirche und der Endhaltestelle in Französisch Buchholz …

Straßenverkehr + Straßenbahn: Wohnungsbau und Verkehrsplanung im Berliner Südosten

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1: Welche Wohnungsbaupotenziale weist der #Stadtentwicklungsplan (#StEP) #Wohnen für den Bezirk Treptow-Köpenick mit welchen konkreten Standorten und wie vielen Wohneinheiten aus und mit welchem Bevölkerungsanstieg rechnet der Senat in diesem Bezirk in den nächsten Jahren? Antwort zu 1: Für den Bezirk Treptow-Köpenick wurden als langfristige Wohnungsbau-Potenziale, die zum Teil erst nach dem stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen Ziel-Jahr 2025 in Anspruch genommen werden sollen, ca. 36.000 Wohneinheiten (WE) ermittelt. Folgende größere Standorte sind im Entwurf des StEP Wohnen mit Realisierungsziel 2025 dargestellt: Wohnungsneubaubereich S-Bhf Altglienicke: 1.100 WE Wohnungsneubaubereich Köpenick-Zentrum 2.700 WE Wohnungsneubaubereich Dahmestadt 2.350 WE Wohnungsneubaubereich Johannisthal/ Adlershof 1.800 WE Folgende weitere Neubaustandorte mit Realisierungsziel 2025 sind im Entwurf des StEP Wohnen dargestellt: Tabbertstraße 6 300 WE Südostallee 132-134 250 WE Kleingartenanlage nördl. S-Bhf. Plänterwald 300 WE Eichbuschallee 51 300 WE Flutstraße / Fließstraße 600 WE Brunolfweg260 WE Altglienicker Höhe, 3. Bauabschnitt 250 WE Kleingartenanlage westl. S-Bhf. Plänterwald 700 WE Kleingartenanlage Zur Linde 450 WE Der Senat rechnet gemäß „Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2011 – 2030“ in seiner mittleren Variante bis zum Jahre 2025 für den Bezirk TreptowKöpenick mit ca. 263.700 Einwohnerinnen und Einwohnern. Frage 2: Auf welcher Grundlage und aufgrund welcher Bevölkerungsprognosen findet die #Verkehrsplanung der nächsten Jahre statt? Wie und mit welchen konkreten Projekten wird der StEP Verkehr an den StEP Wohnen angepasst? Antwort zu 2: Die Planungen des Landes Berlin beruhen jeweils auf den im Land vorliegenden, aktuellen Erkenntnissen; herbei werden auch die Erkenntnisse der Bevölkerungsprognose 2011-2030 berücksichtigt. Der verabschiedete Stadtentwicklungsplan Verkehr gibt genügend Spielräume, auf die derzeit absehbaren Entwicklungen reagieren zu können. Das Thema Wohnen alleine ist noch kein zwingender Auslöser für eine kurzfristige Anpassung des StEP Verkehr. Bis 2015 werden weitergehende Erkenntnisse, bspw. aus dem Zensus 2011, der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV 2013“ und der flächendeckenden Verkehrserhebungen im Straßenhauptnetz vorliegen, die eine valide Abschätzung zu Anpassungsbedarfen des StEP Verkehr erlauben werden. Neben diesen gesamtstädtischen Überlegungen und Betrachtungen sind die detaillierten Untersuchungen bspw. zu den Entwicklungsvorhaben und BebauungsplanVerfahren dazu da, die klein- als auch großräumigen Entwicklungen im Detail zu berücksichtigen und zu betrachten. Frage 3: Auf welcher Entwicklungsgrundlage wird die Kreuzung Wendenschloßstraße/Müggelheimer Straße umgebaut? Antwort zu 3: Der Knotenpunkt Wendenschloß- straße/Müggelheimer Straße ist in seiner Leistungsfähigkeit aufgrund der vorhandenen Gegebenheiten mit langen Räumungszeiten und fehlenden Aufstellflächen als Trennung zwischen der einen Richtungsfahrbahn und den Straßenbahngleisen in Form einer Mittelinsel für Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrerinnen und Radfahrer stark eingeschränkt. Die langen Räumzeiten bieten keinen Spielraum für die Optimierung der Signalsteuerung. Im Zuge des Knotenpunktumbaus wird aus der gegenwärtig versetzt angeordneten Haltestelle eine paarige Haltestelle. Die