S-Bahn: Technisches Versagen bei routinemäßiger Systemüberprüfung verursacht Stromausfall im Berliner Bahnnetz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111215.html

(Berlin, 15. Dezember 2011) Planmäßige Kontrollarbeiten an der
Stromversorgung im elektronischen Stellwerk Halensee haben heute den
zeitweisen Ausfall des Bahnbetriebs in weiten Teilen des Berliner Netzes
verursacht.

Bei einem Umschaltvorgang, mit dem in regelmäßigen Abständen die
Notstromversorgung überprüft wird, kam es zum Ausfall eines Bauteiles. Aus
bislang nicht geklärter Ursache versagte auch das vorhandene Reservesystem.
In der Zeit von 11.45 Uhr bis 14.40 Uhr war daher in weiten Teilen des
Netzes im Westteil der Stadt die Signaltechnik gestört.

Die Umschaltung ist Teil eines regelmäßigen Systemchecks, der im Abstand
von zwei Monaten routinemäßig stattfindet. Die Systemüberprüfung ist in den
vergangenen Jahren bereits dutzendfach durchgeführt worden, ohne dass es zu
Auffälligkeiten gekommen ist.

Die Deutsche Bahn bedauert die durch die Störung entstandenen
Unannehmlichkeiten sehr. Eine genaue Untersuchung des Vorfalls ist
eingeleitet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: VBB fordert schnell wirksames Notfallkonzept bei der S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner
Franz zum heutigen Ausfall des S-Bahnverkehrs:
„Es darf nicht sein, dass ein Stromausfall fast das gesamte S-Bahnsystem in
der Bundeshauptstadt über Stunden in den Kollaps treibt und zehntausende
Fahrgäste auf der Strecke bleiben. Offenbar sind Notfallkonzepte entweder
nicht vorhanden oder nicht ausreichend, um ein solches Desaster, wie wir es
heute erlebt haben, zu vermeiden. Der VBB fordert die zuständige DB Netz AG
auf, umgehend Vorkehrungen zu treffen, dass dieser desolate Zustand
abgestellt wird. Offensichtlich fehlt aber auch ausreichend geschultes
Betriebspersonal, damit die vorhandenen Notbedienplätze in den dezentralen
Anlagen der elektronischen Stellwerke besetzt werden können. Bei einem
Stromausfall in der Betriebszentrale, wie wir ihn heute erlebt haben,
könnten diese Betriebseisenbahner die örtliche Bedienung übernehmen und der
Verkehr könnte zumindest eingeschränkt aufrecht erhalten werden. Hier rächt
sich der überzogene Personalabbau der letzten Jahre beim DB-Konzern. Durch
fehlendes Personal gibt es trotz vorhandener Technik keine funktionierenden
Rückfallebenen, wie zum Beispiel einen eingeschränkten Notverkehr
(Pressemeldung VBB, 16.12.11).

S-Bahn: DBV fordert nachhaltige Konsequenzen zur S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Seit heute Vormittag dreht sich wieder einmal kein S-Bahn-Rad. Nicht wegen
des Wetters oder unterlassener Instandhaltung. Wieder einmal ist an einem
wichtigen Knotenpunkt der Strom ausgefallen. Eine Betriebszentrale,
verantwortlich für die Steuerung und Überwachung fast des gesamten Berliner
Regional- und S-Bahn-Verkehrs, ist seit Stunden stromlos.
Im Mai brannte am Bahnhof Ostkreuz eine Kabelbrücke. Über mehrere Tage
fuhren die Berliner S-Bahnen nur eingeschränkt. Es gab keine Notfallpläne,
keine Reserven, keine zusätzlichen Kapazitäten, die den Ausfall hätten
auffangen können. Und jetzt? Strom kann immer unvorhergesehen ausfallen.
Dafür werden Notfallkonzepte und zusätzliche Anlagen bereitgehalten, die im
Fall des Falles sofort einspringen können. Sie werden für den Normalbetrieb
nicht gebraucht, sind aber für den Ernstfall unverzichtbar.
Warum gibt es für die jetzt stromlose Betriebszentrale keine Reserveanlagen
und -leitungen, die sofort hätten aktiviert werden können? Jedes
Wirtschaftsunternehmen ist für einen solchen Fall gerüstet — nur der
'Global Player' DB AG offenbar nicht.
Der DBV-Landesverband fordert deshalb wirksame und nachhaltige
Konsequenzen. Ausfälle und Störungen, die wegen nicht vorhandener Reserven
noch stunden- oder tagelang nachwirken, sind in den vergangenen Jahren viel
zu häufig vorgekommen, ohne dass die entsprechenden Reserven aufgebaut und
vorgehalten werden.
Zur Erinnerung: Während die Verkehrsunternehmen des DB-Konzerns
eigenwirtschaftlich handeln, ist die Infrastruktur — und hierzu gehört
auch die ausgefallene Betriebszentrale — im Bundeseigentum.
Bundesverkehrsminister Ramsauer muss endlich dafür sorgen, dass zu jeder
Tages- und Nachtzeit, im Sommer wie im Winter, einen stabilen und
zuverlässigen Eisenbahnverkehr gibt (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 16.12.11).

S-Bahn-Verkehr in Berlin zusammengebrochen, aus Berlin.de

http://www.berlin.de/tourismus/nachrichten/
2248253-1721038-sbahnverkehr-in-berlin-zusammengebrochen.html

Der S-Bahn-Verkehr in Berlin ist am Donnerstag (15.12.2011) wegen eines
Stromausfalls zum Erliegen gekommen.

Das ganze Stadtgebiet sei von den Störungen betroffen, sagte ein Sprecher
der Feuerwehr. Die S-Bahnen standen still, die Fahrgäste sollen darin
eingeschlossen sein. Nach Angaben eines Bahnsprechers gab es einen
Stromausfall an einem Stellwerk. Hinweise auf einen Anschlag habe die Bahn
derzeit nicht, sagte ein Sprecher. Betroffen ist auch der …

S-Bahn: Abweichende Betriebssituation, bitte informieren Sie sich regelmäßig vor Fahrtantritt

http://www.s-bahn-berlin.de/

Abweichende Betriebssituation

Sehr geehrte Fahrgäste,

aus betrieblichen Gründen bestehen bis auf Weiteres leider folgende
Einschränkungen:
– Die Linie S47 verkehrt nur zwischen Spindlersfeld <> Schöneweide.
– Auf der Linie S25 kann zwischen Teltow Stadt <> Potsdamer Platz nur ein
20-Minuten Takt angeboten werden.
– Die Linie S45 verkehrt bis auf Weiteres leider nicht.

Wir bitten um Entschuldigung.

Bahnhöfe + S-Bahn: So rollt der S-Bahnverkehr ab 12. Dezember, so steigen Fahrgäste der S3 um

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2011/252_umsteigen_am_ostkreuz.htm

Aufgrund von Bauverzögerungen ist ein bahnsteiggleicher Umstieg von oder zu

den Zügen der Linien S 5, S 7 oder S 75, stadteinwärts und vsl. auch bis

Mitte Januar 2012 stadtauswärts, nicht möglich. Alle Fahrgäste müssen zum

Umsteigen den Bahnsteig über die Fußgängerbrücke wechseln. Das ist vor

allem für Fahrgäste mit Kinderwagen oder Gepäck schwierig.

Zusätzlich zu den Umfahrungsmöglichkeiten des Bahnhofs Ostkreuz bieten wir

Fahrgästen mit Rollstühlen einen speziellen Bus-Shuttle (Kleinbus) zwischen

den S-Bahnhöfen Lichtenberg und Rummelsburg.

Umfahrungsalternativen während der Verkürzung der S 3:

Köpenick – Spindlersfeld mit Tram 60 und 61, weiter mit S-Bahn-Linie S

47

Für Fahrgäste aus dem Bereich Köpenick in Richtung Südring (Neukölln,

Südkreuz, Schöneberg) ist das eine interessante Alternativroute.

Karlshorst – Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf

– Zoolo-gischer Garten – Charlottenburg mit RE 7 oder RB 14. Beide Linien

fahren zusammen ungefähr im 30-Minuten-Takt, RE 7 endet/beginnt während der

Grunewaldsperrung in Zoologischer Garten.

