Flughäfen + Fernbus: BUSFIRMEN "Nachfrage um das Zehnfache gestiegen" Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0420/tagesthema/
0051/index.html

Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?

Wir wollen uns nicht als Krisengewinner hinstellen, aber wir profitieren davon in erheblichem Maße. Die Nachfrage ist bei uns fast um das Zehnfache gestiegen.

Müssen die Fahrgäste in den Bussen angesichts dieses gewaltigen Andrangs jetzt stehen oder auf dem Boden sitzen?
Nein, wer mit uns fährt, bekommt garantiert einen Sitzplatz. Statt wie üblich 160 bis 200 Bussen täglich haben wir gegenwärtig 1 000 bis 1 500 Busse im Einsatz.

Wie konnten Sie Ihre Kapazitäten in dieser kurzen Zeit so gewaltig aufstocken?
Wir konnten diese Kapazitäten problemlos bei anderen Busunternehmen …

Flughäfen + Fernbus: BUSFIRMEN „Nachfrage um das Zehnfache gestiegen“ Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0420/tagesthema/
0051/index.html

Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?

Wir wollen uns nicht als Krisengewinner hinstellen, aber wir profitieren davon in erheblichem Maße. Die Nachfrage ist bei uns fast um das Zehnfache gestiegen.

Müssen die Fahrgäste in den Bussen angesichts dieses gewaltigen Andrangs jetzt stehen oder auf dem Boden sitzen?
Nein, wer mit uns fährt, bekommt garantiert einen Sitzplatz. Statt wie üblich 160 bis 200 Bussen täglich haben wir gegenwärtig 1 000 bis 1 500 Busse im Einsatz.

Wie konnten Sie Ihre Kapazitäten in dieser kurzen Zeit so gewaltig aufstocken?
Wir konnten diese Kapazitäten problemlos bei anderen Busunternehmen …

Straßenverkehr: Prenzlauer Berg wird Parkzone Ab Oktober gibt es im südlichen Teil keine kostenlosen Stellplätze mehr. Bewohner können seit heute eine Vignette beantragen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0419/berlin/
0033/index.html

Wer künftig mit dem Auto zur Arbeit nach Prenzlauer Berg fährt oder abends tatsächlich lieber den Wagen für ein Treffen im Restaurant nimmt, muss genügend Münzen in der Tasche haben. Denn am 1. Oktober wird ein Großteil des südlichen Prenzlauer Bergs zur Parkzone. Von Montag bis Sonnabend, 9 bis 24 Uhr, müssen Besucher dann einen, zwei oder sogar drei Euro pro Stunde zahlen. Nachts, an Sonn- und Feiertagen bleibt das Parken kostenlos. Anwohner brauchen einen Bewohnerparkausweis, ab heute können sie die Vignette beim Bürgeramt beantragen. Das Formular steht zum Download auf der Internetseite des Bezirksamtes Pankow.
Die neuen Parkzonen sollen dazu führen, dass Bewohner künftig leichter einen Parkplatz in der Nähe ihrer Wohnung finden als bisher. Ewig kurven sie genervt durchs Viertel, oft bleibt ihnen nichts anderes übrig, als ihren Wagen unerlaubt auf Gehwegen, an Einfahrten und Kreuzungen abzustellen. Tagsüber gibt es längst …

S-Bahn + Bus + Straßenbahn + U-Bahn: Kundenorientierte Verwendung der einbehaltenen S-Bahn-Mittel

