Regionalverkehr: Einschränkungen im Zugverkehr auf der Regional-Express-Linie RE 1 und RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt Busse ersetzen Züge • Gleisbauarbeiten

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Verkehrsmeldung
Einschränkungen im Zugverkehr auf der Regional-Express-Linie RE 1 und RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt

Busse ersetzen Züge • Gleisbauarbeiten

(Berlin, 9. Juli 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten zur Sanierung des Bahndamms wird der Streckenabschnitt zwischen Frankfurt (Oder) und Wiesenau von Freitag, 13. Juli, bis Sonntag, 29. Juli, gesperrt. Zeitgleich wird im Bahnhof Kraftwerk Finkenheerd ein Bahnsteig abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

In diesem Zeitraum fallen die Regional-Express-Züge der Linien RE 1 und RE 11 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aus. Als Ersatz fahren Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten. Es verkehren Busse mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen sowie Direktbusse ohne Zwischenhalt.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Wenn Baumaschinen übernehmen Grunderneuerung der Gleise von Teilstück der S 2 läuft nach Plan, aus Punkt 3

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Stellenweise ist von der sonst zweigleisigen S-Bahn-Strecke zwischen Marienfelde und Lichtenrade an diesem Junitag nichts mehr zu sehen. Schienen und Schwellen sind entfernt worden, um Platz für eine solide Untergrundverdichtung und neues Material zu schaffen.
An diesem frühen Morgen sind die Langschienen geliefert worden, die mit 120 Metern ihrem Namen alle Ehre machen. Mit speziellen Entladungseinrichtungen wurden sie abgeladen. Gleisarbeiter und schwere Baumaschinen sind dort zugange, wo sonst die Züge der S-Bahn-Linie S 2 fahren.
„Wir sind sehr zufrieden. Die Arbeiten liegen genau im Zeitplan und wir rechnen fest damit, dass am 6. August alles fertig ist“, sagt Leiter Detlef Fahrentholz von der DB ProjektBau GmbH. Dann soll der Zugverkehr auf der vier Bahnhöfe umfassenden Strecke …

Bahnhöfe + S-Bahn: Nachtaktive Berliner S-Bahnhöfe In der Betriebspause wird geputzt, wo tagsüber kein Herankommen ist, aus Punkt 3

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Eine Juninacht gegen 2 Uhr: Die letzte S-Bahn ist längst abgefahren. Die Stille gibt dem einhundert Jahre alten Bahnhof Pankow-Heinersdorf eine gespenstische Atmosphäre, Nebelschwaden steigen aus dem Tunnel auf, emsige Gestalten wuseln umher.
Hier wird weder ein Krimi gedreht, noch ein krummes Ding vorbereitet. Den Wasserdampf produzieren Hochdruckreiniger, das Licht von Taschenlampen wird von Sicherheitswesten reflektiert und lässt deren sonst dunkel gekleideten Träger aufleuchten. In der nächtlichen Betriebspause der S-Bahn wird geputzt!
Zwei Teams von DB Services beseitigen mit spezieller Technik und Chemikalien hässliche Graffitis und reinigen die Gleise – unter strengen Sicherheitsauflagen und bei abgeschaltetem …

S-Bahn: Nicht alltägliche Einblicke Tag der offenen Tore im S-Bahn-Werk Schöneweide am 11. August, aus Punkt 3

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Zuletzt hatte die S-Bahn Berlin 2010 in Grünau die Tore eines Werkes geöffnet. Das Interesse war überwältigend. Gleiches ist zu erwarten, wenn am 11. August von 10 bis 18 Uhr nicht alltägliche Einblicke in das Werk Schöneweide gewährt werden.
Nicht nur die schwere Instandhaltung – Begriffe wie Radsatz, Fahrmotor, Drehgestell, Besandungsanlage sind aus den Zeiten der Krise nur allzu bekannt – wird hautnah zu erleben sein. An über zwei Dutzend Stationen in und außerhalb des Werkes wird all das vorgeführt, was für den reibungslosen S-Bahn-Betrieb nötig ist: neue und alte Zugsicherungssysteme, die Arbeit eines Notfallmanagers, der Einsatz eines Hilfsgerätezuges sowie moderne …

Regionalverkehr: DB Fahrzeuginstandhaltungswerk Wittenberge übergibt ersten umgebauten Doppelstockzug an DB Regio Nordost 15 Doppelstockzüge werden 2012/2013 für rund 24 Millionen Euro für das Netz Stadtbahn umgebaut und modernisiert

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(Berlin, 5. Juli 2012) Heute wurde der erste umgebaute Doppelstockzug für das Netz Stadtbahn im Beisein von Rainer Bretschneider, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, vom DB Fahrzeuginstandhaltungswerk Wittenberge an die DB Regio Nordost feierlich übergeben.

Mit der Unterzeichnung des Verkehrsvertrages im September 2010 für das sogenannte Netz Stadtbahn wurde neben der Beschaffung von Elektrotriebwagen der Baureihe ET 442 auch die Modernisierung vorhandener Doppelstockzüge vereinbart. Die Doppelstockzüge werden seit September 2011 im DB Fahrzeuginstandhaltungswerk Wittenberge unter Beteiligung Brandenburger Firmen umgebaut. Dafür investiert DB Regio rund 24 Millionen Euro.

„Zum einen sind wir sehr froh, dass die Fahrgäste mit dem vereinbarten Umbau der Züge mehr Komfort und Qualität bekommen, zum anderen freue ich mich, dass die Wagen in unserem Land modernisiert und umgebaut werden. Das sichert Arbeitsplätze bei der Bahn und auch in der Zulieferindustrie in der Region“, betonte Rainer Bretschneider, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.

„Wir ernten hier erneut die Früchte des Wettbewerbs auf der Schiene. Mit dem neuen Verkehrsvertrag im Netz Stadtbahn wollen wir den Nahverkehr im Berlin und Brandenburg für die Fahrgäste noch attraktiver machen. Durch den Umbau der Doppelstockzüge stehen den Pendlern im RE1 dann 44 zusätzliche Sitzplätze je Zug zur Verfügung. Der neue Servicewagen mit zwei Rollstuhlstellplätzen, Einstiegshilfen und behindertengerechtem WC wird sich zukünftig immer in der Mitte des Zuges befinden und somit auch mobilitätseingeschränkten Personen die Mitfahrt erleichtern“, erklärte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.

Die Fahrzeuge erhalten unter anderem ein umfangreiches Redesign, eine veränderte Sitzanordnung, neue Sitze, Steckdosen, ein neues behindertengerechtes WC, Videoüberwachung, mehr Platz für Fahrräder und Kinderwagen und automatische Fahrgastzähleinrichtungen.

„Die Modernisierungsarbeiten werden zu einer qualitativen Verbesserung des Angebotes für die Fahrgäste vor allem auf der RE-Linie 1 Magdeburg–Brandenburg/Havel–Berlin–Frankfurt (Oder)–Eisenhüttenstadt führen.

Mit dem Abschluss der Umbauarbeiten wird DB Regio Nordost mit 15 modernisierten Doppelstockzügen in der Region Berlin/Brandenburg im Einsatz sein“, erläuterte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Nordost anlässlich der Übergabe.

Die ersten Doppelstockzüge sollen ab Mitte Juli 2012 in den regulären Betrieb auf der RE-Linie 1 gehen.

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U-Bahn: 7000 Berliner besuchen Tunnel der U6 Großer Andrang auf Großbaustelle, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/berlin/article107618339/7000-Berliner-besuchen-Tunnel-der-U6.html

Am Sonntagmorgen standen bereits kurz vor 8 Uhr hunderte Menschen vor dem U-Bahnhof Friedrichstraße in Mitte. Nicht etwa, um von dort weiter mit dem Zug zu fahren. Sie wollten sich vielmehr ein Ticket für einen Fußmarsch durch den U-Bahn-Tunnel sichern. „Ich hätte nie gedacht, dass wir mit der Idee eines Tunneltages auf eine solche Resonanz stoßen“, sagte BVG-Chefin Sigrid Nikutta. Erstmals konnte sie ein ganz spezielles Berlin-Phänomen erleben: Mache eine Großbaustelle zugänglich und die Berliner kommen in Scharen zum Schauen. Wenn es dann auch noch etwas umsonst gibt – in diesem Fall Kaufhaus-Gutscheine und kleine BVG-Souvenirs – ist der Andrang …

Flughäfen: Vier deutsche Flughäfen mit Mangelstern gerügt 4 von 28 deutschen Verkehrsflughäfen sind nach Einschätzung der Vereinigung Cockpit nicht so sicher, wie sie sein sollten. Das geht aus der aktuell veröffentlichten Mängelliste hervor., aus Die Welt

http://www.welt.de/reise/nah/article107281066/Vier-deutsche-Flughaefen-mit-Mangelstern-geruegt.html

Vier deutsche Regionalflughäfen hat die Pilotenvereinigung Cockpit mit einem Mangelstern gerügt. Es geht um Heringsdorf, Lübeck, Memmingen und Zweibrücken, wie aus der in Frankfurt am Main veröffentlichten Flughafen-Mängelliste 2012 hervorgeht.
Die Sicherheitsvorkehrungen der Flughäfen entsprechen zwar den internationalen Vorschriften, nicht aber den höheren Ansprüchen der Vereinigung Cockpit, die mit dem jährlichen Vergleich die Sicherheitssituation kontinuierlich verbessern will.
Die Vereinigung Cockpit kritisierte unter anderem, dass in Heringsdorf auf der Ostseeinsel Usedom die Rollbahnen unzureichend mit 6 von 29 Kriterien durch. Es seien aber auch …

Flughäfen: Flughafen Berlin-Brandenburg Schalldichte Fenster vergessen Nach einem Urteil müssen die Flughafenplaner beim Schallschutz nachbessern. Das kann mehr als 500 Millionen Euro kosten. Der Flughafen wird 1,2 Milliarden Euro teurer als geplant., aus taz

http://www.taz.de/Flughafen-Berlin-Brandenburg/!96020/

BERLIN taz | Gegen Fluglärm kämpfen die Betroffenen nicht nur in Frankfurt oder München, sondern auch im Berliner Umland. Hier werden durch den fast fertig gestellten neuen Flughafen Berlin-Brandenburg am südöstlichen Stadtrand Tausende Menschen von lärmenden Maschinen betroffen sein.
Sie haben eigentlich Anspruch darauf, dass Geräusche von startenden oder landenden Flugzeugen 55 Dezibel in ihren Wohn- und Schlafräumen nicht übersteigt. Bei diesem Wert soll ein normales Gespräch noch möglich sein.
Doch diese Vorgabe wollen die Flughafeneigner – die Länder Berlin, Brandenburg und der Bund – nun offenbar …

Flughäfen + Taxi + Bus: Taxifahrer demonstrieren in Tegel, Busse fahren ab heute öfter 06:46 Uhr Flugreisende müssen sich in Tegel heute früh auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Denn Taxifahrer demonstrieren ab 7.30 Uhr. Immerhin hat die BVG eine gute Nachricht zum Verkehr nach Tegel. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr-zum-flughafen-taxifahrer-demonstrieren-in-tegel-busse-fahren-ab-heute-oefter/6793634.html

Wegen einer Demonstration von Berliner Taxifahrern müssen Reisende am heutigen Montag (25. Juni) am Flughafen Tegel mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Zu der Veranstaltung, die von 7.30 Uhr bis 10.30 Uhr dauern soll, haben sich laut Polizei 1.500 Teilnehmer angemeldet. Fluggäste würden gebeten, für die Anreise zum Airport mehr Zeit einzuplanen, teilte die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg mit.
Hintergrund ist ein Protestzug des Berliner Taxigewerbes. Unter dem Motto „Keine Flughafengebühren. Keine Schranken. Keine …

Radverkehr + Bahnverkehr: 10 Jahre Call a Bike der Bahn – eine Erfolgsgeschichte DB-Chef Dr. Grube: „Call a Bike ist fester Bestandteil des öffentlichen Mobilitätsangebotes geworden“ • Leihräder an über 40 ICE-Bahnhöfen • Bundesweit rund 431.000 Kunden

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2732996/ubd20120625.html

(Berlin, 25. Juni 2012) Was vor 10 Jahren beim Start in München von Verkehrsexperten noch ein wenig belächelt wurde, ist heute aus dem öffentlichen Mobilitätsangebot nicht mehr wegzudenken: Call a Bike – das innovative Mietradsystem der Deutschen Bahn für jedermann. Deutschlandweit wurden im vergangenen Jahr rund 2,2 Millionen Fahrten unternommen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von mehr als 40 Prozent. Rund 431.000 registrierte Kunden nutzten im vergangenen Jahr das umweltfreundliche Mobilitätsangebot der Bahn. „Unser innovatives Mietradsystem ist fester Bestandteil des öffentlichen Mobilitätsangebotes geworden und war richtungsweisend für ähnliche Modelle. Im Ergebnis hat unsere Umwelt profitiert“, erklärte heute Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, in Berlin. Rund 8.500 Räder stehen an rund 40 ICE-Bahnhöfen und in den acht Großstädten Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Kassel, Köln, München und Stuttgart zur Verfügung.

Nach dem Startschuss in München mit 1.000 Rädern im Jahr 2002 folgten Berlin und Frankfurt am Main. Im März 2004 gab es in diesen drei Städten schon über 50.000 registrierte Kunden. Im Juli 2007 startete Call a Bike in Stuttgart und 2009 kam StadtRAD Hamburg hinzu.

Auch technologisch wurden die Räder kontinuierlich weiter entwickelt und auf den neuesten Stand gebracht. Bei ihrem Fahrradmietsystem nutzt die DB auch Elektromobilität. Die Deutsche Bahn war das erste Unternehmen, das Pedelecs in das öffentliche Verleihsystem integrierte. Seit Ende 2011 können in Aachen und in Stuttgart rund 115 Pedelecs genutzt werden. In Frankfurt am Main können die Kunden rund 1.000 Räder dank modernster GPS-Technik schnell und absolut komfortabel ausleihen.

Das bundesweit modernste Leihfahrradsystem startete im vergangenen Jahr in Berlin unter dem Motto „Call a Bike – das Stadtrad für Berlin“. Um das Mietradsystem noch besser in das öffentliche Mobilitätsangebot zu integrieren, stehen die 1.250 Fahrräder den Kunden an rund 80 festen Stationen rund um die Uhr zur Verfügung. In Berlin kommt auch Solartechnik zum Einsatz, um einen umweltfreundlichen Systembetrieb zu gewährleisten. Die Stationen werden mit Hochdruck ausgebaut. Allein in den nächsten Wochen und Monaten sollen 26 neue Stationen in Betrieb genommen werden.

Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App und die Internetseite www.callabike.de abgerufen werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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