Potsdam: Hersteller: Kritik an Tram-Ausschreibung, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/nachrichten/
pageviewer.asp?TextID=15866

Siemens bewirbt sich um Auftrag aus Potsdam – und sponsert Aufbau einer historischen Straßenbahn (29.1. 2008)

Von Guido Berg
Potsdam – Potsdam will 19 neue Straßenbahnen kaufen. Die Ausschreibung läuft. Doch jetzt wachsen nach PNN-Informationen in der Branche Befürchtungen, dass der Siemens-Konzern, von dem bereits die Combinos in der Landeshauptstadt fahren, bei der Vergabe bevorzugt werden könnte. Dies haben hochrangige Vertreter anderer Schienenfahrzeughersteller auf Anfrage bestätigt. Konkret nehmen sie Anstoß an einem doppelten Tram-Engagement von Siemens in Potsdam: Einerseits beteiligt sich die für Schienefahrzeugbau zuständige Konzerntochter Siemens Transportation Systems an der derzeit laufenden Ausschreibung des Potsdamer Verkehrsbetriebes ViP für 19 neue Straßenbahnen. Gleichzeitig fördert der Konzern über die Leipziger Firma IFTEC, an der er mit 50 Prozent beteiligt ist, die Restaurierung eines historischen Straßenbahnwagens in Potsdam. Andere an der Tram-Ausschreibung beteiligte Unternehmen hatten auf Anfrage …

S-Bahn: Pünktlichkeit der S-Bahn "nicht so toll", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/720699.html

Baustellen und schlechte Gleise bremsen Züge aus
Peter Neumann

Zugverspätungen gehören für die Stammkunden der S-Bahn zum Alltag. Geschäftsführer Tobias Heinemann kann das bestätigen: Um die Pünktlichkeit ist es „nicht so toll“ bestellt, lautet seine Einschätzung. Derzeit fahren nur 95 Prozent der S-Bahn-Züge pünktlich, sagte er der Kundenzeitschrift „punkt 3“. Dagegen fordert der Vertrag mit dem Senat auf das Jahr gerechnet eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 96 Prozent – sonst wird der Zuschuss gekürzt. Eine S-Bahn gilt als unpünktlich, wenn sie mindestens drei Minuten zu spät verkehrt.
Für die mangelnde Betriebsqualität machte Heinemann unter anderem Infrastrukturprobleme verantwortlich – zum Beispiel Weichen- und …

S-Bahn: Pünktlichkeit der S-Bahn „nicht so toll“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/720699.html

Baustellen und schlechte Gleise bremsen Züge aus
Peter Neumann

Zugverspätungen gehören für die Stammkunden der S-Bahn zum Alltag. Geschäftsführer Tobias Heinemann kann das bestätigen: Um die Pünktlichkeit ist es „nicht so toll“ bestellt, lautet seine Einschätzung. Derzeit fahren nur 95 Prozent der S-Bahn-Züge pünktlich, sagte er der Kundenzeitschrift „punkt 3“. Dagegen fordert der Vertrag mit dem Senat auf das Jahr gerechnet eine Pünktlichkeitsquote von mindestens 96 Prozent – sonst wird der Zuschuss gekürzt. Eine S-Bahn gilt als unpünktlich, wenn sie mindestens drei Minuten zu spät verkehrt.
Für die mangelnde Betriebsqualität machte Heinemann unter anderem Infrastrukturprobleme verantwortlich – zum Beispiel Weichen- und …

BVG: Am Sonnabend droht der große Streik, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1609393/
Am_Wochenende_will_Ver.di_Berlin_lahm_legen.html

Mindestens 250 Euro mehr Lohn jeden Monat, oder Berlin steht still. So steht es derzeit im Tarifkonflikt zwischen der BVG und der Gewerkschaft Ver.di. Sollte es am Donnerstag kein neues Angebot der Arbeitgeber geben, will Ver.di schon am Samstag zum Streik aufrufen. Busse und U-Bahnen in Berlin würden dann stehen bleiben.
Der Tarifstreit bei den Berlinern Verkehrsbetrieben (BVG) spitzt sich zu. Unmittelbar vor der am Donnerstag anstehenden Tarifrunde mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) hat die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di Warnstreiks angekündigt. Bereits am Sonnabend sollen in der Hauptstadt …

