Regionalverkehr + Bus: Wechsel ohne Änderungen , aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/307784

Bernau (au) Zum Fahrplanwechsel am morgigen Sonntag müssen sich Reisende und Pendler in der Region kaum auf Änderungen bei Bussen und Bahnen einstellen.
„Bei uns gibt es lediglich Abweichungen im Minutenbereich“, sagte der Verkehrsleiter der Barnimer Busgesellschaft (BBG), Alexander Greifenberg. Die größeren Veränderungen seien bereits zum Schuljahresbeginn erfolgt. Im neuen Fahrplan habe man nun versucht, auf einzelne Wünsche der Bildungseinrichtungen einzugehen. So wird es beispielsweise eine Verbesserung für Schüler des Gymnasiums Wandlitz geben. Der Bus der Linie 902 fährt montags bis freitags um 15.50 Uhr ab Bahnhof Wandlitz und ist um 16.26 Uhr in Marienwerder. „Das bisherige Umsteigen in Lanke entfällt“, so Greifenberg. Der BBG-Verkehrsleiter kündigte an, dass es im Januar wieder Gespräche mit den Schulen geben wird. „Dann bereiten wir den Fahrplanwechsel nach den …

Bus: Endstation HypoVereinsbank BVG-Bus kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Geschäftshaus / Fahrer verletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1207/berlin/
0078/index.html

Die Betriebsfahrt eines BVG-Busses endete gestern in einem Bankgebäude in Charlottenburg. Zeugen berichteten, dass gegen 10.40 Uhr ein Eindecker an der Kreuzung Bismarckstraße/ Ecke Leibnizstraße von der Fahrbahn abkam, der Fahrer die Kontrolle über den Bus verlor, über die Gegenfahrbahn fuhr und gegen ein Schaufenster der HypoVereinsbank prallte. Im Bus befanden sich keine Fahrgäste. Auch Fußgänger waren zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Straßenseite nicht unterwegs. Der 51-jährige Fahrer wurde eingeklemmt. Feuerwehrleute befreiten ihn aus dem zerdrückten Fahrerstand mit schwerem Spezialgerät. Rettungssanitäter brachten den BVG-Mann ins Krankenhaus, er erlitt ein Schädelhirntrauma und mehrere Schnittverletzungen.
Die Polizei weiß noch nicht genau, wie es zu dem Unfall gekommen ist. Zeugen und der Bus-Fahrer hatten zunächst berichtet, dass ein mit überhöhter …

Bus + Strausberg: Zum Fahrplanwechsel zwei neue Stadtbuslinien in Strausberg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091203a.html

(Berlin, 3. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember startet die Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) mit dem Stadtbusverkehr Strausberg (Nord) und bietet zwei neue Stadtbuslinien an. Beide Linien fahren an den Tagen von Montag bis Freitag in der Zeit von cirka 5.45 Uhr bis 20 Uhr.

Die Bus-Linie 946 fährt ab Fahrplanwechsel in Strausberg zwischen Lustgarten, Markt, Krankenhaus, S-Bahnhof Strausberg (Nord) und dem Ärztehaus Prötzeler Chaussee im 60-Minuten-Takt.

Die Bus-Linie 947 verkehrt mit Beginn des neuen Fahrplanjahres in Strausberg zwischen Lustgarten, Gewerbegebiet Nord, S-Bahnhof Strausberg (Nord), Ärztehaus Prötzeler Chaussee, S-Bahnhof Strausberg (Nord), Gartenstadt und bedient die Altlandsberger Ortsteile Gielsdorf, Wesendahl sowie Wilkendorf alle zwei Stunden. Die Ortsteile Wesendahl und Wilkendorf werden dabei nur bei Bedarf zum Aussteigen beziehungsweise bei vorheriger telefonischer Anmeldung des Zustiegswunsches angefahren (Rufbus; Anmeldung bis 30 Minuten vor Abfahrt unter 03341 478340).

Die Linien sind am S-Bahnhof Strausberg (Nord) mit der S-Bahn der Linie S5 und am Lustgarten mit der Strausberger Eisenbahn (Straßenbahnlinie 89) verknüpft.

An den Haltestellen sind die Fahrpläne der neuen Linien 946 und 947 ab 12. Dezember 2009 einzusehen.

Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.busmol.de, im Servicebüro in Strausberg, montags von 7 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, mittwochs von 7 bis 16 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr und im Servicebüro in Seelow, montags, mittwochs und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, dienstags von 7 bis 17 Uhr sowie freitags von 7 bis 12 Uhr.

Der Landkreis Märkisch-Oderland als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen in Kooperation mit den Städten Strausberg und Altlandsberg bei der BMO bestellt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Fernbus + Straßenverkehr: Parallele Busfernverkehre sind schrittweiser Selbstmord für die Personenfernverkehre der Bahn

http://www.bahnkunden.de

Die Pläne der Bundesregierung, den uneingeschränkten
Busfernverkehr zuzulassen, werden für die Bahn unter den
jetzigen schlechten Wettbewerbsbedingungen gegenüber den
anderen Verkehrsträgern zu einem starken Schwinden von
Fahrgästen im Fernverkehr aber auch auf längeren
Regionalverbindungen führen. Das Potential zeigt die Strecke
Hamburg – Berlin mit 400.000 Busfahrgästen pro Jahr. Das die
Bahn hier unterliegt, liegt in erster Linie an den gesetzlichen
Rahmenbedingungen, die einen fairen Wettbewerb ausschließen
und fatale Folgen für das System Schiene haben:
Ø Die Bahn muss die Trasse und die Stationshalte
bezahlen, der Bus jedoch keine Maut
Ø Die Buskonkurrenz wird die Auslastung vieler
Verbindungen reduzieren und tendenziell Bahnlinien
unrentabel machen, Verkehrseinstellungen sind die Folge
– das genaue Gegenteil der ökologisch und
verkehrspolitisch angezeigten Zielsetzung. Die ICEs der
Bahn fahren dann nur noch auf den großen Fernstrecken,
der Bus bedient die Städte und Zentren zwischen den
Metropolen. Dies ist für den DBV ein Horrorszenario, für
das genaue Gegenteil sollte gekämpft werden, nämlich
dass die Bahn wieder mehr Mittel- und Oberzentren an
den Fernverkehr anschließt.
Ø Die Abhängigkeit vom Erdöl nimmt weiter zu, die
umweltschädlichen Emissionen im Verkehrssektor werden
eher steigen als sinken
Das mit Milliardenbeträgen vom Steuerzahler geförderte
Schienennetz wird schlechter ausgelastet werden, ein
Erhalt bzw. Ausbau wäre dann politisch noch weniger
durchsetzbar
Dazu kommt, dass die Unfallquote zwischen Bus und Bahn bei
vier zu eins liegt und dem Buslinienverkehr, der nun dem
Fahrgastrecht unterliegt, bei Verspätungen durch Staus
erhebliche finanzielle Nachteile drohen, was sicherlich die
Fahrweise der Busfahrer beeinträchtigen wird. Mehr Staus und
Verkehrsopfer sind damit vorprogrammiert.
Die Bahn muss die Wettbewerbsnachteile „Ökosteuer“,
„Teilnahme“ am Emissionshandel, voller Mehrwertsteuersatz bei
den Fahrpreisen, Bezahlung ihrer Schienenwege sowie die
Bevorzugungen der Konkurrenz (z. B. keine Kerosinsteuer für
Flugverkehr) verkraften. Mit einem massenhaften Rückgang der
Fahrgäste würde sämtliche Bahnpolitik völlig konterkariert.
Der Deutsche Bahnkunden-Verband hält die geplante
Ausweitung insbesondere der Parallel-Busfernverkehre für einen
schrittweisen Selbstmord für den Schienenpersonenfernverkehr
und einen Schritt zurück in den Entwicklungsstand des
öffentlichen Personenverkehrs eines Entwicklungslandes.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Telefon
(0163) 784 60 91 zur Verfügung.

Fernbus + Bahnverkehr + Flughäfen + Straßenverkehr: Umweltverträglicher als die Bahn Überraschung: Entgegen vieler Vorurteile ist Busfahren keinesfalls umweltschädlich – im Gegenteil: Busse verbrauchen pro Person im Vergleich zum Auto, Flugzeug und selbst zur Bahn mit Abstand am wenigsten Energie. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/wirtschaft/
0070/index.html

Überraschung: Entgegen vieler Vorurteile ist Busfahren keinesfalls umweltschädlich – im Gegenteil: Busse verbrauchen pro Person im Vergleich zum Auto, Flugzeug und selbst zur Bahn mit Abstand am wenigsten Energie. Das Umweltbundesamt hat Energieverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß der einzelnen Verkehrsträger gemessen und zur besseren Vergleichbarkeit die Energieverbrauchswerte auf Diesel umgerechnet. Danach verbraucht ein Flugzeug auf 100 Kilometer 5,8 Liter Diesel und belastet die Atmosphäre mit einem CO2-Ausstoß von 36,9 Kilogramm pro Person. Bei einem Auto mit Katalysator sind es 6,2 Liter Diesel und 14,4 Kilo C02, beim Zug 2,7 Liter Diesel und 5,2 Kilogramm C02. Der Reisebus schneidet bei diesem Vergleich mit einem Dieselverbrauch von 1,4 Litern und einem C02-Ausstoß von 3,2 Kilogramm pro Person am besten ab.
Protektion: Vermutlich noch bis 2011 gilt in Deutschland ein Verbot für den …

Fernbus: Omnibus statt ICE Die Regierung will Busse im Fernverkehr zulassen. Anbieter sitzen bereits in den Startlöchern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/wirtschaft/
0009/index.html

BERLIN. Rainer Brüderle will mit einem Relikt aus alten Zeiten brechen: Der liberale Bundeswirtschaftsminister plant, das Verbot von Fernbuslinien in Deutschland zu kippen. Zwar dürfte dieses Vorhaben, das Brüderle im Koalitionsvertrag ausgehandelt hat, vor dem Jahr 2011 kaum den langen, umständlichen Weg der Gesetzesinstanzen durchlaufen haben. Doch so lange will Constantin Pitzen nicht warten: Mit seiner Fernbuslinie Autobahn Express geht der Busunternehmer bereits heute den Start. Denn mit viel Geschick und Überzeugung erwarb Pitzen für seine Buslinie eine Sondergenehmigung. Am Vormittag fährt nun der erste Linienbus zum Flughafen Halle/Leipzig. An Werktagen sollen die Busse vier mal verkehren, am Sonnabend und Sonntag jeweils dreimal. „Damit machen wir jetzt schon …

Fernbuslinie verbindet Potsdam mit Leipzig

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1127/brandenburg/
0092/index.html

POTSDAM. Die brandenburgische Landeshauptstadt ist von Montag an auch mit Fernbussen erreichbar. Dann nimmt die Schnelllinie A 9 zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof, Coswig, Flughafen Leipzig/ Halle und Leipzig Messe ihren Betrieb auf. Damit wird eine Lücke im Fernverkehrsangebot geschlossen, teilte der Busbetreiber Autobahn Express mit. Im Vergleich zur Bahn sind die Fahrgäste bis zu …

Bus: Unterricht an der Haltestelle Von Viola Petersson Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. "Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen", ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/305137

Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. „Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen“, ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt. Gemeinsam mit einem Partner bietet das Unternehmen am 15. Dezember deshalb erstmals ein Sicherheitstraining für die Region an.
Es ist der Albtraum schlechthin: ein Schulbusunglück wie jenes von 1999 in Altlandsberg (Märkisch-Oderland), bei dem fünf Menschen getötet wurden. Und sofort wurden Rufe nach mehr Sicherheit laut. Einiges hat sich seither getan. So tourt beispielsweise die Polizei – gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft – zu Beginn des Schuljahres durch den Landkreis und unterweist Erstklässler in Sachen Verhalten im Schulbus. Das Projekt ist unter dem Namen „Busschule“ bekannt geworden.
Die Automobilgesellschaft Weilbacher, ein Mercedes-Benz-Haus, legt jetzt gewissermaßen nach, gemeinsam mit der Evo Bus GmbH aus Mannheim. Das Unternehmen …

Bus: Unterricht an der Haltestelle Von Viola Petersson Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. „Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen“, ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/305137

Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. „Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen“, ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt. Gemeinsam mit einem Partner bietet das Unternehmen am 15. Dezember deshalb erstmals ein Sicherheitstraining für die Region an.
Es ist der Albtraum schlechthin: ein Schulbusunglück wie jenes von 1999 in Altlandsberg (Märkisch-Oderland), bei dem fünf Menschen getötet wurden. Und sofort wurden Rufe nach mehr Sicherheit laut. Einiges hat sich seither getan. So tourt beispielsweise die Polizei – gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft – zu Beginn des Schuljahres durch den Landkreis und unterweist Erstklässler in Sachen Verhalten im Schulbus. Das Projekt ist unter dem Namen „Busschule“ bekannt geworden.
Die Automobilgesellschaft Weilbacher, ein Mercedes-Benz-Haus, legt jetzt gewissermaßen nach, gemeinsam mit der Evo Bus GmbH aus Mannheim. Das Unternehmen …

Bus + Potsdam + Brandenburg: ÖPNV: Schwieriger Weg zu neuen Strukturen im Busverkehr Fusionsvorschläge beschäftigen zwei Landkreise und zwei kreisfreie Städte, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11660659/61759/
Fusionsvorschlaege-beschaeftigen-zwei-Landkreise-und-zwei-kreisfreie-Staedte.html

RATHENOW – Weil sich die ÖPNV-Landschaft in den kommenden Jahren tiefgreifend ändern wird, sollen die havelländischen Kreistagsabgeordneten am 30. November den Weg für ein zweites Gutachten freimachen, in dem untersucht wird, wie die Unternehmen enger zusammenarbeiten können.
Konkret geht es um die Verkehrsbetriebe Potsdam, die Verkehrsbetriebe Brandenburg/Havel, die Verkehrsgesellschaft Belzig und die Havelbus Verkehrsgesellschaft. In dem Gutachten soll untersucht werden, ob es möglich ist, diese Firmen in zwei neuen Unternehmen zu vereinen. Eine Firma, die sich um Regie- und Steuerungsaufgaben für alle beteiligten Busunternehmen kümmert und eine neue Gesellschaft, in der sich die Busunternehmen zusammenschließen und die Verkehrsleistungen erbringen.
Hintergrund ist, dass die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs …