Regionalverkehr: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Ab Dezember fahren mehr Regionalzüge, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-ab-dezember-fahren-mehr-regionalzuege,10809148,28185240.html #Volle #Züge, #Gedränge beim Einsteigen, genervte Reisende: Der #Regionalzugverkehr stößt auf vielen Strecken an seine Grenzen. Jetzt hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) #zusätzliche Zugfahrten bestellt. Doch für größere #Verbesserungen fehlt das Geld.

„Auf stark belasteten Strecken werden ab Mitte Dezember mehr Züge eingesetzt“, sagte die Verbund-Sprecherin Elke Krokowski auf Anfrage. Doch dies dürfte allenfalls für etwas Linderung sorgen. „Auch in unseren Zügen wird es immer voller. Ich bin froh, dass es zum Fahrplanwechsel zusätzliche Fahrten gibt“, sagte Stefan Kutzker, Teamleiter bei der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG). Der 31-Jährige ist auf der Regionalexpresslinie RE 2 unterwegs – einer der Strecken, auf denen …

VBB + Mobilität + barrierefrei: VBB-Begleitdienst auf der Kippe

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/07/VBB-Begleitservice-Finanzierung-auf-der-Kippe.html Wenn #Blinde, #Rollstuhlfahrer oder #gebrechliche Menschen mit #Bus oder #Bahn unterwegs sind, können sie die Hilfe des #VBB-#Begleitdienstes in Anspruch nehmen. Dieser hilft zugleich den Helfern, die dadurch zurück auf den Arbeitsmarkt geführt werden sollen. Die Finanzierung der Unterstützung steht allerdings schon wieder auf der Kippe. Von Tina Friedrich

Kerstin Gaedicke ist von Geburt an blind, neben ihrer Türglocke hängt der Berliner U- und S-Bahnplan: Kleine Punkte aus Reliefpaste markieren die Stationen, daneben sind die Namen in Kunststoffstreifen eingestanzt. Allerdings tippt Gaedicke die Start- und Zieladresse meist in die Online-Suchmaschine der BVG ein. Heute muss sie zum Beispiel in die Möckernstraße 100. Laut Suchmaschine kann sie bis Mehringdamm oder Mückernbrücke fahren.“Dann ist aber die Frage, wie komme ich vom Mehringdamm zur Möckernstraße 100″, erklärt Gaedicke. Erste Schritte zurück in den Arbeitsalltag Dafür gibt es Helge Gram vom VBB-Begleitdienst. Er hilft der blinden Frau beim Umsteigen, findet die …

Tarife: ÖPNV-Seniorentickets in Berlin, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie viele #Seniorentickets (#VBB-Abo #65plus) werden pro Jahr für die Nutzung des #ÖPNV in Berlin verkauft?