Flughäfen: Strausberg will Landebahn für 4,6 Millionen Euro verkaufen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11119860/485072/
Strausberg_will_Landebahn_fuer_Millionen_Euro_verkaufenHangarbetreiber_empoert.html

Die Träume von Patrick Villiers und Hans-Joachim Adomatis dürften so gut wie geplatzt sein. Dass nach der Schließung von Tempelhof kleine Geschäftsflieger auf dem Flugplatz in Strausberg (Märkisch-Oderland) landen sollten, war im Grunde schon immer ein etwas verwegener Gedanke. Doch die beiden Eigentümern der dort ansässigen Hangar- und Flugzeugbetreiber-Firma Vintage Aircraft, hatten trotzdem darauf gehofft. Schließlich würde ein Geschäftsflughafen Strausberg ihre Geschäftsaussichten schlagartig verbessern.
Doch mittlerweile sehen Villiers und Adomatis ihre Felle davon schwimmen. Nicht nur weil Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) dieser Tage laut …

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Winterfahr- & Faschingstag

http://www.parkeisenbahn.de/

Am 3. Februar 2008 unterbricht die Parkeisenbahn Wuhlheide den Winterschlaf und lädt zu gemütlichen Rundfahrten durch die winterliche Wuhlheide ein. Der mit einer Diesellok bespannte Zug startet zwischen 11:00 und 16:00 Uhr alle 30 Minuten vom Bf. Eichgestell der Parkeisenbahn und hält unterwegs auch auf dem Bahnhof Badesee.
Der. Bf. Eichgestell befindet sich unmittelbar am Parkplatz des Freizeit- und Erholungszentrums. Die Abfahrt erfolgt dort jeweils zu den Minuten 05 und 35. Die Fahrkarten zum Preis von 4,50 Euro (Kinder zahlen 3,50 Euro) sind im Zug erhältlich.
Der S-Bahnhof Wuhlheide wird leider nicht angefahren. Der Zustieg ist dafür am ca. 600 m entfernten Bf. Badesee möglich. Auch am Bf. Hauptbahnhof kann wegen Instandhaltungsarbeiten am Bahnsteig nicht gehalten werden. Der Bf. Eichgestell ist direkt am Parkplatz des Freizeit- und Erholungszentrums gelegen und befindet sich nur wenige Gehminuten vom großen FEZ-Palast entfernt. Im Betriebswerk ist eine rund 30-minütige Pause vorgesehen. Dort werden unsere jungen Parkeisenbahner eine frisch gegrillte Bratwurst zubereiten, welche übrigens im Fahrpreis enthalten ist. Ferner startet unsere Handhebeldraisine zu kurzen Pendelfahrten und eine kleine Gartenbahnanlage freut sich auf Zuschauer.
Die jungen Besucher können sich schminken lassen. Damit ist man dann gut gerüstet, um die Faschingsveranstaltung im FEZ-Hauptgebäude zu besuchen, denn dort steht das Wochenende unter dem Thema „ALLEZ HOPP! Fasching“ (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, www.parkeisenbahn.de, 28.01.08).