Folgende Umfahrungsmöglichkeiten sind für mobilitätseingeschränkte

Fahrgäste geeignet:

Karlshorst – Tierpark (U5) – Friedrichsfelde Ost mit Tram M17, 27, 37

Am Tierpark erreichen Sie die U-Bahn-Linie U5, die Sie auch am

Wochenende im 5-Minuten-Takt über Frankfurter Allee (Übergang zu den

S-Bahn-Linien S 41, S 42, S 8 und S 9) zum Alexanderplatz bringt.

Rummelsburg – Ostbahnhof mit Bus 240

Die mit barrierefreien Fahrzeugen bediente Buslinie 240 fährt montags

bis freitags tagsüber alle 10 Minuten und benötigt von Rummelsburg bis

Ostbahnhof nur 16 Minuten.

Erkner – Ostbahnhof – Alexanderplatz – Friedrichstraße – Berlin Hbf –

Zoologischer Garten – Charlottenburg mit RE 1

Da die Züge Frankfurt (Oder) – Magdeburg zwischen Charlottenburg und

Werder (Havel) über Golm umgeleitet werden, besteht zwischen Erkner und

Ostbahnhof kein exakter 30-Minuten-Takt mehr, sondern einmal ein Abstand

von 15 und danach ein Abstand von 45 Minuten.

S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Fahrplanwechsel im Nahverkehr Wo Reisende in Berlin aufgehalten werden, Ab dem 11. Dezember gilt für Berlin und das Umland ein neuer Nahverkehrsfahrplan. Einiges verbessert sich für die Reisenden – aber mancherorts gibt es Hindernisse. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
wo-reisende-in-berlin-aufgehalten-werden/5933584.html

Freud und Leid liegen beim Fahrplanwechsel im Nahverkehr am 11. Dezember
dicht beisammen. Fahrgäste dürfen sich zum Teil über häufigere und
schnellere Fahrten freuen; auf der anderen Seite zwingen Baustellen zu
erheblichen Umwegen und Einschränkungen. Erfreulich sei auf jeden Fall,
dass es zunächst keine Preiserhöhung geben werde, sagte am Mittwoch der
Chef des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz.
Gerechnet wird damit, dass die Preise im Sommer steigen werden.

S-Bahn

Die S-Bahn erweitert zum Fahrplanwechsel ihr Angebot – im Vorgriff auf die
geplante Eröffnung am 3. Juni 2012 auch zum Flughafen Schönefeld. Die S 45
fährt ganztägig zwischen Südkreuz und …

Informationen

Auskünfte zum neuen Fahrplan gibt es beim VBB unter der Telefonnummer 030 /
25 41 41 41, bei der BVG unter 030 / 19 44 9, bei der S-Bahn unter 030 /
297 43333 und bei der Bahn unter 0331 / 235 6881/-2.

S-Bahn: Senat wünscht sich S-Bahn zu Weihnachten, Um den Betrieb zuverlässiger zu machen, möchte die rot-schwarze Koalition in Berlin die S-Bahn kaufen. Schon in den nächsten Tagen sollen Verhandlungen mit dem Bahn-Konzern beginnen. Ein Komplettkauf erscheint allerdings wenig aussichtsreich. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
senat-wuenscht-sich-s-bahn-zu-weihnachten/5938358.html

Der Senat will noch vor Weihnachten Verhandlungen mit der Deutschen Bahn
aufnehmen, um dem Konzern die S-Bahn abzukaufen. Das sagte
Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) in der Aktuellen Stunde des
Abgeordnetenhauses, in der es um die Zuverlässigkeit des S-Bahn- Betriebes
ging. Die Kaufverhandlungen sind als erste Option im Koalitionsvertrag
vorgesehen. Allerdings schließt der Bahnkonzern den Verkauf der S-Bahn
bisher kategorisch aus.
Die Debatte zur S-Bahn war von allen Fraktionen beantragt worden – und aus
Perspektive der Fahrgäste zumindest auf kurze Sicht ernüchternd. Denn auch
nach fast drei Chaosjahren scheint nur sicher, dass ein strenger Winter den
Betrieb erneut gefährden kann.
Als kurzfristiges Minimalziel forderte Müller deshalb brauchbare …

S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Ob S-Bahn, BVG oder Regionalverkehr: Das Angebot wird im neuen Fahrplan oft verbessert – wären da nicht die vielen Baustellen, aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/603551/

Berlin/Potsdam – Freud und Leid liegen beim Fahrplanwechsel im Nahverkehr
am 11. Dezember dicht beisammen. Fahrgäste dürfen sich zum Teil über
häufigere und schnellere Fahrten freuen; auf der anderen Seite zwingen
Baustellen zu erheblichen Umwegen und Einschränkungen. Erfreulich sei auf
jeden Fall, dass es zunächst keine Preiserhöhung geben wird, sagte am
Mittwoch der Chef des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB),
Hans-Werner Franz. Gerechnet wird damit, dass die Preise im Sommer steigen
werden.

AB POTSDAM

Auf der Linie Potsdam Hauptbahnhof-Hennigsdorf-Oranienburg fahren die …

INFORMATIONEN

Beim VBB unter der Telefonnummer 030/25414141, bei der BVG unter 19 44 9.
bei der S-Bahn unter 030/297 43333 und bei der Bahn unter 0331/2356881/2

Flughäfen + S-Bahn: Ab Sonntag fahren mehr S-Bahnen zum Flughafen Schönefeld, Neue Linienführungen für S3, S5 und S75 • Mobilitätseinschränkungen wegen Baufortschritt am Ostkreuz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20111208.html

(Berlin, 8. Dezember 2011) Noch vor der Eröffnung des neuen Großflughafens
erweitert die S-Bahn Berlin ab kommenden Sonntag, 11. Dezember, das
Zugangebot zum Flughafen Schönefeld. Zwischen dem Berliner Stadtgebiet und
dem Flughafen fahren die rot-gelben Züge künftig täglich bis Mitternacht im
Zehn-Minuten-Takt. Es bestehen umsteigefreie Verbindungen mit der Linie S45
von Südkreuz und Neukölln sowie mit der Linie S9 von Pankow über Ostkreuz.
Zusätzliche Fahrten gibt es auch auf den Linien S25, S5, S75 und S8.

Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet. Als
durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5 ganztägig im
Zehn-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau künftig auch
am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher zweieinhalb
Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der bisher nur im
Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf hinaus bis
Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis 20 Uhr)
ausgedehnt.

Die Linie S75 von Wartenberg fährt in den Hauptverkehrszeiten künftig mit
allen Fahrten bis Westkreuz. In der übrigen Zeit endet jeder zweite Zug am
Ostbahnhof.

Die Linie S3 wird baubedingt für längere Zeit auf den Abschnitt Erkner –
Ostkreuz verkürzt. Damit wird am Ostkreuz vorübergehend ein
Bahnsteigwechsel von und zu den anderen Linien der Stadtbahn erforderlich.

Da derzeit noch keine Fahrtreppen und Aufzüge zur Verfügung stehen, sollten
mobilitätseingeschränkte Fahrgäste alternative Fahrtrouten wählen. Mit der
Buslinie 240 besteht eine barrierefreie Verbindung zwischen S- und
U-Bahnhof Lichtenberg, S-Bahnhof Rummelsburg und dem Ostbahnhof. Die Linie
fährt in der Woche tagsüber im Zehn-Minuten-Takt, zu den anderen Zeiten
alle 20 Minuten. Zusätzlich stellt die Deutsche Bahn ab kommenden Montag
einen Kleinbusshuttle zur Verfügung, der vorrangig für Rollstuhlfahrer
vorgesehen ist. Dieser kann für die Fahrt zwischen Rummelsburg und
Lichtenberg beim Aufsichtspersonal auf dem S-Bahnsteig oder unter der
Rufnummer 030 / 29 72 29 72 angefordert werden. Das Angebot steht montags
bis freitags von 6 bis 20 Uhr sowie samstags, sonntags und an den
Feiertagen von 8 – 20 Uhr zur Verfügung.

Informationen zum neuen Fahrplanangebot stehen im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de und in der heute erschienenen neuen Ausgabe der
S-Bahn-Kundenzeitung „Punkt 3″.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG