S-Bahn: Fahrzeugflotte wird für die kalte Jahreszeit fit gemacht, Wintervorbereitungen für zuverlässigeren S-Bahn-Betrieb liegen im Zeitplan, aus Punkt 3

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Der nächste Winter steht vor der Tür. Extreme Witterungsverhältnisse und

besonders die Kombination aus Kälte und anhaltendem Schneefall haben in den

vergangenen Jahren zu vielen Zugausfällen und Verspätungen bei der S-Bahn

geführt. In diesem Winter soll das deutlich besser werden.

Ein umfangreiches Maßnahmenbündel verbessert die Wintertauglichkeit der

Flotte, so Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn

Berlin GmbH: „Wir sind ein gutes Stück vorangekommen und sind

zuversichtlich, in der kommenden Wintersaison eine bessere Leistung

anbieten zu können als in den Vorjahren.“

Die S-Bahn Berlin arbeitet mit hohem personellen, technischen und

finanziellen Aufwand an dem Ziel, ihren Fahrzeugpark für einen

zuver-lässigen Winterbetrieb zu ertüchtigen. Dazu hat das Unternehmen mit

Unterstützung der Industrie und externen Experten ein umfassendes

Maßnahmenpaket entwickelt, mit dem Schwachstellen in der sensiblen

Fahrzeugtechnik begrenzt oder beseitigt werden können. Die Gesamtkosten

belaufen sich auf über 20 Millionen Euro.

Die Schwerpunkte des Pakets liegen im Bereich der …

Regionalverkehr + S-Bahn: S 7 heißt dann für viele die Alternative, Bauarbeiten zwischen Grunewald und Charlottenburg für ein Jahr, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1608

17 Überbauten an acht Eisenbahnbrücken und Gleisanlagen müssen zwischen

Grunewald und Wannsee erneuert werden, weil sie zum Teil schon 110 Jahre

alt sind. 50 500 Tonnen Schotter, 33 400 Schwellen und 41,7 Kilometer

Schienen werden ausgetauscht. Doch was sind schon Zahlen!?

Für die Fahrgäste von RE 1 und RE 7 ist in erster Linie wichtig, wie sie

die zwölfmonatige Unterbrechung des Bahnverkehrs ab 11. Dezember 2011 am

günstigsten „umschiffen“. Zusätzlichen Zeitaufwand wird es den

überwiegenden Teil der Kunden von RE 1 und RE 7 kosten. Doch ohne diese

einjährige Totalsperrung, über die punkt 3 in der Ausgabe 20 bereits

informiert hatte, würden sich die Bauarbeiten nicht ein Jahr, sondern bis

2015 hinziehen.

Für die betroffenen Reisenden ist es sicher ein kleiner Trost, dass sich

nach Abschluss der Bauarbeiten die Pünktlichkeit der Züge und die Zugdichte

zwischen Berlin und Potsdam …

Bahnhöfe + S-Bahn: An der Warschauer Brücke entsteht Bahnhofsgebäude Nummer 5, Mit dem Ostkreuz wird auch der S-Bahnhof Warschauer Straße neugebaut, aus Punkt 3

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Wenn alles gut geht, feiert der S-Bahnhof Warschauer Straße seinen 130.

Geburtstag in neuem Gewand – noch nicht vollkommen, aber schon ansehnlich.

Zwar ist die Grunderneuerung im Zusammenhang mit dem Umbau des Ostkreuzes

nicht seine erste, aber vielleicht seine größte. Dass man ihm mit schwerem

Gerät zu Leibe rückt, hat er in seiner Geschichte schon mehrfach erlebt und

sein neues Eingangsgebäude wird das mittlerweile fünfte sein.

Als der Bahnhof am 11. August 1884 eröffnet wurde, hielten hier nur Züge

von und nach Lichtenberg an einem Mittelbahnsteig. Keine zwei Jahrzehnte

später wurde das Bahnhofsgebäude auf der östlichen Seite der Warschauer

Brücke geschlossen und ein neues – gebaut von Karl Cornelius – auf der

westlichen Seite eröffnet.

Wieder gut zwei Jahrzehnte später wurde auch dieses Gebäude abgerissen und

der Eingang wanderte …

S-Bahn + U-Bahn: Erst der eine Tunnel, dann der andere, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/

bahnlinien-gesperrt-erst-der-eine-tunnel–dann-der-andere,10809148,11131046.html

Berlin –

Die Nordsüd-Trasse der S-Bahn wird an diesem Wochenende gesperrt. Wegen

Bauarbeiten wird im nächsten Jahr auch der Verkehr der U 6 zwischen

Friedrichstraße und Französische Straße eingestellt – voraussichtlich vom

nächsten Juni bis November 2013.

Fahrgäste der S-Bahn müssen an diesem Wochenende sehr tapfer sein. Denn mit

dem Nordsüd-Tunnel in der Innenstadt wird eine der wichtigsten Strecken von

Freitagabend an wegen Bauarbeiten gesperrt – 54 Stunden lang, bis

Montagfrüh. So lange fahren zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof

keine S-Bahnen. Betroffen sind die Linien S 1, S 2 und S 25. Einen

Ersatzverkehr für die ganze Strecke gibt es nicht, weil die Busse im Stau

steckenbleiben würden. „Die Fahrgäste müssen leider mit

Reisezeitverlängerungen von zum Teil mehr als 20 Minuten rechnen. Das ist

mehr, als wir in ähnlichen Situationen sonst für akzeptabel halten“,

kritisierte Stefan Kohte vom Verkehrsclub Deutschland (VCD).

Die Bahn rät, den gesperrten Tunnel auf anderen Nordsüd-Strecken zu

umfahren – etwa mit der …

S-Bahn: Baumarathon im Nordsüd-S-Bahntunnel, Bündelung von Baumaßnahmen am kommenden Wochenende vermeidet mehrwöchige Abendsperrungen • Kein S-Bahn-Verkehr zwischen Gesundbrunnen und Anhalter Bahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111109b.html

(Berlin, 9. November 2011) Die Deutsche Bahn bündelt am kommenden
Wochenende zahlreiche Baumaßnahmen im Nordsüd-Tunnel der Berliner S-Bahn.
Während einer 54-stündigen Vollsperrung zwischen Gesundbrunnen und Anhalter
Bahnhof werden umfangreiche Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten
durchgeführt. Dazu kommt die Auswechslung von Schienen zwischen Nordbahnhof
und Gesundbrunnen.

Im gesamten 4,5 Kilometer langen Tunnelabschnitt findet eine Reinigung von
Gleis- und Bahnsteiganlagen statt. Mit einer Schienenfräse werden die
Schienenköpfe der Strecken-, Bahnsteig- und Abstellgleise von Riffeln
beseitigt. Dies sorgt für eine Minderung der Fahrgeräusche und einen
angenehmeren Fahrkomfort. Der dafür eingesetzte spezielle
Schienenschleifzug ist mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von fünf Kilometern
je Stunde unterwegs. Parallel werden an den Tunnelrampen
Vegetationsarbeiten durchgeführt. Am Bahnhof Yorckstraße wird die
Bahnsteigüberdachung erneuert.

Die Konzentration der Baumaßnahmen auf ein komplettes Wochenende erspart
den Fahrgästen rund zwölf Einzelsperrungen in den Abendstunden der nächsten
Wochen. Der durchgehende Einsatz von Maschinen und Personal reduziert den
Zeitaufwand. Während der Sperrung der Linie U6 im Bereich des neuen
Kreuzungsbahnhofs Unter den Linden / Friedrichstraße im kommenden Jahr
können Einschränkungen bei der dann als Umfahrung vorgesehenen S-Bahn
weitgehend vermieden werden.

Von Freitag, 11. November, 22 Uhr, bis Montag, 14. November, 1.30 Uhr,
fallen alle Züge der Linien S1, S2 und S25 zwischen Gesundbrunnen und
Anhalter Bahnhof aus. Die S-Bahn Berlin empfiehlt die weiträumige Umfahrung
mit der Ringbahn zwischen Gesundbrunnen, Schöneberg und Südkreuz, mit der
U-Bahn-Linie U6 zwischen Wedding, Friedrichstraße und Tempelhof sowie mit
der U8 zwischen Gesundbrunnen, Alexanderplatz und Hermannstraße. Zudem
bietet sich die Nutzung der Linie U2 zwischen Pankow, Schönhauser Allee,
Alexanderplatz und Potsdamer Platz an.

Ein direkter Schienenersatzverkehr wird aufgrund der schwierigen
Verkehrssituation in Mitte nicht angeboten, da die Busse zeitlich keine
adäquate Alternative darstellen. Es verkehren allerdings zwei
Ringbuslinien: Von Gesundbrunnen über Humboldthain, Nordbahnhof,
Naturkundemuseum nach Gesundbrunnen. Und von Anhalter Bahnhof über
Potsdamer Platz, Stadtmitte nach Anhalter Bahnhof.

Detailinformationen zu den Umleitungsempfehlungen gibt es im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de, im Faltblatt Bauinfos für Bahnfahrer (erhältlich auf
S-Bahnhöfen) und rund um die Uhr am S-Bahn-Kundentelefon unter 030/29 74 33
33. Die Fahrplanänderungen sind in den elektronischen Auskunftssystemen
unter www.bahn.de, www.s-bahn-berlin.de und www.vbbonline.de enthalten und
berücksichtigen die jeweils beste Umfahrungsalternative.

Der Nord-Süd-Tunnel der Berliner S-Bahn wurde in den Jahren 1934 bis 1939
erbaut und stellt die wichtigste Nordsüd-Verbindung im Netz dar. Täglich
finden auf den drei Linien 700 Zugfahrten statt. Die Züge fahren tagsüber
je Richtung alle drei bis vier Minuten. Die Gesamtfahrzeit auf der
Tunnelstrecke beträgt 11 Minuten. Durchschnittlich nutzen bis zu 75.000
Fahrgäste an Wochenendtagen die schnelle Verbindung unter der Berliner
Innenstadt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Bahnhöfe: Die S-Bahn putzt sich raus, So macht man aus der Not ein Vorbild: Zwar fahren noch nicht wieder alle S-Bahn-Züge in Berlin, aber dafür läuft die vor einem Jahr gestartete Reinigungsoffensive auf Hochtouren. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
die-s-bahn-putzt-sich-raus/5786318.html

Weil S-Bahnchef Peter Buchner derzeit weiter mit dem Fahrzeugmangel leben
muss, der sich nur nach und nach beheben lässt, hat er sich der Sauberkeit
auf den Bahnhöfen und in den einsetzbaren Zügen verschrieben. Mit Erfolg.
Nach einem Jahr der Reinigungsoffensive beurteilten Fahrgäste den Zustand
auf den Stationen in allen Bereichen besser als zuvor.
Um 350 000 Euro hat die S-Bahn den mehr als zwei Millionen Euro umfassenden
Reinigungsetat aufgestockt. Die 90 eigenen Mitarbeiter sowie 20 weitere von
beauftragten Firmen kümmern sich seit einem Jahr verstärkt um die Stationen
auf dem Ring, die von den Fahrgästen als besonders dreckig eingestuft
worden waren.
Jetzt werden dort mit Hochdruckreinigern auf den Stationen mit den meisten
Fahrgästen auch die Bodenbeläge verstärkt gereinigt; drei bis vier Mal in
der Woche rücken die Teams hier in den Nachtstunden an.
Die Bahnhöfe auf dem Ring und in der Innenstadt seien besonders …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn: Streckenabschnitt Berlin-Wannsee−Berlin-Charlottenburg ab Dezember für ein Jahr voll gesperrt, RE 1, RE 7 und RB 21 mit geändertem Fahrplankonzept • S-Bahn-Linie S 7 im 10-Minuten-Takt zwischen Potsdam und Berlin • Grundlegende Erneuerung von Brücken und Gleisanlagen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/

verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111025.html

(Berlin, 25. Oktober 2011) Umfangreiche konzentrierte Baumaßnahmen an der

Strecke zwischen Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg führen ab dem

Fahrplanwechsel am 11. Dezember bis zum 8. Dezember 2012 zu

Beeinträchtigungen im Regionalverkehr und zu veränderten Fahrplänen. Die

Fernbahngleise werden aus diesem Grund zwischen Berlin-Wannsee und

Berlin-Charlottenburg für den Bahnverkehr für ein Jahr komplett gesperrt.

Die Konzentration der Baumaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den

Ländern Berlin und Brandenburg, dem VBB, der DB Regio AG Nordost und der DB

Netz AG, um die Qualität und Pünktlichkeit im Zugverkehr schnellstmöglich

wieder herzustellen.

Die wichtigste alternative Fahrtmöglichkeit zwischen Potsdam und Berlin

wird die S-Bahn-Linie S7 sein. Sie verkehrt tagsüber im 10-Minuten-Takt mit

maximal möglicher Zuglänge.

Die RE-Linie 1 der Relation Magdeburg−Berlin−Eisenhüttenstadt fährt wie

bisher stündlich und wird ab Werder (Havel) mit Halten in Golm und

Berlin-Charlottenburg umgeleitet. Diese Züge sind cirka zehn Minuten länger

unterwegs und beginnen/enden in Frankfurt (Oder) mit früheren Abfahrts-

beziehungsweise späteren Ankunftszeiten.

Pendelzüge zwischen Werder (Havel)−Potsdam−Berlin-Wannsee stellen im

Stundentakt sicher, dass die Potsdamer Fahrgäste in Werder (Havel) die Züge

von/nach Magdeburg erreichen.

Zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt verkehren Pendelzüge. Diese

werden in den gewohnten Zeiten des RE 1 fahren. Damit wird der bisherige

30-Minutentakt zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt fortgeführt,

die gewohnten Busanschlüsse bleiben bestehen.

Die RE-Linie 1 der Relation Brandenburg−Berlin−Frankfurt (Oder) fährt in

den gewohnten Fahrzeiten, jedoch nur zwischen Brandenburg Hbf und

Berlin-Wannsee sowie zwischen Berlin-Charlottenburg und Frankfurt (Oder).

Die RE-Linie 7 fährt zwischen Dessau/Belzig und Berlin-Wannsee sowie

zwischen Berlin Zoologischer Garten und Wünsdorf-Waldstadt. An Werktagen

werden drei Zugpaare zusätzlich zwischen Belzig und Berlin Gesundbrunnen

mit Halt in Berlin Potsdamer Platz, Berlin Südkreuz und Berlin Hbf

angeboten.

Die RB-Linie 21 fährt ab Griebnitzsee viermal vormittags und dreimal

nachmittags über Potsdam Hbf, Golm, Priort und Berlin-Spandau nach Berlin

Hbf. In Dallgow-Döberitz besteht in diesen Fällen Anschluss zum RE 4

von/nach Rathenow, um die Verbindung zwischen Potsdam, Wustermark und

Rathenow weiterhin zu gewährleisten.

Darüber hinaus gibt es ab Fahrplanwechsel eine Vielzahl weiträumiger

Umfahrungsmöglichkeiten. Unter anderem mit der RB 20 von Potsdam nach

Hennigsdorf mit Anschluss an die RE 6 beziehungsweise durchgehend nach

Oranienburg mit Anschluss an die RE 5/RB 12, oder mit der RB 22 von Potsdam

Hbf in zirka 40 Minuten zum Flughafen Schönefeld (ab 3. Juni 2012 bis zum

Bahnhof Flughafen Berlin Brandenburg) mit Anschluss an die RB 14, zudem mit

der Linie OE 33 stündlich von Berlin Wannsee und Potsdam-Rehbrücke nach

Jüterbog mit Anschluss an die RE 5 sowie aus dem Bereich Teltow,

Kleinmachnow und Stahnsdorf mit der S 25 im 10-Minuten-Takt von Teltow

Stadt nach Berlin.

Im Fernverkehr sind die IC 2432 und IC 2431 Cottbus–Norddeich Mole sowie

die Nachtzüge CNL 1246 und CNL 1247 Berlin–München von der Vollsperrung

betroffen. Die Züge werden über den Berliner Außenring umgeleitet.

Der baubedingte Fahrplan ist seit 18. Oktober in der Reiseauskunft im

Internet unter www.bahn.de, ab Mitte November unter www.bahn.de/bauarbeiten

und unter www.VBBonline abrufbar. Fahrplaninformationsbroschüren mit

Angaben zu den Fahrplänen und Tarifen und Streckenfahrpläne für die RE 1

und RE 7 sind für Kunden ab den ab Mitte November auf den Bahnhöfen und in

den Zügen der RE 1 und RE 7 erhältlich.

Auf den Bahnhöfen Charlottenburg, Wannsee, Zoologischer Garten, Potsdam

Hbf, Werder (Havel) und Brandenburg Hbf kommen zusätzliche Servicekräfte in

der Zeit von 6 Uhr bis 22 Uhr zum im Einsatz, um den Reisenden behilflich

zu sein.

Ab Anfang/Mitte November werden Plakate, Max Maulwurf-Flyer und Fahrpläne

gut sichtbar auf den Bahnhöfen angebracht. Im RE 1 und in der RE 7 wird

über die Bildschirme der Fahrgastinformationsanlage beziehungsweise mit

Plakaten auf die kommende Sperrung hingewiesen.

Anfang Dezember wird DB Regio in den Zügen mit Reisenden ins Gespräch

kommen und über die bevorstehenden baubedingten Fahrplanänderungen

informieren.

Informationen zum Fahrplan und den Tarifen erhalten Reisende auch beim

Kundendialog DB Regio Nordost, unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882, beim

Kundendialog der S-Bahn-Berlin GmbH, unter Telefon 030 297 43333 sowie bei

der Kundenhotline des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg, unter Telefon

030 25 41 41 41.

Die Konzentration der Baumaßnahmen erfolgt in enger Abstimmung zwischen den

Ländern Berlin und Brandenburg, dem VBB, DB Regio AG und der DB Netz AG, um

die Qualität und Pünktlichkeit im Zugverkehr schnellstmöglich wieder

herzustellen.

Zwischen den Bahnöfen Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg müssen die

Brücken und Gleisanlagen erneuert werden. Insgesamt werden 17 Überbauten an

acht Eisenbahnüberführungen zwischen Berlin Grunewald und Berlin Wannsee

erneuert. Dazu gehören die Eisenbahnüberführungen Auerbacher Straße,

Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg, Weg zum Schlachtensee, Spanische

Allee, das Kreuzungsbauwerk Wannseebahn und die Parallelstraße.

Gleichzeitig wird der zweigleisige Streckenabschnitt Berlin-Grunewald

−Berlin-Wannsee erneuert. Es werden das Schotterbett, Schwellen und

Schienen saniert beziehungsweise ausgetauscht. Dafür werden 50.500 Tonnen

Schotter, 33.400 Stück Schwellen und 41.700 m Schienen benötigt.

Nach dem Ende der Bauarbeiten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 wird das

Zugangebot zwischen Berlin und Potsdam auf vier Züge pro Stunde

ausgeweitet.

Übersicht Berlin-Wannsee <> Berlin-Charlottenburg

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Dateigröße: 0,14 MB

PDF herunterladen : Übersicht Berlin-Wannsee <> Berlin-Charlottenburg

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Wieder mehr S-Bahn-Züge im Berliner Südosten, Ab 24. Oktober fährt die Linie S45 zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld • Verbessertes Angebot zum Wissenschaftsstandort Adlershof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20111018.html

(Berlin, 18. Oktober 2011) Gute Nachrichten für S-Bahn-Fahrgäste im

Berliner Südosten. Ab Montag, 24. Oktober, nimmt die Linie S45 zwischen

Südkreuz und Flughafen Berlin-Schönefeld den Betrieb wieder auf. Gemeinsam

mit der Linie S46 besteht damit montags bis freitags tagsüber zwischen

Südkreuz und Adlershof ein Zehn-Minuten-Takt. Zwischen Baumschulenweg und

Flughafen Schönefeld entsteht zusammen mit der Linie S9 ebenfalls ein

Zehn-Minuten-Takt.

Neben der wichtigen Querverbindung Neukölln – Baumschulenweg profitiert

besonders der Wissenschaftsstandort Adlershof von der Wiederherstellung der

Kapazitäten auf dem südöstlichen Streckennetz. Mit den Linien S45, S46, S8

und S9 steht durchschnittlich alle fünf Minuten eine S-Bahn-Verbindung

zwischen der Innenstadt und dem Campus zur Verfügung.

Die Linie S45 verkehrt montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr. Entlang der

Strecke bestehen in Südkreuz, Tempelhof, Hermannstraße und Neukölln gute

Umsteigemöglichkeiten zu den Nord-Süd-Schnellbahnlinien. Im Zusammenhang

mit der Ausweitung des Angebots fährt die Linie S47 wieder in ihrer

ursprünglichen Linienführung zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße und

erhält ihre gewohnte Fahrplanlage zurück. In den Abendstunden und am

Wochenende fahren die Züge verlängert bis/ab Südkreuz.

Der Flughafenschnellbus SXF1 von Südkreuz zum Flughafen Schönefeld erhält

keine Verlängerung der Linienkonzession und wird daher mit Betriebsaufnahme

der S45 eingestellt. Die eigenwirtschaftlich betriebene Linie konnte

während des Ausfalls der Linie S45 ersatzweise und ohne Zuschlag benutzt

werden.

Die Reihenfolge der Wiederherstellung des regulären Fahrtenangebots der

S-Bahn und die Festlegung der jeweiligen Zuglängen erfolgt in Abstimmung

mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Dem entsprechend werden

in den nächsten Wochen zusätzlich zur Verfügung stehende S-Bahn-Fahrzeuge

zur Verlängerung von Zügen auf den Linien S5, S3 und S7 genutzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Tarife: Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin: Abo- und Jahreskartenkunden fahren im November kostenlos, Letzte Gelegenheit: Auch Neukunden profitieren von Freifahrtmonat

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111006.html

(Berlin, 6. Oktober 2011) Die S-Bahn Berlin lässt ihren Kunden einen

weiteren Teil des Entschuldigungspakets 2011 zukommen. Alle Inhaber von

Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets mit Gültigkeit im November

2011, die die Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC

einschließen, fahren im November kostenlos. Kunden, die ihre Jahreskarte

zum vollen Tarifpreis bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag

für November an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen.

Der Freifahrtmonat gilt in allen VBB-Verkehrsmitteln, also bei S- und

U-Bahn, Regionalverkehr, Straßenbahnen, Bussen und Fähren.

Auch Neukunden, die zum November ein Abonnement über zwölf Monate

abschließen oder eine Jahreskarte kaufen, profitieren von den

Entschuldigungsleistungen und fahren in diesem Monat gratis. Abo-Anträge

können bis zum 10. Oktober bei den S-Bahn-Verkaufsstellen eingereicht

werden. Möglich ist auch der Download des Antrags unter www.abo-antrag.de.

Nachzügler haben zudem die Möglichkeit, bis einschließlich 1. November

zunächst mit einer Startkarte ins Abonnement einzusteigen.

Von der Entschuldigungsaktion der S-Bahn Berlin profitieren alle

Kundengruppen: Bereits im Februar konnten Gelegenheitsfahrgäste an allen

Wochenenden Einzelfahrscheine als Tageskarten nutzen. Im Mai erhielten

Monatskartennutzer eine Preisermäßigung von 15 Euro oder durften sieben

Tage länger als üblich ihr Ticket nutzen.

Die S-Bahn Berlin lässt sich das Entschuldigungspaket für die Fahrgäste in

den Berliner Tarifbereichen in diesem Jahr 38,5 Millionen Euro kosten. Die

Gesamtsumme der Kulanzmaßnahmen erhöht sich damit auf über 140 Millionen

Euro. Details zur Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin stehen im

Internet unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der

Kundenzeitung „punkt3″.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Berlin – Die ersten Pläne für die neue S-Bahn-Generation liegen jetzt vor. Die Züge sollen auch videoüberwacht werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-ein-fahrradabteil-in-jedem-wagen,10809298,10969530.html

Radfahren liegt im Trend. Darauf will die S-Bahn reagieren. In den neuen
Zügen, die zurzeit geplant werden, soll es in jedem Wagen ein Abteil geben,
in dem Fahrräder abgestellt werden können. So steht es nach Informationen
der Berliner Zeitung im Entwurf des „Lastenhefts“, das erste Anforderungen
an die nächste Fahrzeuggeneration definiert. Für Reisende, die für ihr
Fahrrad einen Platz in der S-Bahn suchen, werden die Wege beim Einsteigen
dadurch kürzer. In den heutigen Zügen gibt es nur in jedem zweiten Wagen
ein solches Mehrzweckabteil. Die neuen Bahnen werden zudem mehr Platz für
Rollstuhlfahrer haben. Die Züge sollen außerdem eine Klimaanlage bekommen
und Videokameras, deren Aufnahmen aufgezeichnet werden.
Wie es mit der S-Bahn weiter geht, ist allerdings immer noch unklar. Die
neue Koalition muss sich erst finden, mit …