BVG: So fährt die BVG an Weihnachten und Silvester

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662372.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sorgen auch in diesem Jahr wieder dafür, dass die Berliner an Weihnachten und Silvester ihre Ziele mit dem ÖPNV erreichen.

Weihnachtsferien vom 22.12.2009 bis 02.01.2010

Bei der BVG entfallen alle Schülerfahrten bei Bus und Bahn. Die Linie 380 verkehrt an diesen Tagen nicht. Auf den U-Bahnlinien U2, U4, U5, U7, U8 und U9 werden in der Hauptverkehrszeit die Minutenabstände geringfügig erweitert.

Im Berufsverkehr fährt die MetroTram M4 alle 4 Minuten (somit alle 8 Minuten von Falkenberg beziehungsweise Zingster Straße). Die Verstärkerfahrten auf der M6 werden nur nachmittags zwischen Betriebshof beziehungsweise S-Bahnhof Marzahn und Landsberger Allee / Petersburger Straße eingesetzt (alle 20 Minuten). Die Straßenbahnlinie 18 verkehrt im Früh-Berufsverkehr alle 20 Minuten.

Heiligabend

In der Nacht vom 23.12. zum 24.12.2009 fährt die U-Bahn durchgehenden Nachtverkehr (außer U4 und U55). Tagsüber gilt auf allen U-Bahnlinien der Samstagsfahrplan. Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Danach fahren alle U-Bahnlinien im 10-Minuten-Takt und anschließendem Nachtverkehr (außer U4 und U55 – Betriebsende wie Sonnabend).

Auch auf den Bus- und Straßenbahnlinien gelten die Samstagsfahrpläne.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

Alle U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach den Sonntagsfahrplänen. In beiden Nächten fahren die U-Bahnlinien durch (außer U4 und U55 – Betriebsende wie Sonntag).

Silvester

Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Während auf den Linien U3, U4, U5, U7 und U8 die Züge durchgängig bis Mitternacht nach dem Samstagsfahrplan alle 10 Minuten fahren (auf der U1 bis circa 2 Uhr) und bis Neujahrsmorgen 8 Uhr im 15-Minuten-Abstand unterwegs sind, besteht auf den Linien U2, U6 und U9 in der Silvesternacht ein 10-Minuten-Takt. Allerdings werden die U2 (zwischen Pankow und Theodor-Heuss-Platz), U6 (zwischen Seestraße und Tempelhof) und U9 ab 19:30 Uhr bis etwa 4 Uhr auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

Bei der Straßenbahn gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M4 zwischen Zingster Straße und Hackescher Markt bis circa 23 Uhr alle 7 bis 13 Minuten. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren bis 23 Uhr bis zum S-Bahnhof Hackescher Markt, auch auf der M10 sind ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße unterwegs. Auf den Linien M1, M2, M8, M17 und 16 kommen teilweise nicht barrierefreie Fahrzeuge zum Einsatz.

Die M1 verkehrt zwischen Schillerstraße und Am Kupfergraben im 20-Minuten-Takt. Ebenfalls alle 20 Minuten ist die M2 zwischen Hackeschem Markt und Am Steinberg unterwegs. Die M4 wird zwischen Hansastraße und Hackeschem Markt verstärkt, mit den Wagen aus Hohenschönhausen fährt dann zum S-Bahnhof Hackescher Markt alle 10 Minuten eine Bahn. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Straße im 15- Minuten-Abstand, dazu kommen die Verstärkerzüge ab Eberswalder Straße, das ergibt alle 7,5 Minuten eine Tram.

Auch stark frequentierte MetroBus-Linien und Nachtlinien fahren in der Silvesternacht öfter, auf einigen Strecken alle 10 bis 20 Minuten. So der M19 (U Kurfürstendamm – U Mehringdamm), M21, M29 (Rathenauplatz – U Hermannplatz), M32 (S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan beziehungsweise Döberitzer Weg), M37 (Hahneberg – Waldkrankenhaus), M45, M46 (Zoo – U Alt Tempelhof), M48 (S+U Potsdamer Platz – S+U Rathaus Steglitz), M49, M76 (U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade) und M82 (Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche).

Alle 15 Minuten sind unterwegs: N2 zwischen Zoo und Hackeschem Markt, N10 zwischen Zoo und Zehlendorf, Eiche, N22 zwischen Alt-Tegel und Alt-Heiligensee, der N34 und N40 auf der gesamten Strecke. Außerdem N50 zwischen S+U Pankow und Hugenottenplatz, N69 zwischen S-Bahnhof Köpenick und Odernheimer Straße sowie N90 zwischen S Mahlsdorf (Kreisverkehr) und S Köpenick und der N95 auf ganzer Linie.

In der Silvesternacht fahren diese Linien ohne Betriebspause: X83 zwischen Dahlem-Dorf und Lichtenrade, Nahariyastraße im 30-Minuten-Takt, Linie 107 zwischen Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße und Schildow, alle 30 Minuten.

Weil in der Silvesternacht mehr Fahrgäste unterwegs sind, als in „normalen“ Nächten, werden auf allen Linien mit Haustürservice Busse statt Taxen eingesetzt, der Haustürservice entfällt. Auf den Linien N60, N64, N91 fahren Kleinbusse mit Haustürservice, wenn es das Fahrgastaufkommen zulässt.

Wichtig für die Silvesternacht: Die sonst üblichen Anschlüsse zwischen Bus und Bahn werden in dieser Nacht nicht funktionieren, zwischen U-Bahn und Bus entfallen sie ganz.

Wegen des Andrangs bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 in der Silvesternacht stark behindert werden.

Neujahr

Auf allen U-Bahn, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonntagsfahrplan gefahren.

Bus: Bei Hitze Schaum Die BVG erwägt, Feuerlöschanlagen in die Motorräume ihrer Busse einzubauen. So sollen Brände künftig automatisch erstickt werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1219/berlin/
0075/index.html

Nach dem vierten Brand eines Busses der Marke Mercedes-Benz Citaro prüfen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), ob sie Feuerlöschanlagen in die Motorräume einbauen. Das sagte Petra Reetz, die Sprecherin des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung.
Wenn es im Motor zu heiß wird, treten die Feuerlöscher automatisch in Aktion, um den Brand mit Schaum zu ersticken. Die Technik sei zwar sehr empfindlich, habe sich aber in anderen Bussen bereits bewährt, sagte Reetz. Darum denken die Verantwortlichen im Unternehmensbereich Omnibus jetzt darüber nach, ob die mehr als 90 BVG-Busse der betroffenen Serie Citaro EN02 mit Löschanlagen ausgestattet werden sollen. Die Kosten werden nach ersten Berechnungen auf 5 000 bis 6 000 Euro pro Bus geschätzt. Wer die Nachrüstung bezahlt, muss noch geklärt werden.
Am Montag werden Fachleute von Mercedes-Benz und der Dekra die verkohlten …

Bus: Feuer im Bus-Auspuff Wieder Brand bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1218/berlin/
0172/index.html

Gestern ist erneut in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein Feuer ausgebrochen. Auf der Linie M 76 geriet gegen 17.30 Uhr der Auspuff eines Gelenkbusses in Brand, teilte die Polizei mit. Doch diesmal waren die Folgen glimpflicher als bei dem Bus-Feuer, das sich am Dienstag in Marienfelde ereignet hatte. Denn der gestern betroffene Bus erlitt keinen Totalschaden, sondern nur Schäden am Heck. Für die fast 100 Fahrgäste war die Fahrt trotzdem erst mal zu Ende. Sie stiegen am S-Bahnhof Priesterweg im Bezirk Tempelhof-Schöneberg aus.
Betroffen war diesmal ein Fahrzeug des polnischen Herstellers Solaris, der …

Bus: Wieder brennt ein BVG-Bus Zum vierten Mal geht ein Mercedes-Benz Citaro in Flammen auf / Fahrgäste bleiben unverletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1216/berlin/
0033/index.html

Als der Bus die Haltestelle Sonnenscheinpfad in Marienfelde erreichte, hatte das Feuer schon den Motorblock erfasst. Mit einem Handlöscher versuchte der Fahrer noch, das Feuer zu ersticken. Doch es war zu spät. Das Fahrzeug brannte aus. „Es erlitt einen Totalschaden“, sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Gestern ist wieder einmal ein Mercedes-Benz Citaro in Flammen aufgegangen – bei der BVG war es das vierte Brandunglück dieser Art. In allen vier Fällen waren Busse der Serie EN 02 betroffen. „Das kann kein Zufall sein“, meinte ein BVG-Insider. Trotzdem bleiben die anderen Citaro-Fahrzeuge im Einsatz und befördern weiterhin Fahrgäste.
Diesmal traf es die Linie 283 im Süden Berlins. Gestern gegen 7.35 Uhr wies ein Passant auf der Belßstraße den Fahrer des Busses 1348 auf Rauch hin, der aus dem Heck quoll. Der Qualm drang auch ins Innere des zwölf Meter …

Bus: Stadtlinie 454 in Eisenhüttenstadt einheitlich im 30-Minuten-Takt Überspringen: Stadtlinie 454 in Eisenhüttenstadt einheitlich im 30-Minuten-Takt Auf den Buslinien 454 und 452 kommen verstärkt Niederflurbusse zum Einsatz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
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bbmv/bbmv20091209c.html

(Berlin/Fürstenwalde/Eisenhüttenstadt, 9. Dezember 2009) Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird die wichtigste Stadtlinie in Eisenhüttenstadt, die Linie 454 vom Bahnhof über Fürstenberg – Cottbuser Str./VI. WK – Stadtzentrum – Mittelschleuse – Krankenhaus zum Omnibusbahnhof, ganztägig einheitlich im 30-Minuten-Takt angeboten. Die Fahrpläne sind dabei auf die Anschlüsse von und zu den Zügen der RegionalExpress-Linien 1 und 11 am Bahnhof Eisenhüttenstadt ausgerichtet.

Auf der Linie 454 kommen montags bis freitags ab 6.20 Uhr sowie am Wochenende ganztägig ausschließlich für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste besonders geeignete barrierefreie Niederflurfahrzeuge zum Einsatz.

Außerdem wird auf der Stadtlinie 452, die auf direktem Weg den Omnibusbahnhof mit dem VI. WK verbindet, jetzt auch in den Wintermonaten die Fahrt kurz vor 16 Uhr angeboten. Auch auf der Linie 452 kommen ausschließlich Niederflurfahrzeuge zum Einsatz.

An den Haltestellen sind die neuen Fahrpläne ab 12. Dezember einzusehen.

Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.bos-fw.de, im Servicebüro der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS) am Bahnhof in Eisenhüttenstadt, montags bis freitags von 5.45 bis 18 Uhr, samstags von 7 bis 14 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

Der Landkreis Oder-Spree als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen bei der BOS bestellt.

Die Busverkehr Oder-Spree GmbH wird gemeinsam vom Landkreis Oder-Spree und DB Bahn Stadtverkehr betrieben. DB Bahn Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,6 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Großer Fahrplanwechsel bei der BVG am 13. Dezember 2009

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657562.html

Wenn im Dezember die europäischen Verkehrsunternehmen ihre Fahrpläne aktualisieren, werden auch die Pläne der BVG auf den neuesten Stand gebracht. Am kommenden Sonntag, den 13. Dezember 2009, heißt es „großer Fahrplanwechsel“. Im neuen Jahresfahrplan 2009/2010 bedeutet dies vor allem: veränderte Endhaltestellen, Taktverdichtungen bei der U-Bahn und einen neuen Namen für eine U-Bahnstation.

Auf den U-Bahnlinien U1, U2, U5, U6, U7 und U8 endet der 5-Minuten-Takt montags bis freitags künftig gegen circa 20:30 Uhr statt wie bisher gegen 20:00 Uhr. Samstags wird auf diesen Linien und zusätzlich auch auf der U9 von circa 10:00 Uhr bis circa 20:30 Uhr im 5-Minuten-Takt gefahren.

Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße (U6) wird in „Naturkun-demuseum“ umbenannt und zu einem Themenbahnhof umgestaltet werden.

Die M10 fährt zukünftig nun auch am Freitag und Samstag bis etwa 22:00 Uhr auf dem Abschnitt S- und U-Bahnhof Warschauer Straße bis U-Bahnhof Eberswalder Straße im 5-Minuten-Takt, statt wie bisher im 10-Minuten-Takt,.

Einige Veränderungen beim Omnibus gibt es im Bereich des Alexanderplatzes: die Buslinie 248 wird ab Mühlendamm über die Grunerstraße, Alexanderstraße, Holzmarktstraße, Stralauer Platz, Straße der Pariser Kommune zum Ostbahnhof verlängert. Außerdem gibt es eine Änderung der Linienführung in Kreuzberg: Der 248er verkehrt hier auf ganzer Länge durch die Zossener Straße; der U-Bahnhof Mehringdamm wird dann nicht mehr bedient.

Die Flughafenverbindung von und nach Tegel mit dem TXL beginnt und endet ab 13. Dezember am S- und U-Bahnhof Alexanderplatz/Memhardstraße. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee kann mit der Straßenbahn M2, die genau gegenüber ihre Haltestelle hat, gut erreicht werden. Die Linien M48 und 100 tauschen am Alex ihre Endhaltestellen; Berlins beliebteste „Sightseeing-Linie“ 100 endet und beginnt nun an der Memhardstraße, Richtung Zoo kann man also auch hier schon zusteigen. Dafür wendet der M48, wie früher der 100er, in der Dircksenstraße; zugestiegen kann demzufolge erst in Höhe der Berliner Markthalle, an der Karl-Liebknecht-Straße hinter Dircksenstraße.
Neu eingerichtet wird ab 13. Dezember die Buslinie 363 zwischen dem S-Bahnhof Grünau und dem Krankenhaus Hedwigshöhe, die alle 30 Minuten fährt.

Für den 28. März 2010 sind die nächsten Veränderungen im Bus-Netz zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof geplant. Und weil sich dann ziemlich umfangreiche Veränderungen ergeben, hat sich die BVG entschieden die meisten Informationsprodukte wie „Berlin Atlas und mehr 2010“, „Berlin Liniennetz 2010“, oder das VBB-Fahrplanbuch „Berlin und Brandenburg 2010“, nicht wie üblich zum großen Fahrplanwechsel heraus zu geben, sondern erst im März aktualisiert auf den Markt zu bringen. Zum jetzigen Fahrplanwechsel erscheinen aber die Netze von S- und U-Bahn, Straßenbahn, das 24-Stunden-/Nachtnetz als Faltblätter und außerdem die Übersicht „Berlin barrierefrei“.

Die Fahrplanaushänge von Bus und Straßenbahn werden außerdem ab dem Fahrplanwechsel sukzessive mit einem QR-Code versehen. Die BVG wird damit als erster ÖPNV-Dienstleister dieser Größenordnung in Deutschland QR-Codes für die Fahrgastinformation einsetzen. Diese kleinen zweidimensionalen Codes führen auf die mobile Fahrgast-Information der BVG – ein extra für Handys entwickeltes Serviceangebot der BVG (http://mobil.bvg.de). Damit können die Kunden durch das Scannen der „QR-Codes“ (auch „mobile Tags genannt), direkt auf spezifische die Haltestelle betreffende Informationen zugreifen. So können Kunden auf dem direkten Wege Soll- und Ist-Fahrzeiten, Stadtplanauszüge, ÖPNV-Navigation und Störmeldungen sowie andere wichtige topaktuelle Informationen mit ihrem Handy abrufen. Je nach Mobilfunkvertrag können hierbei Kosten entstehen. Mehr Informationen hierzu unter www.BVG.de/QR .

Alle Angaben rund um den Fahrplanwechsel inklusive der neuen Fahrplantabellen) können auch im Internet unter www.BVG.de und in der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins BVG plus nachgelesen werden.

* Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009

Meldung vom 11.12.2009

Bus: Stündlicher Busverkehr zwischen S-Bahnhof Hoppegarten und Neuenhagen, Waldesruh und Münchehofe

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(Berlin/Strausberg, 9. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember weitet die Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) den Busverkehr sowohl in Neuenhagen als auch in der Ortsteilen Waldesruh und Münchehofe der Gemeinde Dahlwitz-Hoppegarten aus. Damit werden nun auch diese Siedlungsbereiche in das seit April 2007 für Hönow, Altlandsberg und große Teile von Dahlwitz-Hoppegarten bewährte Fahrplankonzept mit mindestens stündlicher Bedienung durch die Buslinien 941, 942, 943 und 944 einbezogen.

Die Buslinie 940 vom S-Bahnhof Hoppegarten über Neuenhagen Süd (Hauptmannstraße, Schäferplatz) zum S-Bahnhof Neuenhagen fährt von dort zukünftig weiter über Rathaus und Goetheschule nach Neuenhagen Nord (Lindenstraße). Die Rückfahrten erfolgen entsprechend. Die Linie verbindet somit wieder alle Ortsbereiche von Neuenhagen miteinander und fährt von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von cirka 5.15 bis 20.15 Uhr jetzt durchgehend alle 60 Minuten.

Auch die Ortsteile Waldesruh und Münchehofe von Dahlwitz-Hoppegarten erhalten im gleichen Zeitraum eine stündliche Bedienung. Die neue Buslinie 945 fährt als Ringlinie vom S-Bahnhof Hoppegarten über Lindenallee, Waldesruh, Münchehofe zurück über Lindenallee zum S-Bahnhof Hoppegarten. Die Lindenallee wird also zukünftig ganztägig zweimal stündlich bedient – abwechselnd von den Linien 942 und 945.

Die Linien 940 und 945 sind am S-Bahnhof Hoppegarten miteinander, mit der S-Bahn der Linie S5 sowie mit den übrigen Buslinien im Bereich Hoppegarten/Neuenhagen (942, 943 und 944) verknüpft.

An den Haltestellen sind die neuen Fahrpläne ab 12. Dezember einzusehen.

Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.busmol.de, im Servicebüro in Strausberg, montags von 7 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, mittwochs von 7 bis 16 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr.

Der Landkreis Märkisch-Oderland als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen bei der BMO bestellt. Die BMO wird gemeinsam vom Landkreis Märkisch-Oderland und DB Bahn Stadtverkehr betrieben. DB Bahn Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,6 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bus: Burig auch am Wochenende mit Linienbussen erreichbar

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(Berlin/Fürstenwalde, 9. Dezember 2009) Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird wieder der Ortsteil Burig der Gemeinde Gosen – Neu-Zittau an Wochenenden von den Linienbussen der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS) angefahren. Von 9 bis 20 Uhr fährt die Buslinie 428 auf ihren Fahrten zwischen Bahnhof Erkner und der Schleuse in Wernsdorf alle zwei Stunden auch nach Burig.

Am Bahnhof Erkner geht es von 9 bis 19 Uhr alle zwei Stunden immer zur vollen Stunde los; die Rückfahrt ab Burig erfolgt jeweils 35 Minuten später. Dabei wird in beiden Richtungen über Gosen gefahren, so dass die dortigen Einkaufsmöglichkeiten von Burig aus auch am Sonnabend mit dem Bus erreichbar werden.

Die Buslinie 428 fährt dafür am Wochenende nicht mehr bis Niederlehme-Ziegenhals, sondern endet bereits an der Schleuse in Wernsdorf. Dort besteht Anschluss von und zur Buslinie 733 der RVS von und nach Niederlehme.

Von Montag bis Freitag werden Burig und Niederlehme durch die Buslinien 424 und 428 unverändert angefahren. Hier gibt es Fahrplananpassungen um wenige Minuten.

Die Busse sind am Bahnhof Erkner mit der RegionalExpress-Linie 1 sowie der S-Bahn der Linie S3 verknüpft. Durch die Fahrplananpassungen einiger Fahrten ergeben sich am Bahnhof Erkner bessere Anschlüsse von der Buslinie 950 aus Richtung Strausberg/Rüdersdorf.

An den Haltestellen sind die neuen Fahrpläne ab 12. Dezember einzusehen. Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.bos-fw.de, im Servicebüro in Fürstenwalde, montags bis freitags von 5.40 bis 18 Uhr, samstags von 7 bis 14 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

Der Landkreis Oder-Spree als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen bei der BOS bestellt.

Die Busverkehr Oder-Spree GmbH wird gemeinsam vom Landkreis Oder-Spree und DB Bahn Stadtverkehr betrieben. DB Bahn Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,6 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bus: Abends zusätzliche Busfahrten von Erkner ins Woltersdorfer Wohngebiet Lerchenfeld

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(Berlin/Fürstenwalde, 9. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember verbessert sich in Woltersdorf die Busanbindung des Wohngebietes Lerchenfeld. Die Fahrten der dort weiterhin unverändert verkehrenden Buslinie 420 der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS) werden in den Abendstunden durch zwei Fahrten der Buslinie 950 der Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) ergänzt.

Die letzten Busse der Linie 420 fahren am Bahnhof Erkner weiterhin um 19 Uhr (Montag bis Freitag) beziehungsweise 17.30 Uhr (Samstag und Sonntag). Den Wünschen der Gemeinde Woltersdorf und der Anwohner nach späteren Fahrmöglichkeiten wird ab Fahrplanwechsel Rechnung getragen. Bei Bedarf bedient zukünftig an allen Tagen der Woche die Buslinie 950 Bahnhof Erkner ab 20.03 beziehungsweise ab 21.03 Uhr zusätzlich die Haltestellen Wilhelm-Tell-Platz und Vogelsdorfer Platz.

Am Bahnhof Erkner besteht für die beiden zusätzlichen Fahrtangebote Anschluss vom RegionalExpress der Linie 1 sowie der S-Bahn der Linie S3. Um die zusätzlichen Abfahrten zum Lerchenfeld zu erreichen, können beispielsweise am Bahnhof Berlin Friedrichstraße der RE 1 um 19.21 beziehungsweise um 20.21 Uhr genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bus: Mit dem Stadtbus zum Ärztehaus Nord Stra usberg (MOZ) Ab Montag rollt wieder ein Stadtbus vom Lustgarten nach Strausberg-Nord. Er erschließt außerdem das Gewerbegebiet sowie die Altlandsberger Ortsteile Gielsdorf, Wilkendorf und Wesendahl. Die Linien 946 und 947 werden zunächst vom Kreis und von Strausberg und Altlandsberg finanziert. Bei guter Resonanz sollen es reguläre Linien werden., aus MOZ

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category/Strausberg/id/307764

Seit der Einstellung der Stadtlinie 945 vor vier Jahren habe sich einiges zum Positiven verändert, sagt Jörg Schleinitz, beim Landkreis für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zuständig. Er führte die Einwohnerentwicklung, aber auch Veränderungen an den Straßen an. Zum Beispiel die beiden Kreisel Philipp-Müller-Straße und S-Bahnhof Nord. Hätten früher in Hauptverkehrszeiten die Anschlüsse nicht geklappt, gehe man nun von besserer Fahrplantreue aus.
Deshalb wird nun der Versuch gewagt, den Strausberger Norden einschließlich Ärztehaus Prötzeler Chaussee, das Gewerbegebiet sowie Gartenstadt, Gielsdorf, Wilkendorf und Wesendahl wieder mit dem Bus zu bedienen und einer Forderung der Städte nachzukommen. Im November 2007 hatte es auf Betreiben von Alternativer Jugend und Grünen, SPD und PDS ein Forum in Strausberg zum Thema Nahverkehr gegeben, das rund ein halbes Jahr später in einem von der rot-roten …