Antwort zu 1: Das VBB1-Abo 65plus wird nicht für eine räumliche Gültigkeit nur in Berlin angeboten, sondern für das gesamte VBB-Tarifgebiet (Länder Berlin und Brandenburg). Im Juni 2014 waren über 82.000 Seniorinnen und Senioren im Besitz dieses Angebots, das bei der S-Bahn Berlin oder der BVG erworben wurde. Seit dem Start des VBB-Abo 65plus im April 2009 haben sich damit die Abonnenten in diesem Segment nahezu verdoppelt. Frage 2: In welcher Höhe wird dieses Ticket-Angebot subventioniert (Angabe bitte auch pro Ticket)? Antwort zu 2: Die Ausgestaltung der Tarife für den öffentlichen Personennahverkehr liegt in der alleinigen unternehmerischen Verantwortung der Verkehrsunternehmen. Bei dem VBB-Abo 65plus handelt es sich nicht um einen bezuschussten „Sozialtarif“. Vielmehr ist dieses Tarifangebot von den Verkehrsunternehmen kaufmännisch kalkuliert worden, so dass keine Mindereinnahmen entstehen. Für diese Zeitkarte muss das Land Berlin also keine zusätzlichen Ausgleichszahlungen leisten. Frage 3: Warum wird das Seniorenticket nicht grundsätzlich an alle Senioren verkauft, sondern ist an das Mindestalter von 65 Jahren gekoppelt? Antwort zu 3: Eine zum VBB-Abo 65plus durchgeführte Marktforschung hat ergeben, dass dieses Angebot nur kostenneutral angeboten werden kann, wenn es ausschließlich von Fahrgästen erworben werden kann, die mindestens 65 Jahre alt sind. 1 VBB = Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Der Nachweis für die Berechtigung zur Nutzung des VBB-Abos 65plus soll zudem so einfach wie möglich sein. Der Eintritt in den Ruhestand ist heute aber sehr flexibel. Daher hat man sich auf eine feste Altersgrenze verständigt. Nur dadurch ist ein unbürokratisches und einfaches Antragsverfahren möglich. Auch bei anderen Verkehrsverbünden gibt es überwiegend eine klare Altersgrenze für die Seniorentickets. Frage 4: Wie reagiert der Senat auf die Problematik, dass Senioren mit 63 keine Möglichkeit haben rabattierte ÖPNV-Tickets zu erwerben? Antwort zu 4: Es stehen weitere umfangreiche Angebote des VBB-Tarifs im Bar- und Zeitkartensegment zur Verfügung. Falls die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind, kann das Berlin-Ticket S (Sozialticket) erworben werden. Mit der 10-Uhr-Karte steht für den Tarifbereich Berlin (AB, BC oder ABC) ein gegenüber der normalen VBB-Umweltkarte rabattiertes Zeitkartenangebot für alle Fahrgäste zur Verfügung. Dieses Zeitkartenangebot ist für die Berliner Teilbereiche AB und BC preislich sogar günstiger als das VBB-Abo 65plus. Frage 5: Warum gibt es keine anderen Ticketformen für Senioren z.B. Tageskarten oder Monatskarten ohne Abonnement? Antwort zu 5: Zusätzliche Angebote wie Einzelfahrausweise speziell für Seniorinnen und Senioren würden nicht nur eine Konkurrenz zum Angebot des VBB-Abos 65plus darstellen und damit ggf. unwirtschaftlich machen sondern gleichzeitig auch das Tarifangebot verkomplizieren. Das VBB-Abo 65plus kann nur deshalb so günstig angeboten werden (571,00 € mit jährlicher Abbuchung, das entspricht 47,58 € im Monat), da es nur im Abonnement für den gesamten Verbundraum angeboten wird. Mit einer räumlichen oder zeitlichen Differenzierung bzw. mit Einführung von spezifischen konkurrenzierenden Produk- ten könnte das VBB-Abo 65plus nicht mehr in seiner heutigen attraktiven Ausprägung und nicht mehr zu dem günstigen Preis angeboten werden. Einige Seniorinnen und Senioren würden dann zur normalen VBBUmweltkarte als Monatskarte ohne Abonnementbindung bzw. zu Einzelfahrausweisen wechseln. Entsprechend der spezifischen Mobilitätsoptionen dieser Altersgruppe würde dieser Kundenkreis dann den ÖPNV tendenziell weniger in Anspruch nehmen und dabei auf Fahrten ganz verzichten oder sogar den Pkw nutzen. Mit Wegfall der Kundenbindung, die mit dem Abonnement beim VBB-Abo 65plus gegeben ist, würde die Mobilität der Seniorinnen und Senioren geschwächt und dem ÖPNV weniger Einnahmen zufließen. Frage 6: Welche Möglichkeiten sieht der Senat, damit Senioren grundsätzlich in den Genuss von rabattierten ÖPNV-Tickets kommen? Antwort zu 6: Es wird auf die Beantwortung der Fragen 4 und 5 verwiesen. Berlin, den 10. Juli 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 15. Juli 2014)

Radverkehr + Regionalverkehr: VBB geht gegen Fahrrad-Chaos in Zügen vor, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/konzept-gegen-frust-in-regionalzuegen-vbb-geht-gegen-fahrrad-chaos-in-zuegen-vor,10809148,27635524.html

Immer wieder sind die #Regionalbahnen mit Fahrgästen und deren #Fahrrädern überfüllt. Mit einem neuen Konzept will der #Verkehrsverbund das #Fahrrad-Chaos im #Regionalzugverkehr mildern. Schönes Wetter, volle Züge – und viele Fahrgäste mit Fahrrädern. Jedes Jahr dasselbe Problem: Weil die Kapazitäten im Berliner Regionalverkehr für den Ansturm der Ausflügler nicht immer ausreichen, gibt es Ärger und Frust. Jetzt sucht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) nach Wegen, das Chaos zu mildern. „Wir arbeiten an einer Fahrrad-Strategie“, teilte die neue Geschäftsführerin Susanne Henckel der Berliner Zeitung mit. Es sind die Zwischentöne, die aufhorchen lassen – und die zeigen, für wie ernst die Planer die Situation in vielen Ausflugszügen halten. „Über Einschränkungen der Fahrradbeförderung denken wir momentan noch nicht nach“, sagt Susanne Henckel. „Momentan“ und „noch nicht“: Diese Formulierung lässt sich so auslegen, dass Einschränkungen künftig nicht mehr ausgeschlossen sind, falls sich die Lage …

VBB + Tarife: Ab sofort zu haben: Das VBB-Schülerferienticket Den ganzen Sommer mobil in Berlin und Brandenburg

http://www.vbb.de/de/article/presse/ab-sofort-zu-haben-das-vbb-schuelerferienticket/21522.html

Das #Schülerferienticket des #Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg macht Schülerinnen und Schüler mobil für die Sommerferien in Berlin und im gesamten Land Brandenburg. Für alle Schülerinnen und Schüler gibt es ab sofort das Schülerferienticket zum Preis von 29,90 Euro. Es gilt vom 9. Juli 2014, 0.00 Uhr, bis 24. August 2014, 24.00 Uhr für Fahrten im #VBB-Verbundgebiet mit allen Bus- und Bahnlinien, d. h. mit dem Eisenbahn-Regionalverkehr, der S- und U-Bahn, mit Straßenbahn, Bus und Fähre. In diesem Jahr erhalten Inhaber eines Schülerferientickets auch wieder vielfältige Rabatte bei Freizeiteinrichtungen in Berlin und im Land Brandenburg. Unter den Kooperationspartnern sind u.a.: AbenteuerPark Potsdam, AquaDom & Sea Life, Skate-Arena Jüterbog, Madame Tussauds, Staatliche Museen zu Berlin und die UCI-Kinowelt. Eine Auflistung aller Rabattpartner findet sich unter VBB.de und im Info-Flyer zum Schülerferienticket. Zusätzliche Aktionen und weitere Informationen und rund um das Schülerferienticket gibt es auch unter facebook.com/VBB-Schuelerferienticket. Wichtige Info: Das Schülerferienticket ist nur in Verbindung mit einem Schülerausweis, dem Schüler-Fahrausweis oder einer Schulbescheinigung für das Schuljahr 2013 / 2014 bzw. 2014 / 2015 gültig.

VBB: Neuer Fahrgastrekord und positive Einnahmenentwicklung 3,6 Millionen Fahrgäste nutzen täglich Busse und Bahnen im VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/neuer-fahrgastrekord-und-positive-einnahmenentwicklung/21508.html

Für das Jahr 2013 kann der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg mit 1,32 Milliarden Fahrgästen erneut einen #Fahrgastrekord melden. Täglich fahren über 3,6 Millionen Fahrgäste mit den Bussen und Bahnen im #Verbundraum, der Großteil davon – mehr als 3 Millionen #Fahrgäste – im Berliner Stadtgebiet. Insgesamt waren im Vergleich zum Vorjahr 28 Millionen Fahrgäste mehr mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin und Brandenburg unterwegs. Mit 1,2 Milliarden Euro stiegen die Einnahmen gegenüber 2012 um rund 63 Millionen Euro. Mit höheren Fahrgastzahlen steigt auch die Nachfrage nach mehr Verkehrsangeboten. Nur durch eine auskömmliche Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs durch Bundesmittel kann die bisherige Angebotsqualität aufrechtgehalten und weiterentwickelt werden. Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin und Brandenburg ist so attraktiv nie zuvor. Die Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet bieten ihren Fahrgästen mit meist pünktlichen und zuverlässigen Fahrten, überwiegend modernen Fahrzeugen und gutem Service einen hohen Qualitätsstandard, der immer mehr Menschen vom Bus- und Bahnfahren überzeugt. Seit der Einführung des VBB-Tarifs vor 15 Jahren stieg die Zahl der Fahrgäste um rund 283 Million auf ein neues Rekordhoch von 1,32 Milliarden im Jahr 2013. Neben dem guten Angebot begünstigten Wachstumsfaktoren wie Bevölkerungszuwachs, steigende Pendler- und Tourismuszahlen den Anstieg der Fahrgastzahlen. Auch die Fahrgeldeinnahmen haben sich positiv entwickelt: Mit 1,2 Milliarden Euro stiegen sie im Vergleich zum Vorjahr um rund 63 Millionen Euro (+5,5 Prozent). Trotz der positiven Entwicklungen bei den Fahrgastzahlen und Ticketeinnahmen bleibt der ÖPNV ein Bereich, in den die öffentliche Hand mehr als die Hälfte der benötigten Mittel bezahlt. Mit den Fahrgeldeinnahmen werden derzeit in Berlin und Brandenburg rund 46 Prozent der Kosten im kommunalen ÖPNV gedeckt. Den Rest zahlen die Länder durch Zuschüsse – zum größten Teil aus den Regionalisierungsmitteln, die der Bund den Ländern zur Finanzierung des Nahverkehrs überweist. VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: “Das Verbundsystem hat sich weiter sehr gut entwickelt. Die schwierigen Jahre der S-Bahnkrise liegen hinter uns, die Qualität im Berlin-Brandenburger Nahverkehr hat insgesamt wieder ein hohes Niveau erreicht. Die Erfolgszahlen verdanken wir der guten Arbeit der Verkehrsunternehmen in Zusammenarbeit mit den Aufgabenträgern in den Ländern und Landkreisen. Vielen Dank dafür!“ Es sei jetzt die große Herausforderung, die Qualität der Verkehrsangebote zu sichern und weiterzuentwickeln, so Henckel weiter: „Wachstum heißt aber auch teurer werden! Mehr Fahrgäste brauchen mehr Angebot. In der wachsenden Metropole stoßen wir zunehmend auf verkehrliche Engpässe, die künftig nur mit Infrastrukturausbau und Angebotsverbesserungen gelöst werden können. Dazu sind ausreichende Finanzierungsmittel durch den Bund unabkömmlich. In den kommenden Monaten wird auf Bundesebene über die Höhe der künftigen Regionalisierungsmittel verhandelt. Hier müssen Entscheidungen zugunsten der Fahrgäste getroffen werden!“

VBB + Bus + Regionalverkehr: VBB-Regionalkonferenz für die Region Prignitz-Oberhavel Prignitz-Konzept sichert langfristiges Bahnangebot – besserer Busverkehr zwischen Berlin und Oberhavel – gute Umstiege zwischen Bus und Bahn durch Kernlinien-Buskonzept

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-regionalkonferenz-fuer-die-region-prignitz-oberhavel/21195.html

Seit Einführung des VBB-Tarifs am 1. April 1999 sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg um insgesamt 27 Prozent gestiegen. Mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste waren 2013 mit den Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen unterwegs. In der Region Prignitz-Oberhavel nutzten im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Fahrgäste den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

Durch die stark wachsenden Gemeinden im Berliner Umland verändern sich auch die Anforderungen an die ÖPNV-Anbindung. Mit Fahrgastbefragungen und der Entwicklung neuer Bus-Bahn-Konzepte reagiert der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf die stetig steigende Nachfrage. In der Fläche des Landes Brandenburg stellen sich dagegen durch den demografischen Wandel andere Herausforderungen. Konfrontiert mit weniger Verkehrsbedarf durch sinkende Schüler- und Einwohnerzahlen müssen individuelle Lösungen in den Regionen gefunden werden, die die Mobilität für die Bewohner weiterhin garantieren (Rufbusse, Bürgerbusse etc.).

Weiterentwicklung Stadt-Umland-Verkehre (Hennigsdorf, Glienicke)

Die Stadt-Umland-Buslinien 136 (Hennigsdorf – Spandau) und 107 (Hermsdorf-Glienicke-Schildow-Pankow) zwischen dem Landkreis Oberhavel und Berlin werden detailliert untersucht und weiterentwickelt. Fahrgastbefragungen wurden durchgeführt und alle weiteren Verkehrsfaktoren zusammengetragen. Bis zum Herbst werden verschiedene Varianten untersucht die das Angebot beider Linien verbessern.

Prignitz-Konzept

Das vom Land Brandenburg, dem VBB und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin erarbeitete Prignitz-Konzept sichert langfristig den Regionalbahnverkehr auf den Linien RB73 und RB74. Ähnlich zum heutigen Angebot verkehren ab Dezember 2014 werktags stündlich Züge zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz, zwischen Pritzwalk und Meyenburg im Schülerverkehr mit fünf Fahrtenpaaren. Am Wochenende greift ein touristisches Konzept, dass drei durchgehende Fahrten zwischen Neustadt (Dosse) und Meyenburg vorsieht. Ergänzt wird das Bahnangebot durch Busverkehre. In Kyritz-Nord entsteht ein neuer Haltepunkt mit Busbahnhof für bessere Umsteigemöglichkeiten. Das Land und die beiden Landkreise teilen sich die Kosten für die Bestellung der Bahnleistungen zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz-Nord sowie zwischen Pritzwalk und Meyenburg von jährlich maximal 2,5 Millionen Euro.

Einführung Kernlinien-Busnetz

Mit der Einführung eines Kernlinien-Busnetzes im Land Brandenburg zum Fahrplanwechsel im Dezember werden einzelne jetzt schon gut nachgefragte Buslinien aufgewertet. Die Kernlinien werden folgende Qualitätskriterien erfüllen: Einen wochentags stündlichen Grundtakt, eine maximale Übergangszeit von 15 Minuten beim Umstieg auf die Bahn und einheitliche Abfahrtszeiten und Linienführungen. Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin betrifft das vor allem die Verbindungen zwischen Neuruppin nach Kyritz und Rheinsberg.

Besuchermagnet: 48 Stunden Oberhavel „Rund um Kremmen“ 2014

Am Wochenende 31. Mai / 1. Juni startet zum dritten Mal die 48 Stunden Aktion Oberhavel. Am Bahnhof Kremmen stehen an diesem Wochenende Busse der Oberhavel Verkehrsgesellschaft bereit, die die anreisenden Gäste kostenfrei auf eine Tour mit Stopps an touristischen Highlights rund um Kremmen mitnehmen. Das Programm gibt es im Internet auf der VBB.de Homepage.

Vorträge im Internet

Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Prignitz-Oberhavel und die weiteren Termine der öffentlichen VBB-Regionalkonferenzen 2014 finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen.

VBB + Bus + Regionalverkehr: VBB-Regionalkonferenz für die Region Prignitz-Oberhavel Prignitz-Konzept sichert langfristiges Bahnangebot – besserer Busverkehr zwischen Berlin und Oberhavel – gute Umstiege zwischen Bus und Bahn durch Kernlinien-Buskonzept

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-regionalkonferenz-fuer-die-region-prignitz-oberhavel/21195.html

Seit Einführung des VBB-Tarifs am 1. April 1999 sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg um insgesamt 27 Prozent gestiegen. Mehr als 1,3 Milliarden Fahrgäste waren 2013 mit den Bussen und Bahnen der Verkehrsunternehmen unterwegs. In der Region Prignitz-Oberhavel nutzten im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Fahrgäste den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Durch die stark wachsenden Gemeinden im Berliner Umland verändern sich auch die Anforderungen an die ÖPNV-Anbindung. Mit Fahrgastbefragungen und der Entwicklung neuer Bus-Bahn-Konzepte reagiert der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf die stetig steigende Nachfrage. In der Fläche des Landes Brandenburg stellen sich dagegen durch den demografischen Wandel andere Herausforderungen. Konfrontiert mit weniger Verkehrsbedarf durch sinkende Schüler- und Einwohnerzahlen müssen individuelle Lösungen in den Regionen gefunden werden, die die Mobilität für die Bewohner weiterhin garantieren (Rufbusse, Bürgerbusse etc.). Weiterentwicklung Stadt-Umland-Verkehre (Hennigsdorf, Glienicke) Die Stadt-Umland-Buslinien 136 (Hennigsdorf – Spandau) und 107 (Hermsdorf-Glienicke-Schildow-Pankow) zwischen dem Landkreis Oberhavel und Berlin werden detailliert untersucht und weiterentwickelt. Fahrgastbefragungen wurden durchgeführt und alle weiteren Verkehrsfaktoren zusammengetragen. Bis zum Herbst werden verschiedene Varianten untersucht die das Angebot beider Linien verbessern. Prignitz-Konzept Das vom Land Brandenburg, dem VBB und den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin erarbeitete Prignitz-Konzept sichert langfristig den Regionalbahnverkehr auf den Linien RB73 und RB74. Ähnlich zum heutigen Angebot verkehren ab Dezember 2014 werktags stündlich Züge zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz, zwischen Pritzwalk und Meyenburg im Schülerverkehr mit fünf Fahrtenpaaren. Am Wochenende greift ein touristisches Konzept, dass drei durchgehende Fahrten zwischen Neustadt (Dosse) und Meyenburg vorsieht. Ergänzt wird das Bahnangebot durch Busverkehre. In Kyritz-Nord entsteht ein neuer Haltepunkt mit Busbahnhof für bessere Umsteigemöglichkeiten. Das Land und die beiden Landkreise teilen sich die Kosten für die Bestellung der Bahnleistungen zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz-Nord sowie zwischen Pritzwalk und Meyenburg von jährlich maximal 2,5 Millionen Euro. Einführung Kernlinien-Busnetz Mit der Einführung eines Kernlinien-Busnetzes im Land Brandenburg zum Fahrplanwechsel im Dezember werden einzelne jetzt schon gut nachgefragte Buslinien aufgewertet. Die Kernlinien werden folgende Qualitätskriterien erfüllen: Einen wochentags stündlichen Grundtakt, eine maximale Übergangszeit von 15 Minuten beim Umstieg auf die Bahn und einheitliche Abfahrtszeiten und Linienführungen. Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin betrifft das vor allem die Verbindungen zwischen Neuruppin nach Kyritz und Rheinsberg. Besuchermagnet: 48 Stunden Oberhavel „Rund um Kremmen“ 2014 Am Wochenende 31. Mai / 1. Juni startet zum dritten Mal die 48 Stunden Aktion Oberhavel. Am Bahnhof Kremmen stehen an diesem Wochenende Busse der Oberhavel Verkehrsgesellschaft bereit, die die anreisenden Gäste kostenfrei auf eine Tour mit Stopps an touristischen Highlights rund um Kremmen mitnehmen. Das Programm gibt es im Internet auf der VBB.de Homepage. Vorträge im Internet Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Prignitz-Oberhavel und die weiteren Termine der öffentlichen VBB-Regionalkonferenzen 2014 finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen.

Regionalverkehr + S-Bahn + Bus: Start in die Ausflugssaison 2014! Mit Bus- und Bahn zum Schloss, zur Burg oder ans Wasser, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/start-in-die-ausflugssaison-2014/20892.html

Mit Beginn der Osterfeiertage starten auch wieder die #Saisonzugverkehre zwischen Berlin und den beliebten Zielen in der Mecklenburgischen #Seenplatte und der #Ostsee. Auch für die #Ausflugslinien der #Busse beginnt die Saison mit bewährten und neue Angeboten wie die #Burgenlinie Hoher #Fläming oder der Bus zum Ziegeleipark #Mildenberg. Alle Abfahr- und Ankunftszeiten sind auf www.VBB.de zu finden, der Fahrplanauskunft des VBB für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin und Brandenburg. Ab Karfreitag, 18. April Bahn-Regionalverkehr RE3, Abschnitt Berlin – Prenzlau – Stralsund Auf der Linie RE3 wird an Wochenenden und Feiertagen ein Extrazug zur Ostsee eingesetzt. Er startet um 8.08 Uhr am Berliner Hauptbahnhof und fährt, wie auch in den Vorjahren, über Eberswalde, Prenzlau, Greifswald bis Stralsund. Die Rückfahrt dieses Extrazugs ist um 19.15 Uhr ab Stralsund. Dieser Zug bietet auch Fahrradtouristen extra viel Platz! Ein weiterer Extrazug fährt ab Berlin Hauptbahnhof um 10.21 Uhr über Eberswalde bis Prenzlau (Uckermark). Seine Rückfahrt ist um 15.38 Uhr ab Prenzlau nach Berlin. Auch dieser Zug fährt ab Ostern an Wochenenden und Feiertagen und bietet sich auch für Radfahrer als zusätzliche, entspannte Fahrmöglichkeit in die Uckermark an. RE5, Abschnitt Berlin – Neustrelitz – Rostock/Warnemünde Auf der Linie RE5 ist der“Warnemünde-Express” wieder an allen Wochenenden und Feiertagen im Einsatz. Im Winterhalbjahr fuhr er nur samstags “hoch” und sonntags “runter” nach Berlin – jetzt wird wieder am selben Tag in beide Richtungen gefahren. Start ist in Berlin Hauptbahnhof um 8.16 Uhr über Neustrelitz, Waren und Rostock. Rückfahrt ist ab Warnemünde um 18.07 Uhr. Ein weiterer RE5-Extrazug zur Mecklenburgischen Seenplatte fährt an Wochenenden und Feiertagen um 10.16 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof bis Neustrelitz. Die Rückfahrt ist um 16.51 Uhr. Neu hält dieser Zug an allen RE5-Unterwegsbahnhöfen und ermöglicht Ausflüglern mit dem Fahrrad eine noch flexiblere Gestaltung ihres Tags in der Natur Nordbrandenburgs sowie der Mecklenburgischen Seenplatte. RB54, Berlin – Löwenberg – Rheinsberg Die Bahnlinie RB54 fährt wieder nach Rheinsberg an den südlichen Ausläufer der Mecklenburgischen Seenplatte. Ab diesem Jahr fährt sie wieder den direkten, zeitsparenden Weg über Löwenberg. Es werden täglich 5 Fahrten angeboten, dabei jeweils die erste Fahrt morgens und abends durchgehend von/nach Berlin (Gesundbrunnen sowie morgens auch von Lichtenberg und abends dorthin zurück), bei den übrigen Fahrten besteht in Löwenberg Anschluss von/zu den Linien RE5 oder RB12. RB60, Berlin – Eberswalde – Frankfurt (Oder) Noch bis 1. Juni hält die ODEG mit der Linie RB60 zusätzlich in Schönfließ Dorf im Oderbruch, da bis etwa dann die Adonisröschen an den Oderhängen blühen und dies von etlichen Naturliebhabern zum Anlass genommen wird, diese Besonderheit in Ostbrandenburg live zu erleben. Mehr Info hierzu auf www.odeg.de. RB66, Berlin – Angermünde – Stettin Der neue Zusatzzug, der den Bahnhof Berlin Gesundbrunnen freitags um 14.29 Uhr Richtung Barnim, Uckermark und Stettin verlässt, wird wegen des Karfreitags um einen Tag vorverlegt und ist bereits am Gründonnerstag im Einsatz. S-Bahn-Verkehr S3, Ostkreuz – Erkner Ab 18. April wird der 10-Minuten-Takt nach Erkner wieder tagsüber an allen Wochenenden und Feiertagen verlängert. In den Wintermonaten wurde zwischen Friedrichshagen und Erkner nur alle 20 Minuten gefahren. Busverkehr (Auswahl) Potsdam Ab Ostern verstärkt der ExpressBus X15 die „Schlösser-Linie 695“ zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof und Schloss Sanssouci. Somit wird an Wochenenden und Feiertagen wieder von jeder ankommenden S-Bahn ein Bus zum Schloss angeboten. Die „Cecilienhof-Linie 603“ fährt an Wochenenden und Feiertagen über ihren bisherigen Endpunkt am Platz der Einheit zum Potsdamer Hauptbahnhof hinaus und ermöglicht so eine attraktive Direktverbindung für Fahrgäste aus Berlin zum Neuen Garten und dem Schloss Cecilienhof. Burgenlinie Hoher Fläming Freitags, an Wochenenden sowie Feiertagen verbindet die neue Burgenlinie 572 die Highlights im Hohen Fläming. Die Busse warten am Bahnhof Bad Belzig den RE7 aus Berlin ab und verbinden 5-mal am Tag viele Orte entlang des Burgenwanderwegs (südlicher Abschnitt) mit ihren Attraktionen. Dadurch können Etappen des Weges nun als Tageswanderung absolviert werden. Auch der Europäische Fernwanderweg E 11 sowie der Kunstwanderweg zwischen Bad Belzig und Wiesenburg sind jetzt besser „erwanderbar“. Rheinsberger Seenbus Die Buslinien 785 und 788 verbinden ab Ostern wieder den Bahnhof Rheinsberg mit dem historischen Stadtzentrum sowie den Ferienorten der Seenregion nördlich von Rheinsberg. Die Fahrpläne der Busse sind auf die Ankünfte und Abfahrten der Bahnlinie RB54 abgestimmt. Ziegeleipark Bus Der neue Bus 854 fährt vom Bahnhof Gransee in ungefähr 15 Minuten direkt zum Ziegeleipark Mildenberg. Zur An- und Abreise besteht ein direkter Anschluss an den RE5 von und nach Berlin. Die Fahrten finden bis zum 2. November 2014 an Wochenenden und Feiertagen sowie Wochentags an allen Schulferien-Tagen des Landes Brandenburg statt. Nach den Osterferien: Angebotserweiterungen bei der BVG Mit dem Ende der Ferien am 27. April tritt bei der BVG die zweite Stufe der diesjährigen Angebotserweiterungen in Kraft. Auf vielen Straßenbahn- und Buslinien wird die Einsatzzeit erweitert oder der Takt verdichtet. Weitere Ausflugslinien ab 1. Mai Schlaubetal-Linie A400 Vom Bahnhof Jacobsdorf (RE1) verkehrt die Linie A400 an Wochenenden und Feiertagen 3-mal am Tag zu den beliebten Zielen im Schlaubetal und bietet auch Wanderern somit wieder eine gute Möglichkeit, einen Ausflug in der Natur mit der bequemen An- und Abreise mit Bus und Bahn zu kombinieren. Ausflugsbusse nach Gusow und Neuhardenberg An Wochenenden und Feiertagen verbindet die Linie 958 mit zusätzlichen Fahrten den Bahnhof Seelow-Gusow mit dem Schloss Gusow, dem Schloss Neuhardenberg sowie der Teichlandschaft in Altfriedland mit ausgewiesenem Vogelschutzgebiet und Refektorium und Kirche der ehemaligen Klosteranlage. Die Abfahrtszeiten sind auf die Bahnen der Linie RB26 aus Berlin abgestimmt. Werbellinseebus Der „Werbellinsee-Bus 917“ umrundet in 90 Minuten den Werbellinsee. Start ist am Bahnhof von Eberswalde an Wochenenden und Feiertagen tagsüber nach jeder Zugankunft des RE3 aus Berlin. Der Bus fährt jeweils alle 2 Stunden abwechselnd zuerst am Ostufer bzw. am Westufer entlang. Info: www.bbg-eberswalde.de Mit der Kulturbus-Linie am Schwielowsee entlang Ab 10. Mai verbindet die Buslinie 607 wieder an Wochenenden und Feiertagen die malerischen Orte entlang des Schwielowsees. Die Linie fährt dann stündlich zwischen Potsdam, Caputh und Ferch und alle 2 Stunden weiter über Petzow bis Werder/Havel. An beiden Endpunkten wird nach wenigen Minuten der RE1 von/nach Berlin erreicht. Vor dem 10. Mai fährt die Linie stündlich zwischen Potsdam und Ferch, am Wochenende alle 2 Stunden und zur Hauptverkehrszeit zwischen Potsdam und Caputh alle 30 Minuten. Info: www.havelbus.de Weiterführende Fahrgastinformation An den Ostertagen Karfreitag und Ostermontag fahren die Busse und Bahnen im Verbundgebiet wie immer nach dem Sonn- und Feiertagsfahrplan. An allen Ostertagen gilt die Mitnahmeregelung bei den VBB-Umweltkarten. Inhaber einer VBB-Umweltkarte dürfen den ganzen Tag einen Erwachsenen und bis zu drei Kinder kostenfrei mitnehmen.

Regionalverkehr: Zuschlag für Netz Ostbrandenburg Vorlauf erteilt Verkehrsangebote auf RB25 Berlin – Werneuchen und RB26 Berlin – Kostrzyn für den Fahrplan 2015 gesichert

http://www.vbb.de/de/article/presse/zuschlag-fuer-netz-ostbrandenburg-vorlauf-erteilt/20775.html

Am heutigen 31. März 2014 hat die #VBB #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg den Zuschlag für das sogenannte „Netz #NOBV“ (Netz #Ostbrandenburg Vorlauf) an die #Niederbarnimer Eisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (#NEB) erteilt. Dabei handelt sich um eine Zwischenvergabe für die Regionalbahnlinien #RB25 und #RB26 weil deren Verkehrsvertrag im Dezember 2014 ausläuft. Der langfristige Vertrag für beide Linien beginnt im Dezember 2015. Für die Fahrgäste bedeutet die Vergabe im Vorlauf, dass einige qualitative und sicherheitsrelevante Verbesserungen – z.B. der Einsatz von Personal in allen Zügen – bereits im Fahrplanjahr 2015 umgesetzt werden können. Die 100 Prozent Zugbegleitquote sowie die Vollausstattung mit Videokameras in den Zügen der RB26 tragen zu einem erhöhten Sicherheitsempfinden und besserer Servicequalität bei. Auch können die Fahrgäste der RB26 zukünftig während ihrer Fahrt auf Monitoren sehen, wann der reguläre Anschluss zum Bus stattfindet. Mit der Betriebsaufnahme zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014werden die bereits heute auf der RB26 bekannten 3-teiligen Dieseltriebzüge Talent eingesetzt. Auf der RB25 werden ebenfalls 3teilige Talent-Züge fahren, die über 140 Sitzplätze verfügen. Damit verdoppeln sich teilweise die Sitzplatzkapazitäten für die Fahrgäste auf dieser Linie. Die geplante Verlängerung der Linien von Berlin-Lichtenberg nach Ostkreuz kann zum Dezember 2014 voraussichtlich noch nicht sichergestellt werden, da die Infrastrukturellen Voraussetzungen im Knoten Ostkreuz noch nicht gegeben sind. Der Verkehrsvertrag für das Netz NOBV umfasst eine jährliche Fahrleistung von 1,3 Millionen Zugkilometer. Im Verfahren, das am 5. Oktober 2013 im europäischen Amtsblatt veröffentlicht wurde, bewarben sich mehrere namhafte Unternehmen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV). Die NEB, die bereits heute auf den Regionalbahnlinien 26 und 27 verkehrt und auch das Netz Ostbrandenburg für sich entscheiden konnte, legte nach Kosten- und Qualitätskriterien das wirtschaftlichste Angebot vor. Im Vergabeverfahren Netz Ostbrandenburg musste die Betriebsaufnahme für die Linien RB12 Berlin – Templin, RB25 Berlin – Werneuchen, RB26 Berlin – Kostrzyn und RB54 Berlin – Rheinsberg auf Dezember 2015 verschoben werden, da Fahrzeuglieferungen zu einem früheren Zeitpunkt nicht möglich gewesen wären. Mit der jetzigen Zwischenvergabe können bereits einige Qualitätsverbesserungen im Netz Ostbrandenburg ein Jahr früher umgesetzt werden.