U-Bahn: Die BVG entfesselt eine biologische Brise, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0221/berlin/0054/index.html

Gegen üble Gerüche in den U-Bahnhöfen erprobt das Unternehmen ein neues Mittel aus den USA
Peter Neumann

Es geht um ein anrüchiges Problem – im wahrsten Sinne des Wortes. Männer, die sich in der Öffentlichkeit von Blasendruck befreien, machen auch den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zu schaffen. Denn es gibt U-Bahnhöfe, die öfter mal von Wildpinklern heimgesucht werden, zum Beispiel die Station Jannowitzbrücke an der Linie U 8. Seit längerem grübeln die Verantwortlichen darüber nach, wie sie die geruchsintensiven Hinterlassenschaften am Besten aus der Welt schaffen könnten. Jetzt erprobt das Landesunternehmen ein Mittel aus den USA, das üblen Gerüchen auf biologischem Weg zu Leibe rückt.
Ralf Baumann will nicht allzu sehr ins Detail gehen. Nur so viel: Es handele sich um ein „großes Thema“. „Schließlich wollen wir, dass sich die Fahrgäste bei uns wohlfühlen“, sagt der Infrastruktur-Direktor der BVG. Dazu gehört auch, dass es gut riecht – oder zumindest, dass die Geruchsnerven nicht allzu …

Schiffsverkehr: HAVELAUSBAU: Linksfraktion greift Landesregierung an, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11437566/62249/
Mangelhafte-Antwort-im-Landtag-Linksfraktion-greift-Landesregierung-an.html

POTSDAM/BERLIN – Brandenburgs Landesregierung hat von den Gegnern des geplanten Ausbaues des Sacrow-Paretzer-Kanals erneut scharfe Kritik einstecken müssen. Anlass ist eine Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der oppositionellen Linken vom Oktober 2008. Viele Fragen seien mit Verweis auf die Zuständigkeit des Bundes nicht beantwortet worden, kritisierten gestern die Linke und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). In der Antwort heißt es, die Bundesregierung habe wegen laufender Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss Angaben nicht zur Verfügung gestellt.
„Die Landesregierung kann ihre Begründung für den Havelausbau nicht aufrechterhalten und glänzt durch Unwissenheit“, erklärte die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anita Tack. Bund und Land könnten „offensichtlich nicht auf die kritischen Fragen zu aktuellem Bedarf und Prognosen …

Bahnverkehr: Die Bahn nach Hamburg wird gesperrt – unnötigerweise, sagen Experten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0220/berlin/0025/index.html

Zum Trost ein Kaltgetränk
Die Bahn nach Hamburg wird gesperrt – unnötigerweise, sagen Experten
Peter Neumann

Die Fachleute nennen es Betonfraß. Wegen eines Herstellungsfehlers zerbröseln zwischen Berlin und Hamburg rund 250 000 Bahnschwellen – seit Längerem schon. „Noch ist die Strecke sicher“, sagte Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn, gestern. Aber nicht mehr allzu lange. Darum wird die erst vor wenigen Jahren ausgebaute Trasse saniert. Weil der Intercity Express (ICE) solange einen Umweg über Uelzen fährt, dauert die Reise von der Spree an die Alster 35 bis 45 Minuten länger als heute – und zwar vom 1. März bis zum 13. Juni, also dreieinhalb Monate lang. Experten meinen allerdings, dass die Bahn ihren Kunden zu lange zu viel zumutet. Sie sagen: Die Strecke könnte zügiger saniert werden – und die Vollsperrung des Teilstücks zwischen Nauen und Wittenberge wäre gar nicht nötig.
„Die Fachwelt ist sich einig, dass der Schwellenaustausch in sechs …

Bahnverkehr: VCD: DB AG sperrt ICE-Strecke Berlin – Hamburg wegen Sanierung

http://www.lok-report.de/

Zwischen dem 1. März und dem 13. Juni 2009 saniert die Deutsche Bahn AG die Eisenbahnstrecke Berlin – Hamburg. Bahnreisende müssen daher Umwege und Fahrzeitverlängerungen in Kauf nehmen. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert die DB AG auf, die Fahrpreise während der Bauzeit zu reduzieren. Da bereits beim Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke versäumt wurde, Überholgleise einzubauen, seien die Nachteile für die Bahnkunden hausgemacht.
Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: „Obwohl die DB schon im Dezember wusste, dass Bahnkunden auf der Strecke zwischen den beiden Metropolen fast vier Monate lang Einschränkungen hinnehmen müssen, erhöhte sie zum Fahrplanwechsel die Preise für diese Verbindung kräftig und überdurchschnittlich um bis zu 5,77 Prozent. Wir fordern von der DB, im Interesse ihrer Kunden während der Bauphase den ICE- und IC-Zuschlag für die Strecke Berlin – Hamburg aufzuheben.“ Bahnreisenden mit Jahreskarte sollte der Aufpreis zurückerstattet werden.
Die Totalsperrung zwischen Nauen und Wittenberge erfolgt, weil die Gleisschwellen in diesem Bereich ausgetauscht werden müssen. Alle Züge werden über Stendal und Uelzen umgeleitet, drei der täglich fünf IC-Verbindungen fallen ganz weg. Die Umleitung über Stendal und Uelzen bedeutet für Bahnreisende, dass sich die Fahrtzeit um bis zu 45 Minuten verlängert. Die Fahrt von Berlin nach Hamburg dauert damit bis zu 2:40 Stunden.
Der VCD kritisiert, dass beim Ausbau der Schnellfahrstrecke Anfang dieses Jahrzehnts versäumt wurde, Überholgleise zu erhalten und zu bauen, die nicht nur zum Abstellen von Bauzügen sinnvoll seien. Auch bei anderen Störungen würden diese Gleise für Überholungen zwischen schnellen und langsamen Zügen benötigt, damit Verspätungen nicht ausuferten.
Heidi Tischmann, VCD-Verkehrsreferentin: „Um den Bau von Überholgleisen sicherzustellen, ist dringend eine Regelung durch die Bundespolitik erforderlich. Beim Neu- oder Ausbau einer Autobahn würde kein Mensch auf die Idee kommen, auf die Standspur zu verzichten, weil sie selten genutzt wird. Auf Autobahnen gehört die Reservespur zum Standard und wird selbstverständlich vom Bund finanziert. Hier wird bei den Verkehrsträgern mit zweierlei Maß gemessen.“ (Pressemeldung VCD, 20.02.09).

Tarife: Großes Interesse am neuen Seniorenticket, aus Berliner Zeitung

Peter Neumann

Das Interesse am neuen Seniorenticket ist groß, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. Während der ersten 14 Tage nach Vertriebsstart haben mehr als 12 500 Menschen das Abonnement „VBB-Abo 65 plus“ beantragt, das von April an gilt. Die BVG öffnet ihr Abo-Servicebüro in der Brückenstraße 5-6 in Mitte auch an den drei nächsten Sonnabenden (9 bis 16 Uhr). Wer das Ticket kaufen will, muss sein …

U-Bahn: Feuer im Bahnhof Zoo legt U-Bahn lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0219/berlin/0131/index.html

Eva Dorothée Schmid

Ein Feuer im Schacht der U-Bahn-Linie 2 am Bahnhof Zoo hat in der Nacht zu gestern den U-Bahnverkehr für eine Stunde lahm gelegt. Gegen 22.15 Uhr hatte ein Mitarbeiter der BVG kurz hinter dem Bahnhof in Richtung Ruhleben Rauch bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand. Während der Löscharbeiten wurde Schienenersatzverkehr eingerichtet. Das Brandkommissariat ermittelte, dass ein …

Bahnverkehr: Mehr Service und Kulanz während der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin–Hamburg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090219.html

Veränderte Fahrpläne im Nah- und Fernverkehr durch Baumaßnahmen

(Berlin, 19. Februar 2009) Am 1. März 2009 beginnt die Deutsche Bahn mit umfangreichen Baumaßnahmen auf der Strecke Berlin-Hamburg. Dadurch verlängert sich die Fahrzeit vorübergehend um rund 40 Minuten. Als Ausgleich für die Verzögerung bietet die DB ihren Fahrgästen auf der betroffenen Strecke zusätzliche Serviceangebote und Kulanzregelungen.

Vor dem Hintergrund steigender Zugzahlen und Tonnagen werden auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke bis Mitte Juni dieses Jahres rund 250.000 Schwellen ausgetauscht. Der Streckenabschnitt zwischen Nauen und Wittenberge wird deshalb komplett gesperrt. Zwischen Wittenberge und Hamburg bleibt ein eingleisiger Zugverkehr möglich. Fernverkehrszüge werden zwischen Berlin und Hamburg über Stendal und Uelzen umgeleitet.

Trotz der Bauarbeiten besteht auf der Strecke Berlin-Hamburg weiter ein Ein-Stunden-Takt. Durch die Umleitung über Stendal und Uelzen verlängert sich die Fahrtzeit um rund 40 Minuten. Morgens und abends verbindet jeweils ein IC beziehungsweise EC Berlin und Hamburg in beide Richtungen über Ludwigslust und Wittenberge. Auch hier verlängert sich die Fahrtzeit. Auf dem komplett gesperrten Abschnitt zwischen Nauen und Wittenberge verkehren Busse.

Die umfassende Sperrung der Strecke zwischen Berlin und Hamburg gewährleistet, dass die Baumaßnahmen so zügig wie möglich umgesetzt werden können. Dennoch müssen für dreieinhalb Monate Umleitungen und Schienenersatzverkehre die regulären Fahrpläne ersetzen.

Für Reisende im Fernverkehr zwischen Berlin und Hamburg bietet die Deutsche Bahn in den ICE-Zügen einen erweiterten kostenlosen Service an. 1.-Klasse-Kunden wird hier der Tageszeit entsprechend ein kleiner Imbiss inklusive Getränk serviert. Gleichzeitig ist für die Zeit der Sperrung das Zeitungssortiment um neue Zeitschriften erweitert. Fahrgäste in der 2. Klasse bekommen einen kleinen Snack und ein Kaltgetränk sowie von montags bis freitags eine Zeitung.

Betroffene Pendler, die Inhaber einer JahresCard oder eines Job-Tickets sind, werden von ihrem AboCenter informiert und erhalten aus Kulanz für die Zeit der Baumaßnahme einen anteiligen Betrag ihres Abo-Tickets erstattet.

Max Maulwurf, der Baustellenbotschafter der Bahn, informiert in einem „Extrablatt“ über Hintergründe der Baumaßnahmen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bahn.de/bauarbeiten und beim BahnBau-Telefon unter der kostenlosen Nummer 0800 599 66 55.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Schiffsverkehr: Weil große Containerschiffe künftig durch Berlin fahren sollen, müssen fünf Brücken abgerissen und neu aufgebaut werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0218/berlin/0022/index.html

Schiff ahoi!
Weil große Containerschiffe künftig durch Berlin fahren sollen, müssen fünf Brücken abgerissen und neu aufgebaut werden
Peter Neumann

Erst ist die Freybrücke im Verlauf der Heerstraße an der Reihe – und dann soll es Schlag auf Schlag gehen. In Berlin werden fünf weitere Brücken abgerissen und mit einer größeren Durchfahrtshöhe neu gebaut. Sie wird 5,25 Meter betragen, damit Schiffe, auf denen Container in zwei Lagen übereinander gestapelt sind, bequem zum Westhafen gelangen. Jetzt hat das Wasserstraßen-Neubauamt einen aktuellen Zeitplan vorgelegt. Danach werden die ersten Vorhaben 2010 beginnen. Autofahrer müssen sich darauf einstellen, dass sie vor allem auf dem Weg von und nach Spandau in Staus geraten oder auf Umwege geleitet werden. Alle Projekte dauern zwei bis drei Jahre und erfordern Eingriffe in den Verkehr. Diese wären aber „zumutbar“, sagte der Amtsleiter Rolf Dietrich der Berliner Zeitung.
Die „Wikinger“ müssen wegziehen – der Paddel-Club im Spandauer Ortsteil …

Bahnverkehr: BAG-SPNV: Ein schlechter Tag für den Fernverkehr

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonenahverkehr (BAG-SPNV) bedauert, dass die Arriva Deutschland GmbH heute den eigenwirtschaftlichen Eisenbahn-Fernverkehr zwischen Plauen, Chemnitz und Berlin eingestellt hat. Ursache für die Entscheidung von Arriva sind nach Auffassung der BAG-SPNV die unzureichenden Rahmenbedingungen für den Eisenbahnfernverkehr in Deutschland.
Anders als im Nahverkehr gibt es im Fernverkehr keinen staatlichen Besteller, keine Verträge und keine Konkurrenz. Die Folge: Der DB-Fernverkehr hat in den letzten Jahren sein Fernverkehrsnetz erheblich ausgedünnt und fährt heute mit steigender Rendite nur noch auf den lukrativen Strecken. Wettbewerber haben auf den verbliebenen Strecken kaum Chancen, eigenwirtschaftliche Leistungen anzubieten, zumal sie sämtliche Investitionen in Fahrzeuge und Vertrieb selbst tragen müssen.
Im Nahverkehr ist es dagegen selbstverständlich, dass das Land oder die Kommune als Aufgabenträger zuerst die gewünschte Leistung definiert und diese anschließend an einen Betreiber vergibt. Durch diese Praxis sparen die Aufgabenträger Geld bei der Vergabe der Leistungen, können mehr Züge bestellen und gewinnen mehr Fahrgäste.
Bernhard Wewers, Präsident der BAG-SPNV: „Wir danken der Arriva Deutschland GmbH für ihr Engagement im deutschen Eisenbahn-Fernverkehr. Die Einstellung des Vogtland-Expresses zeigt, dass der Bund seine Eisenbahn-Politik ändern sollte. Wir appellieren an den Bund: Vergeben Sie den Eisenbahn-Fernverkehr im Wettbewerb! Dann wird es mehr Züge und bessere Verbindungen geben.“ (Pressemeldung BAG-SPNV, Fotos Werner Nüse, 17.02.09).

Bahnverkehr: Pro Bahn: Hohe Abgabenlast verantwortlich für Vogtlandexpress-Einstellung

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Am kommenden Montag verkehrt zum letzten Mal der Vogtlandexpress, der Plauen, Zwickau und Chemnitz direkt mit Berlin verbindet. Der britische Arriva-Konzern muss die eigenwirtschaftliche Fernverbindung einstellen.
Verantwortlich dafür ist nach Auffassung des Fahrgastverbandes PRO BAHN die Bundesregierung, die mit überhöhten Steuern und ständig steigenden Benutzungsentgelten für das Schienennetz die Entwicklung des Schienenfernverkehrs verhindert. „Die hohe Abgabenlast macht schnelle Verbindungen zwischen Region und Zentren nicht wirtschaftlich,“ erläutert PRO BAHN-Bundesvorsitzender Karl-Peter Naumann. „Von den Fahrgeldeinnahmen muss rund die Hälfte für die Benutzung der bereits staatlich finanzierten Schienenwege an DB-Netz weitergegeben werden, und ein Viertel der Fahrgelder wird für Mehrwertsteuer und Mineralölsteuer benötigt.“
Aus diesem Grund sind bereits mehrere Versuche, eigenwirtschaftliche Fernverkehrszüge auf die Schiene zu setzen, gescheitert. Nur noch der Interconnex von Leipzig nach Rostock stellt sich dem Wettbewerb zur Deutschen Bahn, fährt aber auch nicht kostendeckend.
Aus dem gleichen Grund muss auch die DB ihr Intercity-Netz ständig reduzieren. „Die DB will aus Wirtschaftlichkeitsgründen auf eigene Rechnung nur noch Züge fahren, in denen 250 Fahrgäste sitzen. Das ist aus der Beschaffung neuer Züge eindeutig abzulesen,“ so Naumann. Erstaunt ist der Verbraucherverband über den schlechten Wissensstand der Regierungsparteien. „Noch am 16. Oktober haben die Bundestagsabgeordneten Enak Ferlemann (CDU/CSU) und Uwe Beckmeyer (SPD) gemeint, das Management der DB müsse durch Wettbewerber flott gemacht werden, damit mehr Fernverkehrszügenfahren. Der FDP-Abgeordnete Patrick Döring hatte Beweise verlangt, dass der Wettbewerb im eigenwirtschaftlichen Fernverkehr auf der Schiene nicht funktioniert. „Die Volksvertreter sollten der Vogtlandbahn einen Besuch abstatten, damit sie endlich die Wahrheit über ihre eigene Politik erfahren,“ fordert Naumann.
Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert daher die Senkung der Mehrwertsteuer für Schienenverkehr von 19 auf 7 Prozent. „Die Bundesregierung kassiert schon ab 50 Kilometer Entfernung mit 19 % den höchsten Steuersatz in Europa für die Nutzung des energiesparenden öffentlichen Verkehrs,“ so Naumann. „Die Senkung des Steuersatzes würde einen Schub der Beschaffung neuer Schienenfahrzeuge auslösen und nachhaltiger wirken als die Abwrackprämie, mit der jetzt neue Benzinsäufer gekauft werden.“ (Pressemeldung Pro Bahn, 16.02.09).