http://www.lok-report.de/

Die vom Senat 2009 von der S-Bahn aufgrund nicht erbrachter Leistungen und mangelhafter Qualität des S-Bahn-Verkehrs einbehaltenen Gelder in Höhe von 37 Mio. Euro werden jetzt gezielt in verschiedene Bereiche des ÖPNV investiert und für die Verbesserung des Berliner Nahverkehrs eingesetzt. Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „ Wir haben bei der Auswahl der Maßnahmen besonderen Wert darauf gelegt, dass sie einen direkten Nutzen für die Kunden haben. Der weitere barrierefreie Ausbau des ÖPNV ist mir dabei besonders wichtig.“
Die verschiedenen Maßnahmen sind in Abstimmung mit der BVG und nach Gesprächen mit Fahrgastverbänden ausgewählt worden. So werden die Mittel neben zusätzlichen Verbesserungen für die Fahrgäste auch für vorgezogene Investitionen für die Straßenbahn und für die Instandsetzung von Werkstätten der BVG eingesetzt.
Junge-Reyer: „Wir wollen die Qualität des ÖPNV sichern und gleichzeitig bessere Arbeitsbedingungen für die BVG-Angestellten in den Werkstätten schaffen. Auch dies ist im direkten Interesse der Fahrgäste.“
Bereits im Frühjahr 2009 konnte die BVG damit beginnen, Maßnahmen zum barrierefreien Ausbau des ÖPNV vorzunehmen. So werden z.Z. Aufzüge an den U-Bahnhöfen Uhlandstraße, Kaiserin-Augusta-Straße, Britz Süd, Scharn­weberstraße und Otisstraße eingebaut. Geplant sind weiterhin vier Aufzüge für den Bahnhof Ostkreuz. Das Bahnsteigdach am Bahnhof Ostkreuz wird ebenfalls über die eingesparten S-Bahnmittel finanziert.
59 Straßenbahn-Haltestellen sowie 40 Omnibus-Haltestellen werden barrierefrei ausgebaut. Das betrifft den Einbau von höheren Bordkanten und Blindenleitstreifen an Omnibushaltestellen und die Absenkungen von Borden an Straßenbahnhaltestellen. Auch Haltestellenverlegungen zur Verkürzung von Umsteigewegen, die Einrichtung zusätzlicher Haltestellen wie z.B. Edisonstraße/ Wilhelminenhof und die Ergänzung von Haltestellen mit Wetter­schutz und Beleuchtung, wie z.B. an der Straßenbahn-Haltestellen am S-Bahnhof Landsberger Allee, werden umgesetzt. Geplant ist die Modernisierung und der barrierefreie Ausbau der Bussteige am Busbahnhof East Gate Center. Auch die Sanierung der Gleisanlagen und der barrierefreie Umbau von Haltestellen der Straßenbahn-Linie 68 wird mit diesen Mitteln erfolgen.
Zur Verbesserung der Eingangssituation für Reisende wird der östliche Vorplatz Südkreuz ebenfalls mitfinanziert.
Weitere Mittel werden für die Werkstattinstandsetzung U-Bahn-Großprofil-Werkstatt Friedrichsfelde, für den Ausbau des U-Bahnhofs Kottbusser Tor zum Video­musterbahnhof und zur zweisprachiger Ausschilderung der Bahnhofsbereiche an touristischen Schwerpunkt-Bahnhöfen und Knotenpunkt-U-Bahn­höfen eingesetzt.
Durch eine zusätzliche Finanzierung für die Ertüchtigung von U-Bahn-Fahrzeugen der Großprofil-Serie F wird die Lebensdauer der Fahrzeuge erhöht und durch die Neugestaltung der Innenräume eine höhere Attraktivität erreicht.
Auch 2010 werden Gelder einbehalten, die weiterhin zur Steigerung der Attraktivität und Verbesserung des ÖPNV eingesetzt werden (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 17.04.10).

Tarife: Fahrgäste sollen ab Januar mehr Geld zahlen BVG plant Preiserhöhung um fast drei Prozent, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/berlin/
0115/index.html

Die Fahrpreise im Nahverkehr sollen zum 1. Januar 2011 steigen. Das sieht ein Plan vor, den der Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) jetzt vorgelegt hat. Um die gesteckten Finanzziele zu erreichen, müssten die Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent angehoben werden, heißt es darin. Doch wahrscheinlich ließe sich maximal nur eine 2,9-prozentige Preiserhöhung durchsetzen. Allerdings wäre auch dies die größte Verteuerung, die es bei der BVG, der S-Bahn und den anderen Nahverkehrsunternehmen der Region seit Langem gegeben hat. Bei der vorangegangenen Tarifsteigerung zum 1. April 2008 waren die Preise in Berlin um 1,6 Prozent angehoben worden. Im Jahr davor waren es nur 1,3 Prozent gewesen.
Der BVG-Vorstand hält an seinem Vorhaben fest, Stammkunden möglichst zu verschonen. Seit Monaten steigt deren Zahl. Dieser erfreuliche Trend soll nicht durch eine spürbare Erhöhung der Abo- und Jahreskartentarife gestört werden. Damit ist klar, …

Flughäfen: Harter Winter lähmte den Bau des Flughafens Trotzdem Eröffnung 2011 Peter Neumann Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. "Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne" sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. "Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet." Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/berlin/
0101/index.html

Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. „Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne“ sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. „Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet.“ Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke. So lange konnten viele Arbeiten nicht ausgeführt werden, zeitweise hatten nur 500 Bauleute etwas zu tun – derzeit sind rund 2 500 im Einsatz. Körtgen ist jedoch zuversichtlich, dass die Verzögerungen in diesem Jahr ausgeglichen werden. Der Plan, den Flughafen am 30. Oktober 2011 in Betrieb zu nehmen, sei ein „wahnsinnig ehrgeiziges, ambitioniertes Ziel. Aber wir sind auf dem Weg.“ Nicht nur der Zeit-, auch der Kostenplan werde sich „mit großer Wahrscheinlichkeit halten lassen“.
Die Zunahme der Fluggastzahlen ließ sich durch den Winter nicht aufhalten, sagte …

Flughäfen: Harter Winter lähmte den Bau des Flughafens Trotzdem Eröffnung 2011 Peter Neumann Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. „Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne“ sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. „Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet.“ Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/berlin/
0101/index.html

Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. „Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne“ sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. „Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet.“ Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke. So lange konnten viele Arbeiten nicht ausgeführt werden, zeitweise hatten nur 500 Bauleute etwas zu tun – derzeit sind rund 2 500 im Einsatz. Körtgen ist jedoch zuversichtlich, dass die Verzögerungen in diesem Jahr ausgeglichen werden. Der Plan, den Flughafen am 30. Oktober 2011 in Betrieb zu nehmen, sei ein „wahnsinnig ehrgeiziges, ambitioniertes Ziel. Aber wir sind auf dem Weg.“ Nicht nur der Zeit-, auch der Kostenplan werde sich „mit großer Wahrscheinlichkeit halten lassen“.
Die Zunahme der Fluggastzahlen ließ sich durch den Winter nicht aufhalten, sagte …

Flughäfen: Gesperrte Lufträume Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjalla hat am Freitag den Flugverkehr in weiten Teilen Europas zum Erliegen gebracht. Mehr als ein Dutzend Länder sperrten ihren Luftraum ganz oder aber teilweise – 60 Prozent aller Flüge in Europa fielen deshalb aus., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/seite3/
0114/index.html

Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjalla hat am Freitag den Flugverkehr in weiten Teilen Europas zum Erliegen gebracht. Mehr als ein Dutzend Länder sperrten ihren Luftraum ganz oder aber teilweise – 60 Prozent aller Flüge in Europa fielen deshalb aus. Auf dem Kontinent starten und landen normalerweise täglich etwa 28 000 Flugzeuge, am Freitag gab es nur 11 000 Flüge.
In Deutschland starteten bis Freitagmittag auf 15 von 16 Flughäfen keine Maschinen; der Luftraum über ihnen war am Morgen von der Deutschen Flugsicherung gesperrt worden. Die Airports in Stuttgart und Saarbrücken öffneten später vorläufig wieder, bevor am Freitagabend alle deutschen Flughäfen geschlossen wurden – laut Flugsicherung bis mindestens Sonnabend 14 Uhr.
Hunderttausende Reisende saßen in Großbritannien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden an den Flughäfen fest. Auch Polen, Tschechien, Bulgarien, …

Flughäfen + Bahnverkehr: Chaos und Abenteuer In Berlin müssen Tausende Reisende viel Geduld haben. Und selbst ein neuer Plan muss nicht immer funktionieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/seite3/
0006/index.html

BERLIN. Ein isländischer Vulkan hinterlässt weltweit seine Spuren und zeigt den Menschen, dass sie nicht die Einzigen sind, die etwas von Globalisierung verstehen. In Berlin hebt am Freitag kein einziges Linienflugzeug ab. Und keines landet. Die Stadt ist ein bisschen erschüttert und macht irgendwie weiter.
—-Hauptbahnhof: So groß ist der Andrang auf die Fahrkartenschalter noch nie gewesen. Einige Hundert Reisende warten, bis sie an die Reihe kommen – und das kann dauern. Delphine Edener steht schon eine halbe Stunde im Gedränge und hat noch nicht einmal die Schwelle zum Reisezentrum überschritten. „Wir wollen nach Hause“, sagt sie und wirkt erschöpft. Wir, das sind sie, ein Lehrerkollege sowie 21 Schülerinnen und Schüler vom Lycée Henri-IV in Paris. „Unser Berlin-Aufenthalt ist zu Ende, wir haben kein Hotel und kein Geld mehr“, sagt sie.
Bereits am Donnerstagabend hat sie versucht, Plätze in einem Fernbus oder …

Straßenverkehr + allg.: Zahl der Pendler steigt weiter Park and Ride soll aber nicht ausgebaut werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0416/berlin/
0057/index.html

Den Wagen an der nächsten Station parken und mit der Bahn weiterfahren: Diesem Konzept steht der Senat zurückhaltend gegenüber. „Park and Ride hat aufgrund des damit verbundenen hohen Kostenaufwands und der nur begrenzt verfügbaren Flächen einen sehr überschaubaren Nutzen“, teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) jetzt auf eine Anfrage der FDP-Abgeordneten Sylvia Maria von Stieglitz mit. Doch der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) hält an seiner Forderung fest, an Bahnhöfen mehr Parkraum zu schaffen. Dies erleichtere es, den Nahverkehr zu nutzen.
In ihrer Antwort auf die FDP-Anfrage kündigte Krautzberger stattdessen an, Busverbindungen zwischen Berlin und Brandenburg besser abzustimmen. „Hier gibt es vereinzelt Verbesserungsbedarf.“ Sie legte aktuelle Zahlen zu den Berufsverkehrsströmen vor. Danach pendelten Mitte des vergangenen Jahres 68 200 …