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Winterfahr- & Faschingstag

http://www.parkeisenbahn.de/

Am 3. Februar 2008 unterbricht die Parkeisenbahn Wuhlheide den Winterschlaf und lädt zu gemütlichen Rundfahrten durch die winterliche Wuhlheide ein. Der mit einer Diesellok bespannte Zug startet zwischen 11:00 und 16:00 Uhr alle 30 Minuten vom Bf. Eichgestell der Parkeisenbahn und hält unterwegs auch auf dem Bahnhof Badesee.
Der. Bf. Eichgestell befindet sich unmittelbar am Parkplatz des Freizeit- und Erholungszentrums. Die Abfahrt erfolgt dort jeweils zu den Minuten 05 und 35. Die Fahrkarten zum Preis von 4,50 Euro (Kinder zahlen 3,50 Euro) sind im Zug erhältlich.
Der S-Bahnhof Wuhlheide wird leider nicht angefahren. Der Zustieg ist dafür am ca. 600 m entfernten Bf. Badesee möglich. Auch am Bf. Hauptbahnhof kann wegen Instandhaltungsarbeiten am Bahnsteig nicht gehalten werden. Der Bf. Eichgestell ist direkt am Parkplatz des Freizeit- und Erholungszentrums gelegen und befindet sich nur wenige Gehminuten vom großen FEZ-Palast entfernt. Im Betriebswerk ist eine rund 30-minütige Pause vorgesehen. Dort werden unsere jungen Parkeisenbahner eine frisch gegrillte Bratwurst zubereiten, welche übrigens im Fahrpreis enthalten ist. Ferner startet unsere Handhebeldraisine zu kurzen Pendelfahrten und eine kleine Gartenbahnanlage freut sich auf Zuschauer.
Die jungen Besucher können sich schminken lassen. Damit ist man dann gut gerüstet, um die Faschingsveranstaltung im FEZ-Hauptgebäude zu besuchen, denn dort steht das Wochenende unter dem Thema „ALLEZ HOPP! Fasching“ (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, www.parkeisenbahn.de, 28.01.08).

allg.: Berlin: Aufweitung von Bahnbrücken

http://www.lok-report.de/

Einem Berichtsauftrag des Abgeordnetenhauses zur Ermittlung der für eine Aufweitung zugunsten des Umweltverbundes (Omnibusse, Straßenbahnen, Fahrrad- und Fußgängerverkehr) in Frage kommenden Eisenbahn-Überführungen folgend, hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ca. 500 Brückenbauwerke systematisch erfasst. Dabei wurden 14 Eisenbahnüberführungen und Bahnübergänge ermittelt, deren Aufweitungen aus Sicht des Landes Berlin – insbesondere in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG – verkehrlich sinnvoll wären und die schrittweise etwa bis zum Jahre 2020 realisiert werden könnten.
Wie ein auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer am 15.01.07 vom Senat beschlossener Bericht an das Abgeordnetenhaus darlegt, handelt es sich um folgende Eisenbahn-Überführungen (EÜ) oder Bahnübergänge (BÜ) und Baumaßnahmen:
Nr. 1 EÜ Hechtgraben – Aufweitung zur Durchbindung eines Fuß-/Radweges Marzahn-Hellersdorf
Nr. 2 BÜ Am Kornfeld/Lohengrinstraße – Zusätzliche Querung für Fußgänger: Personentunnel
Nr. 3 EÜ Hönower Straße – Ersatz der überbreiten Stütze, Heranführung Straßenbahn
Nr. 4 BÜ Ahrensfelder Chaussee – Erweiterung für Rad- und Gehwegführung
Nr. 5 EÜ Wollankstraße – Erweiterung der lichten Weite für Straßenbahnführung, evtl. mit Haltestellen
Nr. 6 EÜ Mühlenstraße – Anbindung der verlängerten Granitzstraße
Nr. 7 EÜ Bahnhofstraße/Pankgrafenstraße; am S-Bahnhof Karow – Erweiterung der lichten Weite für Fußgänger und Radfahrer
Nr. 8 EÜ Am Feuchten Winkel – Anbindung des ehemaligen Güterbahnhofs Pankow
Nr. 9 EÜ Dorfstraße (B 2) nördlich Malchow – Erhöhung der Durchfahrtshöhe auf 4,50 m nur durch Absenkung der Fahrbahn
Nr. 10 BÜ Schönerlinder Straße – Ergänzung eines Rad- und Gehweges auf der westlichen Seite
Nr. 11 BÜ Hobrechtsfelder Chaussee – Erweiterung für Rad- und Gehwegführung
Nr. 12 EÜ Waidmannsluster Damm/S-Bahnhof Waidmannslust – Erweiterung für Radverkehr und Bushaltestellen
Nr. 13 EÜ Teltower Damm/S-Bahnhof Zehlendorf – Neuer Bahnhofszugang durch westliches Widerlager
Tempelhof-Schöneberg
Nr. 14 EÜ Nähe Sachsendamm, im Bahndamm der Ringbahn – Neuer Personentunnel zum Cheruskerpark
Von den untersuchten 14 Maßnahmen sind aus heutiger Sicht 13 mit einem Baukostenanteil Berlins von rd. 22,2 Mio. € umsetzbar. Die Maßnahmen Nr. 7 (EÜ Bahnhofstraße, am S-Bahnhof Karow) und 13 (Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf) wurden bereits im Zusammenhang mit den kurzfristig geplanten grundhaften Sanierungen der EÜ bei der DB AG bestellt.
Die vier Maßnahmen EÜ Wollankstraße (Nr. 5), EÜ Bahnhofstraße (am S-Bahnhof Karow; Nr. 7), EÜ Waidmannsluster Damm (am S-Bahnhof Waidmannslust (Nr. 12) und Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf (Nr. 13) sollen zur Nutzung von bautechnischen Synergieeffekten mit entsprechender Kostenminderung zusammen mit den von der DB Netz AG hier geplanten Sanierungs- oder Neubaumaßnahmen innerhalb der nächsten zehn Jahre erfolgen. Der Anteil Berlins an den Kosten beträgt für diese Maßnahmen ca. 9,5 Mio. €.
Bei den verbleibenden zehn Maßnahmen ist seitens der DB AG bis zum Jahr 2020 keine Grunderneuerung vorgesehen. Eine Veränderung dieser Brückenbauwerke und Bahnübergänge erfordert eine Finanzierung durch das Land Berlin in Höhe von ca. 13,8 Mio. €.
Da alle genannten Maßnahmen einen hohen verkehrlichen Nutzen haben und zum Teil – wie bei der Erweiterung von Bahn-Übergängen um Rad- und Fußwege – relativ kostengünstig sind, sollen sie nach Maßgabe verfügbarer Haushaltsmittel bis etwa 2020 schrittweise realisiert werden (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 28.01.08).

Radverkehr: Mit Farbe auf der Fahrbahn Leben retten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0128/lokales/0016/index.html

Radfahrer bekommen eine eigene Spur – links von den Rechtsabbiegern, damit sie nicht mehr übersehen werden
28.01.2008
Lokales – Seite 21
Peter Neumann

Neuartige Straßenmarkierungen sollen verhindern, dass Radfahrer von Rechtsabbiegern überfahren werden. Insofern will der Senat mit ein paar Eimern Farbe Leben retten. „Bei jeder Kreuzung, die umgebaut werden soll, wird geprüft, ob dafür Platz ist“, sagte Heribert Guggenthaler von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Lastwagen können Radlern sehr gefährlich werden, weil die Zweiräder im „toten Winkel“ der Außenspiegel oft übersehen werden. Wie groß dieses Risiko ist, geht aus einer internen Analyse der Polizei hervor. Danach sind fünf der 14 Radfahrer, die 2007 auf Berlins Straßen tödlich verunglückten, von rechts abbiegenden Fahrzeugen erfasst worden.
In Mitte ist die neue Markierung schon zu besichtigen – zum Beispiel auf der Holzmarktstraße gegenüber vom S-Bahnhof Jannowitzbrücke. Auch am Marheinekeplatz in Kreuzberg …

Straßenbahn + Straßenverkehr: Der innere Stadtring wird weiter ausgebaut – an der Invalidenstraße stehen 144 Bäume im Weg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/719958.html

Kahlschlag in Mitte
Der innere Stadtring wird weiter ausgebaut – an der Invalidenstraße stehen 144 Bäume im Weg
Peter Neumann

Mehr als 80 Jahre steht der Lederhülsenbaum schon im Vorgarten des Naturkundemuseums. Doch obwohl das Gehölz mit seinen langen ledrigen Samenbehältern als Naturdenkmal geschützt ist, droht ihm die Säge – wie auch vielen weniger exotischen Bäumen an der Invalidenstraße in Mitte. 144 Bäume müssen gefällt werden, wenn der Senat von 2009 bis 2011 die Fahrbahn verbreitert und eine Straßenbahn zum Hauptbahnhof baut. Das geht aus den im Bezirksamt ausgelegten Genehmigungsunterlagen hervor. Während der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) den Ausbau befürwortet, lehnen Anwohner dies ab. „Wir werden klagen – durch alle Instanzen hindurch“, sagt Carl Loyal vom Hotel „Honigmond“.
Der Senat sieht gute Gründe für das Projekt. Wenn die Invalidenstraße zu einem Teil des inneren …