Messe: Besuchertage der ILA 2024: „Ich bin einfach flugbegeistert“, aus Berliner Morgenpost

10.06.2024

https://www.morgenpost.de/berlin/article242527128/Besuchertage-der-ILA-2024-Ich-bin-einfach-flugbegeistert.html

Seit einer Stunde steht Daniel Dittmann (34) in der Warteschlange, doch er hat es fast geschafft. Zum ersten Mal in seinem Leben wird er in wenigen Minuten an Bord eines #Airbus #A380 steigen, dem größten #Passagierflug der Welt. „Den wollte ich unbedingt mal sehen“, sagt er an diesem Samstag auf dem „Static Display“ der diesjährigen Internationalen Luft- und #Raumfahrtausstellung (#ILA). Unter anderem dafür hat er sogar eine kleine Reise aus Baden-Württemberg auf sich genommen. „Ich bin einfach #flugbegeistert“, sagt er.

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Luftfahrt + Museum: Ein Eurofighter wird zerlegt und geht auf Reisen, aus Flugrevue

04.04.2024

https://www.flugrevue.de/militaer/einmal-durch-deutschland-ein-eurofighter-wird-zerlegt-und-geht-auf-reisen

Einmal die Autobahn A9 entlang. 517 Kilometer, von weit im Süden Deutschlands nach ziemlich weit im Norden. Das ist die Strecke, die der #Eurofighter 30+39 am Mittwoch in Angriff nahm. Aus eigener Kraft hätte er für diese Strecke keine 15 Minuten benötigt. Aber fliegen kann die 30+39 nicht mehr, denn sie wurde #demontiert – und trat den Weg von Manching in Bayern nach #Berlin-Gatow als #Tieflader-Transportgut auf dem #Landweg an.

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Flughäfen: 70 Jahre Luftbrücke Wie der Flughafen Tegel mit der Spitzhacke gebaut wurde aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/05/flughafen-tegel-berlin-blockade-luftbruecke-70-jahre.html

Beim Stichwort „#Luftbrücke“ denken die meisten Berliner sofort an den #Flughafen #Tempelhof. Was viele nicht wissen: Ohne die Berlin #Blockade hätte es wahrscheinlich auch den Flughafen #Tegel nicht gegeben.
Der Flughafen Tegel ist noch immer Berlins wichtigstes Tor zur Welt. Viele verbinden ihn mit dem #Luftfahrtpionier Otto #Lilienthal, nach dem er 1988 benannt wurde.
Doch die Wiege der Luftfahrt stand nicht in Tegel: „Mit Otto Lilienthal hat es nicht viel zu tun. Hier wurde zwar gejagt, fliegen geübt. Aber den Flughafen gibt es erst seit Ende 1948, während der Luftbrücke“, sagt Christiane Borgelt, Stadtplanerin und Kuratorin der Ausstellung „Als Schokolade vom Himmel fiel“ im Museum Reinickendorf. Diese Krisensituation war der Grund für den Ausbau des ehemaligen #Raketenabflugplatzes und Truppenübungsplatzes der #Luftwaffe in der Jungfernheide.

Eine dritte Landebahn muss her
Vom 24. Juni 1948 an müssen zwei Millionen Westberliner aus der Luft versorgt werden. Denn bis zum 12. Mai 1949 blockiert die Sowjetunion alle Land- und Wasserwege nach West-Berlin. Die West-Alliierten reagieren mit der Luftbrücke. Doch schnell ist klar: Die Flughäfen Tempelhof und #Gatow reichen nicht, um die 2,1 Millionen Einwohner West-Berlins aus der Luft zu versorgen. Eine dritte #Landebahn muss her. Sechs Wochen nach Blockade-Beginn bauen die Franzosen in ihrem Sektor die Jungfernheide, zur Kaiserzeit #Zeppelinstartplatz, zum #Frachtflughafen