http://www.tagesspiegel.de/berlin/neues-empfangsgebaeude-am-bahnhof-gesundbrunnen-die-bahn-hat-sieben-jahre-verspaetung/7593592.html Die Bahn hat sich Zeit gelassen – fast sieben Jahre. Doch nun hat sie den Bau eines Empfangsgebäudes am Bahnhof Gesundbrunnen in Auftrag gegeben. Am Zoo dagegen hat der Konzern noch nicht entschieden, ob der Bahnhof umgestaltet wird. Wie ein Sprecher der Bahn am Sonntag sagte, sollen die Arbeiten für ein neues Empfangsgebäude am Bahnhof Gesundbrunnen im März oder April beginnen und bis Anfang 2014 dauern. Die umgebaute Station wurde 2006 ohne Gebäude eröffnet. In Gesundbrunnen liegen die Gleise in einem Einschnitt. Über ihnen sollte ein Bahnhofsgebäude entstehen, für das die Bahn an der Badstraßenbrücke auch eine …
Flughäfen: Der neue Haustadtflughafen soll nicht vor 2014 in Betrieb genommen werden können. Das berichtet die Bild-Zeitung und beruft sich auf die Dokumente einer am Projekt beteiligten Baufirma.. aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/flughafen-willy-brandt-ber-eroeffnung-wird-erneut-verschoben,10809148,21400142.html Die Eröffnung des neuen Berliner Großflughafens BER muss nach einem Bericht der Bild-Zeitung erneut verschoben werden. Der geplante Termin 27. Oktober 2013 sei nicht zu halten, schrieb das Blatt unter Berufung auf interne Unterlagen. Ein Sprecher der Flughafengesellschaft wollte dazu am Sonntagabend keine Stellung nehmen. Wie das Boulevardblatt B.Z. am Sonntagabend auf seiner Homepage berichtete, wurde die erneute Terminabsage jedoch aus Aufsichtsratskreisen bestätigt. Auch die Nachrichtenagentur dpa meldete am Abend, zwei zuverlässige Quellen hätten die neuerliche Verzögerung …
U-Bahn: Jubiläum bei der Londoner U-Bahn 277 Stationen und ein besonderer Geruch, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/jubilaeum-bei-der-londoner-u-bahn-277-stationen-und-ein-besonderer-geruch/7592088.html Londons U-Bahn wird 150 – für viele Städte war die „Tube“ richtungsweisend. Bis heute setzt die U-Bahn in der britischen Metropole Maßstäbe. Am 9. Januar 1863 war die Eröffnungsfahrt für geladene Gäste, am 10. Januar nahm die „Metropolitan Railway“ den Betrieb auf. 30 000 Menschen fuhren am ersten Tag mit der neuen „unterirdischen Eisenbahn“ auf der Strecke vom Bahnhof Paddington nach Farringdon. Neugier und Hoffnung auf urbane Bequemlichkeit bezwangen Angst und Ekel vor den neuen „Trains in the Drains“, den „Kloakenzügen“. Premierminister Lord Palmerston gehörte nicht zu denen, die sich auf die Neuerung einließen. In seinem Alter wolle man so lange wie möglich über Tage bleiben, lehnte der …
Bahnhöfe: Sanierungsarbeiten am Bahnhof Friedrichstraße beginnen, aus rbb-online.de
http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2013_01/sanierungsarbeiten.html Nach dem Absturz eines Betonbrockens in der Eingangshalle haben am Montag im Berliner Bahnhof Friedrichstraße die Sanierungsarbeiten begonnen. Mitte Dezember war in der Eingangshalle ein 20 Kilogramm schwerer Betonbrocken durch die Deckenverkleidung in die Einkaufspassage gestürzt. Verletzt wurde dabei niemand. Wie ein Sprecher der Deutschen Bahn erklärte, wurde beim Umbau des ehemaligen Grenzbahnhofs Mitte der 90erJahre aus ungeklärten Gründen an vielen Stellen zu viel …
Bahnverkehr: Unzufrieden sind Bürger im Amt Gartz mit dem Ende Dezember abgeschlossenen Staatsvertrag zum Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin., aus MOZ
http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/uckermark/artikel9/dg/0/1/1082757/ Gartz (MOZ) Unzufrieden sind Bürger im Amt Gartz mit dem Ende Dezember abgeschlossenen Staatsvertrag zum Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin. Polnische Zeitungen kritisieren den deutschen Zeitplan, wonach mit einem Realisieren des Vorhabens nicht vor 2020 zu rechnen ist. Die Modernisierung der Eisenbahnstrecke, die nicht elektrifiziert ist und deren Züge auf einem Teilstück bei Passow im Schneckentempo dahinschleichen, ist ein uraltes Anliegen. Mit der Erarbeitung des Staatsvertrages war vor zehn Jahren begonnen worden. Für das Unterschreiben der Papiere gab es mehrere Anläufe. Den jetzt von den Verkehrsministern beider Länder abgeschlossenen Staatsvertrag bezeichnet die Deutsch-Polnische Gesellschaft Brandenburg jedoch als …
Regionalverkehr: Bummelbahn von zweitrangiger Bedeutung, aus MOZ
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1082725/ Falkenberg (MOZ) Schon seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besteht die Eisenbahnverbindung zwischen Eberswalde und Frankfurt (Oder). Sie gehört bis heute nicht zu den schnellsten Trassen im Lande: Rund eindreiviertel Stunden benötigt die Bahn, bis sie vom Barnim einmal durch das Oderbruch gefahren ist und in der Oderstadt ankommt. Unterwegs machen die Züge, die von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) betrieben werden, Halt in kleinen Ortschaften wie Niederfinow, Neutrebbin oder Letschin. Zum Teil ist die Strecke nur eingleisig ausgebaut. Die Fahrplanauskünfte der Bahn AG wie auch der ODEG empfehlen im Internet …
Bahnhöfe: Fördermittel für Bahnhofsumfeld in Königs Wusterhausen
http://www.lok-report.de/ Bauminister Jörg Vogelsänger übergibt am 7. Januar einen Fördermittelbescheid der Europäischen Union aus dem Programm nachhaltige Stadtentwicklung. Das Land bewilligt für die Neugestaltung im Bahnhofsumfeld rund 2,5 Millionen Euro. Jörg Vogelsänger: „Wir unterstützen die Kommunen, ihre Bahnhofsumfelder als Visitenkarten der Städte neu zu gestalten. Parkplätze, Fahrradabstellplätze und ein ordentliches Umfeld machen es den vielen Pendlern leichter, vom Auto auf den Zug umzusteigen. In Königs Wusterhausen gelingt es vor allem durch die Bündelung von Fördermitteln das Bahnhofsumfeld neu und attraktiv zu gestalten und besser ins Stadtgefüge einzubinden.“ Täglich steigen in Königs Wusterhausen fast 13.000 Menschen ein und aus. Rund 7000 nutzen die S-Bahn und 5800 die Regionalzüge. Im Gesamtkonzept der Unterstützung des Ministeriums für die Bahnhofsumfeldgestaltung ist neben der bereits erfolgten ÖPNV-Förderung auch die Bewilligung von Stadtentwicklungsfördermitteln vorgesehen. Mit den EU-Mitteln in Höhe von 2,5 Millionen Euro sollen auf der Ostseite des Bahnhofs der Zugang einschließlich Treppe und Rampe neu gebaut werden. Darüber hinaus werden die Treppenanlage zum angrenzenden Parkplatz und der Bahnhofsvorplatz neu gestaltet. Auf der Westseite des Bahnhofs soll der Zugang zu den Bahnsteigen überdacht werden. Am östlichen Bahnhofsvorplatz wurden mit den in 2012 bewilligten Fördermitteln vier flexibel anfahrbare Bushaltestellen mit überdachtem Warte- und Infobereich, dynamischer Fahrgastinformation und eine öffentliche Toilette gebaut. Zudem konnten 168 überdachte Fahrradabstellplätze und an der Storkower Straße 88 Pkw-Stellplätze mit vier Behindertenstellplätzen und zwei Buswartestellplätze entstehen. Die Erneuerung und der barrierefreie Ausbau des Bahnsteigtunnels sowie die Verlängerung bzw. der Durchstich des Tunnels bis zur Ostseite des Bahnhofs wird durch die DB AG und die Stadt finanziert. Königs Wusterhausen wird seit 1991 mit Städtebauförderungsmitteln unterstützt. Insgesamt wurden rund 12 Millionen Euro bewilligt. Für die Wohnrauförderung wurden 45 Millionen Euro bereit gestellt. Neben dem Programm Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen erhält die Stadt seit 2008 auch EU-Mittel aus dem Programm der nachhaltigen Stadtentwicklung. Bisher wurden rund 4,4 Millionen Euro bewilligt. Im Rahmen dieses Programms wurden bisher der Neubau der Fußgängerbrücke Mühleninsel, Quartiers- und Citymanagementleistungen sowie der Neubau des Bürgertreffs Fontaneplatz bewilligt. Hervorzuheben sind die Aktivitäten der Stadt bei der Förderung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU-Förderung). Hier wurden bisher rund 866.000 Euro bewilligt (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 07.01.13).
S-Bahn + BVG + VBB: IGEB fordert vom Senat Ausbau des BVG-Angebots
http://www.lok-report.de/ Noch immer sind bei der Berliner S-Bahn nicht genügend Fahrzeuge einsetzbar, um das gesamte bestellte Verkehrsangebot fahren zu können. Das ist eine Folge der von der Deutschen Bahn zu verantwortenden S-Bahn-Krise mit Tiefpunkt im Jahr 2009. Doch schon in wenigen Jahren wird sich der Fahrzeugmangel bei der S-Bahn wieder verschärfen, dann aufgrund der vom Berliner Senat jahrelang verzögerten Ausschreibung. Anstatt abzuwarten, ob die älteren S-Bahn-Fahrzeuge (Baureihen 480 und 485) eventuell doch über 2017 hinaus eingesetzt werden können, muss der Senat jetzt die Weichen für S-Bahn-Ersatz- bzw. S-Bahn-Ergänzungsangebote im Eisenbahnregionalverkehr und vor allem bei der BVG stellen. Denn auch die BVG hat keine Fahrzeug- und Personalreserven, um den absehbaren Fahrgastzuwachs zu bewältigen. Vor genau drei Jahren reagierte die damalige Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer mit Offenheit und Klarheit auf die beispiellosen Ausfälle der Berliner S-Bahn im Jahr 2009. Viele Fakten rund um die S-Bahn wurden der Öffentlichkeit am 7. Januar 2010 zugänglich gemacht, und die Senatorin umriss den Handlungsspielraum des Senats: Die Vergabe der Leistungen wird etwa 1 1/2 Jahre dauern, da den Unternehmen ausreichend Zeit gegeben werden muss, ein Angebot für derartig komplexe Leistungen zu kalkulieren. Zudem rechnen wir damit, dass die Fahrzeugindustrie etwa 5 1/2 Jahre benötigt, um 190 Neufahrzeuge für die S-Bahn zu entwickeln, zu erproben und zu bauen. Wir müssen daher bis spätestens Januar 2011 entscheiden, ob und wie wir das mit Neufahrzeugen zu bedienende Teilnetz vergeben wollen. Doch den Ankündigungen folgten lange Zeit keine Taten. Drei Jahre nach dieser klaren Ansage ist bisher erst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt worden, die Aufforderung zur Angebotsabgabe steht noch aus. Somit wird es die genannten 190 Neufahrzeuge also frühestens 2020 geben. Die Hoffnung des Senats, dass bis zum Eintreffen der Neufahrzeuge ca. 160 Altfahrzeuge (Viertelzüge mit je zwei Wagen der Baureihen 480 und 485) länger als bis Ende 2017 eingesetzt werden können, ist tatsächlich nur eine sehr vage Hoffnung. Bisher wissen die Techniker nicht, ob sie die Altfahrzeuge für die künftigen technischen Anforderungen umrüsten können, und erst recht nicht, ob das Eisenbahnbundesamt die umgerüsteten Fahrzeuge zulässt. Außerdem würden die Fahrzeuge im Zeitraum der Umrüstung 2016/2017 jeweils über Monate für den Fahrgasteinsatz fehlen, so dass sich der S-Bahn-Fahrzeugmangel schon vor 2018 verschärfen würde. Fazit: Der Berliner Senat hat seit 2010 gewusst, dass für ausreichende S-Bahn-Neufahrzeuge im Jahr 2018 sofortiges Handeln erforderlich ist. Dennoch hat er fast drei Jahre gezögert. Ob der eingetretene Schaden durch die Ertüchtigung von Altfahrzeugen gemindert werden kann, ist äußerst ungewiss, wäre in jedem Fall aber sehr teuer, da sich die S-Bahn GmbH die Kosten für die Ertüchtigung vom Senat erstatten lassen würde. Im Übrigen reicht der Altbestand von 160 Viertelzügen nicht aus, die erforderlichen 190 neuen Viertelzüge zu ersetzen. Der Mehrbedarf ergibt sich aus den Neubaustrecken zum Flughafen BER (2013/14) und vom Nordring zum Hauptbahnhof (2017). Angesichts des nicht mehr abwendbaren künftigen S-Bahn-Fahrzeugmangels bei gleichzeitig steigenden Einwohner-, Touristen- und Pendlerzahlen muss der Berliner Senat sofort mit der Planung von S-Bahn-Ersatz- bzw. S-Bahn-Ergänzungsangeboten beginnen. Zum einen betrifft das den Eisenbahnregionalverkehr. Bekanntlich wurden 2009 auf dem Höhepunkt der S-Bahn-Krise auf verschiedenen Strecken zusätzliche Regionalzüge als Ersatz für das unzureichende S-Bahn-Angebot eingesetzt. Solche Verkehre müssen schon jetzt vorbereitet werden, damit dann ab 2017 auch die erforderlichen Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Ein Beispiel: Derzeit hat der Berliner Senat die Verlängerung der Linien RB 21 und 22 von Potsdam-Griebnitzsee bis Berlin Friedrichstraße nur bis Dezember 2013 bestellt, weil er davon ausgeht, dass dann die parallele S-Bahn- Linie 7 wieder stabil im 10-Minuten-Takt mit langen Zügen verkehrt. Aber spätestens ab 2017 werden solche Regionalzugangebote, die die S-Bahn entlasten können, wieder dringend gebraucht. Zum anderen betrifft es die BVG. Hier sind die Fahrgastzahlen in den letzten Jahren um über 5 Prozent gestiegen. Dennoch wurden der Fahrzeugbestand und das gefahrene Angebot bei U-Bahn, Straßenbahn und Bus (sogenannte Nutzwagenkilometer) erheblich reduziert. Mit 235 Mio Nutzwagenkilometern wurden 2011 rund 10 Prozent weniger gefahren als 2001 (261 Mio). Und die Zahl der U-Bahn-Wagen sank im selben Zeitraum von 1403 auf 1242 (-11 Prozent). Bei Straßenbahn und Bus sieht es nicht besser aus. Für weitere Fahrgastzuwächse gibt es also keine Reserven. Diese Entwicklung muss nicht nur gestoppt, sondern umgekehrt werden! Vor allem für U-Bahn und Straßenbahn werden mehr neue Fahrzeuge benötigt. Die 2012 erfolgte Nachbesserung bei der Bestellung neuer Straßenbahnfahrzeuge (nun 138 statt zuvor 99 FLEXITYs) muss nochmals nach oben korrigiert werden. Und für das U-Bahn-Großprofilnetz muss dringend mit der Entwicklung und Bestellung der nächsten Neubaufahrzeuge begonnen werden, da die jüngste Baureihe H nicht mehr nachbestellt werden kann. Schon jetzt ist der Fahrzeugbestand knapp bemessen, aber spätestens nach der für 2019 geplanten Fertigstellung der U5-Verlängerung vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof werden zusätzliche Fahrzeuge benötigt. Denn diese U-Bahn-Linie, deren Verlängerung der Berliner Fahrgastverband IGEB aufgrund der extrem hohen Kosten und der Streckenführung parallel zur S-Bahn lange Jahre abgelehnt hat, wird nun aufgrund des Fahrzeugmangels der S-Bahn erheblich an Bedeutung gewinnen. Vor dem Hintergrund der nicht mehr abwendbaren künftigen Fahrzeugknappheit bei der Berliner S-Bahn und bisher sowie künftig steigender Fahrgastzahlen im Berliner Nahverkehr ist es absurd, dass der Finanzsenator noch immer bestrebt ist, das Verkehrsangebot der BVG zu kürzen. Wachsende Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen in Berlin erfordern auch ein wachsendes Verkehrsangebot – gerade bei der BVG. Der Berliner Senat sei an ein Zitat von Karl Raimund Popper auf dem BVG-Geschäftsbericht von 2005 erinnert: Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muss sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 07.01.13).
Regionalverkehr: Fahrplanänderungen für die Linien RE 7, RB 20, RB 21 und RB 22 ab 7. Januar 2013 zur Stabilisierung des Fahrplanes und zur Verbesserung der Pünktlichkeit
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3194658/bbmv20130103.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 3. Januar 2013) Ab Montag, den 7. Januar 2013 gelten auf den Linien RE 7, RB 20, RB 21 und RB 22 zum Teil veränderte Fahrpläne. RE 7 Dessau – Belzig – Potsdam – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt Alle zwischen 5 und 14 Uhr ab Berlin-Schönefeld Flughafen in Richtung Berlin – Belzig – Dessau fahrenden Züge der RE 7 sowie RE 18733 (bisher Berlin-Schönefeld ab 20.49 Uhr) und RE 18735 (bisher Berlin-Schönefeld ab 21.49 Uhr) fahren 1 Minute früher in Berlin-Schönefeld ab. RB 20 Potsdam Hbf – Golm – Henningsdorf – Birkenwerder Die von Potsdam nach Birkenwerder fahrenden Züge der RB 20 fahren ab 7. Januar 2013 von Potsdam Hbf bis Golm bis zu 3 Minuten früher. Ausnahmen: Beim RB 28700 bleiben die Fahrzeiten unverändert und der RB 28702 fährt 6 Minuten früher. Der Fahrplan der Gegenrichtung bleibt unverändert. RB 21 Wustermark – Golm – Potsdam Hbf – Potsdam Griebnitzsee/Berlin Die von Wustermark über Potsdam Hbf nach Potsdam Griebnitzsee bzw. Berlin Friedrichstraße fahrenden Züge der RB 21 fahren ab 7. Januar 2013 ab Golm bis zu 3 Minuten früher (Ausnahmen: RB 18651, RB 18653 und RB 18683). Darüber hinaus halten RB 18655 und RB 18657 ab 7. Januar nicht mehr in Potsdam Griebnitzsee. Der Fahrplan der Gegenrichtung bleibt unverändert. RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen – Golm – Potsdam Hbf – Potsdam Griebnitzsee/Berlin Der RB 28807 hält ab 7. Januar nicht mehr in Potsdam Griebnitzsee. Alle anderen Züge dieser Linie fahren unverändert. Gedruckte Fahrplaninformationen mit den geänderten Fahrplänen sowie neue Streckenfahrpläne werden in den nächsten Tagen produziert und demnächst in den Zügen und auf den Bahnhöfen verfügbar sein. Für diese kurzfristigen Fahrplanänderungen, die leider erst ab 11. Januar 2013 in der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.bahn.de enthalten sein werden, bitten wir um Verständnis. Die veränderten Fahrpläne für diese Züge als Download erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und unter der Service-Rufnummer 01805996633. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aufgrund von Bauarbeiten vom 11. Januar 2013, 15 Uhr bis 14. Januar, 1 Uhr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3196136/bbmv20130107.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 7. Januar 2013) Auf Grund von Arbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen kommt es zu Fahrplanänderungen auf der Linie der RE 11. Die Züge dieser Linie werden zwischen Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder) durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 31 Minuten frühere Abfahrtszeit der Busse in Frankfurt (Oder), um in Eisenhüttenstadt den Anschluss an die Züge nach Cottbus sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Frankfurt (Oder) mit 28 Minuten Verspätung. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen und unter der Service-Rufnummer 01805996633. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher