Straßenverkehr: Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes für die öffentliche Beleuchtung in Berlin, aus Senat

http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/
2006/07/04/43627/index.html

Aus der Sitzung des Senats am 4. Juli 2006:

Der Senat hat auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer einen Zwischenbericht an das Abgeordnetenhaus über die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes für die öffentliche Beleuchtung beschlossen.
Für die Berliner Beleuchtung war ab dem Jahr 2000 die Arbeitsgemeinschaft ALBA Recycling GmbH und Thyssen Facility Management GmbH – später als AT.LUX GmbH firmierend – zuständig. Seit dem Verkauf von AT.LUX ist NUON-Stadtlicht der Vertragspartner.
Im April 2006 wurde der „Beschaffungsberater“ KPMG vom damals noch für die Bezirke zuständigen Bezirksamt Mitte mit der Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes und ggf. einer Neustrukturierung der öffentlichen Beleuchtung beauftragt. Erst nach Vorlage des Gesamtkonzeptes kann die europaweite Ausschreibung für das künftige Management und die Instandhaltung der öffentlichen Beleuchtung erfolgen. Bis zur Entscheidung über einen neuen Vertragspartner betreibt NUON-Stadtlicht die Beleuchtung.
Die Zuständigkeit für die öffentliche Beleuchtung liegt – wie bis zum Jahre 2000 – inzwischen wieder bei der Hauptverwaltung und nicht mehr bei den Bezirken. Das Abgeordnetenhaus hatte dazu im Frühjahr dieses Jahres das Allgemeine Zuständigkeitsgesetz geändert. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird nun mit Unterstützung des „Beschaffungsberaters“ und unter Einbeziehung der im Entwurf vorliegenden Überlegungen des Bezirksamtes Mitte ein Gesamtkonzept erarbeiten. Grundlage wird eine von der Beraterfirma vorzulegende organisatorische und wirtschaftliche Analyse des Ist-Zustandes sein. Insbesondere sind Modelle für Modernisierung, Um-, Neu-, und Ersatzbau, Betrieb und Instandhaltung der öffentlichen Beleuchtung in Berlin zu entwickeln. Dazu werden Markterkundungen durch den Beschaffungsberater KPMG bezüglich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit durchgeführt. Danach erfolgt dann die Ausschreibung des Managements und der Instandhaltung zur zeitnahen Umsetzung.

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Mitteilung vom: 04.07.2006, 13:34 Uhr
Rückfragen: Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Telefon: 9012-5800

BVG: Vergleichsrechner BVG vs. PKW

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/108365/name/
Vergleichsrechner+BVG+vs.+PKW

Ab sofort finden Sie auf unseren Internetseiten einen interaktiven Vergleichsrechner. Ganz einfach lassen sich die monatlichen Kosten für einen PKW und der Preis einer Monatskarte für Bus und Bahn miteinander vergleichen.

Im Bereich „Tickets und Tarife“ steht unseren Internetnutzern ab sofort ein interaktiver Vergleichsrechner BVG vs. PKW zur Verfügung.

Gerade im Hinblick auf die steigenden Benzinpreise ist der Vergleichsrechner eine praktische und ehrliche Entscheidungshilfe für einen eventuellen Wechsel vom eigenen Auto zum öffentlichen Personennahverkehr.

Die Berechnung berücksichtigt sowohl die individuellen Daten wie Verbrauch, Kraftfahrzeugsteuer und Autoversicherung als auch das persönliche Fahrverhalten und natürlich die aktuellen Benzinpreise. In übersichtlicher Form erstellt der Vergleichsrechner anhand der eingegebenen Daten die jeweiligen monatlichen Kosten für die Haltung des eigenen Autos. Den errechneten Wert werden die Kosten eines Abonnements bzw anderen Monatstickets gegenübergestellt.

Zum Schluß erhalten Sie dann sogar noch Tipps, wie Sie das womöglich gesparte Geld ausgeben könnten, zum Beispiel zwei Mal ins Kino gehen.

Datum: 04.07.2006

BVG: Deutschland wird UmWeltmeister

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/108356/name/
Deutschland+wird+UmWeltmeister

Auch wir leisten unseren Beitrag zur FIFA-Aktion „Green Goal“. Im Shuttle- Verkehr werden Wasserstoff angetriebene Busse eingesetzt. Durch deren Einsatz wird die verkehrsbedingte Treibhausgas-Emission reduziert.

Zur Fußball WM 2006 pendeln zwei Wasserstoffbusse zwischen Flughafen Tegel und dem Medienzentrum Olympiastadion. Dieser Shuttle wurde extra für Journalisten aus aller Welt eingerichtet.

Mit Green Goal spielt erstmal in der Geschichte des Fußballs der Umweltschutz eine zentrale Rolle bei einer Weltmeisterschaft. Das durch eine WM das Weltklima zusätzlich belastet wird, liegt auf der Hand. Das liegt unter anderem daran, dass die Fans mit ihren Autos zu den Fußballspielen und die Stadien während der Spiele beleuchtet werden. Deshalb war es für den Deutschen Fußball-Bund von Anfang an wichtig, solche zusätzlichen Belastungen zu minimieren.

Neben dem Einsatz von Wasserstoffbussen beteiligt sich die BVG auch noch an einer weiteren Stelle im Sinne der Umwelt. Die Eintrittskarte zu einem Spiel in Berlin ist gleichzeitig ein Fahrschein für den öffentlichen Personen- und Nahverkehr in Berlin. Fans profitieren direkt von der Zusammenarbeit, da sie mit ihrer Eintrittskarte alle Verkehrsmittel in Berlin an dem entsprechenden Spieltag von Betriebsbeginn bis 04:00 Uhr des Folgetages benutzen können.

Beispiel Berlin: Morgens als Tourist zum Ku´damm, mittags zum Public Viewing in die Adidas Arena, abends ins Olympiastadion zum Spiel und danach zum Feiern auf die Fanmeile am Brandenburger Tor – alle diese Fahren kann ein Fan kostenlos mit seiner Eintrittskarte absolvieren.

„Green Goal ist das erste und wichtigste Tor der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006.“ so der FIFA Präsident Josef Blatter.

Datum: 04.07.2006

Flughäfen: Im Privatjet zur WM, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
04.07.2006/2638711.asp

Tempelhof ist der Gewinner der Weltmeisterschaft Kein anderer Airport verzeichnet mehr Zusatzflüge
Tempelhof ist unter den deutschen Flughäfen der eindeutige Gewinner der Fußballweltmeisterschaft. Kein anderer Landeplatz hat mehr WM-Zusatzflüge zu verzeichnen als der Berliner City-Airport: 1183 hatte die Deutsche Flugsicherung bereits bis Ende Juni koordiniert. Damit liegt der Zentralflughafen vor …

Schiffsverkehr: Havel-Brücke nicht vor 2008, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2006/07/03/
bezirke/839113.html

Berlin Die Fußgängerbrücke vom Stabholzgarten über die Havel zum Stresow in Spandau, deren Errichtung die Deutsche Bahn AG bereits für 2004 angekündigt hatte, kann nicht vor 2008 gebaut werden. Zu diesem Schluß kommen die beiden Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) und Kai Wegner (CDU) nach einer gemeinsamen Initiative, das seit Jahren …

Flughäfen: Im Senat glaubt keiner an einen billigen Airport, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
03.07.2006/2636438.asp

Bundesfinanzminister Steinbrück will eine Milliarde Euro am neuen Großflughafen sparen, doch sein Konzept gilt als widerlegt

Von Werner van Bebber

Die Planer des neuen Großflughafens befassen sich schon mit dem Ausschreibungsverfahren – nun wird immer häufiger über ein alternatives Konzept diskutiert, über das der Tagesspiegel bereits ausführlich berichtet hat. Würde man den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg International schrittweise und weniger aufwändig ausbauen, könnten die Kosten …

Flughäfen: Sparvariante für Schönefeld?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
brandenburg/565508.html

Bundesfinanzminister favorisiert abgespeckten Flughafen-Ausbau – Berlin und Potsdam lehnen ab

T. Morgenstern, Ch. Richter und J. Schwenkenbecher

BERLIN/POTSDAM. Kaum schienen die größten Hürden für den künftigen Hauptstadtflughafen genommen, da steht erneut Streit ins Haus. Auf der Suche nach neuen Sparmöglichkeiten ist Bundesfinanzminister Peer Steinbrück auf das rund 3,5 Milliarden Euro schwere Infrastrukturprojekt gestoßen. Bis zu …

Bahnverkehr: "Zäher Prozess", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
wirtschaft/565410.html

Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, über Wettbewerb auf der Schiene, Großvaterrechte an Trassen und Ertragsprobleme im Fernverkehr

Herr Kurth, seit Anfang des Jahres sind Sie auch zuständig für das deutsche Eisenbahnnetz, das ja zu großen Teilen von der Deutschen Bahn genutzt und der gelegentlich vorgeworfen wird, andere Bahnen beim Netzzugang zu diskriminieren. Sind Ihnen Wettbewerbsverstöße …

Bahnverkehr: „Zäher Prozess“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
wirtschaft/565410.html

Der Chef der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, über Wettbewerb auf der Schiene, Großvaterrechte an Trassen und Ertragsprobleme im Fernverkehr

Herr Kurth, seit Anfang des Jahres sind Sie auch zuständig für das deutsche Eisenbahnnetz, das ja zu großen Teilen von der Deutschen Bahn genutzt und der gelegentlich vorgeworfen wird, andere Bahnen beim Netzzugang zu diskriminieren. Sind Ihnen Wettbewerbsverstöße …

BVG: Gemeinsam sind wir stark, das dachten sich auch die Verkehrslenkung Berlin (VLB), Polizei, Feuerwehr, VMZ und die BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/108175/name/
Gemeinsam+sind+wir+stark…

Das dachten sich auch die Verkehrslenkung Berlin (VLB), Polizei, Feuerwehr, VMZ und die BVG. An Spieltagen und besonderen Ereignissen während der WM wird der gesamte Straßenverkehr über diese gemeinsame Leitstelle koordiniert.

In den Räumen der Verkehrsregelungszentrale (VKRZ) im Flughafen Tempelhof wurde eine Zentrale Leitstelle eingerichtet. Damit bei Vorfällen schnellst möglich und richtig gehandelt werden kann, wurden sämtliche Organisationen datentechnisch angeschlossen. Somit verfügt jede Organisation dort über einen Arbeitsplatz, um auf kürzestem Wege miteinander zu kommunizieren.

Die BVG verfügt über einen Anschluss ans BVG-Netz. Der Zentralen Leitstelle der Verkehrslenkung Berlin werden dadurch die RBL-Daten von Straßenbahn und Bus als zusätzliche Informationsquelle zur Verfügung gestellt.

Ergänzt durch die Straßensensoren der VMZ, den stationären und Luftüberwachungsbildern der Landes- und Bundespolizei, den WISTA-Anzeigetafeln auf den berliner- und brandenburger Autobahnen, der Nachrichtenagentur, dem Verkehrsflieger im Auftrag der VLB und anderen Medien steht für die Aufgaben ein bisher noch nie so konzentrierter Informationspool zu Verfügung, um den Verkehr in Berlin optimal zu steuern und zu lenken.

Unser Vorstandsvorsitzender Andreas Sturmowski wollte sich einen persönlichen Überblick über die Zentrale Leitstelle machen. „Es ist schon toll, wie gut die einzelnen Organisationen miteinander harmonieren. Ich bin begeistert!“

Datum: 02.07.2006