http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/untersuchungsausschuss-ber-schoenefeld-oder-sperenberg-,11546166,21442368.html Berlin – Die erste Zeugenvernehmung im Untersuchungsausschuss ist abgeschlossen. Sie beschäftigte sich mit der damaligen Standortentscheidung des Großflughafen BER. Die Obmänner der Koalition waren zufrieden mit der ersten Zeugenvernehmung im Untersuchungsausschuss. Am Freitag traten auf: Alexander Straßmeir, (CDU), Mitte der 90er-Jahre Referent für Flughafenfragen im Roten Rathaus; Herbert Märtin, Mitte der 90er-Jahre Chef eines Beratungsunternehmens; Klaus Böger, Mitte der 90er-Jahre SPD-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus. Befragt wurden sie zur damaligen Standortentscheidung. Der Ausschuss meint, das Thema gehöre dazu, wenn man das Debakel um den Großflughafen BER …
Luftverkehr Berliner Flughafen-Chaos weitet sich aus , aus Die Zeit
http://www.zeit.de/news/2013-01/11/luftverkehr-berliner-flughafen-chaos-weitet-sich-aus-11143210 Berlin (dpa) – Zum Chaos um den geplanten Berliner Großflughafen kommt jetzt auch noch Ärger mit Brüssel. Möglicherweise müssen die vorgesehenen Flugrouten neu geprüft werden, weil die Folgen für Natur und Umwelt nach Ansicht der EU nicht untersucht wurden. Das Bundesverkehrsministerium reagierte am Freitag dennoch gelassen. «Es gibt keine Versäumnisse in dieser Hinsicht», sagte ein Sprecher. Die politische Führungskrise bleibt derweil ungeklärt. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) bleibt als potenzieller neuer Aufsichtsrats-Chef …
Flughäfen: Großbaustelle BERKostenwelle und Führungskrise belasten Berliner Flughafen, aus Focus
http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/grossbaustelle-ber-kostenwelle-und-fuehrungskrise-belasten-berliner-flughafen_aid_894786.html Das Berliner Flughafen-Chaos sorgt für eine neue Kostenwelle und eine handfeste Führungskrise: Nach der Absage des Eröffnungstermins 27. Oktober rechnet allein die Luftverkehrsbranche mit einem Schaden in Höhe eines dreistelligen Millionen-Betrages. An der geplanten Berufung des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) zum Aufsichtsratschef der Flughafen-Gesellschaft wird in der Bundesregierung Kritik laut. Platzeck soll Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) nachfolgen. Für Flughafenchef Rainer Schwarz, dessen Ablösung in der kommenden Woche als sicher gilt, ist noch kein …
S-Bahn: U-Bahn statt S-Bahn zwischen Lichtenberg und Wuhletal Bauarbeiten an neuer Zugbildungsanlage Friedrichsfelde bringen an Wochenenden Einschränkungen auf den Linien S5, S7 und S75
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3201520/bbmv20130110.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 10. Januar 2013) An den kommenden drei Wochenenden 12./13., 19./20. und 26./27. Januar müssen Fahrgäste der Linie S5 zwischen Lichtenberg und Wuhletal auf die U-Bahn-Linie U5 umsteigen. Zwischen Lichtenberg und Springpfuhl fahren nur die Züge der Linie S75 im 20-Minuten-Takt. Die Einschränkungen gelten jeweils ab Freitagabend, 22 Uhr, bis Montag, 1.30 Uhr.
Zur Anbindung des S-Bahnhofs Biesdorf wird zwischen Wuhletal und Biesdorf ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Während der Betriebspause der U-Bahn in der Nacht von Sonntag auf Montag fahren zudem durchgehende Ersatzbusse von Lichtenberg über Friedrichsfelde Ost und Biesdorf nach Wuhletal.
Grund für die Einschränkungen ist der Neubau einer Zubildungsanlage im Bereich der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde sowie Kabeltiefbauarbeiten. Maßnahmen, die zu Beeinträchtigungen des Zugbetriebs führen, werden auf Wochenenden konzentriert.
Informationen zu allen Fahrplanänderungen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de. In den S-Bahn-Kundenzentren ist das Faltblatt „Fahrplanänderungen bei der S-Bahn“ erhältlich.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn: U-Bahn statt S-Bahn zwischen Lichtenberg und Wuhletal Bauarbeiten an neuer Zugbildungsanlage Friedrichsfelde bringen an Wochenenden Einschränkungen auf den Linien S5, S7 und S75
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3201520/bbmv20130110.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Januar 2013) An den kommenden drei Wochenenden 12./13., 19./20. und 26./27. Januar müssen Fahrgäste der Linie S5 zwischen Lichtenberg und Wuhletal auf die U-Bahn-Linie U5 umsteigen. Zwischen Lichtenberg und Springpfuhl fahren nur die Züge der Linie S75 im 20-Minuten-Takt. Die Einschränkungen gelten jeweils ab Freitagabend, 22 Uhr, bis Montag, 1.30 Uhr. Zur Anbindung des S-Bahnhofs Biesdorf wird zwischen Wuhletal und Biesdorf ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Während der Betriebspause der U-Bahn in der Nacht von Sonntag auf Montag fahren zudem durchgehende Ersatzbusse von Lichtenberg über Friedrichsfelde Ost und Biesdorf nach Wuhletal. Grund für die Einschränkungen ist der Neubau einer Zubildungsanlage im Bereich der Betriebswerkstatt Friedrichsfelde sowie Kabeltiefbauarbeiten. Maßnahmen, die zu Beeinträchtigungen des Zugbetriebs führen, werden auf Wochenenden konzentriert. Informationen zu allen Fahrplanänderungen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de. In den S-Bahn-Kundenzentren ist das Faltblatt „Fahrplanänderungen bei der S-Bahn“ erhältlich. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Flughäfen: BER-Debakel Tegel wird aufgerüstet, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-debakel-tegel-wird-aufgeruestet,11546166,21423834.html Berlin – Der neuerlich geplatzte Eröffnungstermin des BER hat auch Folgen für die kleineren Berliner Flughafen, die eigentlich bereits außer Betrieb sein sollten. So wird in den Tegeler Flughafen nun mehr investiert. Der kleine Airport arbeitet derzeit am Limit. Eigentlich sollte er schon dicht sein – doch nun muss der Flughafen Tegel wohl noch einmal aufgerüstet werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und die Flughafengesellschaft diskutieren nach der neuerlichen Verschiebung der Eröffnung des Willy-Brandt-Flughafens über neue …
Fähren: Berliner Fähren fahren ab 2014 größtenteils mit Elektro-Antrieb Die Fähren auf Berliner Gewässern sollen die Umwelt künftig weniger stark belasten., aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article112632829/Berliner-Faehren-fahren-ab-2014-groesstenteils-mit-Elektro-Antrieb.html
Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Dienstag mitteilten, werden ab 2014 auf vier Linien nur noch Schiffe mit Elektroantrieb fahren. Die Fähre auf dem Wannsee soll zwar weiter mit einem Dieselmotor angetrieben werden, der aber weniger Abgase ausstößt.
