Der Beschluss der Berliner Linken gegen die Verlängerung der Stadtautobahn von Neukölln zum Treptower Park kann niemanden mehr überraschen, nicht einmal den Senatschef. Klaus Wowereit kennt die Linken inzwischen so gut wie seine SPD, und die hat sich schon längst gegen das Projekt ausgesprochen. Dass der Koalitionspartner den Ball jetzt aufnimmt, ist also nur konsequent. Eine Linkspartei, die die SPD ausgerechnet auf der Autobahn rechts überholt, hätte sich unglaubwürdig gemacht. Das weiß auch Wowereit. Der Regierende hat die Debatte lange laufen lassen und sich damit selber in eine verzwickte Lage manövriert. Stoppt er den Ausbau, was ihm zuzutrauen ist, verliert nicht nur die Autobahnbefürworterin Ingeborg Junge-Reyer das Gesicht. Die Opposition würde Wowereit zu Recht vorwerfen, er verspiele Investitionsgelder und sei nicht durchsetzungsfähig. Setzt er den Ausbau durch, verprellt er die eigene …
Am 26. April 2010 wurde am U-Bahnhof Senefelderplatz (U2) ein neuer Aufzug in Betrieb genommen. Die Baukosten lagen bei rund 750.000 Euro.
Es handelt sich damit um den 71. Berliner U-Bahnhof mit Aufzug. Zuzüglich der 10 U-Bahnhöfe, die mit Rampen aus-gestattet sind, verfügt die BVG nunmehr auf 46 Prozent aller U-Bahnhöfe über eine barrierefreie Erreichbarkeit.
Für Marlies Wanjura (CDU) ist es eine späte Genugtuung. Die frühere Bürgermeisterin von Reinickendorf, die lange Zeit in der Kritik stand und schließlich aus gesundheitlichen Gründen ihren Posten aufgab, blickt auf den neuen Anleger für Flusskreuzfahrtschiffe an der Greenwichpromenade in Tegel, der am Freitag eröffnet wurde. „Der Anleger und die neue Promenade sind toll geworden“, sagt sie. Sie bedauere ihre Kritiker, „weil sie keine Visionen entwickeln können“. Wanjura hatte schon vor sieben Jahren von einem Seebad Tegel mit einer 120 Meter langen Seebrücke geträumt. Viele haben sie dafür belächelt. Zwar ragt der Anleger jetzt nur 60 Meter in den Tegeler See hinein, „aber Berlin zeigt sich von seiner schönsten Seite“, sagt Wanjura. Wirtschaftsstaatssekretär Jens-Peter Heuer (Linke) erkennt Wanjuras Leistung an. „Die Promenade hat in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen, in Berlin wird der Wassertourismus eine immer …
(Berlin, 23. April 2010) Am 1. April ist das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn AG wieder mit vielen Zusatzangeboten unter dem Motto „Ab ans Meer“ in die 12. Saison gestartet. Bis zu fünf Personen reisen mit dem Ostsee-Ticket zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück. Insgesamt setzt die DB von Berlin täglich 40 direkte Züge an die Ostsee ein, die mit dem Ostsee-Ticket genutzt werden können. Das Ticket ist ab 41 Euro für die 2.Klasse, ab 61 Euro für die 1.Klasse und für Mitfahrer ab 31 Euro erhältlich.
„Wir machen das Ostsee-Ticket immer attraktiver“, sagt Joachim Kießling, DB-Vertriebs- und Marketingleiter für die neuen Bundesländer. So können Ticket-Inhaber im „Jasmar RESORT RÜGEN“ für 63 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück übernachten. Sie werden gratis vom Bahnhof Sagard abgeholt und genießen die kostenfreie Badelandschaft in der hoteleigenen „Jasmar Therme“. Ermäßigte Tarife werden unter anderem auch im OZEANEUM und im Meeresmuseum Stralsund, im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl auf Rügen oder in der Erlebnis- und Wohlfühlwelt Wonnemar Wismar gewährt. Auch bei der Insel-Safari Usedom und einer Schiffsfahrt entlang der Kreideküste gibt es Preisnachlässe.
Auch die bewährte Kooperation mit den InterCityHotels und den Steigenberger Hotels wird 2010 fortgesetzt. In den InterCityHotels Stralsund und Rostock kostet die Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück für Ostsee-Ticket-Inhaber in der Hauptsaison 49 Euro pro Person. In den Steigenberger Vier-Sterne-Häusern „Baltic“ in Stralsund, „Sonne“ in Rostock und „Stadt Hamburg“ in Wismar kostet die Nacht im Doppelzimmer 49 Euro pro Person (ohne Frühstück). Eine aktuelle Übersicht der Kooperationspartner ist unter www.bahn.de/ostseeticket eingestellt.
Das Ostsee-Ticket gilt neun Tage (Hin- und Rückfahrt je 2 Tage). In der 2. Klasse kostet es an DB Automaten oder im Internet 41 Euro, bis zu vier Mitfahrer zahlen pro Person 31 Euro. Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung von mindestens einem Eltern- bzw. Großelternteil kostenlos mit. Alleinreisende Kinder zahlen ab 31 Euro. Mit persönlicher Beratung in den DB Reisezentren, DB Agenturen und DB Mobility Center im KaDeWe kostet das Ticket vier Euro mehr.
Das Ostsee-Ticket gilt zu ausgewählten Zielbahnhöfen entlang der Ostseeküste in allen IC/EC Zügen, im Usedom-Express sowie in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG, der Usedomer Bäderbahn GmbH (UBB), der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) und der Pressnitztalbahn (PRE).
Informationen zum Ostsee-Ticket gibt es in den DB Reisezentren, in allen DB Agenturen, an DB Automaten, telefonisch unter 01805 99 66 33* und unter www.bahn.de. *14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.
(Berlin, 23. April 2010) Am 1. April ist das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn AG wieder mit vielen Zusatzangeboten unter dem Motto „Ab ans Meer“ in die 12. Saison gestartet. Bis zu fünf Personen reisen mit dem Ostsee-Ticket zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück. Insgesamt setzt die DB von Berlin täglich 40 direkte Züge an die Ostsee ein, die mit dem Ostsee-Ticket genutzt werden können. Das Ticket ist ab 41 Euro für die 2.Klasse, ab 61 Euro für die 1.Klasse und für Mitfahrer ab 31 Euro erhältlich.
„Wir machen das Ostsee-Ticket immer attraktiver“, sagt Joachim Kießling, DB-Vertriebs- und Marketingleiter für die neuen Bundesländer. So können Ticket-Inhaber im „Jasmar RESORT RÜGEN“ für 63 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück übernachten. Sie werden gratis vom Bahnhof Sagard abgeholt und genießen die kostenfreie Badelandschaft in der hoteleigenen „Jasmar Therme“. Ermäßigte Tarife werden unter anderem auch im OZEANEUM und im Meeresmuseum Stralsund, im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl auf Rügen oder in der Erlebnis- und Wohlfühlwelt Wonnemar Wismar gewährt. Auch bei der Insel-Safari Usedom und einer Schiffsfahrt entlang der Kreideküste gibt es Preisnachlässe.
Auch die bewährte Kooperation mit den InterCityHotels und den Steigenberger Hotels wird 2010 fortgesetzt. In den InterCityHotels Stralsund und Rostock kostet die Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück für Ostsee-Ticket-Inhaber in der Hauptsaison 49 Euro pro Person. In den Steigenberger Vier-Sterne-Häusern „Baltic“ in Stralsund, „Sonne“ in Rostock und „Stadt Hamburg“ in Wismar kostet die Nacht im Doppelzimmer 49 Euro pro Person (ohne Frühstück). Eine aktuelle Übersicht der Kooperationspartner ist unter www.bahn.de/ostseeticket eingestellt.
Das Ostsee-Ticket gilt neun Tage (Hin- und Rückfahrt je 2 Tage). In der 2. Klasse kostet es an DB Automaten oder im Internet 41 Euro, bis zu vier Mitfahrer zahlen pro Person 31 Euro. Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung von mindestens einem Eltern- bzw. Großelternteil kostenlos mit. Alleinreisende Kinder zahlen ab 31 Euro. Mit persönlicher Beratung in den DB Reisezentren, DB Agenturen und DB Mobility Center im KaDeWe kostet das Ticket vier Euro mehr.
Das Ostsee-Ticket gilt zu ausgewählten Zielbahnhöfen entlang der Ostseeküste in allen IC/EC Zügen, im Usedom-Express sowie in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG, der Usedomer Bäderbahn GmbH (UBB), der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) und der Pressnitztalbahn (PRE).
Informationen zum Ostsee-Ticket gibt es in den DB Reisezentren, in allen DB Agenturen, an DB Automaten, telefonisch unter 01805 99 66 33* und unter www.bahn.de. *14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.
Sie beleidigen das Auge mit ihrem wirren Muster. Doch die weiß bedruckten Folien, mit denen die meisten U-Bahn-Fensterscheiben seit rund anderthalb Jahren beklebt sind, ersparen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hohe Aufwendungen. Sie haben dazu beigetragen, dass die BVG immer weniger Geld dafür ausgeben muss, um Vandalismusschäden und Graffiti zu beseitigen. „Im vergangenen Jahr betrugen die Kosten 7,42 Millionen Euro“, sagte Heike Müller von der BVG der Berliner Zeitung. „2008 waren es acht Millionen, 2007 sogar 8,9 Millionen Euro.“ Nicht jeder Fahrgast mag die Folien mit dem kreuz und quer aufgedruckten Brandenburger-Tor-Emblem. Doch ihr Ziel hat die BVG mit dem Design erreicht: Das „Scratching“, das früher Kosten von bis zu einer Million Euro pro Jahr verursacht hat, ist stark zurückgegangen. Scheibenzerkratzer mögen die Folien nicht, weil Einritzungen darauf optisch untergehen und …
Die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH hat im Europäischen Amtsblatt Druck und Lieferung von fälschungssicheren Fahrausweisen, Fahrausweispapier und Kundenkarten ausgeschrieben (2010/S 78-116256). Gefordert wird der Druck von Fahrausweispapier für verschiedene Vertriebsgeräte (mobile Fahrausweisdrucker, mobile und stationäre Automaten, Handverkaufsgeräte, personalbediente Verkaufssysteme), Blockfahrausweisen und Kundenkarten aus Thermo- und Kartonpapier für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), teilweise Applizieren von bereitgestellten Hologrammen und Direktlieferung an 42 Verkehrsunternehmen in Berlin und im Land Brandenburg. Die Gesamtmenge umfasst den Druck von ca. 120 000 000 Einzelfahrausweisen, ca. 22 verschiedenen Fahrausweistypen (Rollen, Blockfahrausweise) für 42 Verkehrsunternehmen mit teilweise individuellen Texteindrucken und wechselnden Logos nach vorgegebenem VBB-Layout. Dem Angebot sind zu Test-zwecken mindestens zwei kostenlose Musterrollen (ohne Hologramm) entsprechend der Spezifikation für den VBB-Fahrausweis-Typ If für BVG und If für S-Bahn (siehe Leistungsbeschreibung Rollenfahrausweis für personalbediente Verkaufssysteme) beizulegen. Es besteht eine Option zur jährlichen Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate (Quelle EU-Ausschreibung, 23.04.10).
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sieht den in der Region bereits etablierten Wettbewerb im Schienennahverkehr durch den angekündigten Kauf des Arriva-Konzerns durch die Deutsche Bahn AG gefährdet. Sollte die DB AG den britischen Konzern kaufen, müssten die deutschen Arriva-Beteiligungen verkauft werden. Damit der Wettbewerb auf der Schiene in Deutschland nicht weniger werde, müssen bei einer Übernahme von Arriva die Kartellbehörden den Verkauf der Eisenbahnaktivitäten von Arriva anordnen, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Franz erwartet entsprechende Entscheidungen und damit ein klares Bekenntnis zum Wettbewerb: „Es muss verhindert werden, dass die Deutsche Bahn durch eine Übernahme Arrivas in der Region wieder zum Monopolisten auf der Schiene wird. Wettbewerb bringt für die Fahrgäste ein besseres Angebot und niedrigere Kosten für die Länder. Für den Markt ist es zwingend erforderlich, dass auch künftig Wettbewerb zwischen den Verkehrsunternehmen stattfindet.“ Allein durch die Ausschreibung des Netzes Stadtbahn konnten die Ausgaben für die öffentliche Hand um jährlich 50 Millionen Euro reduziert werden. In den letzten Jahren sind im VBB-Gebiet rund 70 Prozent des Regionalverkehrs im Wettbewerb vergeben worden. Der Anteil der zur DB-Regio AG im Wettbewerb stehenden Verkehrsunternehmen beträgt derzeit 32 Prozent. Arriva ist im deutschen Regionalverkehr unter anderem an der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) und der Prignitzer Eisenbahn (PEG) beteiligt. Gleichzeitig appelliert Franz an den staatseigenen DB-Konzern, sein Engagement in Deutschland nicht auf Kosten weltweiter Zukäufe zurückzuschrauben: „Die Krisensituation bei der S-Bahn Berlin GmbH ist noch längst nicht ausgestanden. Um den Bahnkonzern für einen Börsengang fit zu machen, wurden in der Vergangenheit aus der S-Bahn Tochter bis fast zum völligen Zusammenbruch Profite herausgequetscht. Auch der deutsche Fernverkehr leidet inzwischen unter massiven Qualitätsproblemen. Der milliardenschwere Kauf des britischen Arriva-Konzerns passt nicht zum angekündigten Vorhaben der Bahn, das Heimatgeschäft in Ordnung bringen zu wollen.“ Der Traum von der Börse sei schon einmal für die S-Bahn zum Alptraum geworden. Das dürfe sich nicht wiederholen, so Franz weiter (Pressemeldung VBB, 23.04.10).
(Berlin, 22. April 2010) Die S-Bahn Berlin setzt auf Nachwuchs und erhöht ab Herbst 2010 ihre Ausbildungskapazitäten. Mit Beginn des neuen Lehrjahres werden im Bereich der gewerblich-technischen Ausbildung statt bisher 24 nun 30 Ausbildungsplätze angeboten. Dies ist eine Steigerung um 25 Prozent. Neu ist dabei der Ausbildungsberuf Industriemechaniker/in, der zu den acht Plätzen der Elekroniker/innen für Betriebstechnik und 16 Mechatroniker/innen hinzukommt. Die Ausbildung in Zusammenarbeit mit den Oberstufenzentren und der Ausbildungswerkstatt Berlin von DB Training dauert jeweils dreieinhalb Jahre und vermittelt alle erforderlichen Kenntnisse, die zur Instandhaltung der bei der Berliner S-Bahn eingesetzten Fahrzeugbaureihen erforderlich sind.
Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin GmbH, sagte zum Beschluss des Unternehmens ergänzend: „Die S-Bahn Berlin braucht qualifizierten Nachwuchs – mit der Erweiterung unserer Berufsausbildung investieren wir in unsere Zukunft. Als attraktive Perspektive für unsere Auszubildenden gehört hierzu auch das Angebot eines sicheren Arbeitsplatzes in der Fahrzeuginstandhaltung nach erfolgreich absolvierter Ausbildung. Mit dem erworbenen beruflichen Rüstzeug stehen den jungen Facharbeitern darüber hinaus alle Chancen zur Weiterqualifizierung, wie zum Beispiel Ultraschall-Prüfer oder Triebfahrzeugführer, offen.“ Bereits im Februar dieses Jahres hat die S-Bahn Berlin alle 21 Auszubildenden mit bestandener Prüfung unbefristet übernommen.
Im Rahmen des von Ausbildungsbetrieben bundesweit organisierten Girls Day konnten heute zwanzig Mädchen der Klassenstufen 7 bis 10 hinter die Kulissen des Werks Schöneweide blicken. Neben einer Führung und Diskussion mit Auszubildenden im Ausbildungswerk Berlin von DB Training lernten sie die Arbeitsstände in der Werkhalle kennen und konnten sich auf dem S-Bahn-Fahrsimulator einen ersten Eindruck vom Lokführerberuf verschaffen.
Die Berufsausbildung bei der Berliner S-Bahn am Standort Schöneweide blickt auf eine über 75 Jahre lange Tradition zurück. Seit dem erhielten dort rund 18.500 junge Menschen das Rüstzeug für ihr Berufsleben bei der Eisenbahn. Derzeit betreut das Unternehmen 73 Auszubildende. Davon sind rund sieben Prozent Frauen. Die Deutsche Bahn mit ihrem Tochterunternehmen S-Bahn Berlin gehört zu den größten Ausbildern in der Bundeshauptstadt.
Normalbetrieb sieht anders aus: Am Flughafen Tegel gab es gestern noch immer viele fragende Gesichter vor den Anzeigetafeln. Am Nachmittag war noch rund ein Drittel der Flüge gestrichen. Viele ankommende Flieger verspäteten sich. Lange Schlangen bildeten sich an den Schaltern der Fluggesellschaften. Reisende wollten wissen, wann endlich ein Flugzeug nach Hause geht oder ob sie ihre Tickets umbuchen können. Viele mussten unverrichteter Dinge wieder gehen, weil es keine Flüge gab. Und andere, die ein Ticket hatten, wussten trotzdem bis kurz vor dem Abflug nicht, ob sie ihre Reise tatsächlich antreten konnten. So erging es den Musikern des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Berlin. Sie hatten gestern Abend einen Auftritt im Wiener Konzerthaus. Als die 97 Orchestermitglieder samt Instrumentenkoffern am Vormittag am Flughafen Tegel ankamen, erfuhren sie, dass ihr 12.20-Uhr-Flug ausfiel. Die Fluggesellschaft Air Berlin bot einen Flug …