zusätzliche Aufstellfläche hat die gleiche Breite wie die Haltestelle. Ziel des Knotenpunktumbaus ist es, die verkehrsabhängige Steuerung flexibler zu machen und dadurch die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Dazu kommen die Vorteile der verbesserten Umsteigebeziehungen und kürzeren Furten für den Fußgängerverkehr sowie der barrierefreie Ausbau der Anlage. Bei der Planung des Umbaus des o. g. Knotenpunktes wurde der vorhabenbezogene Bebauungsplan 9-57 VE „Marienhain“ berücksichtigt, der eine Bebauung mit 1.000 Wohneinheiten vorsieht. Es wurde durch entsprechende Untersuchungen der Nachweis erbracht, dass das zusätzlich erzeugte Verkehrsaufkommen auch nach dem Umbau des Knotenpunktes abgewickelt werden kann. Frage 4: Für welchen Zeitraum ist die Sanierung der Salvador-Allende-Brücke vorgesehen und für welche Verkehrsbelastung wird die Brücke künftig ausgelegt? Antwort zu 4: Es ist vorgesehen, den Neubau der Salvador-Allende-Brücke ab dem Herbst 2015 durchzuführen. Hierbei handelt es sich um den Ersatz der bestehenden Brücke in vorhandener Trasse mit unveränderter Gradiente und Querschnittsaufteilung auf der Brücke. Frage 5: Ist die Lange Brücke am Schloss Köpenick dem aus den Wohnungsbauflächen resultierenden Verkehrszuwachs gewachsen und wann wird die Behelfsbrü- cke mit welchen Einschränkungen während des Ersatzneubaus ersetzt? Antwort zu 5: Die Lange Brücke ist bedingt durch den Bauwerkszustand den verkehrlichen Belastungen schon heute nicht gewachsen. Aus diesem Grund ist die Vorhaltung der Behelfsbrücke erforderlich. Die grundhafte Erneuerung bis hin zum Ersatzneubau der Langen Brücke ist in der Investitionsplanung 2013 bis 2017 des Landes Berlin mit einem Baubeginn im Jahr 2017 angemeldet. Vor Beginn der Maßnahme ist eine umfassende Instandsetzung der Behelfsbrücke durchzuführen, damit der ÖPNV- und Individualverkehr während der Bauarbeiten aufrechterhalten werden kann. Nach Verkehrsfreigabe einer neuen Brücke, die auch die derzeitig bekannten Entwicklungen im Raum Köpenick berücksichtigt, kann die Behelfsbrücke ersatzlos zurückgebaut werden. Frage 6: Wer ist für die oben genannten Kreuzungsbereiche und Brückenbauten hinsichtlich Finanzierung und Organisation zuständig und inwieweit kann von einer kurzfristig gesicherten Finanzierung ausgegangen werden? Antwort zu 6: Da der Umbau des Knotenpunktes Wendenschloßstraße/Müggelheimer Straße einschließlich der Verlegung der Straßenbahnhaltestelle der Verbesserung der Barrierefreiheit von Verkehrsanlagen dient und somit vor allem von Seiten des ÖPNV bedingt ist, erfolgt die Finanzierung aus den aufgrund von Minderleistungen im Jahr 2008 einbehaltenen S-Bahn-Mitteln. Die BVG und die Verkehrslenkung Berlin (VLB) werden die Maß- nahme umsetzen. Für die Instandsetzung bzw. den Ersatzneubau von Ingenieurbauwerken (hier Brücken) ist die Abteilung X der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zuständig. Die Finanzierung erfolgt aus Landesmitteln. Frage 7: Zu welcher Zeit fanden die Erhebungen zu den Fahrgastzahlen für die #Straßenbahnlinie #61 statt und wie gedenkt der Senat, die aufgrund der steigenden Bevölkerungszahl im Südosten zu erwartende ansteigende Fahrgastzahl insbesondere im Sommer zum Strandbad Müggelsee und zu weiteren Erholungsorten entlang der Linie 61 mit dieser Straßenbahnlinie auch künftig ohne Emissionen im Umweltverbund bewältigen zu können? Antwort zu 7: Die BVG AöR führt – wie im restlichen Liniennetz – regelmäßige Erhebungen der Fahrgastzahlen auch auf der Linie 61 durch. Die letzten Erhebungen auf der Linie 61 erfolgten nach Angabe der BVG AöR im Juni und Oktober 2013. Darüber hinaus wurde durch die BVG AöR während der Sommerferien 2013 durch eine gesonderte Fahrgastzählung gezielt die Nachfrage an mehreren „Schönwetter-Wochenenden“ überprüft. Grundsätzlich wird die Nachfrageentwicklung auf jeder Linie beobachtet. Bei erkennbarem Handlungsbedarf (z.B. kapazitativen Problemen) werden mögliche Angebotsanpassungen geprüft. Aufgrund der stadtweit bestehenden steigenden Nachfrageentwicklung und den begrenzt verfügbaren finanziellen Mitteln zur Bestellung von ÖPNV-Leistungen muss jedoch stets eine Priorisierung der Maßnahmen erfolgen. Die Nachfrage auf der Linie 61 im Abschnitt vom SBahnhof Friedrichshagen nach Rahns-dorf/Waldschänke unterliegt aufgrund der An- und Abreise zum Strandbad Müggelsee starken saisonalen Schwankungen, die zudem sehr stark von der konkreten Wettersituation abhängig sind. Eine durchgängige Angebotsausweitung ist demnach nicht zu rechtfertigen. Die künftige Nachfrageentwicklung wird jedoch weiterhin beobachtet und bei Bedarf die Umsetzung kleinteiliger saisonaler Verbesserungen des Verkehrsangebotes geprüft. Frage 8: Plant der Senat – wie vor dem Hintergrund der Überlegungen, die Straßenbahnlinie 61 nach Rahnsdorf einzustellen, zu befürchten ist – eine Ausdünnung des ÖPNV-Angebots im Berliner Südosten oder welche konkreten ÖPNV-Ausbaumaßnahmen sind in den nächsten Jahren vom Senat vorgesehen? Antwort zu 8: Hinsichtlich der Zukunft der Straßenbahnlinie 61 wird auf die Antwort zur Kleinen Anfrage Nr. 17/12689 verwiesen. Diesbezüglich besteht kein ver- änderter Sachstand. Eine Ausdünnung des ÖPNV-Angebots im Berliner Südosten ist durch den Senat nicht geplant. Grundsätzlich muss das ÖPNV-Angebot der vorhandenen Fahrgastnachfrage im Hinblick auf einen effektiven Mitteleinsatz jedoch möglichst gut entsprechen. Bei merkbaren Nachfrageveränderungen wird daher nach Möglichkeit das ÖPNV-Angebot entsprechend angepasst. Hinsichtlich der infrastrukturellen Ausbaumaßnahmen im ÖPNV im Südosten Berlins erfolgte im Jahr 2011 mit der Inbetriebnahme der Straßenbahnneubaustrecke vom S-Bahnhof Adlershof zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (#WISTA) eine qualitativ hochwertige Erschließung des sich dynamisch entwickelnden Gebietes. Gemäß StEP Verkehr soll die #Straßenbahnstrecke von der WISTA bis Schöneweide, #Sterndamm verlängert werden und so der besseren Erschließung und Anbindung der Bereiche der WISTA um den Groß-Berliner Damm und als Verknüpfung zwischen den Stadtteilen Adlershof und Schöneweide dienen. Die entsprechenden Planungen sind bereits in Bearbeitung, so dass das #Planfeststellungsverfahren für diese #Straßenbahnneubaustrecke voraussichtlich noch 2014 eingeleitet werden könnte. Eine weitere Verbesserung des Straßenbahnangebotes im Berliner Südosten erfolgt mit der Inbetriebnahme des #Kehrgleises An der #Wuhlheide voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Hierdurch kann die ÖPNV-Bedienung des Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft (#HTW) an der Wilhelminenhofstraße verbessert werden. Nach Baufertigstellung wird die Linie 67 zwischen Schö- neweide und der HTW verdichtet. Aus Richtung Norden erfolgen auf der Linie 27 weiterhin gezielte Verstärkerfahrten bis zur neuen Zwischenendstelle. Darüber hinaus sind in den nächsten Jahren keine weiteren Neubaumaß- nahmen für Straßenbahn und S-Bahn im Berliner Südosten geplant. Ergänzend dazu weist der StEP Verkehr mittelfristig Verbesserungen im Regionalverkehr durch den Bau des Regionalbahnhofes Köpenick aus. Berlin, den 24. Februar 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 05. Mrz. 2014)

Straßenbahn: Zukunft der Straßenbahnlinie 61 Friedrichshagen – Rahnsdorf ist weiterhin ungesichert

www.bahnkunden.de

Unterschriftensammlung www.linie61.de geht weiter (10.2.2014) Berlin: Zukunft der #Straßenbahnlinie #61 zwischen #Friedrichshagen und #Rahnsdorf ist weiterhin ungesichert Es gibt noch keine verbindliche Aussage dazu, ob die Sanierung des östlichen Astes der Straßenbahnlinie 61 in den kommenden Jahren tatsächlich durchgeführt wird. Weder hat die BVG bei der Senatsverkehrsverwaltung dazu einen Förderantrag gestellt, noch hat sich die Verwaltung dazu positioniert. Auf Nachfrage des DBV erklärte dazu in der vergangenen Woche die Pressestelle der Verkehrsverwaltung: „Eine Entscheidung über die Aufnahme in das o.g. Förderprogramm kann aber erst nach Vorliegen des Zuwendungsantrages der BVG und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der von der BVG durchgeführten Untersuchung zu den Möglichkeiten der Verkehrsbedienung des von der Linie 61 bedienten Abschnittes S-Bahnhof Friedrichshagen – Rahnsdorf/Waldschänke erfolgen.“ Entgegen anders lautenden Berichten ist die Zukunft der Linie 61 im Berliner Südosten nicht sicher! Die vom DBV-Landesverband unterstützte Petition zum Erhalt des Linienastes (www.linie61.de) hat damit nach wie vor ihre Berechtigung und braucht weitere Unterstützung. Auf der Internetseite sind auch Argumente zu finden, die für den Erhalt der etwa 4,5 Kilometer Strecke durch ein Wasserschutzgebiet sprechen. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94. Der DBV im Internet: www.bahnkunden.de

Straßenbahn: Sanierungskosten für die Straßenbahnlinie 61 absichtlich hoch gerechnet?

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Zwischen dem S-Bahnhof #Friedrichshagen und dem 2,9 km entfernten Endpunkt mit dem schönen Namen „#Rahnsdorf, #Waldschänke“ fährt heute noch alle 20 Minuten ein Zug der #Straßenbahnlinie #61. Noch! In einigen Jahren steht die Sanierung der Strecke an, die Gleise müssen unter anderem ersetzt werden. Und da werden natürlich Stimmen innerhalb der chronisch unterfinanzierten BVG laut, diese schwach frequentierte Strecke aufzulassen und stattdessen mit dem Bus die Verkehrserschließung zu fahren – das Geld könne an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden. So soll nach Zeitungsberichten die Sanierung der vorhandenen Strecke mit knapp 3 Kilometern 17 Millionen Euro kosten. Ein enormer Betrag, der die Entscheidung zur Einstellung erleichtern soll? Ein altbekanntes Spiel: Projekte, die wirtschaftlich nicht tragfähig sind, werden bewusst finanziell kleingerechnet, weil sie politisch gewollt sind – siehe Flughafen BER mit seinen undefinierten Stillstandskosten in Millionenhöhe pro Monat oder die Autobahnverlängerung A 100. Andere Projekte wiederum, die politisch nicht gewollt sind, werden bewusst hochgerechnet, damit die Entscheidung gegen sie leichter fällt. Hierzu scheint auf der Ast nach Rahnsdorf zu gehören. 17 Millionen – ist dieser Betrag seriös und nachvollziehbar begründet? Der DBV-Landesverband bezweifelt die Kostenangabe. Denn Neubaustrecken kosten kosten zwischen 3 und 6 Millionen Euro pro Kilometer – wobei ein Großteil auf die Umverlegung vorhandener Versorgungsleitungen im Erdreich entfällt (aktuell kostete beispielsweise die 4,3 km lange Straßenbahnverlängerung nach St. Emmeram in München insgesamt 15 Millionen Euro). Die Trasse der 61 ist bereits vorhanden; es geht nur um die Erneuerung der Gleise und des Unterbaus sowie der Strommasten. Deshalb schätzt der DBV-Landesverband das Kostenvolumen auf etwa 5 bis 6 Millionen Euro für die gesamten 3 Kilometer. Wie die Initiatoren der auch vom DBV-Landesverband unterstützten Internet-Petition www.linie61.de mitteilten, ist der Zeitraum zum Mitzeichnen der Petition bis 30.6.2014 verlängert worden. Auf der Seite gibt es auch weitere Informationen zur drohenden Einstellung. Durch die Einstellung des Straßenbahnverkehrs auf der Linie 61 wäre niemandem geholfen: der BVG nicht, dem Ansehen der Stadt Berlin nicht und auch den Fahrgästen nicht. Stattdessen sollte gemeinsam mit den Anwohnern überlegt werden, wie das Verkehrsangebot attraktiver werden kann (z. B. abschließbare Fahrradboxen an der Endhaltestelle Rahnsdorf oder eine Verbesserung der Busanschlüsse). Kann sich Berlin die Einstellung des umweltfreundlichen Straßenbahn-Verkehrs und andererseits subventionierte Elektroautos leisten? (Pressemeldung DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg, 08.01.14).

Straßenbahn: Für den Erhalt der Linie 61 jetzt unterschreiben!

http://www.lok-report.de/

Noch 14 Tage ist Zeit, die #Petition zum Erhalt der #Straßenbahnlinie 61 auf ihrem östlichen Streckenast vom S-Bahnhof #Friedrichshagen nach #Rahnsdorf, Waldschänke zu unter-stützen. Ist es nicht ein Stück verkehrte Welt, wenn einerseits viele hundert Millionen Steuergeld für das Aufpäppeln des Elektroautos aufgebracht werden, andererseits aber für die anstehende Sanierung eines etwa 4 Kilometer langen Abschnittes dieser Straßenbahn ein realistischer Betrag von ca. 5 Millionen Euro über das Aus entscheiden soll? Die Straßenbahn führt durch ein wichtiges Naherholungs- und Trinkwasserschutzgebiet. Eine alternative Anbindung per Bus ist sehr aufwendig (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband e.V., 18.12.13).

Straßenbahn in Berlin-Friedrichshain Anwohner drohen mit Klage gegen Ostkreuz-Tram, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/strassenbahn-in-berlin-friedrichshain-anwohner-drohen-mit-klage-gegen-ostkreuz-tram/9170860.html

Für viele würde sie die Anfahrt zum Bahnhof #Ostkreuz erleichtern, doch Anwohner in Friedrichshain wollen die geplante #Straßenbahnlinie durch ihren Kiez verhindern. Der Senat hat sich derweil auf eine Streckenführung festgelegt. Die Senatsverkehrsverwaltung hat sich entschieden – aber entschieden ist noch nichts. Nach mehrjährigen Diskussionen mit Anwohnern bleibt die Behörde dabei: Am Ostkreuz sollen die neuen Gleise der Straßenbahnline 21 durch die Sonntagstraße führen. Dagegen werden sich Anwohner mit Klagen wehren, sagte am Mittwoch Carsten Joost, der den Widerstand gegen die Gleise vor der Haustür mitorganisiert. Erfahrung hat er in solchen Dingen. Joost war auch bei der – erfolgreichen – Initiative „Mediaspree versenken“ dabei, die eine ufernahe Bebauung des Spreeufers in Friedrichshain-Kreuzberg per Volksentscheid großteils verhinderte. Der Bahnhof Ostkreuz, der derzeit aufwendig umgebaut wird, soll in Zukunft für Umsteiger …

#Straßenbahn + #Straßenverkehr: Gleisbauarbeiten Pappelallee

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1231700.html

 Auf der Pappelallee werden vom 19. Juni 2013, Betriebsbeginn, bis 14. Oktober 2013, Betriebsbeginn, #Gleisbauarbeiten durchgeführt. Dafür muss der #Straßenbahnverkehr leider für mehrere Monate unterbrochen werden. Im genannten Zeitraum werden die Brückenabdichtung und Gleise auf der Pappelalleebrücke erneuert. Dafür muss die Pappelalleebrücke für den Kraftverkehr voll gesperrt werden. Wir empfehlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Fußgänger können die Brücke weiterhin nutzen. Die betroffene #Straßenbahnlinie fährt wie folgt: 12 Weißensee, Pasedagplatz <> Stahlheimer Str./Wisbyer Str., weiter nach Prenzlauer Berg, Björnsonstr. sowie Mitte, Am Kupfergraben <> U-Bhf Eberswalder Str./Pappelallee Es fahren #Busse im #Ersatzverkehr: 12 U-Bhf. Eberswalder Str. <> Prenzlauer Allee/Ostseestr. Die Abfahrt der Busse erfolgt in der Pappelallee hinter der Schönhauser Allee. Wir empfehlen unseren Fahrgästen zwischen dem U-Bahnhof Eberswalder Straße und Schönhauser Allee/ Bornholmer Straße, die Linie #M1 zu nutzen und dort in die Linie 12 in Richtung Weißensee, Pasedagplatz umzusteigen.

Straßenbahn: Straßenbahnlinie M10, Mit der M10 jetzt bis zum Nordbahnhof, aus Punkt 3

http://87.79.14.240/p3/punkt3.nsf

Mit dem #Fahrplanwechsel am 28. Mai wird die #Straßenbahnlinie #M10 vom #U-Bahnhof #Eberswalder Straße (U2) bis zum #S-Bahnhof #Nordbahnhof #verlängert.

Bessere Umsteigemöglichkeiten entstehen damit am U-Bahnhof #Bernauer Straße zur #U8 und am Nordbahnhof zu den S-Bahn-Linien S 1, S 2, S 25 sowie zu den Linien M8, 12, 245, 247.

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