Unter dem Motto „Zukunft hat Herkunft“ steht der Tag der offenen Tür am 17.
September 2011 auf dem Betriebshof der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH.
Anlass ist die Aufnahme des Regelbetriebs der Variobahn. Der „Rollout“ und
die Namenstaufe der ersten Potsdamer Variobahn werden im Beisein des
brandenburgischen Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft, Jörg
Vogelsänger, des Potsdamer Oberbürgermeisters, Jann Jakobs, eines
Vertreters der polnischen Partnerstadt Opole sowie des Geschäftsführers des
Variobahn-Herstellers Stadler Pankow GmbH, Michael Daum, erfolgen.
Rund um diesen feierlichen Akt gibt es beim Tag der offenen Tür – der
gleichzeitig als Zehnjahresfeier für den seit 2001 bestehenden
ViP-Betriebshof konzipiert ist – zahlreiche Attraktionen. Mobilität ist
mehr als Bus und Bahn und wird auch am Tag der offenen Tür vielseitiger
verstanden und präsentiert. Tolle Angebote für Groß und Klein rund um die
Bewegung stehen an diesem Tag an erster Stelle – sich bewegen, andere
bewegen, etwas bewegen durch nachhaltige und klimafreundliche Mobilität,
die Spaß macht. Neben der – schienengebundenen – Elektromobilität werden
rund um dieses aktuelle Thema weitere Attraktionen der STADTWERKE für die
Gäste bereitgehalten: Die EWP präsentiert ihre beiden Elektroautos,
außerdem können Elektrofahrräder und der originelle, einachsige „Segway“
ausprobiert werden.
Speziell für Kinder gibt es Fahrten mit kleinen Elektro-Karts im
Fahrzeugparcours. Kinder-Tattoo's, das Spielmobil, ein Kinderkarussell und
die längste Malstraße Potsdams runden das Programm für Kinder ab. Außerdem
tritt das Musiktheater Pampelmuse auf. Für die jugendlichen Besucher gibt
es einen Informationsstand rund um das Thema Ausbildung bei den STADTWERKEN
– inklusive der Anfertigung kostenloser Bewerbungsfotos. Eine kleine
Solarstraßenbahn und ein Konferenzrad zum Mitfahren sowie eine
Modellbahn-Ausstellung und „Zorbing-Bälle“ bieten ebenfalls Spaß für die
ganze Familie.
Für die Freunde historischer Straßenbahnen ermöglicht Potsdams erste
elektrische Straßenbahn, der Lindner-Triebwagen aus dem Jahre 1907, – vom
Verein Historische Straßenbahn Potsdam e.V. liebevoll rekonstruiert – ein
Fahrerlebnis der besonderen Art. Auf dem Rundkurs auf dem Betriebshof
können Sie das Fahrgefühl und den Detailreichtum der damaligen Zeit
erleben. In Kooperation mit dem Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V.
(DVN) werden außerdem Fahrten mit der ersten Tatrabahn KT4D 001 sowie mit
einem historischen Bus angeboten – gegen eine kleine Spende für den Erhalt
historischer Fahrzeuge. Für alle anderen Attraktionen ist der Eintritt
frei. Die ViP bringt Sie mit Sonderfahrten zum Betriebshof,
Fritz-Zubeil-Straße 96 (Pressemeldung ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH,
Fotos Bodo Schulz, 12.09.11).
Straßenbahn + BVG: IGEB gedämpft erfreut über die neuen Flexity-Straßenbahnen der BVG
Am 10. September wird die BVG das erste Serienfahrzeug des neuen
Straßenbahnzuges vom Typ „Flexity“ vorstellen. Der Prozess zur Ablösung der
alten Tatra-Fahrzeuge ist eingeleitet. Das ist die gute Nachricht für alle
Berliner Straßenbahnfahrgäste, vor allem für diejenigen, die durch
Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator oder schweres Gepäck in ihrer Mobilität
erheblich eingeschränkt sind. Aber leider trüben einige Wermutstropfen die
Freude.
Die Berliner Straßenbahn hat in den letzten Jahren insbesondere durch die
Neubaustrecken einen enormen Fahrgastzuwachs erfahren.
Mit größeren Fahrzeugen würde man die Weichen in die Zukunft für einen
wirtschaftlichen Betrieb der Berliner Straßenbahn richtig stellen. Das
Abgeordnetenhaus hat deshalb in seinem Eckpunktebeschluss zum
Nahverkehrsplan für die fünf nachfragestärksten Metrolinien M2, M4, M5, M6
und M8 die Beschaffung von 40 m langen Flexity-Zügen vorgegeben.
Aber nach dem Willen der BVG sollen mehr als die Hälfte, nämlich 55 der 99
bestellten Züge, nur als Kurzzüge mit einer Fahrzeuglänge von 30 m
geliefert werden. Diese Züge können in der Einrichtungsversion gerade
einmal 55 Fahrgästen einen Sitzplatz bieten und haben damit eine geringere
Sitzplatzkapazität als die bisher eingesetzten Tatra-Züge, in denen pro Zug
66 Fahrgäste einen Sitzplatz finden.
Die BVG hat für die neuen Flexitys eine neue Zählmethode für die Ermittlung
der Zahl der Sitzplätze erfunden. Für die sogenannten „Mutter-Kind-Sitze“
mit einer Sitzplatzbreite von ca. 70 cm werden jeweils 1,5 Sitzplätze
„berechnet“. Tatsächlich wird auf diesen Plätzen im Regelfall nur ein
Fahrgast einen Sitzplatz finden, die rechnerischen Kapazitäten werden aber
dadurch nicht unwesentlich geschönt. Der 7-teilige 40-m-Einrichtungszug,
der von der BVG am 10. September präsentiert wird, hat somit nach
BVG-Berechnungen 84 Sitzplätze, tatsächlich stehen jedoch nur 77 Sitzplätze
+ 2 Klappsitze zur Verfügung.
Für Metrolinien wie z.B. die M5 (vom Alexanderplatz nach Hohenschönhausen)
oder die M8 (zukünftig vom Hauptbahnhof nach Lichtenberg/Marzahn), die im
Berufsverkehr schon jetzt regelmäßig überfüll sind, sollen die alten
Tatra-Züge, die üblicherweise in Doppeltraktion mit insgesamt 66
Sitzplätzen verkehren, künftig durch kurze Flexitys mit real 55 Sitzplätzen
ersetzt werden.
Für den Berliner Fahrgastverband IGEB ist dies alles andere als eine
zukunftsweisende Entscheidung für den öffentlichen Nahverkehr. Er fordert
die BVG deshalb auf,
1. Fahrgästen und Öffentlichkeit nicht länger geschönte
Kapazitätsberechnungen zu präsentieren und
2. die Chancen für einen attraktiveren und wirtschaftlicheren
Straßenbahnverkehr durch die Beschaffung von mehr 40 m langen Fahrzeugen zu
nutzen und die Bestellung entsprechend zu modifizieren. Hier ist auch der
Berliner Senat gefragt (Pressemeldung IGEB, Fotos Sebastian Schrader,
Holger Grunow, 12.09.11).
S-Bahn: Interessenbekundungsverfahren zum Fahrzeugdienstleistungsmodell
Das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
Abteilung Verkehr, und das beauftragte Center Nahverkehr Berlin (CNB) haben
im Amtsblatt der Europäischen Union ein „Interessenbekundungsverfahren zum
Fahrzeugdienstleistungsmodell betreffend die Beschaffung, Instandhaltung
und Bereitstellung von S-Bahn-Fahrzeugen für das Land Berlin“ bekannt
gegeben (2011/S 174-286025).
Der Auftraggeber erwägt, die Bereitstellung von S-Bahn-Fahrzeugen an
zukünftige Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) durch einen beauftragten
Fahrzeugdienstleister erbringen zu lassen. Grundlegende Aufgaben des
Fahrzeugdienstleisters würden in der Beschaffung, Finanzierung,
Inbetriebnahme, Instandhaltung und Bereitstellung der Fahrzeuge im Rahmen
eines langfristigen Vertrags bestehen.
Mit dem Abschluss eines Fahrzeugdienstleistungsvertrages würde
sichergestellt, dass ab 2017 neue S-Bahn-Fahrzeuge für das Teilnetz Ring
bereitstehen, um Altfahrzeuge zu ersetzen und erforderliche
Leistungsausweitungen realisieren zu können. Der Auftraggeber würde die
Bereitstellung fahrfertiger Fahrzeuge als beauftragte Dienstleistung
sichern, ohne selbst Eigentümer der Fahrzeuge zu werden. Erst zum Ende der
Laufzeit des Fahrzeugdienstleistungsvertrages würden die Fahrzeuge
gegebenenfalls an den Auftraggeber oder einen von ihm zu bestimmenden
Dritten übergehen.
Die Bereitstellung der Fahrzeuge durch den Fahrzeugdienstleister würde
betreiberneutral erfolgen. Die Fahrzeuge würden dem jeweiligen Betreiber
des S-Bahn-Netzes zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden; dieser
Betreiber wird in einem separaten Verfahren ausgewählt.
Der Fahrzeugdienstleister würde die Verantwortung übernehmen für die
• Fahrzeugbeschaffung (-konstruktion, -bau, -zulassung und Unterstützung
bei der Inbetriebnahme),
• Fahrzeugfinanzierung (ggf. unter Nutzung von auftraggeberseitig
bereitgestellten Finanzierungsinstrumenten),
• Vorhaltung (inklusive Eigentümerschaft),
• Instandhaltung (vollumfassend, präventive Teilleistungen evtl. dem EVU
zugeordnet; Teilnahme an einer Controlling-Gruppe,
Informationsbereitstellung im Rahmen des Asset-Management-Systems),
• Bereitstellung der Fahrzeuge (für den täglichen Betrieb durch das EVU),
• Unterstützung zur Vorbereitung einer wirtschaftlichen Weiterverwendung im
Anschluss an den Verkehrsvertrag.
Der Auftraggeber lädt im Rahmen dieses Interessenbekundungsverfahrens
interessierte Unternehmen bzw. Konsortien zu Experten-Workshops ein. Ziel
ist, das geplante Fahrzeugdienstleistungsmodell potenziellen Anbietern
vorzustellen und andererseits Einschätzungen zum Anforderungsprofil durch
die Anbieter zu erhalten. Es sollen drei, jeweils eintägige Workshops Ende
September in Berlin stattfinden.
• Workshop 1 (27.09.2011) betrifft die Hersteller und Instandhalter,
• Workshop 2 (28.09.2011) betrifft die Finanzierer,
• Workshop 3 (29.09.2011) betrifft die Eisenbahnverkehrsunternehmen.
Den Interessenten wird im Rahmen der Workshops auch die Möglichkeit
eröffnet, in Einzelgesprächen Gesichtspunkte des
Fahrzeugdienstleistungsmodells mit dem Auftraggeber zu thematisieren. Der
Auftraggeber behält sich zudem vor, ihm bekannte und geeignete Unternehmen
zu den Workshops einzuladen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dem vorliegenden
Interessenbekundungsverfahren nicht um die Vergabe eines öffentlichen
Auftrages oder einer vergaberechtsfreien Dienstleistungskonzession handelt.
Es besteht kein Anspruch auf Durchführung eines förmlichen
Vergabeverfahrens bzw. eines wettbewerblichen Verfahrens zur Erteilung
eines öffentlichen Auftrags bzw. einer Dienstleistungskonzession. Es
handelt sich um eine freiwillige Bekanntmachung zum Zwecke der Durchführung
eines Interessenbekundungsverfahrens (Markterkundungsverfahren) (WKZ,
Quelle EU-Ausschreibung, 12.09.11).
Flughäfen: Weniger Passagiere in Schönefeld, Flughafen hält Starts und Landungen in den ersten und letzten Stunden der Nacht für unabdingbar, aus MAZ
KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Mit dem rasanten Wachstum der Passagier-Zahlen am
Flughafen Schönefeld ist es vorerst vorbei. Zwar wurden im August drei
Prozent mehr Reiselustige als im gleichen Monat des Vorjahres gezählt. Doch
geht die Steigerung auf das Konto von Tegel. In Schönefeld ergab sich ein
Rückgang von acht Prozent. Früher war das Verhältnis in der Regel
umgekehrt, Schönefeld glänzte mit sattem Plus.
„Die Luftverkehrssteuer schlägt voll durch“, deutete Flughafen-Sprecher
Ralf Kunkel während eines Besuchs in den Räumen der MAZ-Lokalredaktion
gestern den neuesten Verkehrsbericht seines Unternehmens. Die seit
Jahresbeginn pro Passagier beim Start erhobene Abgabe von acht Euro …
Bahnverkehr + Bahnindustrie: Bestellt – aber nicht geliefert, aus Berliner Zeitung
Deutschen Bahn: Deren Züge haben sich im vergangenen Winter als wenig
wetterfest erwiesen. Um Ausfälle zu verhindern, braucht der Konzern eine
Fahrzeugreserve. Doch diese konnte die Bahn nicht in ausreichendem Maße
aufbauen, weil das bundeseigene Unternehmen eine Reihe von bestellten Zügen
aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht bekommen hat.
Der Fall Talent 2: Eigentlich sollten die Nahverkehrszüge von Bombardier
schon seit 2009 im Einsatz sein. Mehr als 100 Triebzüge sind zwar bereits
produziert, sie stehen aber noch immer auf Abstellgleisen …
Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn + Taxi + Bahnverkehr: Anreise auch per ICE, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0060/index.html
Jeder zweite Fluggast wird mit Bahn oder Bus zum Flughafen Berlin
Brandenburg (BER) kommen, erwartet Airport-Chef Rainer Schwarz.
Mehr als 3 300 Sitzplätze werden pro Stunde in den
Zügen zwischen BER und Berlin zur Verfügung stehen.
Auf drei Schienenwegen gelangen die Passagiere aus Berlin zum künftigen
BER.
Vom Hauptbahnhof fährt zweimal stündlich der Airport-Express RE 9. Die Züge
halten am Potsdamer Platz und am …
Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn + Taxi: Schneller Zug zum Flug,Die Fahrzeiten zum neuen Schönefelder Airport stehen jetzt fest. Viele Berliner werden länger unterwegs sein als heute, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0021/index.html
Jetzt steht es ganz genau fest: Mit dem schnellsten Regionalexpress wird
eine Fahrt vom Berliner Hauptbahnhof zum neuen Schönefelder Flughafen 30
Minuten dauern. Es können aber auch 32 oder 36 Minuten sein – je nachdem,
welchen Zug man wählt. Gestern gaben die Berliner Flughäfen und der
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bekannt, wie viel Zeit Fahrgäste
zum künftigen Hauptstadtflughafen einplanen müssen „Die Anbindung des
Willy-Brandt-Airports kann sich sehen lassen“, sagte der Regierende
Bürgermeister, Klaus Wowereit (SPD). Doch klar wurde auch: Viele Berliner
werden länger als heute unterwegs sein, bevor sie in ein Flugzeug steigen
können. Und: Für andere wichtige Themen, die den Verkehr zum Flughafen
betreffen, gibt es immer noch keine Lösung – zum Beispiel für den künftigen
Taxitarif und die Staus auf der Autobahn 113.
Am 2. Juni 2012 soll der Flughafen Tegel geschlossen werden, am Tag darauf
der neue …
Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Lange Wege aus dem Osten, peter neumann meint, dass die Verbindungen zum Flughafen noch besser sein könnten. , aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0909/berlin/
0066/index.html
Hauptsache gute Laune! Schließlich ist Wahlkampfzeit. Mit großem Tamtam
sind gestern die Bahn- und Busverbindungen zum neuen Schönefelder Flughafen
vorgestellt worden. Es stimmt: So schlecht werden es die Berliner nicht
haben. Zwar müssen viele von ihnen weitere Wege zum nächsten Flughafen
zurücklegen, wenn Tegel erst einmal dicht gemacht worden ist. Aber das ist
nun mal der Preis dafür, dass zumindest im Norden und Nordosten der Stadt
mehrere hunderttausend Menschen von Fluglärm verschont bleiben. Auch
weiterhin werden die Fahrpreise im internationalen Vergleich lächerlich
anmuten. Derzeit kostet ein Fahrschein zum Flughafen drei Euro, im nächsten
Jahr wird der Preis vielleicht auf 3,20 oder 3,30 Euro steigen – in
München, New York und Paris ist für so ein Ticket das …
Bahnverkehr: Bahn ist noch immer nicht winterfest, Treffen beim Verkehrsminister: Unternehmen fehlen Reservezüge, weil die Industrie Verspätung hat, aus Berliner Zeitung
BERLIN. „Alle reden übers Wetter. Wir nicht.“ Das war einmal. Ausgefallene
Züge, stundenlange Verspätungen, bibbernde Reisende auf den Bahnsteigen und
wie Ölsardinen gequetschte Fahrgäste in überfüllten Waggons – im letzten
Winter gab es vor allem ein Thema: Die Bahn und das Wetter. Im Fernverkehr
war nur noch jeder fünfte Zug fahrplanmäßig unterwegs, im Regionalverkehr
sah es nicht viel besser aus. Wochenlang herrschte Winterchaos bei der
Bahn. Und auch in diesem Jahr könnte es wieder zu massiven
Beeinträchtigungen kommen, sollte der Winter ähnlich hart werden. Denn die
Bahn verfügt noch immer nicht über eine ausreichende Reserve an Zügen. Das
ist das ernüchternde Ergebnis eines Bahn-Gipfels am Donnerstag bei
Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU).
Probleme mit Zulieferern
„Ich kann mich leider hier nicht hinstellen und sagen, im Winter läuft
alles wie geschmiert“, sagte Bahn-Chef Rüdiger Grube …
Straßenbahn + Potsdam: Zwei Tram-Haltestellen wurden barrierefrei umgebaut. Nun gibt es Kritik an der Bauweise, aus PNN
http://www.pnn.de/potsdam/574806/
Berliner Vorstadt – Zwei Haltestellen in der Berliner Straße haben die
Potsdamer Verkehrsbetriebe (ViP) umbauen lassen. Nun drängen sich die
Wartenden auf einem schmalen Streifen. Autos müssen über Rampen fahren.
„Unsere Fahrgäste und wir werden die ersten Erfahrungen mit überfahrbaren
Haltestellenkaps machen“, teilte Stefan Klotz vom Verkehrsbetrieb mit.
Gemeint sind damit Haltestellen, bei denen die Fahrbahn zwischen Gleis und
Gehweg auf das Niveau des Gehwegs angehoben wird.
Umgebaut wurden die Haltestellen Mangerstraße und Ludwig-Richter- Straße,
an denen die Straßenbahnlinie …