S-Bahn + Bahnhöfe + Bahnverkehr: Fremde Züge auf S-Bahn-Gleisen, Gemeinschaftsbetrieb von S-Bahn und Nachtzug schafft Platz für Bauzüge, Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1641

Wer dieser Tage auf dem Bahnsteig der S-Bahn-Station Nöldnerplatz auf
seinen Zug wartet, reibt sich vielleicht erstaunt die Augen. Statt der
S-Bahn passiert ein mit einer Diesellok bespannter Nachtzug auf dem Weg vom
Bahnhof Lichtenberg ins Instandhaltungswerk am Bahnhof Warschauer Straße
den Bahnsteig. Daher können täglich sechs Fahrten der Linie S 75 in beiden
Richtungen nur zwischen Wartenberg und Lichtenberg (statt Warschauer
Straße) verkehren. Was steckt dahinter?
Ein wesentlicher Eckpfeiler der Planungen für den Umbau der Stadtbahnebene
im Abschnitt Ostkreuz – Warschauer Straße – Ostbahnhof ist die Einrichtung
eines Gemeinschaftsbetriebes der S-Bahn und der Nachtzugüberführungen auf
den Gleisen der S-Bahn. Nur so kann jeweils eins der insgesamt drei
parallel verlaufenden Gleise aus Richtung Lichtenberg für Bauarbeiten
zurückgebaut und anschließend in …

www.deutschebahn.com/Ostkreuz
Ostkreuz-Telefon
030 297- 12973
Info-Box: geöffnet Di 14-19 Uhr

S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner, Besinnliche Adventsstimmung zwischen historischen Zügen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111130.html

(Berlin, 30. November 2011) Der traditionelle S-Bahn-Weihnachtsmarkt lockt
am kommenden zweiten Adventswochenende wieder Familien, Kinder und die Fans
der rot-gelben Züge in die Triebwagenhalle Erkner. Am 3. und 4. Dezember,
jeweils von 11 bis 18 Uhr, werden weihnachtlich geschmückte historische
Züge aus fast 90 Jahren S-Bahn-Geschichte zur besonderen Kulisse.

Neben Geschenkideen zum Fest gibt es viele Möglichkeiten zum Basteln,
Backen und Spielen. Mit dabei ist wieder die begehbare 50 Quadratmeter
große Spiel-S-Bahn, bei der junge Triebfahrzeugführer zeigen können, was in
ihnen steckt. Süße Leckereien, Glühwein, und deftige Speisen sorgen für die
richtige Stärkung. Auf der Bühne treten unter anderem das Ensemble
„Hauptstadt-Blech“, die „Ginger Fields“ mit Sound aus den 60er Jahren und
das Kinder- und Jugend-Tanzensemble Neuenhagen auf. Die Feuershow „Rhythm &
Fire“ des Cirque Artikuss verschafft Nervenkitzel. Und der Weihnachtsmann
freut sich auf Lieder und Gedichte.

Die Triebwagenhalle Erkner befindet sich direkt neben dem Regional- und
S-Bahnhof Erkner. Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt ist frei.
Familienführungen mit dem Blick unter einen historischen S-Bahnzug kosten 1
Euro für Kinder und 2 Euro für Erwachsene. Diese Einnahmen kommen dem
Verein Historische S-Bahn e.V. zugute, dessen Mitglieder in ehrenamtlicher
Arbeit zum Gelingen der Veranstaltung beitragen und die Bewahrung des
historischen Wagenparks zum Ziel haben.

Zur Anreise wird die Benutzung der Regional-Express-Linie RE 1 empfohlen.
Die Züge verkehren halbstündlich, unter anderem ab Zoologischer Garten,
Hauptbahnhof, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Wegen des Ostkreuz-Umbaus
verkehren die Züge der Linie S3 am Wochenende nur zwischen Rummelsburg und
Erkner. Zwischen Nöldnerplatz und Rummelsburg fahren ersatzweise Busse.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise, Berliner Aids-Hilfe informiert auf den Linien S5 und S42 über Immunschwächekrankheit • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111129.html

(Berlin, 29. November 2011) Anlässlich des Welt-Aids-Tages setzt die S-Bahn
Berlin auch in diesem Jahr am 1. Dezember wieder einen mit roten Schleifen
geschmückten Zug ein. Zum elften Mal in Folge trägt das Unternehmen auf
diese Weise gemeinsam mit der Welt-Aids-Hilfe die wichtigsten Fakten über
Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Von
10 Uhr bis 13.30 Uhr pendelt der Zug auf der Linie S5 zwischen
Charlottenburg und Ostbahnhof. Anschließend bis 16.45 Uhr geht es auf die
Ringbahnlinie S42.

Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion
traditionell und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene
Menschen. Mitarbeiter der S-Bahn Berlin bieten selbstgebackenen Kuchen an.
Mit dem Einsatz des „Rote-Schleifen-Zuges“ beginnt auch der Verkauf des
diesjährigen Aids-Hilfe-Bärchens.

„Vielen S-Bahnern liegt diese alljährliche Aktion ganz besonders am
Herzen“, erklärt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Bei
täglich weit über einer Million Fahrgästen erreichen wir mit der Aktion
eine Menge Menschen, die noch nicht für das Thema sensibilisiert sind. Nur
wer über Aids Bescheid weiß, kann sich entsprechend schützen.“

Die Fahrten des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ starten um 10.09 Uhr,
11.09 Uhr und 12.29 Uhr in Charlottenburg sowie um 10.41 Uhr, 11.41 Uhr und
13.01 Uhr ab Ostbahnhof. Um 13.26 Uhr wechselt der Zug ab Charlottenburg
auf die Ringbahnlinie S42 und hält um 13.42 Uhr, 14.42 Uhr und 15.42 Uhr am
Bahnhof Südkreuz. Der Zug hält auf allen Unterwegsbahnhöfen und kann zum
VBB-Tarif genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Fahrplanwechsel bringt erweitertes S-Bahn-Angebot, Übersichtliche Neuordnung der S-Bahn-Linien auf der Stadtbahn • Mehr Züge auf den Linien S25, S45, S5, S75, S8 und S9

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111128.html

(Berlin, 28. November 2011) Der Fahrplanwechsel am 11. Dezember bringt viel
Neues für die Fahrgäste der Berliner S-Bahn. Auf den Linien S3, S5 und S7
fahren die Züge grundsätzlich wieder mit acht Wagen.

Die stetig steigenden Passagierzahlen am Flughafen Schönefeld ermöglichen
die eigentlich erst zur Eröffnung des neuen Großflughafens vorgesehene
Angebotserweiterung im S-Bahn-Verkehr bereits zum Fahrplanwechsel im
Dezember. Die Linie S45 verkehrt künftig ganztägig zwischen Südkreuz und
Flughafen Schönefeld. Gemeinsam mit der Linie S9 besteht damit zwischen dem
Berliner Stadtgebiet und dem Flughafen ein 10-Minuten-Takt.

Die Linie S9 verkehrt ab 11. Dezember auch im Abend- und Spätverkehr bis
Pankow (statt Greifswalder Straße). Die Linie S47 fährt tagsüber zwischen
Spindlersfeld und Hermannstraße und am Abend zwischen Spindlersfeld und
Schöneweide mit Anschluss zur Linie S46. Zwischen Nordbahnhof und
Gesundbrunnen sowie zwischen Grünau und Zeuthen wird das zusätzliche
Angebot der Linien S25 und S8 im Frühberufsverkehr ausgeweitet.

Nach Spandau immer mit der Linie S5

Auf der Stadtbahn werden die Linien S3, S5 und S75 neu geordnet und damit
übersichtlicher. Als durchgehende Stadtbahnlinie verkehrt die Linie S5
ganztägig im 10-Minuten-Takt bis Spandau. Dieses Angebot gilt ab Spandau
künftig auch am Samstag ab 5.30 Uhr und am Sonntag ab 7.30 Uhr (bisher
zweieinhalb Stunden später). Auf dem östlichen Streckenabschnitt wird der
bisher nur im Berufsverkehr angebotene 10-Minuten-Takt über Mahlsdorf
hinaus bis Hoppegarten auf den gesamten Tag und das Wochenende (jeweils bis
20 Uhr) ausgedehnt.

Die Linie S75 fährt ab Fahrplanwechsel in den Hauptverkehrszeiten im
10-Minuten-Takt bis Westkreuz. In der übrigen Zeit und am Wochenende endet
jeder zweite Zug am Ostbahnhof. Wegen des Baufortschritts am Ostkreuz und
dem Umbau der Gleisanlagen bis zum Ostbahnhof vom Parallel- auf den
Richtungsbetrieb endet die Linie S3 aus Erkner kommend über längere Zeit am
Ostkreuz.

Im Nachtverkehr gelten künftig die gleichen Linienführungen wie am Tage.
Die Linien S5 und S7 bilden zwischen Westkreuz und Lichtenberg gemeinsam
einen 15-Minuten-Takt. Die gewohnten Nachtanschlüsse im S-Bahn-Netz und zur
BVG bleiben bestehen. Die Linie S75 fährt im Nachtverkehr zwischen
Lichtenberg und Wartenberg.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: EVG lehnt S-Bahn-Zerschlagung ab

http://www.lok-report.de/

Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) lehnt eine Zerschlagung der
Berliner S-Bahn ab. „Eine Teilausschreibung würde zwangsläufig zur Trennung
von Infrastruktur und Betrieb und damit zur Zerschlagung führen“, moniert
der EVG-Vorsitzende, Alexander Kirchner.
In diesem Sinne äußert er sich auch in einem Brief an den Berliner SPD-Chef
Michael Müller. Die rund 3.000 Beschäftigten würden „sehr enttäuscht sein,
dass die Berliner SPD ihre klare Aussage zur S-Bahn im Berlin-Programm
2011-2016 nun nicht einhält“, unterstreicht der EVG-Vorsitzende. In dem
Papier hatte sich die Partei u. a. gegen eine Teilausschreibung
ausgesprochen.
Eine Teilausschreibung hätte vermutlich zur Folge, dass ein weiteres
Unternehmen für den S-Bahn-Betrieb verantwortlich sei. Damit würde dem
Senat und dem Verkehrsverbund im Grunde eine Vielzahl von Unternehmen
gegenüberstehen.
Der EVG-Vorsitzende warnt, dass eine solche Entwicklung „ein nicht mehr
beherrschbares Chaos“ verursachen würde. Bei Problemen würden
wechselseitige „Schuldzuweisungen“ gegenüber den Verantwortlichen die Folge
sein. Außerdem käme eine Teilausschreibung einer Teilprivatisierung gleich.
„Das ist für uns unverständlich, zumal sich die Berliner SPD immer für den
Erhalt des Bahnkonzerns im öffentlichen Eigentum eingesetzt hat“, betonte
Kirchner in seinem Schreiben.
Die EVG ruft deshalb auch zu einer Kundgebung vor dem Landesparteitag der
SPD am kommenden Montag (21.11.) auf. Um 15:30 Uhr soll gemeinsam mit dem
Bündnis „Rettet unsere S-Bahn“ für den Erhalt des Unternehmens und dessen
Struktur protestiert werden. Kundgebungsort: Leonardo Royal Hotel,
Otto-Braun-Straße 90, 10249 Berlin (Nähe Alexanderplatz)

S-Bahn: Ausfälle wegen Fahrermangels, Verspätungen wegen leerer Bremssandbehälter sowie Störungen in Stellwerken und an Signalen – die S-Bahn steckt seit Tagen wieder tief im Schlamassel. , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/596562/

Große Probleme gibt es ausgerechnet dort, wo man dachte, endlich eine

Lösung gefunden zu haben: bei den Anlagen für den Bremssand. Bei ihnen

waren im vergangenen Winter häufig die Rohre eingefroren, weshalb das Tempo

von 80 km/h auf 60 km/h reduziert werden musste.

Nach Angaben von Mitarbeitern waren am Dienstag bereits wieder rund 30 Züge

im Netz unterwegs, die nicht schneller als 60 km/h fahren durften, was den

Fahrplan gewaltig durcheinander bringt – und eigentlich nur für den Notfall

eines extremen Winters mit viel Schnee und eisigen Temperaturen vorgesehen

war. Schließlich waren die modernen Züge einst für Tempo 100 konzipiert.

Am Dienstagabend mussten Fahrgäste, wie berichtet, auf dem Ring bis zu …

S-Bahn: Was sich zum Fahrplanwechsel bei der S-Bahn Berlin ändert, Gespräch mit Andreas Reichert vom Bereich Angebotsplanung/Bestellermarketing der S-Bahn Berlin über neugeordnete Stadtbahn-Linien, einen einheitlicheren Fahrplan im Südosten sowie über angepasste Hauptverkehrszeiten, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1594

In Abstimmung mit dem VBB und den Ländern Berlin und Brandenburg gibt es
zahlreiche Änderungen im Verkehrsangebot der S-Bahn Berlin ab dem
Fahrplanwechsel am 11. Dezember. So werden die Stadtbahn-Linien S 3, S 5, S
7 und S 75 neu geordnet. Neuerungen gibt es bei den Flughafenlinien S 45
und S 9, zusätzliche Züge fahren zudem zwischen Grünau und Zeuthen sowie
zwischen Nordbahnhof und Gesundbrunnen.

Warum ändert sich diesmal so viel zum Fahrplanwechsel?

Andreas Reichert: Das Verkehrsangebot der S-Bahn Berlin kann für einige
Linien übersichtlicher gestaltet werden. So verkehrt zum Beispiel die Linie
S 47 im aktuellen Fahrplan mit unterschiedlichen Linienführungen werktags
im Tagesverkehr zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße, im Abend- und
Wochenendverkehr zwischen Spindlersfeld und Südkreuz und im Nachtverkehr
sowie im Tagesfrühverkehr zwischen Spindlersfeld und Schöneweide. Besser
ist hingegen eine den ganzen Tag über hinweg einheitliche Linienführung.

Mit dem ab Fahrplanwechsel weiter fortschreitenden Umbau des Bahnhofs
Ostkreuz sowie dem Baubeginn am Bahnhof Warschauer Straße und der im Rahmen
der S-Bahn-Anbindung zum neuen …

S-Bahn: Fahrzeugflotte wird für die kalte Jahreszeit fit gemacht, Wintervorbereitungen für zuverlässigeren S-Bahn-Betrieb liegen im Zeitplan, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1596

Der nächste Winter steht vor der Tür. Extreme Witterungsverhältnisse und

besonders die Kombination aus Kälte und anhaltendem Schneefall haben in den

vergangenen Jahren zu vielen Zugausfällen und Verspätungen bei der S-Bahn

geführt. In diesem Winter soll das deutlich besser werden.

Ein umfangreiches Maßnahmenbündel verbessert die Wintertauglichkeit der

Flotte, so Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn

Berlin GmbH: „Wir sind ein gutes Stück vorangekommen und sind

zuversichtlich, in der kommenden Wintersaison eine bessere Leistung

anbieten zu können als in den Vorjahren.“

Die S-Bahn Berlin arbeitet mit hohem personellen, technischen und

finanziellen Aufwand an dem Ziel, ihren Fahrzeugpark für einen

zuver-lässigen Winterbetrieb zu ertüchtigen. Dazu hat das Unternehmen mit

Unterstützung der Industrie und externen Experten ein umfassendes

Maßnahmenpaket entwickelt, mit dem Schwachstellen in der sensiblen

Fahrzeugtechnik begrenzt oder beseitigt werden können. Die Gesamtkosten

belaufen sich auf über 20 Millionen Euro.

Die Schwerpunkte des Pakets liegen im Bereich der …

Regionalverkehr + S-Bahn: S 7 heißt dann für viele die Alternative, Bauarbeiten zwischen Grunewald und Charlottenburg für ein Jahr, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1608

17 Überbauten an acht Eisenbahnbrücken und Gleisanlagen müssen zwischen

Grunewald und Wannsee erneuert werden, weil sie zum Teil schon 110 Jahre

alt sind. 50 500 Tonnen Schotter, 33 400 Schwellen und 41,7 Kilometer

Schienen werden ausgetauscht. Doch was sind schon Zahlen!?

Für die Fahrgäste von RE 1 und RE 7 ist in erster Linie wichtig, wie sie

die zwölfmonatige Unterbrechung des Bahnverkehrs ab 11. Dezember 2011 am

günstigsten „umschiffen“. Zusätzlichen Zeitaufwand wird es den

überwiegenden Teil der Kunden von RE 1 und RE 7 kosten. Doch ohne diese

einjährige Totalsperrung, über die punkt 3 in der Ausgabe 20 bereits

informiert hatte, würden sich die Bauarbeiten nicht ein Jahr, sondern bis

2015 hinziehen.

Für die betroffenen Reisenden ist es sicher ein kleiner Trost, dass sich

nach Abschluss der Bauarbeiten die Pünktlichkeit der Züge und die Zugdichte

zwischen Berlin und Potsdam …

Bahnhöfe + S-Bahn: An der Warschauer Brücke entsteht Bahnhofsgebäude Nummer 5, Mit dem Ostkreuz wird auch der S-Bahnhof Warschauer Straße neugebaut, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1609

Wenn alles gut geht, feiert der S-Bahnhof Warschauer Straße seinen 130.

Geburtstag in neuem Gewand – noch nicht vollkommen, aber schon ansehnlich.

Zwar ist die Grunderneuerung im Zusammenhang mit dem Umbau des Ostkreuzes

nicht seine erste, aber vielleicht seine größte. Dass man ihm mit schwerem

Gerät zu Leibe rückt, hat er in seiner Geschichte schon mehrfach erlebt und

sein neues Eingangsgebäude wird das mittlerweile fünfte sein.

Als der Bahnhof am 11. August 1884 eröffnet wurde, hielten hier nur Züge

von und nach Lichtenberg an einem Mittelbahnsteig. Keine zwei Jahrzehnte

später wurde das Bahnhofsgebäude auf der östlichen Seite der Warschauer

Brücke geschlossen und ein neues – gebaut von Karl Cornelius – auf der

westlichen Seite eröffnet.

Wieder gut zwei Jahrzehnte später wurde auch dieses Gebäude abgerissen und

der Eingang wanderte …