Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnübergänge verzögern Bahnausbau Berlin–Dresden Vollsperrung zwischen Wünsdorf und Elsterwerda 2017 • Punktuelle Baumaßnahmen werden fortgesetzt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4019384/bbmv20130610.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Die Beseitigung von insgesamt 21 Bahnübergängen im Land Brandenburg verzögert den Ausbau der Eisenbahnmagistrale Berlin–Dresden. Als Voraussetzung für einen ungehinderten, planmäßigen Bauablauf müssen erst alle Vereinbarungen nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz abgeschlossen und damit die Finanzierung gesichert sein. Die für den Jahresfahrplan 2016 geplante, vollständige Sperrung des Streckenabschnitts Wünsdorf–Elsterwerda muss daher um ein Jahr auf 2017 verschoben werden. Die Deutsche Bahn bedauert diesen Zeitverzug, da der Streckenausbau für eine kürzere Reisezeit zwischen Berlin und Dresden entscheidend ist. Durch den Einsatz von Elektronischer Stellwerks- und Europäischer Zugsicherungstechnik werden im 80 Kilometer langen Abschnitt Wünsdorf–Hohenleipisch zukünftig Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h möglich. Der Terminplan bleibt anspruchsvoll und hängt im Wesentlichen von der Dauer der Planrechtsverfahren ab. Unabhängig davon wird der Ausbau mit verschiedenen Einzelmaßnahmen fortgesetzt. So wurde dieses Jahr mit dem Umbau des Bahnhofs Rangsdorf und der Beseitigung des dortigen Bahnübergangs begonnen. Die Eisenbahnbrücke über den Nottekanal bei Zossen wird ebenfalls neugebaut. Ein weiteres Großprojekt der Ausbaustrecke ist das neue Kreuzungsbauwerk in Elsterwerda-Biehla. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Die S-Bahn kommt nicht vorwärts, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/verkehr-in-berlin-die-s-bahn-kommt-nicht-vorwaerts/8322838.html
 
Zug der Linie S85 in Bornholmer Straße
Der Berliner Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat die Ausschreibung jetzt bis zum 24. Juni verlängert, denn es gibt kaum noch Bieter für den Betrieb der Strecke. Der wird nämlich teuer. Berlin – Die Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn auf dem Ring und den Zulaufstrecken im Südosten ist kein Renner. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat die Frist für die Abgabe der Bewerbungsunterlagen in der ersten Stufe jetzt bis zum 24. Juni verlängert. Einige der – wenigen – Bewerber haben nach Tagesspiegel-Informationen noch weitere Fragen zu den Modalitäten der Ausschreibung, die bereits ein Mal nach einer Klage geändert werden musste, was den Zuschlag bereits verzögert hat. Interesse gezeigt haben bisher die Deutsche Bahn mit gleich drei Angeboten, der Betreiber des Nahverkehrs in …

S-Bahn + Bahnindustrie: Große Pläne aus der Kleinstadt Bombardier aus Uelzen bewirbt sich um das S-Bahn-Teilnetz Ringbahn, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article116973509/Grosse-Plaene-aus-der-Kleinstadt.html

Zug der Linie S85 in Wilhelmsruh
Nach Auffassung von Michael Clausecker, Deutschland-Chef des weltweit größten Schienenfahrzeugherstellers Bombardier Transportation, kann Berlin von Uelzen eine ganze Menge lernen. Denn in der niedersächsischen Kleinstadt praktiziert der Fahrzeugbauer gemeinsam mit der Metronom-Eisenbahngesellschaft ein Konzept, mit dem Bombardier die krisengeschüttelte Berliner S-Bahn zu neuer Qualität verhelfen will. Mit einem „Partnerschaftsmodell“ will sich Bombardier jetzt offiziell um das Teilnetz Ringbahn bewerben, dessen Betrieb die Länder Berlin und Brandenburg nun europaweit ausgeschrieben haben. „Das ist ein Konzept, an dem Berlin gerade wegen der S-Bahn-Krise eigentlich nicht vorbei gehen kann“, sagte Clausecker bei der Vorstellung des Partnerschaftsmodells. Eine Lehre aus der S-Bahn-Krise ist für Bombardier, dass das bisherige Modell mit einer strikten Trennung zwischen Fahrzeuglieferanten und Fahrzeugbetreiber sich nicht bewährt hat. „Unser Lösungsansatz für die S-Bahn Berlin ist, Fahrzeugbau, Wartung und Betrieb …

Cottbus + Straßenbahn: „110 Jahre Straßenbahn in Cottbus“ – Tradition trifft Vision für die Zukunft. „Tag für die Fahrgäste“ des VBB, aus Niederlausitz aktuell

http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_3_29843.php Cottbusverkehr und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) feiern am 15. Juni 2013 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf dem Betriebshof von Cottbusverkehr gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und Partnern „110 Jahre Straßenbahn in Cottbus“. Cottbusverkehr taucht dabei zurück in das Jahr 1903. Passend zum Thema wird ein buntes Programm mit vielen Aktivitäten gestaltet, die den Besuch auf dem Betriebshof zum Erlebnis machen. Darunter eine Fahrzeugausstellung, Betriebsführungen, Selbstfahren mit der Straßenbahn, Waschhallendurchfahrt, Rundflug mit einem Helikopter, Ausstellung „Historie trifft Moderne“, mit dem Steiger über den Dächern von Cottbusverkehr, Probefahrt mit einem Elektroauto, Verkaufsstände, großer Kinderbereich mit Hüpfburg, Kinderschminken, vielen Leckereien, Rodeo Bull Riding Wettbewerb und vieles mehr. Auch weitere Verkehrsunternehmen und Partner aus Tourismus und …

Bahnverkehr: Aktualisierung: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin (Stand: 10.30 Uhr) Erste Strecken wieder freigegeben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund des Hochwassers ist die Elbbrücke bei Schönhausen gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu großen Verspätungen von einer bis ca. drei Stunden und zu Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin–Hannover–Hamm–Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linie 11 (Berlin–Frankfurt/Main–München) wird ab Göttingen nach Hannover umgeleitet und endet bzw. beginnt dort. Zwischen Hannover und Göttingen können die ICE-Züge der Linie 10 (s.o.) benutzt werden. Die ICE-Linie 12 (Berlin–Frankfurt/Main–Basel) wird ab Fulda über Erfurt und Halle umgeleitet. Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg fallen aus. Alternativ bestehen die oben genannten Umsteigeverbindungen über Hannover. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Die ICE-Linie 28 (Hamburg–Berlin–Leipzig/Halle(Saale)–München) verkehrt wieder planmäßig. Die Brücke bei Wittenberg ist wieder freigegeben. Es ist aber noch mit Verspätungen von ca. einer halben Stunde zu rechnen. Der außerplanmäßige Halt in Bitterfeld wird zunächst noch weiter angefahren. In Oberbayern fahren die Züge zwischen München–Salzburg–Wien/Klagenfurt ebenfalls wieder planmäßig. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Achtung neu! Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwasser- und angrenzenden Gebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Bei hochwasserbedingten Verspätungen oder Ausfällen werden die Fahrkarten auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Parkeisenbahn Wuhlheide Gläserner Bahnhof für den Kinderschutz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/parkeisenbahn-wuhlheide-glaeserner-bahnhof-fuer-den-kinderschutz,10809148,23142184.html Berlin – Die Berliner Parkeisenbahn in der Wuhlheide feiert am Wochenende ihr 57-jähriges Jubiläum. In den letzten Jahren machte die kleine Bahn durch Pädophilie-Skandale viele Negativ-Schlagzeilen. Mit neuer Führungsmannschaft und neuen Strukturen versucht sie jetzt einen Neustart. Heiko Copius ist vieles noch vertraut: Das Pfeifen der Dampfloks, der Geruch nach Schmieröl und die Kinder in Eisenbahn-Uniformen. Es ist rund 30 Jahre her, seit er regelmäßig in die Wuhlheide kam. Damals, zwischen 1975 und 1984, hat Heiko Copius dort als Pioniereisenbahner Fahrkarten geknipst und die Minizüge mit der Trillerpfeife auf die Schmalspur-Strecke geschickt. Als 49-Jähriger kehrte er in die Wuhlheide zurück. Heiko Copius ist einer von drei neuen Geschäftsführern der …

Bahnverkehr: Aktualisierung: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin (Stand: 8.40 Uhr)

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund des Hochwassers ist die Elbbrücke bei Schönhausen gesperrt. Im Personenverkehr zwischen Hannover und Berlin sowie Frankfurt/Main und Berlin kommt es daher zu großen Verspätungen von einer bis ca. drei Stunden und zu Teilausfällen von Verbindungen. Die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linie 11 (München–Frankfurt/Main–Berlin) wird ab Göttingen nach Hannover umgeleitet und endet bzw. beginnt dort. Zwischen Hannover und Göttingen können die ICE-Züge der Linie 10 benutzt werden. Die ICE-Linie 12 (Basel–Frankfurt/Main–Berlin) wird ab Fulda über Erfurt und Halle umgeleitet. Die Halte Kassel, Göttingen, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg fallen aus. Alternativ bestehen die oben genannten Umsteigeverbindungen über Hannover. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Zwischen Rathenow und Stendal verkehrt kein Regionalverkehr. Die Einrichtung eines Busnotverkehrs ist aufgrund des Hochwassers zurzeit nicht möglich. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwassergebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Fahrkarten für Verbindungen in das oder aus dem Hochwassergebiet werden auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Schönefeld lädt zum Tag der Luftfahrt, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1160044/
Infotower auf der Baustelle des BER Schönefeld
(dpa) An diesem Sonnabend wird zum ersten Mal der Tag der Luftfahrt begangen. Der Flughafen Schönefeld (Dahme-Spreewald) lädt zu diesem Anlass zu einem kleinen Fest für Luftfahrtfans und Familien ein. Dabei präsentiert sich auch der benachbarte unfertige Hauptstadtflughafen, allerdings nur von außen. Der Flughafen Tegel macht bei dem bundesweiten Aktionstag nicht mit. In Schönefeld wird das Gelände des künftigen Flughafens Berlin Brandenburg (BER) zwar ins Programm einbezogen. Zu feiern gibt es dort angesichts des unbestimmten Eröffnungstermins jedoch …

S-Bahn + Regionalverkehr: Berliner S-Bahn startet Bau-Marathon in den Sommerferien S-Bahn-Nutzer müssen sich wieder auf mehrwöchige Sperrungen einrichten. Zum Fahrplanwechsel an diesem Sonntag gibt es erste Veränderungen. Auch im Regionalverkehr werden die Fahrpläne angepasst., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article116921682/Berliner-S-Bahn-startet-Bau-Marathon-in-den-Sommerferien.html Die seit fast genau vier Jahren krisengeplagte Berliner S-Bahn fährt erst seit wenigen Tagen wieder auf allen Linien. Mit der Reaktivierung der seit Juni 2009 eingestellten S85 (Grünau-Waidmannslust) ist das Netz seit Montag wieder komplett. Die Freude der S-Bahnnutzer ist allerdings nur von kurzer Dauer. Nach dem langen Berliner Winter beginnt bereits in wenigen Tagen die Haupt-Bausaison bei der S-Bahn – und besonders hart trifft es auch in diesem Jahr die Nutzer der Ringbahn und der Nord-Süd-Linie S1. Auch auf der Linie S7 durch den Grunewald wird wieder gebaut. Dort erneuert die Bahntochter DB Netz die Brücken über den Fischerhüttenweg und den Weg zum Schlachtensee. Schon im Vorfeld der Bauarbeiten passt das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn daher seine Fahrpläne an. Zum sogenannten kleinen Fahrplanwechsel an diesem Sonntag tauschen die S1 und die …

Bahnverkehr: Sperrung auf der Strecke Hannover–Berlin

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4018636/ssat2013060910.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter (Stand: 4.45 Uhr) (Berlin, 10. Juni 2013) Aufgrund eines Dammbruches bei Fischbeck in der Nähe von Schönhausen wurde gegen 3 Uhr heute Morgen die Eisenbahn-Elbebrücke in Hämerten auf behördliche Anordnung gesperrt. Die ICE-Linie 10 (Berlin-Hannover-Hamm-Düsseldorf/Köln) wird zwischen Berlin und Hannover über Wittenberge-Stendal-Wolfsburg umgeleitet. Die ICE-Linien 11/12 (Berlin-Wolfsburg-Kassel-Fulda-Frankfurt/M) werden zwischen Berlin und Fulda über Dessau-Halle(Saale)-Gerstungen umgeleitet. Die Haltepunkte Wolfsburg, Braunschweig, Hildesheim, Göttingen und Kassel-Wilhemshöhe entfallen dementsprechend. Die IC-Linie 77 von und nach Amsterdam endet bzw. beginnt in Hannover. Zwischen Rathenow und Stendal verkehrt kein Regionalverkehr. Die Einrichtung eines Busnotverkehrs ist aufgrund des Hochwassers zurzeit nicht möglich. Kostenlose Servicenummer: Aufgrund von Hochwasser und witterungsbedingter Störungen und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Bahnverkehr hat die Deutsche Bahn für alle Kunden eine kostenlose Servicenummer eingerichtet. Bis auf weiteres erhalten Kunden unter 08000 99 66 33 aktuelle Informationen rund um die Uhr. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Reisende können sich auch aktuell auf www.bahn.de/aktuell informieren. Nutzer mobiler Endgeräte erhalten aktuelle Reiseinformationen über m.bahn.de/ris. Kulanzregelungen der DB: Die Deutsche Bahn kommt Kunden angesichts der Störungen im Schienenverkehr in den Hochwassergebieten entgegen. Für Reisende, die aufgrund hochwasserbedingter Zugausfälle beziehungsweise Verspätungen ihre Reise nicht antreten können beziehungsweise abbrechen müssen, gelten bis 23. Juni folgende Kulanzregelungen: Fahrkarten für Verbindungen in das oder aus dem Hochwassergebiet werden auf Wunsch entgeltfrei erstattet, wenn Reisende von der Fahrt zurücktreten möchten. Dies gilt für Fahrkarten einschließlich Reservierungen. Bescheinigungen irgendeiner Art sind nicht erforderlich. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde. Tickets mit Zugbindung können bei Zugausfällen durch das Personal der DB für die nächstmögliche Reiseverbindung gültig geschrieben werden. So bekommen die Reisenden die Möglichkeiten, den nächsten, ggf. auch höherwertigen Zug – auch über Umwege zu nutzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher