Presseinformation der Bahn AG und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Bahn bietet jetzt auch Führungen durch die einzigartige Architektur an
Stadtquartier am neuen Hauptbahnhof entsteht
Rund 30 Millionen Berliner und Gäste der Stadt besuchten den Berliner #Hauptbahnhof in den 100 Tagen seit Eröffnung der Station Ende Mai. Der Hauptbahnhof ist seit dem Tage der #Eröffnung ein Liebling der Berliner und auch der Gäste der Stadt, sagte Wolf-Dieter Siebert, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG.
Am #Flughafen#Tegel wird es auf den Parkplätzen jetzt zwar etwas enger, doch bereits im April soll es dafür dann erheblich mehr Platz für Autos geben. Für 3,1 Millionen Euro entsteht, wie berichtet, ein neues #Parkhaus mit 566 zusätzlichen Stellplätzen. Dann bietet der Flughafen 4400 Parkplätze an. Der Clou dabei: Das Parkhaus mit seinen zwei Ebenen ist eine #Stahlkonstruktion, die nicht nur innerhalb von zweieinhalb Monaten errichtet, sondern nach der beabsichtigten Schließung von Tegel wieder abgebaut und in #Schönefeld errichtet werden kann. Da die #Parkplätze in Tegel jedoch die teuersten von allen Berliner Flughäfen sind, kann sich die Investition bereits am Standort Tegel lohnen. Im Parkhaus werden die Gebühren nicht höher sein als auf der umliegenden #Freifläche P 5. Die Baukosten werden von der Betreiberfirma #QPark vorfinanziert und von der Flughafengesellschaft im Rahmen eines #Mietkaufs über sechs Jahre verteilt zurückgezahlt. In der Bauphase fallen jetzt allerdings 260 Stellplätze weg.
Die Bahn weiß nicht, wie sie das ihr vom Bund zugesagte Geld fristgemäß ausgeben soll – und sie weiß auch immer noch nicht, was sie am #Bahnhof#Papestraße bauen will. Derzeit werde geprüft, in welcher Reihenfolge die Arbeiten am so genannten #Südkreuz vorgenommen werden sollen, sagte Bahnsprecher Andreas Fuhrmann.
Heute eröffnet die #Flughafengesellschaft in #Tegel zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) das neue #Abfertigungsgebäude im ehemaligen #Parkhaus P 2. Gestern stellte das Bundesverwaltungsgericht dabei klar, dass der Umbau kein „Schwarzbau“ ist. Gegen die #Baugenehmigung hatte eine Anwohnerin geklagt. Die Eröffnungsfeier war aber schon zuvor fest gebucht worden.