S-Bahn: Wiedereinführung der S85 erfolgt ab 11. Juni

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2588458/bbmv20120601.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 1. Juni 2012) Die S-Bahn Berlin wird die Wiedereinführung der Linie S85 (Grünau – Waidmannslust ) um eine Woche auf Montag, 11. Juni 2012 verschieben. Aufgrund des erheblichen Störgeschehens in den letzten zwei Wochen mit Kabelbrand in Treptower Park, Kabeldiebstählen in Schönholz und Greifswalder Straße, vorbeugender Baumfällung mit Streckensperrung Wannsee –Griebnitzsee sowie mehrerer Weichen- und Signalstörungen war die Betriebsqualität stark beeinträchtigt. Im komplexen System der Berliner S-Bahn sind die Werkszuführungen und Ablaufprozesse dadurch ebenfalls betroffen, so dass die Fahrzeugverfügbarkeit auch nach Abklingen der Störungen noch mehrere Tage stark beeinträchtigt sein wird. Zielsetzung ist das bisherige Betriebsprogramm in der kommenden Woche wieder zu stabilisieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenbahn: Förderbescheid für Gleisbau in Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Landesregierung unterstützt die Stadt Frankfurt (Oder) wieder bei Investitionen in die Straßenbahninfrastruktur. Für den letzten Bauabschnitt der Doppelgleis-Sanierung zwischen Oderturm und Europa-Universität überreicht Verkehrsminister Jörg Vogelsänger morgen (1. Juni) einen Fördermittelbescheid über 522.400 Euro an die Stadtverkehrsgesellschaft. Verkehrsminister Vogelsänger: „Das Land Brandenburg fördert schon im 22. Jahr Kommunen, die in einen modernen und zuverlässigen ÖPNV und damit in die Zukunft investieren. Allein die Stadt Frankfurt (Oder) konnte für die Sanierung der Infrastruktur und die Anschaffung neuer Fahrzeuge mit über 140 Millionen Euro unterstützt werden. Mit den jetzt bewilligten Mitteln kann die 2010 begonnene Gleissanierung auf dem wichtigen Streckenast vom Oderturm bis zur Viadrina abgeschlossen werden.“ Auf dem letzten Bauabschnitt in der Logenstraße wird die Doppelgleis-Trasse in den nächsten Monaten auf etwa 170 Metern Länge komplett erneuert. Das Vorhaben schließt die Herstellung eines neuen Unterbaus, die Gleisentwässerung und die Anpassung der Fahrleitungsanlage sowie der Straßenfahrbahn ein. Auf dem östlichen Streckenast der Linien 2 und 3 werden die Fahrgäste nach Abschluss der Bauarbeiten merklich ruhiger und erschütterungsärmer zwischen Zentrum und Uni unterwegs sein. In Zukunft sollen die Straßenbahnen über diese Trasse auch in die polnische Nachbarschaft Slubice rollen. Seit 116 Jahren sorgt die elektrische Tram dafür, dass Bürger und Gäste der Oderstadt zügig und sicher von A nach B gelangen. Die betreibende Straßenverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) bedient heute mit drei Haupt- und zwei Nebenlinien ein Straßenbahn-Streckennetz von etwa 44 Kilometern Länge. Nach Angaben der SVF, die darüber hinaus neun Buslinien mit 200 Kilometern Linienlänge auf der Straße hat, werden die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt pro Jahr von mehr als zehn Millionen Fahrgästen genutzt. Für die landesweite Förderung von Straßenbahnen hat das Brandenburger Verkehrsministerium in den vergangenen Jahren durchschnittlich 4,6 Millionen Euro aus dem ÖPNV-Programm zur Verfügung gestellt. Mit einer Novellierung des ÖPNV-Gesetzes im Jahr 2014 plant Verkehrsminister Vogelsänger das bisherige System der zu beantragenden Einzelförderungen durch eine aufwands- und erfolgsbasierte Pauschalzuweisung an die Aufgabenträger zu vereinfachen. Mit rund fünf Millionen Euro jährlich soll die Unterstützung auch in Zeiten klammer Haushaltskassen über das ÖPNV-Gesetz des Landes weiter verstetigt werde (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 01.06.12).

BVG + Bus + Straßenbahn: Fahrplanwechsel bei der BVG am 3. Juni 2012

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1068130.html Am kommenden Sonntag, den 3. Juni 2012, findet in Berlin und Brandenburg einige Veränderungen bei Bus und Bahn statt. Hier eine Übersicht über die Maßnahmen der BVG: Bus: Linie 251, montags bis freitags, ab 03.06.2012 Zum Fahrplanwechsel werden auf der Linie 251 kleinere Fahrzeuge eingesetzt, dabei ändern sich montags bis freitag die Abfahrtszeiten. Die Fahrten ab Zepernicker Straße finden 10 Minuten früher statt. Die Fahrten ab Pölnitzweg 10 Minuten später, wir bitten unsere Fahrgäste die Fahrplanaushänge zu beachten. Linie 193 Diese Linie entfällt zukünftig. Als Ersatz für die Linie 193 wird die Linie 256 montags bis freitags bis zum Zentralfriedhof Friedrichsfelde verlängert. Linie 296 Diese Linie fährt jetzt zwischen S+U-Bahnhof Lichtenberg und U-Bahnhof Tierpark von 06:00-10:00 Uhr und 13:00-18:00 Uhr alle 10 Minuten. Die Busverbindungen zu den Flughäfen Tegel und Schönefeld bleiben wie bisher erhalten. Straßenbahn: Tram 18: Die Linie wird zum S-Bahnhof Springpfuhl zurückgezogen. Alle Fahrten ab 03.06. mit barrierefreien Fahrzeugen. Tram 37: Die Straßenbahn wird zum S+U Bahnhof Lichtenberg/Gudrunstraße verlängert und übernimmt hier die Touren der Linie 18.

Potsdam + Straßenbahn: Serienschaden bei der Variobahn: Risse in Radgummis, Potsdams neue Variobahnen haben einen Serienschaden: Bei den Straßenbahnen des Herstellers Stadler treten Risse in Gummis auf, die sich zwischen Radreifen und Radscheibe befinden., aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/652031/ Potsdam – Das bestätigte der Geschäftsführer des Potsdamer Verkehrsbetriebs (ViP) am Mittwoch auf PNN-Anfrage. Bisher seien vier der sieben Variobahnen, die auf Potsdams Schienen verkehren, von dem Radschaden betroffen, sagte Grießner. Die Bahnen könnten noch fahren, müssten aber nach Weisung des Herstellers alle 5000 Kilometer – etwa alle vier Wochen – per Sichtprüfung untersucht werden. Würden die Risse in den Gummis zu stark, müssten die Bahnen aus dem Verkehr gezogen und die Räder ausgetauscht werden, so Grießner. Dies dauere etwa einen Tag. Durch den Serienschaden könne es daher in Potsdam dazu kommen, dass die Variobahnen nicht wie vorgesehen …

Regionalverkehr + Flughäfen: 80 Minuten zum Großflughafen: Stadt will sich für bessere Bahnanbindung einsetzen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12336140/61939/Minuten-zum-Grossflughafen-Stadt-will-sich-fuer-bessere.html LUCKENWALDE – Eine direkte Verbindung von Luckenwalde zum neuen Berliner Großflughafen soll es nicht geben. Das ist schon länger klar. „Aber die 80 Minuten haben uns geschockt“, sagte Ekkehard Buß vom Stadtplanungsamt Luckenwalde bei der Stadtverordnetenversammlung. „Für eine Strecke, die man mit dem Auto in 30 Minuten schafft, braucht man mit der Bahn fast drei Mal so lange.“ Bislang war von nur 55 Minuten Bahnfahrt zum neuen Großflughafen die Rede gewesen. Vertreter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hatten dies vor einem Jahr vor dem städtischen Wirtschaftsausschuss bestätigt. Umständlich ist die Fahrt sowieso. Wer mit der Bahn zum Flughafen will, muss erst nach Berlin-…

Regionalverkehr: Jubel-Fest "111 Jahre Heidekrautbahn"

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Raus in die Sommerfrische, rein ins Großstadtleben – die Heidekrautbahn verbindet seit 111 Jahren Stadt und Land. Deshalb feiert die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) die Traditionslinie mit einem großen Fest und vielen Überraschungen für Groß und Klein am 2. Juni von 11 bis 17 Uhr auf dem Betriebshof Basdorf. Das Programm der NEB ist vielfältig. Besucher können sich über moderne und historische Eisenbahntechnik freuen, wie beispielsweise den Triebwagen der Erfurter Bahn oder eine Diesellok der IGB Industriebahn-Gesellschaft Berlin mbH. Und natürlich gibt’s viel Technik zum Anfassen und Ausprobieren. Geboten werden Fahrten mit dem Schienenbus, Dampfzug- und Draisine-Fahrten sowie Führerstandsmitfahrten. Das Agrarmuseum schickt zudem einen historischen Traktor zum Fest. Wie viele Geschichten in 111 Jahren Bahnfahrt wohl stecken? Das erfahren Besucher im Heidekrautbahn-Museum. Der Stand der NEB informiert zudem über Ausflüge, Tarife sowie die Planungen zur Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke. Eine Kindereisenbahn und Kinderquadbahn freuen sich auf ihre Mitfahrer. Spaß für die Kleineren gibt es auch beim Kinderschminken oder Basteln. Viele Künstler werden auf der NEB-Bühne zu Gast sein, beispielsweise die Kreativen des Kinder- und Jugendfestivals oder Sängerin Isabel Neuenfeldt, die bereits beim Georges Brassens Festival auftrat. Einen weiteren Höhepunkt bilden die Gaukler und Artisten des Internationalen Artistenmuseums. Witziges versprechen die Schauspieler des Improvisationstheaters Berlin, die sich „Turbine William wie die Birne“ nennen. Zu Publikums-Stichwörtern rund um das Thema Eisenbahnverkehr denken sie sich spontan Geschichten aus. Natürlich darf auch ein besonderer Gast nicht fehlen: der NEB-„Jubiläums-Talent“. Dieser Zug, ein moderner Talent-Triebwagen, fährt bereits seit März 2012 im neuen Jubiläums-Design auf der Heidekrautbahn-Strecke und kann nun ganz aus der Nähe bestaunt werden. Seine Gestaltung thematisiert die wichtige Verbindung von Stadt und Land, für welche die Heidekrautbahn steht. Denn als 1901 die Aufnahme des Personen- und Güterverkehrs zwischen Berlin-Wilhelmsruh und Liebenwalde sowie Basdorf und Groß-Schönebeck erfolgte, waren die Anwohner überglücklich, endlich eine schnelle Verbindung nach Berlin zu erhalten. In den 20er Jahren etablierte sich der heute noch liebevoll verwendete Name „Heidekrautbahn“. Die Bahn, welche 2005 endlich wieder als zuverlässige Verbindung von Berlin nach Groß Schönebeck und Wensickendorf bzw. Schmachtenhagen durch die NEB belebt wurde, ist heute eine moderne und schnelle „Ader“ der Region. Sowohl Berufspendler als auch zahlreiche Ausflügler nutzen die Verbindung. NEB-Geschäftsführer Detlef Bröcker: „Seit Januar 2011 bietet die NEB ihren Fahrgästen auch wieder durchgehende Fahrten nach Berlin-Gesundbrunnen an. Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr, dem 111. Jubiläumsjahr der Heidekrautbahn, diese von den Fahrgästen sehr gut angenommene Verbindung weiter besteht.“ Ungewiss ist dagegen der Ausbau der ehemaligen Stammstrecke der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh nach Gesundbrunnen. Die NEB setzt sich seit vielen Jahren gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden und Landkreisen für deren Reaktivierung ein – bisher jedoch ohne Erfolg. Die Entscheidungen der Länder fehlen dafür (Pressemeldung NEB Betriebsgesellschaft mbH, 31.05.12).

Regionalverkehr: Jubel-Fest „111 Jahre Heidekrautbahn“

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Raus in die Sommerfrische, rein ins Großstadtleben – die Heidekrautbahn verbindet seit 111 Jahren Stadt und Land. Deshalb feiert die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) die Traditionslinie mit einem großen Fest und vielen Überraschungen für Groß und Klein am 2. Juni von 11 bis 17 Uhr auf dem Betriebshof Basdorf. Das Programm der NEB ist vielfältig. Besucher können sich über moderne und historische Eisenbahntechnik freuen, wie beispielsweise den Triebwagen der Erfurter Bahn oder eine Diesellok der IGB Industriebahn-Gesellschaft Berlin mbH. Und natürlich gibt’s viel Technik zum Anfassen und Ausprobieren. Geboten werden Fahrten mit dem Schienenbus, Dampfzug- und Draisine-Fahrten sowie Führerstandsmitfahrten. Das Agrarmuseum schickt zudem einen historischen Traktor zum Fest. Wie viele Geschichten in 111 Jahren Bahnfahrt wohl stecken? Das erfahren Besucher im Heidekrautbahn-Museum. Der Stand der NEB informiert zudem über Ausflüge, Tarife sowie die Planungen zur Reaktivierung der Heidekrautbahn-Stammstrecke. Eine Kindereisenbahn und Kinderquadbahn freuen sich auf ihre Mitfahrer. Spaß für die Kleineren gibt es auch beim Kinderschminken oder Basteln. Viele Künstler werden auf der NEB-Bühne zu Gast sein, beispielsweise die Kreativen des Kinder- und Jugendfestivals oder Sängerin Isabel Neuenfeldt, die bereits beim Georges Brassens Festival auftrat. Einen weiteren Höhepunkt bilden die Gaukler und Artisten des Internationalen Artistenmuseums. Witziges versprechen die Schauspieler des Improvisationstheaters Berlin, die sich „Turbine William wie die Birne“ nennen. Zu Publikums-Stichwörtern rund um das Thema Eisenbahnverkehr denken sie sich spontan Geschichten aus. Natürlich darf auch ein besonderer Gast nicht fehlen: der NEB-„Jubiläums-Talent“. Dieser Zug, ein moderner Talent-Triebwagen, fährt bereits seit März 2012 im neuen Jubiläums-Design auf der Heidekrautbahn-Strecke und kann nun ganz aus der Nähe bestaunt werden. Seine Gestaltung thematisiert die wichtige Verbindung von Stadt und Land, für welche die Heidekrautbahn steht. Denn als 1901 die Aufnahme des Personen- und Güterverkehrs zwischen Berlin-Wilhelmsruh und Liebenwalde sowie Basdorf und Groß-Schönebeck erfolgte, waren die Anwohner überglücklich, endlich eine schnelle Verbindung nach Berlin zu erhalten. In den 20er Jahren etablierte sich der heute noch liebevoll verwendete Name „Heidekrautbahn“. Die Bahn, welche 2005 endlich wieder als zuverlässige Verbindung von Berlin nach Groß Schönebeck und Wensickendorf bzw. Schmachtenhagen durch die NEB belebt wurde, ist heute eine moderne und schnelle „Ader“ der Region. Sowohl Berufspendler als auch zahlreiche Ausflügler nutzen die Verbindung. NEB-Geschäftsführer Detlef Bröcker: „Seit Januar 2011 bietet die NEB ihren Fahrgästen auch wieder durchgehende Fahrten nach Berlin-Gesundbrunnen an. Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr, dem 111. Jubiläumsjahr der Heidekrautbahn, diese von den Fahrgästen sehr gut angenommene Verbindung weiter besteht.“ Ungewiss ist dagegen der Ausbau der ehemaligen Stammstrecke der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh nach Gesundbrunnen. Die NEB setzt sich seit vielen Jahren gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden und Landkreisen für deren Reaktivierung ein – bisher jedoch ohne Erfolg. Die Entscheidungen der Länder fehlen dafür (Pressemeldung NEB Betriebsgesellschaft mbH, 31.05.12).

Messe: Innotrans: Premieren, verkehrstechnische Innovationen und erste Trends

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Neuheitenreport liefert eine ausgewählte Übersicht der auf der InnoTrans 2012 präsentierten Innovationen. Die ersten 40 illustrierten Meldungen sind jetzt online. Brancheninsider und Fachjournalisten können sich somit schon vorab auf der Internetseite der InnoTrans über die vom 18. bis 21. September in Berlin gezeigten Produktneuheiten der Bahnindustrie informieren. Auf der Leitmesse für Verkehrstechnik stehen vor allem die Neu- und Weiterentwicklungen bei den Produkten der Bahnindustrie im Zentrum des Besucher- und Medieninteresses. Zahlreiche Exponate werden auf der Messe erstmals der Fachöffentlichkeit präsentiert. Mittlerweile richten viele internationale Unternehmen ihre Innovationszyklen an der InnoTrans aus und folglich hat die gesamte Bahn-Fachwelt die Messe als Premieren-Termin fest im Blick. Erste Hinweise dafür, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzt, liefert der aktuelle Neuheitenreport. Der Neuheitenreport enthält bereits die ersten Weltpremieren, dazu zählen beispielsweise der Traktionstransformator PETT von ABB Railway und die neuen Bahnfunkantennen der Serie OmniPlanar-TOP 230 AMR der Firma Antonics-ICP. Insgesamt ist die bisherige Beteiligung der Aussteller am Neuheitenreport höher als im Vergleichszeitraum 2010. Darüber hinaus ist in diesem Jahr der Anteil der internationalen Zusendungen auf über 50 Prozent gestiegen. Messeteilnehmer aus Europa, Asien sowie aus Australien und den USA präsentieren ihre innovativen Produkte in der aktuellen Zusammenstellung der Produktinnovationen. Nimmt man den Neuheitenreport genauer unter die Lupe, dann fallen die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz besonders ins Auge; eine Vielzahl an Innovationen richtet sich an diesen Schwerpunkten aus. Hightech-Lösungen in den Produkt-Bereichen Digitalisierung und Elektronisierung sowie Internetanwendungen sind weitere Trends. Zu den Soft- und Hardware-Innovationen zählen zum Beispiel Systeme für die Datenerfassung, Informationssysteme sowie Software-Tools für die Projektplanung und das Flottenmanagement. Überdies werden neuartige Verbundstoffe für die Fahrzeugherstellung sowie Kabel und Steckverbinder im Neuheitenreport vorgestellt (Pressemeldung Mese Berlin, 31.05.12).

Bahnverkehr: Veolia: Einschränkungen zum kleinen Fahrplanwechsel beim InterConnex

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Aufgrund umfangreicher Bauarbeiten an der Schieneninfrastruktur auf dem nördlichen Streckenabschnitt zwischen Berlin und Rostock wird es ab dem 9. Juni 2012 zu Einschränkungen bei einigen InterConnex-Verbindungen kommen. Die Fahrgäste werden schon jetzt gebeten, dies bei ihren Vorausbuchungen und Reiseplanungen zu berücksichtigen. Von den Änderungen sind die Züge X68903 (Leipzig-Berlin-Rostock-Warnemünde) sowie X68904 (Warnemünde-Rostock-Berlin-Leipzig) betroffen. Im Detail bedeutet dies: Am 09. und 10.06.2012 wird der Halt Warnemünde ersatzlos gestrichen. Ab dem 11.06. bis 9.9.2012 kommt es zu folgenden weiteren Abweichungen im Fahrplan: Es entfällt neben dem Halt Warnemünde auch der Halt Güstrow. Beide Halte werden ersatzlos gestrichen. Zudem wird der InterConnex X68903 von den Halten Berlin Hbf und Berlin-Gesundbrunnen ca. 7 Minuten eher abfahren und von den Halten Neustrelitz Hbf sowie Waren (Müritz) ca. 20 bzw. 30 Minuten später. Die Ankunft in Rostock verschiebt sich um 22 Minuten auf 13:52 Uhr. Der InterConnex X68904 setzt um 14:11 Uhr in Rostock Hbf ein. Die Abfahrt vom Bahnhof Waren (Müritz) erfolgt um 14:53 Uhr, Neustrelitz Hbf um 15:18 Uhr, Berlin-Gesundbrunnen um 16:59 Uhr. Ab Berlin Hbf verkehrt der InterConnex wieder zum Regelfahrplan (Berlin Hbf ab 17:07 Uhr). Alle andere Halte werden fahrplanmäßig bedient (Pressemeldung Veolia Verkehr, 31.05.12).

S-Bahn: Kabelklau und Baum stoppen die S-Bahn Auch die Strecke nach Potsdam betroffen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/kabelklau-und-baum-stoppen-die-s-bahn-auch-die-strecke-nach-potsdam-betroffen/6686398.html Berlin/Potsdam – Kabeldiebstähle, ein defektes Signal und ein Baum, bei dem die Gefahr bestand, dass er aufs Gleis stürzt, führten am Dienstag bei der S-Bahn erneut dazu, dass Tausende von Fahrgästen ihr Ziel verspätet erreichten. Am Morgen musste der Verkehr von und nach Potsdam unterbrochen werden, weil an der durch den Wald führenden Strecke ein Baum umzustürzen drohte. Er musste gefällt werden. Von 9.40 Uhr bis etwa 13.30 Uhr fuhren zwischen Wannsee und Griebnitzsee nur Busse. Während der Sperrung war Potsdam vom Bahnverkehr von und nach Berlin weitgehend abgehängt. Durchgehende Verbindungen gibt es derzeit nur bei der S-Bahn, die Strecke der Regionalbahn ist wegen Bauarbeiten zwischen Charlottenburg und Wannsee …