Einen Regenschirm können sich Reisende am neuen Flughafen BER in aller Regel sparen. Denn sie gelangen von fast jedem Parkplatz und fast jeder Haltestelle auch bei Regenwetter trocken ins Terminal.
Dies gilt vor allem für Passagiere, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ankommen. Auf sechs Gleisen fahren die Züge direkt unter das Terminal und halten dort.
Wer auf das eigene Auto nicht verzichten will oder jemanden abholt, kann den Wagen auf einem der rund 10.000 Parkplätze abstellen. Sie verteilen sich auf insgesamt vier Parkhäuser und drei ebenerdige Parkflächen.
Eines der Parkhäuser wurde direkt in der Verlängerung des Terminals gebaut. Zwei weitere stehen auf dem Vorplatz neben dem Hotel Steigenberger und einem Bürogebäude. Auch sie sind vom Terminal aus zu Fuß in einigen Minuten zu erreichen. Um einen Mietwagen zu buchen, muss man das Terminal gar …
http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article106161333/So-kommen-Sie-zum-neuen-Berliner-Grossflughafen.html Einen Regenschirm können sich Reisende am neuen Flughafen BER in aller Regel sparen. Denn sie gelangen von fast jedem Parkplatz und fast jeder Haltestelle auch bei Regenwetter trocken ins Terminal. Dies gilt vor allem für Passagiere, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ankommen. Auf sechs Gleisen fahren die Züge direkt unter das Terminal und halten dort. Wer auf das eigene Auto nicht verzichten will oder jemanden abholt, kann den Wagen auf einem der rund 10.000 Parkplätze abstellen. Sie verteilen sich auf insgesamt vier Parkhäuser und drei ebenerdige Parkflächen. Eines der Parkhäuser wurde direkt in der Verlängerung des Terminals gebaut. Zwei weitere stehen auf dem Vorplatz neben dem Hotel Steigenberger und einem Bürogebäude. Auch sie sind vom Terminal aus zu Fuß in einigen Minuten zu erreichen. Um einen Mietwagen zu buchen, muss man das Terminal gar …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verfahrene-situation-in-berlins-osten-viele-sperrungen-bei-u-und-s-bahn/6479174.html Über das Osterwochenende ist der Ostring gesperrt und die U2 fährt nicht zwischen Pankow und Potsdamer Platz. Als Ersatz fahren Busse – aber mit manch anderer Verbindungen geht es unter Umständen noch schneller. Rechtzeitiges Umsteigen führt schneller ans Ziel. Wenn am Wochenende vom 7. bis zum 9. April neben dem Ostring der S-Bahn auch die U-Bahn-Linie U 2 zwischen Pankow und Potsdamer Platz gesperrt ist, sollten Fahrgäste den angebotenen Ersatzverkehr mit Bussen entlang der gesperrten Strecken nur nutzen, wenn ihr Ziel tatsächlich nicht anders zu erreichen ist. Im dicht gestrickten Nahverkehrsnetz der Stadt lässt sich fast immer eine Alternative finden. Liegen der Start oder das Ziel nur wenige Stationen von Pankow oder dem Potsdamer Platz entfernt, kann man die Strecke zwischen diesen Bahnhöfen mit der …
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article106147938/Teilausschreibung-der-S-Bahn-koennte-1-2-Milliarden-kosten.html Berlin – Eine Teilausschreibung des Berliner S-Bahn-Netzes könnte nach Einschätzung des Senates bis zu 1,2 Milliarden Euro kosten. Dies sei allerdings nur ein Rahmen, der im Haushaltsplan festgehalten werden solle, sagte die Sprecherin der Verkehrsverwaltung, Daniela Augenstein, am Montag. Da noch keine Entscheidung über eine Ausschreibung getroffen wurde, müssten alle denkbaren politischen Alternativen abgesichert werden. Eingerechnet seien daher auch 600 Millionen Euro für den Fall, dass das Land selbst neue S-Bahn-Züge anschaffen muss. Die «Berliner Morgenpost» hatte berichtet, für die Ausschreibung des Gesamtnetzes seien bis zu …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/ verwirrende-hinweise-warum-sich-kunden-im-ersatzverkehr-nicht-zurechtfinden/6469178.html Ein kleiner Zettel mit dem Hinweis auf den Ersatzverkehr klebt auf dem großen Namensschild am U-Bahnhof Potsdamer Platz. Mehr schriftliche Hinweise für Fahrgäste, wie sie ihre Fahrt fortsetzen können, die seit Freitagmittag hier endet, gab es auch am Montag noch nicht. „Am Wochenende gibt es eben keine Leute mehr bei uns, die so etwas erledigen könnten“, sagte ein BVG-Mitarbeiter ziemlich frustriert. Immerhin hatte die BVG auch am Montag Mitarbeiter auf dem Bahnhof und zeitweise auch an der Haltestelle für die Ersatzbusse postiert, die den ratsuchenden Fahrgästen helfen konnten. Wie lang dieser Service eingerichtet bleibt, steht allerdings nicht fest. Zumindest über die Osterfeiertage …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/montagmorgen-in-berlin-s-bahn-und-u-bahn-sperrungen-behindern-berufsverkehr/6465770.html Wer heute früh in Berlin zur Arbeit fährt, muss mehr Zeit einplanen. Es gibt erneut Sperrungen im öffentlichen Nahverkehr. Wie sind Sie durchgekommen, liebe Leserinnen, liebe Leser? Berlin drohen auch am heutigen Montag deutliche Einschränkungen im Nahverkehr. Nach dem Wassereinbruch auf der Baustelle für ein Einkaufszentrum am Leipziger Platz bleibt der Abschnitt der U 2 zwischen den Stationen Mohrenstraße und Potsdamer Platz gesperrt. Der Verkehr war bereits am Freitag unterbrochen worden. Möglicherweise bleibt die Strecke mehrere Wochen unterbrochen. Bei der S-Bahn ist zudem der Ostring zwischen den Stationen Schönhauser Allee und …
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2378732/bbmv20120330.html?start=0&itemsPerPage=20 Mit Bohrlochsondierungen und Georadar auf der Suche nach Blindgängern • Bahnhofsgelände bis 2015 frei von MunitionsrestenMit Bohrlochsondierungen und Georadar auf der Suche nach Blindgängern • Bahnhofsgelände bis 2015 frei von Munitionsresten (Berlin, 30. März 2012) Die DB hat die im September 2011 begonnene Erprobung neuer Verfahren und Technologien der Kampfmittelerkundung in Oranienburg erfolgreich abgeschlossen. Damit stehen jetzt anwendungsbereite Verfahren zur Verfügung, um Flächen zuverlässig von Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg zu befreien. Mit den neuen Verfahren ist der Rückbau beispielsweise von Gleisanlagen nicht mehr erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Brandenburg (KMBD) und der Stadt Oranienburg hat die DB auf dem Testfeld am Bahnhof Oranienburg verschiedene Techniken erprobt. Damit stehen für die flächendeckende Kampfmittelerkundung der Bahnflächen zwischen den Bahnhöfen Oranienburg und Lehnitz mehrere Verfahren zur Verfügung, die sowohl zur Erkundung von Gleisanlagen als auch für bebaute Flächen wie das Bahnhofsgebäude oder die S-Bahn-Werkstatt angewendet werden können. Neben der klassischen Bohrlochsondierung mit Magnetometer in Rasterbohrungen kann jetzt auch das Verfahren Georadar zur Suche nach Bombenblindgängern eingesetzt werden. Die Eignung dieser Techniken konnte nicht nur in senkrechten Bohrungen, sondern auch in horizontal unter Gleisanlagen oder Bauwerken geführten Bohrungen mit 150 Meter Länge erfolgreich nachgewiesen werden. Für den Bereich der Gleistrassen, der wegen der störenden Wirkung der Metallteile mit den üblichen Techniken nicht sondiert werden kann, steht das Verfahren Oberflächengeoradar zur Verfügung, das bis in 1,5 Meter Tiefe verlässliche Daten liefert. Auf Freiflächen ohne Gleise und Weichen kann die Bohrlochsondierung mit einem größeren Rasterabstand durchgeführt werden. Die DB hat die Ergebnisse des Forschungsvorhabens und den weitere Zeitplan der flächendeckenden Erkundung am 28. März dem Lenkungskreis präsentiert. Diesem gehören Vertreter des Innenministeriums des Landes Brandenburg, des KMBD, der Stadt Oranienburg, des Landkreises Oberhavel, der Technischen Universität Cottbus sowie des Bundesinnenministeriums an. Die Deutsche Bahn AG hat mit der Stadt Oranienburg vertraglich vereinbart, die insgesamt 25 Hektar große Fläche bis 2015 vollständig zu untersuchen. Bis August 2012 wird der Bereich der Ladestraße gegenüber dem Bahnhofsgebäude auf Bombenblindgänger untersucht. Im September 2012 beginnt die Kampfmittelerkundung unter den Fernbahngleisen und Bahnsteigen. Der Bereich der S-Bahn-Gleise folgt ab 2013. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/sperrung-bei-s-und-u-bahn-zuegig-ins-durcheinander/6454092.html Ab Freitag erlahmt der S-Bahn-Verkehr: Fahrgäste drängen auf dem Ostring in Busse, für Fahrräder ist kein Platz mehr – und am Sonntag ist Halbmarathon. Am Freitagabend beginnen im Osten Berlins die massiven Behinderungen im Nahverkehr. Wegen Bauarbeiten wird der Verkehr auf dem Ostring der S-Bahn zwischen Schönhauser Allee und Neukölln sowie Baumschulenweg bis zum 16. April eingestellt. Ab dem 7. April sperrt die BVG dann auch noch die U-Bahnlinie U 2 zwischen Pankow und Stadtmitte. Grund für die Sperrungen sind der Anschluss der neuen Ringbahnhalle am Bahnhof Ostkreuz an die Gleise und das elektronische Stellwerk sowie die Inbetriebnahme eines neuen elektronischen Stellwerkes bei der BVG. Beide Verkehrsbetriebe hatten sich, wie berichtet, bei der Planung nicht abgesprochen. Die Fahrgäste müssen sich ab heute auf Busersatzverkehr, großräumige Umfahrungen und längere …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/chaos-bei-der-bahn-wegen-kaputter-leitung-komplettausfall-zwischen-ostkreuz-und-ostbahnhof/6449742.html Der Bahnverkehr durch die Stadt ist am Mittwoch einmal mehr im Chaos versunken: Den ganzen Nachmittag lang standen auf der Stadtbahn zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz alle Räder still. Betroffen waren sowohl die S-Bahn als auch Regional- und Fernzüge, so dass viele tausend Reisende festsaßen. Gegen 13.15 Uhr war zwischen dem Bahnhof Warschauer Straße und der Modersohnbrücke ein Bagger mit seinem Arm in ein Tragseil geraten, an dem die Oberleitungen befestigt sind. Daraufhin sackten die Leitungen herunter. Weil das Tragseil die gesamte Bahntrasse quer überspannt, waren auch die Gleise der parallelen S-Bahn blockiert. Zu allem Überfluss passierte gerade der Regionalexpress RE 2 auf dem Weg von Cottbus nach Wismar die Stelle und blieb mit kaputtem Stromabnehmer in dem Kabelsalat hängen. Nach gut einer Stunde konnten die Passagiere den Zug verlassen, während ringsum …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/bahnhofshalle-ostkreuz-schluss-mit-rostig/6449142.html „Also, hier die Treppen hoch, dann links, dann rechts, dann wieder runter und da drüben wieder ruff“. Der S-Bahner, der uns auf dem Bahnhof Ostkreuz den Weg durchs Baulabyrinth weist, rudert wild mit den Armen. Er hat seinen Spruch heute vielleicht schon 200 Mal gesagt, dafür steht er hier, lächelt und tröstet den verehrten Fahrgast: „Is nu mal so uffe Baustelle“. Wir möchten vom stadtauswärts führenden Bahnsteig eine Etage höher zur Ringbahn. Ich zähle: 27 durchlöcherte Metallstufen rauf, 27 wieder runter, 150 Schritte und dann noch einmal 41 Stufen, bis man atemlos an den Gleisen 11 und 12 angekommen ist. Es zieht wie Hechtsuppe. Der Wind wirbelt den Sand auf, der rings um das zerwühlte Gleisbett in kleinen und großen Haufen verteilt ist. Metallsägen kreischen, Funken fliegen um Schweißers Ohren wie wild gewordene Glühwürmchen, Kipper rollen zwischen den Gleisen. Und wieder versucht der Zugabfertiger mit der roten Mütze, einer keuchenden Frau, die ihren Rollkoffer über die Treppen bugsiert, die Schwierigkeiten …