U-Bahn + Bus: Stahl statt Gummi Senat will U-Bahnen sonntags alle fünf Minuten fahren lassen und dafür im Busverkehr sparen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0315/berlin/
0033/index.html

Mehr Bahnen, weniger Busse: Nach diesem Motto krempelt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um. Das geht aus dem Konzept für den neuen Nahverkehrsplan hervor. Die größte Verbesserung: U-Bahn-Fahrgäste sollen sonntags nicht mehr so lange warten müssen. Auf den meisten Strecken will der Senat tagsüber alle fünf statt wie bisher alle zehn Minuten einen Zug verkehren lassen. „Damit kann die U-Bahn auch an Sonntagen mit dem Auto konkurrieren“, sagte ein Planer. Bei der Straßenbahn nimmt die Zahl der Kilometer, die alle Züge im Jahr zurücklegen, ebenfalls um zwei Prozent zu. Dafür wird im Busverkehr gekürzt.
Zum Dezember hatte der Senat bei der BVG bereits abends und sonnabends zusätzliche U-Bahn-Fahrten bestellt. Jetzt plant er einen Nachschlag für die Fahrgäste. „Grundsätzlich sollen alle Linien sonntags zwischen 13 und 19 Uhr im …

Parkeisenbahn: Der Osterhase fährt Parkeisenbahn Meister Langohr zu Gast bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

http://www.parkeisenbahn.de

An den Ostertagen 04. und 05. April 2010 ist es wieder so weit – der Osterhase besucht die Parkeisenbahn Wuhlheide. Gemeinsam mit der Familie kann man eine Fahrt ins Grüne genießen und zusammen mit dem Osterhasen Ostereier suchen.

Am Ostersonntag und Ostermontag gibt es jeweils 13:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr das große Ostereiersuchen bei der Parkeisenbahn Wuhlheide. Die Hinterlassenschaften des Osterhasen dürfen alle Kinder bis 14 Jahre finden, die eine Fahrkarte für diesen Tag vorweisen können. Eine Anmeldung ist dafür nicht notwendig. Treffpunkt ist jeweils am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn.

Groß und klein können zusätzlich am Hauptbahnhof Eier bemalen. Im Bahnhof Eichgestell besteht für Kinder die Möglichkeit, sich direkt in unseren Zug „reinzumalen“.

Auch am Karfreitag und Ostersamstag sind die Züge der kleinen Bahn bereits fleißig für die Fahrgäste unterwegs.

Am Ostersonntag und Ostermontag dreht jeweils von 11 bis 17 Uhr auch wieder ein dampflokbespannter Zug seine Runden auf den schmalen Gleisen in der Wuhlheide.

In den Osterferien (31.03.-11.04.2009) sind die Züge der Parkeisenbahn wie folgt unterwegs:
Mo-Fr: 10:00 – 16:30 Uhr
Sa: 12:00 – 18:00 Uhr
So & feiertags: 11:00 – 17:00 Uhr

Weitere Informationen zur Parkeisenbahn finden Sie unter: www.parkeisenbahn.de.

Parkeisenbahn: Auf in die Saison 2010… Zahlreiche Veranstaltungen erwarten die Besucher 2010 bei Berlins kleinster Eisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab Samstag, dem 27. März 2010 sind die kleinen Züge mit dem jungen Personal wieder in der Wuhlheide
sonnabends von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr
sonn- und feiertags von 11.00 Uhr bis 17.30 Uhr
für die Besucher unterwegs.

Während der Osterferien (31. März – 10. April 2010) fährt die Parkeisenbahn in der Woche zwischen 10:00 Uhr und 16:30 Uhr. Ab 18. Mai 2010 ist die „Kleine Bahn für große Augen“ dann auch dienstags bis donnerstags von 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr unterwegs.

In den Sommer- und Herbstferien des Landes Berlin gibt es erweiterte Fahrzeiten. Die Fahrsaison endet dann am 24. Oktober 2010.

Am 27. März 2010 geht auch der neue Bahnsteig „Haus Natur und Umwelt“ in Betrieb. Der neue Haltepunkt, der achte Bahnsteig der Parkeisenbahn, wird zwischen den Bahnhöfen Badesee und Freilichtbühne errichtet – in unmittelbarer Nähe zum großen Spielplatz, des Hauses Natur und Umwelt sowie des Eingangs zur Kindl-Bühne. Damit ist es zukünftig besser möglich, die Gäste zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Wuhlheide zu fahren. Bei allen Familien, die am 27.03.2010 zwischen 13:00 bis 17:00 Uhr oder am 28.03.2010 zwischen 12:00 und 17:00 Uhr am neuen Haltepunkt in die Züge der Parkeisenbahn einsteigen, fahren die Kinder eine Runde kostenlos.
Interessierte haben an beiden Tagen die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Beginn der Führungen ist um 13:30 und 15:30 Uhr am Hauptbahnhof der Parkeisenbahn. Für Kinder bis 16 Jahre ist diese Führung kostenlos, für alle anderen kostet die Führung 1,00 EUR plus eine Fahrkarte für eine Rundfahrt (3,00 EUR).

Die Fahrpreise konnten dank der Ehrenamtlichkeit vieler Mitarbeiter auch in diesem Jahr stabil gehalten werden. So zahlen für eine 30minütige Rundfahrt Kinder 2,00 Euro und Erwachsene 3,00 Euro.

Neu im Souvenir-Sortiment der Parkeisenbahn ist in diesem Jahr ein Kinderbuch über den Besuch einer Familie bei der Parkeisenbahn in der Berliner Wuhlheide. Die jüngeren Besucher der „Kleinen Bahn für große Augen“ können in diesem Buch altersgerecht erfahren, was das Besondere unserer Bahn ausmacht, d. h. wie Kinder und Jugendliche eine richtige Eisenbahn betreiben.

Im Jahr 2010 sind auch wieder zahlreiche andere Veranstaltungen für unsere Fahrgäste geplant:

27. / 28.03. Startschuss in die Saison
04./05.04. Der Osterhase fährt Parkeisenbahn
08.05. Mondscheinfahrt (Abendfahrt – nur für Erwachsene)
29./30.05. Kindertag in der Wuhlheide
01.06. Kindertag bei der Parkeisenbahn
06.07. „OMA-OPA“-Tag – Ein Tag für unsere älteren Fahrgäste
21.08. „Bärchentag“ in der Wuhlheide (Bring Deinen Teddy mit!)
25.09. Sternguckerfahrt (Abendfahrt – nicht nur für Kinder – mit Laternenumzug)
11.-24.10. 175 Jahre Eisenbahn in Deutschland
23./24.10. Saisonausklang
04./05.12. Nikolausfahrten für Familien
06. – 10.12. Nikolausfahrten für Kindergartengruppen und Schulklassen

Weitere Informationen zu Fahrzeiten, Fahrpreisen und den geplanten Veranstaltungen unter: http://www.parkeisenbahn.de/start/fahrplan/fahrplan.htm

Nachwuchssuche

Ab sofort können sich wieder Kinder ab 11 Jahre für die Mitarbeit bei der Parkeisenbahn Wuhlheide anmelden. Interessierte Kinder können sich unter der unten angegebenen Kontaktadresse oder während des Fahrbetriebes auf unseren Bahnhöfen melden. Anmeldeschluss ist der 15.05.2010.

Flughäfen: Boomen bis zum Ende Air Berlin macht Tegel zum Drehkreuz. Künftig 166 Ziele direkt erreichbar, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0313/berlin/
0021/index.html

Vor seiner Schließung bekommt der Flughafen Tegel noch einmal richtig viel zu tun. Weil Air Berlin dort das Angebot aufstockt und ein Drehkreuz mit vielen Umsteigeverbindungen einrichtet, erwartet Flughafen-Chef Rainer Schwarz ein kräftiges Passagierwachstum. Er erwartet, dass die Zahl der Fluggäste in ganz Berlin in diesem Jahr die Rekordmarke von 22 Millionen übersteigt – der Großteil des Zuwachses von mehr als einer Million entfalle auf Tegel.“Ich frage mich, ob der Flughafen das verkraftet“, sagte Thomas Kärger vom Pilot/Controller Club Berlin-Brandenburg. Doch Schwarz zeigte sich zuversichtlich.
„Wir haben bereits die nötigen Kapazitäten geschaffen, die nun ausgelastet werden“, so der Flughafen-Chef am Freitag. 2007 öffnete der Terminal C, der nur vom Berliner Marktführer Air Berlin genutzt wird. Zwei Jahre später nahm der benachbarte Terminal C 2 den Betrieb auf. Mit diesen Zusatzbauten behauptete Tegel seinen …

S-Bahn: Früherer Manager der S-Bahn Berlin verlässt die Bahn Überspringen: Früherer Manager der S-Bahn Berlin verlässt die Bahn Trennung im gegenseitigen Einvernehmen: „Medienkampagne muss ein Ende haben“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20100312.html

(Berlin, 12. März 2010) Der frühere Technik-Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, Ulrich Thon, hat heute seine derzeitigen Aufgaben bei der Bahn zur Verfügung gestellt und wird das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.

Thon bezeichnete diesen Schritt als persönliche Antwort auf die permanente Medienkampagne gegen seine Person, die die S-Bahn Berlin auf ihrem Weg aus der Krise fortlaufend belaste: „Es muss ein Ende haben, dass der Neuanfang der S-Bahn durch öffentliche Spekulationen und medienwirksame Schuldzuweisungen beschädigt wird. Oberste Priorität sollte es sein, das Vertrauen der Fahrgäste und Mitarbeiter zurückzugewinnen.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bitte zügig sanieren! In Falkenberg setzt sich eine Initiative für die Sanierung des Bahnhofs ein. Einen kleinen Erfolg haben die Brandenburger schon erzielt: Es gab ein Treffen mit der Bahn AG., aus TAZ

http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/
bitte-zuegig-sanieren/

Das Wasser tropft so schnell, dass es fast schon fließt. Hinunter von der Decke, von der die Farbe in Fetzen abblättert, über die Tropfsteine, die zentimeterlang von oben herabhängen, auf den Boden, wo es sich in Pfützen sammelt. Der Junge mit der großen Sporttasche läuft im Slalom um die Wasserlachen. Er wollte nur vom Vorplatz zum Gleis vier. Doch der Tunnel des Bahnhofs Falkenberg im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis gleicht mehr einer Tropfsteinhöhle, und zwar einer ziemlich dreckigen.
Dabei sind die Falkenberger durchaus glückliche Bahnfahrer – zumindest in Ost-West-Richtung. 2009 hat die Deutsche Bahn (DB) den oberen der beiden Bahnhöfe fertig saniert. Statt über abgewetzten Treppen steigen die Reisenden nun über frischen Beton nach oben, sogar Fahrstühle gibt es. Und ein Wartehäuschen als Schutz vor Wind und Wetter – wenn es nicht gerade knöcheltief mit …

Flughäfen + Messe: Wowereit fordert Beitrag des Bundes für Erhalt der ILA, aus berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail_ddp_2683190360.php

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat einen Beitrag des Bundes zum Erhalt der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) am Standort Schönefeld gefordert. Die Messe sei auch im «bundesrepublikanischen Interesse», sagte Wowereit am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Dort präsentiere sich die gesamte Bundesregierung, «angefangen mit der Kanzlerin und dem Bundesverteidigungsminister».
Wowereit forderte zudem eine Beteiligung des Landes Brandenburg. Die ILA könne nicht nur «eine Veranstaltung des Landes Berlin sein». Es müsse mindestens eine Partnerschaft des Nachbarlandes «erkennbar sein». Wenn alle ein Interesse am Erhalt der Messe nach 2010 hätten, müsse eine «faire Aufteilung» der Kosten möglich sein.
Der SPD-Politiker bekräftigte das Interesse des Landes, die Messe auch nach 2010 in Schönefeld auszurichten. Dies sei nach Fertigstellung des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) aber nicht mehr am …

Bahnhöfe: Reisende sind besser informiert Überspringen: Reisende sind besser informiert VBB-Analyse belegt positive Entwicklung bei der Fahrgastinformation an Berliner und Brandenburger Bahnhöfen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100311.html

(Berlin, 11. März 2010) Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bescheinigt in seiner aktuellen Qualitätsanalyse den Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg eine positive Entwicklung hinsichtlich Fahrgastinformation und Ausstattung. Alle bewerteten Bahnhöfe erfüllen die Anforderungen entsprechend ihrer Bahnhofskategorie. Darüber hinaus sorgen an vielen Stationen zusätzliche Ausstattungselemente, wie zum Beispiel Fahrgastinformationsanzeiger, für einen guten Service. Die Gesamtbewertung der Bahnhöfe ergab ein im Vergleich zum Vorjahr 2008 deutlich verbessertes Ergebnis. Danach haben 82 Prozent der Stationen ein sehr gutes oder gutes Informationsangebot oder nur geringfügige Verbesserungsmöglichkeiten.

Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost: „Die Analyse des VBB zeigt, dass unsere offensive Investitions- und Qualitätsstrategie richtig ist. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem VBB die Mängelquote bei der Bewertung der Fahrplanaushänge an den Bahnhöfen um weitere drei Prozent senken konnten. Wir werden künftig die Kundensicht noch mehr in den Fokus rücken. Dazu gehört es auch, Mängel schnell abzustellen und Wünsche vor Ort gezielt auf Machbarkeit zu prüfen.“

An den Stationen gibt es jetzt auffallend mehr Lautsprecherdurchsagen. Sie versorgen den Reisenden mit den für ihn notwendigen Informationen. Durch den Einsatz moderner Technik sind die Ansagen nun besser zu verstehen. Daneben prägen zunehmend Dynamische Fahrgastinformationsanzeigen das Bild der Bahnsteige. Die visuelle Fahrgastinformation soll bis zum nächsten Jahr auf allen Stationen mit mehr als 300 Reisenden pro Tag vorhanden sein. Mehr Servicepersonal in Wannsee und neue Service Pointe in Spandau und Südkreuz erleichtern das Reisen an diesen wichtigen Berliner Bahnhöfen.

Die VBB-Qualitätsanalyse zeigt aber auch Mängel bei der Ansage und bei den Zugzielanzeigern auf. Deshalb sind zusätzliche Arbeitsplätze und moderne Technik für die Ansagezentren in Berlin und Brandenburg geplant oder wurden bereits umgesetzt. Die Fallblattanzeiger werden Schritt für Schritt gegen LCD-Anzeiger ausgetauscht. Die internen Prozesse werden so weiter entwickelt, dass auch bei großen Störungen passgerechte Informationen zum Reisenden gelangen. Mit weiteren Ordnungspartnerschaften soll der Vandalismus zurückgedrängt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: VBB-Qualitätsanalyse 2009 zeigt Aufwärtstrend

http://lok-report.de/

Die Information der Fahrgäste auf den Berliner und Brandenburger Bahnhöfen hat sich im vergangenen Jahr verbessert. Das zeigt die „Qualitätsanalyse Bahnhöfe – Fahrgastinformation und Service 2009“ des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.
39 Prozent der untersuchten Bahnhöfe bescheinigt die Analyse sehr gute und gute Fahrgastinformationen. 43 Prozent schneiden mit einzelnen Mängeln ab, bei 18 Prozent der Bahnhöfe sieht der VBB allerdings weiterhin dringenden Verbesserungsbedarf.
Bei der Fahrgastinformation auf den Bahnhöfen ist im Vergleich zu den Vorjahren ein positiver Trend erkennbar. Besonders bei den Lautsprecherdurchsagen im Regel- und Störungsfall gibt es Verbesserungen. Insgesamt wurden in der VBB-Qualitätsanalyse 66 große und mittlere Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg nach verschiedenen Kriterien untersucht, bewertet und mit den Ergebnissen der Vorjahre verglichen.
VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Kunden werden von der Deutschen Bahn auf den Bahnhöfen zunehmend besser informiert. Dieser Aufwärtstrend ist erfreulich und auch ein Ergebnis der regelmäßigen Qualitätsüberprüfungen durch den VBB, in denen immer wieder Mängel bei der Fahrgastinformation beanstandet werden. Die Information für die Fahrgäste ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien. Wenn die Menschen auf dem Bahnsteig stehen, müssen sie umfassend und aktuell über ihre Verbindungen informiert werden. Nur so fühlt man sich als Kunde ernst genommen und hat dann auch Verständnis, wenn sich der Zug mal verspätet. Bedauerlicherweise ist die Situation vor allem auf den kleineren und mittleren Bahnhöfen in Brandenburg noch immer nicht zufriedenstellend.“ Mangelhaft sei oft leider auch die Kommunikation bei Großstörungen, wie zum Beispiel am Berliner Hauptbahnhof geschehen, so Franz weiter: „Je mehr Verspätungen es gibt, desto schlechter werden die Kunden darüber informiert. Da muss die Bahn noch nachbessern.“
Weniger Mängel und Verbesserungen in der Ausstattung stellte die VBB-Qualitätsanalyse auf folgenden Bahnhöfen fest:
• Berlin-Südkreuz, Berlin-Spandau (fester Service-Point)
• Berlin-Wannsee (Service-Personal auf dem Bahnsteig)
• Cottbus, Lübben, Lübbenau, Oranienburg, Senftenberg (neue LCD-Anzeiger)
• Potsdam (Beschallungsqualität)
• Brandenburg, Elsterwerda, Fürstenwalde (Ansagenqualität)
• Jüterbog, Luckenwalde, Ludwigsfelde (Ansagen im Regelfall)
• Belzig, Hennigsdorf, Müncheberg, Zossen (neue Uhren)
Erneut schlecht bewertet wurden, wie auch schon in den vergangenen Jahren, Bahnhöfe, auf denen die Fahrgäste nur über Fahrplanaushänge informiert werden. Im Störungsfall sind wegen fehlender Technik (Lautsprecher/Zugzielanzeiger) hier weder Durchsagen noch Anzeigen möglich:
• Pritzwalk
• Templin Stadt
• Wustermark
• Seelow-Gusow
• Guben
Die VBB-Analyse zeigt, dass in knapp 50 % der Bahnhöfe keine dynamischen Zugzielanzeigen vorhanden sind und in etwa 40 % auch keine Ansagen im Regelfall durchgeführt werden. Hierbei und auch bei der Information im Störungsfall besteht Handlungsbedarf, um die Situation für die Fahrgäste zu verbessern. Grundsätzlich müssen die vorhandenen Informationssysteme fehler- und mängelfrei sein. Nach Einschätzung des VBB muss es an allen Stationen für die Fahrgäste möglich sein, sich über die aktuelle Verkehrslage zu informieren bzw. automatisch informiert zu werden. Das gilt auch für die kleineren Bahnhöfe in Brandenburg, die mit der entsprechenden Technik ausgestattet werden müssen (Pressemeldung VBB, 12.03.10).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Ab Mai Bauarbeiten auf der Strecke Königs Wusterhausen–Lübbenau Diverse Fahralternativen während der Totalsperrung des Streckenabschnitts Ab 3. Mai dieses Jahres wird der zweite Bauabschnitt der Strecke Berlin-Cottbus mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket für Geschwindigkeiten von 160 km/h ausgebaut. Der erste Abschnitt von Lübbenau bis Cottbus wurde vor zwei Jahren bereits saniert. , aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
6480e81037696839c12576e300493029?
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Diverse Fahralternativen während der Totalsperrung des Streckenabschnitts

Ab 3. Mai dieses Jahres wird der zweite Bauabschnitt der Strecke Berlin-Cottbus mit
Mitteln aus dem Konjunkturpaket für Geschwindigkeiten von 160 km/h ausgebaut. Der erste Abschnitt von Lübbenau bis Cottbus wurde vor zwei Jahren bereits saniert.
Jetzt werden zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau nicht nur die Schienen, Schwellen, Weichen und der Schotter erneuert, sondern auch der Untergrund saniert. Zudem werden die Oberleitungsanlagen umgebaut, neue Masten aufgestellt und an Bahnübergängen die Signal- und Sicherungstechnik angepasst. Neben den umfangreichen Gleis- und Oberleitungsarbeiten werden auch zwei Eisenbahnbrücken und zwölf Durchlässe modernisiert. Zusammen mit dem Streckenausbau erfolgt die Modernisierung von acht Stationen entlang der Strecke. Um all diese Bauarbeiten in einem …