allg.: Brandenburg: Eckpunkte für Novelle des ÖPNV-Gesetzes vorgestellt

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html

Das Brandenburger Gesetz über den öffentlichen Personenverkehr (ÖPNVG) soll
zum 1. Januar 2013 novelliert und der Landesnahverkehrsplan für die Jahre
2013 bis 2017 (LNVP) fortgeschrieben werden. Das hat Verkehrsminister Jörg
Vogelsänger am 08.11.12 im Kabinett mitgeteilt.
Minister Vogelsänger betonte: „Brandenburg verfügt mit dem aktuellen Gesetz
über eine gute Grundlage, um einen bedarfsgerechten öffentlichen
Personennahverkehr auch kostenbewusst anzubieten. Es definiert klare
Strukturen und Verantwortlichkeiten: Das Land bestellt den
Schienenpersonennahverkehr. Die Landkreise beziehungsweise kreisfreien
Städte sind für den übrigen öffentlichen Nahverkehr – also insbesondere für
den Busverkehr – zuständig. Dennoch ergibt sich wie bei jedem Gesetz nach
einiger Zeit die Notwendigkeit, die Wirkung zu überprüfen. Wir haben das
ÖPNV-Gesetz intensiv und in enger Abstimmung mit den anderen
Aufgabenträgern evaluiert und sehen im Wesentlichen in vier Punkten
Nachsteuerungsbedarf.“
1. Mit einer gesonderten jährlichen Pauschalzuweisung von fünf Millionen
Euro statt der bisherigen Einzelförderung durch das Land sollen die
Aufgabenträger für Straßenbahnen und O-Busse mehr Entscheidungsfreiheit und
Planungssicherheit erhalten.
2. Die Finanzierung des Busverkehrs, der den 2006 in Folge von
Mittelkürzungen des Bundes abbestellten Schienenpersonennahverkehr (SPNV)
ersetzt, läuft nach nochmaliger Verlängerung 2012 aus. Ab 2013 gelten im
Busverkehr grundsätzlich die Zuständigkeitsregelungen des ÖPNV-Gesetzes.
Das Land bestellt, finanziert und kontrolliert Buslinien mit Bedeutung für
das Land. Landkreise und kreisfreie Städte sind für den weiteren
öffentlichen Verkehr zuständig. Die Abgrenzungskriterien werden in der
Fortschreibung des LNVP konkretisiert.
3. Wegen des demografischen Wandels sollen die alternativen
Bedienungsformen bei der Pauschalzuweisung stärker gewichtet werden. Damit
wird diesen zukunftsträchtigen öffentlichen Verkehrsarten angemessen
Rechnung getragen.
4. Die Zusammenarbeit der Aufgabenträger soll verbessert werden. Zur
Umsetzung werden sowohl Kriterien zur Zusammenarbeit als auch Konsequenzen
bei unzureichender Abstimmung in der Finanzierungsverordnung konkretisiert.
Auch für das Verfahren zum neuen Landesnahverkehrsplan für die Jahre 2013
bis 2017 hat Minister Vogelsänger die Signale auf Grün gestellt.
Vogelsänger: „Auch wenn der öffentliche Personennahverkehr – insbesondere
die S-Bahn – in jüngster Zeit in der Kritik stand, so dürfen wir doch eines
nicht übersehen: Unser insgesamt gut ausgebautes ÖPNV-System in
Berlin-Brandenburg kann sich international sehen lassen, auch auf der
Schiene. Die Nachfrage steigt ständig. Damit das so bleibt und das Angebot
verbessert werden kann, ist der finanzielle Rahmen wichtig. Mit der
Revision der beiden wichtigsten Finanzierungsgrundlagen des ÖPNV, des
Entflechtungsgesetzes im Jahr 2013 und des Regionalisierungsgesetzes 2015,
muss es den Ländern gelingen, den Bund von Kürzungen im öffentlichen
Verkehr abzuhalten.“
Das bedeutet aber auch, dass zurzeit kein Spielraum für zusätzliche
Neubestellungen ohne entsprechende Abbestellungen an anderer Stelle
besteht. Für neue Strecken ist kein Geld in Sicht. Der neue LNVP soll in
breiter öffentlicher Diskussion entwickelt werden.
Die letzte Änderung des ÖPNV-Gesetzes stammt aus dem Jahr 2006. Der
laufende Landesnahverkehrsplan umfasst die Jahre 2008 bis 2012
(Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 09.12.11).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Streckenausbau Berlin – Cottbus

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html

Nach Abschluss der Bauarbeiten können die Züge zum Fahrplanwechsel im
Abschnitt Königs Wusterhausen – Lübbenau nun bis zu 160 km/h schnell
fahren. Fahrgäste der Regionalexpresslinie RE2 sind zwischen Cottbus und
Berlin 21 Minuten schneller am Ziel, insgesamt dauert die Fahrt bis zum
Ostbahnhof jetzt nur noch 69 Minuten.
In Cottbus werden zudem die Anschlüsse zu anderen Bahnlinien verbessert, so
dass weitere deutliche Reisezeitverkürzungen erreicht werden. So ist man
künftig zwischen Berlin und Spremberg oder Forst eine halbe Stunde
schneller.
Die kürzere Fahrzeit zieht eine veränderte Linienführung nach sich: Ab
Spandau fährt der RE2 neu über Wittenberge nach Wismar und tauscht damit
die Linienführung mit dem RE4, der von Jüterbog – Ludwigsfelde neu in
Rathenow endet. Auf beiden Linien ändern sich teilweise die Abfahrt- und
Ankunftszeiten (Pressemeldung VBB, 08.12.11).
RechteckSonderheft des VBB: Umfangreicher Fahrplanwechsel am 11. Dezember
2011 in Berlin und Brandenburg (08.12.11)

BVG + Bus: Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011 bei der BVG

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/1010344.html

Hier ist was in Bewegung: In Neukölln-Nord ändert sich einiges mit dem
Fahrplanwechsel ab 11. Dezember. Die BVG setzt Fahrzeuge und Kapazitäten
dort ein, wo der Bedarf es notwendig macht und Fahrgäste den größten Nutzen
davon haben. Wegen der wenigen Änderungen zum Fahrplanwechsel erscheinen
der „Berlin Atlas und mehr“ und das VBB-Fahrplanbuch „Berlin/Potsdam“ aber
erst im Juni 2012, wenn der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) den
Betrieb aufnimmt.

Großer Takt – kleiner Takt

In den letzten Jahren wurden samstags auf dem Streckenabschnitt der
Buslinie M41 in der Sonnenallee immer mehr Fahrgäste gezählt, es kam zu
Überfüllungen in den Bussen und zu Verspätungen auf der Linie. Dem wird nun
begegnet und die Linie zwischen den Haltestellen
Sonnenallee/Baumschulenstraße und U-Bahnhof Hermannplatz/Sonnenallee am
Sonnabend von 9 Uhr bis 18 Uhr statt alle zehn Minuten, nun im
5-Minuten-Takt befahren. Dafür wird der 5-Minuten-Takt zwischen U-Bahnhof
Hermannplatz/Sonnenallee und U-Bahnhof Hallesches Tor montags bis freitags
nur noch bis 19 Uhr (statt 20 Uhr) gefahren, danach, ab 19 Uhr, kommen die
Busse noch im 10-Minuten-Takt.

Linie167: spät abends alle 20 Minuten
Spät abends, ab 22 Uhr, ist der 10-Minuten-Takt auf der Linie 167 zwischen
U-Bahnhof Boddinstraße und Beermannstraße beziehungsweise
Puschkinallee/Elsenstraße nach Beobachtungen der Fachleute der BVG nicht
nötig. Die Linien 104 und 167 teilen sich hier die Strecke. Deshalb endet
die Betriebszeit der Linie 167 nun bereits um 22 Uhr. Ab 22 Uhr bis zum
Betriebsschluss befährt die Linie 104 den Abschnitt im 20-Minuten-Takt.

Linie N8: mehr Nachtbusse
Die Nachfrage auf der Nachtlinie N8, die nur in den Nächten ohne
U-Bahn-Betrieb, also So/Mo bis Do/Fr, verkehrt, ist in der ersten
Nachthälfte so groß, dass es häufig zu Überfüllungen der Nachtbusse kommt.
Dies führt zu Verspätungen und verpassten Anschlüssen. Deshalb wird die
Linie N8 ab 11. Dezember auf dem Abschnitt zwischen U-Bahnhof Osloer Straße
und U-Bahnhof Hermannplatz bis 3 Uhr auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet.

Linie N47: Linie wird eingestellt
Während die N8 Kapazitätsprobleme aufweist, ist auf der im gleichen
Korridor (teilweise sogar parallel) verlaufenden Linie N47 die Nachfrage
äußerst gering. Selbst in Wochenendnächten nutzen nur knapp 80 Fahrgäste in
der gesamten Nacht diese Linie, weniger als auf der N8 in einem Bus fahren.
Die Linie N47 wird deshalb eingestellt.

Veränderte Linienführung
Auf diesen Linien ändern sich die Wegführungen oder Abfahrtsorte:
Linie U9: In der Nacht von So/Mo bis Do/Fr Verlängerung der Betriebszeit
bis ca. 1 Uhr.
Linie X10: Die Linienführung im westlichen Ast in Teltow wird geändert. Die
Linie X10 fährt künftig nicht mehr durch Zeppelinufer und Oderstraße,
sondern über die Potsdamer Straße zur neuen Endhaltestelle Rammrath-Brücke.
Am Wochenende wird nun zur westlichen Endstelle Rammrath-Brücke und nicht
mehr zum östlichen Endpunkt am S-Bahnhof Teltow Stadt gefahren.
Linie 147: sonntags früh fahren die ersten Busse ab circa 5 Uhr nur noch
zwischen S+U Hauptbahnhof und Unter den Linden/Friedrichstraße (bzw. S+U
Brandenburger Tor/Glinkastraße). Ab 7 Uhr fährt die Linie ab/bis U-Bahnhof
Märkisches Museum.
Linien 162 / 164: „Tauschgeschäft“ im Südosten: Die Linie 162 endet bzw.
beginnt nun am U-Bahnhof Rudow, die Linie 164 dafür am Flughafen
Schönefeld.
Linie 168: Die Bedienung nach Schmöckwitzwerder entfällt, bitte weichen Sie
auf die Buslinie 733 von der Regionalen Verkehrsgesellschaft Spreewald aus.
Linien M76 / 179: Die nur in Fahrtrichtung Norden bestehende Haltestelle
„Mariendorfer Damm 167″ wird aufgehoben.
Linie 218: Die Fahrten enden nicht im Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB),
sondern bereits am Messedamm, in unmittelbarer Nähe des ZOB.
Linien N2, N5, N8, N40, N42, N65: Die Haltestelle S-Bahnhof Hackescher
Markt in der Rosenthaler Straße vor der Oranienburger Straße (Fahrtrichtung
Süd) wird aufgegeben, dafür aber eine neue Haltestelle in der Rosenthaler
Straße vor der Sophienstraße eingerichtet, ihr Name:
U-Bahnhof Weinmeisterstr./Gipsstraße.
Linie N35: Weil auf dieser Linie nun größere Fahrzeuge zum Einsatz kommen,
wird der Haustürservice nicht mehr angeboten.
Linie N64: Die Linie N64 heißt jetzt N61. In den Nächten von Freitag zu
Samstag und Samstag zu Sonntag fährt sie neu von und nach S-Bahnhof
Rahnsdorf (mit Anschluss zur S-Bahn), an den übrigen Tagen wie bisher nach
Rahnsdorf/Waldschänke.

U-Bahn + Straßenverkehr: BVG führt Fahrgäste in die Irre, Außergewöhnlich volle Straßen und ein Informationsdesaster beim Ersatzverkehr der BVG für die Linie U 2: Die Woche hat am Montag für Autofahrer und BVG-Fahrgäste gleichermaßen schlecht begonnen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bvgfuehrt-fahrgaeste-in-die-irre/5924424.html

Während man in der Verkehrs-Informationszentrale (VIZ) nur rätseln konnte,
warum die Straßen so verstopft waren, gab's bei der BVG oft keine oder
falsche Informationen.
Fast im gesamten Stadtgebiet sei der Verkehr außergewöhnlich dicht gewesen,
sagte ein VIZ-Sprecher. Eine Erklärung dafür hatte er nicht. Zusätzliche
Baustellen habe es nicht gegeben, und auch das Wetter war normal.
Vielleicht haben aber auch einige BVG-Kunden zum Stau beigetragen, die
vorsichtshalber aufs Auto umgestiegen waren, um den Umsteigestress auf der
U 2 zu meiden.
Seit Mai war die Strecke zwischen Wittenbergplatz und Gleisdreieck
unterbrochen. Am Montag früh wurde die Sperrung um den Abschnitt
Gleisdreieck–Potsdamer Platz erweitert. Während Fahrgäste bisher im Bahnhof
Gleisdreieck zwischen den Zügen der Linien U 12 und U 2 direkt umsteigen
konnten, müssen sie jetzt am …

Straßenverkehr + U-Bahn: Friedrichstraße: Boulevard der Baustellen, Ausgerechnet im Adventsgeschäft startet die BVG U-Bahn-Arbeiten in der Friedrichstraße. Anrainer sind empört und kritisieren den Termin als "denkbar schlechteste" Möglichkeit. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
friedrichstrasse-boulevard-der-baustellen/5928504.html

Nicht nur die Tauentzienstraße präsentiert sich im Advent wegen
U-Bahn-Arbeiten als Großbaustelle – jetzt ist auch die Friedrichstraße
betroffen: Von Mittwoch an bis zum 28. Dezember werden die Gehwege und
Fahrbahnen dort an der Ecke Unter den Linden verengt. Denn als Vorbereitung
für den ab März geplanten Bau des U-Bahnhofs Unter den Linden durch die
BVG, verlegen die Berliner Wasserbetriebe neue Trinkwasserleitungen.
„Für den Wirtschaftsstandort Berlin-Mitte ist der Termin der denkbar
schlechteste“, kritisiert die Interessengemeinschaft Friedrichstraße als
Vertretung der Händler, Hoteliers und Gastronomen.
Berliner und Touristen könnten vom Flanieren über den Boulevard
abgeschreckt werden und Autofahrer die Gegend wegen drohender Staus meiden,
fürchtet der Verein.
Die insgesamt drei Baustellen liegen vor dem …

Straßenverkehr + U-Bahn: Friedrichstraße: Boulevard der Baustellen, Ausgerechnet im Adventsgeschäft startet die BVG U-Bahn-Arbeiten in der Friedrichstraße. Anrainer sind empört und kritisieren den Termin als „denkbar schlechteste“ Möglichkeit. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
friedrichstrasse-boulevard-der-baustellen/5928504.html

Nicht nur die Tauentzienstraße präsentiert sich im Advent wegen
U-Bahn-Arbeiten als Großbaustelle – jetzt ist auch die Friedrichstraße
betroffen: Von Mittwoch an bis zum 28. Dezember werden die Gehwege und
Fahrbahnen dort an der Ecke Unter den Linden verengt. Denn als Vorbereitung
für den ab März geplanten Bau des U-Bahnhofs Unter den Linden durch die
BVG, verlegen die Berliner Wasserbetriebe neue Trinkwasserleitungen.
„Für den Wirtschaftsstandort Berlin-Mitte ist der Termin der denkbar
schlechteste“, kritisiert die Interessengemeinschaft Friedrichstraße als
Vertretung der Händler, Hoteliers und Gastronomen.
Berliner und Touristen könnten vom Flanieren über den Boulevard
abgeschreckt werden und Autofahrer die Gegend wegen drohender Staus meiden,
fürchtet der Verein.
Die insgesamt drei Baustellen liegen vor dem …

Regionalverkehr: Für den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auf der Schiene sieht Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) keinen Spielraum. „Für neue Strecken ist kein Geld in Sicht“, sagte er am Dienstag in Potsdam. , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/603128/

Potsdam – Im Land Brandenburg drohen wieder Stilllegungen von Bahnstrecken

in dünnbesiedelten Regionen. Das schloss Verkehrsminister Jörg Vogelsänger

(SPD) nicht aus, als er am Dienstag im Potsdamer Kabinett für Ende 2012

einen neuen „Landesnahverkehrsplan 2013 bis 2017″ ankündigte. Er eröffnete

damit das Verfahren für die Entscheidung, welche Regionalbahnstrecken es

zwischen Prignitz und Lausitz geben kann, wenn im vom Bevölkerungswachstum

geprägtem Berliner Umland Fahrgastzahlen steigen, während sie in

entlegeneren Gebieten sinken. Vogelsänger wies darauf hin, dass „das Land

nicht mehr Geld zur Verfügung habe“. Er werde schon beim Bund um den Erhalt

der „Regionalisierungsmittel“ für solche Schienenverkehre von derzeit

jährlich 404 Millionen Euro kämpfen müssen. Deshalb, so seine Prämisse,

wird es „keinen Spielraum für …

Regionalverkehr: Regional-Express-Züge der RE 3 fallen zwischen Elsterwerda und Walddrehna aus und werden durch Busse ersetzt, Arbeiten am Elektronischen Stellwerk Doberlug Kirchhain

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111206.html

(Berlin, 6. Dezember 2011) Das mit Computertechnik gesteuerte Elektronische
Stellwerk Doberlug Kirchhain erhält eine neue Software. Auf Grund dieser
Arbeiten findet von Freitag, 9. Dezember, 19.15 Uhr, bis Samstag, 10.
Dezember, 8.30 Uhr, kein Zugverkehr zwischen Elsterwerda und Walddrehna
statt.

Die Regional-Express-Züge der RE 3 fallen in dieser Zeit zwischen
Elsterwerda und Walddrehna aus und werden durch Busse mit längerer und
veränderter Fahrzeit ersetzt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Bahnhöfe + Bahnverkehr: Fremde Züge auf S-Bahn-Gleisen, Gemeinschaftsbetrieb von S-Bahn und Nachtzug schafft Platz für Bauzüge, Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1641

Wer dieser Tage auf dem Bahnsteig der S-Bahn-Station Nöldnerplatz auf
seinen Zug wartet, reibt sich vielleicht erstaunt die Augen. Statt der
S-Bahn passiert ein mit einer Diesellok bespannter Nachtzug auf dem Weg vom
Bahnhof Lichtenberg ins Instandhaltungswerk am Bahnhof Warschauer Straße
den Bahnsteig. Daher können täglich sechs Fahrten der Linie S 75 in beiden
Richtungen nur zwischen Wartenberg und Lichtenberg (statt Warschauer
Straße) verkehren. Was steckt dahinter?
Ein wesentlicher Eckpfeiler der Planungen für den Umbau der Stadtbahnebene
im Abschnitt Ostkreuz – Warschauer Straße – Ostbahnhof ist die Einrichtung
eines Gemeinschaftsbetriebes der S-Bahn und der Nachtzugüberführungen auf
den Gleisen der S-Bahn. Nur so kann jeweils eins der insgesamt drei
parallel verlaufenden Gleise aus Richtung Lichtenberg für Bauarbeiten
zurückgebaut und anschließend in …

www.deutschebahn.com/Ostkreuz
Ostkreuz-Telefon
030 297- 12973
Info-Box: geöffnet Di 14-19 Uhr

Regionalverkehr: ODEG-Probefahrten bei der Märkischen Regiobahn

http://www.lok-report.de/

Der Betreiberwechsel auf den beiden Linien der Märkischen Regiobahn rückt

näher. Für die letzte Betriebswoche der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) sind

tägliche Probefahrten mit einem der neuen Triebwagen der ODEG geplant.

Die ODEG verkehrt von Montag, dem 5. Dezember bis Sonnabend, dem 10.

Dezember 2011 abwechselnd mit der Märkischen Regiobahn auf der Strecke von

Rathenow nach Brandenburg. Die ODEG fährt mit eigenem Lokführer der ODEG,

aber mit den Kundenbetreuern der Märkischen Regiobahn und ohne Catering am

Platz. Der Probetrieb soll einen reibungslosen Wechsel am 11. Dezember 2011

einleiten.

Gleichzeitig übernehmen am 5. und 6. Dezember ein Weihnachtsmann und zwei

Engel das letzte Dankeschön und die Verabschiedung von den Fahrgästen. Das

Weihnachtstrio ist am Montag, dem 5. Dezember 2011, von 6.00 bis 10.00 Uhr

auf der Strecke Berlin-Wannsee–Jüterbog und am Nikolaustag, Dienstag, dem

6. Dezember, von 7.00 Uhr bis 11.00 Uhr auf der Strecke Brandenburg an der

Havel–Rathenow in den Zügen der Märkischen Regiobahn unterwegs, um die

treuen Pendler und weitere Fahrgäste mit kleinen Geschenken noch einmal zu

überraschen.

Weitere Informationen zur Märkischen Regiobahn gibt es über die

Servicehotline 030-200 73 222 oder direkt bei den Kundenbetreuern an Bord

der Märkischen Regiobahn (Pressemeldung ODEG, 06.12.11).