Straßenverkehr: Parken in der Berliner City West wird um 50 Prozent teurer Eine Parkstunde soll ab Februar drei statt zwei Euro kosten. Das Bezirksamt will die Gebührenerhöhung am kommenden Dienstag beschließen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article111691927/Parken-in-der-Berliner-City-West-wird-um-50-Prozent-teurer.html

Das Parken in der Berliner City West wird teurer. Ab Februar 2013 steigt die Gebühr von jetzt 50 auf dann 75 Cent pro Viertelstunde. Betroffen von der Erhöhung sind der Hardenbergplatz und die Jebensstraße am Bahnhof Zoo, der Kurfürstendamm zwischen Breitscheidplatz und Schlüterstraße sowie die Tauentzienstraße bis zur Nürnberger Straße.
33 Parkscheinautomaten sollen im kommenden Jahr umprogrammiert werden. 2011 nahm der Bezirk aus den Automaten 562.000 Euro ein.
Marc Schulte (SPD), Stadtrat für Stadtentwicklung in Charlottenburg-Wilmersdorf, bestätigte …

Straßenverkehr: Parken in der Berliner City West wird um 50 Prozent teurer Eine Parkstunde soll ab Februar drei statt zwei Euro kosten. Das Bezirksamt will die Gebührenerhöhung am kommenden Dienstag beschließen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article111691927/Parken-in-der-Berliner-City-West-wird-um-50-Prozent-teurer.html Das Parken in der Berliner City West wird teurer. Ab Februar 2013 steigt die Gebühr von jetzt 50 auf dann 75 Cent pro Viertelstunde. Betroffen von der Erhöhung sind der Hardenbergplatz und die Jebensstraße am Bahnhof Zoo, der Kurfürstendamm zwischen Breitscheidplatz und Schlüterstraße sowie die Tauentzienstraße bis zur Nürnberger Straße. 33 Parkscheinautomaten sollen im kommenden Jahr umprogrammiert werden. 2011 nahm der Bezirk aus den Automaten 562.000 Euro ein. Marc Schulte (SPD), Stadtrat für Stadtentwicklung in Charlottenburg-Wilmersdorf, bestätigte …

Straßenverkehr: Avus: Nach einer Rekord-Sanierungszeit von eineinhalb Jahren ist die Autobahn 115 wieder vollständig befahrbar. Jetzt geht es mit der A100 weiter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article111631036/So-schoen-frei.html Noch ist die Avus nicht ganz die Rennstrecke von einst. Auf einigen Abschnitten der schnurgerade durch den Grunewald führenden Autobahn darf auch nach der gerade beendeten Sanierung nur Tempo 60 gefahren werden. Doch nicht Schlaglöcher und Baustellenkegel wie in den vergangenen Jahren, sondern der restliche Rollsplitt auf dem frisch gegossenen Flüsterasphalt bremsen die Autofahrer noch ein wenig. „In etwa vier bis sechs Wochen werden die Einschränkungen aber verschwinden“, verspricht Daniela Augenstein von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Dann sollen wieder höhere Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde auf der Avus erlaubt sein. Aus „logistischen Gründen“ bleibt die Zufahrt vom Hüttenweg zur Autobahn 115 stadtauswärts noch bis zum heutigen Donnerstag geschlossen. Die teilweise fehlenden Fahrbahn-Markierungen sollen bei trockenem Wetter Anfang kommenden Jahres aufgetragen werden. Am Mittwochnachmittag hatten Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) an der Rampe …

Straßenverkehr: Glienicker Weg wird vorzeitig freigegeben, aus Senat

https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2012/pressemitteilung.135568.php

Mit der #Baufertigstellung des #Glienicker Weges steht dem Verkehr eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen des Bezirkes mit überörtlicher Bedeutung wieder zur Verfügung.
Am 30.11.2012 wird nach gut dreijähriger Bauzeit das Bauvorhaben #Neubau des Glienicker Weges zwischen Glienicker Straße und #Adlergestell abgeschlossen sein. Die ursprünglich veranschlagte Gesamtbauzeit bis zum Mai 2013 konnte damit durch eine #Optimierung der insgesamt 5 Bauabschnitte um rund 6 Monate verkürzt werden.

„Straßenverkehr: Glienicker Weg wird vorzeitig freigegeben, aus Senat“ weiterlesen

Straßenverkehr: Berlin kann nicht Flughafen, Berlin kann nicht Staatsoper, Berlin kann nicht BND-Zentrale. Aber: Berlin kann Avus! , aus BZ

http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/berlin-kann-avus-heute-freigabe-article1589930.html Nach nur 18 Monaten Sanierung und damit zehn Monate vor dem Zeitplan wird die Autobahn am Mittwoch freigegeben. Und weil Erfolg so schön ist, kommt die Polit-Prominenz: Verkehrsminister Peter Ramsauer (58, CSU), Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (59, SPD) und Verkehrssenator Michael Müller (47, SPD) weihen das 8,7 Kilometer lange Teilstück um 14.45 Uhr an der Anschlussstelle Hüttenweg offiziell ein. Eine gute Nachricht für rund 90.000 Autofahrer, die täglich die Avus nutzen. Vor allem während des letzten Bauabschnitts von Juli bis November mussten sie viel Geduld aufbringen. Stadtauswärts zwischen Spanischer Allee und Hüttenweg waren nur …

Radverkehr + Straßenverkehr: Die Kritik am neuen Wittenbergplatz wird schärfer, denn die Fahrradständer westlich des U-Bahnhofs fehlen nach der Sanierung gänzlich. Schuld daran will jetzt aber niemand sein – und die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf können sich nicht mal einigen, wer überhaupt verantwortlich ist. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/planungsfehler-am-wittenbergplatz-fahrradstaender-bei-millionen-sanierung-vergessen/7440706.html Der neue Mittelstreifen auf der Tauentzienstraße ist schon heftig kritisiert worden: viel Granit, hässliche Bepflanzung, keine Bänke. Doch auch auf Fahrradständer am U-Bahnhof Wittenbergplatz haben die Planer verzichtet. Bevor die BVG den Mittelstreifen zur Sanierung ihrer Tunneldecke aufbuddelte, gab es eine Reihe Bügel westlich des Bahnhofs. Dort ist nun eine großzügige, gepflasterte Freifläche entstanden – ohne Fahrradständer. Radfahrer behelfen sich mit dem schönen Eisenzaun um die …

Straßenverkehr: Das hat Seltenheitswert: Eine Berliner Baustelle verschwindet schneller als geplant. Bei der legendären Avus ist das gelungen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sanierung-a-115-avus-wird-frueher-fertig-als-geplant,10809298,20960280.html Die Sanierung der Avus ist ein Jahr früher als geplant vollendet. An diesem Mittwoch wird der runderneuerte Abschnitt der Autobahn A 115 feierlich wiedereröffnet. Zu dem Ereignis kommen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Das 8,7 Kilometer lange Teilstück ist dann wieder in beide Richtungen auf zwei Spuren befahrbar. Etwa 90 000 Fahrzeuge passieren die Strecke täglich. Eigentlich sollten sich die Arbeiten zwischen der Anschlussstelle Spanische Allee und dem Dreieck Funkturm zweieinhalb Jahre bis November …

Straßenverkehr: Rotblinken für Fußgänger Fußgängerlobby begrüßt Berliner Modellvorhaben

http://www.fuss-ev.de Der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. begrüßt die Initiative des Berliner Senats, in Berlin eine Entwicklung hin zu fußgängerfreundlicheren Lichtsignalanlagen zu fördern. Das im Rahmen der Fußverkehrsstrategie auch mit Unterstützung des Verbandes entwickelte Modellvorhaben setzt mit der Einweihung der ersten Rotblink-Anlage ein „öffentliches Startzeichen gegen die Verunsicherungen von Fußgängern beim Überqueren von Fahrbahnen“, so Bernd Herzog-Schlagk vom FUSS e.V. und Sprecher des Senats-Beirates „Berlin zu Fuß“. „Keinem Fußgänger würde es im Traum einfallen, Autofahrern zu drohen, wenn diese noch bei GELB die Kreuzung verlassen. Dagegen werden Fußgänger durchaus bedrängt und angehupt, wenn sie das gleiche tun, nämlich bei ROT die Kreuzung räumen. Für Fußgänger gibt es bekanntlich kein GELB.“ Deshalb ist es nach Ansicht der Fußgängerlobby durchaus folgerichtig, zu untersuchen, wie diese Ungleichheit vermindert werden kann. Herauszustellen ist, dass das erstmals in Deutschland untersuchte ROT-Blinken nicht die GRÜN- Zeit verkürzen wird, sondern lediglich die Zeit anzeigt, in der Fußgänger weitergehen und die Fahrbahn verlassen können. Angesichts der Gefährdungen von Fußgängern und der Unfallsituation wurden im „Facharbeitskreis“ der Senatsverwaltung über dieses Pilotprojekt hinaus Eckwerte für eine fußgängerfreundlichere Steuerung und Anlage von Lichtsignalanlagen zusammengestellt. Darin wird dem Senat wegen der demografischen Entwicklung in Berlin dringend empfohlen, die Gehgeschwindigkeit bei der Bemessung von GRÜN-Zeiten an Ampeln von derzeit 1,2 auf maximal 1,0 Meter pro Sekunde zu verringern und die Querungsdistanzen – wo überhaupt nur möglich – durch Gehwegvorstreckungen (Gehwegnasen) baulich zu verkürzen. Durch diese Maßnahmen würde sich nach Ansicht des FUSS e.V. die alltäglichen Probleme der Fußgänger durch zu kurze GRÜN-Zeiten merklich vermindern lassen. In diesem Sinne soll ein verkehrsabhängiger Abbruch der Freigabezeiten des Kraftfahrzeugverkehrs für nicht ausgenutzte GRÜN-Zeiten vorgenommen werden, um die GRÜN-Zeit für Fußgänger vorzuziehen oder zu erweitern. Darüber hinaus wird der Senat aufgefordert, eine maximale Wartezeit für Fußgänger an Lichtsignalanlagen mit Bevorzugung der öffentlichen Verkehrsmitteln festzulegen. „Da die Fußgänger Kunden sind, nutzt ihnen die Beschleunigung von Bussen und Bahnen wenig, wenn sie diese aufgrund der Ampelschaltungen am Gehweg wartend an der unerreichbaren Haltestelle abfahren sehen“, so Herzog-Schlagk. Wesentlich ist dem Verband auch die Empfehlung an den Senat, dass an möglichst allen Kreuzungen und Einmündungen alle Querungen direkt erfolgen können, also bisher fehlende Fußgängerfurten nachträglich eingerichtet werden. Insbesondere für die dunkleren Jahreszeiten ist es wichtig, die Furten besser auszuleuchten. Im Gegensatz zu den Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sind in Berlin die Fahrbahnüberwege an Lichtsignalanlagen häufig sehr schlecht oder gar nicht beleuchtet. Der FUSS e.V. hält das Thema Ampeln für eine zentrale Fragestellung hinsichtlich der Weiterentwicklung eines sicheren und angenehmeren Aufenthaltes im Straßenverkehr und erhofft sich von der Fußverkehrsstrategie weitere Impulse und von der Politik auch eine Umschichtung der Haushaltsmittel.

Straßenverkehr: Autobahngeschichte Als Hamburg ein Stück näher rückte Heute vor 30 Jahren wurde der letzte Teil der Transitautobahn nach Norden eröffnet. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/autobahngeschichte-als-hamburg-ein-stueck-naeher-rueckte/7410858.html

Für #Radfahrer gab es aber eine schlechte Nachricht: Sie durften nicht mehr durch die DDR.
Der junge Mann aus #West-Berlin hatte es fast geschafft: Alles wie immer auf der Fahrt über die #Transitautobahn nach #Hamburg, der erste #Kontrollposten der DDR-Grenzer bereits in Sicht, da plötzlich auf der Standspur ein Polski-Fiat mit polnischem Kennzeichen, daneben der Fahrer, um Hilfe winkend. Also rechts ran, nach dem Problem gefragt: Benzin alle. Dank gefülltem Kanister eine Kleinigkeit, schnell behoben und tschüss.

Denkste! An der Kontrollstelle wurde die Fahrt des hilfsbereiten Westlers jäh gestoppt: Warum er angehalten habe? Ob er nicht wisse, dass dies verboten sei? Es blieb zum Glück bei strengen Ermahnungen, eine nur kurze Unterbrechung der Fahrt – und doch: Das mulmige Gefühl, das viele Reisende auch nach jahrelanger #Transitroutine nie ganz verließ, war mal wieder …

Straßenverkehr: Die Eröffnung der Transitautobahn vor 30 Jahren sehnten viele Berliner lange herbei – obwohl der Fahrkomfort auch auf der neuen Straße sehr zu wünschen übrig ließ., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/die-neue-autobahn-dadong–dadong,10809312,20910520.html Die Erleichterung war groß. Als die neue Transitautobahn von Berlin Richtung Hamburg eröffnet wurde, ging für die West-Berliner eine harte Zeit der Landstraßenfahrerei zu Ende. Denn wer immer von West-Berlin in den Norden der Bundesrepublik wollte, der war bis dahin gezwungen, über die Fernverkehrsstraße 5 zu fahren. Und die verlief einspurig von Berlin über die Dörfer bis nach Lauenburg. Wenn nicht gerade ein Mähdrescher gemächlich vor einem her zuckelte, dann rollte ein – nachts oft nur schwach beleuchtetes – Militärfahrzeug oder ein …