Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Brückenarbeiten am Bahnhof Karlshorst Änderungen im S-Bahn- und Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2501268/bbmv20120509a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 9. Mai 2012) Die Deutsche Bahn beginnt im Mai mit der Erneuerung der 100 Jahre alten Bahnbrücke über die Treskowallee am Bahnhof Karlshorst. Für den Einbau der Hilfsbrücken und Bauweichen muss der Straßenverkehr umgeleitet werden. Die Züge der Linie S 3 fahren nur zwischen Karlshorst und Erkner; als Ersatz fahren Busse:

Vom Donnerstag, 10. Mai, 19 Uhr, bis Montag, 14. Mai, 4 Uhr,
Vom Donnerstag, 17. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 21. Mai, 4 Uhr.

Der Regionalverkehr ist unterbrochen; es muss die S-Bahn benutzt werden:

Vom Freitag, 25. Mai, 5 Uhr, bis Freitag, 1. Juni, 4 Uhr.

Die Straße unter der Brücke kann vom 10. Mai, 22 Uhr, bis 15. Mai, 4 Uhr, und vom 26. Mai, 5 Uhr, bis 2. Juni, 4 Uhr, nicht befahren werden. Umleitungen für Pkw und Lkw sind ausgeschildert.

Mit Abschluss der Bauarbeiten Ende 2013 steht dem Straßenverkehr in der Treskowallee eine vierspurige Durchfahrt zur Verfügung. Der S-Bahnhof Karlshorst erhält einen westlichen Zugang von der Treskowallee mit Fußgängersteg sowie ein überdachtes Treppenhaus mit Aufzug. Das Wegeleitsystem wird erweitert und die Beleuchtung erneuert.

Die 85 Kilometer lange Fernbahnstrecke vom Berliner Ostbahnhof bis zur deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder) wird für Geschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometer pro Stunde ausgebaut. Die Verbindung ist Teil der europäischen Verbindung Paris – Berlin – Warschau – Moskau. In Deutschland wird sie im Stundentakt von der Regionalexpresslinie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) befahren. Hinzu kommen Regionalbahnen, Fernzüge in Richtung Warschau, Moskau und St. Petersburg sowie zahlreiche Güterzüge. Da die Bahnstrecke den gewachsenen Anforderungen nicht mehr genügt, wird sie seit 1997 schrittweise ausgebaut. Erneuert werden Gleise, zwölf Bahnhöfe und Haltepunkte, 15 Eisenbahnbrücken und 16 Durchlässe. Die Strecke wird von neun elektronischen Stellwerken gesteuert. 2020 wird sie vollständig fertiggestellt sein. Von Berlin Ostbahnhof bis Frankfurt (Oder) brauchen die Züge dann statt einer Stunde nur noch 36 Minuten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Brückenarbeiten am Bahnhof Karlshorst Änderungen im S-Bahn- und Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2501268/bbmv20120509a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 9. Mai 2012) Die Deutsche Bahn beginnt im Mai mit der Erneuerung der 100 Jahre alten Bahnbrücke über die Treskowallee am Bahnhof Karlshorst. Für den Einbau der Hilfsbrücken und Bauweichen muss der Straßenverkehr umgeleitet werden. Die Züge der Linie S 3 fahren nur zwischen Karlshorst und Erkner; als Ersatz fahren Busse: Vom Donnerstag, 10. Mai, 19 Uhr, bis Montag, 14. Mai, 4 Uhr, Vom Donnerstag, 17. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 21. Mai, 4 Uhr. Der Regionalverkehr ist unterbrochen; es muss die S-Bahn benutzt werden: Vom Freitag, 25. Mai, 5 Uhr, bis Freitag, 1. Juni, 4 Uhr. Die Straße unter der Brücke kann vom 10. Mai, 22 Uhr, bis 15. Mai, 4 Uhr, und vom 26. Mai, 5 Uhr, bis 2. Juni, 4 Uhr, nicht befahren werden. Umleitungen für Pkw und Lkw sind ausgeschildert. Mit Abschluss der Bauarbeiten Ende 2013 steht dem Straßenverkehr in der Treskowallee eine vierspurige Durchfahrt zur Verfügung. Der S-Bahnhof Karlshorst erhält einen westlichen Zugang von der Treskowallee mit Fußgängersteg sowie ein überdachtes Treppenhaus mit Aufzug. Das Wegeleitsystem wird erweitert und die Beleuchtung erneuert. Die 85 Kilometer lange Fernbahnstrecke vom Berliner Ostbahnhof bis zur deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder) wird für Geschwindigkeiten von bis zu 160 Kilometer pro Stunde ausgebaut. Die Verbindung ist Teil der europäischen Verbindung Paris – Berlin – Warschau – Moskau. In Deutschland wird sie im Stundentakt von der Regionalexpresslinie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (Oder) befahren. Hinzu kommen Regionalbahnen, Fernzüge in Richtung Warschau, Moskau und St. Petersburg sowie zahlreiche Güterzüge. Da die Bahnstrecke den gewachsenen Anforderungen nicht mehr genügt, wird sie seit 1997 schrittweise ausgebaut. Erneuert werden Gleise, zwölf Bahnhöfe und Haltepunkte, 15 Eisenbahnbrücken und 16 Durchlässe. Die Strecke wird von neun elektronischen Stellwerken gesteuert. 2020 wird sie vollständig fertiggestellt sein. Von Berlin Ostbahnhof bis Frankfurt (Oder) brauchen die Züge dann statt einer Stunde nur noch 36 Minuten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: DBV sieht "Talent 2"-Einsatz mit gemischten Gefühlen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Nun endlich scheint es sicher zu sein, dass die „Talent 2“-Züge bald den Weg auf die Gleise in Berlin und Brandenburg finden. Den bevorstehenden Einsatz im Alltagsbetrieb sieht der DBV Berlin/Brandenburg mit gemischten Gefühlen. Positiv an den neuen Zügen ist, dass sie bei der Anfahrt schneller sind als die bisherigen Züge. Die Möglichkeit, die Länge der Nachfrage anzupassen, ist ebenfalls in verkehrsschwachen Zeiten ein Vorteil. Die Züge bieten im Vergleich zu den bisher eingesetzten Doppelstock-Zügen mit fast der gleichen Länge weniger Sitzplätze. Ein siebenteiliger Talent 2-Triebzug hat weniger Sitzplätze als ein fünfteiliger Doppelstockzug! Was die Länder Berlin und Brandenburg bewogen hat, trotz ständig steigender Fahrgastzahlen hier eine vermeidbare Verknappung in Kauf zu nehmen, ist deren Geheimnis. Ist es nicht gewünscht, wenn Autofahrer auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen? Weiterhin problematisch ist die Tatsache, dass beim Talent 2 die Türbereiche schmaler sind. Dadurch können sich die Haltezeiten an den Bahnhöfen verlängern, weil das Ein- und Aussteigen länger dauert. Warum man das bewährte Doppelstock-Konzept ohne Not teilweise aufgibt, ist vollkommen unverständlich. An den inzwischen üblichen 140 Meter langen Regionalzug-Bahnsteigen können maximal siebenteilige Zugeinheiten halten. Insbesondere im Berliner „Speckgürtel“ ist dadurch die Möglichkeit ausgeschlossen, eine Aufstockung der Zuglängen vorzunehmen. Der neue Zug mag modern sein. Der DBV Berlin/Brandenburg befürchtet trotzdem, dass der „Talent 2“ schnell vom Erfolg überrollt wird und sich als Fehlbestellung der beiden Länder Berlin und Brandenburg entpuppt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 09.05.12).

Regionalverkehr: DBV sieht „Talent 2“-Einsatz mit gemischten Gefühlen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Nun endlich scheint es sicher zu sein, dass die „Talent 2“-Züge bald den Weg auf die Gleise in Berlin und Brandenburg finden. Den bevorstehenden Einsatz im Alltagsbetrieb sieht der DBV Berlin/Brandenburg mit gemischten Gefühlen. Positiv an den neuen Zügen ist, dass sie bei der Anfahrt schneller sind als die bisherigen Züge. Die Möglichkeit, die Länge der Nachfrage anzupassen, ist ebenfalls in verkehrsschwachen Zeiten ein Vorteil. Die Züge bieten im Vergleich zu den bisher eingesetzten Doppelstock-Zügen mit fast der gleichen Länge weniger Sitzplätze. Ein siebenteiliger Talent 2-Triebzug hat weniger Sitzplätze als ein fünfteiliger Doppelstockzug! Was die Länder Berlin und Brandenburg bewogen hat, trotz ständig steigender Fahrgastzahlen hier eine vermeidbare Verknappung in Kauf zu nehmen, ist deren Geheimnis. Ist es nicht gewünscht, wenn Autofahrer auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen? Weiterhin problematisch ist die Tatsache, dass beim Talent 2 die Türbereiche schmaler sind. Dadurch können sich die Haltezeiten an den Bahnhöfen verlängern, weil das Ein- und Aussteigen länger dauert. Warum man das bewährte Doppelstock-Konzept ohne Not teilweise aufgibt, ist vollkommen unverständlich. An den inzwischen üblichen 140 Meter langen Regionalzug-Bahnsteigen können maximal siebenteilige Zugeinheiten halten. Insbesondere im Berliner „Speckgürtel“ ist dadurch die Möglichkeit ausgeschlossen, eine Aufstockung der Zuglängen vorzunehmen. Der neue Zug mag modern sein. Der DBV Berlin/Brandenburg befürchtet trotzdem, dass der „Talent 2“ schnell vom Erfolg überrollt wird und sich als Fehlbestellung der beiden Länder Berlin und Brandenburg entpuppt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 09.05.12).

Flughäfen + Straßenverkehr: Kurze Kurven Gewerbegebiet mit Autobahn und Terminal verbunden, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12323382/62129/Gewerbegebiet-mit-Autobahn-und-Terminal-verbunden-Kurze-Kurven.html WALTERSDORF – Das auf den Namen Gatelands getaufte Gewerbegebiet ist für Motorisierte von der Autobahn 113 aus jetzt in wenigen Minuten zu erreichen. Die Abfahrt vom Flughafenzubringer wurde gestern offiziell in Betrieb genommen. Wer die A 113 an der Flughafen-Ausfahrt verlässt, braucht sich nur rechts zu halten. Eine etwa 250 Meter lange Kurve führt ihn zunächst auf die Berliner Chaussee, auf der er schließlich den früheren Ortsteil Kienberg erreicht, in dem hinter einem großen Gatelands-Bauschild zurzeit ein erstes Hotel errichtet wird. Zusammen mit zwei anderen Straßenstücken kostete die neue Verbindung gut eine Million Euro, die von den Investoren sowie der Gemeinde Schönefeld aufgebracht wurde. „Diese Anbindung herzustellen, war ein langer …

Straßenverkehr: Dreieck Schwanebeck Brandenburgs größter Autobahnbau soll 2014 fertig sein, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/dreieck-schwanebeck-brandenburgs-groesster-autobahnbau-soll-2014-fertig-sein,10809312,15194404.html Schwanebeck – Das Ende des Dauerstaus um das Dreieck Schwanebeck naht: 2014 soll die letzte Bauphase beendet sein. Die Ausfahrt Berlin-Weißensee verschwindet, es entstehen neue Auf- und Abfahrten der Autobahnen A 10 und A 11, dazu drei Spuren in jede Richtung. Für seinen Beitrag zur deutschen Einheit bleiben Matthias Bock noch 20 Monate, dann soll Schluss sein. Der 47-Jährige steht auf der Autobahn A 10, hinter der Leitplanke am Rand einer Brücke, blickt hinunter auf den Berufsverkehr und sagt: „Am schlimmsten sind die Pendler, die ein halbes Jahr geradeaus fahren und dann nicht verstehen, warum sie jetzt links abbiegen müssen.“ Unter ihm schlängeln sich Autos eine provisorische …

Straßenbahn ist der Cottbuser Hit, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Strassenbahn-ist-der-Cottbuser-Hit;art1049,3787300 Cottbus Die Straßenbahn ist weiterhin das Transportmittel Nummer eins im Cottbuser Nahverkehr. Das erklärt Cottbusverkehrchef Jörg Reincke. Demnach nutzen 74 Prozent der Fahrgäste die Straßenbahn, obwohl sie nur 38 Prozent …

Flughäfen: Eröffnung verschoben: Wowereit und Platzeck "stinksauer", Die Mängel am Brandschutz sind nicht rechtzeitig zu beheben: Die Eröffnung des neuen Großflughafens ist geplatzt. Der nächste Startversuch kommt nach den Sommerferien – frühestens. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schoenefeld-eroeffnung-verschoben-wowereit-und-platzeck-stinksauer/6604068.html Der neue Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird nicht zum vorgesehenen Termin Anfang Juni in Betrieb gehen. Bereits am vergangenen Donnerstag musste nach Tagesspiegel-Informationen nach mehreren großen Pannen der Probebetriebstag am neuen Flughafen in Schönefeld komplett abgesagt werden – am Dienstag dann teilte die Flughafengesellschaft offiziell mit, dass der Eröffnungstermin nicht zu halten sei. Offizielle Begründung: Für das Testen der eingebauten Entrauchungsanlage reiche die Zeit nicht mehr aus. Da Sicherheit vorgehe, sei der Termin 3. Juni 2012 nicht mehr zu schaffen, sagte Flughafenchef Rainer Schwarz. Nun soll der Flughafen Berlin Brandenburg wahrscheinlich in der zweiten Augustwoche an den Start gehen. Damit ist der Eröffnungstermin bereits zum zweiten Mal verschoben worden. Zunächst war vorgesehen, bereits Ende Oktober 2011 den Betrieb aufzunehmen. Bis zum Wochenende habe man gehofft, den Termin …

Flughäfen: Eröffnung verschoben: Wowereit und Platzeck „stinksauer“, Die Mängel am Brandschutz sind nicht rechtzeitig zu beheben: Die Eröffnung des neuen Großflughafens ist geplatzt. Der nächste Startversuch kommt nach den Sommerferien – frühestens. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schoenefeld-eroeffnung-verschoben-wowereit-und-platzeck-stinksauer/6604068.html Der neue Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird nicht zum vorgesehenen Termin Anfang Juni in Betrieb gehen. Bereits am vergangenen Donnerstag musste nach Tagesspiegel-Informationen nach mehreren großen Pannen der Probebetriebstag am neuen Flughafen in Schönefeld komplett abgesagt werden – am Dienstag dann teilte die Flughafengesellschaft offiziell mit, dass der Eröffnungstermin nicht zu halten sei. Offizielle Begründung: Für das Testen der eingebauten Entrauchungsanlage reiche die Zeit nicht mehr aus. Da Sicherheit vorgehe, sei der Termin 3. Juni 2012 nicht mehr zu schaffen, sagte Flughafenchef Rainer Schwarz. Nun soll der Flughafen Berlin Brandenburg wahrscheinlich in der zweiten Augustwoche an den Start gehen. Damit ist der Eröffnungstermin bereits zum zweiten Mal verschoben worden. Zunächst war vorgesehen, bereits Ende Oktober 2011 den Betrieb aufzunehmen. Bis zum Wochenende habe man gehofft, den Termin …

Bahnhöfe: Templiner Bahnstationen mit neuen Hausbahnsteigen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2470554/bbmv20120508a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. Mai 2012) Der Leiter des Bahnhofsmanagements Frankfurt (Oder), Dirk Gellrich, und der Bürgermeister der Stadt Templin, Detlef Tabbert, nahmen heute Vormittag die modernisierten Bahnstationen Templin und Templin Stadt feierlich in Betrieb. Von Februar bis Mai dieses Jahres wurden an beiden Stationen zeitgleich die vorhandenen Hausbahnsteige erneuert. Durch die neue Bahnsteighöhe von 55 Zentimetern steigen Reisende nun bequemer in den Zug ein. Die Bahnsteige können behindertengerecht über eine Rampe erreicht werden. Außerdem wurde eine neue Beleuchtung installiert und ein Wegeleitsystem eingerichtet. In die beiden Stationen wurden rund 680.000 Euro für die Grunderneuerung der Hausbahnsteige investiert. Weitere Schwerpunkte in diesem Jahr sind der Abschluss der Modernisierung des Bahnhofs Bernau (bei Berlin) sowie der Beginn des Umbaus am Bahnhof Wildau. Die Deutsche Bahn betreibt derzeit 317 Bahnhöfe im Land Brandenburg. Dieses Jahr werden hier – auch nach Auslaufen des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung – rund 35 Millionen Euro für reisefreundliche Stationen ausgegeben. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher