Flughäfen: Flughafen Berlin-Brandenburg Schalldichte Fenster vergessen Nach einem Urteil müssen die Flughafenplaner beim Schallschutz nachbessern. Das kann mehr als 500 Millionen Euro kosten. Der Flughafen wird 1,2 Milliarden Euro teurer als geplant., aus taz

http://www.taz.de/Flughafen-Berlin-Brandenburg/!96020/

BERLIN taz | Gegen Fluglärm kämpfen die Betroffenen nicht nur in Frankfurt oder München, sondern auch im Berliner Umland. Hier werden durch den fast fertig gestellten neuen Flughafen Berlin-Brandenburg am südöstlichen Stadtrand Tausende Menschen von lärmenden Maschinen betroffen sein.
Sie haben eigentlich Anspruch darauf, dass Geräusche von startenden oder landenden Flugzeugen 55 Dezibel in ihren Wohn- und Schlafräumen nicht übersteigt. Bei diesem Wert soll ein normales Gespräch noch möglich sein.
Doch diese Vorgabe wollen die Flughafeneigner – die Länder Berlin, Brandenburg und der Bund – nun offenbar …

Flughäfen + Taxi + Bus: Taxifahrer demonstrieren in Tegel, Busse fahren ab heute öfter 06:46 Uhr Flugreisende müssen sich in Tegel heute früh auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Denn Taxifahrer demonstrieren ab 7.30 Uhr. Immerhin hat die BVG eine gute Nachricht zum Verkehr nach Tegel. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-zum-flughafen-taxifahrer-demonstrieren-in-tegel-busse-fahren-ab-heute-oefter/6793634.html

Wegen einer Demonstration von Berliner Taxifahrern müssen Reisende am heutigen Montag (25. Juni) am Flughafen Tegel mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Zu der Veranstaltung, die von 7.30 Uhr bis 10.30 Uhr dauern soll, haben sich laut Polizei 1.500 Teilnehmer angemeldet. Fluggäste würden gebeten, für die Anreise zum Airport mehr Zeit einzuplanen, teilte die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg mit.
Hintergrund ist ein Protestzug des Berliner Taxigewerbes. Unter dem Motto „Keine Flughafengebühren. Keine Schranken. Keine …

Radverkehr + Bahnverkehr: 10 Jahre Call a Bike der Bahn – eine Erfolgsgeschichte DB-Chef Dr. Grube: „Call a Bike ist fester Bestandteil des öffentlichen Mobilitätsangebotes geworden“ • Leihräder an über 40 ICE-Bahnhöfen • Bundesweit rund 431.000 Kunden

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2732996/ubd20120625.html

(Berlin, 25. Juni 2012) Was vor 10 Jahren beim Start in München von Verkehrsexperten noch ein wenig belächelt wurde, ist heute aus dem öffentlichen Mobilitätsangebot nicht mehr wegzudenken: Call a Bike – das innovative Mietradsystem der Deutschen Bahn für jedermann. Deutschlandweit wurden im vergangenen Jahr rund 2,2 Millionen Fahrten unternommen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von mehr als 40 Prozent. Rund 431.000 registrierte Kunden nutzten im vergangenen Jahr das umweltfreundliche Mobilitätsangebot der Bahn. „Unser innovatives Mietradsystem ist fester Bestandteil des öffentlichen Mobilitätsangebotes geworden und war richtungsweisend für ähnliche Modelle. Im Ergebnis hat unsere Umwelt profitiert“, erklärte heute Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, in Berlin. Rund 8.500 Räder stehen an rund 40 ICE-Bahnhöfen und in den acht Großstädten Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Kassel, Köln, München und Stuttgart zur Verfügung.

Nach dem Startschuss in München mit 1.000 Rädern im Jahr 2002 folgten Berlin und Frankfurt am Main. Im März 2004 gab es in diesen drei Städten schon über 50.000 registrierte Kunden. Im Juli 2007 startete Call a Bike in Stuttgart und 2009 kam StadtRAD Hamburg hinzu.

Auch technologisch wurden die Räder kontinuierlich weiter entwickelt und auf den neuesten Stand gebracht. Bei ihrem Fahrradmietsystem nutzt die DB auch Elektromobilität. Die Deutsche Bahn war das erste Unternehmen, das Pedelecs in das öffentliche Verleihsystem integrierte. Seit Ende 2011 können in Aachen und in Stuttgart rund 115 Pedelecs genutzt werden. In Frankfurt am Main können die Kunden rund 1.000 Räder dank modernster GPS-Technik schnell und absolut komfortabel ausleihen.

Das bundesweit modernste Leihfahrradsystem startete im vergangenen Jahr in Berlin unter dem Motto „Call a Bike – das Stadtrad für Berlin“. Um das Mietradsystem noch besser in das öffentliche Mobilitätsangebot zu integrieren, stehen die 1.250 Fahrräder den Kunden an rund 80 festen Stationen rund um die Uhr zur Verfügung. In Berlin kommt auch Solartechnik zum Einsatz, um einen umweltfreundlichen Systembetrieb zu gewährleisten. Die Stationen werden mit Hochdruck ausgebaut. Allein in den nächsten Wochen und Monaten sollen 26 neue Stationen in Betrieb genommen werden.

Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App und die Internetseite www.callabike.de abgerufen werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Obus + Eberswalde + Bus: Abschied auf der „roten Linie“ Eberswalde (MOZ) Der letzte der alten Obusse des Herstellers MAN hat sich gestern in Eberswalde mit zwei Ehrenrunden verabschiedet., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1026685

Eberswalde (MOZ) Der letzte der alten Obusse des Herstellers MAN hat sich gestern in Eberswalde mit zwei Ehrenrunden verabschiedet. Zur Freude vieler Obus-Fans rollte er noch einmal auf der 18,9 Kilometer langen „roten Linie“ (861) von Nordend über Stadtmitte, Westend, Finow (Kleiner Stern), Brandenburgisches Viertel und zurück.
So um die 30 Fahrer und zwei Fahrerinnen halten den Obus -Betrieb an sieben Tagen die Woche, Weihnachten, Silvester und andere Feiertage eingeschlossen, am Laufen. Für die letzten Runden der Nr. 011 hatte sich Andreas Zietemann, seit 28 Jahren Busfahrer, freiwillig gemeldet. Warum? „Ich habe die ersten Busse dieses Typs vor fast 20 Jahren mit vom Güterbahnhof zum Betriebshof gefahren. Die letzte Fahrt schließt …

Cottbus + Straßenbahn: Auf die Cottbuser Linie 1 wartet der Tod auf Raten Bei einer Stilllegung müsste die Stadt noch bis Ende des Jahres 2025 Fördermittel zurückzahlen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Auf-die-Cottbuser-Linie-1-wartet-der-Tod-auf-Raten;art1049,3844020

Cottbus Das Ende der Straßenbahnlinie 1 in Cottbus ist zwar besiegelt, doch ein Sofortausstieg würde die Stadt teuer zu stehen kommen. Denn erst Anfang 2026 müssten keine Fördermittel mehr zurückgezahlt werden.
Der derzeitige Zustand wird irgendwann zur Dauerlösung. Wegen der Bauarbeiten in der Bahnhofstraße macht die Straßenbahnlinie 1 eine Pause. Stattdessen ist ein Bus im Schienenersatzverkehr unterwegs. Ginge es nach Cottbusverkehr, würde die 1 überhaupt nicht mehr auf die Schiene kommen. „Wir entwickeln unsere Infrastruktur zum Drei-Linien-Netz, genau so wie es externe Verkehrsexperten als …

Regionalverkehr: Service für Zugreisende Wriezen (MOZ) Seit wenigen Tagen stellt die ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) Echtzeitinformationen auf der Internetseite des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zur Verfügung., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1026317/

Wriezen (MOZ) Seit wenigen Tagen stellt die ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn GmbH) Echtzeitinformationen auf der Internetseite des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zur Verfügung. Fahrgäste können sich über aktuelle Störungsmeldungen, zum Beispiel Verspätungen oder Zugausfälle informieren und entsprechend ihre Fahrt planen. Die ODEG bedient unter anderem die Strecke Frankfurt (Oder) – Eberswalde.
„Mit diesem Service wird die ODEG noch …

Informationen im Internet unter www.vbb-fahrinfo.de oder Servicenummer 030 514888888

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr + Straßenbahn: Nach 109 Jahren geht es ihnen an den Kragen Die Brücken über die Karlshorster Straße in der Nähe des Bahnhofs Ostkreuz werden erneuert, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2069

Im Jahr 1903 erfolgte der sogenannte Personenanschluss der Stadtbahn an den Bahnhof Berlin-Lichtenberg parallel zu der bereits 1867 in Betrieb genommenen Strecke von Berlin über Strausberg nach Gusow. Aus dieser Zeit stammt auch die Eisenbahnüberführung über die Karlshorster Straße, östlich vom Ostkreuz gelegen. Dieser geht es nunmehr „an den Kragen“, ein grund-hafter Neubau in drei Etappen steht hier bevor.
Los ging es bereits im November des letzten Jahres. Seitdem verkehren S- und Fernbahn-Züge gemeinsam auf den S-Bahn-Gleisen zwischen Lichtenberg und …

S-Bahn: S-Bahn an Chinesen? Als Bewerber für den Betrieb der Ringbahn ab 2017 kommen nicht allzu viele Unternehmen infrage, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/657943/

Berlin – Es gibt nur wenige Unternehmen, die genug Erfahrung und Geld mitbringen, um den Berliner S-Bahnring samt Zubringerstrecken zu betreiben. Mit neuem Fuhrpark, der mindestens 600 Millionen Euro kosten wird. Wenn der Stadtentwicklungssenat bald ein Interessenbekundungsverfahren startet, werden sich vielleicht ein halbes Dutzend Bewerber melden. Sie sind seit Februar 2010 vorgewarnt. Damals veröffentlichten die Verkehrsbehörden von Berlin und Brandenburg im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation für einen Wettbewerb zu einem 15-Jahres-Vertrag.

Deutsche Bahn

Der Bundeskonzern mit einem Jahresumsatz von …

Flughäfen: Landkreis rechnet mit erneuter Verschiebung der Eröffnung Kein Start im März? Die für den neuen Berliner Flughafen zuständige Behörde bezweifelt, dass der neue Termin gehalten werden kann. Die Verantwortlichen bekommen das Brandschutzproblem nicht in den Griff, heißt es. , aus Spiegel.de

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/flughafen-berlin-landkreis-glaubt-nicht-an-den-neuen-eroeffnungstermin-a-840055.html

Berlin – Nach der geplatzten Eröffnung des künftigen Hauptstadtflughafens stellt die zuständige Behörde jetzt auch den neuen Starttermin in Frage. Der Flughafen bekomme die Probleme unter anderem mit dem Brandschutz derzeit nicht in den Griff, erklärte der Landkreis Dahme-Spreewald am Mittwoch. Deshalb habe Baudezernent Carl-Heinz Klinkmüller „vorsorglich seine Bedenken zum Betriebsaufnahmetermin am 17. März 2013“ mitgeteilt. Dem Statusbericht der Sachverständigen sei zu entnehmen, „dass sich nicht hinreichend mit der Mängelverfolgung und -beseitigung auseinandergesetzt wurde“.
Die Baubehörde des Landkreises hatte im Frühjahr die Genehmigung für die Flughafen-Eröffnung …

S-Bahn: Deutsche Bahn nutzt Sommerferien für S-Bahn-Grunderneuerung zwischen Marienfelde und Lichtenrade Busersatzverkehr fährt tagsüber im Fünf-Minuten-Takt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2719406/bbmv20120619a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 19. Juni 2012) Auf der südlichen S-Bahn-Linie S2 rücken ab kommenden Donnerstag, 21. Juni, schwere Gleisbaumaschinen an. Die Deutsche Bahn nutzt den nachfrageschwächeren Zeitraum der Sommerferien zur grundlegenden Erneuerung der Strecke zwischen Marienfelde und Lichtenrade. In rund sechseinhalb Wochen werden Schotter, Schwellen und Gleise komplett ausgewechselt. Auch der Unterbau wird erneuert.

Die S-Bahn Berlin richtet von Donnerstag, 21. Juni, 4 Uhr, bis Montag, 6. August, 1.30 Uhr, zwischen Marienfelde und Lichtenrade einen Ersatzverkehr ein. Die Busse fahren tagsüber im Fünf-Minuten-Abstand und halten in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Stationen. Fahrgäste sollten auf dem betroffenen Abschnitt eine Fahrzeitverlängerung von bis zu 20 Minuten einplanen.

Da der Bahnhof Buckower Chaussee nicht direkt angefahren werden kann, halten die Busse zusätzlich an der Haltestelle Nahmitzer Damm / Motzener Straße, die in diesem Zeitraum auch von der Buslinie X11 bedient werden. Der Schienenersatzverkehr hält auch an der Fritz-Werner-Straße und am Richard-Tauber-Damm / Säntisstraße. In den Bussen des Ersatzverkehrs ist eine Fahrradmitnahme möglich. Kinderwagen und Rollstühle werden allerdings bevorzugt befördert.

Die S-Bahn Berlin informiert ihre Fahrgäste mit einem Sonderfaltblatt zum Ersatzverkehr und zu alternativen Fahrtrouten, das an den S-Bahn-Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download zur Verfügung unter: www.s-bahn-berlin.de.

Zwischen Bernau und Marienfelde fahren die S-Bahnen planmäßig. Zwischen Lichtenrade und Blankenfelde wird der übliche 20-Minuten-Takt zeitversetzt angeboten.

Ab Montag, 6. August, 4 Uhr, steht die Linie S2 wieder durchgehend von Blankenfelde bis Bernau zur Verfügung. Bis dahin werden 5.300 Meter Schienen je Gleis erneuert und 8.644 Schwellen ausgewechselt. Gänzlich neu sind 5.161 Meter Aluminiumstromschienen, die über eine bessere Leitfähigkeit als ihre Vorgänger aus Weicheisen verfügen. Je Gleis findet der Austausch von 7.500 Tonnen Boden und 7.500 Tonnen Schotter statt. Diese werden nach der Entnahme gereinigt und anschließend wieder eingebaut.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher