Straßenbahn: Sportvereine fürchten um die Uferbahn in Schmöckwitz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1480305/
Sportvereine-fuerchten-um-die-Uferbahn-in-Schmoeckwitz.html

Die Zukunft einer der ältesten und attraktivsten Straßenbahn-Strecken
Berlins steht auf dem Spiel. Die Gleise der Linie 68 im Ausflugsgebiet von
Grünau und Schmöckwitz müssen dringend erneuert werden.
Andernfalls droht die Stilllegung der Linie wegen technischer Mängel. Doch
die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) scheuen die hohen Kosten des Vorhabens.
18 bis 19 Millionen Euro müsste das Unternehmen voraussichtlich
investieren. An diesem Dienstag entscheidet der Aufsichtsrat in seiner
Sitzung, ob er der Streckensanierung zustimmt.

Bahnindustrie: Verkehr: 37 Stunden pro Woche bei Bombardier, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/11962110/485072/

Stunden-pro-Woche-bei-Bombardier-Verkehr.html

HENNIGSDORF – Im Schienenfahrzeugwerk von Bombardier in Hennigsdorf

(Oberhavel) gilt von Januar 2011 an flächendeckend die 37-Stundenwoche.

„Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Beschäftigungssicherung“, sagte Olivier

Höbel, Bezirksleiter der Gewerkschaft IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen.

Auch Bombardier-Arbeitsdirektor Stefan Schönholz sagte, die Umsetzung der

Eckpunkte werde helfen, den Standort zukunftsgerecht aufzustellen.

Mit der 37-Stundenwoche müssen die 1750 regulären Beschäftigten eine Stunde

weniger arbeiten als im …

Regionalverkehr: RB12: Wir verbessern unseren Service ab 12. Dezember 2010

http://www.prignitzer-eisenbahn.de/de/ueber_uns/

medien/pressemitteilungen/

rb12-wir-verbessern-unseren-service-ab-12.-dezemb_ghhgje7l.html

RB12 Berlin-Lichtenberg – Oranienburg – Löwenberg (Mark) – Templin

Talent und RegioShuttle RS 1 in Templin Stadt Zugbegleiterin an Bord

Putlitz, 8. Dezember 2010. Regelmäßig eingesetzt wird dann ein anderer

Fahrzeugtyp mit mehr Sitzplätzen und einem 1. Klasse Abteil. Dieses

Fahrzeug besitzt keine Fahrkartenautomaten. Dafür wird in jedem Zug

Fahrkartenverkauf und persönliche Beratung durch das Zugpersonal

gewährleistet.

Fahrkarten können ohne Aufpreis im Fahrzeug bei den Zugbegleitern käuflich

erworben werden!

Es besteht die Möglichkeit im Zug Übergangsfahrscheine für die 1. Klasse im

Verkehrsverbund zu kaufen.

Sehr geehrte Fahrgäste,

zum Fahrplanwechsel am 12.12.2010 kommen andere Fahrzeuge des Types

„Talent“ VT 643 von Bombardier auf der RB 12 zum Einsatz. Bis zum Halbjahr

werden auch noch die derzeitig im Einsatz befindlichen Fahrzeuge des Types

Regio Shuttle eingesetzt. Danach werden nur noch Talente auf dieser Strecke

verkehren.

Inneansicht, Fahrräder Fahrgastraum

Auf einen Blick:

Erhöhte Sitzplatzanzahl: 157

davon in der 2. Klasse 141, in der 1. Klasse 16

beim Ein- und Ausstieg steht den Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität

das

Zugpersonal beim Anlegen der verlängerten Rampen zur Verfügung

Pressekontakt

Prignitzer Eisenbahn GmbH

Antje Pelikan

Tel.: 033981 – 50 233

E-Mail: pelikana@prignitzer-eisenbahn.de

Pritzwalker Str. 8

16949 Putlitz

Straßenbahn + Potsdam: VERKEHR: Variobahn ab September im Liniendienst, Vip-Aufsichtsrat begutachtet Potsdams künftige Stadler-Straßenbahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11959870/60709/
Vip-Aufsichtsrat-begutachtet-Potsdams-kuenftige-Stadler-Strassenbahn-Variobahn.html

POTSDAM / BERLIN – Im September 2011 wird die erste der bestellten zehn
Vario-Straßenbahnen aus Pankow im Potsdamer Linienbetrieb starten. Das
kündigte der Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, Michael Daum, an.
Bereits im Januar werde die Bahn auf die Schiene gesetzt und in Velten
(Oberhavel) auf die Teststrecke gehen, versicherte er dem Aufsichtsrat der
Verkehrsbetrieb in Potsdam GmbH, der seiner Vario-Bahn Nummer eins gestern
einen Besuch in der Montagehalle abstattete.
Nach dem kostspieligen Experiment mit den rissanfälligen
Aluminium-Wagenkästen der 17 Combino-Straßenbahnen von Siemens hatten die
Einkäufer des Verkehrsbetriebes Vip diesmal die Order, Solides und …

U-Bahn + BVG: BVG schickt Uralt-Züge auf den Schrott, Landesunternehmen will neue U-Bahnen kaufen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1216/berlin/
0079/index.html

Viele Jahre halten sie nicht mehr durch. Immer noch sind in Berlin
U-Bahn-Züge unterwegs, die bereits zu Beginn der 1970er Jahre gebaut worden
sind. Sie sind fast vier Jahrzehnte alt – das ist für Nahverkehrsfahrzeuge
ein biblisches Alter. Inzwischen warnen Gutachter vor einem
„Substanzverschleiß“. So seien die Hauptquerträger, die ein wichtiges
Element der Konstruktionen bilden, nur noch zu 50 Prozent dauerfest. Jetzt
zeichnet sich nach langen internen Debatten endlich ab, dass die
Uralt-Wagen durch neue U-Bahnen ersetzt werden. Anfang des kommenden Jahres
wird der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) über den
geplanten Kauf entscheiden – und ihm aller Voraussicht nach zustimmen.
Noch gelten die 1972 und 1973 angeschafften U-Bahnen als sicher. Doch die
vielen Jahre im Dauereinsatz auf den Linien U 1 bis …

S-Bahn: Noch eine Gelbe Karte für die S-Bahn, Berlin und Brandenburg mahnen das Unternehmen nun schon zum zweiten Mal ab – wegen Nichterfüllung des Vertrags, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1216/berlin/
0037/index.html

Der politische Druck auf die S-Bahn nimmt weiter zu. Weil seit dem
Wintereinbruch auf die Fahrpläne kaum noch Verlass ist, haben die Länder
Berlin und Brandenburg gestern angekündigt, dass sie das Tochterunternehmen
der Deutschen Bahn (DB) förmlich abmahnen werden. „Das ist eine Stufe vor
der Vertragskündigung“, sagte Brandenburgs Verkehrsminister Jörg
Vogelsänger (SPD) der Berliner Zeitung. Denn dies ist bereits die zweite
Abmahnung für die S-Bahn – die erste gab es nach dem Winterchaos im Januar.
Hans-Werner Franz, Chef des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB),
sprach von einer „dramatischen Situation“.
Gestern musste das Management erneut den Offenbarungseid leisten. Es werde
noch für längere Zeit „erhebliche Störungen“ beim …

U-Bahn + Bahnhöfe: U-Bahnhof wird zwölf Millionen Euro teurer, Einigung im Streit um U 55, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1215/berlin/
0079/index.html

Kleine Bahn, große Rechnung. Die U-Bahn-Linie U 55 in Mitte wird teurer als
geplant – allerdings nicht so teuer wie ursprünglich befürchtet. Denn in
dem seit Monaten schwelenden Streit um die Kosten des U-Bahnhofs
Brandenburger Tor, in dem die Züge derzeit enden, ist nach Informationen
der Berliner Zeitung nun eine Einigung in Sicht. Dem Vernehmen nach haben
sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Arbeitsgemeinschaft U 55,
die vom Baukonzern Hochtief geleitet wird, auf einen Vergleich geeinigt.
Die Baufirmen bekommen fast 9,8 Millionen Euro plus 19 Prozent
Mehrwertsteuer, also 11,6 Millionen Euro. Dafür ziehen die Unternehmen ihre
Nachtragsforderung von mehr als 40 Millionen Euro zurück und verzichten auf
ihre Klage.
Die vorläufige Endstation der als „Stummelbahn“ geschmähten, nur 1,9
Kilometer langen …

Flughäfen: Klagen wenig aussichtsreich – Bürger versuchen es dennoch, Der Flugrouten-Streit beschäftigt nun auch Juristen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1215/berlin/
0047/index.html

Die Brandenburger Landesregierung sieht den angekündigten Klagen gegen den
Bau des neuen Schönefelder Flughafens gelassen entgegen. „Wir sind uns
sicher, dass sie keinen Erfolg haben werden“, sagte ein hochrangiger
Beamter der Berliner Zeitung. Wie berichtet, wollen vier Bürger gegen den
Planfeststellungsbeschluss, mit dem das Land das Projekt genehmigt hat, vor
Gericht ziehen. Die Planer hätten bei den Flugrouten getrickst und
getäuscht, rügen sie. „Doch die Routen sind kein Bestandteil des
Beschlusses. Das hat das Bundesverwaltungsgericht im Schönefeld-Urteil von
2006 bestätigt“, hieß es in Potsdam. Die Verfahren zielen ins Leere.
Die Sprecherin des Bundesverwaltungsgerichts, Sibylle von Heimburg, sagte:
„Die angekündigten Klagen sind bei uns …

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Fahrplanänderungen im Regionalverkehr Berlin am 18. und 19. Dezember

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/

bbmv20101215a.html

(Berlin, 15. Dezember 2010) Wegen Brückenarbeiten am Ostkreuz am 18. und

19. Dezember werden Fahrplanänderungen auf den Linien RE 1, RE 2, RE 7, RB

14 erforderlich. Einzelne Züge sind auch in den Abendstunden des 17.

Dezember und in den Morgenstunden des 20. Dezember betroffen.

RE 1: Die Linie RE 1 wird geteilt. Die Züge verkehren zwischen

Magdeburg/Brandenburg und Berlin Ostbahnhof beziehungsweise zwischen

Berlin-Karlshorst – Erkner und Frankfurt(Oder)/Eisenhüttenstadt.

RE 2: Die Linie RE 2 wird geteilt. Die Züge von/nach Rathenow

beginnen/enden in Berlin Ostbahnhof. Die von/nach Cottbus fahrenden Züge

werden im Raum Berlin umgeleitet und beginnen/enden in Berlin-Lichtenberg.

RE 7: Die Linie RE 7 wird geteilt. Die von/nach Dessau/Belzig fahrenden

Züge beginnen/enden in Berlin Friedrichstraße. Die nach/von Wünsdorf

fahrenden Züge werden im Raum Berlin umgeleitet und beginnen/enden in

Berlin-Lichtenberg Die Halte in Alexanderplatz, Ostbahnhof und Karlshorst

entfallen.

RB 14: Die Züge der Linie RB 14 fallen zwischen Berlin Ostbahnhof und

Berlin-Schönefeld Flughafen aus und werden durch Busse ersetzt.

Im Raum Berlin nutzen Reisende die S-Bahn oder die Verkehrsmittel der BVG.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu

informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet

unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio

Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die

Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 2 vom 17. Dezember bis 20. Dezember

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101215.html

(Berlin, 15. Dezember 2010) Wegen Gleisarbeiten zwischen Lübbenau und
Vetschau fallen vom 17. Dezember ab 21 Uhr bis 20. Dezember 2.15 Uhr die
Züge der Linie RE 2 aus und werden durch Busse ersetzt. In Vetschau besteht
Anschluss zwischen dem Ersatzverkehr und den Zügen des RE 2. In Lübbenau
besteht Anschluss an den planmäßigen Ersatzverkehr.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG