Messe + Regionalverkehr: Reisemesse mit Gleisanschluss, 28. Brandenburgischer Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof mit dem Schwerpunkt Wellness

http://www.deutschebahn.com/site/bahn

/de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20101007.html

(Berlin, 7. Oktober 2010) Wenn es draußen kalt wird, mag man es drinnen

schön warm. Deshalb steht der 28. Brandenburger Reisemarkt in diesem Jahr

auch ganz im Zeichen der vielen Wohlfühlideen, die die Region zu bieten

hat. Mehr als 200 Aussteller aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen,

Thüringen und Polen offerieren am Samstag, 9. Oktober, im Berliner

Ostbahnhof Wellnessarrangements und Advent-, Weihnachts- und

Silvesterangebote.

Von 10 bis 17 Uhr gilt es für die Besucher, aus einer Fülle von Vorschlägen

zum Erholen im Herbst und Winter das Passende herauszufinden oder beim

großen Gewinnspiel mit etwas Glück sogar ein Verwöhnwochenende zu gewinnen.

Richtig Dampf gemacht wird auch am Gleis 1 des Bahnhofs, wo

funktionstüchtige historische Züge nicht nur nostalgische Gefühle, sondern

sogar Fernweh aufkommen lassen.

Bei freiem Eintritt ist der diesjährige Brandenburgische Reisemarkt wieder

ein beliebtes Ausflugsziel. Informationen zu den Ausstellern, den

Gewinnspielpreisen und den Messeschnäppchen sind in der kostenlosen Zeitung

„punkt 3″ in den S-Bahn-Verkaufseinrichtungen und auf den Bahnhöfen

erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Bahnverkehr: DB führt neue Benutzerführung bei Automaten ein, Weniger Klicks, modernes Design und einfachere Bedienung

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(Berlin, 7. Oktober 2010) Mit dem neuen Menü wird der Weg zum Ticket oder

zur Reiseauskunft erleichtert und verkürzt. In einem ersten Schritt hat die

DB in der letzten Woche begonnen, 1.000 DB Automaten an 50 Standorten

bundesweit mit der neuen Software auszurüsten. In den nächsten Wochen

werden schrittweise alle 5.700 DB Automaten mit Touchscreen auf die neue

Benutzerführung umgestellt.

„Der Ticketkauf am DB Automaten ist jetzt deutlich kundenfreundlicher.

Weniger Klicks, eine klarere Sprache und benutzerfreundliche

Voreinstellungen sollen unsere Automaten jedem Kunden einfacher zugänglich

machen“, erklärt Jürgen Büchy, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB

Vertrieb GmbH.

Seit 2007 hat die DB gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut in Stuttgart und

der Design-Agentur Cosmoto an der Gestaltung der neuen Oberfläche

gearbeitet. Bei der Entwicklung wurden Fahrgäste, der Kundenbeirat und

Behindertenverbände befragt, was an den DB Automaten gut und was

verbesserungswürdig ist. „Zum ersten Mal haben wir uns wissenschaftliche

Unterstützung geholt und unsere Kunden umfassend bei der Entwicklung mit

einbezogen“, betont Jürgen Büchy.

Die daraus abgeleitete, neue Benutzerführung bringt dem Kunden gleich

mehrere Vorteile: Die meist genutzten Einstellungen beim Ticketkauf, wie

zum Beispiel Personenanzahl oder Klasse, sind bereits voreingestellt. Eine

gesonderte Eingabe ist nicht mehr nötig, kann aber natürlich bei Bedarf

vorgenommen werden. Buttons und Schriften wurden vergrößert. Außerdem wurde

die Navigation verbessert. Sie richtet sich jetzt nach den

Benutzungsmotiven wie „Fahrt von A nach B“ oder „Fahrt mit einem bestimmten

Ticket“ statt nach Tarifen.

Sowohl Vielnutzer als auch Kunden mit wenig Automatenerfahrung sollen sich

problemlos im Menü bewegen können. Beispielsweise kann der Benutzer

zwischen Schritt-für-Schritt- und Direktkauf wählen. Zudem wurde die

Trennung zwischen DB und Verkehrsverbünden weitestgehend aufgehoben. Am

Ende gibt es eine Abschlussmaske, die alle getätigten Eingaben vor dem

Bezahlen übersichtlich zusammenfasst.

Bis Ende 2011 werden auch die rund 2.000 DB Automaten mit Tastatur durch

neue, moderne Touchscreen-Automaten ersetzt. Die neue Benutzerführung kann

Schritt für Schritt unter www.bahn.de/automat nachgelesen werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Winterkonzept: Umfangreiches Maßnahmenpaket für S-Bahn-Betrieb in der kalten Jahreszeit, Austausch von Fahrmotoren verbessert Zuverlässigkeit von Zügen – Enteisung wie bei Flugzeugen zur Vermeidung von Türstörungen

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(Berlin, 7. Oktober 2010) Berlins S-Bahn-Züge sollen künftig auch unter
schwierigen Witterungsbedingungen zuverlässiger unterwegs sein als bisher.
Das sieht ein umfassendes Winterkonzept vor, das die S-Bahn Berlin am
Donnerstag der Öffentlichkeit vorstellte.
Bereits im Frühjahr hatten Fachleute der Fahrzeuginstandhaltung des
Unternehmens eine weitreichende Problemanalyse erstellt, die in ein
umfangreiches Maßnahmenpaket mündete. Rechtzeitig zum Beginn der
Wintersaison wird über die Hälfte der Maßnahmen abgeschlossen sein.
Maßnahmen, die konstruktive Änderungen an den Fahrzeugen notwendig machen,
sind in die Wege geleitet und werden nach Anlieferung der erforderlichen
Bauteile zügig zu Ende gebracht.

Hauptgrund für Betriebsstörungen im letzten Winter war der umfangreiche
Ausfall von Fahrmotoren. Flugschnee führte zu Kurzschlüssen. Verbesserte
Isolierungen und Abdeckungen werden künftig Abhilfe schaffen. Auch wenn ein
kompletter Austausch der Bauteile bis zur diesjährigen Wintersaison aus
liefertechnischen Gründen nicht möglich ist, gibt es Entlastung: 150
Fahrmotore konnten aufgearbeitet werden. Weitere 90 Stück liegen als
Tauschreserve in den Werkstätten.

Eine ungewöhnliche Lösung fanden die Techniker für Fahrzeugtüren der
S-Bahn, die bei gefrorenem Schneematsch nicht richtig schließen. Helfen
wird nun ein spezielles Enteisungsspray, das ähnlich wie bei großen
Flugzeugen für Frostsicherheit sorgt.

Bei den Wintervorbereitungen arbeitet die S-Bahn Berlin eng mit DB Netze
zusammen, das die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für einen
zuverlässigen Betrieb in der kalten Jahreszeit sicherstellt. Bis zum 31.
Oktober werden alle erforderlichen Arbeiten abgeschlossen. Weichenantriebe,
Weichenheizungen, Signale und die zur Sicherungstechnik gehörenden
Fahrsperren werden entsprechend vorbereitet. Mit einer
24-Stunden-Bereitschaft kann unmittelbar auf witterungsbedingte Ausfälle
reagiert werden.

Die S-Bahn Berlin zeigt sich optimistisch, dass mit der umfassenden Analyse
der Winterprobleme des Vorjahres und dem daraus abgeleiteten Maßnahmenpaket
ein wichtiger Schritt zur Qualitätsverbesserung des S-Bahn-Verkehrs getan
wird.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: VERKEHR: Einen Euro für Städtebahn, Firma will Strecke stilllegen / Bad Belziger Verein will touristische Nutzung, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag

/11909130/60889/

Firma-will-Strecke-stilllegen-Bad-Belziger-Verein-will.html

BAD BELZIG – Das Angebot von einem Euro ist symbolisch. „Natürlich haben

wir nicht das Geld, um großartig investieren zu können“, sagt Gerke

Pachali. „Mit unserem Gebot möchten wir uns dagegen stemmen, dass die alte

Städtebahnstrecke verschwindet.“

Der langjährige Krahner Pfarrer steht der Interessengemeinschaft (IG)

Brandenburgische Städtebahn vor. Bei der Ausschreibung zum Verkauf der

Strecke zwischen Brandenburg und Golzow „haben wir einen Euro geboten“.

Angebotsende war der vergangene Freitag. Ob es weitere Offerten gab, wollte

Rechtsanwältin Sigrid Imme nicht sagen. Die Juristin aus der Stadt

Brandenburg führt für die Firma Prinsen aus Reckahn das Verfahren.

Da es sich um ein laufendes Verfahren handele, wolle sie sich nicht zu

konkreten Zahlen äußern. Nur so viel: Auch wenn Fred Prinsen die Strecke

vor wenigen Jahren erworben habe, sei sie immer noch öffentlich. Aus dieser

so genannten öffentlichen Bereitstellung soll sie heraus, erläuterte Imme.

„Dieses Verfahren führt nicht automatisch dazu, dass die Gleise …

Straßenverkehr: Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht, SPD und Linke einigen sich darauf, dass sie die Entscheidung über den Baubeginn der A 100 auf die nächste Wahlperiode vertagen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1006/berlin/
0027/index.html

Das rot-rote Geplänkel um die A100 ist vorbei: Die umstrittene
Autobahnverlängerung von Neukölln nach Treptow, fest vereinbart im
Koalitionsvertrag von 2006, wird in dieser Wahlperiode zwar noch bis zu
Ende durchgeplant. Aber der letzte Schritt vor dem Baubeginn, die
Ausschreibung der fälligen Arbeiten, soll nicht mehr vollzogen werden.
Darauf einigten sich am Dienstag im Anschluss an die wöchentliche
Senatssitzung die entscheidenden Vertreter von SPD und Linkspartei im
Koalitionsausschuss. Beide Seiten können so ihre Interessen wahren: In der
SPD, die bauen will, hieß es, dass im Planungsverfahren „nichts verzögert
werde“. Die Linke, die gegen das Projekt ist, ließ wissen, man habe eine
irreversible Entscheidung verhindern können. Fest steht: Einen Baubeginn
für die Autobahn wird es bis zur Abgeordnetenhauswahl im Herbst …

S-Bahn: Im Winter wieder S-Bahn-Ärger, VBB-Chef Franz befürchtet "massive Probleme", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1005/berlin/
0070/index.html

Die S-Bahn Berlin wird ihren vollen Betrieb voraussichtlich erst Ende 2011
aufnehmen. Dies sagte gestern Hans-Werner Franz, Chef des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Die
Parlamentarier wollten eigentlich mit Bahn-Chef Rüdiger Grube über die
Ausfälle von Zügen durch versäumte Reparaturen, über die Probleme bei
Extremtemperaturen und über Entschädigungen für Fahrgäste reden. Allerdings
hatte weder Grube noch S-Bahn-Chef Peter Buchner noch sonst ein
Bahnvertreter zugesagt – was alle Abgeordneten mit Missfallen quittierten.
So war es an VBB-Geschäftsführer Franz, die Lage zu beschreiben: Derzeit
habe die S-Bahn knapp …

S-Bahn: Im Winter wieder S-Bahn-Ärger, VBB-Chef Franz befürchtet „massive Probleme“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1005/berlin/
0070/index.html

Die S-Bahn Berlin wird ihren vollen Betrieb voraussichtlich erst Ende 2011
aufnehmen. Dies sagte gestern Hans-Werner Franz, Chef des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Die
Parlamentarier wollten eigentlich mit Bahn-Chef Rüdiger Grube über die
Ausfälle von Zügen durch versäumte Reparaturen, über die Probleme bei
Extremtemperaturen und über Entschädigungen für Fahrgäste reden. Allerdings
hatte weder Grube noch S-Bahn-Chef Peter Buchner noch sonst ein
Bahnvertreter zugesagt – was alle Abgeordneten mit Missfallen quittierten.
So war es an VBB-Geschäftsführer Franz, die Lage zu beschreiben: Derzeit
habe die S-Bahn knapp …

Bahnverkehr: Die Drei-Klassen-Bahn, Ab Mitte 2011 macht das Berliner Unternehmen Locomore der DB im Fernverkehr Konkurrenz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1005/wirtschaft/
0009/index.html

BERLIN Derek Ladewig hat den Sitz seines Unternehmens wohl überlegt
ausgesucht – direkt vis-a-vis seines größten Konkurrenten. Wenn der
39-jährige Unternehmer aus seinem Fenster schaut, blickt er genau auf den
Tower der Deutschen Bahn (DB) am Potsdamer Platz in Berlin. Dort dürfte
sich inzwischen herumgesprochen haben, wer ihr neuer Nachbar ist. Denn
Ladewig schickt sich an, als eines der ersten Unternehmen überhaupt in
Deutschland dem heimischen Platzhirsch im Bahn-Fernverkehr Konkurrenz zu
machen. Ab Mitte nächsten Jahres will das Berliner Unternehmen Locomore
Rail zum ersten Mal Fernzüge zwischen Köln und Hamburg auf die Reise
schicken.
Anders als im Regionalverkehr hat die DB auf ihren Fernverbindungen kaum
Konkurrenz. Nur das französische Unternehmen Veolia betreibt seit vielen
Jahren zwischen …

Straßenverkehr: Immer mehr Aktionen gegen Falschparker auf Geh- und Radwegen

http://www.fuss-ev.de

(4.10.2010) Nach Einschätzung des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland,
FUSS e.V., hat sich das Problem der Falschparker auf Geh- und Radwegen
in den letzten Jahren verschärft. Belegt wird diese Einschätzung mit den
stark ansteigenden Verkaufszahlen der „Parke nicht auf unseren Wegen“-
Aufklebern. Diese blau-weißen Aufkleber mit den Piktogrammen von
Fußgängern, Rad- und Rollstuhlfahrern werden von Betroffenen als
freundliche Erinnerung an sozialeres Verhalten den falsch geparkten Kfz
auf der Windschutzscheibe angebracht. Der Verein verkaufte in den
letzten fünf Jahren 400.000 Aufkleber, achtmal so viel wie in den fünf
Jahren davor.

Der FUSS e.V. wünscht sich von den Kommunen, dass diese verstärkt das
Parken auf Geh- und Radwegen, aber auch das Zustellen von
Querungsmöglichkeiten kontrollieren und ahnden. Dabei sollten nicht nur
„Knöllchen“ verteilt, sondern auch Fahrzeuge abgeschleppt werden, die so
behindern, dass Ausweichmanöver der Betroffenen deren Unfallrisiko
erhöhen. Der Verein forderte abschließend den Gesetzgeber auf, die
Einsatzkriterien für das Verkehrszeichen Nr. 315, dass das Parken auf
Gehwegen für Autofahrer erlaubt und regelt, wesentlich restriktiver zu
fassen. „Wenn man, wie Bundesregierung, Länder und Kommunen,
Verkehrszeichen einsparen will“, so Stefan Lieb, FUSS e.V.-Sprecher,
„sollte man das Zeichen gänzlich abschaffen.“ Nach Ansicht des in diesem
Jahr 25 Jahre alt werdenden Lobby-Verbandes haben Autos auf Gehwegen und
Fußverkehrsflächen grundsätzlich nichts zu suchen. Der Verein sieht es
auch als sein Verdienst an, dass die Fußgänger inzwischen stärker für
dieses Problem sensibilisiert sind und sich eine gerechtere
Mobilitätskultur wünschen.

Stellt das Anbringen von „Parke nicht auf unseren Wegen“-Aufklebern eine
Sachbeschädigung dar? Nach bisheriger Rechtsprechung nicht, wenn die
Fenster außerhalb des Sichtfeldes, jedoch nicht Rückspiegel und Lack
beklebt werden. Außerdem muss der Aufkleber rückstandsfrei entfernbar
sein. Mehr Info unter:
www.geh-recht.info > Aktivitäten > Ist das Kleben von „Parke nicht“-
Aufklebern auf Kfz strafbar?

Parkeisenbahn Wuhlheide sucht dringend Nachwuchs!

www.parkeisenbahn.de

Seit fast 55 Jahren dreht die kleine Bahn für große Augen ihre Runden durch
die Wuhlheide. Tausende von Kindern und Jugendlichen kurbelten in dieser
Zeit Schranken, verkauften Fahrkarten oder bedienten Weichen und Signale.
Auch in diesem Jahr sucht die Parkeisenbahn Wuhlheide junge
Eisenbahnerinnen und Eisenbahner ab elf Jahren, die ab der Saison 2011
zunächst als Zugschaffner, Streckenläufer und Schrankenwärter tätig sein
möchten.
Neben den spannenden Aufgaben im Fahrbetrieb bietet die Einrichtung ihren
Mitgliedern ein abwechslungsreiches und interessantes Freizeitprogramm –
von Weihnachtsfeiern über Tagesausflüge hin zu Ferienfahrten. Oder aber wie
jetzt in den Oktoberferien mit der Durchführung eines interessanten
Ferienfahrbetriebs mit dem Gastfahrzeug der Parkeisenbahn Görlitz, dem
Nachbau des legendären Adler-Zuges, können wir ein abwechslungsreiches
Freizeitangebot für Berliner und Brandenburger Mädchen und Jungen anbieten.
Der verlängerte Anmeldeschluss für die Ausbildung ist jetzt der 22. Oktober
2010.

Weitere Informationen…
… im Internet: www.parkeisenbahn.de
… per E-Mail: mitmachen@parkeisenbahn.de
… telefonisch: (030) 538926-60.
… vor Ort im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn: An der Wuhlheide 189,
Haltestelle „Freizeit- und Erholungszentrum“ (Tram 27, 63, 67)