Die BVG betreibt die insgesamt sechs Fährlinien in der Stadt nicht selbst, sondern sucht sich dafür Dienstleister. Im Ergebnis einer Neuausschreibung der Leistungen wird die Stern- und Kreisschifffahrt künftig nur noch …
Fähren: Berliner Fähren fahren ab 2014 größtenteils mit Elektro-Antrieb Die Fähren auf Berliner Gewässern sollen die Umwelt künftig weniger stark belasten., aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article112632829/Berliner-Faehren-fahren-ab-2014-groesstenteils-mit-Elektro-Antrieb.html Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Dienstag mitteilten, werden ab 2014 auf vier Linien nur noch Schiffe mit Elektroantrieb fahren. Die Fähre auf dem Wannsee soll zwar weiter mit einem Dieselmotor angetrieben werden, der aber weniger Abgase ausstößt. Die BVG betreibt die insgesamt sechs Fährlinien in der Stadt nicht selbst, sondern sucht sich dafür Dienstleister. Im Ergebnis einer Neuausschreibung der Leistungen wird die Stern- und Kreisschifffahrt künftig nur noch …
Regionalverkehr + Bahnindustrie: Seit gestern rollt der erste Kiss-Zug auf der Odeg-Linie RE 4 / In den kommenden Wochen sollen weitere folgen, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12450737/61759/Seit-gestern-rollt-der-erste-Kiss-Zug-auf.html RATHENOW – Dieter Heinrich war sehr angetan, nachdem er gestern Nachmittag um kurz vor zwei am Rathenower Bahnhof aus dem Zug gestiegen war. „Eine ruhige, sanfte Fahrt war das“, schwärmte der Döberitzer, der in Berlin zu tun gehabt hatte. „Ein sehr schöner, sauberer Zug.“ Nun, das Lob des Mannes war nicht verwunderlich. Denn er hatte in einem nagelneuen Schienenfahrzeug gesessen. Gestern war zum ersten Mal ein Doppelstockwagen des Typs „Kiss“ auf der Strecke Rathenow – Jüterbog …
Regionalverkehr: DBV sieht keine Verbesserung auf den Linien RB 21, RB 22 und RE 7
http://www.lok-report.de/ Auch am „Tag 2“ nach den völlig überstürzt und ohne ausreichende Fahrgastinformation umgesetzten Fahrzeitveränderungen und Haltstreichungen stellt der DBV fest, dass die ergriffenen Maßnahmen offenbar nicht zum gewünschten Erfolg führen. Am 4. Januar 2013 hatte die DB Regio und der VBB angekündigt, dass die Fahrpläne der Linien RB 21, RB 22 und RE 7, die von Berlin in Richtung Potsdam fahren, bereits ab 7. Januar 2013 erheblich geändert werden. Ziel war die Stabilisierung des Fahrplanes und Verbesserung der Pünktlichkeit. Beides ist leider nicht eingetreten. Wie auch in den Wochen seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 ist kaum ein Zug pünktlich. Nach Beobachtungen des DBV fallen auch weiterhin die Hälfte der Fahrten der Linien RB 21 und RB 22 zwischen Zoologischer Garten und Friedrichstraße aus oder sind um mindestens fünf Minuten verspätet. Die Unpünktlichkeit dieser drei Linien überträgt sich im Laufe des Tages auf fast alle Linien, die das Berliner Stadtgebiet durchfahren. Die ständigen Verspätungen auf der Linie RE 7 zwischen Dessau und Wünsdorf sind wohl auf die ungeeigneten neuen Züge zurückzuführen. Die verbesserte Anbindung der Unistandorte Griebnitzsee und Golm ist inzwischen auch hinfällig. Denn zur „Stabilisierung“ entfällt bei vielen Zügen nun der Halt in Griebnitzsee. Nachdem anfangs davon die Rede war, die Verstärkerzüge den gesamten Tag über fahren zu lassen, ist zum Fahrplanwechsel daraus ein Rumpfangebot in der Hauptverkehrszeit geworden. Weil das offenbar so auch nicht durchführbar ist, wird weiter gestrichen. Provokant gefragt: Warum fahren die Züge überhaupt noch, wenn die eigentliche Begründung wegfällt? Das zusätzliche Angebot zwischen Potsdam und Berlin ist zwar begrüßenswert, offenbar aber nur auf Kosten der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit des gesamten Verkehrs auf der Berliner Stadtbahn durchführbar. Das ist nicht im Sinne der Fahrgäste. Der DBV fordert, die RB 21- und RB 22-Züge ab Anfang Februar 2013 immer im Bahnhof Zoologischer Garten enden und beginnen zu lassen. Die gut drei Wochen bis dahin sollten dazu genutzt werden, die Wendezeiten so zu vergrößern, dass Verspätungen nicht wieder auf die Rückfahrt übertragen werden. Außerdem sollten die Haltezeiten im Berliner Stadtgebiet ebenfalls verlängert werden. Alle Züge müssen in Griebnitzsee, wie ursprünglich geplant, halten. Und selbstverständlich müssen die Kunden ausreichend und rechtzeitig vorher informiert werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 09.01.13).