Radverkehr + Regionalverkehr: 100 000 Euro für mehr Radler in ODEG-Zügen

http://www.lok-report.de/ Das Brandenburger Verkehrsministerium hat mit der ODEG (Ostdeutschen Eisenbahn GmbH) vereinbart, dass ab 1. Juni im Wochenendverkehr auf den Regionalbahnlinien 36 und 60 doppelt so viele Fahrräder mitgenommen werden können wie wochentags. Hierfür bezahlt das Land rund 100.000 Euro. Jörg Vogelsänger: „Brandenburg wird immer beliebter bei Touristen und Wochenendausflüglern. Vor allem auch mit dem Fahrrad wird das Land wegen seiner gut ausgebauten Radwege erobert. Um diesem Ansturm in Ostbrandenburg gerecht zu werden, haben wir mit der ODEG vereinbart, genügend Platz in den Zügen nach Beeskow und Frankfurt (Oder) bereitzustellen.“ Die beiden Regionalbahnlinien RB 36 von Königs Wusterhausen bis Beeskow und RB 60 von Berlin-Lichtenberg über Eberswalde bis Frankfurt Oder) sind Linien mit einem hohen Aufkommen an Ausflugsverkehr an den Wochenenden. Auf beiden Linien wird mit Fahrzeugen des Typs Regioshuttle gefahren. Da der Platz für Fahrräder am Wochenende nicht ausreicht, werden ab 1. Juni zu ausgewählten Fahrzeiten Doppelzüge fahren. Die Verstärkung erfolgt in der Zeit von etwa 8.00 bis 11.00 Uhr und nachmittags zwischen 16.00 und 18.00 Uhr. Geplant ist die Verstärkung im saisonalen Wochenendverkehr an 40 Tagen. Dafür entstehen Kosten von rund 118.000 Euro. Brandenburg übernimmt davon rund 101.000 Euro und Berlin rund 17.000 Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 30.05.13).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue zentrale Service-Nummer bei der Deutschen Bahn 0180 6 99 66 33* rund um die Uhr erreichbar • Anrufe werden für Kunden erheblich preiswerter

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/3962458/p20130524.html (Berlin, 24. Mai 2013) Ab dem 1. Juni ist die Deutsche Bahn (DB) unter der neuen zentralen Service-Nummer 0180 6 99 66 33* zu erreichen. Damit werden Anrufe bei der DB für die Kunden erheblich preiswerter. Unabhängig von der Dauer des Gesprächs kostet ein Anruf dann 20 Cent aus dem Festnetz und 60 Cent aus dem Mobilfunknetz. Bisher lag der Durchschnittspreis bei Anrufen aus dem Festnetz bei 70 Cent und aus dem Mobilfunknetz bei 2,10 Euro. „Durch die neue Service-Nummer mit dem günstigen Fixpreis wissen alle unsere Kunden jetzt verlässlich, wie viel ein Anruf bei der Deutschen Bahn kostet“, sagt Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH. Die neue Service-Nummer 0180 6 99 66 33* ist wie bisher rund um die Uhr zu erreichen und ermöglicht weiterhin einen direkten Zugang zu allen telefonischen Dienstleistungen der DB. Nach der Einwahl erreicht der Kunde schnell und einfach über Sprach- oder Tastaturbefehle den gewünschten Service, zum Beispiel die Buchung von Fahrkarten, die Fahrplaninformation, den Service für mobilitätseingeschränkte Reisende oder die Radfahrer-Hotline. Durch Kurz-Befehle oder Stichworte gelangen Vielfahrer direkt zu ihrem jeweiligen Stamm-Service. *20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen + S-Bahn + Regionalverkehr: Flughafenbahnhof Berlin-Brandenburg Mehdorn will Besuchern die BER-Baustelle zeigen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafenbahnhof-berlin-brandenburg-mehdorn-will-besuchern-die-ber-baustelle-zeigen/8254416.html Täglich fahren Züge zum Flughafenbahnhof – ohne Gäste, damit die unterirdische Anlage nicht einrostet. Nun will Hartmut Mehdorn Zugfahrten zum Terminal-Bahnhof für Neugierige anbieten. Freude hat er mit diesem Vorschlag nicht ausgelöst. Flughafenchef Hartmut Mehdorn hat wieder eine Idee: Nach einem Offenhalten von Tegel geht es diesmal um den Flughafenbahnhof unter dem Terminal. Nach Mehdorns Vorstellungen soll die Station vor der Aufnahme des Flugverkehrs in Betrieb gehen und zunächst Neugierige zu einer Tour auf die Baustelle locken. Gespräche mit der Bahn hat es nach Angaben eines Sprechers bereits gegeben. Flughafensprecher Ralf Kunkel sagte, eine Eröffnung des Bahnhofs stehe im Zusammenhang mit den Überlegungen für eine …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Die Bahn hat die beiden Treppenaufgänge an den Trebbiner Bahnsteigen erneuert, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12520540/61939/Die-Bahn-hat-die-beiden-Treppenaufgaenge-an-den.html TREBBIN – Kurz vor Pfingsten ging es los: die Deutsche Bahn schickte Handwerker auf den Trebbiner Bahnhof, um dort einen großen Schandfleck zu beseitigen. Rund zwei Jahre waren die Treppenauf- und abgänge mit Spanplatten verkleidet – die Flächen waren mit Graffiti übersäht, die Scheiben teilweise eingeschlagen. Nun zeigt sich der Überbau an den Treppen in kühlem Grau. Es wurden sogenannte Sprossenrahmen an beiden Treppenaufgängen angebracht. Diese bestehen im unteren Bereich aus Mixbeton-Elementen, im oberen aus Sicherheitsglas, teilte die Deutsche Bahn auf MAZ-Nachfrage mit. Für die Sanierungsarbeiten auf den Trebbiner Bahnsteigen hat das Verkehrsunternehmen rund 36 000 Euro ausgegeben. Fritz Peschka freut sich über die Neuerung: „Die Fahrgäste müssen nun den schändlichen Anblick der …

S-Bahn + Regionalverkehr: Politik und Bahn lassen zweiten Bahnhof Zehlendorf verrotten Zehlendorf wartet auf die Rattenherrschaft, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/politik-und-bahn-lassen-zweiten-bahnhof-zehlendorf-verrotten-zehlendorf-wartet-auf-die-rattenherrschaft/8232588.html Über den zweiten Ausgang am S-Bahnhof Zehlendorf wird gestritten, aber wer redet über den zweiten Bahnhof, der seit Jahren verrottet? Brigitte Grunert hat für den Zehlendorf Blog recherchiert. Das Ergebnis ist zum Piepen! Über den richtigen Platz für einen zweiten Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf wird lebhaft gestritten, der Zehlendorf Blog hat ausführlich darüber berichtet, über den seit nunmehr 33 Jahren tot gelegten und verfallenden zweiten Bahnsteig beredt geschwiegen, als gäbe es ihn gar nicht. Was daraus werden soll, wissen die Götter. Abwarten, heißt es bei der S-Bahn und beim Senat. Na fabelhaft, was Verkehrsplaner alles dürfen. Unvorstellbar, dass unsereiner zum Beispiel ausrangierte Möbel auf die Straße stellt und abwartet, bis sie verrottet sind. Das Bild ist gespenstisch: baufällige Holzbänke, marode Wartehäuschen, geborstene Fensterscheiben, reichlich Graffiti, undichte Regenrinnen, wucherndes …

Regionalverkehr: Probleme auf Regionalexpresslinie 2 zwischen Wismar und Cottbus Klima-Ärger in neuen Odeg-Zügen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12518078/62129/Klima-Aerger-in-neuen-Odeg-Zuegen.html KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (Odeg) kommt auf der Regionalexpresslinie 2 zwischen Wismar und Cottbus noch immer nicht so recht in die Spur. Erst verzögerte sich die Lieferung der neuen Züge um Monate. Nun haben die modernen Kiss-Waggons von Hersteller Stadler aus Berlin-Pankow technische Probleme. Vereinzelt falle die Klimaanlage aus, bestätigte Arnulf Schuchmann, Sprecher der Odeg-Geschäftsführung, gestern. MAZ-Leser Bert Schöneich aus Königs Wusterhausen hatte sich am 8. Mai in einem Leserbrief darüber beschwert, dass er am ersten Maiwochenende in einem nicht klimatisierten Wagen fahren musste. Nach Informationen der Odeg ist das kein Einzelfall. In den Kiss-Zügen falle immer wieder die …

Regionalverkehr + VBB: VBB kündigt bei der Regionalkonferenz Lausitz in Doberlug-Kirchhain Verbesserungen im Nahverkehr an Netz Elbe-Elster ab Juni in Betrieb, zusätzliche Sitzplätze bei den Linien RE10, RB43 und RB46

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-kuendigt-bei-der-regionalkonferenz-lausitz-in-doberlug-kirchhain-verbesserungen-im-nahverkehr-an/14155.html S-Bahn Mitteldeutschland fährt ab Dezember in die Leipziger Innenstadt Der Landrat des Landkreises Elbe-Elster, Christian Jaschinski, und Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer, informierten heute in Doberlug-Kirchhain über die verkehrspolitischen Ziele und Entwicklungen in der Region. Zum kleinen Fahrplanwechsel am 9. Juni 2013 nimmt das Netz Elbe-Elster auf den folgenden Linien den Betrieb auf: RE15 Hoyerswerda – Ruhland – Dresden RE18 Cottbus – Ruhland – Dresden RB49 Cottbus – Ruhland – Falkenberg (Elster) RB31 Elsterwerda – Dresden Die neue Linie RB49 übernimmt die bisherigen Fahrten der Linie RE18 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster). Durch die neue Linienbezeichnung können die Fahrgäste die Zugfahrten mit verschiedenen Zielen und Zwischenhalten künftig besser unterscheiden. Am Samstagvor- und Sonntagnachmittag wird das Zugangebot zwischen Falkenberg und Ruhland zudem ausgeweitet. Innerhalb des gesamten Netzes Elbe-Elster wird DB Regio im Laufe des Jahres modernisierte Doppelstockwagen und neue elektrische Triebwagenzüge vom Typ Talent 2 einsetzen. Wegen Verzögerungen bei der Auslieferung der Neufahrzeuge werden diese zur Betriebsaufnahme leider noch nicht zur Verfügung stehen. Seit Januar 2013 fahren die Talent 2-Triebwagen auf der Linien RE10 und RB43 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster) oder Leipzig. Ab dem 13. Mai wird das Sitzplatzangebot zu den Hauptverkehrszeiten ausgeweitet, wie beim RE10 gegen 5 Uhr ab Cottbus und bei der RB43 gegen 16 Uhr ab Cottbus. Bereits seit 1. Mai 2013 werden bei der Linie RB46 Cottbus – Forst wieder Dieseltriebwagen vom Typ Desiro eingesetzt und damit ebenfalls das Angebot erweitert. Gleichzeitig wird die Umsteigesituation zwischen den Linien RE2 und OE65 verbessert und wieder durchgehende Fahrtmöglichkeiten Zittau – Görlitz – Spremberg – Cottbus – Forst angeboten. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 wird mit Aufnahme des Verkehrs durch den Leipziger City-Tunnel die bisherige Linie RE11 in die S-Bahn Mitteldeutschland integriert. Die neuen, silbernen Triebwagen vom Typ Talent 2 fahren dann von Hoyerswerda über Ruhland, Falkenberg (Elster) umsteigefrei zum Leipziger Markt und darüber hinaus nach Geithain. Für den Fahrplan 2014 werden zudem Verbesserungen bei den Linien RB14, RB22 und RB36 geprüft. In Abhängigkeit der Inbetriebnahme des Flughafens BER, der betrieblichen Umsetzbarkeit und der Finanzierung wird angestrebt, die Linie RB14 über Schönefeld Flughafen hinaus in den Berliner Nord-Süd-Tunnel zu verlängern, die RB22 nach Königs Wusterhausen zu verlängern und die RB36 wieder am Wochenende nach Berlin-Lichtenberg anzubieten. Nachdem Berlin und einige kreisfreie Städte mit der VBB-fahrCard bereits zum großen Teil ausgerüstet worden sind, steht die Umstellung für die Lausitz an. Rund 400.000 Abokunden werden insgesamt mit den elektronischen Karten versorgt. Dazu gehört die Einführung einer verbesserten Verkaufs- und Kontrollinfrastruktur bei allen VBB-Verkehrsunternehmen der Region. Die kundenfreundliche Technik ist für alle VBB-Tarifprodukte im Abonnement vorgesehen, wie auch für VBB-Abo 65plus und VBB-Gesamtnetz und für Schülerinnen und Schüler. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Bus- und Bahnstrecken stellen gerade auch für ländliche Regionen des Verbundgebietes wichtige Lebensadern dar. Das Verkehrsangebot muss hier stetig verbessert werden, daran arbeiten wir mit ganzer Kraft. Ich freue mich für die Lausitz über neue Fahrzeuge, verbesserte Verbindungen und die VBB-fahrCard.“ Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg veranstaltet jedes Jahr in den fünf Planungsregionen des Landes Brandenburg und Berlin Regionalkonferenzen, um aktuelle verkehrspolitische Themen und bevorstehende Entwicklungen im Bus- und Bahnverkehr vorzustellen und zu diskutieren. Vorträge und Termine aller Regionalkonferenzen finden sich unter www.VBB.de/regionalkonferenzen.

Regionalverkehr + VBB: VBB kündigt bei der Regionalkonferenz Lausitz in Doberlug-Kirchhain Verbesserungen im Nahverkehr an Netz Elbe-Elster ab Juni in Betrieb, zusätzliche Sitzplätze bei den Linien RE10, RB43 und RB46

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-kuendigt-bei-der-regionalkonferenz-lausitz-in-doberlug-kirchhain-verbesserungen-im-nahverkehr-an/14155.html

S-Bahn Mitteldeutschland fährt ab Dezember in die Leipziger Innenstadt

Der Landrat des Landkreises Elbe-Elster, Christian Jaschinski, und Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer, informierten heute in Doberlug-Kirchhain über die verkehrspolitischen Ziele und Entwicklungen in der Region.

Zum kleinen Fahrplanwechsel am 9. Juni 2013 nimmt das Netz Elbe-Elster auf den folgenden Linien den Betrieb auf:

RE15 Hoyerswerda – Ruhland – Dresden

RE18 Cottbus – Ruhland – Dresden

RB49 Cottbus – Ruhland – Falkenberg (Elster)

RB31 Elsterwerda – Dresden

Die neue Linie RB49 übernimmt die bisherigen Fahrten der Linie RE18 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster). Durch die neue Linienbezeichnung können die Fahrgäste die Zugfahrten mit verschiedenen Zielen und Zwischenhalten künftig besser unterscheiden. Am Samstagvor- und Sonntagnachmittag wird das Zugangebot zwischen Falkenberg und Ruhland zudem ausgeweitet.

Innerhalb des gesamten Netzes Elbe-Elster wird DB Regio im Laufe des Jahres modernisierte Doppelstockwagen und neue elektrische Triebwagenzüge vom Typ Talent 2 einsetzen. Wegen Verzögerungen bei der Auslieferung der Neufahrzeuge werden diese zur Betriebsaufnahme leider noch nicht zur Verfügung stehen.

Seit Januar 2013 fahren die Talent 2-Triebwagen auf der Linien RE10 und RB43 zwischen Cottbus und Falkenberg (Elster) oder Leipzig. Ab dem 13. Mai wird das Sitzplatzangebot zu den Hauptverkehrszeiten ausgeweitet, wie beim RE10 gegen 5 Uhr ab Cottbus und bei der RB43 gegen 16 Uhr ab Cottbus.

Bereits seit 1. Mai 2013 werden bei der Linie RB46 Cottbus – Forst wieder Dieseltriebwagen vom Typ Desiro eingesetzt und damit ebenfalls das Angebot erweitert. Gleichzeitig wird die Umsteigesituation zwischen den Linien RE2 und OE65 verbessert und wieder durchgehende Fahrtmöglichkeiten Zittau – Görlitz – Spremberg – Cottbus – Forst angeboten.

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 wird mit Aufnahme des Verkehrs durch den Leipziger City-Tunnel die bisherige Linie RE11 in die S-Bahn Mitteldeutschland integriert. Die neuen, silbernen Triebwagen vom Typ Talent 2 fahren dann von Hoyerswerda über Ruhland, Falkenberg (Elster) umsteigefrei zum Leipziger Markt und darüber hinaus nach Geithain.

Für den Fahrplan 2014 werden zudem Verbesserungen bei den Linien RB14, RB22 und RB36 geprüft. In Abhängigkeit der Inbetriebnahme des Flughafens BER, der betrieblichen Umsetzbarkeit und der Finanzierung wird angestrebt, die Linie RB14 über Schönefeld Flughafen hinaus in den Berliner Nord-Süd-Tunnel zu verlängern, die RB22 nach Königs Wusterhausen zu verlängern und die RB36 wieder am Wochenende nach Berlin-Lichtenberg anzubieten.

Nachdem Berlin und einige kreisfreie Städte mit der VBB-fahrCard bereits zum großen Teil ausgerüstet worden sind, steht die Umstellung für die Lausitz an. Rund 400.000 Abokunden werden insgesamt mit den elektronischen Karten versorgt. Dazu gehört die Einführung einer verbesserten Verkaufs- und Kontrollinfrastruktur bei allen VBB-Verkehrsunternehmen der Region. Die kundenfreundliche Technik ist für alle VBB-Tarifprodukte im Abonnement vorgesehen, wie auch für VBB-Abo 65plus und VBB-Gesamtnetz und für Schülerinnen und Schüler.

VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Bus- und Bahnstrecken stellen gerade auch für ländliche Regionen des Verbundgebietes wichtige Lebensadern dar. Das Verkehrsangebot muss hier stetig verbessert werden, daran arbeiten wir mit ganzer Kraft. Ich freue mich für die Lausitz über neue Fahrzeuge, verbesserte Verbindungen und die VBB-fahrCard.“

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg veranstaltet jedes Jahr in den fünf Planungsregionen des Landes Brandenburg und Berlin Regionalkonferenzen, um aktuelle verkehrspolitische Themen und bevorstehende Entwicklungen im Bus- und Bahnverkehr vorzustellen und zu diskutieren. Vorträge und Termine aller Regionalkonferenzen finden sich unter www.VBB.de/regionalkonferenzen.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Erhöhter Baulärm zwischen Fürstenberg und Neustrelitz Einsatz einer Spezialmaschine erfordert Arbeiten auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen • Ab 9. Juni wieder durchgehender Zugverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3929282/bbmv20130515.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. Mai 2013) Anwohner der Bahnstrecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz müssen vom 18. Mai bis 4. Juni wegen Bauarbeiten stellenweise auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen mit mehr Lärm rechnen. Der langfristig geplante Einsatz einer schweren Gleisbaumaschine muss aus betrieblichen und technischen Gründen rund um die Uhr erfolgen. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung liegt vor. Wie geplant fahren die Züge ab 9. Juni wieder durchgehend zwischen Berlin und Rostock – zunächst eingleisig, ab Dezember dann zweigleisig. Alle Betroffenen werden durch Handzettel informiert. Bürger, die näher als 110 Metern zu den Gleisen wohnen, haben Anspruch auf ein Hotelzimmer. Die Deutsche Bahn wird die Beeinträchtigungen auf ein Minimum reduzieren und bittet für entstehende Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Erhöhter Baulärm zwischen Fürstenberg und Neustrelitz Einsatz einer Spezialmaschine erfordert Arbeiten auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen • Ab 9. Juni wieder durchgehender Zugverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3929282/bbmv20130515.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 15. Mai 2013) Anwohner der Bahnstrecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz müssen vom 18. Mai bis 4. Juni wegen Bauarbeiten stellenweise auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen mit mehr Lärm rechnen. Der langfristig geplante Einsatz einer schweren Gleisbaumaschine muss aus betrieblichen und technischen Gründen rund um die Uhr erfolgen. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung liegt vor.

Wie geplant fahren die Züge ab 9. Juni wieder durchgehend zwischen Berlin und Rostock – zunächst eingleisig, ab Dezember dann zweigleisig.

Alle Betroffenen werden durch Handzettel informiert. Bürger, die näher als 110 Metern zu den Gleisen wohnen, haben Anspruch auf ein Hotelzimmer. Die Deutsche Bahn wird die Beeinträchtigungen auf ein Minimum reduzieren und bittet für entstehende Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher